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Wiener Morgenzeitung · 1923-12-18 · Heft 1739 (18.12.1923) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1739 (18.12.1923)
Date
1923-12-18
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Wiener Morgenzeitung._18, Dezember 1923_ Nr. 1789 der zionistischen Exekutive. 'Dir Zionisttscha Exekutive in LonÄvn-Jern-saft'in erläßt Wekelammf Leit« 3 Wien. Dienstag Budllpefter Brief. Bon unserem Korrespondenten. letzten Sonntag hat sich hier -rin politischem Erugrn-» zn getragen, das durch die Regierungsblätter und die Presseagenturen der -Regierung dein Ausland als pichen der E rstarkung der Re gierungs macht und ihvcs festen WAens, die Kon-solidierrrng durchzuführcn, anfgetrscht wird. Es handelt sich, wie immer, nur den Verein der Erwach e «fee« Ungarn. Die gesamte öffentliche Meinung des In- und Auslandes, soweit sie nicht rassenschützlerisch ist oder rm Dienste ter Regienrng steht, fordert seit- Jahr und Tag die Auflösung dieses staatsgefährlichen Berbandeö. Die Regierung ist ohnmächtig, sie will es aber nicht wahr haben, und so griff sie zu dem Mittel» den Verband zu veranlassen, ferne Statuten zu ändern und eine neue Leitung zu wählen. Der Verband änderte die Statuten und tvählte eine andere Leitung, ttnb diese Neuwahl ist der größte Affront, den jemals eine Organisation der Staatsgewalt znfügen fomrie, ES wurden nänrlich statt der bisherigen Leitung, die bloß ein Exekutivovgan der eigenlichen Beherrscher der ungarischen Gesellschaft war, diese Herrscher selbst gewählt. Die oerüch-tigsten und blutrünstigsten Mörder und Pogromhetze bilden heute garrz legal statutengemäß das Direktorium der Erwachenden Ungarn. Unter ihnen besuchen sich Pari Pronay, Ivan Hejjas, Karl Wolf v. Wolfe nau, Stephan Lehner-Lendva i. Oberstuhlrichter Förster, der, wir erinnerlich, sich gegen die Regierung auflehnte» als sie chn wegen feiner Pogronrjustiz amovieren wollte, ferner der Di^bürgermeister von Budapest Zilahy-Äiß und sogar der aktive Staatsanwalt Bela Duner, der so viele Justizmorde auf dem Gewissen hat. Die größte Schmach jedoch ist, daß der gewesene Chef des amtlichen Preßbureaus, der in so viele unglaubliche PanamagHchichten verwickelt ist rmd heute zu den «xtremchrisklichen Oppositionellen gehört, der liebe Tibar Eckhardt, jim: Präsidenten des Verbandes gewählt wurde. Wird das Ausland dieser AugenauSwischere: ab.-rnrals anfsitzen? In der Sitzung der Natzivnakversammlung dom letzten GamStag hielt Abgeordneter Lehner«Lendvai im Nähmen einer Interpellation wegen der unwürdigen Bestattung des Opfers der KafseehauSschlLgerei in der Tronrmelgassr, der von einem jüdischen GsflügelhäMer im Verlause der Rauferei erstochen wurde, eine regelrechte Pogromrede, in welcher er die christliche Bevölkerung und die Hochschuljugend förmlich aufforderte, nicht -her zu ruhen, bis der Tod dieses christlichen Märtyrers, „der dem Schächtmesicr eines grausamen Juden zum Opfer fiel", gesühnt sein wird. Büßen hierfür müsse das Volk des Schcichtmrssers. Um seine Hetz« wirkungsvoller zu gestalten, faselte Lehner von einer Gebeimorgenisatron der Juden Ungarns, die sich die Verfolgung und Ausrottung der Christenheit zum