Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1716 (24.11.1923)
- Date
- 1923-11-24
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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Nr. 1718 Men, SainSkH Wiener Movserizelkung. Mitteilungen aus dem Publikum. hiiouxh LIKÖRE u.felnsfe polnische Schnäpse in allen fte$ae?en DeHJcatesHonhantUunren erhältlich Beste Qualität, (intaohe Adjustieren# — daher xQässln'« Preise!' T*l«ph<m 36-1-84 . -053 s . Telephon 11-B» Fe[imascfcanssa5e= Zentrale: VI. Wallgasse 4 . .Telephone.' 6339 unr* 4316 (Uebei-nahmsstellcn In sämil.Bez, ■Autos befahren t9«llch aile Bes. Stfickgarantie wird geleistet. BHMBBMMnaBBBMaMtBHMtaaBa Eigene StKrkwäsche-Abteilung. QHabfbiirtf J" i 276. Knnstijuktion von C. J, Wavra Wien, ZU., Z.Qthrlnarei strasse 14 Versteigerung nner IZB aus dem Nachlasse eines allen Wiener Sammlers und aus Privaibesitz Mittwoch den 26. und Donnerstag den 29. Roeember 1923 ab 3 Uhr Ausstellung von Sonntag, den 25., bis inkl, Dienstag, den 27. Nov mber im Saale der Kunsthandlung C. J. Warna, III., Lothringerstra1 se 14, von 9—5 Uhr. Kupferstiche, Radierungen, Holzschnitte vonH. Aldegrever, Ardell, Barbari, Bartolozzi, Beauvarlet, H. 8. B harn, Belja i be, L. Al. Bonnet, Dagoty, Demarteau, A. Dürer, Huet, N. Lavreince, A. Legrand, Parizeau. Reml randt, J. Smith, R. Thew, W. Ward. HandzeicHnnngen ui d Aquarelle von R. F. und J Alt, A. Braith, E. Eybl, A. Grottger, Ten Kate, H Kauffraann, J. Kossak, L. Munsch, E. Peter, E. Pettenkofen, E. Ritter etc. Gegen Husten: Chloramintabletten Gegen Schnupfen: Chloramintabletten Gegen Heiserkeit: Chloramintabletten Gegen Verschleimung: Chloramintabletten iPesrar., eiast, ärztl. empf K12 010, itlbersohut*, jeder Dante passend, (garantiert sicher, mit Gebrauchs* anweisun? K 20.000, jahrel. haltbar _ . , „ . K 30.0n0* feinst K 36.000 u. 48.0fO. Frauenschuta-SpOlappartt od-r Irrigator, Stück K 46 000 o. K 60 OOÖ. jahrelanp brauchbar K 76,000 Monatsbl de* Schutt vor Verkühlung schont Wäsche, gut waschbar, komplette Garnitur K 20.000 u. K 36.000. 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(Nachfolgende Notizen bis zu der Rubrik „Vereine" sind entgeltlich.) * Mikado Goldband-Fcigenkaffee mit Rabattmarke ist dw beste Kaffeenürze. * Tanzinskitul Sermann Braun» 14. Dez.» Deindorfgasie 42. * Tepptchhaus Veitzner, Vr., Mariahifferstraße 105, kommt bei Einkauf von Teppichen, Decken, Vorhängen ußv. in allererster Linie in Betracht. Vorzügl. Tevpickie aüS reinem Wollmaterial, Größe 2X3 K. 295, Größe 280X350 K. 395, warme Fensterschützer K. 38. Seidenrlotli-Stepvdecken K. 175, Flanell» decken K. 56, Bettvorleger K. 19, Doppelbettdecken K. 90, Madras- Vorhänge & 95, Sclieibenvorbänge K. 5, Bettgarniiuren K. 190, Bonnes ft:.itite8 K. 38 ustv. Größtes Lager in »chten Maffersdorfer Argantanteppichen zu konkurrenzlosen Preisen! .Preise in Tausendern. vereine. Borträge und Versammlungen. Zionistische Bezirkssektion Leopold» st a d t. Heute, 8 Mir abends, im Klubhekm der Hakoah (Cas6 Atlashof), dringende Ansschußsitzung. — Zionist ischeSekt i o n L a n d st r a ß e. Heute, 8 Uhr abends, im Caf6 Ilion, 3. Bez., Löwengasse 39, Mitgliederversammlung. — Zionistische Sektion für den 6., 7. un d 8. B e z i r k (Wien, 8. Bez., Bennoplatz 11. Morgen um 10 Uhr vormittags Generalversammlung. Tagesordnung: 1. Rechenschaftsbericht des Präsidenten und des früheren Generalsekretärs. 