Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1730 (8.12.1923)
- Date
- 1923-12-08
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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ßt. tW “ "~r Wen, SkMktz" ' kn öause des Nachmittags di« letzten Entscheidüngen tWffen wick. Gestern abends versammelten sich bk nichtsoziaHmokratischon Post- und Dekgr-aphenangestellten und faßten folgende Resolution: Die VeftrauenSMännerversammluna des Gewerkschaftsbundes dev NlchtisöziMmokMscheN Pöstun-d Drle° graphenangesttÜM NMNt bön Bericht seiner Unterhändler zur AenntmS'ltnd gibt ihrem Unwille« darüber ÄÜsdtNck, daß die Regierung den berechtWen MMü der BnMMgestellten kein Entgegenkommen zeigt. Die Versamnrlüng billigt die Haltung der Bundesleitung und erteilt ihr die Vollmacht^ alle Mittel zu ergreifen, Um den wirtschaftlichen Kampf möglichst ohne Gefährdung der GesamibevAkettW.zur Entscheidung zu führe«. Dv. Teipel über die tikmUnf&tbitmm* In einer Versammlung in der Inner« Stadt kam Doktor Seipel auch auf die Streikdrohung der Beamten zu sprechen und sagte u. a.: Wir haben im Zuge der Berhandlnngen mit den Bundesangestellten bereits bedeutende Zugeständnisse gemacht. Aber schließlich komnM wir cm die Grenze, über die wir, ohne gewissenlos am Staate z« handeln, nicht mehr hinausgehen können. Da ist eine merkwürdige Scheidung unter unseren Beamten uNd Angestellten eingetreten. Die einen haben gesagt: Wir wollen natürlich auch mehr, aber wir begnügen «Ns Mit einer geringem« Aufbesserung, wenn diese nur noch vor Weihnachten auSge» zahlt werden kann. Die anderen aber drohten Nit den Mitteln de» gewer-kschasttlichen Kampfes. Ms dieser Seile sind jene, die sich leicht unangenehm Nachen, dir Men Streik anzetteln können, der Kraft der Natur ihres Amtes sichtbar ist, wie Post und Telegraph, während die anderen die Wehrloseren und scheinbar deswegen die FrkHertigeren sind. Ich gebe noch immer der Hoffnung Ausdruck, daß wir auch über diese Schwierigkeiten hinweMMnrn werden. Ich muß aber schon heute sage«, daß es unmöglich aNgchen kann, die Regierung zwingen zu wollen, daß sie Wege gehe, die sie mit gutem Gewissen nicht gehen kann. So schr wir es eiNfehen, daß unsere Beamten und Angestellten Ausbesserung brauchen, so sehr wir wissen, daß wir auf ihre Mitarbeit angttviesen sind und daß der weitaus größte Teil auch treu zum Vaterland hält, so wissen wir. doch auf der anderen Seite, daß die Beamten und Angestellten nicht allein uuf der Welt siB, baß wir auch an der« BevSlkerungsgruppen haben, die vielleicht nicht streiken werden, denen gegenüber wir äber doch mich volle Verantwortung tragen. Wir müssen über die augenblicklichen Schwierigkeiten und Streitigkeiten hinwegkommen, um das eine große Ml im Auge zu behalten und seine Erfüllung schließlich zL erreichen, daß wir das Gleichgewicht im Staatshaushalt wiedecherstellen, daß wir die eben erst gewonnene Unterlage für ein neues Aufblühen unserer Wirtschaft erhalten und befestige«'. | Pariser Original-Modelle | } Ko8tütnc,Kleider, Näntel | ifc in hocheleganter und gediegener Ausführung, besonder* O | preiswert § % MAISÖN DILBART, I., GRABEN Nr, 30 $ $ TELEPHON 68-1*77 4S | Tagesbericht. Die nächste Ausgabe der „Wiener Morgenzeitnng" erscheint infolge des DdPstelfeiertages erst aitt Montag den Ist. d. als MittagSaNSgabe. RaaMÄtt Landeskomitee. Li« StzMMi««. In den nächsten Tagen werden den Sekttvmu tUtid GoMrverbaMn Mte SchekeDkvcks KllgesMt, rwr die heurige Schrkelaktiün ehestens einzuleite n. Die Sektionen, Sondervevbande, Ortsgruppen nstv. sverden aufgefovdert, SchekeEommassäve einMetzen, denen ScherelkoMtllfsionen beigegeben werden. Wir vemechn insbesondere auf die Bestimmungen des letzten Kongreßes, wonach im Sinnedes geänderten OMnWMHatntes bei Berechnung der Zahl