Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1742 (21.12.1923)
- Date
- 1923-12-21
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Wkii, Fveitag Mlener MvrstenzeUung Öl . Dezember 1923 Bettel fct. 1742 Die MÄehr Lesterreichs zum Hartgelde. Sie Nationalratrdebatte Aber dm Silberschilling. - Gegner im Hintergründe. (Gestern wurde, wie bereits an anderer Stelle ausgeführt, das Gesetz über die Einführung des Si!>derschillings rin Nationalrate einer Debatte unterzogen und zum Schluffe einstimmig aMnommeu. Ans der Debatte selbst waren keine bemerkenswerten Details heMorzuheben, Referent Odehnal sprach als gewesener Postsparkassenbeamtcr, der gewesene Finanzminister Gürtler fi'rülte sich berllfen, ein nationaökonomisches Prtratiffimum über das Geld zu halten. Die Ausführungen des sozialdemokratischen oppositionellen Redners Allina waren ganz belanglos, sachlich wenig begründet, und zeigten nur, das; leider in Kreisen, die von Geldproblemen etwas Verstehen sollten, laienhafte Begriffe vorhanden sind, die nur dazu da sind, um geäußert zu werden, ohne irgendwelche reale Grundlage zu besitzen. Mit einem gewissen Kopfschüttrln muß man die Abkanzelung A l l i n a 8 durch Gürtler zur Kenntnis nehmen, der einfach mit einem Seitenhtelb erklärte, daß solche Theorien vielleicht für einen Nigorosanten soffen. Die ganze Debatte hat der Sache nicht viel geschadet Das Gesetz wurde dennoch angenommen und die Si'l'bevschillings werden in kurzer Zeit im Verkehre auftauchen. Es ist damit ein bemerkenswerter Schritt zur Sanierung des österreichischen Geldwesens, trotz aller op>ositoneller Bekämpfungen und chrfftlichsozialer Befürwortung, getan. Interessant ist, daß sich in einzelnen Finanzkreistn gegen die Einführung des Schillings eine gewisse Opposition geltend macht, die nur aus dem Hinterhalt ihre f Pfeile schleudert, ohne sich recht herauszuwagen, und nur einzelne Zeitungsstimmen für sich ins Vordertreffen schickt,. Es ist noch nicht klar, ob hinter diesen Aktionen das Finanzkapital oder andere Mächte stehen. Da sie der ganzen Sache nicht im geringsten Eintrag tun konnten, seien sie nur der Kuriosität halber erwähnt. Qualität vro Liter ab'olut 80.000 bi» 00.000 ft., Flalchenllkk. werden ic nach der Marke zu Preisen von 40.000 bi» 70.00l> ft. pro Liter verkauft. Offene Liköre variieren zwischen 88.000 bi- 65.000 K. fe nach Qualität. Jamaika-Rum Original erreicht ein 3 ziemlich hohen Preis bi» zu 160.000 K. pro Liter (zirka 70*/*). Herabsetzung de» Spiritus preise 8 für gewerbliche Zwecke. Zn der letzten Sitzung der Spirituskommission wurde beschlossen, vom 1. Jänner ab den Preis für abgabefreien Spiritus für gewerbliche Zwecke vou 10.000 K. auf 8000 ft. herabzusetzen, ferner wurde der Preis für relativ denaturierten Spiritus für Gewerbetreibende von 6700 ft. auf 6000 ft. herabgesetzt: bei diesem Vresie sind noch ftontrollgebühr und die Denaturierungskosten zu entrichten B r e u n s p i r i t u s. Nach lleberwindung der noch bestehenden technischen Schwierigkeiten, da» in ungefähr vier Woche« der Fall sein dürfte, wird außer dem gewöhnlichen uiedergrädigen Brennspiritus eine zweite Sorte mit einer Gradhältigkeit von ungefähr 95% ankg.