Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1743 (22.12.1923)
- Date
- 1923-12-22
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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!■! i •> v i:, "•:V4 i s iiv nr Wlener Morgenzeltuns. FSrsorge für die Wissenschaft. Die Aktion der Kommerzialrates Basel. Tteber dm Erfolg, den der Bundeskanzler mit seinem am 13. Dezember gehaltenen Bortrag erzielt hat. wiruns berichtet: Der Präsident der Unionbonk Herr Sicgmund Basel hat dem Bundeskanzler mitgeteilt, -er sei bereit, sich mit einem.sehr hohen Betrag an die Spitze einer Aktion zu stellen, die der Staatsverwaltung die Sorge für den Hochschulaufwand abnimmt. Die Differenz zwischen te« Erfordernissen und dom vom Budget verfüg-« baren Betrag beträgt etwa 20 Milliarden Kronen, die aufrubringen der Zweck der Bafelschen Aktion sein wird. * Bon akademischer Seite geht uns die folgende Bettdchtnng zu: Der österreichische Staat hat kein Geld für die Wiener Universität. Das kommt auch anderwärts vor. gerade ddrt, wo die Entwertung des Geldes es dazu gebracht hat, daß der Staat in seinem Haushalt die Luxusausgaben streicht. In solchen Fällen kommt bei der Verringerung der Staatsausgaben die Wiffenschaft. als deren Förderer der Staat sich ansgiöt, zuerst zum Handkuß. Denn bis heute besteht in der Mentalität der staatlichen Faktoren noch die Anffaffung, daß Wiffen ein Luxus sei. Zu dem letzten Schritt, der sich logisch aus solcher Auffassung ergeben müßte, zur Befreiung der Stätten des Wissens aus dem Füvsorgebereich des Staates, hat sich aber diese Auffassung in den mitteleuropäischen Ländern nicht anffchwiirgen können, während, rrm mcr ein Beispiel zu nennen, in Amerika längst die wissenschaftlichen Institutionen und Institute aus Priratmitteln erhalten werden. Bei uns aber tut man so, als hielte man die Förderung der Wissenschaft für eine Sache der Allgemeinheit und eine Sorge des Staates, während gleichzeitig die staatlichen Faktoren immer den Hintergedanken haben, die Förderung der Wissenschaft sei ein Luxus und deshalb die von ihnen für sich in Anspruch genommene Sorge für die wissenschaftlichen Institutionen in höchst mangelhafter Weise erfüllen. In Oesterreich aber hat dieses Problem der staatlichen Unzulänglichkeit, das ans beschränktem Denken entspringt, noch eine andere Seite. Hier herrscht im Staatsgedanöen noch immer der aus dem Mittelalter vercvbte Begriff von der Gefährlichkeit der Wiffenschaft. Und die Verquickung des Begriffes Wissenschaft mit dem für alle verdächtigen Dinge stets bereitem Ansdruck „jüdisch" ist in Oesterreich der Grundgedanke im Verhältnis deZ Staates zn den Stätten der Forschung und des Wissens. So kommt es, daß die in Oesterreich immer unwillig besorgte Dotierung der wissenschaftlichen Institute und der Hochschulen in der Zeit der finanziellen Not noch unzulänglicher wird und die Art, wie das Abbauprogramm gerade an den Hochschulen, den Kliniken Universitätsiustttuten usw. bei uns durchgeführt wird, läßt deutlich erkennen, wie wenig Verständnis gerade in Oesterreich die maßgebenden staatlichen Faktoren für die als Kulturgradmeffer dienende Förderung der Wissenschaft 'haben. Aber in Oe-sterreich ist es noch schlinrm-er: Die Vertreter der staatlichen Autorität dulden es ohne Widerspruch, daß an den Ställen, welche der Forschung