Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1732 (11.12.1923)
- Date
- 1923-12-11
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 87% known words query
- IRI
…/2979076-2980477-2980814--17056-3004026- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
t ffiCr» - WMMM»' Sie krleichterunge« im Ruhrgebiet. Koblenz, 9. Dezember. sHavaS.) Die RheinlandSkommisfton hat beschlossen, eine Anzahl von Einschränkung^ Maßnahmen rückgängig zu machen, die in der Zeit der Passiven Widerstande» getroffen worden find. Vor allem seien die Verordnung über die Einschränkung de» Sttaßem bahnverkehreS, gewisse Einschränkungen d«S L >tautomobil° verkehre» sowie die Verpflichtung der Gemeinden zur Bewachung der Eisenbahnübergänge zurückgezogen worden. Die neue Verordnung gehe Hand in Hand mit jenen, die dir militärischen Befehlsstellen im Ruhrgebiet getroffen hätten. Die vergwerkSbrsitzer haben beschlossen, da- KoyKnsyndikat durch eine Gesellschaft zur Verteilung und zum Verkauf der Ruhrkohle zu ersetzen. Bier Dertteter der Arbeiter haben an den Beratungen deS neugebildeten BerwaltrmgirateS teilycnonrmen. Die Produktion der Bergwerke rmd Kokereien in Aachen hat fich in der vergangenen Woche um 24 Prozent vermehrt, die Produktion der Kokereien von Krupp nm cm Drittel. 380 Koksöfen find wieder augeblasen worden, zahlreiche andere stehen vor der BttriebSeröffnung. Wieder eine royaliftWe Lerschwörnvs in Griechenland. London, 10. Dezember. (Reuter.) Nach amtlichen Mitkeillmgeu u,8 Athen ist dort eine neue Verschwörung aufgeveck:. worden, die eine Fortsetzung der Dewoglmg vom Okwber bilde:. Es ist versucht worden, Teile der Heere dafür zu gewinnen. Zahlreiche Personen, darunter ehemalige Ossigs re, wurden verhaftet. Dir Verschwör^ gehe *w#i* Mlich won den Royalisten aus. Ser Streit «m das Sknmraifche Patriarchat. Konstavtinopel, S. Dezember. (Tel. der ,Mener Morgen- H-ürung".) Papa Eft imi, der von Kemal Pascha zum Oberdaup: der orthodoxen Kirche in Anatomien eingesetzt worden war, ha: seinen Versuch, sich in den Besitz des ökumenischen Bawinrchaies zu setzen, wiederhol:. Wie bereits bekannt, ha: er die nach der Ernennung des vtmzelWschen Kandidaten M «* {e: i o s ausgebrochenen SlreitigLeiten unl das ökumenische 'L-ariarchar dazu bsnützt, smr vor kurgsm die Absetzung Melerios durch den .Heiligen Synbd gewaltsam -u erzwingen. Der TynÄd :väbl:e aber nicht Estimi, sondern den Metropoliten von Ehalcedon, Gregor ins, zum Patriarchen. Nun 5>a: E-frinr: den Patriarchen Gregorius sam: allen Würdenträgern des Pairrarchai» versagt. Di? rü-rkische Regierung hat angeovdnrr, daß Estimi so-forr das Patriarchat zu der lassen i)nbe. Sir italienischen StndeatenWnpse. Rom, 9. Dezember. Die Bewegung unter den Trudeuten gegen die Univepsitälsresorm ist im Abflaueri. Äuchhin Palermo fft die Unrdrrsität geschlossen worden. Zn "-enua herrsch: ieiüveiser Studen streik. Tagesbericht. Bon der Keren Haleffod-Kommisfion. Heute präzise 7 Uhr abends findet im Sitzungssaale, t Be;., Taborstrage 20a,. eine äußerst wichtige Litznnfl statt, pr welcher sämtliche Schätzungskommifläre, dic Vorsitzenden der zionistischen Sektionen und die Keren Haiessod-Komnnsfüre der Bezirksorganisationen geladen wurden. Mir Rücksicht aus die Wichtigkeit der Tagesordnung wird damit .