Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1708 (16.11.1923)
- Date
- 1923-11-16
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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M. M8" Mm, FMatz /th sich zu dieser ursprünglich für einen späteren Zeitraum in Aussicht genommenen Maßnahme infolge der großen Geldknappheit veranlaßt. Gleichzeitig mußte aber föie deutsche Negierung bem Rcntenmarkgesetze entsprechend auch das Verhältnis zwischen Papiermark und Rentenmark fixieren Nach der herrtigen Kundinachung ist ein solcher Kurs mit s e ch §- hundert Milliarden Papiermark für eine Rentenmark festgesetzt worden. Die RegieMng will aber diese Fixierung noch nicht als eine endgültige zwischen der heutigen Papiermark und dun wertbeständigen Gelde ansehen und kündigt eine solche WMende Relation erst für einen spateren Zeitpunkt an. Die Papiermark bleibt weiterhin neben der Renteninarik gesetzliches Zahlungsmittel und muß weiterhin »iberall im Handel an Zahlungsstatt angenommen werden. Berlin, 15. November. (Tel.-Komp.) Mit der Einführung der Rcutcnmark am 16. d. wird die Notenpresse so weit still gelegt, daß die Reichsbank Schatzanweisungen ohne Deckung nicht mehr diskontiert. Die Ehester-Konzessiou. London, 16. November. (Tel. der „Wiener Morgen» zeiturig".) Wie die Blätter melden, fin/b ans der Ottoman- American-Development-Companh, welche die Ausbeutung der sogenannten Chester-Konzession und der Oelfelder in der Türkei zum Zwecke hat, der bekannte General Go et Hausund Atr. Sheridan, der amerikanische Vertreter der englischen Firma Vickc r> §, sowie einige andere Direktoren ausgetreten. Der Rlicktritt erfolgte zum Protest gegen die Absicht der Gesellschaft, 10.000 Aktien zu 500 Dollar im großen Publikum zu placieren, obwohl die türkische Regierung bekanntlich einen Teil der Chester^Konzession widerrufen hat, also die gegenwärtige Situation der Gesellschaft die^ Ausgabe von Aktien durchaus nicht rechtfertigt. Das Mißtrauen gegen die Gesellschaft, das schon durch diese Transaktion geweckt werden muß, ist um so nrehr am Platze, als nach einer Meldung des „Daily Expreß" Hugo Stinnes durch seinen gegenwärtig in?llnerika voeilenden Sohn Verbindungen mit der amerikanischen Chester-Gesellschaft angeknüpft haben soll. Stinnes jun. unterhandelt übrigens nach einer anderen Meldung wegen der Erwerbung von Oelterrains in Texas, die von Fachleuten als ivertlos bezeichnet werden, so das; es sich wohl um eine Schwindclspekulation handelt. steuerliche Herabsetzung der böhmischen Kohlenpreise. AuS Prag. 16. d., wird telegraphiert: Wie das „Prager Tagblatt" erfährt, haben in den letzten Tagen in: Arbeitsministerium Besprechungen über eine neuerliche Herabsetzung der Braunkohlenpreise stattgeftmden. Die neue ungarische Devisenverordnung. Aus Budapest, 15. d., wird uns berichtet: Die neue ungarische Devisenverordnunst soll im. Laufe dieser Woche „erscheinen. Die neuen Devisenänforderungen sollen schon auf Grund dieser Verordnung befriedigt werden, indem ein Teil der angeforderten Devisen und Valuten zum anerkannten