Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1703 (10.11.1923)
- Date
- 1923-11-10
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Veite 4 Wien, _ Die Sebule steht in pädagogischer Hinsicht auf der Hohe äse Zeit, was auch darin seine Anerkennung findet, daß ihr das Schulkuratorium das Oeffentlichkeitsrecht verliehen hat und datz im Laufe der letzten Zeit in verschiedenen Orten nach dem Muster der Lemberger Anstalt ähnliche Crziehungsanstal' len gegründet wurden. Als erfreu-lick-eS Pendant zu dieser schönen Institution findet am -1. d. die Grundsteinlegunig zu enrer ähnlichen Anstalt fiir indische Knaben statt, die den Namen des verstorbenen Dr. Abraham K o r i i § sichren und sowohl eine Gewerbeschule als auch Werkstätten (Tischlereien, Schlossereien u. a.) nebst einem Internat umfassen soll. Diese Neuschöpfung verdient um so wärmere Förderung seitens der Mischen O-effen-tlichkcit, als sie sich doch in -erster Reihe auch in den Dienst der Chaluzimfürsorge stellen lvill. Am 27. Oktober beging die hiesige D'nai B'nth'Loge „Leopolis" den 25. Jahrestag ihrer Grrindimg. Wenn auch diese Institution chren Satzungen gemäß ihre Tätigkeit so ziemlich abseits von der großen- Mischen Octfftntlich-eii entwickelt, so darf sie doch auf so manche nennenswerten Erfolge in fozial-hnmamtärer Richtung zurückblicken, wie dir ziemlich lebhafte Mitarbeit auf dem Gebiets der Fürsorge für verlassene und verwaiste Kinder. Die Loge ist auch an den aktuellen jüdischen Problemen, welche gegenwärtig die gesamte Jndeicheil in Atem halten, rrichi gleichgültig vorntergeaangm und hat auch wiederholt entsprechend ihren bescheidenen Mitteln Subventionen für Palästina-Zwecke HMzalel", Keren Kajemech und Koren Hasessod) bewilligt. » Am 30. Oktober jährte sich zu-m zweiten Male der Todes» rag des um die zionistische Bewegung unseres Landes so verdienten Dr. Gerson Zipper. Aus diesem Anlatz fand im Tempel eine schlichte Geoenkfeier statt, bei welcher Rabbiner Dr. Freund eine eindrucksvolle Gedenkrede in hebräischer Sprache hielt. * Die diesjährig.' Zionistische Landeskonferenz ist für den k-S. d. anberaumt. Die Wahlen dar Delrgierten finden ain 11. d. statt. Augenblicklich finden auch Besprechungen zwischen den Vertretern der allgemeinen Z'umistnchen Organ Nation und jenen der Fraktionen Hitachdnrh und Msrachstatt, die auf. die Schaffung einer gemeinsamen Plattform für eine gedeihliche Zusammenarbeit auf dem Gebiete der Palästina-Aktion hmziele'!. ßarufo als Liebesvermittler. Daß der verstorbene große Tenor Caruso der Held vieler Litzbesträume und wohl auch Liebeswirklichkeiten war, ist, da es sich um einen Tenor und noch dazu einen so weltberühmten handelte, wohl selbstverständlich. Weniger bekannt aber ist es, daß Caruso mit dem Reiz seiner Stimme als- Vermittler in Liebesdingen fungierte. Darüber erzählt Vros. Alfonfo Vitollo, der Jugendfreund des berühmten Sängers, einiges Ergötzliche in seinen Erinnerungen aus Carusos Jugend. Caruso, der Sohn eines Hausbesorgers, fiel schon in seiner Kindheit durch seine ungewöhnlich schütte große Stimme aus. Nicht minder groß war seine Sanoesluft, und cs kam häusig vor, daß mitten im Spiel mit den anderen