2. Kassabericht. 3. Stellungnahme zum Parteitag. 4. Neuwahlen. 5. Eventuelles. — Zionistische Sektion Zwischenbrücken, 20. Bez., Allerheiligenplatz 17. Heute um V#4 Uhr nachmittags Vortrag llngerfeld, nachher Vorlesung des Herrn Schwager. Montag um l/,8 Nhr abends AüSschußsitzung. — Z ionist i s ch e K u l t u r g r u p p e, 20. Bez., Karl Meißl-Straße 5. Heute, 2 Uhr, Besprechung der Teilnehmer am jüdischen Geschichts- und am Literaturkurs. Anmeldungen werden daselbst noch entgegengenommen. 3 Uhr Vortrag Dr. Chaim Tartakower „Bodenreform und Nationalsonds". 6 Uhr Heimabend. Dienstag um V38 Uhr Ausschußsitzung. — Z i o n i st i s ch e r B l o ck. Heute Samstag, 4 Uhr nachmittags, äußerst wichtige Besprechung im Hotel de France. — Hebräischer.Klub, Taborstraße 1.' Heute, */,8 Uhr abends, Vortrag Prof. Dr. S Baron über „Die Förderung der jüdischen Gemeinde". Hierauf Chor. Gäste willkommen. — V e r e i u E r e z I s r a e l, 3. Bez., ZirkuSgasse Nr. 33. Heute, 4 lihr, Mschliaseminar Dr. G o l d st e i n. 6 Uhr Hebräische Sicha. 7*8 Uhr Vortrag Dr. K a m i u k a: Psalmen. Gäste willkommen. Morgen, 11 Ubr, arabischer Kurs, 6 Uh* abends Schachsektion. — Z e;i .x.e: Mi 8 r ach i, 2. Bez., Prater' straße 43/11. Heute, 7 Uhr abends, Vortrag Rabbiner Doktor S. F u n k: „Die Wiener Kabbalisten". Gäste Willkommen- Dienstag den 4. Dezember im Vrunksaale des Reichsbofcs, 2. Bez., Praterstraße 60, Chanükah-Feier. — Sephardischakade Mischer Verein „Erperanz a". Heute, 8 Uhr abends, 2. Bez.. Novaragasse 27, Vortrag Kalmi Bamch Über „Der sephardische Student im jüdischen Leben". Gäste willkommen! — Lese- und Redehalle jüdischer H o ch s ch ü l c t. Heute, ‘/88 Uhr abends, im Vereinslokale, 9. Bez, Türkrnstraße, 9. Plenarversammlung. Tagesordnung r Gründung eines Lesesaales. Urania. Heute: Großer Saal: %3 Uhrr Scstülervortraa: Nibelunaen. Salzkammergut. 5 Uhr: Shackletons Südpolexpedition. 7*8 Uhrr Dr. Josef Bergauer: Alt- Wiener Theater. — Kleiner Saal: 7,6 Uhr: Die zebn Violinsonaten von Ludwig van B e e t h o b.e «. Prof. Rudolf Fitzner und Leo B i r k e n f e l d. '/«3 Uhr: Raimund T b a d e r: Im ZauberSereiche der Rax. — K u r S s a a lr 5 Uhr r Hilda W e g n t r . Strindberg. III. */,7 Uhr t Univ.- Prof. Dr. E. D t t t l e r: Der Vulkanismus in seiner Beziehung mm Aufbau unserer Erdkruste, il. 8 Uhr: Prof. Dr. Alfted K o e r b e l r Grundftaaen der Logik und Methodenlehre. I. — Klubsaal: 6 Uhr: Univ.-Lektor Ferb. M a t r a 8 : Rednerkurs. XI. '/,8 Uhr: Bildungsftagen der Gegenwart. X. Univ.