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Wiener Morgenzeitung · 1923-12-23 · Heft 1744 (23.12.1923) · p. Seite 10

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1744 (23.12.1923)
Date
1923-12-23
Page
Seite 10 (sequence 10)
Language
German
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Seite 10 Wien, Sonntag Wiener Morgenzeitung. 2Z. Dezember 1923 Nr. 1744 Seflemtzelte Krone --- 8 «uszohluvg Wien --- ü. .0881 ßentimes. 888887 kentime». In Zürich notierte 22./12. 21./12. die österr. gestempelte Krone .... 0.0081. 0.0081 die österreichische Krone. O.OOS087 0.008075 die tschechische Krone.. 16.79'/* 16.80 die Mark.pro Milliarde £>oBcmb 213.75 218.25 9tetr*§)otC 574.— 578.62 London . . . 24.94 25.02 29.10 29.62 Mailand »»»»,».«»»« 24.30 24.84 Belgrad 6.51V* 6.50 Bukarest .. — —.— Sofia.. . . ♦ 4.10 4.05 Budapest... 0.0302 0.0302 Warschau . . .. —.— Wiedrrerwochea drr Börse. Die Uutergreuze erreicht. — Die Umwertung beginnt. Die Wiener Börse hat in dieser Woche mt* Hochdruck g> Lvbsitet. Kein Tag wurde ungenütz: g^asien. Es ist lange her, daß wieder ein Samstag als Börsentag fungierte. Die Börse wollte suh keine Stunde entgchen lassen, zumal da drr Montag als Banffstertag ihre Whalturrg nicht züließ nnt> man es nicht auf eine börstlole Zeit von fünf Tagen wollte ankommon lassen. In der Vorwoche wurde an dieser Stelle anläßlich der Besprechung der Börsenideotogte ansgefichri, 'daß das UmvahrschSrnlichste gerade bei der Börse am sichersten omtrvffe. Es tvurde a^rch damals behauptet, daß es nicht ausgeschlossen svi» daß ebenso wie M Ostern auch zu Weihnachten die Börse entgegen der logischen Erwartung, daß das GeschiW vor einer größeren Pause stagnieren müsse, sich stärker zum Leben ausrrHen werde. Dies war auch tatsächlich drr F>all. Der teure Geldsatz, die altzu langsame Entwicklung der Bechältnisse in Deutschland, der Rückgang des französischen Franken, die ungünstigen Aussichten der MÄtwirtschaft, der drohende Wiedercmsbmch des, Poststvsiks, all diese Umstänlde konnten dennoch nicht verhindern, daß das Gcschä-ft am letzten Tage mit einer Feistigkeit schloß, wie es schon seit langem nicht der Fall -war. Auf das Warum ist schwer vim Antwort zu gelben. Eines ist sicher. Gerade so wie die Kurse wach oben einen gewissen Sättigungsgrad erreichen, können sie auch m ihrem Wwärtsgle cten eine gewisse Depresfionsgr-onze erreichen, die nicht üb erboten weiden kann. Es schomt, daß dies tiefe Niveau vor nicht langer Zeit erreicht P und daß die Zeit für d'.e be- Anneude Wandlnngsperivde mnvmchr anbrlicht. Schließlich sprechen nicht weniger wichtige Momente für die Kurserholung, als sie bisher für die KursevmäßiigMrgen ins Feld p:" ■ •-v>:n. Die Hoffming aus die Umwertung nimmt - konkretere Formen an. Mögen die ErörterunSN üe. i dieser Umwertung, die Art der Bornahme derselbe. nou) immer kompliziert sein, die T at ach e, da ß si e doch in absehbarer Zeit kommen wird, läßt sich nicht leugnen. Und dies bietet ein Moment, 'das das Pub.'