Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1733 (12.12.1923)
- Date
- 1923-12-12
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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&t. 1788 Wien, Mittwoch Der jetzige Stand der Parteien ist sollender: Konter- I dLttve Partei 266, La>bvurpavty 189, Liberale 157 und Unabhängige. 8 Mandate. Es fehlen noch die Ergebnisse aus Gnf WahLkveiisen. Kabinettsbcratung. London, 11. Dezember. Heute mittags findet die t x ft e Ka-binettssitzung nach den Wahlen statt. Ministerpräsident Baldwin hat heute Lord Curzon empfangen. Lloyd George beriet gestern abends über eine Stunde lang mit A s q u i t h. Auch die heutige Morgenpresse betont, daß die Arbeiterpartei wohlvovbereit-et sein würde. Während die Negierungspvesse den Beschluß des Premierministers, weiter im Amte, zu bleiben, als streng verfassungsmäßig hinstestt. kritisieren die Blätter der Opposition ihn mit Schärfe und führen ihn auf den Druck der Extremisten in der konservativen Partei zurück, die eine Avbeiterregiemng verzögern wollen. Schließung der ttallenWe« Parlaments. Neuwahlen im Friilhjahre? Das Kabinett Mussolini hat beschlossen, die parla ment arische Sitzungsperiode zu schließe n. Der König hat das Schließungsdekret unterzeichnet. Man nimmt an, daß das italienische Parlament Ende Jänner aufgelöst wird und daß im Frühjahr Ne u w ah l en stattsinden werden. Zer deutsch-amerikanische Handelsvertrag. Berlin, 10. Dezember. (Tel. der „Wiener Morgenzeittt-ug".) Samstag wurde der d e u t s ch - a m e r i! a n i s ch e H a ndelsvertrag u nt erzeich n e-t. Die Agenoe Havas meldet cm3 Washington, daß gemäß einem Uebereinkommen der amerikanischen Regierung mit dem deutschen Botschafter die Berösfentlichng der Einzelheiten des Handelsvertrages für spätere Zeit Vorbehalten bleibe. Wi-e der „Börsenconrier" wissen will, soll Deutschland durch diesen Vertrag M e i st b e g ü n st i g u n g s r e ch t erhalten. Militärgerichte gegen Verschwörungen in der LMek. London, 10. Dezenrber. (Wolfs.) Wie dem Reuterschen Bureau aus Konst a n t in ope l gemeldet wird, hat die Nationalversammlung von Angora einen besonderen, aus vier Mitgliedern bestehenden Militärgerichtshof eingesetzt, der sich nach Konstant inopel begeben wird, um vorgskommerie Fälle von Verrat und Verschwörung gegen die Regier n n g abzuurteilen. Aehnliche Militärgerichte sollen auch in andere Provinzstädte geschickt werdest. Das neue bulgarische öobranse. Sofia, 11. Dezember. Das Sc-brcmje wählte zum Präsidenten Prof. Kuber und zu Vizepräsidenten Neidenow und Vassow. Alle gehören den MehcheitKparteien an. Bor einem republikanischen Umsturz in Perke«. Paris, 11. Dezember. Nach einer Meldung der Agence .yavas aus Konstaut'uwpel soll die republikanische B e we g u n g in Persien an Aus.dchrmng gewonnen haben. Der ehemalige Schah, der sich lange Zeit in Konstantinopel ausgehaltert habe, sei nach Paris gereist, um mit dem derzeitigen Schah die Lage zu besprechen. Großes Grubenunglück in Aabrze. Zabrze, 11. Dezember. Aus bisher noch unbekannter Ursache ist gestern abends aus den ist >a a r l r ch e n D e l b r ü ck- G r u b e n «unter Tag ein G r u> b e u b r a n d ausZebrochen, de-in später eine Explosiv u foigte. Von den in der Nähe des Explosionsortes befindlichen Bergaübeilem erli-tlerr 132 schwere Brandwunden. Fünf Mann sind vingeschlossen. Ihre Nettmog ist zjwviseHaft. FrauMche Freimaurer gegen Poinrare. Gelegentlich eitles Festes in einer französischen Frei« manrerloge hat sich kürzlich der folgende bezeichnende Vorfall abgespielt: Es ist in allen Freimaurerlogen Brauch, bei festlichen Anlassen in einem Trinkfpruche der Heimat zn gedenken. Der Vertreter der französischen Ordensbehörde, des Grand Orient de France, entledigte sich dieser Aufgabe mit nachstehenden Worten: „Nach.Ordensgesetz bin ich verpflichtet, einen Toast ans das Vaterland und die Regierung auszubringen, eine Aufgabe. die für mich heute nichts weniger als angenehm ist. Mit den Zuständen im heutigen Frankreich sind wir woyl alle nicht e i n v e r st a n d e n. Wohl können wir alle aber , auf ein Vaterland trinken, wie es durch die Revolution entstanden ist. ein Hort der Geistesfreiheit, eine Nation, die das Recht und die Gerechtigkeit aller und die Solidarität auf ihre Fahnen geschrieben hatte, auf ein Volk, das Klugheit und Edelmut in sich vereinigte. Auf jenes Frankreich können wir anstoßen. (Mächtiger Beifall.) Was wollen wir aber von einer Regierung sagen, welche durch ihr intransigentes Verhaltet! die Welt nicht zur Ruhe kommen läßt? Jeden Augenblick kann wieder ein Krieg ausbrechen und eine Katastrophe, die noch gräßlicher fein wird als die letzte. Ist es. nicht eine Verrücktheit, im Frieden auf das Territorium eines Nachbarvolkes cinzudringen? Ein solches Vorgehen, das Besiegte und Sieger in gleichem Maße zugrunde richtet, ist ein Verbrechen. Millerand und Poincare und der Nationale Block verhindert! die Verständigung mit Deutschland, die wir so sehr wünschen. Wenn ich also auf die Regierung, trinke, so sei es itt dein Sinne, daß diese traurige Regierung möglichst bald verschwinden möge." (Nicht endenwollender Beiscilll.) Aus den gleichen Logenkreisen ist eine Eingabe bei der sranzösischen Regierung überreicht worden, in welcher gegen die von der Zensur geduldeten, in Kabaretts »sw. zum Vorträge gebrachten Schmähliedcu auf Deutschland entschieden protestiert und ihr Verbot verlangt wird. Wiener MovgenzeltrM. Verein Tikwath jehuda Wiener MorgenzeituNü. Verein Tikwath Jehuda ■ $, Bez«, BeaCOplatX 1 -;- Heute präzise ya9 Uhr abends Literarischer Abend Am Vortragstisch: Meister Ludwig Hart derzeit aktuellster Vortragskünstler Infolge Poststreiks werden separate Einladungskarten nicht ausgesandt ÄivMsttsÄe Be»irkösektion Leovoldstadt M o r g e n D o n n e r 8 t a g dm 18. d. M., präzise 8 Uhr abends, im Cafä Bürger, 2. Bezirk, Praterstraße 11 Generalversammlung Tagesordnung: 1. Referat: „Die Lage im Zionismus" (Oberbaurat Stricker) 2. Tätigkeitsberichte 3. Neuwahlen in den Ausschuß 4. Wahlen zum Parteirat 5. Referat r „Die künftigen Aufgaben der Zionistischen Bezirkssektion" (Gemeiuderat Dr. PlaschteS) 6. Eventualia Erscheinen aller