^rechnet. daß alle Eingeladenen zuverlässig und pünktlich erscheinen. Spaziergang durch Berlin. Von Brrnard Tag. Berlin, ün Rooeuioer. Mir den: Eirrströmeu omr Liebesgaben mm auch für, s'v. dir reich an Geist aber arm «an Brot, strömt au» Ende als Zollfreier Artikel oder Schmuggelware auch etwauoit oent ein, was man aus dem Lebens- und Wörterbuch dieser Zeit ganz und gar zu. streichen vorhat: Liebe als Menschenliebe. Vielleicht sollte man sic aber — ähnlich wie von gewisser Seile.dir Religion — „als Vrioatsoche" erklären, damit sie unbehelligt bleibt von den politischen Schreiern wider sie: als eine Sache nämlich, die ja sonst niemand angeht als den, -~ der sie hat. Wichtiger freilich noch als sie haben ist zur Zeit — sie üben, sie tätig Wen. In das Geheimnis der Seele und ihrer Motive dringt ja doch keinerlei sitten- und afftktWpolizeilühe Aufsichtsbehörde; die Gabe an sich spricht «me verständliche Sprache- und darf auch die Stempelmarke Liebe tragen, auch rvenn sie mit mchr Mitleid legiert ist oder mrx Mitleid ist. Der bloße Name Liebesgabe ist 'schon und bleibend. Mitleid allem demütigt, Liebe erhöht: den Geber und Empfänger. ' *■'" > * Die wert von hier weg tveiten, sehen väs Glend viel-?eicht zu sehr vergrößert, dennoch richtiger als die her kommen, um es aus der Nähe zu „prüfen": ES ist der grellste Widerspruch in dem Bilde besonders des Berliner Elends, r<mn man den jSchern- und AugeMicksscheiu der öffentlichen Krönung, das gleichmäßig bewegte StrUßenbild mit der i- , isache unheimlich drückender Wirklichkeit zusammenhält.? in! schier unfaßbar und mit der Vorstellung von Not Elend gar -licht vereinbar wirkt zunächst dieses Großwild: in der Wucht- und Riesenhastigkeit seiner Bauten, tv mtb Straßenzüge -ind der aufs Zweckmäßigste und' uichste sich stetig entwickelnden Betriebsamkeit und Gekstiglelt. Verwundert fragt sich wer vorübergchend hier •ir:' Ist dies -die Stadt voll Not und Elend? Konnlk j„m, nicht bis vor kurz«» - «I iliZ riqm» miipprü; 7—— Ereignisse diesciu Scheinbüd ein Ende machtenBerlin stundenlang durrhwalldern, ohne ans einen einzigen sozusagen subordinierenden Defeki zu stoßen, der das Bild dieser äußeren Ordnung getrübt oder verletzt hätte. Dazu kommt, daß der Berliner, auch der leidende und notleidende, zumal der mittelständige, in seiner ihm angeborenen Verschlossenheit äußerlich „Haltung" bewahrt. Man möchte vielleicht darin einen Charalterzug der Groß-' stcück und des Großsiadtmenschen überhaupt erblicken: daß beide dem eigenen Elend gegenüber fremd erscheinet, unfühlend wirken. Der Wiener und die Wienerstadt ist bis zw diesem Grade sicherlich — nicht Großstadt genug. Man denke an Wien in der Zelt seiner schlimmsten Not zurück. Sie verrieten beide, die Wiener und Wien, schau m ihrem Aeußeren deutlich und traurig die Spuren davon: der Wiener mochte mit seiner Gedrücktheit ebensowenig zurückhalten wie mit seinem Witz und Humor, womit er sie auf die leichtere Achsel schlug. Und die Wieuerftadt sekundierte dem in ihrer Weise: allmählig bröckelndes Mauerwerk an Pa-- lästen und öffentlichen Gebäuden, immer mehr schadhafte Straßenstellen, und vor allem nachlassende Sauberkeit