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Wiener Morgenzeitung · 1923-12-12 · Heft 1733 (12.12.1923) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1733 (12.12.1923)
Date
1923-12-12
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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«WM _ Mm, MNvoch__ «ch jwr AekeHMFm^ gegangen. daß die Spanier Zu hinein Motzen DeÄ Semiten sind.^ Der spanische Schriftsteller errmwüe daran, daß er als etfter m einem im Jahre IAO gchchviebmen Buche drrgetau hübe, daß ColumbuS nn spöttischer Jude gewesen sei. ,£K*fe Tatsache wurde kindlich mich in der au,evrkänischen Presse erörtert und Ä8 eine neue „Entdeckung" bchand:lt.. oh« aus meine Beweise znÄckzukommen. Es ist Sein einziges Dokunvem vorhanden, welcher beweist, daß CvlumbuS ft in Genua gelebt hat. ES gibt da ein Geheimnis in dem Leben deS Entdeckers. CS scheint, daß ColmnbuS, als er sich über seine Herkunft äußern sollte, etwahat verbergen wollen. Sein wirklicher Name war nicht ColumbuS» sondern Colon. Kein einziges Schrfftstmck ist mit dem Namen CabumbuS gezeichnet, sondern eüyeitne wogen den Nennen Chvistvbal Colon. ES Ät auch interessant, daß die einzigen, die CololmntbuS' Plane iboi dem spanischen KönigShost befürworteten, zwei Männer Mischer HerAmst waren: der eine der Schatzmeister -es Herzogs von Äragomen Sanianyol, der zweite der Sekretär der .Königin von Kastilien, Coloma. Zum Schlüsse ärrtzerte sich JLanez über die von Sena- :or Lage, Puli do geleitete Bewegung zur Förderung der Rückkehr der Juden nach Spanien. Es ist natürlich nicht das Ziel dicfer BewegrMg, eine Masftnemwastzderung von Juden zu bstvirkcn. Dchür würde heute in Spanien, da? ohnedies sin schweres nationales GnwmwrmmgsproWsn zu losen hat, kein Raum sein. Abc: wir würden es mit Freuden sehen, wenn einzeln« Juden -Manien wieder w ihrem Äkckerrtba-KHftn-> wrihl^m wurden. Lar Patzvisum. >Zu der gestern im Hause der Kaufmannschaft unter Vorsitz des Präsidenten Cornel Spitzer stattgefundenen Plenarversammlung des Gremial rares der Wiener # a it f m a tt u f dj a f: icutbe in Angelegenheit der Ab- 'chaifung des Paßvisunr^ ein Tringlichkeüsautcag angenommen, in welchem es heißt, die OesfentlichkeiL habe ans!>on Tageblättern und insbesondere durch düs Gutachten des Urüv.-Trof. Tr. Kelsen Lu ihrem größten Erstaunen erfahren, daß es nur eines Einschreitens der oster rei.ch ii ch e n R egierung bedarf, um das Paßvisum im Verkehr mit der T s ch e ch o - S i o to a f c i zur Aufhebung zu bringen. , Bis mm war man in der Oeffcnkuchkeit der Meinung, daß die N a ch b a rsta a t e n es seien, die sich hinter Berkehrshenlmnissen verschanzen und die österreichische Regierung sich bemühe, diese zu durchbrechen. AuL den: Gutachten des Prof. Tr. Kelsen gehe aber hervor, daß ganz allein bei der österreichischen Regierung die Hand- ', h abe! ieg L, das für den Kaufmann so lästige und für den Staat und die ganze Volkswirtschaft so schädliche Visum zu Halt zu bringen. Die Ausrechterhaltung des Paßvisums bebrütet in Oesterreich eine Ablenkung der ausländischen Ein- "aufer von Oesterreich. Das Paßvisum ist auch der Tod jedes Fremdenverkehres. Oesterreich. schließt sich sonach selbst vom Fremdenverkehr aus und es mutet geradezu widersinnig an, daß auf der einen Seite große Be« rräge zur Hebung des Fremdenverkehres von Staat und Gemeinde bewilligt werden, während auf der archeren Seite der Erfolg hieraus von vorneherein vernichtet wird. In der Debatte hob Präsidralrat Richard Tun kl er hervor, daß in der Oeffenttichkeit nach dem aufsehenerregenden Gutachten des Univ.