Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1744 (23.12.1923)
- Date
- 1923-12-23
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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\ Nr. 1744 Wien, Tonniag >> daher nicht erscheinen konnten. Trotzdem machte aber tie Versammlung ziemlichen Eindruck, denn den versa-mnelten Elendsgestalten, die Not und Verzweiflung auf die vmterliche Straße getrieben hatten, sah nran die Entehrungen sehr deutlich an. Es sprachen mehrere Redner, tte in scharfen Worten gegen die Regierung Stellung nahmen. Die Forderungen der Arbeitslosen gipfeln in solgendom: Zehnpvozentige Erhöhung der ArbeiLslasenunteritntzung, unentgeltliche Heizmittel für den Winter, Gewähcung der Unterstützung auch den Ausgesteuerten, kinmaligen Anschaffungsbeitrag in der Höhe von 500.000 K. für alle Arbeitslosen. Es wurde eine entsprechende Resolution gefaßt, )ie noch gestern dem Bundeskanzler überreicht wurde. Mit Rücksicht auf die geringe Teilnehmcrzahl wurde von dem gehanten Demonstrationszug zu-m Parlament Abstand genommen. Die Versammlungsteilnehmer zerstreuten sich, ohne daß sich ein Zwischenfall ereignet hätte. Lauwetter bevorstehend. Im Westen Oesterreichs (Tirol)' schneit es. Gegen Osten nimmt die Bewölkung ab. Am Ostrand der Alpen ist es heiter. Gestern früh herrschte allgemein strenger Frost (zwischen — 6 um» — 10 Grad). Der Frost hielt auch tagsüber etivas gemildert an. Die Wetteränderung dürfte mit Schneefall einsetzen, dem in tieferen Lagen Tauwetter bei starken Westwinden folgen wird. Voraussage: Trübung, auch im Osten Oesterreichs, Niederschläge, zuerst Schueefall bei Temperaturanstieg, im Gebirge Schneesturm, morgen wahrscheinlich Tauwelt er. Ae Lebensmittelmiirtte. - Gestern war die Nachfrage auf den Märkten feiertagsmäßig, doch konAMwist'-te sie sich fast ausschließlich auf die Fisch- >und Gefl.ivg-ei^'tänide. Fleisch war sogar weniger gefragt Äs sonst an einen: Samstag, was ioicht erklärlich ftt, da die Preise für Kalbfleisch und Schweinefleisch zu hoch siud. Der Verkauf von Fischen und Geflügel fand bet einigen Berkänfsftäniden sogar 'Unter Anstellungen istatt, doch reichten überall die Vorräte aus. Als gegen die Mittagsstunde die Nachfrage, nachließ, verfügten noch alle Stände über Vorräte. Die Preise blieben vollkommen unveväntzevt. Die Gemüsemärkte echiolten infolge des eiuMtroteuen .Frostwetters geringere Zufuhren, doch reichte auch' hier das Äirgebot .durchwegs aus. Aepfel kommen noch itnviner in großen Mengen an, L)bst wenig gefragt. Wiener Morgenzeitrrng. Lin V^eihnachts- und Neujahrsgeschenk von bleibendem Werte sind die INeuen Österreichischen! Bau-Lose HAUPTTREFFER K 700,000.000 JEDES LOS GEWINNT PREIS EINES LOSES K 75.000 Sämtliche Oewinste vollkommen abzugs- und EINKOMMENSTEUERFREI * Der Rabbiner von Tarnow gestorben. In T a r n o w siarb dieser Tage der Oberrabbiner der Gemeinde Salman Josef Kurz im Alter von 62 Jahren. Der Verstorbene bekleidete seit 35 Jahren das Rabbineramt in Tarnow und war über Tarnow hrnans unter der galizischen Judenheit populär. Er besaß auch ein großes Maß modernen Wissens und sympathisierte mit der zionistischen Bewegung. * Jahrhundertfeier der Jerusalemer Judenmission. An: 9. d. fand in London eine von der kirchlichen Judemnission veranstaltete Feier des hundcrtjähirgen Bestandes der Jerusalemer Judenmisiion statt. Die Gesellschaft hat ihre Jerusalemer Missionsarbeit im Dezember 1823 ausgenommen. Sechszebu Jahre später, im Jahre 1839, wurde die erste Taufe an einem Juden vollzogen. Erster Bischof der anglikanischen Kirche in Jerusalem wurde im Jahre 1841 der mm Christentum übergetretene Jude und Missionär der Gesellschaft Michael Salonron Alexander. Im Jahre 1814 eröffnete Dr. E. Mac Gowan