Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1923-11-27 · Heft 1719 (27.11.1923) · p. Seite 5

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1719 (27.11.1923)
Date
1923-11-27
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
90% known words query
IRI
…/2979076-2980477-2980801--16908-3003865
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

Nr. 1719 Wen, Dienstag Wiener Morgenzettung. 27. Novsmber 1928 Gelte 8 Jiidisohe Gemeinschaft der westlichen Bezirke. Haute Dienstag den 27. No?.,’/*8 Uhr abfenri*, im Verbandsheim, VI., Köuigseggaise Nr. 10 Referent Dr. Nahum Goldmann (Berlin) i „Die Stellung; der Wiener Juden zum Schicksal des Gesamt Judentums11 Tagesbericht. Die Regierung sabotiert die klektrifizienmg der Stadbahn. Bürgermeister Seitz hat gestern an den Bundeskanzler erls Chef der Regierung ein Schreiben gerichtet, in dem er feststellt, daß nach den ihm vorliegenden Berichten die Verhandlungen über die Uebergabe der Stadtbahn an die Gemeinde ins Stocken geraten seien, obwohl die Gemeinde immer großes Entgegenkommen gezeigt hätte. Trotz aller Zugeständnisse war aber nicht durchzusetzen, daß diese für die gesamte Wiener Bevölkerung geradezu lebenswichtige Angelegenheit endlich geklärt wird und damit die Arbeiten zur Elektrifizierung der Stadtbahn ausgenommen werden können. Da nun die Verhandlungen auf einem toten Punkt angelangt sind, ladet der Bürgermeister den Bundeskanzler zu einer Besprechung ein, an der auch der Bundesminist-er für Finanzen, der Finanzreferent der Gemeinde, sowie der BundeSmihister für Verkehrswesen und der amtsführende Stadlrat für die städtischen Unternehmungen ' mit den notwendigen Fachreferenten und Beamten teilnehmen sollen. Der Bürgermeister meint, daß diese Konferenz in der am SO, d. beginnenden Parlaments- Pause stattfinden und so rasch abgeschlossen werden könnte, daß dem am 11. Dezember wieder zusammentretenden Nationalrat die notwendigen Vorlagen unterbreitet werden. Sollte wider Erwarten auch diese Konferenz zu keinem Ergebnis führen, so müßte die Gemeinde allerdings in ernste Erwägung ziehen, ob sie sich noch weiter an ihr Anbot gebunden erachtet, das sie, frei von jeder Sucht, sich Sondervorteile zu verschaffen, rein nur im staatlichen und gesamten Interesse der Wiener Bevölkerung, vor allem des Wiener Handels und Gewerbes, gestellt hat. zur BeKmpsung der Wohnungsnot. Um die Bautätigkeit anzuregen, hat die Regierung dem Nationalrat einen Entwurf unterbreitet, durch den Steuererleichterungen für Bauten, die Wohnzwecken dienen, gewährt werden. Nach diesem Gesetze kann jeder, der in der Zeit vom S. Oktober d. I. bis zum Ende des Jahres 1925 Wohichausbauten (Neu-, Zu- und Ausbauten) beginnt und benützbar vollendet, verlangen, daß 75 Prozent seiner für diesen Zweck gemachten Aufwendungen bei der Einkommen¬ oder besonderen Erwerbsteuer steuerfrei behandelt werden. Die Kosten der Erwerbung des Baugrundes gelten nicht als Banausgaben. Für Geschäftshausbauten kann die Finanzlanhesbehörve die Steuerbegünstigung gewahren, wenn durch den “Wohnungen frei werden. Ler Zrrfiunige als SatteumörSer. Die Gattin