Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1699 (6.11.1923)
- Date
- 1923-11-06
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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VeAe f . - Wien, Dienstag Ae Armee der deutschen Reaktion. In Mer Berlinier Korreispondattg des „Prager TolMatt" wird die sollende lchvreiche Uchersicht über die Krästie geboten, die den LHem der Gegettrevolutiou zrtr Verfügung stchen: Tic völkische Armee — das ist jene henke nicht mehr geheime illegale Streitmacht in Deutschland, deren Abteilimgen und Geschütze an der bayrisch-thüringischen Grenze sichtbar und hörbar sind, deren schnelles Wachstum sich in unheimlicher Stille und in unheimlich kurzer Zeit vollzogen hat und die heute — nicht für irgend einer: europäischen Staat — son'dern für Deutschland selbst eine nicht mehr Zu beseitigende Gefahr bedeutet. Diese Armee konnte sich dank der Saumseligkeit und zürn Teil auch der bewußten Förderung mancher ReichHstellen so ungehindert rrnd so schnell entwickeln. Denn noch 1920, nach dem mißglückten KaPP- P u t s ch, gab es in Deutschland außer der E h r h a r d t- Brigade und den Roßbach-Mannschaften keine illegalen militärischen Formationen — es sei ' denn jene immer noch nicht ganz ins Zivilleben znrückgekehrten al* i t?u irrer", die weder bei Ehrhardt noch bei Roßbach Unterkunft gefunden hatten. 1920 rvar Hitler auch in Bayern noch unbekannt — er begann damals gerade, in Münchner Wirtshäusern die ersten schwach besuchteirVol-ksversammLungen abzühalten. 1920 gab es nur Kameradschaftsvereine ehemaliger Soldaten, Offiziere und Unteroffiziere mit den Eigaten Kameradschaftsabenderr, Denknralsenthiillrlngen- Ludendorfsrmd Hinderrtburg-Befuchen. Um diese Zeit ungefähr begann auch der Ausbau der Organisation C unter der Patronanz Ludendorsfs in München vor den Augen der bayrischer: Behörden. Gleich-' zeitig setzte von bayrisch-legitimistischer Seite eine starke Propaganda für die Bildung wittelsbachtreüer S t r c i t k r ä f t e ein unter Mitroirkurlg höchster bayrischer Behörden rrnd der Geistlichkeit. Es war also im Jahre 1920 für einen jmrgen ledigen Mann zwischen zwanzig und dreißig irr Deutschland nicht schwer, Unterkunft, Brot und- Beschädigung zu finden. Es gab viele Arbeitslose, die Arbeit suchten, und nicht die Schlimmsten gingen zu den militärischen Formationen. Es rvaren nicht übermäßig Begabte, innuerhin tapfere, junge Leute, von Svldaterrromantik erfüllt. Die weniger Anständigen wurden bei den G e h e i m o r g a n i f a t i o n e n Spitzel und verdienten ihr Brot leichter. Immerhin konnte jeder nntertommen, der Lust hatte und gesunde Glieder, und zwar entweder in der Organisation C oder bei Rotzbachs Land-, arbeitergruppen. oder bei den königlich wittelsbachschen Truppen. Tie Aufuahmsbedingungerr waren überall mehr oder wertiger die gleichen — nur bei den Preußischen Frorttkämpferoereinigungrn rvar-kurze-Mt die Rasscnsrage ausgeschaltet. ' Alle diese Orgairisationeu erGyickelten sich illcht sy geheim, daß es zum Beispiel, der Staatskommistär für öffentliche Sicherheit oder die politische Polizeibehörde nicht geahnt hätten. Sogar die kommunistischen Spitzelorganisationen kannten die einzelnen wehrhaften völkstMn Orgau'sarwueu ganz genau. Aber'es lag rricht im Interesse der deutschen Behörden, diese Entwicklung' 'zu hemmen. Die nationalen Organisationen eÄviesen sich als willkouurrene Helfer in den aberfchle fr scheu Abit i m nt u u g s k ä nr p f e n, in deren Verlauf sie sich wirkliche Verdienste erwarben als Verteidiger der wehrlosen, polnischer B.rnder'.