und Blankheit — das war wie eine ganz „natürliche" Begleiterscheinung: sie gehörte mit zum Bilde der Wiener Not und Zeitnot: was sollte die Mutier auf ihre äußere Haltung noch viel acht haben, wenn ihre Kinder — hungerten. Aber gerade in dieser äußeren Vernachlässigung fühlte man sich irgendwie mit Men wie mit einem lebenden Wesen öert** wachsen — wie man denn auch zu dieser Zeit am stärksten die über aller Trauer still webende >Zaubermacht dieser stimmungsgcwaltigen Stadt auf fich wirken fühlte. Kanu man bis zu dem Grade Berliner sein, wie man Wiener ist? Ich wage nicht, diese Frage zu entscheiden; doch scheint mir der Berliner es vornehmlich und jedenfalls mehr in seinem ans und Heim zu sein, der .Wiener Zumindest ebenso sehr, wahrscheinlich aber noch viel stärker außerhalb fetiteu Heimzelle, das heißt an jedem Punk: innerhalb der Wienerstadt. Freilich, das bewirkt allein schon der geringere und daher intime Umkreis derselben: mit Berlin kann fich an Raumweite Wien nicht messen. Die zahllosen Perspektiven der uniform gestreckten Straßenzüge gehören mit zu den stärksten Eindrücken Berlins, zumal zur Nachtzeit gesehen, wenn die Laternen in unendlichem Zuge in ihren Doppelreihen. gleichsam als Wackrer der Sicherheit mit dem ein-- saM Wandelnden mitzukommen scheinen. Das Licht ist unser trautester Begleiter. Nur ersah reu wir und erfuhren es: zu Zeiten schützt Mch das göttliche Sonnenauge nicht, wenn der „böse Blick" raUbtierariig im Menschen nicht den Menschen sieht, mir Wild >-- und Beute.. Gehört das am Ende nichr auf dasselbe Blatt? Stimmungen und Eindrücke und dazwischen und daneben deo Hinweis auf Raub und Plünderung, auf Hungerrevolten oder russisch gesprochen iund auf uns übertragen: Pogrome? Es wird schon seine Richtigkeit haben, daß diese: Dinge eigentlich nicht ganz zu einander stimmen — allein was nützt das —, die Wirklichkeit rückt sie und bringt sie zu^ summen. Ja, die Theater haben es gut, wo noch hin und wieder alte Stücke gegeben werden und ganze fünf lange Me hindurch idyllischer Frieden herrscht — wenn der Dichior es Zuläßt. Aber im Drama, das sich jetzt in unserem Lebe:: und auf der Straße und Völkerstraße abspielt, wird e''n neues Stück gegeben: „Menschenblut." Und das Stück wirkt so reizend und spannend, daß eS immer von neuem gegeben wird, Tag für Tag. Und das Verwunderlichste an diesein Theaterstück sind seine Regisseure und Akteure. Lauter geniale Improvisatoren. Die Kunst und Kunstart? Die radikalste exvressionistische Ausgipfelrmg. Sie alle haben und folgen nur einem -— Stichwort, und alles klappt: „Menschenblut!" Eine knappere Verwendung von Kunstworten und Kunstmitteln ist nicht mehr denkbar. Aus das eine Wort hin weiß ein jeder von ihnen, was er zu tun hat: Ander Stelle, tvo ntan sich befindet, wird das Stück — improvisiert und agiert —, wobei das lleberraschendste -bleibt: die Wandlung der Bühne zum — Tribunal: Man holt sich aus denk Publikum die Opfer nach Bedarf uud demonstriert an ihnen eindeutig den Inhalt dieses neuesten Weltthcatevstückes: „Menschenblut." Üud da soll mau Zuschauer bleiben! Huudert Jahre Wische Preffe. Es ist genau hundert Jahre, her, daß gunr ersten Male eine Zeitung in jüdischer Sprache erschien. Im