-Prof. Dr. Kelsen auch von offizieller Seite die Ausrede verbreitet wurde, das Ministerium desAeußernhabe von deIN zivischencher Tschecho-Slowakei und Oesterreich abg eschlossenen Handelsverträgenoch nicht offiziell Kenntnis und Oesterreich könne daher von dem ihm auf Grund der Meistbegünstiguugsklauset zustehendcn Recht auf Aufhebung des' Paßvisums im Verkehr mit der Tschccho-Skowaki nicht Gebrauch machen. Diese Ausrede sei der glänzendste Beweis für das vollkommene Versagen und die gänzliche Verständnislosigkeit unserer Deriretunoen im Auslande. Nachdem noch mehrere Redner gesprochen hatten, wurde die energische Fortführung des Kampfes gegen daS Paßvisum beschlossen. Re Versammlung der Hakenkreuz-Studenten. Wie erinnerlich, Lvar die von den Hakenkreuz» 51ude ni 2-n in die DokshaNe des Rathauses eiwberuftneVersammlung nicht zustande gekommen, da der Magistrat der Stadt Wien das Lokal verweigert hatte. Auch der Senat der Universität ließ die Akchaltung <ber Bersmmnlrmg in der Aula nicht zu. Die Hcckenkreuzler beriefen darum ihre Parteigenossen für diesen Sonntag vormittags in den Saal des ,Mnge Gottes". Es hatten sich etwa lävv Besucher eingefunden. Die Reden 'bewegten sich in dem bekannten Gttrvse. Der Vorsitzende der der'.tfchen Hochschulausfchusfts Pefchke erklärte, «8 handle sich im jetzigen Kampfe der deutschen Studentenschaft nicht darum, ob krumme oder gerade Nasen, nicht um anthropologische Probleme, sondern es sei ein Kampf um -wei Kulturauss a ss u n g e n, um den Kampf des Oriems gegen den Okzident. Es müsse gelingen, das Volk für den Kampf der deutschen Stube memchaft zu interessieren, sonst breche ec in sich Mummen. Bolksrecht müsse «wieder vor Staat srech: gehen. Es wurde eine Resolution beschlossen, in b?v unter mserenr heißt: Lediglich an den Hochschulen konnte dis setzt di« Vorherrschaft des Judentums wenigstens teilweise sia'.angchatten werden und sie allem haben sich den jüdischen Einflüssen noch nicht zur Gänze gebeugt. Das inte rnationale Judentum hat kein Mittel unversucht ge« i.rssen, auch dieses letzte Bollwerk deutscher Kultur zu er- )l>ern. All:,,, jeder Versuch ist bis jetzr an der einmütigen Abwehvfrour der deutschen Studenten gescheitert, und wenn anrrwch irgendwo ein BorÄringen des jüdischen Einflusses zu Wtdner MorsrnzrvkÄN«._ 12, Dezember IM_ W, IW Mitteilungen aus Hem Publikum cTAfr(znKSTicruci Josef Ehrlich i. ROTGASSE 3 * MODERNb TÄNZE _FRAGEN SIE IHREN ARZT _ Di... -IWi Depot: Apotheke zum römischen Kaiser Wien, Woüreiie 13 m [wi'ss'ehsc.hafrüch er'prp&f/!. Mürxdwasser vemeichrren ist, so ist dielse Tatsache avef die altertümiichen Staatsgrundgesetze M-üchuführen, unter deren Schutz es eben jedem Mgewanderten Ostljuden möglich genracht^wird, die grichen R echte anznsprechen, didem bodenständigen Deutschen zugewendtt werden müssen. Die deutschen