- Prof. Dr. Karl V ö l k e r : Der Erlösungsgedanke in der Kultur der Gegenwart. — Lehrs aal HI: '/.8 Ubr r Prof. Doktor Haus Bauer: Licht- und Schwerkraft. III. — L e b rs a a l II: 8 Uhr r Pros. Dr. Alfted L a ß m a n n: Pubertät, Schule und Elternhms. I. Leopold st ädter Volkshe.im, 2. Bez., ZirknSgasse 48. 7 Uhr abends, Dr. M. Rune§: Einiges vom Wesen und Werden der Sprache. Eintritt ftei. Zweiter HevraischkurS des jüdischen Sch'ilvereinS (Fort-. geschrittene). Nebst dem Hebräischkurs für Anfängereröffnet der Jüdische Schuliverein demnächst einen zweiten -Kurs für, Fortgeschmttene, in den noch einige Teilnehmer ausgenommen werden. Die Reflektanten sowie die bereits Angemeldeten erscheinen heute um 7 Uhr abends im Kurslokal, 1. Bez.,^ Draht^asse 4, zu einer Besprechung. Die VoNsbibliothek „Zion", 2. Bez., Glockengasfe 30, eröffnet einen Kur-« für bevräische Srenoguavaie Einschreibunaen daselbst während der Bibliotheksstunden (Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag von 6 bis 8 Uhr abends und Sonntag von 10 bis 12 Uhr) wie auch im hebräischen Pädagogium (Dienstag und Donnerstag von 10 bis 12 Uhr vormittags). Erster Unterricht morgen Sonntag im Lokal der Bibliothek um 2 Uhr nachmittags. Zuhörer willkommen. Eintritt ftei. Hefte und Bleistifte mitbringeu. — Heute Samstag um halb 5 Uhr nachmittags wichtige Ausschußsitzung der Bibliothek. 6entral°Kmo, II. Taborftraße 8 Heute Samstag de« 24. und morgen ' Sonutag den 28. November 18 Uhr abends W Sum letzte« Male! mit Mall Pico« an» Jakob Kallch Allen jenen Perfone«, welche diesen Film noch nicht gesehen haben, geben wir hiemit Gelegenheit,fich diesen Film anzusehen Kartenvorverkauf an der Kinokaffe Normale TageSeintrlttSpreife! Bühne und Kunst. Konzerte. Das philharmonische Konzevt brachte die bereits vor Jahren aufgeführte D-Moll-Shmphonie von Christian Sinding und Mendelssohns „Schottische". Ehviftian Smdmg, den bald 70jährigen norwegischen Tondichter, schätzt man mehr als Schöpfer ansprechender Klavierstücke denn als Symphoniker. In seiner stattlichen D-Moll-Symphonie, die mehr durch die außerordentlich virtuose Austnachung als durch bedeutsnlde Gedanken b.sticht, gibt er eine späte Wa.gner.sche Nachlese, er macht auch vor Beethoven seine Bevbengimg und vergißt beinche an seine nordische Heimat. Im Scherzo brannte Weingartner ein brillantes Feuerüverk and die Zuhörer, davon geblendet, übertraten das neu eingeführt« Beisallsverbot und applaudierten stürmisch, worüber Weingartner hoch erfreut schien. Wozu auch dieses Verbot! Ein chrlicher Befall, der die Stimmung, der Mititvi elenden höbt, ist eine gesunde AuAvirkung der Mnsik, und in Ausnahmsfällen, wenn dem Komponisten eine Unterbrechung bedenklich erscheint, wird er sich selbst durch Anordmmg der „unmittelbaren" Folge der Sätze zu schützen wissen. Aus Smding folgte Mendelssohns schottische Symphonie, noch immer herrlich wie am ersten Tage, ftisch und unverbraucht. Schumann schreibt gelcgentlich ihrer Erstaussühung, Me Wirkung