Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1734 (13.12.1923)
- Date
- 1923-12-13
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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m. tm SDStcn, Donmrsta-A Wiener Morgenzeltung. IS. Dezember 1923 Seite» Müder Hefter. Am 10. IM Dorothea ftowi!. 20. Juni Dorothea s«lhr unwohl. 20. >imh 21ftorfteS Eobrechen, 29. Juni Dora VerschlinMemn'ü, forttwähoenideS Erbrechen, so daß •fliß»eiÄHS‘ der Av^t gkholt werdet mußte, am 18 Imbi hat Doktor MarSuS BLgivevgöfdung MWÄ." Präis.: SBiejo haben Sie denn fotefc AuifzeichW'noen gemacht? — Zeugin: Merl mir die Geschichte wicht gefallen hat. Prüf.: Hon der Vergangenheit der DuTobrankovieS hckben Sie damals noch nichts gemußt? — Zsuain: Gar nichts, erst al§ die Weite Anzeige erstattet wn che. erzählt« man mir ihre Geischjcht«. Präs.: Wie standen SK im Ihrem Schivivgeviichn? ~- Zeugin: Es gab manchmal MißverstänldMe Wischen unS. m der setzten 3dt batte ich ihn auch im Verdacht. Seiteudvrünge zu machen. Zu Howse benahm er sich ebenso. wie die Vul^brankovics tadellos, aber draußen ist er wiedechgl mit ihr Gesetzen Worden, und das hat mich mißtrauisch gemacht. -~ Präs.: Mar die Ehe Stüllpnagels Mcklich? -— Zeugin: Soweit ich es beurteilen kann. ja. Meine-Tochter ist literarisch gebildet, eine gute Wirtschafterin, sehr fleißig. — Präs.: Silber ein gewisses Empfinden ge-gen die B-crUßlichkeit Ihre- Schwiegersohnes hatten Sie einmal? — Zeugin: Einmal, e8 war in: Sommer 1921, die anderen Familienmitglieder waren aus Sommern ol-aub, da kam St-Upnagel zu mir und verlangte, daß im Zimmer der beiden Buben die Vrrkobrankovics wohnen soft. Das habe ich natürlich energisch abaelchnt. — Präs.: Wie hctt sich Ihr Schwiegersohn dazu verhalten? — Zeugin: Damals war er sehr wütend. Präs.: Es lieat eine lieblose Aeußeruna vor. welche die Vulobrainkovics einmal gemacht hat. — Zeugin: Als meine Tochter schon sehr krank war. sagte Fräulein Bukobrankovics über sie. sie wimmert wie eine Tote. Präs, (zur Nngektagtens: Me kann man mrr über sine Dame so sprechen, an deren Schmenzrn man selbst schuld ist. Ein« arm« Frau noch so zu verhöhnen! An ge kl.; And eine andere arme Frau, die monatelang in Einzelhaft war. auch so krank und ohne We-ge. dis verhöhnen Sie, Herr Hofrat. Ich bin doch auch ein Mensch. Zeugin (wendet sich erregt zur An.geAagteu'): Sie haben ja leinen Begriff, was ich gelitten halbe. Die Kinder, die Enkel, die ich auM'oaeii habe, sah ich sich in Schmerzen winidrn. aus dr»n Fußboden liegen, die Wände emporkraften. Fünlz-csimnal in einer Nacht ist so ein aonres Kind in einer Nacht hmansaegangen. An ge kl.: Auch ich habe in der Emzelzefte dieselben Sämievion glitten und auch eine andere Mutter hat vielleicht noch mehr gelitten als diese alte Frau, di« ich ia vom Herzen betMire. — Präs.: Mit Bedauern ist es nicht getan. hatten Sie kein Gift verwendet. Angekl. (-eindringlich): Grien Giv doch nur einmal fünf Minuten lang Mensch und nicht ämner Richter. Der Präside-nl hält der Angeklagten verschieden« häßlich« A«uh«nma»n vor. di« sie vor dem Pntersuchunasrichter über die alte Frau Konegen gemacht hat, — Äug «kl.: Ich gebe das zu und bedaur-e, daß ich in meiner Verteidigung zu weit gastanmn bin. Wenit Sie mich aber richtig heurteilen wollen, so müssen Si' erlauben, daß ich meinen Zustand schildere, aus dem heraus diese Verteidigung eittstan-den ist. Ich war selbst krank. Während aber die anderen Evkrantten ins Ganatyrium gekommen sind oder zu Hause gut gebflegt wurden, kam ich in eine Einzelteile, wo ist frieren und hungern mußte und ohne Pflege war. Durch Hintertüren bahr ich erfahren, daß man über mich Böses geschrkben n-nd gesprochen hat. Ich ha^ta keinen einzigen Freund gehabt, mit meinem Verteidiger konnte ich nicht sprechen. Meinend.) ES war ein Zustands wk ein« Art Verfolgungswahn. Man ficht nur Feind« um sich, man haßt alle, man verflucht all-:, auch sich ieflrt. Es ist ein Zustand, der nickt zu erwägen, der nicht zu beschreiben ist. Präs.: Ich habe Sw seht anKsprechen baffen, daiwit di« Herren Geschwornrn nicht meinen, daß ich .Ihr« Redefreiheit beschranken will. Wir wissen was SK mitgemacht haben, vielleicht durch Ihre eigene Schuld. — An gell.: Ich habe niemanden Löten wollen, mn des .Hinmielß willen, und immer komm! uwn mir wieder mit der Mordsache. Es ist gräßlich! Ich kann uitftt mehr. Nach diesen Morten M die Angeklagte auS dem Gaal. Der nächste Zeuge. Obermedisinälrat Dr. Franq Spitzer, war Hausarzt in der Familie Vulohraukovies-Der Vater war an Poralvie erkrankt, erlitt einen TobsuAitSanfall. Milica war damals erst lll Jahr« alt und gerade in der Entwicklung begriffen. Sie hat durch die Anfälle ihres Vaters schwer gelitten, war aber trobdenr ruhig, energisch mtb hat den Kopf nicht verloren. Sie war intellektuell ihrer Mutter weit überlegen. Si« war wohl launeivhast und zurüälhaltend. ihrem Vater gegenüber jedoch hatte sie viel Mitgefühl. Zur ÄuMärnnn einiger Einzslheiten, die sich wahpsnd dec Untersuchungshaft der Angeklagten Mgelragen haben, wird Untersuchungsrichter Dr. Otto Fischer vernommen. Präs.: Hat Milica Vukobvankovics «inm-al sich über die ungeheizt« .Zelle beschwert? Die Angeklagte erhebt und ruft: Aber das war doch im Gommer. Und ich habe nur durch miettte Krankheit dieses KältelleMl gehabt. — Bert.: Sie waren in der Zelle und dag ist genug. — Präs.: Hat sie sich über di-e schlecht« Behandlung 'beschwert? — An ge kl. (unt,erbrechend zum Zvupen): Sie werden sich erinnern. Herr Untersuchuwg 8r ichier, daß mir meine Mama mitten im Sommer Wäschestücke geschickt hat, weil ich eben gefroren habe. — Zeuge: Ia, ich kann mich erinnern. An gc kl.: Das war -eben aus meine» Zustand zurückzusühren. In: übrigen habe ich immer gesagt: Der Untersuchungsrichter hat mich, soweit eg feine Pflicht zugelaften hat. sehr menschlich behandelt, und ich bin ihm dankbar dafür. Die Angeklagte erzählt nun, wie sie im Polizeiarrest zunächst füH-vollkommen gesund «Märt wurde, obgleich ihr so schl-echt" war. daß sie sich Saum auf den Füßen halten konnte und sogleich erbrochen habe. Erst als auf Antrag des Untersuchungsrichters di' GerichtSävzte st« untersuchten, und Bleivergiftung bei ihr feiststellten. wurde sie als krank behandelt. — Präs.: ES ist eigentümlich mjt der Angeklagten. Der Anstaltsarzt