Mitglieder Pflicht! Amerika soll sich am iateraationale« Gerichtshoi beteiligen. Paris, 11. Dezember. Nach einer Meldung der ,Micago Tribüne" aus Washington hat Senator Leroot gestern einen Antrag eingebracht, der eine Vertretung der Bereinigten Staaten beim Internationalen Gerichtshof Vorsicht, falls dieser völlig vom Völkerbund getreu n: werden sollte. Avorian kommt nach zalaegerszrg: Budapest, 11. Dezember. (SpeziaMeuft der „Wiener Morgenzeitu-ng".) Im Lause der Recherchen, die zur Erforschung der Urheber des glücklicherweise imßüngermi Attentats gegen die sranzösitsche Gesandtschaft führen sollten, wurde auch der bekannte Führer der Erlvachettden, Geza A d o r j a n, verhaftet, und zwar unter dem dringenden Verdachte. daß e.r, wenn auch vielleicht nicht der Täter, so jedenfalls Mitwisser fei. Es komrte ihn: allerdings nichts von Belang nachgewiesen werden, obwohl es evident ist, daß er an a I l e n Attentaten der letzten beiden! Jahve beteiligt gewesen ist. Adovjan wurde dem Schubhaus überstellt und wird von dort ans nachdein Lage. r v-<o u Zalacgerszeg gebracht werdvn, wo er interniert wich. Es ist dies der erste F a l l, daß eine ähnliche Jre-theitKbeschränkung gegenüber einem Mitgliede der Erwachenden Ungarn in Anwendung gebracht wich. Tagesbericht. Marianne Meyer, eine Wische Frenndin Goethes. Von Artur Zapp. Aus dem in den nächsten Tag.., e-ftcheinen-- den ersten Hefte der neuen jüdischen illustrierten Monatsschrift „Das Zelt". ' Den antiisemitischen Rasseusooschcrn^ welche die absolttte Reircheit der germanischen Rassen vertreten, ist schon oft entgegnet worden,-daß es reim MkönmÄinge der alrerr Germanen' übechaupt nicht gibt. Die Deutschen von heute sind gemischt ans Germanen, Rommren, Kelten, Slawen uaib Hunuerr und, so schmerzlich es auch, klingen rnag, fließt in deutschen. Adern auch ein Teil jüdischen Blutes, und zwar uicht nur in den uü-tileren Ständer» Dautschllauds^ sondern vornehmlich in der hohen, ja höchsten Aristokratie. Um nur eitrige wenige Beispiele anzusühven: Heppg Äuis DecaIes, durch same Mu-tder ein Urenkel der Prinzessin Wilhellmine von Mffau und Saarbrücken, heiratete ein Fräulein Löwenchal. Freiherr Ernst von Haynau, Urenkel des Krrvfürsten Wilhelm des Ersten von Hegen, war mit einer, geborenen Mauchner, einer Jüdin, Vevinähll, und dw jüdische Arzt Dr. Mautner in Budapest ist der Gatte von tülntome Classen, einer Nichte 'des Professors Esmarch, dessen Gemahlin bekanntlich eine Prinzessin von Schlesttoig-Holftein, eine Tante der nachmaligen deutschen Kaiserin Auguste Viktoria war. Rtariantte Meher, die schöne Freundin. Goethes, Tochter eines Berliner jüdischen Klmfurann-es, heirmete d:-n Fürsten Heinrich den Sechzchnt.cn von Reuß^Pl-ml-rn aus einer uralten, iu ntehrere Zweige gesgalteneu deutschen Adelöfant'ilie, deren Stam,ni!ba>un sich Äs zuur Jahre 1000 zurück verfolgen läßt. Schon 1120 übertrug Kaiser Heinrich der Vierte feinem Marschall Heinrich von Gleißberg infolge seiner Vecheiratung mit der Markgräsin Berta von Oesterreich die Vogteien zu Grew, Hof -und Plauen. Aus dieser älteren Linie Renß, die .1778 in den Reichsfüusteustand erhoben ionrde, skmmuir der Gemahl der Tochter des reichen Berliner Bankiers Meyer. Marianne hatte eine jüngere iSchwester Sara, die, fünjßchujährig, an den Kaufmann Lipmanu Wulff vecheiratet wurde, der aber schon nach wenigen Jahren starb. Beide Schwestern zeichneten sich nicht <r«M durch -Brperliche, sondern ebenso durch geistige Vorzüge ans, und brachten besonders der Literatur lebhaftes IZ. DHember ' 'S8R FiN.