Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1702 (9.11.1923)
- Date
- 1923-11-09
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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kr / % Mm, Frekkag Wiener Mvrgenzeitnng. 9. November 1938 . ,* ar F^Maison Gichner^m orig. Pariser Modelle in Damen* kteidern, Mänteln und Kostümen Vorführung ohne Kaufzwang Massenfertigung binnen 48 Stunden Tel 7HII VU Miriahilferstr. 37, l. St r—j * ' vit*&*vh Stiftskirche sjj park francai» SrgUsh spnktn vRü avboiterorgaMiov ein« bederrkende MstMeldenzahl. Die gewetÄschaMche Organisation der E?fenbahu.'r int ton Borsimflgtan ©Mofren reicht bis ach daK Jahr 1868 Miuck. wo sich Win erstenmal di« Lrckomotdvbau'iuigONjia'.rre oryaindstevten, ihnen follgtvn drei Jahr« später die Eisenlbahnfchaffner und itirt Jaihve 1878 die Lokoirwtivfühver und EiseltbcchnatzbMer, Mtzt, diel später, die Ory^nGation der AbrSgen Angksbelltsn. Die dier Cistnibchn?«wogMstallNNen dürifron hetvt« mehr als -166.000 DWKieder zählen. Zer SSnsebrate« von Podwoloczyska. Im Now-Norker „Vorwärts" erzählt Roda-Roda, der sich jetzt -in Amerika befindet, folgende luftige Geschichte über den berühmten Gänsebraten von Poidtvoloczyska: Ich liebe GaLiizien, das poetische Land, das Land, wo man den Gänsebraten von Podwolm^yÄa bekam. PodwolovK)Ea war die österreichisch-russisch« Grenzstation auf der Reise von Lemberg nach Moskau. Jeder Reisende mußte die Bahrchofvestauration besuchen, wo die berühmten Gänse von PodwolvczhSka zu bekommen waren. Ein Kellner ging von Tisch zu Tisch und trug AwereM Speisekarten mit sich, eine rote und eine grüne. Wünschen Sie, Panre, unser rotes kleines Menü ficr vier Kronen, Suppe und Rindfleisch, oder das große Menu." Tos große Menü kostete 6 Kronen 80 Heller und sah so aus: Suvve Rindfleisch Gänsebraten MehlspeiS Wer die Speisekarte nahm, bekam sofort die Rechnung präseuüen und müßte den Preis des Menüs erlegen. Alle bestellten natürlich das große Menü. Mer wie der Rindfleischgang vorüber war, erschien in der Tür ein Mann mit einer roten Mütze, eine große Glocke in der Hand, und ries aus: „Höchste Zeit zum Zug nach Kiew, Charkow, Moskau, Jebatcritrostäw und Odessa!" Alle Gäste erhoben sich eilig, faßten ihr Gepäck und drängten zum Zuge. Diese Szene spielte sich Tag für Tag, Jahr °u>m Jahr ab und alles war stets in bester Ordnung. Nie, solange Franz Joses der Erste über Galizien herrschte, hatte ein menschliches Auge den Gänsebraten erblickt. Der Mann mit der roten Mütze war der Restaurateur selbst. Eines Tages aber, als der Mann mir der roten Mütze bei der Tür stand und zum Zug «usviaf. blÄben twtz seines eindr-inglichen Läuteus fünf RMisde beim Tisch sitzen und rifytim sich nicht. Der Mann mit der Glücke trat mt ihren lud), läutete. 'Änrm und ries: ,Höchste Zeit zum Zug nach Kiew, Charkow, Moskau, JÄkaterirrostüw und Odessa." „Das tut nichts," antworteten ihm die fünf, ,-wir stchren nicht w.-iter. Wir sind die .Kommission aus Lemberg, welche die Zustände aus den Maischen Bahnliui>on gu unterütchen hat." Der Mann im-rt der Glocke war wie vom Mrtz gesrüfleu. Er lies in die Küche und berichtete von dam großen Unglück, das i{jn getwffen hatte: ,Ms ist eine Kommäss-ion da, sie nmß Gäus Ibratcn bekommen, unbedingt!" Mücklicherweise hatte die Wirtin gerade eine Gans für den „Hausbedarf" gekaust, und di-e wurde nmt den fivi servier!. Nun warteten sie auf die Mehlspeise. Doch der Restvin. ratour schwor und evwies doötmnetttlariisch, daß das Wort „Mäflspeis" wicht zur Speisenfölye gehörte,' svudevn daß es ie'.u Name war. Er hieß MehHpeis. ::üt Sie taktvolle Wiener Universitllt. Die Wiener Urviversitat Lsgcht heute die Feier der Mvng eines Denkmals flir die im