-.^en werden.. Starke. Die Tendenz sämtlicher Stärke- und Stärkeprodukte sprich» sich sehr fest an» und ist hierin ein« lebhafte Nachfrage zu.verzeichnen, umsomehr al» ab 1. Jänner 1924 noch erhöhte Fracht- und Umsatzsteuer bevorsteliru. E» notieren: Hochprima ftartoffelstärkemehl 6900 K., Weizenftärke 8700 K., Kernweizenstarke 2700 ft., Mciispuder 7000 ft... Hochprima Maisbrockenstärke 7400 ft., Aochprima Dextrin 9400 ft., Kartoffelstärke Syruv 9800 K., Traubenzucker 8600 ft. D«r geweMiche Rechtsschutz. Die Wahrung der gewerb- > lichen Schutzrechte (Patente, Muister- und Markemechle) ist an die Einhaltung von Fristen gebunden, deren Versäumung das Erlöschen des Rechtes zur Folge hat. Die Regierung hat gestern dem Natio-nalrat einen Entwurf zugehen laffen, nach welchem durch die Einführung 4er Wi-edereinsetznug in den vorigen Stand gegen die Versäumnisfolgen geboten werden. Das bisherige Patentgesetz hatte ausdrücklich bestimmt, daß eine Wiedereiwsetzung m .den vorigen Stand gegen versäumte Fristen nicht stottfindet. Nach der neuen Vor° läge kann nun die Wiedereinsetzung erfolgen, wenn jemand durch ein unvorhergesehenes oder unabtvendbares Ereignis verhindert war, einer Behörde gegenüb'r eine Frist einr/ghalteu, deren Versäumung nach einer den Erfindung-, Musterrmd Markenschutz betreffenden Vorschrift einen Rechtsnachteil nach sich zieht. Erweiterung eines Bankhmckes. Wie man uns mittoU, sind di-e Herren Isidor und D r. Eugen S u 8 l g k in die seit Zehren am hiesigen. Platze b'lamtze Banksirn'g M. Rohathu. 1. Be^z.. Mama Dhewsien->S')vaß« 10. als NfeMlick»e GesMck>'>s.''er »ingetreten. Die Firma beaH'ichtigt, chren Betrieb bodortzend;u erweitern und ihr Interesse insbesondere auch dem MarenkonNnissionsaeschäst zuzwrerrden. Der Derkmff de« staatlichen Montaubetricbe in Tirol. Wie die Innsbv'cker „Raueste Zeitung" erfährt, ist dar Abschluß de» Verkaufes dar ftooK idjcn DiroHr Montanbetriebe unmittelbar bevorstehend. Des Amgebot der ,Dergma" iwurde von: iKabmettsrat ak^htiert. Die Verging" übenrim.'Nlt sämtliche lstaMiche« Mcmtanve.wiebe in Tirol, emschliesstich der Kupfochlitte in Britzlcag. Die ^Gesellschaft, die mit rc-ichsdsutzschom schweizerischem Kapital ftind'ort ist, hat sich bereits vor einigen^ Jahren in Tvrvil festkßetzt wn'd betvsibt auch ErMsir-hmgen im Stiltblg'tal. . Tschechoslowakische Einsichrregelnug. Da die in letzter Zeit in der Prasse vevoffen'ülichten Liften der zur Einfuhr lt-rch der Ts checho^S! ywakei fveigegebenen Waren nianniafachL Irrtsvmier enthalten, wird vmpfolhi'en, in die Mimnehr einge« langte, im der Zolla-biteillmg der Wiener Handel'skammer aufttsaen'de amtliche Liste dieser Waren Einsicht -zu nehmen. Do-r-t'seM wirauch d'e Liste Eft allen vorangelhenden Einfuhrverflioinn^en käuflich erhältlich sein. Zollerhölnmq für