Kameraden der Knabe ans den Zaun des Gartens, kletterte, der zu dem von seinem Vater betreuten Hause gehörte, und dort neapolitanische Volkslieder zum besten gab. Die Passanten, durch, den herrlichen Gesang des Knaben angezoaen, sammelten sich um den Sänger und bedachten seine Lieder mit südlich lebhaftem Applaus. Graziös dankte der kleine Caruso und gab auch willig Zugabert. Als' Caruso älter wurde, hörte er auf. seine Konzerte beim Garten-« zaun zu geben, aber er hatte Gelegenheit seine wundervolle Stimme anders zu verwerten. Sein Glanzstück war die neavManische Serenade „La finestro^, (die übrigens auch noch zu der Zeit, als Caruso bereits ein weltberühmter Sänger war, eine Glanznummer seiner Konzerte bildete), und da nahmen ihn verliebte junge Leute, welche dem geliebten Mädchen ein Ständchen darbringen wollten, gegen Entlohnung auf, damit er durch den Gesang dieser Serenade und anderer für ein solches Ständchen geeigneter Stücke der romantische Bote ihrer Liebe sei. Wenn dann die Angebetete am Fenster erschien, verschwand der Sänger und der Anbeter trat in seine Rechte. Diese Tätigkeit cckS singender Postillon d'amour trug dem jungen Caruso manche Lira ein, nur einmal bekaur sie chm schlecht. Einer seiner Auftraggeber war in die Tochter eines Fleischhauers mit Namen Carmelina verliebt. Gegen zwei Uhr nachts erschienen Caruso und der stimmlose Liebhaber beim Fenster der schönen Carmelina und Caruso begann zu singen. Rach jedem Vers hauchte er noch im schönsten Schmelz seiner reizvollen Stimme den Namen Carmelina, bis die Trägerin des NamenS beim Fenster erschien. Aber gleichzeitig kamen von Caruso und seinem Auftraggeber unbemerkt Carmelinas Vater und Bruder aus dem Hause und unwillig über ihre gestörte Nachtruhe begannen sie ohne Zeremoniien auf die beiden Gestalten zu schießen. Caruso, der diesmal das gleiche Risiko tragen mußte wie fein Auftraggeber, kam glimpflich mit durchschossenem Strohhut davon und schnelle Flucht rettete ihn vor schlimmeren Gefahren eines Liebesabenteuers, zu dem er nur seine Stimme beigebracht hatte. Sie Norm Hirsch-Tchnlstiftvna. ÄrS Warschau wird uns gemeldet: D" jüdischen Abordneten Dr. Schreiber und Silberschein iutct> öcniexten twm Chef des Departements fit jüdische Angct«tenhriten im Unterr'ch^minister'lum, Alberg, wegen der Tätig.« i* der Verwaltung der Baron Hirsch-Stiftung und Protestierten gegen den geplanten Verkauf gewisser Bc.rmögen-Ieile dieser Stisill-ritz. Herr Alberg, der vor tau* aou. ter. Äfiflmana am Kurator töefcj Süft-t"- Wiener Morgenzeituns- 10. November 1923 Nr. im .12 Ukrainische Mchtlinae kehre« nach Rußland znrSck. Aus Bukarest meldet I. C. B : Einem amMben Communique zufolge hat auf Grund der mffifch-vumänischcn diplomatischen UnterlMdlmugcn die Repatriierung Mssischer MlÜitlmge aus Beßarabien nach Rußland begonnen. Nach „Universal" handelt es sich mn jene Flüchtlinge, die freiwillig nach Rußland heimkehren wollen. Die jüdischen Vertreter Dr. Fildcvmau und Magider ersuchten den nenerr Inneu>uinister, den für den 30. d. festgesetzten Anfenchaltstevinin für die ulvainischen Flüchtlinge bis zum 1. Jänner 1993 hinanLMchiöbeu. Eine Antwort der Ragi-rr-rntg auf