Hochschüler fordern in letzter Snmde die endliche Ergreifung von Abwchrinaßnahmen gegen die entsetzliche Neber.flntnng der Hochschulen durch ausländ i f d) c Höre r. Sie stellen fest, daß der N u m « r u s c I ci u i w Z in dieser Form ahne Schwierigkeiten durchführbar ist. und sie fordern Regierung und akademische Bchörden auf, den dorischen Studenten in -ihrem Kampf um die Reinerhalnmg 'der 'deutschen hohen Schulen Unterstützung zuteil werden zu lassen. Die deutschen Stndenicn verlangen ferner die Herausgabe einer Verordmeng über bas Studentenrechi und di^ gesetzlich« An«rt«nnung der deutschen Srudeutenschaft, mithin die Festlegung des v o 1k lachen G r u n d s a h e 8 für alle au den einzelnen .Hochschulen anerkannten, und anzuerkennenden Körperschaften E Verbände. Auch diese Forderung widerspricht in icaner Weift den Staarsgrundgese^m und ist unbedingt durchführbar. Es muß betont werden, daß unftver bodenstündigen Äademrschen Jugend nicht so sehr daran liegt. vMsfremden, m-besondere jüdischen Hörern die Tore Zxi Wiflenfchaft zu vevschließen, daß es vielmehr in ihrem Httgen BeunruhiArng erweck:, daß rasseftemden Hörern mittels der an unseren wissenschaftlichen Instituten erworbenen Geistesstoffts ein Mittrl geboten wird, den Weg in die öffentlichen Aemter unseres Volkes in Staat, Land und Gemeinde z u b c s ch r e i i « n, von wo anS volksfremdr Art^ unter der autoritativen Decke des geistigen Kttnstmittels auf das Empfinden unseres Bolle3 prallt." Diebstähl an der Universität. J-n Oen letzten Tagen ist der an der juridischen Fakultät der Universität angebrachte Aufchl-c^aften der Leise» und Redehak'l« jüdischer Hochlschüler auf ratfelhafte Werse verschwunden. Der Verein hat bei Idem Rektor die Strafanzeige gegen nnbekannte Täter echattct. Die Untersuchung wurde eingeleitÄ. In Budapest wie in Wien. An der Bndapester Universität kam eö am Mon.r .g \\\ blutigen antijüdischen Exzessen. Als der Professor des Handelsfaches Karch um 8 Uhr fnch seine Vorlesungen aufnehmen wollte, sammelten sich zahlreiche Studenten vor seinem Hörsaal, die gegen die jüdisch aus sehenden Hörer vorgingen. Sie verlangten letzteren die Legitimationri: ab, zerissen diese und begannen hierauf zu einem allgemeinen Angriff überzugchen. Das Vorgehen fand in anderen Hörsäl-rn Nachahmung unid es entwickelte sich eim außerordentlich heftige Schlägerei, bei der dieu r s ft u d e n t e n" mit Gummiknüiteln, Ochsenziemern und Bleiknütteln auf die Juden losfchlugen. Acht jüdische Hörer wurden schwer verletzt. Erst nach zwei Stunden wurde die Polizei alarmiert, die jedoch keine Verhaftung dornahm. Die OberstMhcmPtmannschafr entsandte eine Macheabteilung, die die au f dem Boden liegenden Verwundeten den Händen der Angreifer entriß. Die Rettungsgeselkschaft mußte zahlreiche verletzte jüdische Hörer verbinden. Die Ursache der Exzesse svll die von unS mitgeteilte Schlägerei in der Trommelgasft sein. Dort hatten besoffene Soldaten das Lokal eines jüdischen W o h ltätigkeitsvereineS überfallen, in dem eine Kind erbe sch ernngstattfand. Dabei war ein Soldat von einem der Ueberfallenen in Notwehr erstochen worden. Die erwachenden Studenten erklärten nu-n, für diesen jüdischen Akt dar Judentum