KristaNsoda und Benzin in der Schweiz. Wie die Handelskammer imitit-Ä, wurde der Schweizer Einfuhrwll für Benzin und Benzol *it motorischen Zwecken, mit Wiv^sa.m-keit vom 10. d.. von biÄ>er 10 Franken auf 20 Fransen pro 100 Kiloga-rmn erhöht. Diesem neuen Zollsatz« unterlieivn alle Seii'dunoeu dieser Ware, die noch den: 10. d. zur Verzollung angomeldet wurden, auch wenn sie vor diesem Datzum die Zollgrenze übevichrititen haben. Weiters wurde der Zoll für Kri5tallsoda aß 14. d. von bisher 1 Franken auf 4 Frauken hinaufgesetzt. Ankäufe des russischen Naphthashndikates. Aus Masfcm, 20. d.. meldet di« Tel.^llomp..' Das allrussische Naph'hasyndikait hat in den Jahnen 1021 -26 in Deutschland .technische Materialien und AusrüstungHaegel^tande für ungefähr 700.000 Dollar, in England für etwa 330.000 Dollar und in anderen Ländern für rund 100.000 Dollar anaeläust. Für 1922-63 >betrugen diese Summen zirka 760.000 Dollar für Deutschland, 200.000 Dollar für Enckand n-nd 1.300.000 Dollar für Amerika. Gekaus-l wurden hauvtsächlich Drahts eile. Kompressoren. Turbogeneratoren, Vchvmhren. Kesse' uftv Ausfuhrsreigaben in Rumänien. Die mnnaniiche Am'szeiitMo vom M. November d. I. enthält ^den Miuüftierrats- Äfch'lnst mit danr die Ausfuhr Von Weiten. Ro-ggen, Meißmchl. är«i« und andere Weiten-- unld Rvgqenderivaben sowie die Ausfuhr von Lugeru- und Soumnibllu.inenifMU!en, Souuanblium-eaM und Oelkuchen daraus und oinigen Fischart-en (Donoumakreleu usw.l gegen erhi'hte Aus'.uhr.'gxen freigegöben wird. Freier Petrolemnhandel in Mmö'nien. Aus Bukarest» 17. d., w'rd gemeldet:'Der Miuift.en'at hat . die Wivdevherstellun-a de» freien Petrolarnnlhandeils guitigeheiß-'n. Die Ausfuhr von Rchötl bleibt verboten, aber die Ausfuhr von Petrole-umporchu-kten ist aogen Gntvichtuna der bestchendsn AuSfuhvtaxen gestat>t«et. D'e'le Taxe wird für Benzin ieder Qualität So Lei für den Meterzentner betragen. .Süanech'che Petrole-unr unfern ah'iKru.gen werden für den, Bedarf der Eilfenbahnen wird der Schiffahrt anffkonnMN.^ Der mländü'che, Konsum wind d>en Borran.a gäben und ein Rogierun§8k''»nim>issär wird die Verteilung des Petrolsoums überwachen, dessen Preis hächstens^ >er. Welinravkt'preis erreichen darf. Wiener Börse. »ttliflc «in, Schranken Mt. Die gestrige Börse eröffnet« gleich ihren Vorgängerinnen m lnstlos-er Haltung, di« Kurse der Kulissenwertr gaben nach, da sich die Spekulation im Hinblick auf die Nähe der Feiertage glatt zu stellen suchte. Seitens des Privatpublikums kam keine Ware auf den Markt. Die Rückgänge hielten sich in den bescheidensten Grenzen, das Geschäft blieb gering. Die Bankeniverte gaben 2000 bis 800V K. ab. Länderbank dagegen waren für Pariser Rechnung gefragt und, wiesen eine Besserung um 4000 K. auf. Das echöht« Jntevesse für TilNber-Wtien hielt auch gestern an und waren selbe gegen den letzten, Schlußkurs, üm 80.000 K. höher. Hingegen litten di« ungarischen Papiere unter Abgaben für Budapest. Gegen Schluß löste hie Festigkeit rin- Judenplatz Nr. 6 fephon 