erwürgt. Sonntag abends ist in Favoriten die Frau des Anstreichergehilsen Karl Treitler das Opfer eines schrecklichen Verbrechens geworden. Sonntag nachts erschien Treitler auf dem Polizeikommissariat in der Götzgasse und gab an, er habe seine Gattin umgebracht. Zunächst schenkte man dieser Selbstbeschuldigung keinen Glauben, da der Mann als geistesgestört bekannt war. Als Treitler j-edoch seine Angaben mit genauen Details wiederholte, begab sich eine polizeiliche Kommission in die Wohnung Treitlers. Nachdem man die Türe gewaltsam geöffnet hatte, sah man, daß die Selbstbeschuldigung Treitlcrs ans Wahrheit beruhte. Am Boden lag regungslos Frau Baleti« Treitler. Die Unglückliche war erwürgt worden. Wie Treitler angibt, habe er die Tat aus Angst vor einer abermaligen Internierung im Jrrenhanse begangen. Treitler behauptet, vollkommen normal zu sein und nach seinen Angaben sei er auf Deranlasiung seiner Frau interniert worden, damit diese ungehindert ihren Liebesabenteuern nachgehen könne. Die Ehe war eine sehr unglückliche. Die beiden Gatten warfen sich gegenseitig Untreue vor, Zank und Hader waren an der Tagesordnung und die Verhältnisse wurden noch unleidlicher, als sich die ersten Anzeichen schwerer psychischer Störungen bdi Treitler zeigten. Er wurde zuerst auf dem Stemhos interniert, kam dann nach Mauer-Ochling und zuletzt in die Landesanstalt Gugging. Seine Frau kam ziemlich regelmäßig in die Anstalt. Bei dem letzten Besuch, der in der vergangenen Woche erfolgte, kam Treitler wieder auf seine Freilassung zu sprechen und ersuchte seine Frau, sie möge die nötigen Schritte tun und die eheliche Gemeinschaft mit ihm wieder aufnehmen. Die Frau erklärte, sie müsse sich in dieser Hinsicht erst mit ihrem Vater besprechen. Ohne dieses Ergebnis abzuiwarten, ist Treitler am nächsten Morgen, als er im Garten eine Arbeit zu verrichten hatte, aus der Anstalt entwichen. und kam am 82. in den Nachmittagsstunden in die Wohnung seiner Frau. Bald war der alte Streit wieder im Gange, die Situation der jungen Frau war derart verzweifelt, daß sie am Freitag einen Selbstmordversuch unternahm. Samstag, wenige Stunden vor ihrem Tode, schrieb die junge Frau einen Brief an ihren Vater, in dem sie erklärte, sie wolle weiter an der Seite Treitlcrs, der nun doch einmal ihr Mann sei, leben und werde trachten, in Ruhe und Liebe mit ihm ans zukommen. Dieser Brief ist die Ursache des Verbrechens. Treitler glaubte, seine Frau habe an die Anstalt G u gging geschrieben, damit man ihn wieder abhole. Deshalb beschloß er, sie zu ermorden. Die unglückliche Frau ist also das Opfer eines furchtbaren Mißverständnisses geworden. Nachdem Treitler, das furchtbare Verbrechen begangen hatte, nahm er aus der Tischlade ein Messer, angeblich um Selbstmord zu begehen. Im letzten Augenblick hat er sich die Sache überlegt. > Er begab sich in ein Restaurant und aß in Seelenruhe sein Nachtmahl. Schließlich faßte er den Entschluß, sich der Polizei zu stellen. vorwiegend trübes Wetter. ,, .Am Ostrande der Alpen ist Schnee gefallen.' gestern früh schneite es noch in Tirol, Linz und Salzburg, sonst war es