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Wiener Morgenzeitung · 1923-12-19 · Heft 1740 (19.12.1923) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1740 (19.12.1923)
Date
1923-12-19
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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mm ®Te«, MWöH Vsitne» MörMßesLimü. N. T^mEe^W sm« Anzcchl von VsM-UMn Ader Ungarn HW. Es ist mm bezeichnend, daß Aplponhi sich horRer Mcvgt«, daß er des Jaszi Iw-sgen nicht die echi»Men Erfolg« erziehen könnt«, und Jaszi infolge der Propaganda Apponyis Fiasko erlitten hat, Durch das Einehen des Wattes ist ein« große Zchl von JournKlisten und Arbeitern brotlos geworden und der größten Not pveis- ErwAhnt das in hiestgen ungarischen Krebsen kursierende Gerücht, daß die Einstellung de- Magyar Njis<dg" mit den Bemühungen der liberalen Politiker in Ungarn zusantmenhange, di« Liquidierung der Emigration raschestens ^rbeizufü'hren. Angeblich Hab« di« ungarisch« Negierung dies als Vorbedingung MtsteM und nian erwartet mminchr in den Wiener Gmigrantenkrelifen, daß jetzt auch die Rückkehr der Emigranten nach Ungarn möglich gemacht werden wird. Marti« Bader av die Frankfurter llnlverfftitt berufe«. AnK Frankfurt a. Main wird gemeldet: Der bekannte jüdische Denker Dr. Martin B u b e r hat den Auftraig erhalten, an der Universität Frankfurt am Main die jüdische Religionswissenschaft und die jüdische Ethik in Vorlesungen und Seminarüib-ungen zu vertreten. Kenner des Judentums. Die Resolutionen des polnischen Kongresses. AuS Warschau meldet I. T. A.: Di« von dam antisemitischen Rozwoj-Bünd veransto liet« sogenannt« JudLnkemtwiftwtferenz hat die sollgenden ResolaiPiEn angenommen: 1. ES ist eine alilpoln ischtz Front In der jüdischm Frage herKustellon. 2. Boliständige Absonder>u«g der polnischen Gsselltschoft von den Juden, so daß leine Ovgainlsation im Nimm von Inden und Polen Meinungen fovinul'ieven'darf. 3. Die RegieruniZ müsse die E^nnxmdevuni, von Juden nach Polen hemmen und die illegal in Polen weilenden Juden a>bfchi-sben. Die wastpoi'vi'schLn Gebiete, wie Posen und Pomere'llen, sind für ganz Pdlen ein Muster dafür, wie man dm polnischen S:aa>t „entjudet". 4. Vne gemeinsame Erziehung von Juden und Polen in den Schulen muß vermieden, der Numevus clla>usus für di« höheren Schulen sofort eingefühvt werden. 6. Die polnische Jugend mutz für den HandelSbcrus erzogen werden, damit der Handel in polnischs Hände Abergehen kann. 6. W soll ein ständiges Judenkenner-Komitee geschaffen werden, daS vor allem Ueberfetz ungen jüdifch-vsttgiöfer Literatur, angestwgrn vom Talmud, heranSgeiben soll. Die Konferenz beschloh, diese R^vlutionen den Barstten« den von Svjm und Senat sowie allen GsMchasten und Organisationen zu Aberreichen. BMsche Verleumdungen gegen Wische Beamte. In der letzten Sitzung.des preußischen StoatSrateS kamen die Angriffe zur Sprache, die der völkische Schriftsteller von Freytagh-Loringhoven In der,-Deutschen Zeitung" gegen den Ministerialrat im Jnnennvilristervum, Dr. Badt, gerichtet hatte. BeEannElch wird gegen Dr- Badt sowie gegen Dr. Hans Goslar und andeve Mische Beamt« im preußischen Innen- Ministerium seit Jahr und Tag i Ader awlifemidischen Presse der Vorwurf erhoben, sie nützten -ihren Einfluß in der preußischen Regierung und auf die Person des Ministers S e v s r i n g für allMifche und z i o n i st i s ch e Zweck« ans. In der letzen StaatSvatssitzung erklärte nun DtaatSsokrotvl Frey tat Namen des Innenministers Ssvering, der Minister selbst habe die Amtstätigkeit des Ministerialrates Dr. Badt genau geprüft und fvstistellvn müssen, daß Dr. Badt stets gewissenhaft, unparteiisch und pflichttreu gehandelt hat. Das völkische St-aatsvatSrnidglietd, Freiherr v. Maltzahn. rückt« von der „Deutschen Feittmg" ah und erlärte, f-oin« Fraktion habe mit den Angriffen nichtzu tun. Me in Rumänien an den NnlversitSten Ruhe geschaffen wird. Bukarest. 