Dezember 1323 begann in Warschau die erste jüdische Wochenfchrvft unter dem Titel „Der Beobachter an der Weich?, fei" zu erscheinen. Ihr Herausgeber und Redakteur 4var der jüdische AwMrer Anton Eisenbaum, später Direktor der Warschauer Rabbinevschule. Er 'bezweckte mit ifct Herausgabe dieser Zeitschrift die Bertbreitung der Bildung unter den Juden in Polen. GisenbaumS Ziel foxar -das Mche, welches einige in deutscher Sprache mit hebräischen Lettern erscheinende Wochenschriften in Böhmen, Ungarn und GalMn schon früher erstrebt hatten. Die Abneigung der osteuropäischen Aufklärung gegen die jüdische Sprache hemmte allerdings lange den Gntiwick- LungHgang der Mischen Presst und erst fast 40 Jahve später begannen als Anhang zu den hebräischen Wochenschriften irr Osteuropa auch jMsche Beilagen zu evfche-vnen. Nach dem ,Beobachter" erschien als Wochenblatt aus- Wießlich in jüdischer Sprache erst wieder im Jahre 1848 in Lemberg „Die Zeitung". Es sind also 75 Jahve her, seit in Galizien das erste Organ in Mischer Sprache erschienen ist. Das Erscheinen von Tageszeitungen in Mischer Sprache in Osteuropa datiert erst seit zwanzig Jahren; im Jahre 1903 begann in Petersburg das Mische Tagblatt „Der Frajnd" zu erscheinen. Vorher hM» fe* Jfriofrj #uisantoKM»g ench Amerika die Ent- __ 2. 1928 ‘ -M. Mt Wicklung einer jüdischen Presst dochMst stark begMW und.lMie gibt es in den Vereinigten Staaten allein LS ludl'iche Tageszeitungen, von denen einIekne Auflagen von eimgcu hunderttaustud Exemplaren hckben. Auch int Osteuropa hat das Presstwcstn in Mischer Sprache einest bedeuteu-cn AufsckMlng in dm letzten Mmzig Jahre,- g« verzeichnen. In Polen, Litauen, Rußland, Lettland, Rumänien uud der Tüvkei erscheinen jüd'ische Tageszeitungen und Zeitschriften in großer Zahl. In Mittel- und Geisteurapa gibt es in Oesterreich, Deutschland, Frankreich und England Mische Wochenblätter und in London m jüdisches Tagblatt. Mstprimlls Ssernoch über das Fudeatum. Anläßlich des dreißigjährigen AmtWbvläumS des Budapester Oberrabbiners Dr. Simon Hev esi richtete unter anderem auch Kavdmalfürstprimas Dr. Johann Csernoch im Wege des „Egenlöszeg" ein ßungSschreiben an den Jubilar, in welchem er nach einigen Lobesworten über die stollsorgerdsche Tätigkeit Doktor Hevelsis folgendes ausführt: ,Jch freue nrich sehr, weust die Juden an ihrem Glau'ben festhalten und dessen Dorschen befolgen. Während meines langen Lebens habe i£) es erfahren, daß wir, was diese anlangt, nie auch die ktsinste Unannehutlichkeit oder irgend ein MißverstaMris hptten. Wer nämlich seinen eigenen Glauben schätzt, bringt «uch der konstssioMslen Ueberzeugnng anderer Verständnis und Achtung erthgegen und vermeidet alles, was das friedliche Einvernehmen stören konnte. Ich Lin der Ansicht, daß der sogenannte Antisemitismus nicht gegen die Juden gewünzt ist, die treu zu ihrem Glauben halten, sondern sich vielmehr mit jenen beschäftigen, di«, nachdem sie ihren Glau'ben verlassen haben, mit dem Namen nach Juden sind ua$ als Apostel der Ungläubigkeit dieses Uebcls auch unter andren zu verbreiten suchen." Fugend von heute. Jugendliche Diebe. In Der Brigittenau wurden zwei Banden jugendlicher Diebe ausgeforscht, die seit langer Zeit ihr Uwvestn