Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1724 (2.12.1923)
- Date
- 1923-12-02
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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M. 1724 Wken, Son-Mg " Mkette« Movgettzeltung. 2. Dezeniber 1923 Serbe 5 Barissia, MakkaLäa, Unitas, Zephira, Robur, Gamola, Hatikwah. Die Nahalal-Aktion mutzte in Wien durch persönliche Intervention des Bureauleiters bei Einzelpersonen betrieben werden! Bon Interesse ist der Abschlutz eines Vertrages zwischen N. F. und einer Versicherungsgesellschaft, der die Bestimmung enthält, daß die für Lebensversicherung einfließenden Prämien in Palästina angelegt, werden, und daß zwei Drittel des Kapitals für jüdische Aufbauzwecke verwendet werden sollen. Von der Festsetzung eines Kontingents für das künftige Arbeitsjahr wurde abgesehen, vielmehr sollen einvernehmlich Einzelkontmgente für die einzelnen Gruppen festgesetzt werden. Das Geschäftsjahr soll in Hinkunft mit dem 1. Oktober schließen. In die Landeskommission wurden gewählt: Die Herren Adolf Böhm, Heinrich B a r d, Moritz F l e i s ch m a n n, Dr. Leo G o l d h a m m e r, Dr. Nisan G o l d st e i n, Adolf R ü b n e r, Benjamin S ch ö n b e r g, Dr. Chaim T a r t a-- k o w e r, Gerschon W i t t l t n, Chaim Dörfler, moä. Meier Hamme r,'Siegmund Wechsberg, zwei Vertreter des M i s r a ch i, zwei Vertreter der H i t a ch d u t h,' Doktor Meier Präger, Fräulein Dr. Rottender g, Ludwig B a t o, Falik H a l - e r n. Zum Revisor Herr Hugo R e chn i H e r. Erfreulich klingen diese Berichte. gerade nicht und man gewinnt aus ihnen keineswegs den Eindruck, als ob die Zionisten Wiens, als ob jene Menschen, svelche berufen sind, dem Heer der Mitläufer Impulse zugeben und die wachsende Schar jener zu beeinflussen, bei denen sich eine Palästina-Bereitschaft immer deutlicher kundgibt, all das geleistet hätten, was zu tun ihre Aufgabe ist Es sind zu viel Debattierer und zu wenig Aktive vorhanden! Wie lange wird es noch dauern, ehe man bei uns den Wert der Klei n- beit einzuschätzen weiß, der ganzen Fülle verschiedenster Tätigkeiten, welche nicht vor den Augen der Oeffentlichkeit vor sich gehen, aber erst die Voraussetzung wirklicher Erfolge bilden, weil sich aus ihnen erst die Gesamtsumme jüdischer imb zionistischer Energiecntfaltuug ergibt. Die beiden Palästina-Funds, der Keren Hajessod, welcher Opfergaven oder zumindest beträchtliche Leistungen jedes einzelnen erfordert, und der Nationalfonds, dem Gaben in jeder Höhe willkommen sind — ihre Erfolge müssen zum ersten Prüfstein zionistischer Tätigkeit werden. Heute ist es jedes einzelnen Zionisten Pflicht, sich als Werber und als Sammler für diese beiden Fonds zw betätigen, welche n e b c neinander bestehen müssen, weil die Arbeit für den einen die Sammeltätigkeit für den zweiten weder behindert noch im mindesten überflüssig macht! Eine neue Mnahmruuelle für den Mischen Rationalfoudr. Der Jüdische Nationalfonds hat — ebenso wie die Organisationen des Nationalfonds in einer Reihe anderer europäischer Staaten — mit einer angesehenen Wiener Versicherungsgesellschaft, die in Haifa eine Filiale besitzt, einen Vertrag abgeschlossen, der auf zweifache Weise denr Aufbauwerke in Palästina förderlich sein wird. Durch die dem Jüdischen Nationalfonds gewährten Begünstigungen aus den durch die Versicherungsabboilung des Jüdischen Nationalsonds abgeschlossenen Versicherungen werden die Mittel des Jüdischen Natimvalfonds auf geschäftliche Weise vergrößert. Der Gesinnungsgenosse, der sein Versicherungsbedürfni§ durch den Jüdischen Nationalfonds befriedigt, trä gt oh n e jegliche Opfer zur Vergrößemwg der direkten Mittel des Jüdischen Nationalsonds bei. Dem Jüdischen Nationalfonds ist ein nicht unbeträchtlicher Monatsbeiitrag gesichert. Von Bedeutung ist es ferner, daß ein sehr ansehnlicher Teil der Prämien aller