allgemein trüb und nebelig. Die Temperaturen standen nur wenig unter Null. Die Bergobservatorien melden starken Südwind und einen Temperaturanstieg. Es stehen noch weitere Niederschlage bei Temperaturzunahme bevor. Voraussage: Meist trübes, zu Niederschlägen neigendes Wetter. Im Gebirge Schnee, in tieferen Lagen tagsüber Tauwetter. . * Verkauf der Hoswasche. Laut Mitteilung des Dmrdesnmnisterimns für Handels und Verkehr gelangt in den nächsten Tagen em Teil dcr Bestände der.ehemaligen Hofwäschekammer -,u festen Preisen zum Verkauf, hqup-t-sächl.ich ungebrauchte und ^Ä^^aucht« Tisch« und Bettwäsche von sehr guter Qualität. Wascheproben sind ih der Zeit von Montag den 3. Dezember bis emschließkich Samstag den 8. Dezember in der Mäs-cbekcrmmer (Hofburg, Michaelevtrakt, zu eibener Erde) zur Besichtigung ausgestellt, wo .auch Ballungen .nach Maßgabe der vorhandenen Vorräte gegen Erla.a einer Angabe ewtgegengenommen werden. Ekntrittspv.is 3000 H. für die' Person.' * Der redliche Finder mit der Prothese. Die Gattin eines rm 2. Bezirk wohnenden Rechtsanwaltes hatte -am 17. d. um die Mittagszeit auf dem W:ge vom Künstlerhause zu ihrer Wohnung oder im Künsklerhauffe seübst eine sehr wertvolle Perlenschnur^ mit Brillantenschließe verloren. Sie zeigte in den Ta^aeSblättern den Verlust und eine Belohnung von zehn Millionen Kronen für die Zustandebringung an. Am 22. d. erschien in der Wohnung ein Mann, der durch das Tragen, einer Prothese sich a ls Krieasbeschädigter förmlich legitimierte und der Dame eine Perlenschnur mit der MitteMmg überbrachte, er habe-sie gefunden und nehme an, es sei die verlorene. Als der Mann um die ausgsfetzhe Belohnung ersuchte, oeschred ihn die Dame auf einen späteren Zeitpunkt. Nachdem der Finder die Wohnung verlassen hattc. stieg der Dam« doch der Verdacht auf. daß die Schnur falsch sei. Diese Mutmaßung wurde auch von einem zu Rate gezogenen Juwelier bestätigt. Die polizeilich,.' Anzeige wurde erstattet, und als sich der „redlich:" Finder am 28. in der Wohnung einsand, wurde er von Kriminalbeamten, die ihn schon erwarteten, verhaftet. Er ist ein früherer Gesellschafter einer Firma auf der Landstraße. Erst behauptete er, daß er die Perlenschnur tatsächlich gefunden und torrCUd) geglaubt habe, daß es die verlorene sei, schließlich gestand er ein, daß er einen Betrug versucht habe. Ms er die Annonce gelesen, sei ihm der Gedanke gekommen, eine unechte Schum zu unterschoben. Die Beschaffenheit der Schnur und die Anzahl der Perlen erfuhr er, indem er den Gotten dcr Berlustträgerin telephonisch aufrieif. sich als Fundamt der Posizeidivektion vorstellte, angab. es seien mehrere gefundene Perlenschnüre im Amte hinterlegt, weshalb er nach der Zahl der Perlen fragen muffe. Ahnungs-los hotte der Rechtsanwalt die Zahl 137 genannt. Der vermeintliche Krieasinvalide mit der Prothese ist ü'berhawpt nicht kriegsinvalid Er gckb an, er habe eine förmliche Leidenschaft für Prothesen und tatsächlich fand man bei ihm sechs verschiedene Prothesen. * Richlgstellmig. In unserer Ausgabe vom 14. d. wurde vom Ableben des Hofrates Wilhelm Ankermann berichtet. Wie uns mitgeteilt wird, handelt es sich um Hosvöt Zuckermann, einem warmen Förderer dev Hakocch. 