Ziele gesetzt habe. Seine Ausführungen wurden, wie das stenographische Protokoll feststellt, mit »Heiterkeit links, Entrüstung und Zustimmung rechts" aufgenommen. Minister des Innern Rakovszkh erkannte die Gefährlichkeit dieser Interpellation und beantwonrte sie sofort, indem er feierlich die Behauptung des Interpellanten, die Existenz bewaffneter jüdischer Geheimorganisationen, die grausame Attentate gegen das Cristentnm verüben, als eine öüae nachwies. Dir Polizei habe, da die dem Fragesteller nahestehenden Blätter eine solche Dchauptrmg ausgestellt hatten, sofort die Recherchen gepflogen, jedoch trotz sorgfältiger Nachforschung keinerlei An-Holtspunkte für die Wahrheit dieser Behauptung gefunden. Diese Nachforschungen hätten, obzwar man selbst dem geringsten Verdacht uachgmg, keinen einzigen Stützpunkt geliefert, aus dem auch nur gefolgert werden könirtze, daß solche GeHeimorgonisationen existieren. Wer hierüber irgend cin-r* wisse, möge ’ot Daten der Regierung zur Verfliauna stellen, und die Polizei würde rücksichtlos ihren Dienst erfüllen. Mein kann sicher sein. deß die Herrschaften von der exrronreri Rechten die von ihnen verlangte Nachveissühruug schuldig Reiben werden Sie wissen p if'!y> s-chr genau, daß sie gelogen baden Nun noch zwei Meldungen, die für die Psychologie der lnugyrreschen Juden so sehr charakteristisch sind: Bor einigen Tagen starb in einem ausländischen Sanatorium Fräulein Sari Werrhe im st ein, die Schwester der Wirtve nach dem kürzlich durch Selbstmord aus dem Leben geschiedenen Baron Tharles Rothschild. Aus einem Beileidschreiben Baron Sregmnnd Pronays, des Präsidenten des ungarischen Rational« bnndes, eines der chauvinistischesten ungarischen Verbände der Nachkriegszeit, an die Witwe Rothschild, erfährt man, daß dieses Fräulein Wercheimste'm eigentlich diejenige war, die in ' den englischen konservativen Kreisen für Horthy- Ungarn propagandistisch tätig war. In dem Dankschreiben der Frau Charles Rochschlid heißt es nämlich: „Es tat mir «rundlich wohl, daß der Natiorralbnnd meiner armen Schwester so innig gedachte, denn niernand weiß es besser als ich, mit welcher Begeisterung und bewunderungswürdiger Energie sie für di« ungarische Sache tätig war. Oft horte ich in englischen Kreisen die Meinung äußern, daß das Ungartum, wenn eZ viel« ähnlich^ ausdauernde Fürsprecher und Arbeiter habe, nicht zu verzweifeln brauche. Das tat Fräulein Sari Wertheimstein {jur selben Zeit, als in Ungarn tausende Jud:n gequält, gemordet oder um ihre Existenz gebracht wurden und die jüdisch- Jnaend ans dem Lande gejagt wurde. * Der liberale protestantisch Bischof Deiiver Bai:huzar Mt gegenwärtig m Debreezin Vorträge über seine letzt« An:erikare:se. In feinem letzten Vortrag erzählt er auch über seine Begegnung mit jüdischen Opferr: deLNume rur 8 clausus in Hamburg: „lieber rnein telephonisches Ersuchen sandte der Rektor der Hamburger medizinischen Fakultät zwei aus Ungarn vertriebene jüdische Mediziner zu mir. Es sind zwei liebe, kluge, solide Burschen. Sie erzählen, daß sie in Deutschland als Gasthörer ausgenommen sind, beklagen sich jedoch, daß die reichsdeutsche % t u b c n t i <1: schuft den heimatlosen jüdischen Hörern nicht die