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Wiener Morgenzeitung · 1923-11-21 · Heft 1713 (21.11.1923) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1713 (21.11.1923)
Date
1923-11-21
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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fette« Men. Mittwoch Wiener Morgenzettuttg. ZI. November 1938 Nr. M» kr das Parlamentögeväuoc gebracht wurde. Der Ausschuß beschloß nach mehrstündiger Beratung, auch den Mitangeklagten UlainS, Fritz D 8 h m e l, einzuvernehmen. Die Sitzung wurde deshalb ans morgen vertagt. > Polen. Die antisemitische Hetze in Posen. Warschau, 20. November. (Tel. der „Wiener Morgen» Heilung") Eine Interpellation des Jüdischen Klubs beschäftigt sich mit den fortwährend anhaltendest Judenexzessen im Posener Gebiet. Die Posener Liga zur Verteidigung des Vaterlandes und Glaubens veranstaltete in letzter Zeit Exzesse geoerr die jüdischen Einwohner. ohne irgendwie von der Pol.zeibehörde behindert zu werden. An der Spitze dieser antijüdischen Hetzbcwegung stehen zumeist Mitglieder der höheren Intelligenz. Bombenatteutäter d»r verlcht. Warschau, 20. November. Heute begann vor dem Kriegsgericht die Verhandlung gegen die Leutnant« Wieczorkiewicz NadiiSki. die wegen Teilnahme an den Bomben»rrenraren in der Warschauer Universität sowie in B t a l y st o k und C z e n st o ch a u und wegen Zugehörigkeit zu einer geheimen Organisation, die sich die Zerstörung von Eisenbahnen zrwr Ziel gesetzt hat, angeklagt sind. Palästina Faffa und das Rnthenberg-Unternrhmen. Aus Jerusalem meldet I. T. A.: Wie unser Vertreter erfahrt, hat die I a f f a e r Stadtverwaltung den Beschluß gefaßt, ihren Bedarf an elektrischer Kraft durch die Ruthen bcrgs che Elektrizitätsst a: i o n zu decken. Es wurde eine Sondcrkomm.sswn ernannt, die mit der Rrrthenbcrg-Gesellschaft die. Verhandlungen führt. Man hofft, daß die Gesellschaft den Vorschlägen der Kommission zustimmeu wird. Rundschau. Der Wahlkampf in kngland. Das Wahlmanifest der vereinigte» Liberalen. London, 20. Noveneber. In dam von Asquirh und Lloyd George rmrerzeichneren Wahlunanifest der liberalen Partei wird crusgeführ:, daß die erste Bedingung Nr eine Erholung Großbritanniens die Dieder- Horst ellung nicht nur des hämischen Marktes, sondern des Welthandels sei. Die Regierung BalÄwin habe es infolge ihrer nioralischen Unentschiedenheit, ihres Manges an diplomatischem Verständnis und ihrer U n : i u i g k e i r weder irr Europa noch in Asten durchsetzen können, die britischen Rechte erfolgreich zu schützen oder einer norlcwenden Del: Frieden und Ordrru-ng wiedrrzugvbm. Das M-rnrieü besaßt sich lrve:ters;ni: den iatastrophalerr Wir? n ng.n der Besetzung des Ruhrgebi-et es. Dir liberale Partei fei für eine schnelle Regelung eer Repa rat io nss rage unter angerwessener Berücksichtigung der i n re ra l I i i e rr-e n Schulden sowie für einen emften Versuch, mi: den Vereinigen St aa- : e n zusammerrzrnvirksn, um d-en Frieden in der Welt wieder hc-v;::.ftellen. Sie s-i weiters der Ansicht, daß die wirtschaftliche Wiederherstellung Europas die Vovbedrn- ^rng für das Wiederaufleben der britischen Industrien und der Schaffung des Frisdnts sei. Sic ivürde die Wroderauflahm e der Beziehungen yu Rußland begrüßen.?;m 'übriger: werde die gesamte Starke d:r liberalen Partei zur N u.: e rst si tz-n na d: s B öl! erdu nde 8 i,r die Wagschale N'ivorfru tvevdrn. Was die Arb ei: slosenfr ag c anlairgr, so seien die Zollplünc der Regierung ebenso ungenügend wie die von der Arl>ei:erpartei empfohlenen Heilmittel, Sozialismus und Vev» .mögensibgÄb?, denn nicht Zerstörung der sintern öhrrrungslust, sondern ihre Ernrutigung. nid): Abschreckung des Kapitals. sondern seine fruchtbare Verwendung sei erforderlich. 