und der Lehre in des Wortes be-str-m, freiestem Sinne dienen sollen, Lehren verkündet werden, welche aus den Schlagworten der Straße eine Ideologie zusammercküttern, die nichts mit Wissenschaft zu tun hat und geradezu gegen sie gerichtet ist. An den österreichischen Universitäten wird die Lehre von der reinraffigen Wissenschaft verkündet, an den österreichischen Universitäten steht die größte Zahl derer, die als Lehrer einer reinen Wissenschaft an ihr wirken sollen, in den politischen Kämpfen niedrigster Art in vorderster Re'che, an den österreichischen Universitäten wird von Männern der Wissenschaft der Numerus clausus für das Recht auf Forschung und Lehre verlangt. Keim Wunder, daß die, welche von solchen Wissenschaftlern, von solchen Lohrern unterrichtet werden, in der Unreife ihrer Jugend Wiffenschaft und Hetzpolitik verwechseln und glauben, im Dienste der Wissenschaft zu stehen, wenn sie die wissenschaftlichen Institute zum Schauplatz einer von ihren Lehrern gepredigten und vom State sanktionierten Hetze herabwürdigen. Der Zustand, welcher sich daraus ergibt, ist der einer unsäglichen Verarmung derjenigen Stätten der Kultur, welche in Staaten mit gesundem und verständigem Sinn für die Realitäten des Lebens den Stolz der Gesamtheit bilden. D:c heute nicht mehr wegzuleugnende Tatsache, daß die Stätten der Wiffenschaft in Oesterreich weit mehr geistig als materiell verarmt sind, daß es Aufgabe einer über den Parteien stehenden Obsorge wäre, ihnen geistig in erster Linie aufznholfen, indem alle Tendenzen gefor dert rverden, welche einer freien, dem Kulturstandard ent sprechenden wissenschaftlichen Forschung dienen, indem gleichzeitig allen Bestrebungen rücksichtslos entgegen« getreten wird, welche die Frevheit der Wissenschaft bedrohen, indem gegen nationalistische Hetze so ausgetreten werde, daß sie an österreichischen Hochschulen keinen Platz zur Entfaltung ihrer schädlichen Prinzipien haben — diese Tatsache wird von den staatlichen Faktoren, welche die Sorge und die Förderung der Wissenschaften auf sich genommen haben, übersehen. Man spricht nur von der materiellen Not der Wissenschaft in Oesterreich und übersieht die geistige. Wenn bei uns in Oesterreich, wie es so oft in beweglichen Worten geschicht, von der Not der Wissenschaft gesprochen wird, so verstehen diejenigen, die das tun, immer nur den Mangel an Instrumenten und Behelfen für die wissenschaftlichen Betriebe, aber nie die geistige Not, unter der die Wiffenschaft in Oesterreich noch viel mehr zu leiden hat. Wenn aber privates Mäzenatentum es unternimmt, dort, wo der Staat versagt, in die Bresche zu treten, so geschicht daS gerade in jener Schichte der. Bevölkerung, welche Wissenschaft als geistiges Gut hochschätzt und der Ansicht ist, daß die Beschäftigung mit der Wissenschaft geistiges Borwärtskommen bedeutet, nämlich bei den Juden. Der Österreichische Bundeskanzler hat mit Berufung auf die Not der Wissenschaft an die Freigebigkeit der Privaten appelliert. Zu allererst wurde dieser Appell von jüdischen Finanz» lenken gehört und mit tatkräftiger Unterstützung ^antwortet. Dies geschicht zn einer Zeit, da au den Hochschulen in Oesterreich die Numerus clausus-Prosxrganda mit aller Macht betrieben wird und da man nicht sicher ist, ob die arbeitswilligen Studenten nach den Weihnachtsferien Einlaß