Privatverkehrskurs, der andere Teil zum offiziellen Kurse befriedigt wird. Die legalisierten Privatverkehrsnotierungen, die oft bis zu 25 Prozent höher sind, sollen von nun an unter Berücksichtigung der ausländischen Bewertung der ungarischen Inlandskrone im pwschrnbcmklichen Verkehr notiert lverden. Die Sctiifenfutfe. Berlin, 15. November. (Devisenkurse.) Amsterdam 947.625 (478.800), Belgien 116.710 (59.850), Christiania 863.090 (181.54*', Kopenhagen 428.925 (215.460), Stockholm 664.335 ('331.170), Italienische 107.730 (58.865), London 10,972.500 (5,486.250), New-Aork 2,513.700 (1.256.850), Paris 137.655 (69.825), Schweiz 442.890 (219.450), Spanien 327.180 (163.590), Wien 35'910 (14-364), Prag 73.815 (35.910) Budapest 185.660 (65.885), Sofia 21.945 (9975), Belgrad 29.925 (17.955). In Millionen von Mark. Bern«. 15. November. (Notenkurse.)*) — Noten: Dollar 2,513.700 (1,256.850), Pfund 10,972.600 (5.486.250). Italienische 107.730 (53.865), Polnische 1.562 (-.-), Tschechoslowakische 73.850 (24.389), Oesterr. gestempelte 35.910 (17*955). *) in Millionen Mark, ausgenommen polnische Mark. Prag, 15. November. (Devisenkurse. — Mitgeteilt vom Üankamte des tschecho-flowakischen Finanzministeriums.) — Berlin*) 11.40 (10.90), Zürich 616.75 (618.75), Paris 198.50 (197.25), London 153.50 (154.—), New-Nork 34.50 (34.50), Belgrad 40.50 (40.55), Bukarest (-.-), Wien 4.65 (4.66), Warschanch) 19.25 (21.25), Agrant —(—.—), Budapest 17.62Ve (17.62'/,), Jugoslawische —(40.25), Oefterreichische gestempelte .Krone 4.72 -.4.67), Polnische-s) 19.25 (20.75), Ungarische 11.87 (12.10). *) pro Billion, t) pro Million. Budapest. 15. November. (Kurse der Deviseuzom^e.s — Amsterdam 7425 bis 7825, Bukarest 108 - bis 126.-, Kopenhagen 3400 bis 3620, Christiania 2880 bis 9100, London 87.300 vis 91.700, Berlin -.-bis —Italien 870.- bis 925.-. Paris 1105- bis 1171.-, Prag 572.- bis 610.-, Stock!,olm 5200 bis 5530, Zürich 8440 bis 3660, Wien 0.2785 bis 0.3005, Sofia 168.— bis 174.—, Belgrad SiS New-Aork 20.000 bis 21.000, Warschau 1.- biS 1.30f), Brüssel 940.- vis 995.-. f) für 100 polnische Mark. Belgrad, 15. November. (Deviseulnrse.) London 383.— Vis , Paris 481 bis Netv-York 97.25 bis <s>euf 1545.— bis —, Saloniki —.— bis —, Mailand 879 - bis Prag 253.50 bis Berlin bis Wien 0.1229 biß Bukarest 46.- bis Sofia 71.— bis —.—, Budapest 0.46 bis Brüssel 422.— vis , Amsterdam 3300.— bis —.—, Warschau —bis Agram, 15. November. (Devisen.) Wien 0.1230 bis —, Berlin —bis —.—, Budapest 0.4(5 bis Bukarest 47.— bis Italien 379.- bis —London 383.- bis New-York 67.25 bis'-.-, Paris 480.- bis-.-, Prag 253.— bitz —Sofia —bis , Schweiz 1540.— vis - —, Brüssel 420.— bis —Warschau vis Amsterdam 3816.