Kriege ges a I i eiint Mitglieder dieser Hochschule. Kein Anlas; wäre wohl wie dieser geeignet, um eine Feier zu veraüMrerl, die von jeder chauvimMchen Note frei bleibt und alle Kreise der Sktdenteüschast um ihren Lehrkörper geschart sieht, weil sie den Opfern eines Blutbades gilt, welches sich seine Beute aus den Reihen der Studentenschaft ohne Rücksicht aus Rationalität, Bekenntnis oder Nmnevus Äaus-us geholt hat. Aber der Geist, der au der Wiener Universität herrscht, bleibt auch sozusagen angesichts des Todes von jeder besseren Regung uüberühvt, und man wich sich damit ahMnden wissen, daß auch über der Gedenkfeier für die toten HochschÄer das HakenkreuMumr weht. FrMch, als matt den Wan faßte, den gefallenen HochlschAern ein Denkmal zu errichten, da wußte man auch an zahlreiche jüdische Persönlichkeiten zu ttydlSkWt wm an di-e Durchführung des Wams schreiten Zer Tätigkeitsbericht des österreichischen zionistischen Lanüeskomitees. Organisation. Das abtrete »de Zionistische Landeskonvitee legt dem Par» teita-g «inen gedmckten Tätigkeit ribericht in Form einer über 60 Selten starken Broschüre vor, welcher eine Uebersicht über der: Stand der Organisation und die Tätigkeit int Berichtsjahre bietet. Auch in diesem Jahre waren die Vertreter säwlbich'er Bojirkssekiionen und Sondervcrlbände organisatorisch im Wiener Lokal ko mitee vereinigt. Den Berichte,! über die einzelnen Sektionen ist zu mtneTjmctt, daß der Ausbau der Organisation vorwärts schreitet. Vor allem ist die Reorganisierung der Sektion 2 (Obmann Ing. Stricker) zu erwählten, die von Gnvnd aus rekonstruiert wunde, eine rege Beasammliungs- und Vortragstätigkeit entfaltet hat und gegenwärtig bereits 4000 MitgÄder zählt. Der im vorigen Jahr« gegründete Pratersprengel hat sich organisatorisch gut bewährt und sich bereits eine Fraucnorganisation und eine Jugetckgruppe angeglliedert. In letzter Zeit hat der Pratersprengel eine hchräische Schule und einen solchen Kindergarten gegründet, die bereits von 120 Kindern besucht werden. Die Sektion 3 verzeichnet einen Zuwachs von Mitgliedern, hat eine Reihe größerer und klemere-r Veranstaltungen erfolgreich dnrchgeführt, namhafte Beträge für verschiedene zionistische Zwecke gesammelt und errichtet gegenwärtig einen hebräischen Kurs' und einen Handfertigkeitskurs für Mädchen. Der Sektion 6-8 ist der Ausbau eines eigenen Heimes sehr zustatten gokoimmen. Das Weiche gilt von der S e t:' o n 12 -15, welche im Mischlen Ve.einshrr.se, 15 HeMotzgass« 21. untergebracht ist, ihre Mitglirderzchl bct-.äällich vergrößert hat und eine mustrrgilltige hebräische Schule sowie einen hebräischen Kindertagen unterhält. Die Sektion 16-17 wurde durch den Mangel eines geeigneten Lokals verschiedentlich gehemmt, ihre Position in den genannten Bezirken ist jedoch so stark, daß die Zionisten in der Bezirksvertretung der Kultusgemcinde die Majorität haben. Die Sektion 19 wurde reaktiviert und es gelang ihr, iu ihrem Bezirke wieder ein reges zionistisches Leben;u entwickeln. Die Sektion 20, der cntch eine starke Frauen- und Jugendgruppe angehören, zählt über 3800 Mitglieder, besitzt ein eigenes Heim und hält wöchentlich Vevsammlungen und Vorträge ab. Hervorzuheben sind die stark besuchten hebräischen und GeschichtSkrrse. Durch die Gründung des Sprengels Z w i s ch « n b r ü ck e n ist es gelungen, die in diesem Teile der Brigittenau lobenden Juden organisa>torisch zp erfassen. Die Sektion 1 hat durch verschiedene Veranstaltungen zahlreiche Mitarbeiter für den Keren Hajessod gewonnen und ist derzeit mit der Schaffung eines hebräischen Mädchenkurses beschäft-igt. Eine intensive Vortrags- und Erzieihungstätigikeit entwickelte die Hitachduth, deren Vertreter fast in allen