17. Dezember. Eel. der „W^ner Morgen- Leitung".) Am 14. b. fand hier eine Sitzung des Universitätssenates statt, in welcher beschlossen wurde, den Obmann des Verbandes der Mediziner, der als der hetzerische' Rädelsführer bei den neuerlichen Ausschreitungen anzuseheln ist, vorzuladen. Der Senat ermächtigte den Rektor, so oft sich hiezu die Notwendigkeit ergibt, auch im Innern der Universität Brachialgewalt zur Ansrechtechaltung der Ordnung in Anspruch zu nehmen. Der Senat richtet an die Regierung das dringende Ersuchen, die Straßendemonstrationen der Studenten zu verhindern. Ferner beschloß der Senat, jeden an Demonstrationen teilnehmenden Hochschüter unverzüglich und unwiderruflich für immer aus der Universität auszu schließen. Der Dekan der medizinischen Fakultät wurde beauftragt, dafür zu sorgen, daß sämtliche Konfessionen die für anatomische Zwecke erforderlichen Leichckl deistellen. Unmittelbar nach Schluß der Sitzung bezogen Gendarmerieposten die Universität, in deren Gegenwart die Vorlesungen gehalten wurden. Der Minister des Innern verfügte, daß die Gendarmerie so lange in der Universität zu bleiben habe, bis die Ordnung vollkommen und dauernd hergestellt erscheint. Aus Jasfh wird berichtet, baß auch dort vor den einzelnen Hörsälen Militiirposten aufgestellt wurden, oaß jedoch die Professoren erklärten, unter solchen Umständen keine Vorlesungen abzuhalten. Das Militär zog sich hierauf von den. Eingängen zu den Hörsälen zurück, verblieb jedoch im Universitätsgebäude. Der Zentral rat des Verbandes der Kaufmannschaft in Cluj (Klausenburg) befaßte sich in seiner letzten Sitzung eingehend, mit den in jüngster Zeit wieder häufig auftteteuden nächtlt chen antisemitischen Ausschreitungen. Der Präsident des Verbandes Dr. Evian erklärte in seinem Referat, daß diese Erscheinungen nicht alpolitische Demonstration, sondern als ganz gewöhnliche gemeine Raubüberfälle qualifiziert und behandelt werden müssen. Dieser Ansicht schlossen sich auch die übrigen Redner an, während der Rechtkonsulent Adonis Procop fcftstesite, daß diese Unruhestiftnngen d-8 allgemeine wirtschaftliche Lehen des Landes aufs schwerste schädigen. Kein gerecht denkender Mensch könne diesem Treiben ruhig zuschen, Schließlich wurde die Entsendung einer Abordnung zu den kompetenten Behörden mit dem Aufträge beschlossen, hie sofortige energische Bekämpfung der Umtriebe der antisemitischen Hetzer zu fordern. Parallel mit dieser Aktion geht auch eine andere der Kkansenburqer Judenschaft. Am letzten Freitag begab sich eine Abordnung, bestehend auS hem Präsidenten und den Rabhinern der beiden Kultus^emeinden, sowie von Vertretern der jüdischen Gewerbetreibenden und des jüdischen Nationalverbandes in Siebenbürgen, zum Präfekten Murafan, um über d'e zur Unterdrückung der nächtlichen Ueberfälle notwendigen Maßnahmen zu beraten. An desen Beratungen nahm auch der Polizeipräsident Popov ieiu teil. Sowohl der Bürgermeister als auch der Polizeipräsident versprachen die energischesten Schritte zu unternehmen und weitere Unruhen eventuell auch durch Heranziehung von Militär zu verhindern. Mische «mir um Me« fff» «Mlaud. Kenntnis der russische» Sprache erforderlich. Nach einer Radiodepesch« aus Moskau hat die Sowjetregierung gestattet, daß indische Absolventen der medizinischen Fakultät anderWienerUniversilöl, gleichgültig ob sie russische oder ander« Staatsbürger seien, die ärztliche Praxis in den russischen Gpenzgebvtten ausAben dürfen. Es wird nur gefordert, daß alle diejenigen, welche di« Praxis in Rußland ausüben wollen, noch vor der Uebersiedlung dorthin die russische Sprache erlernen. kutlarvung de« MfaotenßlfAen von Lullnerbach. Im Laus« des gestrigen Tages hat es sich als unzweifelhaft heransgestelll, daß der verhaftete Pfundnotenfälscher „Dr. Nassier" mit dem gesuchten Gabriel Rappat tatsächlich identisch ist. Cr gestand, Gabriel Rappat zu heißen, am 18. März 1883 zu Damaskus in Syrien geboren zu fein. Er behauptet aber, daß Rappat der altfhrifche Name für das arabische Wort „Nassir" sei, und haß beides eigentlich dem deutschen Namen und Handwerk „Binder* entspreche. Rappat wurde ÄS Gerichtshäftling neuerlich zur Fortsetzung der Untersuchung am Nachmittag ins Sich«rheitsbureau gebracht und gab dann zu, gemeinschaftlich mit dem seinerzeit in München verhafteten' Stert Gretter in Berlin falsche holländische Banknoten zu 300 fl. erzeugt zu habrn. Er räumte auch ein» der FinanMann des damaligen Falscherunternehmens gewesen zu sein. Die falschen holländischen Banknoten sind dann vornehmlich in Deutschland, in Tirol und Vorarlberg abgesetzt worden. Rappat behauptet auch, daß die holländischen Noten zu 200 fl. Gretter allein gefälscht hat. Er selbst will nur 13 bis 14 holländische Noten zu je 100 fl. in Luxemburg in Verkehr gebracht haben. Das Verfahren gegen Rappat wird nun in Wien durchgeführt werden. lieber seine spätere Auslieferung kann derzeit noch nichts Sicheres mitgeteilt werden, da auch von anderer Seite gegen Rappat ÄuslieferungSbegehren gestellt werden. Hier werden die Priorität der Anträge und die Höhe der Schadenssummen entscheiden. Die Ziffer des hiesigen Schadensbetvages übersteigt jsdenfallS die Summ« des durch Rappats Fälschungen in Holland entstandenen Schadens. Leichte Besserung der Wette«. Das Wetter hat sich etwas gebesiert. Die Niederschläge haben aufgehört, vielfach ist in Oesterreich di« Wolkendecke anfgebrochen. Die Temperaturen sind im Mpenvorlande über dem Durchschnitt (Wien mittags 8 Grad). In den inneren AlPentÄern hält sich noch schwacher Frost. Die Donauniederung hat noch lebhaften Westwind: Voraussage: Veränderliche Bewölkung, zeitweise sonnig, Regensprltzer nicht ausgeschlossen, leichter Temperaturrückgana, aber noch relativ mild (über Null), frischer West. ' _MlI der Dch'aiext« t*8 K. H.^yiMoriums Dr. WilenAy Md A di« mmränischen Zionisten H. Carp. * Das Zionistische Landeöksmitee nracht di« Sektionen yrtsM'PPen nachdrWiM darauf ansiuMam. daß noch immsff sine Anzahl von Organisationen ihre MWcder Mm Ba p» teirat nicht nominiert hat. Die säumifte-n Organisatron«n werden anfgefordert, die Wahlen mit tmnlliWer DeschleuniW-nq durchzufAhren und d!« Romen der gewählten Parteixatsmitaliedar unter Anschluß der Wahlpvytvkoll« und der Mitglirderl'Pcn dem Laudkskvmite« bekanntMeiben. Gleichzeitig ergeht an die Sektirmen nitb Ortsgruppen sowie an di« dem Landesverband angeschlossenen Föderationen das drinqende Ersuchen dm Zionistischn Landeskomit>e« die Namen der von ihnen ge--' wählten Sch ekel ko mm iss är« mitzutcilen, damit die Schekelaktion -in die Wege geleitet werden kann Ebenso werdet jene Ovganisatiimen. die bisher ihre 8okalkomiteere P r ä f e n t a n t e n nicht nominiert haben. »y§g?fordert. dies im Int«resi« einer strafferen Durchführung per Ovganisation ehsbÄdM nachtrogen zu wollen. * Explosion in einem Wohnzimmer. Gchern abends sprolt«n Kinder Par dem Zaim der SiriuK-Zündstölzgrfabrik hinwr der Reichchrstck«. Einige der Knahen kletterten in den Hof. wo sie. herumliegende Bainnwallreste. ansch«'npnd S ch i e ß b a u m w o s l e, auslasen. Einer per Knaben brachte di« Baumwolle noch Hause und zeigte sk im geheizten Wohnzimmer seiner Mattter, Frau Wittok. die mit ein«m neun Mo-- nate alten Kvstkind im Ra-u-m? weilt«. WötzliS» erfallgt« ein« hofttg« Explosion, ein« Stichflamme fuhr aus dem Knäuel Baumwoll«' bevvor. Die Mutter und di« Kinder er-lbtten schwere Brandwunden im Gesicht und an den Händen. Dis polizeilichen Erhebungen sind eingelsitet. *!die österreichische Aktton für die Jüdische Kolonioivant. Die vstereichische M'ion mr Plaeievum von Shares des Jewisti Colonial