ein kleines Hospital für kranke Juden, das später vergrößert wurde und in welchem im Verlauf des Jahres ungefähr 1500 Kranke Unterkunft finden. * Das Neueste ist ... Das Neueste ist nämlich, 'daß wir viel zu wenig Steuern haben. Auch hat sich herausgestellt, daß diese wenigen llächevlich niedrig sind. Ein Prozent Warenumfatzjsteuer wirkt einfach komisch. Die gewohnte Findigkeit und der sattsam bekannte Ideenreichtum nuferes FinanMmisiers hoben es verstanden, dem empfindlichen Uelbelftand in geradezu verblüffend einfacher Weise abzuhelfen. Da seine Großzügigkeit im Nehmen jede Pfennigfuchferei von vornherein ausschloß und der Bruchteil von Prozenten sich dom mathematisch minder begabten Teil der Bevölkerung sicherlich unangenehm fühlbar gemacht hätte, verdoppelte man ganz einfach die Waren-/ Umsatzsteuer. Es steht zu hoffen, daß diefe zarte Rücksichtnahme entsprechende Würdigung finden wird, und die Staatsbürger es zu schätzen wissen, wenn es ihnen erspart bleibt, ein Neuntel Prozent mühevoll zu berechnen und sie sich damit begnügen können, mit zwei zu multiplizieren Daß sie diefe zwei Prozent auch bezahlen müssen, kommt neben der zarten Fürsorge dieser Maßnahme gar nicht in Betracht.'Schließlich hätten wir ja -doch dos volle Prozent 'bezahlen muffen, während wir so Aussicht haben, mit einen: Aufschlag von zwanzig davon zu kommen. Denn eine Ware ist ja keine Kanonenkugel. Sie fliegt nicht schnurgerade vom Produzenten gum Kaufmann/ sondern wandert von einer Hand in die andere. Wer zählt die Völker, nennt die Namen, die in Betracht kommen, che ein Olmützer Quargel, zart duftend, unseren Tisch verziert! So mag es geschehen, daß das Käslein, schmeichelnd ,Mviczek" genannt, zum unerhörten Luxus wird, und nur an hohen Festtagen unsere Nasen und Gaumen erfreuen darf. Das verschlägt aber nichts, gegenüber dom ungcheuren Vorteil, das Dividieren erspart zu haben. Denn, -venu man fetatft, daß der neue Winterrock des Herrn Professors 1,327.148 Kronen kostet, ein Prozent somit 13.271,48 Kronen ausmacht, und der zwölfte Teil davon . . . Nein, es ist besser so. Die Vorteile liegen auf der Hand. Was frag' ich viel nach Gold und Gut, wenn ich nicht dividieren muß! Kater Murr. * Arische Gesellen. Wie seinerzeit gemeldet wurde, ist der Herausgeber der rassenantisemitischen Zeitschrift „Hamme r", Theodor Fritsch, einer der fanatischesten arischen Narren, die sich in den trüben Gefilden des Rassenfetischismus berumtreiben, von einem deutschen Gerichte wegen Schmähung des ermordeten Rathenau zu einer mehrmonatigen Gefängnisstrafe verurteilt worden. Eine Schar von Miianern veröffentlicht nunmehr einen Aufruf zugunsten des närrischen Märtyrers des finsteren Fanatismus, in dem unter anderem die folgenden Schmähungen zu lesen sind: „Theodor Fritsch hat schon dreimal in seinem Leben wegen sogenannter „Gotteslästerung" vor Gericht gestanden, weil er gewagt hatte, den jüdischen National- Dämon Jahwe als das zu entlarven, was er in Wahrheit ist: die Personifikation des bösen Prinzips. Dreimal hat Fritsch dafür unschuldig im Gefängnis gesessen, denn er hatte nur eine Wahrheit ausgesprochen, die inzwischen Professor Friedrich Delitzsch bestätigt hat, der in seinem Buche „Die große Täuschung" den füdlschen Jahwe einen „S ch a n d g ö tz e n" nennt." * Dreißigjähriges Amtsjubiläum des Rabbiners Mast in Moskau.,Am 8. d. vollendete Rabbiner Jakob Mase daö 36. Jahr seiner Amtstätigkeit als Hauptrabbincr in Moskau. Aus diesen: Anlaß überreichten ihn: die führenden Moskauer Juden eine feierliche Adresse, in welcher ferne in dieser Zeit der jüdischen Sache geleisteten Dienste hervorgehoben werben. Besonders wird seiner Tätigkeit in: Beilis-Prozeß Erwähnung getan, in wechem er als emer der Hauptsachverständigen