werde zum Teile von der größeren oder minderen Virtuosität des Orchesters abhängeu". Die allergrößte Virtuosität des phMarmonijchen Orckosters braucht kaum mehr «. RovemiSer 1988_Seife I festgeslellt zu werden, fi'rr eine festliche Wedevgabe sorgte Weingartner. Mit einem Beechoven-Wend deNtierte Erich Kleiber, der. neue Generalmusikdirektor der Berliner SdaatSoper. Dir siebente Symphonie, in der Bewegung etwas umrchig, daß G-Dur-KlavierkoMrt von Walter Gieseküng, dem.interessantesten und bedeutendsten Vertreter der jungen Pianistengeneration, ebenso prachtvoll gespielt wie Tags zuvor das Klavierkonzert von Pfihner, und die dritt«. Leonoren-Ouvevtüve, klar angelegt und wirkungsvoll gesteigert, ließen einen seingebildeten, überaus gewandten Musiker erkennen, der, ohne die fasziniermde Persönlichkeit Furtwanglers zu besitzen, Tritt schönnn Eifer, und ernster Sachlichkeit das Orchester beherrscht und ohne alle Mätzchen des Pulwirtuosen .bescheiden dem Kunstwerke dient. — Ein Konzert >des philharmonischen Kammcrorchesters unter .Rudolf Nil ins der ältere und neueste Musik in feinen Programmen stets reizvoll zu mischen versteht, brachte die Evstaufführung von Wilhelm Groß' Suite aus der Musik zu Werfels „Spiegslniensch". Wir kennen das Werk bereits aus dem Buvgtheater, wo es durch den szenischen Hintergrund stärker heworgehoben wurde. Mit dem Wegfall der Szene gcht im Konzertsaale das schärfere Profil verloren und manche Länge des eklektrzistischen Werkes wird fühlbar, immerhin freut man sich auch hier der starken melodischen Begabung un>d der wechselnden bunten Orchestersarben, die mitunter eine nahe geistige Verwandtschaft mit E. W. Korngold und seiner Musik zu „Viel Lärm um nichts" bekunden. Diese Bühnenmusik in Suite-Bearbeitung erzielte wenige Tage später lebhaften Beifall in einem Orchesterümzert Bernhard Sittel, in welchem Gerendine Schnitzer Schumanns AMoll-Konzert mit weichem lyrischen Klavi-eranschlag vortrug. In einem Chorkonzert des philharmonischen Chores versuchte Bruno Waller, Schumanns ovn wenig verblaßtes Chorwerk „Paradies und Peri" auftufrischen. Wenn er mit seiner' schönen Begeisterung Chor und Orchester anfeuert, so vermag er auch die blutleere,' aus dem indischen Himmel verstoßene Peri, die wohl die schönsten Blüten Schumannscher Lyrik zu einem Kranze flicht, doch das Paradies der ewigen dramatischen Lebens Niemals erreicht, auf ihrem länglichen Leidenswege zu stützen und in den Garten Elxn zu geleiten. Die verklärte Frau Forstel, das treffliche Fräulein Anday und der losgeherische Herr Oestvig, der sich vor dem ständigen zu-tiüs-Singen in acht nehmen sollte, ivaven die Säulen des Ensembles, dem noch Fräulein Helletsgrnber und der tüchtige Herr Tausche angehörten. Ein anderes Chorkonzert fesselte durch das künstlerische Niveau der Miiwirkenden: Opernchor Md Opernorchester unter Franz Schalksicherer Leitung führten Bachs H-Moll-Messe auf, Elisabeth Schumann, Emmy Leisner — mit ihrem stimmlich glänzenden, seelisch