Trust. London E. C- 4. ist nach dein zimvist^ schon Parteitag« in Oesterreich wieder euevmisch ausaenounnen worden. In den letzten Wocki-n wurden n«uertdin>qS mgbreve hundovt Aktien verkauft. Der H-mi'giusch von Dividen« Coupons erfolgt auch weitechin iedm Mittwoch von 6 b i s 7 Nihr abends im ZianistMen Lcmdesbmr'pve, 2. V««-, Talborstraß« Ml. wo auch die Coupons Nr 1, % 3 für die Aktion der P. 8. D. C. (PatMine Land Dev7'l«vm<mt Dampanh) mit ie 6 Pwzc-nt pro AS'«i« eingetlöst werden. * Erhöbnnq der Telepbongebühren nach der Tfchecho- Slowafcl. Di« Telephongebühren nach der Tschcho-Slowokei wurden mit Gültigikeit vom 16. Dezember wesentlich erhöht. Ein einfaches Dr'iminuwnge'vräch nach Prag kostet einschließlich der Anmeldegebühr 23.600 K. (bisher 16 400 K.) nach Olnmtz. Brünn. Prerau 10 M0 K. (bisher 13.500), nach Preßbur-a, Znai-m 15.000 K. (bisher U^yO), nach Reichenüevg 30.660 K. (bisher 19.M). Ate Lebenrmittelmffrkte. Französische Artikel auf de« Naschmartt. Die Märkte weisen in Erwartung des Feiertagsaefchästes auf allen Gebieten überreichliche Zufuhren auf, doch ist der Berkehr bisher noch nicht wesentllch gesteigert, er hält sich vielmehr nach wie vor in engen Grenzen. Bemerkenswert ist, daß gestern auf dem Naschmarkt ein« Sendung von Artikeln aus Frankreich angekommen ist, die jedoch bloß Luxus- Ware, wie Artischoken. Paradeiser und Paprika, umfaßte und für den Konsum der breiten Schichten kaum in Betracht kommt. Die Preise blieben für die meisten Artikel gegenüber dem letzten Markttage unverändert. Auch in der Großmarkihalle waren die Zufuhren günstig ausgefallen. Preisveränderungen haben sich nicht ergeben. * LOjährkges Jubiläum Samuel PineleS'. In Rumänien witrde dies r Tage der 60. Geburtstag Samuel Pi-neleS, eines der ersten Pionier« des Zionismus, gefeiert. Pmeles. der jahrelang an der Spitze d.r Chowewe 'Zion gestanden hatte, war als einer der ersten dem Rufe Herzls gefolgt. Bom ersten bis zum zehnten Kongreß war «r Mitglf.'d des Mtionskomttees. Auf der ihm von den Galatzer Zionisten veranstalteten Feier, an der gegen 8vO Personen teilnahmen, sprachen für den Keren Hcvjessod (Nachfolgende Notizen bis zu der Rubrik ^Vereine" finb enigeltlich.) * Tanttnstitut Hermann Braun. 14. vez^ Reindorfgasfe O * ttilc Hansfeanen men t« Ehor r „Die beste Seife Ist Kagor." Reeller Ansebot guter und bMger Ware». Infolge Vergrößerung der Geschäftsräume gelange» tat Kaufhaus BriiderSchi f f mann, 2. B e z.. Taborstraße 48, Walchwaren, Damen- und Herrenwäsche, ferner Leinenwaren. 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Vortrag Dr. Michael Steinbergr „Der jüdische Sozialismus.* — Der Bund „A l t - B l a u -W e i ß" bat ein Sekttetariat errichtet. Sprechstunden des Sekretärs jeden Donnerstag von 6 bis 7 Uhr abends im Raum der Zionistischen Bezirksorganisation, S. Bez., Liechtenstraße 11. — Zionistische Sektion Breitens e e. Heute, 8 Uhr abends, im Cafä Simicz, 13. Bez., Hütteldorfersttaße 86 (separierter Eingang Kienmayergasse), Vortrag des Herrn Aaron Schwertfinger. O e st e r r e i ch t i ch e s Museum, 1. Bez., Wolleile 45. Morgen, 7 Uhr abends, Vortrag des Herrn Direktor Hoftat Dr. Gustav Glück: „Zwei neuendeckte Meisterwerke in der Gemäldegalerie deS kunsthistorischen StaatSmuseumS (Gemälde von Dürer und VelaSquez)". Karten beim Portier, 1. Bez., Stubenring 5 und abends an der Kaffe. Urania. Heuter Großer Saal: V*B Uhr: Schülervortrag r König Dachstein. 8 Uhr: Im Lande der Pagoden und Elefanten. */»& Uhrr Raimund-Feier, Ferdinand Raimund. — Kleiner Saal: '/,8 Uhr: Gchülervortrag: Kolumbus. Märchen. l/,6 Uhr: Direktor Karl Liebl e i t n e r r Deutsche Volkslieder für daheim und di« weite Welt, H. 7*8 uhrr Direktor Karl Jäger: Heitere Vorlesung % vs^mmtmsaammsammsBi «ms SSWSSSBWBIfflSSESSSSSHSSB^BlS®^

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