-.'sse und tiefes Verständnis euigegeu. Die heqzlichm Bim. tziehnugen, die Schiller und nachher Goethe beisvndnS zu LNariann-e Meyer unterhielten, sind überzchtgender Beweis -dafür. —- Bevor Marianne Goethe kennen lernte, hatte ihre, blendende Schönheit und ihr geistreiches Wesen -ihr bereits drei Verehrer gewonnen. Zuerst huldigte ihr Graf Getzler, ein Freund des Körner scheu Hauses in Dresden, hierauf Gcqf Christian Bernstorsf, ein Sohn des dänischen Ministers, Andreß Berustorfs und nachinaligen pr-orrtzischen Ministers des * AuÄvärligeu, und schließlich der Fürst Heinvich .der Vierzehnte von Reuß-Plauen, mit dem sie im -Jahve 1797 heimlich getraut wurde. Int gleichen Jchre ging auch ihre Schlvestkr Sara eine zweite Ehe «in, und zwar mit einem Baron von Grotchus. Mit dem großen deutschen Dichter wurde die Gattin des 1 Fürsten Reust, der nach ihrer Trauung der Name einer Frau von Eyibenberg vevlichen tourde, im Jahre 1795 in Karlsbad bekannt. Goethe, mit scinom für Fvanenanmut so sehr «trchifängjlichvn HvWN, nahnr die HMiigurngori^ di: ihn die beiden Schwestern «ntgogenbvachten,. mit großer Freunt-- lichkeit auf, -rmd besonders dip Bozichungen zu Marianne gestalteten sich rasch zu einem innigen Frenndschchtsvechältnisse, das lange Jahre währte. In Karlsbad -wurde Gaeihe der häufige, wie es scheint, fast tägliche Begleiter «der anmutigen jungen Fr-cm. Ihre Schönheit -und die von geistreichm Einfällen sprühende Untc-chaltung Men eine gwße AntziMnigskraft auf ihn ans, wie -eine seinem Freunde Schiller gegenüber getane Ae-ußerung bMndet. „Die Gesellschaft ist zahlreich u-nd gut. Ans alle Fälle habe ich gleich einen kleinen Roman aus dem Stegreif artgeknüpft, der höchst nötig ist. um einen morgens nur süns Uhr ans dem Bette gn locken." Daß es kein flüchtiger Sinnenreiz, sondern ein tietsgohender Eindruck ivar, den diese erste Begegnung mit der schönen Marianne au-s den großen Dichter heworbrachte, ist durch die Tatsache bewiesen, daß sie jahrelang im Briefwechsel standen.^) Frau von Eybenbeog war es auch, die Goethe für die Gattin des Kaisers Franz, die Kaiserin Ludowita von Oesterreich, Tochter des Erzherzogs Fendi,rand von Este, interessierte, indsin sie -ihn,, ein anziehen^ des Bild der „lieblichen, wohlunterrichteten, im Geiste heiteren, jedem mit Wohlwollen begegnenden" jungen Fürstin zeichnete, was mit dazu wirkte, Daß Goethe, als er sich, im Jahre 1A0 in Karlsbad befand, wo auch die Kaiserin Maria Lir-dowika am 6. Juni eintraf, ein Empfangsgedicht zu ihrer Begrüßung verfaßte. Schon zwei Jahre vocher, im Sommer 1808, war Goethe, der sich eines heftigen, sehr schmerzhaften ■ gichtischen Leidens