— bis —, Stockholm —bis — Wiener Morrgenzeitttng. " 1'6. ZröLember 19W"'. sr der „Wr.Mrgenzeitnng" Film md Kim Manuskripte und Anzeige« sind ausschließlich z« richten an Bock ft Herzfeld, Wien, 1. Bez., Adlergasse 6 Alles für Geld. Wie, der Titel schon sagt, ein TendeuMck; und zwar aus Berlin., Manchmal unangenehm fühlbar, daß es aus Spreeathen ist.'Die Buchidee ist nicht gerade neu, aber sehr geschickt ausgearbcitet. Für die Regie zeichnet Reinhold Schünze'ft der bekannte Darsteller von zweideutigen - bis ganz eindeutigen Existenzen. Er spielt auch chne größere Episode selbst und ist in der Rolle eines Schiebers von jener synlpathischen Gaunerei erfüllt, die ihm schon so viele PubliknmSevsol'ge sicherte. Aber nicht seine Person steht diesmal im Vordergründe. Die Hauptrolle trägt Emil I a n n i n g 8 ans seinen breiten Schubsern, und selten noch hat dieser wirkliche Künstler mit seinem ungeheuer großen Können eine Rolle so ausgezeichnet verkörpert. Er spielt einen Schieber, einen Riesenkerl von einem Fleischhauer, der durch die ZeUäufte zu nie geahntem Reichtum kam, über den er selbst ganz erstaunt ist. Er , ist ein Schuft und Schandkerl. aiber dabei von einer derart liebenswürdigen, bärenhaften Grazie, mit so viel gesundem und natürlichem Humor gesegnet, ^daß man alles Ueble. das man sonst bei derartigen Figuren empfindet, gerne vergißt und nur über ihn lacht, wirklich herzlich lacht. Ist er mit der Komik eines angezogenen, iiberilebensgroßen Teddybären hinreißend, so ist er überwältigend in dem drcKnatischen Teile seiner Rolle. Es ist erschütternd, diesen riesigen Menschen in der Volksmenge zu sehen, wie er der Bahre mit der Leiche seines Sohnes folgt, die Hand ans dessen Kopf gelegt, als wolle er den Leichnam, von seinem iilberreicheu Leben, von seiner übersprudelnden Lebenskraft gebend, zu neuem Dasein erwecken. Prachtvoll ist er auch in den Gerichtssaalszenen. Keiner versteht es so wie er, ununterbrochen an einer Stellung, an einem GelsÄflsansdruck seschaltend, so viel auszndrückeu. Er beweist in dieser Rolle wieder und immer wieder bis ins kleinste Detail, daß er der größte Künstlerdes FAms in Deutschland ist, und tvenn cs sich bewahrheitet, daß er in kurzer Zeit ein laugiähnpes Engagement in Amerika a nt roten wird, so ist dieser Verlust für die deutsche Filmindustrie tief zu beklagen. 9ceben ihm kommen außer Schiinzel die anderen Darsteller eigentlich nur wenig zur Geltung, obgleich auch sie viel Gutes und Schönes bieten. Schänzel spielt wie immer mit der Routine des Schauspielers, der eine ihnr gut liegende Type zu wiederholten Malen zu verkörpern hat. Dagnh Servae S will in diesem Film wirklich gar nicht recht zur Geltung kommen, viel eher Mi-;zi K am r ad et in einer viel kleineren Ralle. Uvbrigens ist diese junge Dame eine nicht toenig versprechende Anfängerin, die Schünzcl in Wen entdeckte und nach Berlin mitnahm. Ri'llo und Stahl- Nachbaur leisten so viel ihnen Ianuings als möglich überläßt. Die Regie ist durchwegs gut. betont manchmal vielleicht nur zu sehr die Berliner Lokalnotc, bleibt aber immer verständlich, trotzdem viele Bilder um einiger Pointen willen mir im losen Zusammenhang stehen.' Sehr gut sind die Massenszenen. Sehr gut ftnd auch Photographie und Ausstattung. IfA-PÄiÄSFHKINO,,,’JÄÄr Samstag, Sonnu. Feiertage Beginn 4 Uhr Vorsteilangen f '/,6, 7, V«9 Unr abends 1 heult itlsiyouembtr Nur 4 Tape! — Ein Meisterwerk der Filmkunstt Der grösste Erfolnr! Die grösste Sensation! DerHotientott Ein Bild fftrAUe Der modernste Kolossalfilm in 7 Akten mit den waghalsigsten Attraktionon und atemraut)enden Leistungen! Und das übrige Programm II., Taborstraose Nr. 8 .CENTRAL- KINO Kreitag Sen 16. bis Montag den 19. Aovrmber „AM in Acht" Drama in 5 Akten und das übrige Programm Beginn: V,5, '/.I» Uhr Beginn : '/.S, V-7, '/.