Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1696 (3.11.1923)
- Date
- 1923-11-03
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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ÄJCWC 0 Morr, Tamsdatz Wiener Morgenzeitrrng. treten. Dieses Gastspiel wird voraussichtlich in der zweiten I ä n n e r w o ch -e stattfinden. HebbelS Juditydrama als Operntext. Im Berliner deutschen O^rnhaus ging Reznieeks Oper „Holofernes" in' Sqeue. Dem Opernwerke ist Hebbels Judith und Hol» fernes" jugrund: fidcpt. Der äußere Erfolg der neuen Oper war sehr groß. Ein Bilderstreit. Eine Reihe hervorragender französischer Gemälde wurde vor dem Kriege einem großen deutschen Kunst- Nudler in Kommission gegeben und er hat sie während des Krieges sehr vorteilhaft verkauft. Die französischen Besitzer der Bilder verlangten nun Rückstellung oder Bezahlung des Gegenwertes nach dem heutigen Stand der Valuta. Die Angelegenheit hat jetzt das deutsch-französische Schiedsgericht beschäftigt. Dieses hat dahin entschieden, daß die Bilder entweder innerhalb zwei Monaten znrückgeliesert werden oder daß ein Preis zu erlegen ist, der dr eimal s o h o ch ist wie der im Jahre 1914 verlangte Verkaufsv r e i s. _ Aus den Theatern. nöolkSoper. Heute (Samstag) „D i e W a l k ü r e* Morgen (Sonntag) um 7,3 Uhr nachmittags „T r a v i a t a". Abends 7a8 Uhr „T o 8 c a". Im Deutschen Volkstheater beginnt die heutige Aufführung von'Raimunds neu tn^putcrrcm Zan'^''- marchen „D e r D e r s ch w e n d e r" pünktlich um '/.,7 Ubr. Morgen, 7-3 Uhr nachmittags, spielt Tr. Rudolf T y r o l t den! Briefträger Klemm in L'Arrouges Schwank ,x v I o i! Bäte r". Im Raimund-Theater wird die für beute augesetzte Schülervorstellnng „Die Komödie der I r r u'nge n* und „D i e G e s ch w i st e r" wegen der Schulferien auf Samstag den 24. d. verschoben. Die gelösten .Karten behalten die Gültigkeit. Abends 7 Ilhr svielt Leopolde K o nst a n t i n die Emilia in der „D i e Lache Rd a k r o v u- X o s", morgen Sonntag die Kamilla in „F a s ch i n g". An der R e n a i s s a n c e b ü b n e findet Freitag den 9.. b. die Premiere von Lud wig Thomas „M a g d a l e n a" mit Frau Maria K a r ft e n in der Titelrolle statt. In dieser Aufführung beginnt Jlka G r ü n i n g ein mebrabendliches Gastspiel. Im Avollotheater iindet nrorgrn Sonntag) um 3 Uhr nachmittags die Erstaufführung von Leo Falls Operette „DerfideleBauer" statt. Wochenspielplan des Operntheaters. Sonntag den 4. d. um 5 Uhr „P a r s i f a l" (Kundrv Selene Wrldbrunn als Gaü. Montag ..Die I n d i n". D-.nstag „F i d e l i o" (Leonore Helene W i! d b r u n n a'^ ■*). Mittwoch „M cinott Lescaut". Donnerstag „Ä v o: ru e aufNaxos". Freitag ..R i g o l e r t o". Im Redv'^'n-'-al: „DonPaSqual e". Samstag „Der P r o v h e t". Wochenspielvlan des Burgrheaters: Sonntag den 4. d., nachmittags 2 Uhr, „W a 8 'i h r w o l l t". Abends 7 Uhr, „A n n a K a r e n i n a". Montag „I m p r ovisationen im Inn i". Dienstag „P e n t h e - s i l e a". Mittwoch „D e r K a u f m a n n v o n B e n e d i g". Donnerstag „Improvisationen i m I u n i". Freitag „DiefünfFrankfnrte r". Samstag „E i n e n I n x -W i l l e r s i ch m a ch e n". Wochenspielplan des Akademietheaters: Sonntag den 4. d., nachmittags 8 Uhr, „B unk r y". Abends Uhr, „D i e F r a n vonvierzigJahren". Montag „W ö l f e i n d e r N a ch t". Dienstag „D i e L o k a l- L a h n". Mittwoch „W) ö l s e i n d e r N a ch 1". Donnerstag, zum ersten Male, „Das stärkere Ban d". Freitag „D a 8 stärkere Band". Samstag „W ö l f e i n d e r N a ch t". Wochenspielvlan des Raimund-Theaters. Sonntag. 