Änm günstig stimmt. Es kann von niemandem verschwiegen werden, daß eine große Anzahl von Unternehmungen lange noch nicht mir ihren Reserven herausgerückt ist und daß sie auch, wenn die Umwertung zur Durchführung kommen wird, auch dann nicht restlos ihre stillen Reserven an den Tag logen wird. Nur die Emigewsihtosten der EingcwÄhten wissen bei diesen Unternchmungen. wie groß die Goldklumpen sind, die sich salbst bei der .Konzession an das Umwevtugs-gesetz noch immer werden verbergen lassen. Es kommt -immer mchr zum Bewußtsein, daß der KaprtailsveMst der öfter re,ichischeu WÄtlschaft, der zur Zeit -der Inf--atnonÄvirtischast befürchtet wurde, lange nicht so groß ist, als von vielen Dsiten angenommen wurde. Der Großteil der alten Banken verfügt über ungeheure Mittel. Dasselbe ist bei den großen J-ndustvien der Fall, deren Bilanzen nur die Belichtung eines kleinen Feldes -ihrer Kapitailsstärke gestatten. Natürlich muß dann, wenn einmal das Umwertnuas-gesttz in Kraft tritt, doch stwas mehr an den Tag kommen. Ties «ist es, was berechtigte Hoffnungen großer Kreise des Publikums erweckt. Mit den nti-rdriyen Dividenden, die bei dom nicht nmgewerteten kleiinen Aktiennominale in Rvlo!>i-:n zu demselben hoch erschienen -und sich in die Tausende Prozente be-iesen. in Wirklichkeit aber nicht mehr wie sin Viertel- oder ein halbes Prozent des taffächLichen Nominales darstellten, dürfte es rrun-m-chr vorbei sein. Diese Unternehmungen werden sich jetzt zu ha'Lbweas anständigen Dividenden bequemen müssen. Es werden nicht mehr 2000 und 3000 Kronen als Dividende bezahlt werden, sine Summe, die n-ich: einmal die Kosten der Ginzichung deckt, sondern 20.000 bis 30.000 Kronen -und m-ehr zur Regel werden. .Und so wird neben der Substanzeinschätzung endlich auch die E r.t r ag s ei nschä tzu-n g zur Grundlage der Bemessung der Effekten tverden. Dabei darf eines nicht übersehen werden. (Gerade in dieser Woche wurde das Schillingsgesey in zweiter Lesung ange- Geheimnisvolle Kräfte im Spiele. - Was geht bei den Karpathen vor? - Andauernd« Rivalitätskampk. In dem dem österreichischen Kapital zur Verfügung stehenden Petroleumgebket scheinen sich merkwürdige Transaktionen vorznbcreitcn. Wieder sind hier zwei Banken im Spiele, die in der letzten Zeit auch anläßlich der Transaktionen auf dem Holzmarkte öfter genannt wurden. Wieder treten trotz ihres offiziell guten Einvernehmens allem Airschein nach die Union« bank und die Kreditanstalt als Kampfgegner auf. Es ist an der gestrigen Börse ausgefallen, daß ununterbrochen von der .Kreditanstalt und der Biedermann-Bank Karpathenaktien aus dem Markt genommen tourbett. Diese Aufnahme geschah ganz offen und ohne Rücksichtnahme auf die sonst bei solchen Transaktionen -tsuf dem Wiener Markt geübte Reserve. Sie hat es auch bewirkt, daß die Karpathen, ein Papier, welches in der letzten Zeit nicht allzri große Bc-vegungen aufzuweisen hatte, um 10 Prozent gestiegen sind und auf der Nachbörse weitere Steigerungen aufzuweisen hatten. Die plötzliche Steigerung der polnischen Mark kann hier nicht ausschlaggebend gewesen fein, sonst müßten die anderen galizischen Petroleumpaprr-re in demselben Verhältnis gestiegen sein, was aber ganz und gar nicht der Fall ist. Hier