Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1698 (5.11.1923)
- Date
- 1923-11-05
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Mt 1 ©t«t, Morckrg Wiener Morgenzeituns. 6. November 1928 vn. 1698 Die Autolvildlinge. Sie Bilanz der Somtags Gestern nachmittags hat sich an der Kreuzung des Neu'Laugürtels und der Burggasse ein Zusammenstoß zweier Automobile ereignet, bei dem mehrere Menschen-- leben in höchste,»: Gefahr standen. Wir erfahren Mer den Verfall folgendes: Gegen 2 Uhr nachmittags fuhr da- Auto A12 714, daS der EHauffeur Johann Stiberitz lenkte und in dem der 49jährige Cafstrer Jakob Luftbäder sowie dessen 23jähr»ger Sohn Erwin Luftbäder, der 52jährige Taschner Emil König, der 23jährige Beamte Ernst Erl i ch und der 34jä>hrige Optiker Paul Mayer saßen, über die Straßenkreuzung. In diesem Augenblick kam in der entgegengesetzten Richtung der StraßerSrenzung ein Privatauto mit dem Kennzeichen A1 846 in voller Fahrt dahergerast, fuhr, ehe der Chauffeur Stiberitz noch ausweichey konnte, in die Seitenfront des vollbesetzten Kraftwagens und brachte diesen zum Umstürzen. Als der Lenker des Privatautos sah, waS er ang richtet hatte, riß er den Wagen zurück und raste davon. Durch das Umstürzen des Kraftwagens wurden die tnsasien herausgefchleudert und fielen auf das traßenpflafter. Am schwersten wurden der Kaffeesieder Lustbader (Bruch des rechten Oberarmes und Quetschung der rechten Huste) Und der Taschner K ö n ig (Bruch deS Schädelgrundes, Gehirnerschütterung und Verletzung des Kinns) verwundet, die beide von der Rettungsgesellschatf auf die Klinik Hohenegg gebracht werden mußten. Erlich erlitt Verletzungen an der Schläfe, Mayer Verletzungen am Kinn, Stiberitz eine Quetschung des Brustkorbes und Lustbader jun. Verletzungen des Gesichtes. Alle wurden von der Rettungsgesellschast verbunden. Die 16jährige Private Marie Weinzierl, die eben vorbeiging, als sich der Zusammenstoß ereignete, wurde bei dem Anblick von einem Nevvenchock befallen und mußte von der Rettungsgesellschast gelabt werden. Der Vorfall hat riesiges Aufsehen hervorgerufen. Die Strafamtshandlung ist eingeleitet. Gestern abends wurde der Oberwachmann Leopold Eigner auf der Praterstraße von einem Automobil niedergestoßen und erheblich verletzt. Eigner stand ans seinem Posten, als plötzlich vom Praterstern her ein Automobil in raschem Tempo heranfuhr. Der Wachmann konnte nicht rasch genug Lord snrzo» und sei« Mischer Schwager. Beim Chikagoer Obergericht ist jetzt ein Prozeß zwischen dem amerikanischen Bürger Josef Leiter und dem englischen Außenminister Lord C u r z o n im Gange, welcher tu Amerika großem Interesse begegnet. Lord Curzan hat im Namen seiner drei Töchter vor dem amerikanischen Gericht dm Ford-'rung erhoben, Mr. Leiter die Verwaltung des Vermögens zu entziehen, welches Leiters Vater, Mr. Lwy Leiter, den drei Töchtern Lord Curzons hinterlasien hat. Lord Eurzon war nämlich in erster Ehe mit der Tochter des bekannten amerikanischen Finanzmanues Mr. Levy Leiter verheiratet. Nach dem Ableben der Frau wollte, wie Josef Leiter angibt, Lord Cnrzon die Verwaltung des von seinem Schwiegervater der Frau, beziehungsweise ihren Kinden hinterlassener» Vcrmögensanu'iles übernehmen, was jedoch dom Gericht nicht zugelasien wurde. Dieser Vermögensanteil ist in Kohlenmie.nen angelegt, welche nach der Angabe Josef Leiters große Gewinne abwerfen. In der Klagebeantwortung hat Jos f Leiter erklärt, daß Lord Cnrzon ein Mann von ungeheurem Ehrgeiz sei, sich als über den Gesetzt, welche für gewöhnliche Menschen gelten, stehend betrachte und durch seine Ansprüche auf die Vermögensverwaltung nichts anderes bezwecke, als die Geschäfte der Kahleübrrgwerksunternehnmng, in welcher die Gelder arbeiten, zu schädigen. Die Entscheidung des Gerichtes in diesem Prozesse wird mit Spannung erwartet. Wohnungselend in New-dork. New-Aork rühmt sich heute, die größte Stadt der Welt ffu sein. Sie ist aber auch die Stadt des großen Elends. In einer Sitzung der vom Magistrat