fungiert hat. In der Adresse spricht dre Moskauer jüdische Bevölkerung ihrem Rabbiner den Dank für sein wiederholtes Eingreifen in kritischen Momenten im Leben der Moskauer Mischen Gemeinde aus. Die Adresse ist von Hunderten hervorragender Inden Moskaus gezeichnet. Aus Anlaß dieses Jubiläums wurde ein Rabbiner Mase-Wohltätrgkeusfonds gegründet. — Rabbiner Mases mannhaftes Auftreten gegenüberoen: bolschewikischen Terror und dessen Unterdrückung der geistigen Freiheit, das ihm sogar Gefängnishaft eintrug, ist noch in allgemeine« Erinnerung. Dr. de Haan verabschiedet. Aus JonMem rnsldst I. T. A.: Dr. Jacob de Haan, der als Lektor der Rechtsschule der Regierung tätig war, ist jetzt von seinen: Posten verabschiedet worden. Die Mischen Studenten der gonannten Schule wairen in dm letzten Monaten oft sehr heftig geigen Dr. de Haan ausgetreten. (De Hcmn ist bekan>nt-l':ch einer der nnangonchmsben Repräsentanten der . aMz'vonGffchen jüdischen Orthodoxie, dem kein Mittel für seine Htze zu Macht ist rund der bezeichnenderweise als Jevufalemor KorrMwndent der antizionistischen Londoner ,Hetzpvesse" tätig ifft.) m 55dmen »Jffefel in Boxcatf u.Chevr. "Rahmengen&hf euchfür enpfindLuche^Meoeeiguei i QOOl Tierrzn «Stiefel /* doxc&lf mit Joppefcchfe in erffc kkffigei rurnngemfa Aufführung 223<J ^dmenstrümpfe in bewahrten Qualitäten 35.000,50,ooo, 25ooo 414 ooo* (Sportsocken 54.ooo 34t .ooo* <Sfci’cSocken.Speziafmarke'<4 7ooo* (Sportfesten uStveater. Rodelffamifurert, Herren u. tarnen Stoff-Ga maseken, Sport-Strümpfe u, eStutzen. 7feui& von 10 -/ u. 3-6 Uhf geöffnet. \ i Verkaufshauser. / BotenfvMLsic Z ftaUrtAkiifirftrl? R SUenfetik 6 S. morsfaikSt UMtutoeoip 26 JX.ltuUo4üjfn l* 6*/tn*npt4& 3 X. topptrrpty iS Generatdirektion, IVien VI Wari&kitfeeffr. 4? I* ocBSsaq.^ 23. Dezember 1923 Seite 7 * Die Autounfälle eines Tages. Gestern vormittags wurde in der Nordbahnstraße eure zirka 35jährige, unbekannte Frau von einen: Auto überfahren. Die Verletzte wurde sofort :n das Spital der Barmherzigen Brüder gebracht, wo sie bald darcnif starb. Nach den Erhebungen dürfte die Frau an dem Unfälle selbst schuld sein. — Gestern erfolgte auf oer Kreuzung der Argentinierstratze-Weyringergasse ein Zusammenstoß zweier Autos, bei dem der eben vorbeigehende Leopold Rotier zu Boden geschleudert uitf> schwer verletzt wurde. — Vormittags stieß ein Lohnauto auf dem Suttnerplatz mit dem auf seinem Fahrrade daherkommenden Buchhalter Felix Scheumann zusammen. Scheumann wurde vom Rabe geschleudert und in bewußtlosem Zustande in das Wiedner Krankenhaus gebracht. * Hebräische Bereinigung Beth-Waad. Wie berichtet, wurde vor kurzen: eine neue l)ebräische Organisation gegründet, welche die Ausgabe hat, die Hebräischsprechenden in Wen aus geselliger und geistiger Grundlage zu vereinigen. Die Bereinigung w:rd^ allwöchentlich am Donnerstag (zum ersten Male am 3. Jänner 1634) von halb 8 Uhr abends an im Klublokal ihren Treffpunkt haben. Das Programm für die nächsten Wochen ist: Donnerstag den 3. Jänner 1924 um halb 8 Uhr Vortrag Prof. Dr. V. APtowitzer über ,Haolcrm batiwi lest haschkasatb haagada" (Der Kosmos in der Slmschaunng der Agada). Donnerstag den 10 Jänner 1934 um 8 Uhr Vortrag Prof. Dr. S. Krauß über .,-Bathei knesivth kadmonim bearzoth haksden:" Wie Synagogen, im Orient). Donnerstag den 17. Jänner 1924 um 8 Uhr Vortrag Dr.. S. Baron über .Hcrkapitalismns wehafchndim. Skirah historvth". <Der Kapitalismus und die Juden. Ein RüMick). * Ein merkwürdiger Jugendbildner. Der Wiener Rechtsanwalt Dr. Egon Pol'lak sendet uns eine Bevlchiiiglmg unserer an: 15. d. veröffentlich!,ea: Notiiz. die sich mit den Aeuhevungen des Fachlehrers Otto N ischawy beschäftigte. Die Berichtigung, die sich ans den § 23 des