'Nachfolgende Notizen bis z« der Rubrik Vereine" find entgeltlich.) diuder in Wien. Max Linder, der berühmte französische Filmschauspieler, trifft Mittwoch den 28 d. abends mit dem Orient-Cxpreßrug in Begleitung seiner jungen Gattin am Westbahnhof in Wien ein. Der Künstler wird bereits in den nächsten Tagen seine künstlerische Tätigkeit bei der „Vita" Filmindustrie A.-G. unter der Regie Nene Hervils aufnehmen und die Hauptrolle in dem Film „Clown aus Liebe" kreieren. Es ist zu.erwarten, daß sich zahlreiche Bewunderer des Künstlers zu seinem Empfange am Westbahnhof einfinden werden. * Tanjinstitut Hermann Braun, 14. Bez.. Reindor'iasse 42. Heute moderne Perfektion. Beginn halb 7 Uhr abends. nach Maß Iamenmiintel Alles auf Kredit! Julius Schick S 80., Kohlmarlt 3 Mezzanin sw Fernruf 79-4-75 mm tauet: Die Farbenkinematographie und ihre optischen rundlagen. 1. — Kurssaal, 5 Uhr: Bros. Dr. Walter Neuwirth: Iwan Turgenjew und Fed. Mich. Dostojewski). Halb 7 Uhr: Die astatischen Kunstkreise. 1. Univ.-Prof. Tr. Heinrich Glück: Westasien. 2. 8 Uhr: Hofrat Tr. Anton H a n d l i r s ch: Bau der Insekten. 1. — Kubsaal, halb 6 Uhr: Dr. Josef Zuth: Einführung in das Gitarrenspiel. 1. Halb 8 Uhr: Dr. Joses Z u t h: Lied und Gitarre. 1. — Lehrsaal 3, 8 Uhr: Hofrat Ing. Josef Löwv: Grundlagen der Hochspannungstechnik. 3. (Hochspanlmngsijoucrmlg.) Vereine. Vartrüqe «nd Versammlungen. Zionistische Frauenorganisation. Heute Dienstag, halb 6 Uhr nachmittags, Sitzung im Saale des Landeskomitees, 2. Bezirk, Taborstraße 20a. — Bort r a g s z y k l u s. Rabbiner Dr. R o s e m a n n hält jeden Dienstag um halb 8 Uhr 'abends Vorträge über modernes Judentum im Tcmpelgebäude, 21. Bez., Holzmeistergasse 12. — Zionistische K u l t u r g r u p p e. 20. Bez., Karl Meißlstraße 6. Heute Dienstag, halb 8 Uhr abends Ausschußsitzung. Donnerstag den 28. d.. halb 8 Uhr abends, Beginn des Literaturkurses. Samstag den 1. Dezember, 6 Uhr nachmittags, Beginn des jüdischen Geschichtskürses. Urania. Heute: Großer Saal, 6 Uhr: Nanuk der Eskimo. Halb 8 Uhr: Die Besteigung des Mount Everest. — Kleiner S a ä l, halb 6 Uhr: Konrad M a utner: Volkstrachten in Oesterreich. 8. Halb 8 Uhr: Univ.-Dozent Dr. Fritz „Salomo«» Schwiegertochter." Renaissance-Bühne. Em Judenroman Felix Holländers,, von Pam Frank und Julius W i l h e l m, „für Bühne bearbeitet". Den Roman kenne ich nicht. Die Kompagiriearbeit der beiden Herren sucht nach den erst konventionellen Szenen, die man aus vielen Jargonstücken tut Gedächtnis hat. einen bemerkenswerten Konflikt zu gestalten. Eine Mische Mutter, nur der Familie lebend (und den Geschäften) zerbricht daran, daß ihr Sohn eine Christin heiratet. Ihr Herz verhärtet sich gegen den Gatten gegen den Sohn, der Schwiegertochter aber steht sie als haßerfüllte, zornige Feindin gegenüber. Jlka G r ü n i n g spielt diese Frau vornehm, sozusagen, mit Sordine, in den Augenblicken der Verzweiflung sehr ergreifend. Dennoch spielt sie an der Rolle vorbei. Hier muß man die Stimme des Blutes schreien hören, hier