scheinen ganz andere Kräfte im Spiele;u sein. Man erzählt sich darüber verschiedenes. Bekanntlich stehen die Karpathen dem Dombrowaer Konzern nahe. Nun ist bekannt, daß dieses Papier in Paris, namentlich in der letzten Zeit, stark in die Höhe geschraubt wurde. Es wird ganz offen erklärt, daß dieses Entporschrauben der Karpathenaktien durch eine gewisse Stützungs- und Aufkanfsaktion bewirkt worden sei, da tatsächlich das Interesse des Pariser Marktes für dasselbe ein minimales sei, weil das französische Kapital sich für dasselbe fast gar nicht interessiere. Wenn schon eine Steigerung erfolgt sei. könne dies nur auf Intervention von Wien sich vollzogen haben. Diese Version wurde noch durch den Umstand verstärkt, daß. gerade zur Zeit der Steigerung eine, dem Karpathenkonzern nahestehende Finanzgröße in Paris und unweit von Paris in London und Amsterdain geweilt habe und gewisse Transaktionen angeregt habe. Es ist in diesem Zusammenhänge auch von Verhandlungen mit der Shell-Company die Rede gewesen. Andererseits ist es -aber aufgefallen, daß in Wien zur Zeit, der tiefsten Baisse, als täglich neues Material von Karpathen aus beit Markt kam, dasselbe regelmäßig von einer der Kr-editanst-alt sehr nahestehenden Seite glattweg in jeder beliebigen Menge ausgenomnten wurde. Ja, es sind sogar Gerüchte der» bveit-et, daß diese Seite, um einen sich genehmen Kurs zu verschaffen, den Kurs künstlich gedrückt habe, tun noch mehr Material auf den Markt zu lockert und dieses in feinen Besitz zu bringen. Duffe Kont-ermineoperationen, die sich noch vor einigen Wochen abspielten. haben schon längst ihre Erledigung gefunden. Und tuen» jetzt neuerlich Käufe von einer der Kreditanstalt nahestehenden Seite entricrt wurden, so zeigt dies nur, daß diese Käufe deswegen forciert tverden, weil sich diese Partei nicht tnehr fern vom Z.iele hält itnb den Zeitpunkt schon für günstig hält, die Karten attfzndecken.. Es wird auch stark, davon gesprochett, düs; die Kreditanstalt nunmehr sich eine solche Position in Karpathen geschaffett habe, daß sie jede Aktion des Gegners zu durchkreuzen imstande sei. Wieviel davon wahr ist, läßt sich vorläufig nicht beurteilen. Tatsache ist, daß die Kreditanstalt ebenfalls große Petroleuminteressen besitzt unk daß es gar tticht -ausgeschlossen ist, daß sie einerseits ans ihren eigenen Konzernabsichien, andererseits anS gewissen Rivalität so kt io neu gegen die Ulnonbank .sich etwas rühriger zeigt. Auf alle Fälle scheint sich hier etwas vorzubereiten, dabesondere Beachtung verdient. nommen. Wenn -der Schilling nicht ein neues Geld darstellen soll, so dürste er doch zur Vereinfachung der Rechnungsbasis, namentlich bei der Effektenbetvertung, in kurzer Zeit verwendet tverden. Die Tatsache, daß das Gesetz trotz aller Quertreibereien doch in nicht allzu ferner Zeit in Geltung treten wird, zeigt, daß diese Entwicklung konsequent vor sich geht und keine Verzögerung erleiden dürfte. Schon jetzt beginnt sich vielleicht in der Psyche manches die Erwägung festzusetzen, ob nicht in Schillingsberechnung die Bewertung mancher Papiere eine viel zu niedrige ist, und