sagt« mir vor acht Tagen, er könne, für die B:vhandlungsMigkeit der AngdklagtLN keine Verantwortung tragen. Und heute haben wir sie so wohl gesehen, worüber wir unS ja freuen. — An ge kl.: Ich habe so viel Brom genommen, und halt« mich mit Energie ausrecht. — Präs.: Es gibt gewisse Personen, di« heute so und morgen so sind. — Bert.: Ist Ihnen, Herr Zeuge, ein charakteristischer Zug an ihr ausgefallen, daß si« oft feindselig auifslammt, daß sie jählings in Zorn und Erbitterung gerät, und daß sie auch gcgen Funktionär« deS Gerichtes sich MrfftienS gewendet har. — Zeug«: Das ist richtig- Präs.: Wir haben ober auch gesehen. gerade Home ge- >eh«n, daß sie wohl zu bremsen versteht, wenn sie auch einmal gedroht hat. st« reißt dem Staatsanwalt da8 Gesicht in Fetzen. —- Part.: Ja. si«.. hat sich heute sehr 'bevvVa . ist einfach hinruLgellrnftll. wird hmte sor!E> . 0^ y <3ri8$8r WeHinachtsserieRverkaif ■ t: in sämtlichen Abteilungen l-, Trattnerhof 1 Pfftokhemden. Rayö-BatistlemdsK ...... Seldenhemden., . Englische Zephirbernden . . . . Hflte. Pyjamas . , . . . . Wollvsten . , . . . 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Heworragende jüdische Persönlichkeiten halben in ihrem Heim Abende veranstaltet oder Gösw in K'lubrÄume geladen, und Männer, wie Prvseftor Eha je s, Dr. Nahmn Goldmann, Arnold Höllriegel, Dr. Artur Run dt, Dr. Artur Ru pp in, Fol>ix Scklten, Dr. Rudolf Schwarz-Hiller, Direktor Oskar Wassermann (Berlin) haben Wer die Entwicklung der Mschen Heimstätte in Palästina, über die herrlich«« Leistungen der Wischen Jugend in Erez Israel, die mit heroischer Hingabe tan Boden uvbar macht, Straßen kamt, Sümpfe trocken legt, und über die No-twöndigjteit dieses Wert der Errettung und der Er-- Neuerung deS Judentums durch Opfevleistungen zu fördern, eindrucksvoll und erfolgreich bei diesem VeraUst-ckltungen ge« rprocherr. . % Zur rechten Zeit veranstaltet di, Wiener BereMgung jiüdischer Forscher, Schriftrsteller und ÄLnstler H a r u a ch am 18. d. im mittleren Saale des Ingenieur« und ArchiteLten« vereines A. Bez., Eschenibachgafte 9) um haG 8 Uhr abends «inen L-ichtbilhervortrag des verdienstvollen Pälä-> stinenstscheu Forschers und Pioniers Dr. VphvÄm R nhiuowiez, über deW'Bchevtung wir ip der .Miener Morgen- 'zeitung" erst fängst ausführlich 'beachtet haben. Die Aus- Stellung, welche Rubinowiaz soeben in Prag vercmstaltet«, rief di« Bswimderung aller Fachanämer hervor und auch für Laien war dies« lebensvolle Uebersicht über die WanzeMvellt Palästinas von größtem Jn-wveft«. wie aus den Arbckeln der Prager Blätter zu entnehmen P. Daß «S gelang, Dr. Nubinowiez dazu zu bewegen, feine Reise nach AmerÄa auGu« schieben und vor dem M«n«r Publiftom zu erscheinen, ist dem Haruach nicht genug zu danken, Wir sind überzeugt, daß gerade jetzt, da so zahlreiche neu« Freunde de>m PatlastinaÄerÄ gewonnen wuöden, dies« Veranstaltuintz größtem Intereft« begegnen wird. Wir machen daraus aufmerksam, daß Herr Dr. Rutbinowiv) nur diesen einzigen Abend für «inen äffenttichen Vortrag in Wien erübrigen könnt«. Di« AnssteNuafg der pailästin-enj ijchen Flora wurde m ihrer Gefamcheit von Prag nach Wien