22 weiblich: Kandidaten. London, 20. November. Bis jetzt sind 22 weibliche Kandidaren für dir Parlamentswehlen aufsgestellt, darunter o -: r K o u s: r v a : i v e, acht Liberale, neun von der Ar b rpar te i n:b eine Kandidatin der sinab- Gängigen. Das amerikanische siinwanderungsgrse-. Verminderung der Quote. Washington, 20. November. (Tel.-Komp.) Der Präsident der Einwmderungskommisswn Johnson teilt mit, daß das neue Einwanderungsgesetz, daS dem Kongreß im Dezember vorgelegt wird, eine Einwanderungsq'.l0tevon2Prozent nach der Zahl einer jeden i m Jahre 1 8 9 0 in den Vereinigten Staaten vertretenen Nationalitäten für die jährliche Einwanderung nach Amerika zulassen wird. Bis jetzt wurde die Volkszählung öon 1919 als Einwandemngsschlüssel zugrunde gelegt und es konnten je 3 Prozent von jeder Nationalität jährlich in die Union eimoanderu. Die A u S w a h l d e r E i n w a n d e r e r wird van den K o raten in Europa besorgt werden. Ier llnwerMs-Smndm. Borlesunzsspreugungen aa der Hochschnle für Welthandel. — Sie Universität und Technik gesperrt. — Proteftversammlnng im Rathaus. Die skandalösen Vorgänge an den Hochschulen haben auch gestern kein End? gefunden. Ztvar herrschte an der Universitär, die gesperrt Wöb, Ruhe, datsür kam es vor der Tecchrik nnd an der Welthandelshochschule zu schnüren Störungen der Ordnung. In der Anlage d r Demonstrationen zeig sich ein gut vorbereiteter Plan, indem: die Exzesse an der einen Anstalt immer von Angehörigen anderer Anstalten verübt werden, so daß sich das DiSZiplinarr cht der einzelnen Senate miemals onswirken kann. Das hat gleichzei rg den Vorteil, daß immer ein anderer Teil der Stndeirtenschaft sein Bedauern über die Exzesse anssprechen kann, wie dies -zum B espiel gestern geschah. An der Universität randAieren Techniker öder Bodeickulturstudenten, an der Technik Universitätshörer und Bodcnkulinrstu'dentcn. Ein analoges Bild' ,;:igt sich an der Welthandelshochschule, die gestern vormittags hermgesnchr wurde. Dort demonstrierten wieder die Hörer der Bodenkultur in ihrer schon erprobten Art. 30 Leute mi- Stöcken und Gummiknütteln überfielen die Vorlesung des Dozenten Dr. Grünberg (dessen Bruder an der siarw rsität sie gestern bedroht hatten) und verlangten den Abbruch der Vorlesung. Das gleiche erfolg'« in der Borle'ung des Professors Dr. Ludwig Strauß. Uebevall war der Ruf putzen hinaus!" das Signa! zum Krawall. Da die Eindringlinge, die sänckliche das Hakenkreuz trugen, sich überaus gewalttätig benahinen, versuchte der Rektor H e i d e r i ch, Rirhe zu schaffen. Er wurde niedcvgeschrien und mußte das Ultimatum entggennehmen, daß die jüdischen Hörer binnen drei Minuten den Hörsaai zu verlassen hatten. Ms dies nicht erfolgte, stürmten die Hakenkrcuzler den Saal und es kam zu widerlichen Ranfszc-nen Der Rektor forderte nrm rwchmals di? Exzedenten auf, das Gebäude zu verlassen und gab ihnen eine halbe S-tirnde Zeit. Nunmehr verließen alle Studenten die Anstalt, die svdann gesperrt wurde. Auf der Straße sorgte ein starkes Aufgebot der Polizei dafür, daß der Exzeß nicht for'gcsetzt wurde. Die Vorlesungen an dieser Anstalt sollen heute wieder aufgcrwmmen werden, Vor dem Gebäude der Technik kam cs gegen 10 Uhr zu Ansammlungen, die sich verstärkten, als rin Zug von Hakenkreuz lern von der Universität, die er nicht betreten konnte, anmärschierte. Da an der TechnÄ der Legitimationszwang «ivgeDhrt worden war. konnten nur wenige die Tore pafsteven. Doch hatten sich bereis vorher im Inneren dcs Gebäudes Bodenkulturstudentetn und die Arier von der Welthandelshochschule, die meisten mit Hakenkrengen geschmückt, eingefunden. Sie drangen um Kl Uhr in einer Panse in die Hörsälc ein, wo 'Studenten bereits versammelt waren, und riefen: ^Juden und Sozialisten hinaus!" Da sich diese m der Minderheit befanden, leisteten sie keinen Widerstand. Kanzleidivekwr Dr. Bauer begab sich sofort in die Hörsäle, in denen die Krawalle stattfanden, und forderte die