vertieften Vortrag im Oratorienstil ebenso bedeutend wie im Liedgefang —, die Herren Gallos und Mayr sangen die Soli, das Schönste war fteilich die Klangfülle und unfehlbare Präzision des Opernchores, der in Wien nicht seinesgleichen hat und sich viel zu selten außerhalb der Operntheaters hören läßt. ■ * Der WjÄhrige Bestand des Musrkhistorischen Unk» versitätSinstituts vereinigte Freunde und Schüler desselben unter Führung von Hoftat Guido Adler, der daS Institut seit seiner Gründung in vorbildlicher Weise leitet, zu einem Festkonzert, in welchem bereitbekannte Werke von W e l l e 8 z, W e b e r n, Äornauth, Gal, Groß, Weigl und anderen ehemaligen Schülern des Institutzur Aufführung gelangten. Die bald konservativen, bald modernsten Werke zeigten wieder, welch inniger Kontakt in dem Universitätsinftitut zwischen Kunst und Wissenschaft herrscht, wie dort über dem Forschen in der Vergangenheit der Sinn für ine lebendige Gegenwart immer wach bleibt. Was dort in tausendfältiger Arbeit unter Adlers Führung geleistet wurde, kann in wenigen Zellen kaum angedeutet werden; wir eckvähnen nur die Gründung und den Ausbau der ,/Denkmäler der Tonkunst in Oesterreich", eine schon mehr a-l- BO Bände umfassende Sammlung, in welcher Oesterreichs musikalische Vergangenheit nach den handschriiftlichen Quellen der Archive zu neuem Loben erweckt wurde, eine Eiurichtämg, die in vielen Kulturstaaten Europas Nachahmung fand. * Seit Jahr und Tag kämpft Match. Joh. Hauer firrseir« atonale Musik und die, wie er meint, richtige Deutung der M-eloS. In einem gut besuchten Konzort mit einleitendem Vortrag, das die verdiente „Gesellschaft zur Förderung moderner , Kunst" veranstaltete, lernte man Hauers stark mit Mystik durchsetztes, in seinen Experimenten fanatisches System kennen, in dem die obertonlose Must! (?) — er nennt sie mißverständlich atonale Musik — eine große, mir freilich unklare Rolle spielt. HcmerS herkömmlich klingende Klavierkonrpositionen und seine streng im sprachlichen Tonfall deklamisrten, starren Gesänge sind weit weniger radikal, aber auch weniger interessant als sein theoretisches System. Der Gewinn des Abends war die hübsche Smgstimme des Herrn Hugo Breuer. Erwin Felder Da» Budget der Bnndestheater. Rund 16 Milliarden Defizit. — Keine Verbindung des BurgcheaterS mit einer Privatbühne. Der Bitndesvvranschlag für das Jahr 1921 wurde gestern doni Nationalrate Vovgvlegt. Nach diesem Voranschlags ergibt sich für das kommende Jahr ein Abgang v -o n rund 16 M i l l -i a r d ett. Bei Durchsicht des Budgets entdeckt man einige bemerkenswert-e Posten. So beträgt -der Eingang aus der Püblikumsgarderobe fast e i n e i nh a >l b M i ll l i a r d e n. Für Textbücher und Theaterzettel wurden nur rund 460 Millionen vereinnahmt. Es handelt sich nun darum, Burgtheater nnd Oper zu sanieren. Zun: Gluck ist man vor: dem ganz verfehlten Plan.; das Bürgtheaier mit einer Pr i vat b üh ne in e ng^ BerüindunaLu bringen, endgültig abgekoenmen. 91