rn die Hochschule finden werden. Zu derselben Zeit appelliert der Bundeskanzler an die Reichen und erhält i Antwort von reichen Juden, beileibe nicht von den vielen Neichen, welche die arische Reinrassigkeit und den autochthonen Reichtum gegen die „Ne,Verfremdung" schützen wollet!. Juden glauben eben noch an die Wissenschaft und an den geistigen Wert ihrer Forderung. Sie sind im Irrtum. Wie aber ist der Irrtum des Kanzlers zu erklären, wenn seine Negierung es duldet, daß in diesem Staate die Wiffenschaft durch die subversiven Tendenzen eines geistesarmen Nationalismus täglich und stündlich herabgewürdigt wird? Zur selben Zeit gibt private Freigebigkeit die Möglichkeit, die wissenschaftlichen Institute in Oesterreich entsprechend auszugestalten. Wird dadurch die österreichische Wissenschaft gefördert. Förderung der Wissenschaft gibt es nur dort, wo es ihr ermöglicht wird, ihre volle geistige Höhe zu erreichen. Weder die Negierung, die für die Anschaffung von Apparaten an das private Mäzenatentum appelliert, noch auch diejenigen, welche diesen Aufrusen Folge leisten, fördern die Wissenschaft in Oesterreich, solange sie schutzlos allen widerlichen Kamp'tendenzen preisgegeben ist. Tie Wiffenschaft in Oesterreich wird erst wahrhaft gefördert werden, wenn ihrer geistigen Verarmung, die gerade jetzt in der Aera der raffenreinen Wissenschaft Wiens und der Alpenlande erschreckend fortschreitet, behoben wird. Das ist nicht durch Milliarden möglich, sondern durch Sinn für geistige Entwicklung. Der droht in Oesterreich verloren zu gehen. Die Baiihaur-GrSnde. Neuban des Bankhauses Bafel. Im Einlauf zur Donnerstag-Sitzung des Ncnionalra'.os befand sich unter anderem eine Regierungsvorlage betreffend den Verkauf der dom Staat gehörenden Grundflächen am Ballhausplatz. Wie in eina-rweihtcn Kreisen verlautet» soll aus diesen Gründen der Neubau des Bankhauses Basel errichtet werden. Der Eigentümer verpflichtet sich, im Falle.der Genehmigung des Kaufes durch den Nailonalrat, aus tan gleichen Platz ein zweites Gebäude für dos staatliche Zentralarchiv innerhalb fünfzehn Monaten zu errichten, das derzeit sehr unzulänglich in der StifiÄaserne untergebracht ist. Diese Räume sollen der Meffe-Mrieugesellschaft zur Verfügung gestellt tverden. Präsident Botel hat sich bereit erklärt, außerdem eine Barzahlung von insgesamt 6,5 Milliarden Stronen cn tat Bundesschatz zu 'leisten. Nach dem von Basel bereits vorgellegten generellen Bauprojekt würde dieser Neubau, in dem das gesamte Kriegs-- archiv und die historischen Bestände der Staatsarchive untergebracht werben können, an das bände «der niederösterreichifchien Landesregierung am Mnoriteuplatz an schließen utt/& sich gegenüber dem Haus-, Hof- und Staatsarchiv, welches jedoch in seinen Räumen verbleibt, erhoben. Die Gegenleistungen des Bundes sind folgende: 1. Die vom geplanten Neubau des Zentrailarchivoebäudes nicht in Llnfpruch genommene Grundfläche (ungefähr drei Fünftel) des erwähnten Bangrunoes wivd von- Bunde den: Airboisteller oder einer von ihm nahmhasl zu machenden Person in das Eigentum übertragen. 2. Ter Mademietrakt der Stift skaftrne wird ins Eigentum der Wiener Messe-A.-G. übertragen werden, wofür sie sich verpflichtet, dem Anbofftrlter einen Betrag von 3,2 Milliarden zu leisten. Auch hat die Wiener Messe- A.