überfällen ausgesetzten deutschen Bevölkerung. Tanra'ls rrnterstarrden die Organisationsangehörigen den, Reichswehrkommando in Breslau, sie erhielten - von der Regierung Waffen, Munition und Geld. Als darnr der R a t h e n a u - M o r d das Interesse der Bevölkerung an den Organisationen weckte, wunderte sich die dem sche .OefferMchkeit über die Reichhaltigkeit der W.rssenlager bei den Völkischen. Es tvaren die Waffen rmd Gelder, dir ihnen die Regierung selbst zur Verfügung gestellt hatte. Veit diesen Waffen, diesen Gelärn begannen sie den Krieg gegen die Regierung. Ter wichtigste Teil Oberschlesiens ging dennoch vcrloreir, jetzt hatte'rnan die Organisationen am Halse und war froh, daß sie feine Geldrmterstütznng verlangten, sondern sich Las Nötige rtnd sogar Ueberflüssige selbst versorgten — au eine Beschlagnahme der Waffen oder gar an eine Auflösung dachte marr nicht, konnte man nicht denken. Auch R a t h e n a u wußte von dem Bestand der Organisationen, auch er wußte, daß an ihrer Entstehung sein eigenes Amt, ras Außenamt, schuld war — er glaubte nur nicht, daß rnan ihm, der aus Klugheit und Patriotismus sich nicht in diese Angelegenheiten mischte, nach denr Leben trachtete. Heute iit aus den Organisationen eine Armee geworden — matt schätzt sie auf eine halbe Million.Mann höchstens. 250.000 mindestens. Sie besteht aus einzelnen Teilen, die einander politisch sehr fern stehen. Allein, sie ist vort einem (Herste beseelt: fern des Losschlagens, glei ch-. gültig gegen wen. Ihre hauptsächlichsten „politischen Bestandteile" sind: 1. die H e i m w c h r c u lBürgerssöhtie, Studenten zumeist). genossene Offiziere; 2. die Technische N'othilsc; 3. Brigade Ehrhardt; 4. Roßbach-Verbände; 5. die alten B ü r g -r r w e h r e n (hohentzollernschc und wiüel-bachsche); 0. Hitlers natronalsozialistische Garden. Botr diesen sind die Ehrhardt- und Roß'bach-Leute die militärisch gefährlichsten, weil diszipiltnie.rtssten. Ehrhardt unterstehen 10 Kompagnien „altgedienter" Soldaten rmd Matrosen. Gegen sie ist eine Polizeitruppc ebenso rnachtlös, wie es die thüringischen- oder.sächsischen „Proletarischen Hunderrschasren"- sind. Nur eine z'uv er lässig-r t pn-- b l i ka n-ij K e tvä-ve-M gowaMen.-' _ Wiener MoLgenzetturig. *. C. Noverrcker 1923 Nr. Der Aufmarsch der Reaktion Las Heerlager in Koburg. — Das MermSnnerkolleglum. — Ausbreitung der Separattstenbelvegung. — SÜnues für die Losreitzung des Rheinlandes. — Anttjüdifche mreffe in Berlin. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitung".) Berlin, 5. November. Stresemann ist trotz seiner Bemühungen — er will den Oberbürgermeister von Duisburg, I a r r e s, zum Innenminister machen — nicht imstande, sein durch den Austritt der sozialdemokratischen Minister dezimiertes Kabinett zu ergänzen und kann auch nicht den Reichstag einberufen, da die ohnedies sehr fragliche Autorität des Kabinetts Stresemann durch ein Mißtrauensvotum im Reichstag noch mehr untergraben werden würde, Es ist aber heute ganz gleichgültig, ob das Parlament Zusammentritt und wann dies geschieht; denn heute erfolgen die letzten Vorbereitungen zu dem Entscheidungsschlag der Reaktion gegen die Republik. In Nordbayern befindet sich das Aufmarschgebiet der Kampfverbände, deren Hauptquartier Koburg ist. Die ungefähr zwei Regimenter starken Trupps und ihre Reserven sind durchaus nicht Freifcharrn, sondern wurden von der bayrischen Regierung aufgestellt. Es verlautet, daß der bekannte Kapitän Ehrhardt, welcher der Kommandant dieser Truppen ist, dev B o r m a r s ch gegen Thüringen, welcher schon am gestrigen Sonntag beginnen sollte, in der Naöst v o m 8. a u f d e n 9. N ovcmbcr in Gang bringen will. Für den Fall, als der Vormarsch der Reaktion, welcher auch von Schlesien aus gegen Berlin erfolgen soll, von Erfolg gekrönt sein würde, wollen die Deutschnationalen ein Direktorium aus vier Männern, unter denen Kreaturen K r u p p s und S t i n n e s' sich befinden, einsehen, welchem als m i l i t 8 r i s ch e r Kommandant der seinerzeit als Stütze der Republik hochgepriefene General S eeckt beigegeben wäre. Stresemann und Geßler sind der Ansicht, daß die ihnen zur Verfügung stehenden Reichswehrtruppen genügend stark wären, um den Vorstößen der reaktionären Putschisten zu begegnen. Offiziell wird auch gemeldet, daß die Lage an der bayrisch-thüringischen Grenze zur Beunruhigung keinen Anlaß gebe und daß genügend Machtmittel vorhanden seien, um etwaige Umsturzbewegungen von rechts abzulvehren. Die Meinungen über die Verläßlichkeit der Reichswehr sind jedoch sehr geteilt. An den Putschvorberertungen in Mitteldeutschland kommen, . um das Bild des Zerfalles zu vervollständigen, weitere Borstöße der Separatisten, welche in Kaiserslautern in der Pfalz festen Fuß gefaßt haben. Hinter den Separatisten steht schützend derselbe Herr Stinnes, welcher mit den Franzosen einen Privatfrieden schließt. Seine „Deutsche Allgemeine Zeitung" , tritt in ihrem letzten Leitartikel für die Gründung einer rheinischen Republik ein. In der Reichshauptstadt steigt die Unruhe immer mehr. Die wahnsinnigen Preiserhöhungen haben heute in Berlin zu neuen Ausbrüchen der Verzweiflung geführt, bei denen die Wirkung der reaktionären Judenhahpropaganda deutlich in Erscheinung trat. Es kam zu zahlreichen Plünderungen von Bäckereien, Schlächtereien und anderen Lebensmittel- sowie Tabatgeschäften. In der Gegend des sogenannten Scheunenvirrtels veranstaltete die Menge, die sich zusammengerottet hatte, I a g d aus Devisenschieber «nd Aufkäufer von Schatzanweisungen. Der Mob begann dann systematisch die in der M ü n z- und G r e n a d i e r st r a ß e befindlichen - jüdischen Geschäfte zu plündern. Jüdische Straßen Passanten wurden von der Menge m i ß h a n d e l i nnVausge r a ubt. Die Schutzpolizei mußte die Grenadier st ratze ab sperren, um diesen Pogromartigen Exzessen ein Ende zn bereiten. Auch vor der Börse fanden Ansammlungen und Demonstrationen statt/ Die Propagandasaat der Reaktion trägt die gewünschten Früchte, Stinnes lerrlt das Augenmerk von sich ans die Juden ab. Berlin, 5. Novernber. (Tel.