dieses Ansuchen ist noch nicht erfolgt. Der Mmffterrat hat die Austafsnug der militärischen OwerkonMandos in Beßaraöicn mit .1.5. d. vmnäuischen Datums boschlossen. Der wegen seiner drakonischen Maßnahmen berüchtigte General P o P o vi ci wirnach Fasst) versetzt. Wie I. C. B. aus London melde!, sprach beim Oberkommissär für FlüchKmigAvesen beim Völkerbund, Nansen, der sich in Angelegenheit der russischen Flüchtlinge nach Amerika begibt, der Vorsitzende der jüdischen WöltWskonferenz Motzt in vor und schilderte ihm die schwere Lage der russischen Flüchtlinge in R n m ante u, die zwar im Besitz von amerikanischen Visen feiert, aiber nicht nach Amerika roisen könnten, da die russische Quote dieses Jahves schon voll geworden ist. Doktor Nansen versprach, in dieser Dache bei der Negierung der Vereinigten Staaten vorstellig zu meutert. Er gab der Hoffnung Ausdruck, daß gewisse Konzessionen gemacht werden würden, die es ten Runtönien verlassenden Flüchtlingen erlauben werden, schon in der nächsten ZMmst in die Bey eimgien Staaten ei-ngelassen zu werden. Fmrer wurdj Nansens Anfruerlsamkeit darauf biuMwiesen, daß Zahl« reiche FliMinge, die aus Beßaralbieu ansgei wiesen wurden, gemäß des vor kurzem kuindgegeteneU VsschbusseS der kanadischen Regier «u irg, einige Tausend der Flüchtlinge auis-unehmen, nach Kanada emivanderu wollen. Dies wird ihnerr aber durch di« Weigerung der kanadischer l Regierung, die durch Dr. Nansen aus^ostelllen Völkerbundpäffe a.nzw e r 1 c n <n e u, u n nt öglich genmcht. Dr. Nausen der« sprach, sich in diaser Angelegeicheit au die kanadische Regierung zu toeufeen. Die jickische Weilch-ilft-ikonfersnz hat cmen Vertreter nach Che rbou rg gesendet, um die Lage der dort in der letzten Zeit ange-sarrumÄten Grnigvante-rr zu uintersuchen uni Hilfsmaßnahmen zu Mvägon. Wie f-cstgestellt ist, bchi-riden sich jetzt m Cherbourg gegen 400 jüdische Emigranten russischer Staatsangehörigkeit, die sich nach Amerika 'begsben wollen, aber wegen Ueberfiillurr.g der diesjährigen C'mwandererquote bis Juli kommenden Jahres warten müssen. Die meisten Emigranten kamen aus KonstantinoPol, Lettland, teilweise aus Palästina, und können nicht mehr indie bisherigen Aufe-nchaltslander zurück. Ihre Lage ist! a t a st rop h a l. Außer dissen Gmigwnten befindet sich in Cherbourg eine größere Anzahl Wischer AuÄvauderer aus Polen, Rmnänien nnd anderen Ländern, deren Rvisenröglichkait nach Amerika in Zweisell gestellt ist, indcm auch die Einwantererquo-te dieser Länder demnächst komplett fein wird. Ihnen droht die Gefahr, tzuivückgeschickt zu wevden. (I. C. B.) cing-'sl'tzi worden war, nkiöite, daß der Verkauf der Vermögensieile eine private Angelegenheit sei, auf welche oi-' ^efsentlichkcit keirwu Einslnh üben könne. Er sei überzeugt, daß dic Kuratoren der Varrn Hrvsch-Stiftnua, die teeeits iü 20 Jahren in der L^siungSvevwalturg arbeiten, all-8 nach bestem Gewissen tun und die Regierung hate zu dr.