der Stadt New-Aork eingesetzten Kommission zum Studium des Wohnungselends in Groß-New-Aork kamen die schaurigsten Zustände zutage. Vor allem ergab es sich, daß die Hausbesitzer, besonders in den Elendsvierteln, den furchtbarsten Wohnungswucher treiben, die Mieter in diesen Bezirken auf die unmenschlichste Weise ausbsuten, so daß viele Familien gezwungen sind, nicht nur ihre kleinen Wohnungen mit Untermietern zu teilen, sondern auch noch ihre eigenen jungen Kinder in die Arbeit zu schicken, uur um den täglich steigenden Forderungen des Hausherrn nachEommen zu können. Dazu kommt noch, daß, wie ein amtlicher Bericht seststellte, ungefähr 165.000 Familien, d. h. a n d i e 700.000 Mensche n, i n New - Aork keine feste, sichere Wohnung haben uich tausende Familien in sanitätswidrigen Zimmern ihr Leben verbringen. Mehrere tausend -Häuser, die schon vor Jahren von der Feuerkommissiou als Feuerherde bezeichnet und als solche in -Evidenz geführt werden, sind an Mieter verpachtet, die für jedes einzelne Zimmer ungeheure Mietzinse zu bezahlen halben. Am schlechtesten daran sind wohl die Neger. Gin hoher Funktionär erzählte in seinem Bericht, daß die Neger überall höheren ZinS zu zahlen haben als andere Mieter. In -Häusern, wo weiße Mieter 40 Dollar Mietzins bezahlten, mußten schwarze Mieter, die nach ihnen kamen, 80 bis 125 Dollar monatlich für — 7 Personen verletzt. zur Seite springen, wurde überfahren und vom Kotflügel einige Meter weit geschleift. Er blieb bewußtlos liegen und wurde von einem vorbeikommenden Auto ins Spital gebracht. Er hat neben mehrfachen äußeren Verletzungen eine Gehirnerschütterung erlitten. Der Automobilist, der den Wachmann überfahren hatte, blendete sofort wie Lichter ab, so daß die Nummer nicht festgeftellt werden konnte, und fuhr in der Richtung gegen die Stadt davon. * Es scheint, daß die vor kurzem von Herrn Hoftat Wagner gemachten Aeußerungen, in welchem eine Verbesserung der Fahrordnung, vor allem eine Erhöhung der Mini- Malgeschwindigkeit in Aussicht gestellt wurde, auf die Antowildlinge anspornend gewirkt haben. Wenn man es nicht wüßte, daß gestern Sonntag war — an der Bilanz der Autounfälle müßte man es erkennen. Sieben Personen, die durch Autos zu Schaden gekommen sind, sind eine ganz stattliche Zahl. Wir sind natürlich weit entfernt davon, dem Automobil als modernem Verkehrsmittel irgendwie feindlich gegenüber zu stehen, aber die Art und Weise, wie sich die Fahrer gegen das nicht automobilfahrende Publikum benehmen, das doch auch ein kleines Anrecht darauf hat, die Straßen zu benützen, laßt den Hatz der breiten Massen gegen das Automobil verständlich erscheinen. Gerade in der letzten Zeit haben die Autounfälle wieder stark überhand genommen, wobei es sich überdies noch gezeigt hat, daß die Rohlinge, die einen Menschen niedergefahren haben, sich, ohne sich um ihr Opfer weiter zu kümmern, einfach davonsausten. Wie lange noch soll dieser Zustand, daß man als Fußgänger in den Wiener Straßen seines Lebens nicht sicher ist, andanern. Unter btefcjt Umständen muß gegen die geplante Erhöhung der Mindestgeschwindigkeit ganz entschieden protestiert werden. Denn damit wären die Passanten den Autowildlingen erst recht vor die Räder geliefert. Da die Wiener Autofahrer so wenig geschult und so schlecht diszipliniert sind, so müssen sie sich oben mit der geringen Fahrgeschwindigkeit begnügen. Wer es eilig hat, soll sich eben früher auf den Weg machen. Und gegen diejenigen, die die Fcrhrordmmg überschreiten, müßte mit unnachsichtlicher Strenge eingeschritten werden. Eine Verkehrsanarchie darf in den Straßen Wiens nicht einreißen, weil es ein paar Leuten gefällt, sie zum Rennterrain zu machen. Die Autorennen „Quer durch Wien" müssen cmfhören. denselben Wohnraum bezahlen. Es gibt auch an Neger vermietete Wohnungen, die zu gleicher Zeit an zwei oder drei Mieter vergeben sind. Der eine schläft einige Stunden im Tag, nach ihm kommt dann ein zweiter und schläft in demselben Bett wieder einige Stunden. Es gibt