-Kornp.) Die Erhöhung deS . Brotpreiscs aus 140 Milliarden Mark Pro Laib hat unter der Bevölkerung ungeheure Erregung hevvorgertrfen und heute rtachmittags zrt schwere,r Unruhen rrnd Plünderungen geführt. In verschiedenert Arbeitervierteln wurden ganze Straßerrzüge arisgeplr'utdert rmd Bäck-erladcrr und andere Geschäfte vollkommert ausgeräumt. Straßenpassanten, bei baten man größere Geldmengen vermutete, wurden überfallen, berarrbt uitb dann nackt vor der Merrge herge tri eben. Der ll eberfall auf Passanten richtete sich hauptsächlich gegen solche jüdischen Aussehens, da in den letzten Tagen auch unter den Arbeitslosen starke antisemitische Propaganda betriebert ivurde. Riesiges Polizeiartsgebot auf Lastkraftwagen ■ unter schwerer Bewaffnung wurde rmch dert gesährdeterr Vierteln entsandt, wo Polizei die Straßerr abriegelte rrnd nach Vertreibung der Volksmerrge die Häuser nach Plünderern dmchsuchte. Es wurden viele Verhaftungen vorgeuommen. In zahlreichen Häusern wurden starke Polizeiposten zum Schutze der Bewohnör uutsrgebracht. - Die Reichsvegiernug hat säiulliche iu- Mrlin vorhandeiieu M e h l o o r v ä 4 «'•• h e f ch ta'g u a"h In i und Vine t .des ' .esMpl«8t«L Ein Ausruf der Reichsregierung. Berlin, 6. Novernber. (Wolff.) Die Reichsregierung erläßt einen Aufruf, tvorin sie ihre Entschlossenheit bekurrdet, den B e st r e b u n g e n g e w i s s e r zahlenmäßig nicht starker Kreise, einen ungesetzlichen Druck ans die Staatsgewalt arrs-zuüben, mit äußerster Energie und garrzer Kraft entgegerrzutveten. Sie weist darans hin, daß die Erhaltung der Reichseinheit, der Ordnrrng rtnd Sicherheit tm Innern Voraussetzung für die Ueberwindrrng der H i n d e r n i s s e der Zeit des Ueber-' ganges zur neuen Währung, der Zeit schwerer Arbeit und Erwerbslosigkeit, schwieriger wirtschaftlicher Verhältnisse, und betont, dtiß jede Möglichkeit, außenpolitisch ettvas zu erreichen, mit dem Artgenblick endgültig verschwrmden sein wird, in denr an Stelle der verfassungsrnäßigen Regierung irgend eine ungesetzliche Macht Deutschland nach außen hin zrt vertreten versuchen würde. Der Aufruf schließt, die deutsche Regierung besitze die Mach 1mitte Tt um jedem Putsch m i t Er so l jg zu b egegnen und die Verfassung des Reiches zu schuhen. Reichs'wehr uitb Schutzpolizei werden, getreu dem Eid, ihre Pflicht trrn. Die Reichsregierung vertraue fest darauf, daß, wenn ihr der Kampf gegerr ihrer: Wunsch rrnd Willen arrfgeztvrmgen tverden sollte, das gesarnte deutsche Volk ge- Mosten st'tr die Ordnung und die Freiheit des Deutschen Reiches omtreten werde. Kahr verbietet die Verbreitung der Berlintt »Wer. München, 5. NovonOer. (Südd. Korr.