Lebensversicherungen, die durch Vermittlung des Jüdischen Nationalfonds auf ägyptische Pfund abgeschlossen werden, in Palästina bei der Anglo Palestine Company für Zwecke u nserer «Kolo n'isation angelegt wird. Es steht ein Plan in Er»vägung, die Niederlassung in Palästina für Einzelpersonen auf dem Wege der Versicherung zu erleichtern. Durch derartige Hypothekarversichemngen würde die Erwerbung von Grundstücken und der Bau von Wohnstätten in Palästina erleichtert. Der Kaufschilling und die Baukosten können in Langjährigen Annuitäten abgestattet tverden. Nach dem Tode des Versicherten ginge die Wohnstätte unbelastet in das Eigentum seiner Erben über. Zwecks Vermeidung besonderer Regien stellt die Gesellschaft ihre technischen Einrichtungen dem Natioyalfonds zur Verfügung. Es wurde vereinbart, daß in etwaigen Streitfällen Zwischen der Gesellschaft und den Parteien der Nationalfonds als Schiedsrichter fungiert. Das Nationalfondsbureau, Wien, 2. Bez., Zirkusgasse 8, Telephon Nr. 46-606, nimmt Anmeldungen entgegen und beantwortet alle einschlägigen Anfragen., Bo» der österreichische« Keren Hajessod« Kommission. Die konstituierende Sitzung. — Wahl eines Exekutivkomitees und der Tchätzungshauptkommission. Am 24. d. fand die konstituierende Sitzung der österreichischen Keren Hajessod-Kommission statt. Der vom Zionistischen Parteitage gewählte Präsident der Kommisson, Herr Oberrcchblner Dr. Z. P. Chase 8, bestellte Herrn Direktor * Siegmund Epler zum geschäftsführenden Präsidenten und Hem: Doktor Josef Löwenh er* zu dessen Stellvertreter. Zu Mitgliedern der Kommission wurden berufen: Dr. Otto Abeles, Isidor Austerlitz (Mtsrachi), Ludwig Bato, Dr. Hugo. Benedikt, S. Be° raha, Dr. Max Bernhardt, Adolf Böhm, Ignaz. Duschnitz lMiSrachi), Dr. Dnldig, Dr. Heinrich Fast, Dr. Joachim Holpern tHitachduth), Frau Katz, Dr. Joachim Krieg!, Heinrich Lederer, Dr. Wilhem Lederer, Max Rudolf Meisels, Dr. Gustav Morgenstern (Linz), Bezirksrat Norbert Nappaport, Moses Rath, Frau Franko Nittermann, Karl Schwarz iGraz), Frau Rosa Schur) Dr. Leopold Sofer, Frau Rachel« Sofer. <Sml Weinrev (HUachdwiü. Schahe! JVijQn.l JVildp?$&rr> vrki 2, *J¥l&däle$ fRobes, Kos tumes, Jflaniecw^ Heagorons et Sfourrunts .,£Teilefbn G3373. ' Mitvebrachte Stoffe werden zurtyerarbeitung angenommen In das Exekutivkomitee wurden nebst dem Präsidium berufen, die Herren: Bato, Dr. L e 8 e r e r, Dr. S o f e r, D n s ch n i tz (Misrachi) und Dr. Holpern (Hitachduth). Herr Oberrabbiner Dr. C h a j e s beantragte, dem birherigcu geschaftsführeuden Präsidenten der Steren Hajessod-Kommissimr für seine vorbildliche aufopfernde Wirksamkeit iut Interesse des Keren Hajessod. den wärmsten Dauk auszusprechen. (Der Antrag wurde einstimmig angenommen.) In die oberste Schätzungskommission wurden die Herren. Direktor E p l e r, /Dr. Benedikt und Heinrich ü eben berufen. Sodann trat das neugeivahlte Exekutivkomitee zu einer Beratung zusammen. Es wurden wichtige Fragen der Organisation und Erweiterung der österreichischen Keren Hajessod-Ardeit behandelt. Den Sitzungen wohnten als Gäste die Herren Doktor R o s e u v l ü t h nnd Dr. Wafiunt G o l d ip a n n bei. 300 Personen ertrunken. , Ans Berg.amo wird gomeldei, daß infolge eines Bruches des Jseostadammes ’cic dortige Gegend ü ü e rfchwemm: wurde. Mau befurchlet zahlreiche Opfer. Infolge Hebers ch w e m m u n g der Orte D e z z o und C orna sowie anderer Orte sollen bei 30 0 P e i f o n c n c rtrnnken fein. folgung eines Schecks auf die Nalionalbank, den er anstandslos erhielt. Augenscheinlich lag es iu der Absicht bei Betrügers, einen auf die Nationalbank gezogenen Scheck de' Unionbank in die Hand zu bekommen, und diesen Scheck durck entsprechende Korrekturen auf eine Milliarde Kronen zu erhöhen. Am selben Vormittag kam der angebliche Stöhr ink Grabenhotel und nahm dort ein Zimmer. Er nannte sich jetzt Moritz