der Kongretzdelegievten tn Zukunft die DurchschnittsMer der SchEleiNgänge Wohl des Kougreßjahres als cnttf) des vevgangemn köngreßlostn Schekelsahrcs zugrunde gelegt wird. Somit wird das CrgsbniZ der diesMrigen SchekelsainMntg nicht atfc für die ZM der Bertretimg unseres Landesverbandes M der nächster Ishves-konftvenz (1824) UtaWtzerckr fein» fsndern auch auf die Zahl der Delegierten unseres LaMSveMnldes zmn 14. Kongreß Einfluß nehmen. Die Sektionen, SolcherveMnde m«Ä Ortsgruppnr müsftn in diesem Jahre zrmiindvst das ScheEontingent von der letzten ScheMainpagne achbvingen! Im Sinne der BestimmuM» des letzten Jahres «Men die Schekelabrechlmrdgen monatlich erfolgen, da die SchBeWder an die Exekutive mit Ende eines jeden Monats aözMhvrn sind. Die ScheMoutwlle inmchalb eines Mn Landes-- vechondes wich gegenwärtig einlMltch durch ein Komitee, in dem der Landesverband und die Lattdesgrupptzn . der Föderationen vertreten sind, durchgofühvt werden. Die Jnstitmtion des Schekellonuulffärs für den LandesVeÜba'Nd wurde ans denn letzten Kongreß aufgehoben. Nur im Falle des MchtHustandekomlnetts des oberwähnten Kountees kann die Londoner Exekutive über Vorschlag des Landesverbandes einen SchMkommissär stir düs betreffeM Land ernennen. Das Zionistische Äiiwdeskoillltee hat bereits ggtetrey JtlskJtl^£ermt che». XostumesJftanteam* SÜ3jßown& et 5Fourrmg$ Q&mr Mitgebrachte Stof ft werden zurtyerarbeitung angenommen Schritte zur Bildung eines gemeinsamen Kontrollkomitees eingeleitet. Wir fordern die Sektionen Sondewevbände und Ortsgruppen auf, das Ergebnis ihrer PattttvaMMchken Unter Beifchluß von WahlprotoksLen Und MMWetlPeN bis zmn 10. d. dem LaüdeSkoimtee vorzulegen» SonMgden 9. d. «an 11 Uhr vormittags findet im Z-loyistiischen Bureau, 2. Bez., Tabovstvaße 20 a, die Sitzung des Lokalkom-itees statt. Die OsganchlÄonm tverden aufgefordert, zuversichtlich ihre Vertreter zu entsenden. Ae «roMbt der MkttstSdter. Für den Fremden «nag Wien, seiner Anlage und seinen Einrichtungen »ach, zu den Großstädten zählen. Eingeweihte, die ein bißchen schärfer zufcherr» wissen doch ganz genau, daß in dieser Großstadt immer noch die Kleinstadt steckt. Die Stadt mag wachsen, ihre Verwaltung modernisiert» ihre technischen und Verkehrsanlagen nach bestem amerikanischen Muster gestaltet werden — wir bleiben doch 'unheilbare Kleinstädter. Der Zopf, der hängt uns hinten. Und er ist ziemliche lang, dieser Zopf. Wir Wiener passt« immlich, von einigst sehr spät» lichen Ausnahmen abgesehen, ,wch immer nicht in den Grotzstadtrahmen hinein (die Ausnahmen stammen ans Prag oder Reutitschein), und wissen mit all dem Möderurn Klimbim nichts anzufangem Was sind die wesentlichsten Kenn-- zejchmr der Großstadt? Die Verkehrsmittel — Straßenbahn, Autonwbil, Telephon. Sie passen alle drei nicht zw uns, sind nUs sozusagen' wesenssrenw, und in der Tiefe seines Herzens sehnt jeder rochtschafstne Wiener Ne Ztt'l des Zeistrlivagens und der Tietlstmänner zurück, sogar uvenn er sie nie erlebt hat. \ Da ist zunächst die Straßenbühu. Mau möchte ja eigentlich glauben, daß es nicht allzn schwer ist, sie zu benützen, aber es zeigt sich, daß man hierzulande den Komplikationen nicht gewechsen ist. Der Schaffner kann sich heiser schreien! „Bitte, Vorgehen!" es gibt doch iNnner ei« paar, die meinen, das gilt nur den anderen. Natürlich haben sie für ihr Verharren triftige Gründe — die eine steigt „eh"' gleich, aus, der andere verträgt die Stickluft im Innern de8 Wagens nchl, der dritte muß aNfvasstn, vb nicht ei« Bekannter vorüberkommt. Aber das ist es ja eben — matt begreift bei uns nicht, daß es im Getriebe der Straßenbahn leine Ausnahmen geben kann. Die großstädtische Erziehung sitzt nicht so fest, daß ihre Wirkung selbstverständlch geworden wäre. Also „Massiert" mM sich