-Bnreau.) Durch eine Anordnung vom 3. Novernber hat der GenerälstaatAkorrnnistär verfügt, daß der „Berliner Börsenkurier", die „B. Z. a. M.", die Frankfurter Zvituttg", der „Borivärts" und die „Vossische Zeitung" ian rechtsrihmnischen Bayern an Orten, die dem PMiknur zugänglich sind, tveder fellgchalterr, verkattst, verteilt, ausgestellt urrd arrgeschlayen oder sonst verbreitet iverden, noch zurrt Zweck der Vrchreitiunig vorrätig gcha'tten, angetündigt oder angepr'reserr wevdert dürfert. ZnwidechaMNngsn wechen mit Gefängnis, bezichrrrtgAweffe Geldstrafen geahndet. Der Generafftaatstomntissär bchielt sich vor, das Ver> zeichuis der verbotenen Blätter zu eriveitern. Was der Stablbelm-Vund verlangt. Berlin, 5. November. (Wolff.) Der in Atagjdsburg zrtsalmnengetretene Bundesvorstand des Stahlhelnt- Burrdes der Froutfoldaterr hat den Reichskanzler irr einem DelegwiMM ausgefordert, umgelheuld eine nationale Diktatur zu schaffen, die nicht durch Parteien, Parlament rmd Jnterestenverbände behindert wäre. Der Reichskaritzler solle von den in feilten Händen befindlichen Machtmitteln Geibrauch machen rtnd sofort handeln, damii nicht ander? handeln. rhyffen sperrt die »etriebe. Berlin, 6. November. Das Mirbachsche TelegraphItbnreau rneldet arrs Wesel, daß der gesamte Thystett-Kenze.rr: zum 10. d. a.l l e n A r b 111 e v n u n d A n g t - stel'llen gekündigt habe, Iveil keine Betriebsmiltel zur. Auszahlung der Löhne rrnd Gehälter rnchr vorhartder: seien. Vom 11. d. an fallen die Betrofferlert der staatlichen Erwerbslosenfürsorge zur Last. Mische Kinder ans Leutschland «ach Ment Das Massenelend in Deutschland' hat namentlich die herartivachfeude Jugend fttrchtbar getroffett. Die sich vcn Stunde zrt Stunde steigernde Tcmrung, mit der der Verdienst der erwerbeuden Klassen rticht gleicher, Schritt hält, die Ih - ntWichkai't, für groß und kl^i'tr die errffprechrnde Naihr>tutx zn beischaiffen, halben eine No; gezciitigt, die Zahlreiche jiidiische EZiistetrzert bodröht und derett Höhepunkt leider noch nicht erreicht ist. Vor altent gilt es, die nntschuMWcn Opfer dieser tmurtigeu Bechättuisse, die Ki'rtder, Zn reAett mtd ihre Lage Zn eMchtem. Ais die. Rot in Wien ein lMfr-oiches Eintgveffett des Auslandes evsortsevlich ntachte, da werten cs nicht zuletzt die Juden in Dent'schland, tvelche zahtreichc. jüdische Kinder zu sich nahmen und das Wiener siidiischie Hilisswrrk iiit dantkeusweirte'ister Weise förderten. Nun gilt es für die Iudonlschaift Wierrs, Gleiches -m.it Gtetichmn zu vergelten und durch rverttätige Bvttde>rl>k!be den Beweis zu erilwinigeu, daß Jndeu stets helifen rtnd MiischeZ Laitd lindern, wo es nottait. Wir wollen bedürftige jüditsche .Kinder ans Denl.schlartd ctiutf etliche Wochen in jiidilschen FauiNeit Wiens nnte-rbvMMt. n>nd Mcn alle jene, die sich' hivryn bereit eMären, m, dies ttlMnzüglich ltekantttzttgeibett. InZbesonidere erntöglickt es diese Aktion allen jenen, welche BevroctMe in Deutschland hctbvn, deren Kinder in ihrem Hanse nn>tegzn!briiWUt. Die Net in Denffchland dräntgt; jüdische Eltern, tut eure j-üdusche Pflicht! LlrrnrelidnnMt oller seiwr, die sich zur' Auls--■ uahuie tun, Kindernbereit erklären, wollen geWigst an die Z o z; a l e H i l «f s g e >m -e i u s ch a f i' A tt i i t a M B l!l e r. 9. LeBerüZiaiils'e 7, Teil. 11.180. gerWlst werden.