65-4-56 Telephon 65-4-56 Kulanteste Durchführung aller banlcgeschäftlichen Transaktionen sowie Verwaltung! von Oddem im Kontokorrent- Verkehr zu dem jeweils geltenden Reportzinsfuss. «7 zelner Schrankenwert« eine Besserung der Krrlissenwerte aus, so daß das Endergebnis ziemlich freundlich war. Begehrt und höher blieben Elektrizitätswert«. Im Schranken galt das Hcrnptintercfse den Bauwerten. Dieselben wiesen größere Saigerungen auf mit Rücksicht auf die Annahme des Gesetzes über Steuerbegünstigungen für Bauten. So stiegen Allgemeine Bau um 50.000 K., Union Bau um 41.000 K., Wiener Ban um 15.000 K., Galleschauer um 190.000 K., Perlmooser um 100.000 K., Wiener Ziegel um 140.000 K. und Ziag Ziegel um 17.000 K. Auch in Brauereiaktien waren stärkere AustvärtSbewegungen zu verzeichnen. Schellenhofer profitierten 120.000 K., Braubank 51.000 K.. Göffer 80.000 K., Lieftnger 92.000 K., Nußdorfer 80.000 K. Von den Transportwerten gewannen Dampfschiff 85.000 K>, Nordbahn 100 000 K. Erwähnenswert ist noch die Steigerung der Kramer Eisen um 105.000 K. und die der GerhärduS um 140.000 K. EinMne "Braüereiaktien waren nach-- börslich abermals gesucht und höher bewertet. Bezugs rechte: Bank für Obsrösterreich 7200, Kroatische Eskompte 1000, Vaterländische Bau 6900, Lemberger Brau 125.000, Enzesfelder 75.000, Elin 9000, Slewag Prioritäten A lit. C. Geld, Stamm A lit. C. 1600, Sierszaer Montan 80.000, Urikanh 1.855.000, Aweftern 44.100, Erlacher 19.000, Kroatische Zucker 510.000 und Feinstahl 6000. Auf dem Anlagemarkt ergaben sich nur unwesentliche Verschiebungen. Auf dem Exoten markt waren die Aktien der Universale Bau im Hinblick auf di« kräftige Anfwär<sbewegung der Bauwerte im Schranken lebhaft begehrt und. höher. Cs notierten: Apollo-Film 31.000 bis 88000, Erdöl 41.006 bis 42.500, Jriag 803.000 bis 3o4.000, Mraznica 178.000 bis 181.009, Universale 66.000 bis 73.000, Wiener Waffen 20.000. Mrhmiirlte in 6t. Marx. (Eigenbericht der „Wiener Moraenzeitnrng") Ni ndernrarkt. Der Auftrieb auf dem gestrigen Rindermarkte belief sich auf 144 Stück inländische», 57 Stück ungarisches, — Stück tscheckio-llowakische», 289 Stück fugollawischeS und 110 Stück rumänisches, ruiammeu 550 Stück Schlachtvieh, worunter sich 892 Stück Mast- und 188 Stück Beinlvieh befanden. Der Gattung «ach waren 817 Ochsen. 64 Stiere. 169 Kühe und — Büffel. Bet ziemlich reger Kauffust find Primasorten, die spärlich vertreten waren im Vergleiche zu Montag um 1000 ft., mindere Qualitäten »nt 500 ft. pro Kilogramm tm Preise gestiegen. Schweinsmarkt. Anfgetriebenwurden 1004Schweine, darunter 934 Fleisch- und 670 Fettschweln«. Fettschschveine tendierten gegen Dienstag unverändert. Fleischschweine haben sich mn 600 K. pro Kilogramm verbilligt. Es notierten r Fettschweine 24.500 bis 27.500 ft. und Fleischschweine 28.600 bi» 27.