anwesenDen Studenten zur Ruhe auf. Er erklärte, daß die Technische Hochschule ohnedies schon den Numerus clausus eingeführt habe und daß :nan der v er m i nd e r t e n Anzahl von Juden die Lernfreiheit gestatten müsse. Dieft Rede wurde jedoch mit Hohnrufen aufgenommen und durch immerwährende Rufe: ,Jnden hinaus!" übertönt. Die Doukschvölkrschen drangen auch in die Bibliothek ein und forderten die Juden auf, sie zu verlassen. Daraufhin wurden die Säle und die Bibliothek gesperrt. Auch auf der Straße gckb es wiederholt lärmende Demonstrationen für Luidendorff und Hitler. NachnrittagS schlossen die Hakenkrmzler sich zu einem Zug zusammen, der in Dveierrerhen vor der Anstalt auf und äb zog. Zwischer: ihnen und der Technik halten die Polizei einen starken .Kordon gezogen. Eine Sperrung der Technischer: Hochschrrle erfolgt nicht. $ Die Behörden haben auch gestern keine:.' c; M a ßn ah men getropft::, um der Geltung des Gesetzes auch für die .Hochschulen Respekt gu verschaffen. Wie schon erwähnt, ist es infolge des A:tfnrarfchpIan"L >der Völkischen für die Scrrate u nmöglich, die nmrrer von anderen Hochschulen kommenden Sxz^enterr disziplinär zu fassen. Die zur Herstellung der Ruhe ausgoboteneu Pedells sind zu gering an Zahl, genügen auch physisch nicht ihrer Aufgabe. Es ist vollkonnnen unverständlich, weshalb nichr die Regierung dem Polizeipräsidenten von Wien den Auftrag erteilt, das Seine zu tun, mn dieser: lKtandal endlich zu beseitigen. Die Autonomie der Hochschulen hat nur den Zw.'ck, die Lehr- und Lernisreihert gegen Eingriffe von oben zu sichern. Sie wird zur lächerlichen -Farce, wenn durchgefallene Wahlkandidaten und Hakenkreuzler geineinscmr an dem wissenschaftlichen Betrieb ihre politischen Ueberfälle v-evüben dürfen. Es kann in einem Kulturstaat nur einerlei Recht geben: w:rd es'verletzt, so hat die Behörde ihre Pflicht zu tun. Menu die Pcklizer rrur ein einziges Mal in den Räumcn der Hochschulen erschiene, so würde schon dies genügen, nur den .Hakerckosuzspuk in alle Wurde: zu blasen. Jnteresfani ist das Verhalten der Sozialdemokraten. Nachdem sie jahrelang die grünlichen Szenen ruhig mitauge-shen und keiner: Finger gerschrt haben, urn die von ihnen so lroch geschätzte Wifsenschast zu schützen — weil es »äurlich gegen die Inden ging — sind sie jetzt nutz ihrer ,Lethsrvie evwackt. Die HcckenkreuLler halben sosialdLmokr a t i s ch c n Professoren die Vorlesürvgcn gestört unÜ» eine junge Dame, die die wte Relike trug, durch Ohrfeigen intö Fußtritte schlier mißhandelt. Jetzt ist der Moment gekommen, der Lchrsr/iheit zu Hilfe zu kommen und sich an der Hcckenkreuzlerei eine politische Suppe zu kochen! Jetzgibt es Proteste und Avis: an die Avbeiterschalst, für den Fall des V rsagens der Regierung sich bereit zu halten. Ja, wozu denn? Wes-hälb ordnet denn nicht einfach der LandeShMPtmann von Wien, der sozialdcmokmtische Bürgermeister Scrtz als Chef der Polizei das Not4vendigc an? W'il eben noch immer die Türe osftn bleiben muß für den Rückzug. Indenschuh betreiben die Herren nur dann, wenn sie selbst betroffen sind. Ansonsten kann an der Nnivevsitär geschehen, was das Hakenkrenz nur immer will. Die Studrntenvrrsammlmg im Nathan«. Für gestern abends hat die sozialistische Stit« d c n t e nv c r c i n ig ung eine Protestversammlnng in die VolkshaUe des Rathauses einberusen. Der Ausruf zum Erscheinen richtet sich an alle Lernwil-ligen. Die Ders-ammlung wies rnsolgodchen massenhaften Besuch aus; es hatte sich unter anderem eine' große Zahl jüdischer Studenten eingefunderr. Di« durch den Ansruf an alle Lernwilligen entstandene Anschauung, daß hier alle Gruppen der Studentenschast, welche ans dem Boden einer durch keinerlei Hakenkreuzunrtriebe gestörten Lehr- und L:rnsreiheit stehen, gu Worte kornn:en toürden, wurde von den Ei-nberulfern dieser Versamnrlung dadurch verschoben, daß sie