Seifert. Dann ließ er sich vom Portier einer Boten empfehlen, den er' in die Nationalbank schickte. Der Mann übergab dem Boten einen Scheck auf eine Milliarde, lautend zum Inkasso bei der Nationalbank. Es war der Scheck der Unionbank, der inzwischen durch Hinzufügung von drei Nullen und Aenderung des Wortes Million auf Mil. liarde gefälscht worden war. Der Bote begab sich zur Nationalbank, wo ihm der Scheck, den man für echt hielt, ohne weiteres honoriert wurde. Etwa eine Viertelstunde nach der Rückkehr des Boten wurde der Hotelportier von dem angeblichen Seifert telephonisch angerufen. Dieser erkundigte sich, ob der Bote mit dem Geld schon zurückgekommen sei und sagte darauf, man möge ihm den Betrag ins Cafe P r ü ck l schicken. Der Portiergehilfe ging ins bezeichnete Kaffeehaus, wo er eine Stunde lang auf seinen Auftraggeber wartete. Der Betrüger hat offenbar auch in der Umgebung des Lokals genau Umschau gehalten, ob ihm keine Falle gestellt würde. Ms er nichts Verdächtiges wahrnahm, ging er ins Kaffeehaus und nahm dort dem Portiergehilfen die Aktentasche mit der Milliarde, ohne den Betrag nachzuzählen, ab. Dem Boten gab er für den Weg hundert; tausend Kronen. Der Fremde entfernte sich mit kurzem Gruß, kam aber nicht mehr ins Hotel zurück. Der Betrug wurde heute entdeckt. Es gelang, eine ziemlich genaue Personsbeschreibung des Flüchtigen zu erlangen. Er ist etwa 168 bis 170 Zentimeter groß, hat volles glattrasiertes Gesicht, brünettes Haar, eine längliche, gespitzte Nase, mit etwas geröteter Nasenspitze, war gut gekleidet. Man glaubt sich zu erinnern, daß er einen schwarzen Winterrock trug. Er spricht leichten Wiener Dialekt und macht den Eindruck eines gutsituierten Geschäftsmannes. 20 Millionen Belohnung. Die Oesterreichische Nationalbank setzt für die E r m i t llung des Täters nnd Zustandebringung des ihr entlockten Betrages von rund einer Milliarde Kronen eine - Belohnung aus. Die Oesterreichische Nalionalbank zahlt demjenigen, der ihr oder der Polizeidirektiou in Wien solche Anaabett machen oder Umstände bekanntgeben kann, die zur Ermittlung des Täters führen, einen Betrag von 20 Millionen Kronen und im Falle der daraufhin erfolgenden Zustandebrmgung der entlockten Summe einen weiteren Betrag von 5 Prozent des zustandegebrachten Geldes aus. Die Wiener UniverfftBssragr. Sie Spser der Erdbebens in Man. Nach einer Meldung aus Tokio ergeben die amtlich veröffentlichten Ziffern über die Opfer der E r d b e b e n k a t aftr o p h e, daß sich die Gesamtzahl ner Toten auf 99.375 beläuft, darunter 68.250 in Tokio und 29.238 in Jokobama. Die Zahl der V e r l e tz t e n beträgt 113.071, die Zahl der V e r* mißten und vermutlich Toten 42.890. 8a« katastrophale Hochwasser in Moslawien. Ans Laibach, 1. ft, wird gemeldet: Trotzdem das Hochwasser im Savetal feit gestern abgenommen hat, gleichen die Niederungen noch immer einem großen Soe. Einige Ortschaften stehen bis fünf Meter unter. Wasser. In der Woche.m haben die Wassernvasien große HoMager weggeschwemmt, wodurch die HolghäMer einen schweren Schaden erlitten. In der Enge zwischen Tri fall und Steinbrück hat sich die sonst vuhige Save in einen reißenden Strom verwandelt. Die Muten reichen bis zur Höhe des Eisewbahndantanes und such vom Geleise nur einen halben Meter entfernt. Guvkfeld steht vollkommen unter Wasser. Die an der Save liegenden Orte sind vollkommen unter Wasser. Auch die Gegend von Rann ist stark heimgefiucht worden. An einigen Stellen steht 'dos Wasser in den Hausern bis an den Dachboden. Aus Agram wird gemeldet: Die an der Save liegenden und zur Save führenden Straßen stehen unter Wasser. Die Fluten sind in die Keller der Häuser emgedr-nngen. Militär und Feuerwehr leisten Hilfe. Die ganze Ebene bis Sistek ist eine riesige Wasserfläche. Bei Agvam sind mehr als 30.000 Personen obdachlos geworden. Sie konnten nur wenig