(0) ft. pro Kilogramm Lebendgewicht. S t e ch v i e h m a r k t. Die Gesomtzufuvr belief sich auf 2629 Stück Kälber, 1547 Weidnerlchweine, 291 Weidnerschafe, — lebende, 83 Ziegen und 25 Lämmer. Da die Kälberzufuhren für den gesteigerten Feiertagsbedarf nicht anslangten, sind die Preise gegenüber der Vorwoche um 3000 bis 4600 ft. pro Kilogramm je nach Qualität gestiegen. Fleischschweine haben sich um 1000 K. pro Kilogramm verteuert, während Fettschweine schwach behauptet blieben. Es notierten: lebende. Kälber 21.000 bis 25.000 ft., Weidnerkälber 28.000 bis 80.000 ft., Fleischschweine 26.000 bis 32.000 ft.. Fettschweine 80.000 -iS 81.600 ft;, Weidnerschafe 10.000 bis 18.000 ft., Ziegen 6000 6i8 10.000 ft. und Lämmer 18.000 bis 16.000 ft. pro Kilogramm. Bon dm Warenmikrüm. (Eigenbericht der „Wiener Movgenzeitung") Tpiritn-. Die Lage am Spiritus» und Spirituofenmarkt hat sich ün allgemeinen feit der Vorwoche nicht geändert. Das Geschäft ist ■ selostperständlich mit Rücksicht auf die vevorstehenden Weihnachten etwa» lebhafter. Die Abberufungen bei der Spiritusstelle sind sehr flott. Speziell in Likören ist eine Besserung im Absatz eingetreten. Er notieren: Jnländerrum 40«/, 21.000 bis 22.000 ft., 80°/,' 42.000 bis 44.000 ft., Stanisiauer 50% 26.000 bis 28.000 ft./60«, 32:000 bi» 84.000 ft., Slibowitz ic nach Qualität pro Liter abiolnt 75.000 bi« m.qqo K. Wcindeltillat is nach Prager Mrse. Prag. 29. DoMntzber. Die hswt'ge Börse eröffnst« feih» -unKeichmätzi'g, obwohl sich in cin'rcnt Inv'.'strwrffektzrn regere Nachfrage zeigte. Atzbriraycipavi-sre logen -größtevleils schwächer. Von Transportweritien fchwäch'ten sich Norvbolhn-Aktz'ren mäßig ckb, während sich Bivscht'i'chradsr-ALtien besestig'.en. Hi-ssige Bawkwevle waren fast unverändert; die Aktien der Wiener Banken neigten M Wbfchüvächnng. Auf dom AnlaAmarkte wurdm mit R-ücksicht auf den kommenden FolhreöMuß besonders langfristige Papiere gekauft. Für DtaVtankihrn wurde bei höheren Kursen Geld Megt. Auf dom Exo^nmartt wurden in Bulgaren größere Umsätze bei staibilen fttürs'en getätigt. Der Schluß war ungleichmäßig. S «tz l u st k u r i er Türk. Eisenbahn-Anleihe 400 Franken , Böbm. liuionbank 452.—, Böbm. Eskomptebauk 440.—, Böbm. Iudnftrialbank 475.50, ZivnostenSka Banka 444.—, Anglobauk 168.—, Desterr. ftredit 162.—, Wiener Unionbank 171.-, Wiener Bankverein 101.—, Bnfchtlehrader EitenbahN Lit. A 600.—. Lit. B 280.—, Ferdinands-Nordbahn 9650.—, Prag-Tnxer 205.—, Aussig-Tevlitzer Eisenbahn 1265.—, Neftomitzer Znckerindnstrie —. Bereinigte Elektrizität Wien 208.—, Brolche 1590.—, Koliner Sviritn« 1425.—, KönigSbofer Zement 1380.—. Breitseld-Danek 588.50, Ninaboffer 885.—, Simmerinaer 172.—, Notbkofteletzer Tertil 852.—, Alpine Montan 828.25, Poldihiitte 447.—, Prager Eisen 1060.—, Oesterr. Berg u. Hütten 2850.—, Skoda 630 —, Znwald 543.—. Banmwollmarkt. Aew-BorB, 19. Dezember. Baim'wollzuftibren in den allam und Golfhäfen 28.000, im Innern 12.^00, Ausfuhr nach Großbritannien —, nach dem Kontinent 6000. Lokalmarkt m'ckft ine r 85.70 l letzt. Kur» 35.50). Tendenz: Willig. — Termine : Dezember 36.28. Jänner 84.88, Febnrar —. März 84 84, Avril —.