^r Maßnahme ihre Zust:mmung gelten. Die Wischen Abgeordnr.en gaben ihrem Bedauern r'ttec diese Stellungnahme der Regierung Ausdruck und erklärten, daß d.e a«lizrsch--üdi.schen Albgeordn.ten dre Atlgele-genhe.i't, an der das ga!:ztsche Judentum orcßes Interesse habe, dem Un>'lrichismin'.ster Gräbst r ocrlegen und verlangen werden, daß eine so wichtige Wisch. S-chuNnstitution erhalten bleib . Die PalSstina-Tiitigkett der Brandeis-Sruppe. Eine in New-dork abgehaltene Konferenz des P a l est i n e Development Council hat ente Resolution beschlossen, wonach sofort ein Betrag von 700.000 Dollar ausgebracht!verden soll, der als Einlage in die palästinensische Kooperativgesellschaft eirtgezahlt und für die zur Erschließung Palästinas notwendigen Kredite verwendet werden soll. Der Präsident des Council. Richter Mack, der vor kurzem aus Palästina zurückgekehrt ist, gab einen begeisterten Bericht über seine Eindrücke; er sprach sehr zuversichtlich von der Zukunft Palästinas und betonte die Notwerrdigkeit, daß die amerikanischen Juden die wahre Lage Palästinas, das vorzügliche Klima und die Entwicklungsmöglichkeitcn des Landes kennen lernen. (I. C. B.) Der Waisenvater. Emanuel Margold, der durch drei Jahrzehnte Katechet an Mnener städtchschert Schulen war — seit Einigen Jahren ist er pensioniert — hat im Jaihre 1919 den von ihm ftücher lange geleiteten „Verein zur Förderung der Hanltels- und Fortblldungsschulen in Wien", der im Kriege eingeyanyen war, selbsttätig Wiederaufleben lassen und von damals bis heute Oesterreich und die Tfchecho« Slowakei im Namen des Vereines, den er nunmchr eigentlich selbst darstellte, Mt Ausrufen überschwemmt, in denen er zu Spenden für sin Hs'im für .Kriege rwaifen aufvief. Di« Aufrufe nach der Dschecho-Slowakei höben natürlich die Not der tschechischen Kr-iegSwaisen -in Men hervor und wiesen darauf hin, datz Men eigentlich eene tschechische Stadt sei. Der fürsorgliche Waisenvater Hai auf dielst Wdise bedeutende Beträge erhalten und zur Abwicklung der GesHäftsgekranung sich zwei P o st f ch e ck k o n t -i eröffnet. In der letzten Zeit hat er seiin Tätigkeitsgebiet auch auf Italien auSdehnen Wüllen und zu diesem Zweckbei einer Bant in Br-ixen ein Konto eröffnet, auch eine italienische Slampigliie mit dem Mfdruck ,Mlistnhaus" Herstellen lassen. Auch in Prag besaß der Verein, das heißt Margot. Scheckkonto. Die Obsorge des Katecheten für die Maifen bestand darin, daß «r die eingeflosstneit Spenden für sich verwendete. Da er ein ordnungsliebender Diann ist, gab er der Behörde jedes Jahr den ,/gewählten" Vorstand seines Vereins bekannt, die Namen waren natürlich erfunden. Es wurde mich festgeftellt, daß Margold, obwohl er katholischer Geistlicher ist, in Pilsen mit sainer früheren Wirtschafterin eine Ziviltrauung geschlossen-hat; erst im Oktober d. I. hat er beim Wiener Magistrat um kirchlichen Dispens von dem Ghehinderwis der höheren Weihen angefucht. Seine Priesterwürde hat er jedoch nicht niedergelegt. Aus das Treiben des Waiftnvaters wurde jetzt die Behörde aufmerksam; um sich zu decken, rief er vor drei Wochen eine sogenannte „Ausschntzsitzung" ein. Dies ge» * migte natürlich nicht, um ihn vor der gerichtlichen Untersuchung zu schützen. Seine Postf-parkassenkouti wurden gesperrt und Margv-ld tem Landeteevichte ün-a-'liele.rt. Die ausgehobene Animierbank. Die WirtschafLspolizei hat den Bankgeschäiftsitchct'ber Otto Wohlschläger, Sternwartchtratze 