das psychische Besitzgefühl, das immer Platz greift, wenn man etwas für untevwevtet hält, beginnt sich in stärkerem Maße geltend zu machen. Allerdings stielen auch andere technische Momente mit. Die Rivalität der Finanzfaktoren, wie sie in -der letzten Woche in Timber und erst gestern wieder bei Karpathenaktien zutage tritt, zeigt, daß sich hier eine Entwicklung anznbahnen beginnt, die große Aspekte für die Zukunft bietet. Es ist nicht mehr dev Majoritätskampf, der sich in dem raschen Zugreisen billiger Positionen und später nach Besitzergreifung der Mehrheit in dem Hervortreten vor den bisherigen Besitzer mit dem Wunsche, nunmehr an seine Stelle zu treten, äußert. Solche Kämpfe ähneln m-ehr Plänkeleien, wo der forsche Reitersmann ohne jede größere Macht hinter sich den Gegner verblüffen konnte. Zyprnt-Erfcheinungen sind heute nicht mehr möglich. Jetzt erkämpfen starke Kräfte mit ausgerüsteten Kapitalsarmeen ihre Machtposttrion-em Die Macht des emen bröckelt ab, die Püsit-ivn des anderen wird immer größer. Die Masse der Mitläufer profitiert ebenfalls dabei. Bei solchen Emotionen und Bewegungen ist es kein Wunder, wenn die Mentalität der breiten M-osien eine plötzliche Wendung genommen und sich mit immer größerem Interesse dem Markt zuzuwenden beginnt. 1743 Millionen zugenommen und beträgt 3910 Milliarden Das Wechse'leskompte hat infolge des Jahresende eilten Zuwachs von 70 Milliarden* anfzuweisen. Es be ra-i! jei-t 1144 Milliarden. Mt Krzditgebamng der NrrchsLM. Berlin, 22. Dezember. (Wolfs.) In der heutigen «Sitzung des Z-entvalausschusses der Reichsba nck wurde über die Kreditgewährung auf wertbeständiger Grundlage Beschluß gefaßt. Die Reichsbauk hat sich entschlossen, die KreditgdwÄ)rung sowohl in Renten mark als auch in Papier mark auf anderer als wertbeständiger Grundlage e inzustellen. Es werden nunmehr nicht nur alle Lombarddarlehen mit Entwickluugsklausel erteilt, vielmehr muß auch der Diskontverkehr den veränderten Verhältnissen endgültig angcpaßt werden, nachdem durch Einschränkung der Aukaussfrfften vorbereitende Schritte in dieser Richtung geschehen sind. Der Ankauf der Wechsel selbst, wie auch -ihre Einziehung geschieht ganz in der bisherigen Weise, dagegen muß sich «der Diskontant ansdrückl-ich verpflichtett, die vom Diskonttage bis zum Verfallstage etwa einsehettde Markenttvertung zu tragen. Ciearingfcnrse der Österreichischen Rationalbank vom 22. Dezember 1928. Devisen (Schecks und Aus- Kurs vom 21. Des Zahlungen) Geld Wsre Geld Wäre Amsterdam 1. l holl. Gulden 26820.- 26920.— 26910.- 27010.- Agram 1 Jug. Kronen .... 8<N_ 807.- 803.— 807.- Belgrad 1 Dinar . S*L- Sü7.- 803.- 807.- Berlin* 1 deutsche Reichsmark . 15,70 16.30 15.90 16.55 Brüssel I belgische Francs . . 3144.- 3156.- 3224. - 3236,— Budapest 1 ungarische Kronen . 3.67 3.77 3.67 3.77 Bukarest 1 Lei.. 371.- 373.- 360.- 371.- Christlanla I norweg. Kronen . 10380.- 10420. - 10380.- 10420.- Kopenhagen 1 dänische Kronor . 1268-7.— 17720.- 12630,- 12670.- London 1 Pfund Sterling ... 3"7'i(1o.— 3V8500.-3V9.00.- 310001'.- Madrid I Pesetas.. 9130,- 9170.- 9130.- 9170.