Preßgesetzes bemst. lautet: Es ist nri.r!ich!ig, daß Herr Otto Rischaüvy keime Gelegenheit vorikbeirgehen läßt, um während des Unterrichtes seinen^ Antisemitismus zur Schau zu trageiu Es ist ebenso unrichtig, daß ein jüdijscher Schüler, der die Hand emporhM, mlft 'den Worten: „Streck' n-icht dein koscheres' CchäserfüssÄ vor" bedacht wird. Es ist fermer unrichtig, daß Herr Rischawy mit Vorliebe in einer die Mischen CMleir kvänlkLuden Weise das Wort von der „Judenschule" anwendet. Endlich ist eS unwichtig, daß von Herrn Rischawy die BemreMrng gemacht wurde, „die Gesellschaft, die nach KriogsanSbvuch nach Wien gekommen sei, sollte man komplett hinauZjagen". Richtig ist ViÄmchr, daß Herr Rischawy antis-smvüische Gelsinmmgen in der Schule niemals zur Scham getragen hat nnd die beihanpteten Aeußerunyen von Hm zum TM gar «licht, zum T«ik in ganz amdevsm Zusammenchang und mit ganz arideren Worden und ganz andwsm Ginn gemacht wurden. Diese Berichtigung ist» wie man sicht, eme Belstätügnng * Ohne Affidavit nach Nordamerika. Im Gegensätze zu den Einreifebestimmungen der Vereinigten Äaaten ist ein „Affidavit" (Büvgschastspapier der. drüben lebenden Verwandten) für Kanada ebenso wie für Südamerika nicht erforderlich. Da die EinwanderungSqnote für die Vereinigten Staaten bis Ende Juni 1924 erschöpft ist, wenden sich nun die Auswanderer teilweise nach Südamerika, andernteils nach Kanada. Diesen Amständen Rechnung tragerck), hat der Norddeutsche Lloyd seinen Südamerika-Dienst mit modernen großen Dampfern weiter ansgestaltet und hat betreffs Kanada die Verfügung getroffen, daß mehrere Dampfer von nun an in der Fahrt nach New-Dork auch den Haftn Halifax (Kanada) anlaufen mögen. Näheres Men, Kärntnerring 18 (gegenüber dem Hotel Imperial). (Entgeltlich.) * WeihnachtSverkchr auf der Südbah». Die BetrstbSfrfoeföt«: der Doinmi-Save-Abria-Bahn (vormals Südbahn) teilt mit. daß — günstiges Sportwotter vorausgesetzt — die beschleunigten MÜMuschlager Sportqüge Nr. 33 und 34 Wien S. B. ab 6 Uhr 10 Mm., an Ä Uhr 57 Min.) sowohl am Sonntag den 83.. wie auch an den feltat Feiertagen am 25. intb 36. Deyflnber verkehren werden. Am 26. DeMmüer wird überdies auch der sonst nur an «Sonntagen verkehrende Persanenzua Nr. 4L MMUnschlag ab 17 Uhr 34 Min., Wien S. B. an 20 Uhr 54 Mm.) geführt werfen. Weiters werden die direkten Züge Men—Ratt«sdovf—Giebing und zurück Wien S. B. ab 6 Uhr 35 Min. fegw. um A Uhr 58 Min.) der Feiertage wegen nicht mrc am Sonntag den 28.. sondern auch am Mittwoch den 26. d. in Berkchr gesetzt werden. Für dio Entlastung der erfahrungsgemäß stark fvegnerrtierten Züae wird durch entsprechende Verstorklvng der Wagensätze, bczw. durch FiAhvmrg von Doppelzügen vovgosovgt werden. (Nachfolgende Notizen bis z» der Rubrik „Vereine" fiud entgeltlich.) * Industrielle, Geschäftsleute. Hausbesitzer usw. erhalten höchste.und vorteilhafteste Barkredite zu 18 Prozent p. a. durch das protokollierte Bankhaus Urban u. C o., 9. Bez., Währingerstraße 22. Ohne Provisionsabzüge. Auszahlung binnen zwei bis drei Tagen. * Billigster Einkauf für Weihnachtsgeschenke in englischen terrenstoffen, Gabardine, englische Kostümstoffe, Tegeth, heviot feinste Qualität. Velour für Schlasröcke zu staunend billigen Preisen im Mooewarenhaus Max Stern u. Co., 9. Bez., Porzellangasse 14—16. * Weisen Sie mir nach, daß Sie noch irgendwo einen. erisMasiig-en Racflan aus festem, Dottblestoff in verschiedenen Far'ben zum Preise von nur 490.000 K. oder einen Pelzrock zum Preise von nur 600.000 K. bekommen. Mit diesen: spottbilligen Angebot ist es mir gelungen, die gesamte Konkurrenz zu unterbieten und den: P. T. Publikum vinen wirklich recll-'n und preiswerten Einkauf zu sichern. 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