17, in Berwahrungsh-ast genorit-merr, rveil er beschuldigt erscheint, zahlreichett Personen Geldb-eträge 311 Börsenspekulationen angenommen M haben, wahrend er das Gelld zum größten Teile für sich und seine kostspielige Leibensfülhrung verwendete. WoPschläger, ter; 29 Jahre alt ist, besaß kein nennenswertes oHeues Kapital/ sondern mit fremden, zum Teil entlehnten, zum Teil ihm von Kommittenten anvertrau-ten Geldern errichtete er sein Geschäft und ließ es auch protokolliererr. Er war als einziger Firmenirchaber protokolliert, während er ans fernen Geschästspapieren die Firma W-ohlschläger u. C-omP. bezeichnete. Das GeschästslMl bestand nur Ms zwei kleinen Hoszimmerchen. Durch Versendung von Offerten und durch eine großzügige Reklame verstand es Wchlschläger, zch'lreiche Ko-rmmttenten a-ltzuziehen. Wohlschläger besaß keine Börsekarte, sondenr die Ges'chäfte, die er wiMch durchführen ließ, mußte er an eine andere Banksirma weitergelben nnd von dieser erledigen lassen. Me groß die Zahl der von ihm geschädigten Personen ist, konnte bisher noch nlichi festgestellt werden, und chenfo kann man auch noch nicht einmal annäherungsweise die Hohe des Schadens angvben. Passive Resistenz in der 6taatsMetei. In einer Zuschrift vom 7. d. Wrrrde die Techn ifchO Union verständigt, daß mit Rückwirkung vom 1. d. der v i e rproz-entige Abbau der Löhne durchgeführt werde. Da alle Versuche, die Rsgiemrng zur Zurücknahme ihrer Verfi'Wtng bis zrM Abschluß der Vechandlungen mit dem Achterkomitee zu bciwegerr, ohne Erfo'lg blieten, traten die Arbeiter der Staatsdruckerei gestern in die p a s s i v e R e s i st e n z. In «einer Zuschrift an den Finanzminister Dr. Kienböck wird ange-- kündigt, daß anr 18. d. tveiteve Staatsbetriebe sich der Pasiiveu Resistenz an-Weßen würden, wenn nicht ein oü:!ühe-> lieber-' einkommen erzielt werde. Die Angst vor der Selcsku, Mord und Selbstmord. Irr Hernals hat eine Frau, die delogiert werden soll!-, gestern «ine Schreckenstat verübt. Die 50jährige Hausbesorgerin des Hauses, 17. Bez., Hormeyergaffe 46, Amalia Nilserr, hätte gestern delogiert lvevden sollen. Der WohnungSkommissär nahm die Hilst der Sicherheiiswache in Anspruch. Der Wohnungs-- kommissär fand die Tür versperrt. Pochen und Läuten hatten keinen Erfolg, weshalb die Türe gewaltsam geöffnet wurde. Ten Eintretenden schlug durchdringender Leu chtgasger u ch entgegen. Sie fanden in den Betten Frau Nilsen und ihre 18jährige Nichte Karolinc Swata leblos auf. Der Arzt ümwe nur den Eintritt des Todes feststellen. Webrsiheiniim hat die Furcht vor der bevorstehenden Delogi er-i g üe Frau ht den Tod getrieben. 8» wird kalt. Tas Letter ist in Mitteleuropa vorwiegend hu* regnerisch, stellenweise fällt Schnee. In Bayern unt> ümarl berg war der Himmel mittags wolkenlos. Boraussa,w: Meist bedeckt, zeitweise Nvigttng zu Nieiderschlägen, Si ■ :! itbrnch in Aussicht. Die Lebenomittelmsirtte. Anziehen der Fettpreises. w i.' -'.rlangenchme Neberraschung bildet das weitere ‘.lnzieheu ua- Fettprcise. Gestern kostete amerikanisches Schweinefett im Kleinhandel bereits in der Großmarkthalle bis 80.000 , £?Xl)U£U« -tfiitnrn-zimm. ..£ic.^££lAiiduJi.bu^VAM .Uufo ovixalUuiBi