überf'ühvt und wird Sonntag d«n IS. d. im Wintergarten der Hotel Continental (Eingang 8. Beg., Gwße Mvhrengaft«, Ecke Prakerstraßs) eröffnet. Herr Dr. Rnbinowiez und feine Gattin, welch« MlSinsam mit ihm das botanische Museum in Ievufcklem errichtet ha^ und leitet, werden den Besbchern der Ausstellung die einzelnen Objchlta erläutern. Die Aus-- stellung wird täglich von 11 bis 3 Uhr und von 5 Uhr bis 9 Uhr geöffnet fein. Montag dsn 17. d. ist di-? Ansstellvng nur Vovmittags von 8 W 18 Uhr geöffnet. Sine FainMentragSdie fn Aerliri. Weg-» dne» Stüiq«», Siel. Berlin. 10; Dezmiber. iWpezia'kdienst der „Wiener Morgenzeitung".) Hier hat sich diojer Tage «ine entsetzliche Familientra.gSdie eveignrt. Der Lokomotivführer Johannes Heusler aus Pankow tötete aus Scham über seine von DisziplinavgerichtShof ausgesprochene Dienstentlassung Frau, Tochter und Sohai sowie sich selbst. HcnSler, der im vorigen Jahve von einem Beamten der UeberwachungSa'hteAmg ver EisenhahnwexLstätten dab«i beobachtet wurde, wie er «in Stück P-l:i, foa.S «r zu Bleisoldaten für sein Enkelkind vevwenden wollt«, mit nach Hause nahm, ist zuerst vom Dierrst suspendiert, bald ckber wieder «ingssdellt worden. Das gegen ihn ein-gel«it«te Verfahren heim Dlsziplinargcricht in Potsdam ging ober weiter und endete mit dem Entlassungsurteil. Ssü der vor acht Tagen erfolgten Verkündigung deS Gerichts-spruches war Heusler zusammengebrochen und hatverschiedentlich geäußert, daß er-diesen Schicksalkschla-g nicht überleben werde. In der Nacht vom Sonntag auf Montag tötete «r zuerst seinen Sohn und -später Frau und Tochter durch R-evolverschüss« und schnitt ihnen dann noch die Pulsadern aus. Fn mchrerm Briefen «l die Eiseckbahnverwaltung, die Staatsanwalischaft und dazuständige Polizeirevier schildert er bte genauen Einzelheiten seiner Tat. Am Morgen begab er sich noch einmal nach de» Eisenbchnpterkstätten. im: sich von fernen Kamerotan zu verabschieden. SO Angehörige der „Stahlhelm-Bereinigung* in Hamburg verhaftet. Berlin» 12. Dezember. Spezialdienst der „Wr. Morgetvzettung.) Nach einer Meldung der „Deutschen Tageszeitung* auS Hamburg sind dort80Ängehörigeder „Stahlhelm-Vereinigung" verhaftet worden. UnverSnderter Brotpreis. Nach der gestern vorgenommenen ErrechnMg der GestehmmKkosten bleibe» in der nächsten Woche die Verkaufspreise für Brot und Kleingebäck unverändert- Sie Lebensmvtü. Die Nachftage ist jetzt auf den Märkten^sehr gering, da der Konsum wie alljährlich vor den Weihnachtsfeiertagen abnimmt. Rindfleisch hat sich nur in den minderen uno mittleren Sorten etwas verbilligt. Die g u t e n Quali< täten blieben ebenso wie alle anderen Fleischgattungen tm Preise unverändert. Die Grünwarenmärkte sind anhaltend mit Gemüse, Kartoffeln und Obst gut beschickt. Namentlich Aepfel kommen noch immer in großen Menge» an. obwohl die Magazine bereits derart überfüllt sind, daß die Ausladung Schwierigkeiten bereitet und der Absatz Infolge der hohen Preise stockt. Die Preise haben keine Aenderung erfahren. * Ein« Makkabäer-Soiree. Wir werden erjnch:, zu jericta sMn, daß Herr Obe-rpckbbiner Dr. Chases das ProtMoral für die am 25. d. siatiisindende