trieben. Bemerkenswert ist, daß Lei der einen Bands die RädslWhrer trotz ihrer Jugend schon fast durchwegs ab gestraft sind.' Wir erfal)ven über das Treibet deZ beHdeu Diebsbanden: Beim Politzeikommissariat Brigitten au wurde eine Untersuchung gegen gswsi Kr^vßen weigen Diebftahisverdachts geführt. Mau hatse bei ihnen einige FührrntgsrLder von Signalapparaten der S t a d 1 b a h n st r e ck e HeNgenftodt—Hauptzollamt gefunden, die von Diebstählen herrührten. Das Kommissariat verständigte die Polizeirnspektion Franz Jofefsipahnhof, die die Strecke untersuchen ließ. Dabei stellte sich heraus, daß aus der Wientallinie em großer Teil der zur DersteUung der Semaphore und Digimlappavate notigen Eistnräder abmontiert war. Dadurch waren die Signalappüvate gebrouKsunsähig geworden. Auch verschiedene OrientievungStckstiln, meist Steigungsauzeiger, aus massivem ZinMech pparen weggeviffen. Wie durck) die Erhebungen ststgsstellt wurde, gatten sich an den Diobstählm teiils direkt, teils indirekt, eine große Anzahl von Knaben aus dsm 20. Bezirke beteiligt. Nur ein Teil der Führungsrädsr konnte zustande gebracht werden. Abgesehen vom reinen Materialschaden, der auch in die Hillionen geht, sind die Kosten der Wiederherstellung sehr beträchtlich. Man vermutet, daß ähnliche Zustände auch aus anderen Strecken der S r a d tb a h n, die auch iricht im Betrieb sind, herrschen. Als .Hauptbeteiligte an den DisbstWen wurden dem JugendstaatsaiÄvatt angezeigt und für die sofortige Abgabe an eine Besierungsanstalt beantragt: Der 14jährige Schuhmacherlehrling Johann P., der wegen Notzucht mit 14 Tagen bedingt be>stvast ist und wegen wiedevhoilter Dieibstähle beim Jugendgericht m Untersuchung stchk, der 14jährige Hilfsarbeiter WilhÄm P., der ebenfalls ivegen verschiedener Diebstähle vorbestraft ist, und der I6jah° rige Ladislaus P., der wegen Diebstahls und Notzucht beim Jugendgericht in Untersuchung sdcht. Die zweit« Bande wurde in Margareten verhaM. Es sind Jungen im Alter von 10 bis 14 Jahren, die seit längerer Zeit in fast allen Bezirken Wiens Die^bstähle aller Art begangen haben. Die ersten Mitglieder der Bande wurden evlmscht, als sie auf dem Matzleinsdovferplatze einen C h r i st b ß u m entlroendeterr. Di« Spezialität der Buben bestand darin, von Autos, die aufsichtslos aus der Straße standen, die Huppen und die Werkgeugekisten zu stylen. sich in Geschäfte einznschleichen und Waren, in erster Linie Lebensmittel, zu entwenden. Die eigentlichen Diebe tr'stben im Verein mit Altersgenossen und erwachsenen Personen eitlen schwunghaften Handel. Als Mitglieder der Sande wurden ausgeforscht: Der 11jährige Artur P., der R^belc" sichrer der Bande war. Ms weitere Mitglieder der ju#1*7 lichen Diebsgrsellschaft wllvden sechs Knaben, vm: wachen der älteste 13 Jahre zählt, verhaftet. Durch die Erhsbirngen des Kommissariats Margarete): wurden als Hehler der 3Hjährige Orünzeugkiandler Franz Houbic und der Baker des NSdelsfilyrers der Bande, der 55jähvige Privatdetektiv Mcheinv Pi lati, ausgeforscht. Ae LeSensmittelmiirtte. Die Märkte waren gestern, sehr gut beschickt. Alle 9 ei" mitteltranSvorte wurden trotz de? Streiks behandelt. Die Nachfrage war außerordentlich gering, die Pr-: nnveränder»