sogenannte Negerappartetcments, in denen die Betten eines über das andere an die Wand geschmiedet sind, damit der Raum bester ausgeniitzt werde. Ehemalige Koh'lenkammern sind ohne besondere Adaptierung als Wohnungen für je 20 Dollar im Monat vermietet und werden von ganzen Familien mit kleinen Kindern bewohnt. In der 138. Straße befindet sich unter Nr. 436 das berüchtigte ,Haus aller Nationen", das seinen Namen dem Umstande zu danken hat, daß in diesem Hans Mieter fast aller Nationalitäten vertreten sind. In diesem Haus wohnen 154 Parteien, in jedem Stockwerk je 20, und die Vertreter der Mieter dieses Hauses, die von der Kommission „verhört" wurden, gaben an, daß sie es sich recht gut denken können, daß das Wohnen in einer Zelle des Sing-Sing-Gefängnisses bequemer und angenehmer ist als in den Löchern und Grübe»c des „Hauses aller Nationen". Die erwähnte Wohnungskommission ist beauftragt, bis spätestens 1. Jänner 1024 über die gepflogenen Erhebungen Bericht zu erstatte»» und Vorschläge zur Verbesserung aus dem Gebiete des Wohnungswesens zu unterbreiten. — Ein neuer Flugrekor-. Wie aus P a r i 8 gemeldet wird, hat Sadi L e c o i n t e den Welthöhenrekord offiziell gechlagen, indem er eine Höhe von 11.145 Metern erreichte. * Mikado Gyldband-Feigenkasfee mit Rabattmarke ist die beste Äassecivürze. (Entgeltlich.) Redigiert von Dr. Sanel Beer. Der schlechte Teint. Tie Kosmetik, die Pflege der Haut, war lange ein von den Aerzten vernachlässigtes Gebiet. Umso' mehr war sie der Tummelplatz aller Quacksalber und Kurpfuscher. Man braucht nur eine Zeitung aus früheren Jahren in die Hand zu nehmen, um zu sehen, wieviele Mittel wahllos gegen „schlechten Teint" angepriesen wurden. In dieser Hinsicht ist es in letzter Zeit etwas besser geworden. Man findet nicht mehr so häufig skrupellose Inserate, die Wimmerl und Ausschläge zu heilen vorgeben, denn das Publikum ist heute aufgeklärter und weiß, daß es einer genauen ärztlichen Untersuchung nicht allein der Haut, sondern auch des ganzen Menschen bedarf, um einen sogenannten „schlechten Teint" zu bessern. Was versteht man überhaupt unter „schlechten Teint"? Es handelt sich da um einen abnormalen Zustand der Haut, der entweder durch eine überrnäßige Fettabsonderung oder durch eine verminderte Fettabsonderung zustande kommt. Diese Abnormitäten sind meist die Ursachen für die sonstigen Folgezustände, wie Mitesser, Wimmerl (Akne) und Abszesse der Haut. Die häufigste Anomalie der Haut wird durch übermäßige Fettabsonderung, die sogenannte Seborrhöe, hervorgerufen. Es liegt dabei eine gesteigerte Tätigkeit der Talgdrüsen vor, die zu einer trockenen oder fettigen Form der Seborrhöe führt. Die Haut des Gesichtes — Köpf und Gesicht werden hauptsächlich betroffen — erscheint dann fettig und glänzend. Auch die . N ase hat ihren et gern* Glanz, der von dem Betroffenen besonders unangenehm empfunden wird.; In der Folge bilden sich, insbesondere zur Zeit der Pubertät, in der-die'Drüsen mit innerer Sekretion in gesteigerter Tätigkeit sind, die verhaßten Mitesser und Akne« knötchen. Sie nehmen die Umgebung der Nase, die Stirn und das Kinn ein und verunstalten die Ha»»t durch die kleinen, schwarzen Punkte oder, durch die Vertiefungen, die die erweiterten Talgdrüsengänge darstellen. Schwere Formen der Akneaffektion befallen bisweilen die Brust- und Rückenhaut der Mädchen. Es kommt immer wieder zu neuen Nachschüben, die mit Abszedierung einhergehen und entstellende, dicke Narben hinterlassen. GS gibt kaum ein Uebel, das der Behandlung so viele Schwierigkeiten entgegenstellt, wie der „schlechte Teint". Es.ist nicht einfach mit einer Salbe abgetan. Dieselben werden, den armen Patientinnen — Frauen und Mädchen stellen das größte Kontingent — in der verschiedensten Form verabreicht. Hie und da hilft tatsächlich ein Mittel. Meistens versagen alle Heilmittel, die die Haut allein als Angriffspunkt nehmen. Die vermehrte Tätitzkeit der Talgdrüsen ist nur eine Teilerscheinuttg des Krankheitsbildes. Sie muß mit