zionistischen Institutionen milgewirkt ha-bett. Der Verein der spaniolischen Zionisten „Jehudah Halevy" gibt seit einigen Monaten ein eigenes zionistisches WocheMatt („El Correo Sesarädi") in spaniolischer Sprache heratts. Dank den Bemühungen des Vereines wurde die Taüimid-Thvra-Schule der Wiener sephardischen Gemeinde, deren Kvntitee vorwiegend aus Mitgliedern des Vereines besteht, reorganisiert ttnd modernisiert. Die Organisation der zionistischen Frauen zählt gegenwärtig zicka 2000 Frauen, die innerhalb der Bezirkssektionen organisiert sittd und sich an verschiedenen Wiltonen und namentlich aus dem Geibiete der jüdischen Fürsorge betätigt haben. Der Einfluß der zionistischen Frauen hat sich au!f dem im Mai abgehaltenen FrauenwÄtkou-- greß besonders fühlbar gemacht, so daß eine Palästina-eResolution <vu>f der Konfe.rong einstimmig angenmmnen werden konnte. Der akademische Lande sverband ninfaßt 21. Gruppen. Die zionistischen Studerüen haben seit 1. Jänner 1928 über 52 Millionen Kronen für den Keren Hajessod abgefüllt. Der österreichische .Kreis der jüdischen Tnrnunb Sportvereine hat eine Vergrößerung erfahren, so daß sich derzeit der Tnrttderband aus acht Vereinen in Wien und sechs in der Provinz, der Sportverband aus 28 Vereinen in Wien und dier ln der Provinz zufanrmensetzt. Der Kreis zählt gegenwärtig gegen 5000 Mitglieder. Von detl Provinzorganisationeu lautet namentlich der Bericht aus Graz befriedigend. Die Leistungen für den K-even Hajessod aus Graz betrugen bisher 180 Millionen Kronen, für den Nationalfonds 14 Millionen Kronen, ferner hckben die Zionisten die Hälfte der Mandate mit KnlklsvorsSa-nd itiTW. In Linz sind die Zionisten in der Kultusgemeinde mit «MMN Drittel der Mandate vertreten, .Keren Hajessod bisher 14 Mllionen Kronen, Nationalsonds 11 Millionen Kronen. In Innsbruck wurde ein neutrales Keren Hajessod- Komitee geschaffen, welches 30 Millionen Kronen auifgobracht hat. Miv tätige Gruppen bestehen in Mödling und St. Pölten. Tine neue kleine Ortsgruswe konnte in Leoben gegründet werden, während die Ortsgruppen in Tulln und Dtocker-au aufgelöst wurden. Eine kleine OrtSgmppe besteht in Baden, die sich jedoch bisher nicht entwickeln konnte. Auch die übrigen Ortsgruppen in der Provinz bieten feiit befriedigendes BÄd. Di« Keren Hajessod-Arbett. Der Bericht über die M^igkeit der Keren Hajessodi Kommission von Rovaniber IM bis November IM weist üittf Are Grundsätze hm, welche di« KomMiission grlleit« häbon. Ms Nivsache, daß die gesteckten Ziele nicht voll er* reicht wurden, wird der Mangel an Mitairbsk in den Sek« Dionen atMiflihrt. Es ist bereits gclmtgen, in Wien cinigs neutrale Keren Hajessod-KomAees zu etM-ieven, überdies ist während der Berichtsperiode die Arbeit ln den B'noi B'rich- Logen gcdichen, deren ständig wachenlae Leistluug «nid ziousftsaMichar Geist nicht hoch genug mtHUischätzeu feil. Gegsw über Arm Vorjahre sind Ave Eingänge des Keren Hajessod in Oesterreich auf dar Dreifach« gestiegen, doch stebt di-eises Ergebnis noch immer -in keinem BechM-uis zur LeistimgsifÄhicskeit dar österreichischen Judan. Der Jüdische Nationalsonds hat vom 1. Jämter bis Mite Oktober rund 317 Mil'l-i o, neu Kronen an Spenden güfammelt. Der Bericht wö'ist auf die Notwcudilgkoit hin, die Sa-ntmeibaribeit durch Besuche bei Elnizeliperiso-tten aus^uUesbalten, und WEtagt sich über di-s mauiMlude Unterstützung der ovMM'iisiMen Gruppen. Der Tät'iN?oitsbsricht des Zivu-istischm LauIdeskomiiteeS eckhäbt fenn-er ein« sehr instmMive Darileigung Wer Ai? Arbeit des Wiener Palästina«Amtes, welches nwiniltMar der JunmigrationsMürale der E;e:uüor iu Je-ruifalem untenstcht. Ein mit bc.ru Lloyd Triostino abgesch.'vsscner Transportv^irwg hat zu ci'mer