-G. dem Bunde ein Pauschale von 300 Millionen Kronen für die Übersiedlung des Kriegsarchivs zu bezahlen. i! AUFRUF! SehQtzet Eure Kinder vor Halskrantehelten Sie können das sicbrr voibeugen, wenn Sie ihnen s e ns n eifin geben. Unentbehrlich Kir |R«Jerimann# insbesondere für V’©a,8©n<2«,!ti 2&J© in ahen einschlägigem Ueadinf't u ÄMKtkKsrsidsn KmlsstWmIrm ünlGmslBijgr * Wi«mg V., Xoottaggftiss« &?niol & h Y«l. «'/.».Al» mumm K. Dezember 1923 Skr. 1748 Nie Roßbach-Leute. Krawalle in einer Hakenkrerizversammltmg. In Hernals fand vorgestern abends eine Dersa-mntluntz der dortigen Nationalsoziallstenortsgr-uppe mit Fahneuen thüllung statt. Schon während der Versammlung machte sich eine Gruppe von zirka 20 jugendlichen uniformierten Nationalsozialisten der sogenannten Roßbach- Gruppe, die sich seinerzeit von ver nationalsozialistischen Sturmabteilung losgelöst halten, durch fortgesetzte Stänkereien bemerkbar. Als nach Schluß der Versammlung einer der Roßbach-Leute einem nationalsozialistischen Ordner die Kappe vom Kopfe schlug, wäre es -bald zu einer Prügelei gekommen. Schrille Pfiffe ertönten und die Nationalsozialisten schlossen die Roßbach-Leute ein. Auch Wache erschien im Saale und machte den Tumultszencn durch Räumung des SaalcS ein Ende. Diese Vorgänge sind an sich ziemlich unbedeutend und die Oeffentlichkeit wird nicht übermäßig erschüttert sein, wenn sie erfährt, daß die Hakenkreuzler untereinander raufen. Viel bedeutsamer aber ist die Tatsache, daß es, wie aus dem Bericht über die Versammlung zu ersehen ist, in Wien eine Roßbach-Gruppe gibt. Wir erinnern bei dieser Gelegenheit daran, daß tat Zusammenhang mit der Now osat - Affäre die Polizei alle bestehenden Hakenkren-lerqrupven und Terrorbanden verboten und a n fge löst hat. Es handelte sich damals um den Geheimbund S ch l a g e t e r. der im Zuge der Erhebungen gegen Nowosat und feine Genossen aufgedeckt worden war. Es scheint, daß das Verbot der Polizei von den Hakenkreuze rn nicht sehr ernst genommen wird. Anstatt des Schlageter- Bundes gibt es nun eine Roßbach-Gruppe. Sie wird ebenso viel wert sein wie der Schlagetep-Bund und die anderen Gel^imorganisationen dieser Art. Wenn man die Jünglinge, die von den Nationalsc^ialisten in Geheiworganisationcn eiucrerzieri werden, auch nicht allzu ernst nehmen darf, so ist es andererseits nicht ratsam, die Gcheimbündelei vielleicht wieder bis zu einer neuen Nowosat-Affaco anwach fen zu lassen. * „Onkel Moses." Die heutige Fortsetzung unsere- Nomanes muß wegen Platzmangel Ausbleiben. 15 Goldene Hochzeit.. Im Tempel. in der Hnberflasse (Ottakrings findet heute um 9 llhr vormittags die Feier der goldenen Hoch'-eit des Ehepaares Josef und Reg'ne Gottl-ieb statt. Swd.rot Speilser überbrachtc gestern dem Jubelpaar eine Ehrengabe der Stadt Wien. * KOsemcstriM Stiftungsfest der I. A. D. Unitas. Die füdi-sche akademische Verbindung Unitas (8. Ber.. Anerspergstraße 21) ersucht alle Förderer, Gönner und Freunde >d?r Verbindung, die die Voranzeige zur Stiftungswoche (letz'.e Febrnarwochch nicht erhalten haben, um Angabe ihrer richtigen Lldveffen. da während des letzten Jahres viele Adressen geändert resp. in Verlust geraten sind. * Erzherzogin Maria Theresia in Wien? In der Na^ tionalratAsitzung brachte Abgeordneter Sever ein Anfrage an die Du'Ndesrogierunig ein, in der auf eine Notiz der „Arbeiter- Zeitung" verwiesen wird, worin es heißt, daß die Erzherzogin Maria Theresia, die den landesverwiesencn Mitgliedern des Hauses Habsbnrq zählt, in Wien Aufenthalt genommen habe. Wenn daher, heftt es in der Interpellation weiter diese Person mit Wissen oder Hilfe einer Behörde oder eines behördlichen Organes in Wien Aufenthalt genommen hat, so liegt eine Verletzung eines Verfafsungsgesetzes vor. * Führung österreichischer Getränke in Speisewagen und Personendampsern. Das Verkeihrkuwiivisterium wurde daran.f anfmerks'a'm gemacht, dah in den innechcrlb der Grenzen Oesterreicb8 verkehrenden Speisewag.'n zu den Mahlzeiten,zumeist, ausländische Weine und Mme-ralwässer bersi.^ostellt werden und solche Getränke österreichischer Herkunft oft auch über Verlangen picht hereitgestellt werden können, Iie überhaupt nicht vorrälia sind.?tnf^IntM)urtmn des Mim«, sterinms hat sich die In t>or na t io na l e Eisenbahn- Schlaf w a g e n g e -s e!l l s ch a f t sofort bereit erklärt, den geäußerten Beschwerden durch entsprechende Borfüqnn>gen R e chnung zu tragen. * Gegen den Schleichhandel mlt Waffen. ^Der Verband der österreichischen Büchsenmacher unfo Waffenhandler hat am iß. d. beim -Handelsminister Dr. Schürff vortaprochn nnd i'hnr die vielfältigen Scl)ädignngen mündlich sowie in einem Pvomemoria vorgetragcn. welchen dieser Wirtschaflszweig Oesterreichs auswsetzt sei. Insbes-onderc wurde auch auf,deu noch immer blühenden, den legalen Handel schwer schädigenden Schleichhandel mit W-affen hinavwiesen nnd an Hand von Daten dargetan daß der Schleichhandel zum großen Teil seine Waffen durch Grenzfchmu-ggel oder durch öffentliche Feil« blewngen beziehe. Der Verband bat einen Kataster fruttlichcr in Oesterreich konzessionierstn Büchsenmacher nnd Waffen- Händler angele-gt und ein Exemplar desselben dem Dünister mit der Bitte überreicht, diesen Kataster, an die Gewerbe- und Polizeibehörden mcszugeben, damit ein in diesem Verzeichnisse nstlit enthaltener Wasfenverkänfer sofort behördlich verfolgt werden könne. Der Minister will dieser Anregung des Verbandes Rechnung trogen. * Chanukkah-Feier. Dc>r Mi'sche El'encvcre'm für den 9. Veürk veranstolteie cvm 9. d. im Cafe Citv ei nie Kinderfanden, veranlaß! sah. die Feier am Istdim Turnsaale dts ILd'eschm Turnverein8, 9. Vez., Liechteusteintraße 20. ,-p wederholen. Der geräumige Saal war auch diesmal ta;*t gefüllt, ein Beweis für die Bellir>biheit des rührigen Voreius und die Merbstraft der füdischm Idee. Die h!-''den Veranftchtuuheu, deren technische Leitung der Schriftführer des Vereines, Herr Manuel ll nger. dem die Danrrn Naher, Philipp und Pr-e« mi-nger folvie Herr Lecker zur Seile standen, rnnebaite. fanden den ungeteilten Beifall >der Zuhörerschaft, indbefonitae bas rw« den Schülerinnen der Bürgerschulen Glafevaasse mvb äereiud-'l ß anfgefü'hrte Theaterstück „Chanukaih-Tranm". Um dakl ngen der Feier ha.t sich haupiisächlich die' Lehrerm Frönt eir Erna Halber verdient gemacht. Stürmischen^Beifall fanden anck die Gesangs- und TaiMorführungM der kleinen Lisl T o p.p e he r fl. » Post-, Telegraphen- und Telephondrenst zu Weihnächte» 1828. Im Post-, Telegraphen- und Fernsprechldienste toter Sonntag den 28. o. FeiertagÄienst^Dienstag den 25. d. (El)rift. lag) und Midllwoch den 20. d. -ohi'n'.^.afls. 'Zw l-'gsd-cn) ^2^565715283^4