« Uhr Bei Berufung auf die »Aieuer Morgeiizeitung" zur jeweiligen 9/..ri NÜr-Borstellung Äegiep.eise WM.' »r»»uul r.|VH.NWl. « ■ (Die Kristallkugel) (Alexander Korda-Film Ges., Berlin) Schauspiel in 6 Akten von Sidney Garrioks (Ernst Vajda) mit KÜAGBA CORDA in der Hauptrolle Re^iie: Alexander Korda \ Vom 16. bis IS. November: BURG>KINO( I. Bez., Opernring 19 GARTENBAU-KINO, I.Bcz., Parkring 12 LÖWEN-KINO, 3. Brz.. Löwengasse 33 LICHTSPIELE WIENZEILE, ti. Bez., Linke NVienzcile •< SCHONBRUNNER SCHLOSS-KINO, 12. Bez., Schlnsstr. 6/8 Vom 20. bis 22. November: TUCHLAUBEN-LICHTSPIELE, 1. Bez., Tuchlauben 7a IFA-PALASTKINO, 2. Bez., Taborstrnsse I HAYDN-KINO, 6. Bez.. Mariabilfcrstrasse 57 ZENTRALPALAST-KINO, 7. Bez. Mariahilfersirasse li'il Die neuen Filme. Ehebruch?! Ter Ll-u-tor des esfvktvollen Drama-r „Dos Geständn is", Sidney G a r r i ck s (Ernst Baida), hat unter dem Titel, „Ehvbvuch?!" (Die KristaWugvl) ein sechSaktiges F'l«. schauspiel vollendet, das Alexander 5kvrlda, der Regisseur von „Prinß und Bvttlorknabe". inszeniert hat. Dieses neue Kinostuck ist utntso interessanter, a-ls es einen Hypnosefil'n darstellt und in überaus spannender, technisch vollendeter Weise die Tragödie einer Frau erzähl:, es durch übersinnliche Ernftuste ermöglicht wird, einen Blick in ihre Ztlkunst zu tun Was sie hier im TraumHnstande erlebt hat, derl-eiht ihr di-e Kraft, ihr voraussichtliches Schicksal zu wenden und nach schweren Stüvinvn und Küimmar-Men wieder glücklich zu tverden. Das sensationelle Filmschachpiel, in welchem Maria Corda die Hauptrolle spielt, erscheinet heute in den Wiener Kinos. Der Hottentott. Gin cmievikamisches GesellschaftÄmama in sechs Men. Der Hottentott ist ein Rennpferd, und ein flotter Seemann, der nie mit Werden zu tun hatte, sicht sich geMin. gen, dieses Ward bei einenn Rennen zr: reiten. Er ist in die reizende Dochte des Rennsttallibeisitzers verliM, wird von dieser für einen Sportsmann gehalten und will diesen Glanben stricht ltvren rvm nicht ihr Mßsallen zu erregen. Sckstießlich hat er mehr Gluck als Reitkenntnisse und gewinnt nicht nur das Rennen, sondern auch die Hand der schönen Pcggy. Ein fröhliches amerikanisches Schmtspie-l, das sehr flotte Tarstellkung findet. Armer Onkel Noah! Die Tiagilomöüie eines armen Mannes in fünf 'Akten mit Will Nagers in der Hauptrolle. Will Rog-ers ist der bekannte amerikanische Darsteller solcher Menischentypen, deren einsaches. Aeußores nichts von ihrem rercherr Innenleben verrät. Solch ein Mensch tft auch Rocik Bales. Die Darstellung seiner Erlebnisse lvird mit der beliebten amerikanischen Mischung von SentLnrntMiat und Humor vorgeiführi, in dem lebensvollen arnerikamsckien Tempo und in sehr hübschen