Habseligkeiten retten und nmßten rasch in hoher liegende Ortschaften flüchten. Das Wasser in Agmm steigt noch immer. km rastinierter Echeckbetmg an der Nalionalbank. Eine Milliarde entlockt. Auf raffinierte Weise hat ein bisher unbekannt gebliebener Betrüger einen groß angelegten Betrug an der Nationalbank ausgeführt, durch den ihn:.eine Milliarde Kronen in die Hände gefallen sind. Er konrtte mit der Beute flüchten. Am 22. November ließ sich ein Mann, der sich Johann Stöhr nannte, bei der 11 n i o n b a n k ein Konto von 1F Millionen Kronen eröffnen, das er ani nächsten Tage auf 2,7 Millionen erhöhte. Am dritten Tage, am 24. November, behob er von seiner Einlage eine Million. Er ließ sich das Geld aber nicht bar auszahlen, sondern verlangte die Aus- Der völkische Terrorismus. ' V Für gestern abends hatte, wie beAmnt, der ^ollUlgA» ausschuß der deutschen Studenten Wiens" eine Vevscmmrlnng in das Rathaus eitibemtfen, in der über die ,-wahren Verhältnisse"^ an den Wiener Hoch!s>ch-ülm berichtet werden sollte. Zu dieser Verisaimmlmig war durch ein hett-ographievtes Flugblatt vargearbeitet worden, dessen JnhE die Leitung des Rathauses veranlaßte, die Bewilligung zur Abhaltung der Versammllmrg zurnckzuziehen. In denc Ausruf erklären sich diese Siiiifoewten als Schützer der deutschen Kultur, die sie mit dem Schwert schützen wollen. Cs heißt in dom Flugjbliatt unter anderem: ,^Durch Lüge, Haß, Verleumdung und Verhetzung vutft der Jude den deutschen Arbeiter gegen.den deutschen Studenten Ms; durch Schlagworte vom „unpolitischen", ,-sittsamen", „sriedfertigen" Studen'M will man euch locken, derr Kampf Mszuoeiben. will m>on ans euch „fitisaure", ^willenlose", .Friedfertige" Geschöpfe machen, die sich friedlich erobern lassen sollen! Aus Furcht vor dem Verlust eines Someisters sollt ihr für ewige Zeiten eure Hochschulen dem Judentum preisgeben! Sethf in die Mittelschulen, das Kontingent künftiger Studenten! 40 bis 50 Prozent Juden!! Das ist 'die zukünftige Hochschuljugend! Könnt ihr^es einst vor aut- ’ Worten^ wenn euch die junge Genera'iml vorhält; Ja. ihr habt ein Semester gewonnen! Wir aber haben die deutsche Kirltuchätte, die deutsche Hochschule, verloren! Drum auf, Kameraden, in den Kamps! Es ach' um Sein oder Nichtsein unserer Hochschulen! Fallen auch sie, dann fällt das letzte deutsche Bollwerk, dMn fällt die deutsche Kultur! Daun kann man saoen: Das Schicksal des deutschen Volkes ist besiegelt! Wir kampfm mr Recht. Gerechtigkeit und Freiheit! Fürs Recht des Studenten.. für das Studentenrecht! Für unsere SelMechaltung, für die Eindämmung des Zustromes ausländischer Juden, für dre Einführung ' des N u m e r u s clausus für ausländische Inden, wie er an der Technischen Hochschule bereits ein geführt ist! llnd schließlich für die Freiheit! Frei soll der deutsche Student an der deutschen Hochschule sein! Frei und deutsch muß ihrMiarakter wieder werden und bleiben! Mit diesen Zielen ziehen wir in deu Kampf, sie sind unser Kampfruf!. Wir werden nicht früher ruhen noch rasten, als bis wir diese Ziele erreicht haben! Wir werden nichts fürchten noch scheuen! Erst bis wir unsere deutsche Alma ma' et haben, erst dann haben wir unsere Wicht in unserer Zeit getan! „Wer will und an sein Können glaubt, wird stets ans Ziel Mangen." Nach dieser Probe ist die Haltung der Rathausbehördc seWsiverstä'Mich. Die Derfammlrmg sollte nun in die Aula der Universität einberufen werden, doch verweigerte der Rektor seine Bewilligung. Da dies M spät bekännt tv-urde, hatten sich in den Abendstunden zahlreiche BMische in der Umgebung des Raiha-ufes unid der Universität angesammelt. Als sie den Dachverhalt erfuhren, gerieten sie in Unmut, der sich in lauten R-uifeu gegen die Juden kundgab. Dann fovmrerte sich MMaut-BchmM Pelze «pH. WM, Wißteslee ttWmz! IV.Mpbj; 7 (Strtafstafa: MOM441) Zeckck: II. MsttMe 11, Tel. Stele II m 56SS