- Mailand i Lfre.. 3‘fil.- 3076.- 3^69.- 3081.- New York 1 Dollar ...... 70035.— 71185.- 70935.- 71185.- Paris 1 Francs. 3612.- 3628.- 3662.- 3678.- Prag 1 tschecho-slow. Kronen * 2070.- 2089.— 2079.- 2089.- Sofia t Lewa . 503.- 5o7.— 5 3.— 507.- Stockholm 1 seliwedischeKronor . 1867..- 18730,— 18470.- 18530.- Warschau** I polnische Mark. . 102.- 108.- 97.— 103.- Zürich 1 schweizerische Francs . 12365.- 12415,- 12375.- 12425.- Noten Amerlkan. Noten v. 5 Dollar aulw, 70560.- 70960.- 7.7560.- 70960.- , , kleinere . . . 70460.— 70860.- 70460.- 70860.- Belgische Noten lflf) Francs . , 3100.- 3130.- 3180.- 3210.- Bulgarische Noten zu 1000 Leva . 4SI.- 489.- 481.- 489.- . . . 100 » . kleinere, . . 461.— 469.- 461.- 469.- Dänische Noten 100 Kroner . . 12530.— 12610.- 12480.- 1253'».-- Deutsche Noten*. 14.70 15.30 14.90 15.50 m w 100 » « » „ kleinere* . . . Engl, Noten von 5 Livrest. auivir, „ . kleinere. Französische Noten 100 Francs , Holländische Noten 100 Gulden , Italienische Noten v. 100 J.irc auivr. kleinere « Jogoel. Noten ungest. zu 1000 Dinar . . . - 100 . „ . „ kleinere . . Norwegische Noten 100 ICroner , Polnische Noten *•.. . kleinere** Rumänische Noten zul000tt.5001.ei » , kleinere . . . Russ, Notes (Roman,) zu 500 Rubel . . . „ 100 . «.u kleinere . . Schwedische Noten lOOKronor . Schweizerische Noten ICO Francs. Spanische Noten 100 Pesetas . . Tschecho-slow. Not. v.IOOO aufw, , » kleinere Ungar. Noten (nette Gni.) zu lOOOKr, a »zu 10.000 Kr. , , . » . kleinere * Für 1 Milliarde Mark. ** für 10.000 poln. Mark. 14.40 15.- 14.70 15.3t 305700.- 307301).— 307200.- 388700.- 3055 V». _ 307100,— 307000.- 3086!>0.— 3565.- 3595.- 3615.- 3845.— 26620.— 26810.- 26700.- 26900.- 3030.— 3050,— 3035.- 3055.- 3010.- 3030,— 3015.- 3635.- 800.- 806.- 832.- 808.- 790.- 708!— m.~ 798.- 12250,— 12330.— 10710.- 10290.- I0\— 110.- 95.— 105.- 98.- 105.— 90.— 100.- 368.- 372.- 363.- 362.- 345.— 352.- 338.- 342.- 18461L— 18567'.- 1826o!- 1836a- 12250.- 12320.- 12260.- 12340.— 9010.— 9«30. - 9010.- 9090.- 2056.— 2072.- 2056.- 2072.- 2051.— 2067.- 2051.— 2067.- 2.15 2.35 2.15 2^5 2,\0 L.Zv 2^10 2>io in Geringe Annahme der Wermchischen BanknotenmnlMse». Nach -dem soeben veröffentlichten Stand der Oesterreichischeu Nationabbank vom 16. d., hat der Banknotenümslauf um 179 Milliarden Kronen zugenommen. Cr beträgt nunmehr 0682 Milliarden. Analog hinzu hat auch tiei Barschatz um Ein Schritt des österreichischen Gesandten in Belgrad. Belgrad, 22. Dezember. Die Mütter 'berichten -von einem peinlichen Zwischenlfall in den HMdelsbozichun-gen Jugoslawiens mit O e st e r r e i ch. Darnach halbe das Belgrader Verkehrsurinisterium vor geraumer Zeit eine größere Anzahl von Eisenbahnwaggons in -österreichischen Fabriken bestellt sowie jugoslawische Waggons in Reparatur gegeben. Di-üse L'l-ef-evungen seien von den rsterreichischen Industriellen längst sertigg-e-stellt, das Verkehrs-minÜfterium zahle j-edoch bat österreichischen Firmen -die Rechnungen nicht aus. Die fälligen Summen übersteigen 36 Millionen Dinar. TUNGSRAM mm BgamsäBmmammm mm mem

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