—. Ma! 34 97, Juni Juli 34.30, August 31.35, September 29.20, Oktober 28.47, November 28.10. Sie Settifettlntfe. Berlin, 20. Dezember. lDevsienkurke.) Amsterdam 1,596.006 (1,596.000/. Belgien 192.518 (102.518), Ehriftiania 828.425 (680.420). ftovenbagen 751.118 (748.125), Stockholm 1,109.220 (1.105.230). Italienische 183.540 <183.540). London 18,354.000 (18,354.000), New-Aork 4,189.500 (4,189.500), Paris 221.445 (221.445), Schweiz 732.165 ^731.168;, Spanien 550.620 (550620), Wien 59*85 (59*85), Praa 124 690 (124.690) Budapest 219 945 (219 948), Sofia 30.423 (29.426), Belgrad 47.880 (47.880!. Zn Millionen von Mark. Deriin, 20 Dezember. (Aotenkurseft*') — Noten: Dollar 4.189.500 <4,169.500), Pfund 18,354.000 (18,354.000), Italienische 184.539 ’ n 83.540), Polnische 014.000 (633.000), Tschechoslowakische 122.693^123.191), Oesterr aestemvelte 59*102 ^59*610). *) in Millionen Mark, ausgenommen polnische Mark. Prag, 20. Dezemher. (Devileukurie. — AlitgeleUt vom BoUkamte de« tschecho-slowakischen Finanzministeriums.) — Berlin*) 7.90 (7.80). Zürich 597.76 (597.75), Pari» 177.50 (179.25), . London 149.37'/, (149.75), Rew-Bork 84.22'/, (34.27"/,), Delaräd 38.87-, (38.75V Bukarest (-.-), Wien 4.57'/r (4.58). Warichm: 4.25-tz) (3.25), Aqram Budapest* 17.020, (17.02'/,), Jugoslawische 88.50 (88.25), Oesterreichische aestemvelte Krone 4.58'/, (4.58'/z), Polnische 4.254) (4.25), Nngarilche 10.75 (10.75). *) pro Billion, si) pvo Million. Budapest, 26. De?em)cr. (Kurse der Devllenzenrralc., — Amsterdam 8110 6i§ 8550, Bukarest 115.— M 128.—, Koveubagen 3800 bis 4020, Christiania 3190 bi» 3410. London 93.000 bi» 97.400, Berlin bis Italien 920.-. bis 975.-, Pari» 1110bi» 1176-, Prag 626.- bis 670.-, Stockholm 5600 bi« 6930, Zürich 3700 bis 8920. Wien 0.3000 bi» 0.9220, Sofia -152.— Hi» 163.—, Belgrad 242— bl» 256.—, New-Bor? 21.300 bis 22.400, Warschau 0.26 bis 0.35-f), Brüssel 970.- bi» 1025.-. . f) für 100 polnische Mark. Agram, 20. Dezember. (Devisen.) Wien 0.1240 bi» — Berlin —.— bis Budaveft 0.44 bis —.—, Bukarest — bi» Italien 382.50 bis London 388- bis Rew-Aork 87.85 bi» Paris 467.50 bi» , Prag 259.- bis -.-.Sofia bis Schweiz 1543.W bis Brüssel -.- bis Marschau bis Amsterdam 3361 bis —.—, Stockholm bis —. Belgrad, 20. Dezember. (Devisenkurse.) London 387.25 bis Paris 460 bis New-York 88.25 Li» Genf 1548.- bis Saloniki Li» Mailand 884.— bis Prag 260.- bis —Berlin bis Wien 0.1246 bis Bukarest 45.- bis Sofia bis Budapest.0.4660 bi» Brüssel -.- -iS —, Amsterdam 8385 bis —Warschau —bis Marschau» 2V. Dezember. (Devisen.) Berlln —, London 25,740.000, Nett-Bork 6,040.000, Prag 176.500, Wien 84.50. New-Aarki, 19. Dezember: (Devisen) London 436.75, Paris 518.50. Berlin 0.23 für 1 Billion, Mailand 431.25, Zürich 1749.50, Kopenhagen 1787.—, Stockholm 2834.—, Ehristiania I486.—. Amsterdam 3811.—, Prag 293.126, Wim 0.14, Budapest 0.5250. Bukarest 51.25, Warschau 0.0002, Madrid 1306.—, Helftngfor» 247.50, Brüssel 454.—, Kanada 2"/„ unter pari. Brasilien 99.95, Argentinien 3212. Belgrad 113.875.