bestraftn zu müssen, und begannen damit an der Universität. Die verprügelrei: jüdischen Studerrten begaben sich in das P a r l a m e n t 8 g e b ä u d e, wo sie den sozialistischen Abgeordneten P i k l e r ersuchten, der Nationalversammlung zur Kenntnis zu bringen, daß sie heute in der Univevsität von mehrerer: Personen, teils in Zivil, teils in Uniform, die mit Gummiknütteln versehen waren, attackiert worderr seien. Wg. Piklcr brachte anläßlich der Feststellung der Tagesordnung der morgigen Sitzung den Fall zur Sprache, wobei er seinem Bedauern darüber Ausdntck gab, daß säst jedesmal, wenn der Ministerpräsident und der Finanzminister zur Vertretung der ungarischen Interessen im Ausland weilen, derartige bedauerliche Z,wischens,'ille sich ereignen. Ter Stellvcrtr.'llr de« ÄUrlisterpräsidcuten, Minister i Dr. V a ß, erklärte, er habe mit Bedanerm von den Vorfällen gehört. Die Regierung habe indes bereits die weitest gchenden Maßnahmen zur Feststellung der Ruhestörer und zur Verhinderung weiteres Ruhestörungen getroffen. Sollten die vom Rektorat ev lassenen Verfügungen ihr Ziel nicht erreichen, wevde dil Regierung die Schließung der Universität anordnen Soviel könne jedoch schon jetzt gesagt werden, daß es sich nur um eine vereinzelte Erscheinung handle. Die Bor« lesnngen und di« Prüfungen seien übrigens durch die Krawall^ an der Universität nicht gestört worden. Die mißhandelten Studenten begülbm sich in das Par» tlamentsgebaalde. wo sie den sazichldemokratzischen Mg Pikier baten, der Nationalversammlung die Vorfälle zur Kenntnis zu bringen. Abg. Piller kam diesem Ersuchen nach und brachte anläßlich der Feststellung der -TaigeSordnung dei nächsten Ätzung den Fall zur Sprache. Er gab seinem Bedauevri Ausdruck, daß fast jedesmal, wenn sich frei: Minilstevpräsii den-t «und der Finanzminister in Vertretung der ungarischen Interessen ins Ausland begeben, sich derartige bedauerliche Zwischenfälle ereignen. Der Stellvertreter des Minister--! Präsidenten Dr. Vasz erklärte, er habe mit Bedauern von dem Vorfälle Kenntnis erlangt. 'Me Regierung treffe weiichge.hende Maßnahmen teils zur Feststellung, wer die Rithestörer an der Universität gewesen sind, teils um weitere Ruhestörungen zu verhindern. Sollten die vom Rektor erlassenen Versiegungen nicht genügen, so werde die Regierung Ms Schließung der Universität anordrwn. Soviel törnt« konstatiert tuenden, daß «8 sich nur um sporadische und vereinzelte Erscheinungen handelt. An der Universität werden die Vorlesungen nutz Vrüfurrgen dltrch die Krawalle nicht berührt. Mische Ander ans Lentfchland in Wien. Letzten Sonntag kam am Weftbahnhof ein Transport v»n 120 jüdischen Kindern aus Deutschland am Die Kinder wurden gleich im Bahnhof den Pflegeltern üb.'vgeibetr. Füllszchn Kinde,r siird in das Heirn der Sozia-. len Hilfsgemeinschaft Anitta Müller, wel« ches hauptsächlich d::rch die Bemühungen der Frau Rlarta Boudi cingevichheit werden konnte, untergeibracht worden. Die Kinder befinden sich in sehr schlechter körperlicher Verfassung und sind durchgängig unteve'vnähLt. Es sind zumeist Kinder aus Mittelstandsfamilien. Aerzte, Rechtsanwälte, Lehrer, K a uf l e u t e umßten ihre Kinder, demn sie nicht ausreichende