entsprechende Anfmvrkden folgenden Aufruf: An die Zionisten! Die auf dem 13. Zionisteirkongreß getvähtte Exekutive hat zusammen mit dem MtionSkmintee in einer bedeutungsvollen Tagung den Arbeitsplan für das komenende Jahr beraten und festgaseht. Die veranwortungsvolle Arbeit, mit der das Schicksal des jüdischen Palästina so eng verknüpft ist, ersovdert vor allem eine Sammlung aller Kräfte des jüdischen Volkes für das große Werk des Aufbaues unserer nationalen Heimstätte. Die zionistische Arbeit ist in ein Stadium getreten, wo es gilt, wieder einmal eine große Anstrengung zu machen, um alle im Volke schlummernden Energien fiir die nationale MedergebriÄ fruchtbar zu machen. Dieser AusjgaLe fonn nur eine starke zionistische Organisation gewachsen sein. Die Stärke der zionistischen Organisation, die Werbekraft der zionistischer: Idee, manifestiert sich im Schekel. Wir dürfen nicht glarrben, daß neben der großen Aufgabe, bent An fberu der nationalen Heimstätte selbst, di« bescheidene Tätigkeir des SchÄ-eltveribens zurücktreten oder geschwächt werden pars. Ter Schekel hat nicht nur finanzielle, er hat vor allem politische und moralische Bedeutung. Der Schekelzahler ist der zionistifth« Bürger» der Wähler des Kongresses, in seiner Hand liegt die letzte Entscheidung über di« Führung der zionistischen Politik und der zionistischen Arbeit. Die Gemeinde der Schekelzahler ist daS demokratflche Fundament unserer Organisation. Wenn in alter Zeit die Häupter de8 jüdischer: Volkes gezählt werden sollten, erhob man den Schekel. Seit 1897 flt der jamleii zuwenden. Ich fragte sie» wer der Präsident der Hamburger jüdischen Kultusgemeindr sei, bei dem ich intervenieren wollte. Die Jungen wußten es nicht." Nu« antwortete ich: „Dann verdient ihr arwh, daß sie sich nicht mn such kümmern." * Nach jüdischer Sitte will ich mit einer erfreulicheren Meldung schließen: Vor drei Tagen erschien eine Abordnung christlicher Studenten, die sich allen geheimen Verbänden fernhalten, beim Rektor der hiesigen Universität und legten Verwahrung gegen die Ruh stvrungen der antisemitischen Studenten «in. Sie verlangten die Sicherstellung der Lenfrekhett für alle Hörer der Hochschule. Rektor Dr. Sginnyei dankte diesen weißen Raben, daß sie gekommen waren und die eines Universitätshorers unwürdigen Schlägereien verurteilen. Er versprach, mit allen Kräften die Universität, die eine Hochburg der Kultur und des ernsten Studiums sein müsst, ihren wahren Zielen ,Mv,führen. Sesterreich. Ae spavischr Tranche der BMerbnndtredtt». Nach telegraphischen Meldungen aus Madrid wurde dorr durch den österreichischen Gesandten Dr. Eichhoff am 15. d. das Abkommen über die Begebung der spanische« Tranche der österreichisch:« Bolkerbnndsanleihe unterzeichnet. Das Garantiedekret der spanischen Regierung ist gestern im Amtsblatt veröffentlicht worden. Der Begebungskurß der spanischen Tranche bet Bolkerbnndsanleihe beträgt 81, der Zinsfuß 6 Prozent. Ae Verhandlungen mit Ungarn. Budapest. 