bÄtMtte^nden ErmäßiMmy der Fahrpve-ilse geiführt, doch nahm infolge der Evfchlieftiutlg der Mmäu-ischeu Rowte die Wanderung über Wien erheRich ab, sv daß der Slpparat des Amtes entisprechend eitvqcschränkt wurde. Vom 1. Jämter 1020 bis 30. Septemibvr 192Z halben über 14.000 Pa-Iöst-iuia-Wanderer das Almt in Anfpvuch genontimien. IM Bertchts-jahve wurden IM Personen nach Pall-Mma befördert, 'von denen für 665 Wien d-eu Ausgangspunkt bAldete. Unter den letztg«n-«nn'ten bewnibe-n sich 105 Oesterwicheir. Das AM hat Ichormat-ivrten über wÄschcufkliche M-öxlichkeilett in Palästina erteilt und besorgt MgenwärhUg auch die transport-technischen Agettdeti sorvie die Fürsorge für kranke Eiha'lUiziM, für welche ein eigenes Htliifsivevk tätig war, das vom 1. Oktober IM bis 30. Seiptanibsr 1933 über 226 Millionen Kronen Msgebracht hat. Da s Chaluz-Reserat des LanidsÄomitVes hat den GhaluWedattlken ncumiMch inner» halb der JugetMichen erfoützrsich popuiktrisievt und flir Reisezuschüsse, KranLeitiMtersbützttNA, Ankauf von Werkzeugen, für Ä-usspeisung verschieden-e Sitibvertit-ionetr gellvähvl, a»t Grüppett und Emzellpersonen WerkMge, Kleider und Wüsche verteilt. Das Chaluz-Haim in Klosterneuburg hat dm Lml-fe des Jahres 417 Personen Unierkunlfl gswähvt. Die Er>- kxa'l-dung dieses Hc'mtes lofteite im Äblgelliauiseuen Jchre rurtld 35 Millionen Kronen. Dasellbst ist die Errichtung einer landwirtschaftlichen Schule geplmrt, für welche nach fach-ntänniichen Gutachten das Heim geeignet ist. Die Kulturarbeit leistet in erster Reihe der JMsche Schukvevein Gelhe beu!iE.z, lich in unserem Ma-tte verösfe-lMchten TätiBeitÄberichtt. Dem Berichte des Jugendreferales -ist zu emtrehm-en, daß n-u«nmehr saiM-iche JiuigenidiAriUPipen einheitlich tätiig sinlv, tmd Mar ist Wien 13, in der Pr-evi-NH 7 Gruppen. Etliche Gruppen fchufeit sich Kwuzoth, um sich attif das Leben als Eihailn-ziut ltt Ereg Israel vorzubervvren. Es wu-vde ein Führerkurs aibg-ÄM-lett, eine äirtztlich^e BevMinjgÄstelle eiivgerichtet. Dank der Mdtarben von Eltern und Lehrern wurden in zahlreichen Bezirken Weritverem« gLschaiA'n, welche an der Jugendarbeit aktiv vnltärig sind. Der Finanzbericht des Laüdeskonrit-ees weist an Ges-amteinnähmett rund 2L4 Älil» lionett Kro-nett aus, dsnett a-n Ausgaben 280 Millionen Kronen geigenübersieihen. Bott dett Ei-unähmen entfallen bloß zirka 73 Millionetr aus Pa-rteistsue-r, der Rest auf den Partei. fonds. Di« Parteisteuer hat zur Deckung des Budgets nicht gvlvüigt, toeshalb auf dichmn Gebiete sme weiÄg-cheude Reform dnrchgesührt werdetr muß. An Speudei» für dos Chaluiz-Hemt -und -Refevai werden über 28 Milliv-uett Kronen oAsigswi'ejs'en. Es wurdert i>in Berichtsjahre tzirka 27.000 Schekel übgefetzt. Eine iu den letztett Monaten in Wie,: erwgeiMvte Mion zur BevbreiMng von Wwu der Jüdischen Kolonial bank hat in dcat.Monmen IM bis | September die Placierung von 1200 Akvietr erbracht. zu können. Später aber hat man sich offeübar eines anderen besonnen und scheut rmn nicht vor der unverschämten Taktlosigkeit zurück, jüdischen PerfoMchEerten, welche über besondere Aufforderung und in der Än-ntchme, daß ein solches Kriegerdenkmal auch den vielen gesallerten jüdischen Madomivker-n gelte, ihre Beiträge geleistet ha-betl, 'das folgende Schreibett zit schicken: Euer Hochwohligeboreu 'hatten die LiebenswürdWkeit. für das $u errichtende Äkademiler-Dsnlmal der Universität.K. zu widmen. Jnidöm ich Ett-er HochtvohllgeVoren für dies« hochilwr^iae Grrttchließuna toen tvärutsten Dank ausspreche, erlaulbe ich mir zu bcuwrken. daß Von Vovueherein geplant war. di« Mititol für di« Errichttma dielsts Denkmales nur aus den Kreisen der Univer-ilitäts^Profess-oren und deutschen Studenten auMMrmen.