wegen wieder eüM-al nach döm li^tervvichvschein We,!tlw.de gaMhtet hatte, abermals mit seiner Freundin Marianne zusalumengetrofftn. Bei ihren Mächltzeiten und auf häufigen Spaziergängen erzählte sie ihm von einer itMenischen Reis«, die sie nnievnoinM.'N hatte, und von ihren Kuwstfaimmlu'Ngm. Der Dichter schätzte das UrieÄ seiner damals schon verwitweten Freundin so hoch, daß er ihr über seinen eben begonnenen Roman ,Wählverwandtschasten" berichtete und ihrseine' neuesten Dichtungen: „Die pilgernde Törin," „Die -imte Melusine", „St. Joses der Zweite", „Pandora" und neue Sonette vorlas. Goethe, der so oft unter der Ve^tändlriÄosrgheit, Engherzigkei: und Ml-chuung der vornehmen deutschen Kreise gelitten hatte, empfand es dankbar, daß 'jüdische Männer -und Frauen, unter letzteren auch die berühmte Berliner Jüdin . V-nrmhageu von Ense, Mb. Rahol Devin, eine chvliche und 'begeisterte Zuneigung utch förderndes Interesse «für ihn chsenbarten. Diese Jüdinnen, die wohl Goethes eifrigste Leserinuen waren und ifür feine Werke in den ihtwn zugänglichen Krisen Propaganda inachten, würdigten VickleS in feinen Dichtungen Verständnisvoller als die christlichen Frauen, die mit ihrer engherzigen A-u-ftassung von Sittlichke it dttn Dichter - mancherlei zu seiuem Nachteil anrechnen zu müssen glaubten. Auch später noch, als sie nicht mehr in persönliche Berührung kamen, blieb Goethe in brieflichem Gedankenaustausch mit der von ihm sehr geschätzten Freundin und sandte ihr wiederholt seine rteu erschienenen Schriste,l zn, nur ihr kluges Urteil zu hören. Darum wird auch das.Andenken der schönen, geistvollen Jüdin Marianne Meyer nicht verloren gehe;!, so lauge es noch Freunde deutscher Liwratnr gibt. Much von ihr gilt, tveun auch nicht in so hohem Maße, was -ein Goerkte- Emhusiast von Friederike Brion gesagt hat: „Ein Slrahl der Dichtcrsonne fiel -aus sic, so hell, daß er Unsterblichkeit ihr lieh." *} Ihre Briefe an ihn findet man im Goethe»Ja-hrbuch 16 und im pveiten Band von Sauers Werk „Goethe und Oesterreich". Spanier «ad Zuden. War Colnmbus rin Jude? Ter bek-a-nure spanische Dichter Vice n to Blase- Jbonez. der bereits vor Jahren die Hypothese von der jüdischen A-bknuft des Comntbus verfochten hat. ist vor kurzem in Amerika oiWttwffen. Ein Vernreier der I. T. A. hatte mit dLm Dichter eine interessante Unterredung, aus der er folgende Ae-ußemugeu widergibl: „Ich -weiß, daß Mwin Ternperamem, die Letdenschafti-ichke'tt nwines Blutes, die L-e-bha.ftigk.--n meiner Vorstellung jirvtscheu Upsp-rungs sind. Ich bin fest davon üiborgeugt, daß M'mdestrus ü0 PrvZc u i -der S-vmier Seck-ite n sind. Natürl-ich mr-ine ici». daß wir 9,'achkvm-uren «der sophardischen Jndett sind, 'dir ich als di.' cchtesteu Kinder der ursprünglichen südischM Rasse auselv, die also die jüdische Aristokratie darstellen. Wenn umn die spanische Geschichte aufmerksam studier:, weiß man, welch großen G-n-sluß die Jude»! und Araber lvährend des AtitielÄters in Spanien Hanen und in wie große»» Maße Mischehen startgesundeu haben, dann muß %m besten u. billigst waren tians Telephon 47-1 En gros Ln <ä«