17. Dezember. Der gewest::« Handelsminister Szterenyi ist aus Wien, wo er mit der östcrveichischen Negierung Verhandlungen über die Aufteilung des gemeinfam e n Vermögens der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie führte, zuvückgrkehrt. Die Verhandlungen mit Oesterreich mußten unterbrochen werden, weil Szterenyi bezüglich gewisser Wünsche, die von österreichischer Seite geäußert wunden, keine bindenden Abmachungen treffen wollte, ohne sich vorher mit dem ungarischen Ministerrat ins Einverrdchmeu zu sttzeu. Die ungarische Regierrmg wird Szterenyi nach Rückkehr des Ministerpräsidenten und des Finanzmmisters aus Paris endgültig Instruktionen erteilen. Die Fortsetzung der Konferenz wurde im Einvernehmen mit Oesterreich für Jänner festgesetzt. tziue industrielle StndlenIomMstim an» Wna. Sonnt^ ist eine aus dem chinesischen Großindustriellen und bevollmächtigten Minister Chang Chien sowie den Herren Dr. Chungtae T. Chu, T. C. Hsi, Dergbauingenien^ C. F. Hsn aus dem chinesischen Verkehrsministerium, W. C. Chang, Textilingenieur, bcsteheude Ändierrkommission in Wien eingetrosstn, die gestern mehrere industrielle Anlagen, darunter di« Hosherr-W-erke» besichtigt«. Die chinelsischen Gäste wurden im Handelsniinisterium vom BundeSmirvister Doktor Schür ff empfangell, der sie im Namen de/ R-sgierung auf österveichischem Boden willkommen hieß. Es sei erfreulich, daß sie in der kurzen Zeit ihres Aufenthaltes sich so interiisiv über dst Leistungsfähigkeit der österreichischen Jndrsitrie informier«« wollen. Der Minister bezeichnete es cIS überaus wünschenswert, die.seit langem bestchenden BeHiehungen mit dem fernen Osten in der Folge noch lebhafter zu gestalte«. In den ersten Nachm Uta gestunden wurdet: abermals einige Fabriksetabl'isiements besucht. Gegen abe»:d erschienen die Miste beim BundeSminister Dr. Grüuberger.Jn >der Nacht . velfte die Kammist'ion nach «der Schweiz weiter. SchekÄ das Sinnbild derer, die für die Znöunst des jüdische Volkes sich wieder verantwortlich fühlen Will man sie zählen, sammelt man den Schekel. Das ist die große Erneuerung alt- Mkschen Brauches durch den natio-nallen Geist des Zionismus. I» dieser Zeit der Not und Bedrängnis des jüdischen Volkes, wo die Judenfrage sichtbar vor den Atrgen der ganzer: Welt steht wie nie zuvor, haben wir deutlicher und stärker denn je zu zeigen, daß wir, den: Gedanken der nationalen Er. Neuerung getreu, nicht passiv zuschrn, sondern selbst tätig eingreifei: wollen, daL Schicksal des jüdischen Volkes aus eigener Kraft zu gestatten. Sammeln wir die Schar derer, die dabei vorangchen tvollen, indem wir den Schekel sammÄu. der ein Bekenntnis ist zu unserem alten Basler Programm. Wollen wir für die Mitarbeit an: wirtschaftlichen Aufbau Palästinas andere jüdische Kreise — im Sinne der Kongreßbeschlüsst — gewinnen, so können wir auch das nur, wsnn unser« Organisation stark ist, innerlich und ihrer Zahl nach. Nur ein« machtvolle und aktive zionistische Bewegung wird auch di« Anziehungskraft der Pallästina-Jdee im gesamten jüdischen Volke sichern und steigern. Darum gehen wir jetzt mit größtem Eifer an diese Ar beit, deren Wichtigkeit nicht hoch genug eingeschätzt werden kann! Es ist die erst« Pflicht jedes Zionisten, deren Erfüllung wir jetzt von euch fordern! Zionisten, folget den: Rufe, sammeLt den Schekel, evounget den Beweis von der Kraft, dem ttnrfange rmd den: Einsttr' unserer Bewegung! London-Jerusalem, Chanukkah 6681. Ungarn. Re 8-uierigkeiten der ungarischen Anleihe. Budapest, 17. Dezvnvber. sDol.