beim Eingang des Wageirs und wird sich massieren bis zum Ende aller Zeiten. Das einzige, was der Wiener voll den Geboten für den Fahrgast erfaßt hat, ist: „Aussteigen lassen!" Darin gipfelt feine Straßenbahnkultur. Das sieht imi't in der Praxis oft genüg so ans: wenn die Einsteigenden mitten im wilden Sturmangriff sind, rollt behaglich eine Dame heran, die ihr: „AüSfteigen lassen!" wie eine» SchRb vor sich her trägt und vor der alles, rücklings schreitend, ZMÜcktöeicht. Da matt ihnen auf die Hühneraugen tritt, werden die Untenstehenden wild, man schimpft und flucht, zitiert Goethe (Schiller seltener), und versichert dem Nachbar, man brauche von ihm „aber schon am allerletzten" Bildung zu lernen und mit „solchen wie Sie" werde Man schon »Sch fertig werden. Inzwischen hält der Wagen und die Fahrgäste warten. Kommt dann vielleicht noch ein Lastwagen dazu, dann ist daß Jdpll fertig. In anderen Großstädten ist baS Automobil ein Berkehrsittittel. Btt uns hat es zlvei Obliegenheiten: es dient zur Bemessung fitr die gesellschaftliche Bedeutung und zm Erzeugung von - AutomobilUnfällen. Man fährt im Auto, nicht um Zeit zu erspare»», sondern um Ansehen, Btzr» irauen, Kredit zu' erlangen. Anderswo fährt mau im Kraftwagen, nnr zurecht zu kommen, bei uns tut man es, um etwas zu. beweisen. Die armen Teufel, die das Luxus» Mrzeitg \m vom AugespM- und Ueberfahren>oerden kennen, rechtwn aus, daß sie schon zrvei Auws haben könnten, wenn sie damals . .. Das Automobil riecht für sie nicht nur Nach Beirzin, sondern auch Nach Korruption. Wenigstens so lange sie keines besitzen. Wenn sich die Antonnfälle häufen, muß mau wohl auch anuehlneu, daß ein gewisses inneres Widerstreben gegeil die „Neuerung" immer noch geübt wird. Zeit feines Lebens hat man das „Schottenror" auf dev längsten Linie ungestört überqueren kÄrtve». Jetzt soll da§ anders seilt? Ach, das gibt's lricht! Da finb wir auch noch da! Wir fttffett uns, wenn es sein muß, überführen. Aber in unsere« Gesprächen, in nuferer Zeitungslektüre, in ititfe» 8. Dezr-Mtt 1983 ' ' ' Sette 8 •rtiit Tempo lessen wir uns nicht stören. Mir san UV allelvdil mir! Au Klagen über das Wiener Telephorr hat es niemals gefehlt. Ob sie in ihrer Gesamtheit berechtigt oder unberechtigt sind, ist schwer zu entscheiden. Wahrscheinlich ttägt an der, sagen wir, Eigenart unseres Fernsprechers, zunr Teil auch das besondere Temperament der Einheimischen, mit Eiuschlust der TeleMonbeamtinneu schuld. Aber sehen wir einmal von den Begleitumständen ab und nehmen wir au, wir hätten wirllich ein Telephon in Wien. Von zehn Einwohnern wissen neun nicht, wie sie sich \m Apparat zw benehmen Hatzen. Sie beginnen als Aurusende jedes Gespräch unfehlbar mit: Halloh! Wer spricht- Halloh! tzalloh! Ist das Stadium des leidenschaftlichen Hallah überstanden, dann kommt: Äst der Herr Doktor zu Hause? Wann kommt er? Wo ist er? Erst wenn Über alle diese Punkte erschöpfend» und gründlich Auskunft erteilt wurde, entschließt sich der geheimnisvolle Sprecher mitunter, sein Inkognito zu lüften und gelegentlich auch sein Anliegen zu sagen. Amgekehrt, rufst du einmal bei einem Arzt oder Rechtsanwalt an, nennst deinen Namen utth erwartest Gegenmeldung. ,Aa?" kommt es zurück. Du erkundigst dich: „Bin ich mit Dr. X. verbündet?" Di« Telepyvnntaid richtet sich telephonisch stolz empor: „hier bei Dr. &.'