anderen, meist vorhandenen körperlichen Abnormitäten in Beziehung gebracht werden. Heute weiß man, daß entweder die Geschlechtsdrüsen, der Verdauungskanal oder die abnorme Blutbeschaffenheit die Ursache für die hartnäckige Hautaffektion abgeben. Dementsprechend muß auch die Behandlung gestaltet Werdern Nicht ein in Der Zeitung angepriesenes .Mittel gegerr unreine Haut kann Abhilfe schaffen, sondern nur die eirrgehendste Beobachtung durch den Arzt wipd das richtige Heilmittel entdecken. In erster Linie müssen alle Schädlichkeiten von der elnpfindlichcn Haut ferngehalten werden. Besonderes Augenmerk ist der Seife zil widmen; sie soll keine redenden Stoffe enthalten, wie etwa freies Alkali. Anr besten ist noch eine Schwefelseife oder alkalischer Seifeirgeist. Das Gesicht ist stets mit warnrcin Wasser und Seife zu reiben und mit rauhem Stoffe nachzusrottieren. Frauen vermeiden am besten den Gebrauch von Puder und Schminke, da hierdurch die Talgdrusenöffnnngen noch mehr verstopft werden und die Mnebildung vermehrt wird. Vorbeugeird wirkt die Bchandlnng der Gesichtshaut mit warmem Dampf sehr gut. Auch werden die Mitesser durch den warme»» Dampf erweicht und können leichter durch Fingerdruck entfernt werden. Ansonsten ist die Verwendung des Mitesserquetschers zu empfehlen. Auch die Massage kann sehr gute Dienste leisten. Doch dürfen bei fettiger Seborrhoe keine fettigen Heilmittel gebraucht werden. Das Wichtigste bleibt Wie Erforschung der Krankheitsursache. Ist die Vcvdauungstätigkeit zu beschuldigen — was eine länger.', ärztliche Beobachtung z»r erweisen hat —, dann wird eine ensprechende Diät einzusetzen sein, die stark gewürzte, gesalzene und schwer verdauliche fette Speisen ausfchalten wird. Milch und vegetabilische Kost ist die geeignetste. Die Darmenttcernng muß eventuell durch Abführmittel rcgül'ert werden, um die Selbstvergiftung (Autointoxikation) zu bekämpfen. Auch die Attgem inbehandlung wird Berücksichtigung finden, »»»dem eine etwa bestehende Blutarmut, die bekannte Bleichsucht der jungen Mädchen, die Verordnung von Eisen- und Arsenpräparaten erfordern wird. Leider werden derlei Kuren von den Patientinnen bald Abgebrochen und nicht mit Geduld zu Ende geführt, weil sich nicht rasch genug der Erfolg einstellt. Neuerdings hat man gute Erfolge bei der Verabreichung der verschiedenen Drüsenpräparate gesehen und die innere Behandlung mit den verschiedensten Lichtarten (künstliche Höhensonne und Röntgenstrählen) kombiniert. Die Haut selbst wird mit milderen oder energischen Prozeduren (selbst Schälkurei») z»» beeinflussen versucht. Groß ist das Rüstzeug, 'das ntait somit gegen den „schlechten Teint" a»lfmarschiere»» lasse»» kann. Voraussetzung ist gin bißchen Geduld von seiten des Patienten und die konseque»»te Durchführung der ärztliche»» Maßnahmen, die heute schon ans gut fundierten Wissenschastlichen Anschauungen basieren. Amtlicher Fragekasten. Dankbar. Ihre Frau wird wohl die Scham, sich von» Arzte untersuchen zu lassen, überwinden müssen, denn Ihre Fragen kann ein Arzt nur nach gründlicher Untersuchung beantworten. Darüber »nüssen Sie Ihre Frau aufklären. — Tbc. Die Heilung der Lungentuberkulose ist »»ach heutigen Anschauungen nicht an bestimmte klimatische Orte gebunden. Frei-- lnft-Ruhekuren können eigentlich überall, wo staubfreie Waldluft ist, dmchgeftihrt werden, falls die anderen Bedingungen, gute Wohnung. Verpflegung, Behandlung und Aussicht, erfüllt sind. Unter bestimmten Umständen »nag »vohl ein klimatischer Kurort bevorzugt werden. — Star, 1. Jede Drncksteigernna des Augapfels ist gefährlich, weil die Sehkraft des Auges stark darunter leidet. 2. Hohe Blutdrucksteiaerung spricht für Herz¬ oder Nicrenschädigung. Die bloße Feststellung i»»it den» tastenden Finger -ist unzulänglich. Es gibt besondere Apparate hierfür. — Rheuma. In Baden können auch iin Winter Kuren durchgeführt werden. iäüs II., Taborstraße 48 Telephon 47-1-72 En gros En ■■MnBBnHGEtffcMriM Am besten u. billigsten Sf" fm 'SSllfeSchif f mann