-Komip.) Einer Pariser Depesche des „Az @Fi" zufolge, hätte M'mistevpväsi^ul Graf Bethlen Samstag nachmititags im Hotel de Bille eine halbstündige Umerwl.ung mit Lord Robert Ceeiil. Die Entscheidung in der Frage der ungarischen: Anleihe ist allem An» schein nach aus Jänner, rnöglbicherlveise Februar verschoben worden. Die Sesiion des Botterbuudes aber dürste voraussichtlich schon in einigen Tagen, vielleicht schon M-LÄvoch oder Domverstag, zu Ende gchnr. Pari-, 17. Dezember. Wie verlaute:, werde der Vorder bundsrat wahrscheinlich erst in der nächster: Session in der Lag: sein, den Samerungsplan für Umgarn zu gvirchuu^n. Gavanti«: Ängavns für den 350-Äti llio :reu redir soll an nom einer näheren Präzisierung bedürfen. Es heißt, 'saß das Subfomitee nach Beendigung der gegeuwäririgen Session BölkerbundSrates seine Arbeiten weiter fovisetzen >o:rde. Der Nommmistenprozeß. Budapest, 17. Dezember. In dem Strafprozeß gcoeu den Mechaniker Stephan Svettetz und dessen zehn Genossen, die angeklagt waren, in den Monaten Februar bis Juli dieses Jahres an einer von Moskau aus über Wien in Ungarn propagierten kommurristischer: Bewegung teilaenommen zu haben, wurde heute das Urteil gefällt. Svettetz, der sich als überzeugter Kommunist bekannte, wurde zu zwei und« inhalb Jahren Zuchthaus und zu lcbenslänlicher Landesverweisung, sieben Mitangeklagte wurden zu Gefängnisstrafen von zwei dir acht Moiraien verurteilt. Drei Angeklaat-- °"nd sreigefprochen worden. Polen. Ae Favorina-Frage. Paris» 17. Dezember. (Havas.) Der BölLerbimd ycn, oa et der Ansicht ist, daß gemäß der Auffassung des Minister» Doktor Benesch die Vorschläge der Abgrenzuingskondmissior: für die tpolnisch-tschecho-slowaSischelr Grenzen dem Beschluß der Botschafterkonferenz nicht entsprechen, beschlossen, die ^roinmisfion aufzufordern, neue Vorschläge gemäß den: jüngsten Gutachten des internationalen Gerichtshofes zu machen, wobei die Er Wägungen deL Rates Aenderungen, über die von den Interessierten freiwillig ein Einverständnis erzielt wird, 'ichimvgreifen sollen. Rmniimm. Rusfisch-rumllnischr Berhandlnngen kn Wku> Bukarest, 17. Dezember. (Tel. d. „Wie::ee ÄGrgenzeituug".) Wie „Dimineatza" meldet, werden die in Tiraspol begonnenen Verhandlungen zwischen Rumänien und Rußland in Wien fortgesetzt wenden. Rumänien wird zu dieser neuen Konferenz eine Delegation unter Führung des ehemaligen rilmänischen Gesandten in Petersburg, D i a m a n d i, entsenden. M tyaitere Mitglieder der Kommission wesiden General Avano viel, der Gerichtspräsident von Kischensw, SimioneSeu. sowie zahlreiche Experten auS dem Finanz- Und Handelsministerium fungieren. Auf der TageSvrdnüng der Zusammenkunft in Men werden laut „Dimineatza" folgende Punkt« stehen: Erörterung des. Anschlusses Beßarabiens an Rumänien; Lösung von Finanz- und Wirtschaftsfragen; Regelung der Rückgabe des ru Die Exekutive der Zio n i ü. Organisation. Sirschllaut-"'' $d|t rrjHI. A«M, tcpifllegtr Wfiidrmlg! Kinßiliji 1 lSnkmMtii: iddlen 54-3-ül) 3«tttle: II. W«Mr 11. ÄI.M! II m 5665 ^14233

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