Makkckbäsr-Soiree nicht $u über- A-chmen in ta>r Tage war. E'E dieKbeizügliche BevlauÄar.unq ist auf -oinen Irrtum zurÄzufichren. * Die Postgebühren nach Pole« ermäßigt. Bonr 15. Dezember auaefangen wird im Verkehr nach Polen die Gebühr für einen einfachen Brief auf 2400 K. und di« Gebühr für Postkarten auf 1400 A. ermäßigt. Im übrigen gelten im Verkehr nach Polen auch weiterhin die Gebühren des Weltpostvereins. * Auch, eine Folge des Telephoustreiks. Gestern ftö5> erfolgt« in der Weyringergaft«. Ecke Biltorgafte, ein Z u f a mmenstoß zwischen einem Lohnautomovil und einem Einspännerwagen. Durch den Anprall wurde der Kutscher Ignaz Puchberger vom Backe geschleudert und am Scheit«! verletzt. Auch die bei-dsn Insassen des Wagens, die JngemeurSgattin Rosa Pösich und ihre Tochter Frieda Steinlern, erlitten Blutbeulen und Hautabschürfungen. All« drei wurden im Wiedner Krankenhaus behandelt. Bezirksinspsktor Brauch-- l inger wollte den Verletzten rasch Hilfe leisten; da kein Tel«" Phon zur Verfügung stand, gab er. um die benachbarten RavonSvosten hepbeizurrufen, Signalpfiffs. Zufällig kam ein Ingenieur des Weges und «rbot sich, das nächste Wachzimmer zu verständigen. Er lief auch in der Richtung der Wachstube weg. Ein Hotelier, der auch vorbsiging. halt« die Signalpfifs« der Bezirksinspektors gehört und sah nun den Ingenieur laufen. Er hielt ihn für einen flüchtigen Verbrecher, stellt« sich ihm entgegen und versetzt« ihm «inen Schl'aq gegen das Gesicht. Der Ingenieur blutete aus oer Nase und erlitt einr Blutbeule am rechten Auge. Zu spät klärte sich der Sachverhalt auf. * Ein gewalttätige« Bettle«. Der 46jährige Gerüster' Franz Fanta stand vorgestern abends in der Reinidorfgafst und bettelte, leicht augeheitert, die Vorübergehenden an. Gab ihm jemand kein Almosen, so beschimpfte er ihn oder spuckte ihn an. Ms sich Passanten beschwerten, wollt« ihn Ober-- wachmann Robert Weißenböck arretieren. Er wurde gegen den Wachebeamten gewalttätig und hängt« sich dann in der Zelle an der Schnur seiner Unterhose aus. Fanta ward« rechtzeitig abgeschnitten und gestern dem LandeSgericht eingeliefert. (NaÄfolgrkch« Notizen bis zu der Rubrik „verein«" find entgeltlich.) Telegramm von A. verngratz. Viele hunderte Meter Eskimo Double - Flanelle in Resten von 3 bis 6 Metern zum Preise von 10.800 K. prs Meter. S p i tz e n v o r h L n g e mit kleinen Wrbefelilern. so« lange der Vorrat reicht, zu besonderen WribnachtSvreisen. Strapazschirme. Ia Halbseide. .Hohlgestell, für Damen Md Herren Msdeadjusiierung 98.000 K. 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V*8 Uhr: Rezitator Fl eh ner: Ennhch Arden. — K « r s s a a l: 5 Uhr: Prof. Dr. Oswald N o s s i r Vom Sinn der Träume. '/»? Ulwr Dr. Fritz Zerner: Größe und Ban des Weltalls. si. 8 llhr: Univ.-Doz. Dr. Kurt Ehreuberg- Die Foftilien in Sage, Volksglauben und Wissenschaft. V. — Klubsaal: '/,0 Uhr: Kamillo H o r n: Harmonielehre, tt. V,8 Nhrr Alte und neue Erzähler. XI. Dr. Karl Ecker: Stephan Zweig. — llrania-Bücherstuber Bon 8 Uh> früh bis S Nhr abends geöffnet. W. LiisliG, MsWcr NWftW!S.^rltziK,?iVttkHHÄei!:AepS»i!R-z-As Btkalr:!>!. KnittMe 11A. steile!! m W