Nahrung zu bieten irnstan-de sind, in -die Fremde schicken. Im Bahnhöfe spielten sich rührende ^enen ab. Viele Familien nahmen fttzt DeMschlandSkinder zu sich, die vor einigen Jahren noch stKst gezwungen waren, die Hiöfs-bereitschaft der ausländischen Juden in Anspruch zu nehmen. Arm u>nd reich beteiligt sich an dieser großzügigen Aktion und wer nicht ein Kind zu sich nehmen kann, zählt eine Ablösasumme zm Verpflegung eines Kindes im Heim, — Frau Direktor Siegnmnd E p pler hat allein sechs Kinder im Königsbergschen Institut untergebracht. Zahlreiche Kin'der gehören orthodoxen Familien an und wurden auch rn Wien von gosetzeStveuen Jrrdett in Verpflegung genommen. Die Kinder aus Berlin sind nicht die einzigen, die der Hilfe de.r österreichischen Judenhe.it bedürfen, auch auS den Großstädten der deutschen Pro viuz langen täglich Bitten ein, die untevernährtesten und elendsten Kinder retten. Da bald ein nächster Transport von Deuil'schlaMindern dorr den Wiener Inden übernommen wenden muß, wolle sich jeder, der nur irgendwie in der Lage ist, ein Kind anzunehmen, bei der Sozialen Hilfsgeme.in'schaft, 9. Bez., Berggasie 7, Telephon Nr. 11.186. täglich von 8 bis 3 Uhr, nrelden. Sin Familiendrmnn. Ein Vater erschießt sein Kind. Gestern früh lvar ein bekanntes Hotel rm zweiten Bezirk der Schauplatz eines entsetzlichen Familiendramas. Ter rumänische Kaufnmnn Salamou erschoß seinen achtjährigen Sohn aus Gram darüber, daß er sich hätte neuerlich von ihn: trennen müssen. Salamoir hatte den Knaben in dem Heim für taubswmme Kinder in Sievering untergebracht, wo der Knabe seit einiger Zeit mit Erfolg behandelt worden war. Gestern hätte, nun Salomon den Kleine,: zurückbrmgen sollen. Die Trennung von dem Knaben hat den Vater in tiefste Depression verisetzt. In den ersten Morgenstunden hörte das Hote'lporsonal plötzlich hintereina-nder mehrere S ch u ß d e t o n a t i o n e n, eilte herbei und fand den Kleinen bewußtlos mit einem Schuß izr der Schläfe. Neben dem Knaben lag der unglückliche Vater, ber sich mehrere Projektile durch den Mund in den Kopf gejagt hatte, äbensolls bewußtlos. Die unglückliche Mutter, die in Bukavüst lobt, konnte angesichts des Streiks von de.m tragischen Vorfall bisher nicht verständigt werden. Nachmittags ist das K i n d s e i n e n V e r letzuugen erlegen. Auch der Zustand Salauwn-.' iß hosifnungsloL. Ne LebmsmMelmSrkte. Die Beschickung der Wiener Markte erfährt durch tin Streik nicht die geringste Einschränkung. Die meisten Nkärknwaren gestern sogar sehr mt beschickt. Die G r ü n w a r e n m ärkte iiitlb nrit allen Äriikei» mehr als mrsr-sichvnjd beschickt. Namentlich die Ankünfte in A«pf eln übertswigen den Bedarf bei weitem. Heuer kmnmer nicht nur Aepfel aus Obevösterreich. Sierermarik and Südtiro!, sond.ru auch in großen Mengen aus Italien. Jugoslawien und Rumänien an, 'ta in diesen Produkt io nslände rn die deutschen Käufer' fehlen. In der Preislage ist gestern im allgemeinen keine A-endernng emMincten. Rindfleisch ist vovläujig auch nicht billiger geworden, obwohl auf dem vorgestrige,, Riu'oerinark, Lebendvieh aller Gat.tmk.Ptt nud Qualitäten ün ^eifguvi,., Mgomgen ist. .mwwii, i

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