den sozialdemokratischer: Parteiinteressen dienstbar gemacht wurde. In der Versammlung, welche von einer Anzahl sozialdemokratischer Professoren und Parteisunkiionäre besucht war, sprachen sechs sogia-kistischr Redner, darunter Abgeordne'er Renner, Prof. Tandler und Abgeordneter F o r st n e r, welcher als einziger Redner den Zweck, dem die Versammlung eigentlich hätte «dicnen sollen, hevvorhob, indem er einen Zusammenschluß aller arbartSw'illigen Studentengruppen forderte und für den Fall des weiteren Versagens der Nniversitä'sbchörden das Einschreiten der Ordnungsorgane verlangte. Bis ans einen Vertreter des Deutschen S'udentenbundeZ, eines Vereinigung natronalsrciheitlicher Verbindungen, und einen Kommurristen, kam kein Vertreter irgendeiner der übrigen von den Ausschveikrngen betroffenen Gruppen zu Worte. Ms Pikanterio sei hcworgehoben, daß die im Wahlkampf geschlossene Drmdesbrüd.'rschaft der Sozialdemokraten mit der Poale Zion -bei dieser Bevsammlung merkwürdig schlecht funk'ionierte, da keine jüdische Versammlung zu sprengen war. Der Vertreter der Paale Zion echielt trotz 'lebhatsher Bemühungen nicht das Dort. Die Versamurtliung nahm mit überwiegender Mchrcheit eine Resolution ent, m der gegen die Ausschreitungen protestiert wird, welche aus die Haltung des früheren Rektors Diener zurückgeführt werden. Es wird die Aushebung der Huiverritä : ssp « rre, durch die nur die Lernwilligen .getroffen werden, die Anwendung schärfster disziplinärer Mittel gegen die Ruhestörer, Schutz der persör: l i ch e u Fr-eiherr und Sicherheit der lernwilligen Sl-uderrten und Schutz der Vorlesungen gefordert. ßin Memorandum der lüdlschen Studenten» schuft. Der Jüdische Hoch'schnlausschuß hat in seiner gestriger: Sitzung folgenden Beschluß gefaßt,!der dein Rektor der siinvers: tät überreicht wivo: . Namens des GosamtverbandcL jüdischer Hochschüler Oesterreichs, ,^Jrr-däa", legt der Jüdische Hochschulausfchuß als Verbandsexekntive gegen die Störung der Ruhe und Orvuui:g oit der Universität, gegen die Bedrohuirg der Lchr- und Lernsreiheit, sowie gegen Mißhandlungen jüdischer Studer:t«n durch unverantwortliche Elemente, meistens keine llniversitätshörer, beim Rektorate Protest ein. Die jüdischen Stndenter: haben cm den Hochschulen nur ein Jnteresie: ungestört dem Studium und der Wissenschaft^ lichen Forschrrng nachgchen zu können, ein Interesse, das sich aus dem Eharakter der .swlhen Schulen selbst ergibt urid um dessentwillen sie von jüdischen Studenten ausgesucht werser:. Sie können nicht dulden, daß sie in der Ausübung der durch Inskription und Iw-matrilulation Wohl erworberurn akademischen Rechte geloaltsam gchindert werden. Sie sind der Meinung, daß die freie Lchrc und das freie Lernen und sonnt die Hochschulautonomie durch die aksdemischeu Behörden nnt allen Mitteln und gegen jedermanrr gleichermaßen verteidig: werden müssen. Die Mische Studentenschaft muß betonen, daß eine längere Zeit dauernde Sperre der Universität und der wissenschaftlichen Institute einen schtveren Schaden den Studierende!! zufiigt und keine Gewähr bietet, daß sich die Störungen nicht wiederholen. Sie glaubt, daß eine strenge Disziplinierung der Ruhestörer allein geordnete Verhältnisse herbeiiühren kann, uit/b ist der Meinung, daß gegen Leut«, die nicht akademisch: Bürger sind, sowie gegen Hörer anderer Hochschule::, die die Universität nur ztvccks Nuhostörung auffuchen, sdaa!>lich< Ordnungsorgane anzrwusen sind. In fester sioberzeugung, daß dos Rektorat und die aka demischen Behövderr dom überwiegerwen Teil der Hörer, die ihran: Studium nachgehen, helfen wird, bitten wir, unseren Protest zur Mnntnis zu nehmen. * Die deutscharische S tude n t e n s chaf t hat an den akadomischeu Senat der Meuer llnivevsität eine Denkfchrist gerichtet, in der. sie das svlgerche LuWllrt»

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