* „Bitte, wer ist am Apparat?" „Hier btt Dr. Du hast Me Botschaft zu bestellen, die du der Frau, der Kaüzlistin, bet Krankenschwester anvertrauen willst, nicht über dem Stubenmädchen oder der halbwüchsigen Tochter. Es ist umsonst. Wenn du mit Menschen- und EngelszUNM redrÄ, Üb« das: „Hier bei Dr. X." kommst du nicht hinweg. Wohl dir, wenn bit ein Vierteltelephon hast, dann hat das anregende Zwiegespräch wenigstens nach sechs Minuten ein Ende. Noch schlimmer ist es Mrdrugs, wenn Mit ÄMdttne Ausimnst auf telephonischem Wege erlangen will. Man tust einen Bahnhof an um ÄüMluß über eine Zngsverbtndung und die beiläufigen Führkosten zn erhalten. Mit mustergüttiaer Liebenswürdigkeit gibt die Beamtin an, wann dir Züge „ungefähr" abgehen. Aber von den Preisen weiß ft« garnichts, man möge sich zur Bahn bemühen. Ein Hinweis, daß die Bemühung ein bißchen groß ist, well man in Sievering wohnt, wird mit Bedauern quittiert. Aber lewer. Die Theaterkasse lehnt es ah, zu sagen, welche Sitze noch erhältlich sind, das Geschäftshaus verrät nicht, was eine Füllftder bestimmter Marken kostet. Wir sind auf das Dttephon reicht eingestellt. Wer etwas wissen will, dev kann ja Herkommen. Es ist doch, gleich nebenan. Denn Wien ist nämlich immernoch die Kleinstadt. Wenn der moderne Großstädter den intensiven^ Wunsch hat, sich mißtrawW von den sicheren abzuschließen, hat der Piener ein rmbezähmbares AnlehnungsbedürfniS. Die ganze Gasse bildet eine eürzige Familie. Iw anderen Großstädten sind die Villenviertel am Rande der Stadt Siedlungen, die das mächtige Zentrum ausschickt, Ausläufer der Großstadt. Bei Utls sind die Krähwinkelchen, in denen die Nachbarei herrschtj. rächt irr der Form, die im engbesiedelten Proletarierviertel zu 5oar,se ist, sondern die Gevatterwirdschaft von anno dazumal. Es ist nicht zn. helfen. Die Wiener fahren zwar mit der Straßenbahrr, sprecherr durchs Telephon, bestächen' das Kabarett inm sich nachher tugendhaft zu graulen), und Xaffcit sich vorn Auw ntebettemtett. Aber das ist nur äußerlich, ist nur Geste. Innerlich sind sie Spießbürgerlem geblieben und träumen den Traum vom Paradeisgartel. Wir wohne,t zwar in einer Großstadt. Aber man kann Ws nichts „nachsagen". Air sind noch immer Kleinstädter. Klara Mäu-rrer. MrMwwMme mm WWertzemeinde. bemnter vurde. Es ist hier nicht der Platz» um näher auf die Gründe einzugehen, die Börne zu der rein äußerlichen Trennung von der jüdischen Gemeinschaft vcranliaßte, dre im Jahre 18l8 erfolgte. Wie ferne ihm dieser Gedanke noch ein Jahr f rüher war, ist aus einem interessanten, bisher kaum beachteten Dokument vom November des Jahres 1816 zu ersehen, aus welchem hervorgcht» daß Börne sich damals um «inen Beamtenposten bei 4er jndisHen Gemeinde in Frankfurt bewarb. Das betreffend» — wie ich glaübe — von den Biographen Börnes kaum getvürdigte Gesuch ist in einem vor 75 Jahren erschienenen, längst verschollenen Buche abgedruckt. Das Schriftstück lautet: - „BittschneiLen. Dem Vernehmen nach sucht eine hochlöbliche Börwak» tungsbchvrde der israelitischen Gemeind« die Stelle eines Aktuars in ihrer Mite, deren Erledigung bevorsteht, von neuem zn besehen. Mehrere ihrer verehrten Mitglieder, bei dem« ich meinen Wunsch, jenes Amt zu erhalten, mündlich äußerte, haben mir dt« gütige Zusicherung gegeben, bei dem sich ereignenden Falle sotvohl selUt ans mich Rücksicht zu nilv wen, als auch zu meiner Empfehlung so viel als möglich beizutragen. Auf diese Versicherung nn-d noch auf andere Grund? gestützt, die, wie ich mit schmeichle, mir das Vertrauen und die Gunst einer hochlöblichen Bchvrde verscha-ffen, trage ich es daher, mein Ersuch um das erledigt Mrderwe Amt hiermit schriftlich gehörsamst vorzubringen. - Ich Vars hoffen, daß MM Befähigung zu jenen Stell« nicht mrde in Zweifel gezogen werden, da ich schon vier Jahr« lang ein öffentliches Amt» nämlich das eines Aktuars bei der hiesigen Obecholizeidirektion, bekleidet habe. Wenn ich dasselbe im vorigen Jahre verlor, so geschah dieses, wie bekannt, aus ftinem anderen Grunde, als weil ich mich zur israelitischen Neligivn bekenn«. Sv schmerzlich mir auch der Verlust meines Dienstes und des damit in Verbindung stelrendev Gehaltes roar. so gereichte es mir doch Ha einer