klaren photographischen Aufmchme». Will Rogers spielt einen annen Erfinder, den schlaue Unternehmerum den Gennß seiner Avben bringen wollen, was ihnen jcdow nicht §cliNM. In diese HaMnng ist auch eine reizende Liebesgeschiafte eingeislochten. Stadt in Sicht. Filmschawspivl in fünf Men mit Edirh Posca und Otto Treptow in den Hauptrollen. Ein Schl in-, drama. dessen interessante Handlung teilweise ans einem Floß, teils aus einem Motorboot spielt. Edith PoSca gibt die rnuae Frau des Schiiiers, der viel Ater ist als sie und ihren Aebenshnnger nicht zu besriediigen vermag. So wir!d sie fast das Spfer »irres Verführers, eines Artisten, den ein Zufall ans :.üs Schlfl bringt, der sie wÄirend eines TangscheS zu verführen versuch; und sie immer mehr in seine Gewalt bekomnu 2\* wird aber 'Mehlick aus den Netzen des Verftiihrers befreit und findet, als m Unfall den Sob ihres Mannes herbeisührt, ein neues Glück ander Seite eines ihr svgebcnen sympathischen Matrosen. Edith Posca und Otto Tröptow spielen die Hauptrollen schr tempernmentdoll. pie Photographflchcu 2luf. uahnwn sind meist von Poesievoller Schönheit. Wilhelm Tell. Ein VEsdrama in sieben Aitien. Der große Frecheitskampf des Schweizer Volkes hat in diesem FÄmwerke herrliche Darstellung gesunden. Das Personellerzcichnis der Darsteller ist eine Liste >der NanMollsten Nmnen durchtvegs prominenter deutscher Schauspieler. Wir siuLen Konrad Berdt als Geßler, Hans Marr als WillMn Teil Johannes Riemann als Rndenz, die schöne Xenia Tesni als Hedwig, die Hoheitsvolle Ern« Morena als Berta, ferner E. v. Wintersttcin, Erich Karser-T'itz, Otto Gebühr. Hermann Bcklentin, Agnes Straub, Grate Reinwald und andere erstklassige Darsteller in den übrigen Rollen, deren kleinste noch mit einer Größe der FLlimkunst besetzt ist Gl>en!so großartig ist die Inszenierung, saibelhaft die Aus-stattung, und der Filni' der an den historischen Stälten in der Schweiz mMeuownwu lvurde. besteht aus drlrchaus künstlerisch schönet, photographischen BÄidern. Alt-Heidelberg. Schauspiel in sechs Zltten von Wilhelm Nchyer-Förster. Die bekannte Stirdentenkoniödie hat hier eine glanzvolle Berfilnrung gefunden, weiche die poetischen Lchönliehen des Werkes zu eindrucksvollster Bildwirkung brinat Schon die Besetz'.rng der einzelnen Rollen ist glön-end: Die Rolle der Käti wird von der schönen Eva Mat)' aespielt. Paul Hartmann ist ein charmanter Erbprinz. 'Arnold Korsf ein stilvoller Herzog, Eugen Burg ein samose-r KamrnordieMr, andere wichtige Rollen sind mit Werner Krauß. Karl Waaner, Hein'-ich Peer und Sldele Saudrock besetzt. Die Handlung gibt Anlaß tat zahlreichen hübschen Bildern und schönen phoioaravbischen Ausuadmen. Es ist eine Glanzleistung der deutschen' Filiniudustrie * b » fMwwwMMBWMiMsa s « n a VO LO< FilminduffrieHli. VB. MatrEaltiI9ers«raße Nr. S5 Telephon 19-88 FABRIKATION / VERTRIEB VERLEIH Eigene VertriebBstellen: „VOLO' FILM-A. G. WARSCHAU „VOLO“ FiLM-A. G. BUDAPEST „VOLO“ FILM-A. G. AGRAM „VOLO" FILM-A. 6. PRAG (LG.) («*■■■*■»■■■■»■«■■■«■■aiaiassiiia« # « » > « S * a 4 « I' n a ■ a i ,i; ■ vor«