muß aus dumpfer, eifernder Seele elementare Leidenschaft losbrechen; hier müßte man die Urkraft des Instinktes wirken sehen, von den: ein unkompliziertes, kräftiges Weib Plötzlich besessen ist. (Wie würde etwa Frau Deutsch von der jüdischen Bühne diese Rolle spielen!) Ganz außerordentlich, mit unvergleichlichem Charme und Takt gibt Eugen Jensen den Gatten der Frau Salomon. Es gelingt ihm (dem Darsteller, nicht denr Autoren) einen feinen, klugen Juden gesetzteren Alters zu gestalten, der das herzhafte Wesen der christlichen. Schtvie-- gevtochter lieb gewinnt, ihr frohgemut die Wege ebnet, bis er selbst aus dem Gleichgewicht kommt. Nämlich . . . Aber da es den Bühneu-bsarbeitern n schlecht gelang, die Fabel des Romans glaubwürdig rund lebendig zu vermitteln, wird es dem Referenten noch weniger glücken. Mso kurzum, ob ihr's begreift oder nicht, die Schwiegertochter liebt 3>eu Schwiegerpapa. und nicht den Gatten, der Schwregerpapa entdeckt, wie liebeleer „eigentlich" seine.Ehejahre waren, und in der Schlußszene, die nicht jedermann geschnvackvoll finden wird, umarnlen und küssen sich Papa und Schwiegertochter recht heiß Und innig just.in dem Augenblick — da der junge Ehemann nn Nvbengemache stirbt. Seine letzten Worte waren: „Ich Hab' kein Masel." Die beiden Dramatiker hatten bei der Umformung des Romans in ein Schauspiel wahrlich auch keines. Empörend stiefmütterlich haben sie insbesondere die Figur des Christenmädchens behandelt. Die blonde Agnes soll vermutlich ein tapferes, auf sich selbst gestelltes, kerngesundes Geschöpf sein. Man sieht aber bloß, daß sie sich — ausgleicherÄw Gerechtigkeit! — als weit geschäftstüchtiger erweist als die jüdische Schwiegermama und ist ansonsten aus die Vermutung angewiesen, daß die oberwähnten löblichen Eigenschaften diesem Mädchen tatsächlich zu eigen sind, worin man allerdings durch die Darstellung der trefflichen Mbaria Karsten bestärkt wird. Sehr lustig Herr Lovrie — aber den jüdischen Reisenden glaubt ihm kein Mensch. Voll Verdienst die Damen Schilling und L i e b st o e ck l, die Herren S ch r e ck e r und der inter* effante Herr Heim, der seine allzu blasse Rolle geschickt nachfärbt. Das Publikum lacht über alte jüdische Witze, ist für Rührseligkeiten dankbar, nimmt fiir oder gegen die alte Frau Salomon Stellung, erkennt später einmütig, daß die Mischehe in diesenr Falle böse Folgen hatte und lohnt — alle Achtung! ,— die kitschige Sterbeszene mit denr derbfrechen Gegerrspicl (siebe oben) sehr energisch ab. Rtttnerr Moissi-Gastspiel am Deutschen Volkstheater. Das Anz'e^ecde an Riltners Don Juan-Spiel, ioelchüs für Moifsi am Volkstheater neu inszeniert wurde, ist seine delikate Phantasie. Die Aufführung gibt leider sehr wenig davon wieder,.ausgenommen der fein-unwirkliche Humor, mit dem Herr G o e tz den Professor ausstattet. Merkwürdig > . 1 —— - Reiche Auswahl neuester l»ella;«B©«fielie Ist slmSü« Pelxarten ~ Pariser u.WBarccr Geschmack vwreBnt ~ erzeugt nur In eigenen Werkstliten, unler pers. Leitung das bastrenommlerten Inhabers der Firma PralerstraBe 9v

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.