7s3 Uhr nachmittags, Wiener Kmnmeroper, „F idel i o". 7 Uhr abends „Fasch i n g" (Gastspiel Leopoldine Konst a n t i n). Montag, Dienstag, Mittwoch und Samstag „Fasching" (Gastspiel Leopoldine K o n st a n t i n). Donnerstag „DieSacheMakropulos" (Gastspiel Leopoldine 5r o n st a n t i n). Freitag „Zwei g l ü ck l i ch e T a g e" (Willy T h aller, Anton E d t h o f e r). Mitteilungen aurdem Publikum, lda Weinberger Leo Goldstein Brunn Kaufmann, Wien Verlobte BrQnn, im Oktober 1923 Schuhwarenhaus Moderne LuxusausfUhrung 891 » Preise Zahlungserlelchterungen II., Holland« DAkfliMdllaiMM chronischer LUNGEN* »enamsiung affektionen nach der neuen Methode Dr. Rous (Anglelymphe- Inlektlonen), kombiniert mit Höhensonnebestrahlungen, wird in der Kuranstalt EUSABETHINA, Wien, IX., Gtasorgassa 27 unter fachärztlicher Leitung ambulatorisch durchgeführt. Sprechstunde von 4 bis halb 6 Uhr. 477 Wählet „HABSBURG“ Feinwaschan&telt, VI., Wallgasse 4. Tel. 6339 u. 4316 FEUALEN IW ALLEN BEZIRKEN IW streng koscher Rind* und Kalbfleisch ä eigener Schlachtung In allerbester Qualität und xu billigsten Preisen bei Jakob Mautner II., Wolfgang- | aa I*m «aPBlagasifi 8 leosa | uLuilluiZiy* Ju £ II., StHrotsbcrggasie 1 Mwxäsvsam i»a ohne Regle Prima SchaWMosfe liiÄÄ I Prin I Spezialartikel : Winterrock- Raglan- und Velourstoffe 8 Jahliingserleichterung I Fofef BlanMin & Soh«, ü. Schmelzgaffe 4 ■B—BW Aelaphon 41-6-4X W Samstag geschlosser Gegen Husten: Chloramintabletten Gegen Schnupfen: Chloramintabletten Gegen Heiserkeit: Chlor am intabletten Gegen Verschleimung: Chloramintabletten Gerichtssaal. Im Bureau des Bankdirektors. Gestern wurde beim Gtrasöesirlsgericht 1 über eine Ehrenbeletdigungsklage verhandelt. die der Kaufmann Gustav H o r n g.gen >den Direktor der Austro-yolnischen Bank, Robert Gold s ch m i d t, angestrengt hatte. Ter Klage lag nach Darstellung des .Klägers folgender Sachverhalt zugrunde: Der Industrielle Ignaz Wolf hatte anfangs Juli d. I. -nach einer Rücksprache 'mit Direktor Goldschmidt 40.000 Aktien der Austro-polnischen Bank bestellt und hiefür den Kaufpreis von 50 Millionen Kronen erlegt. Nach einigen Tagen erhielt er seitens der Bank die Verständigung, daß ihm 40.000 Aktien vierter Emission, sogenannte junge Aktien, zugewiesen wurden. Herr Wolf begab sich in Begleitung der Herrn Horn, der zur Hälfte an diesem Aktienkauf beteiligt war. in das Bureau des Herrn Direktor Goldschmidt und protestierte beim Direktor gegen die Zuweisung von jungen Aktien, die überhaupt noch nicht im Verkehr waren- und deren Ausgabe von der Regierung noch nicht bewilligt worden sei. Herr Horn mengte sich in die Debatte. Direktor Gol'oschmidt soll darauf erwidert haben: „Klagen Sie mich beim Salzamt, ich habe mit Ihnen nicht zu unterhandeln." Auf eine weitere Bemerkung des Herrn Horn läutete Direktor Goldschmidt einem Diener und gab ihm den Auftrag, den Herrn Horn aus dem Bureau wegzuführen. Ter Diener Packte, nach Inhalt der Klage, Herrn Horn beim Arm und führte ihn zur Dü-re hinaus. Wegen dieses Hinauswurfes erhob Horn gegen Direktor Goldschmidt die Ehvenbeleidigungsklage. In der gestern durchgeführten Verhandlung erklärte Direktor Goldschmidt. «daß er dem Herrn Wolf und nicht dem Herrn Horn 40.000 Aktien seiner Bank, und zwar ausdrücklich Aktien vierter Emission, verkauft habe. Der Kläger habe, als er in Begleitung des Herrn Wolf in seinem Bureau erschienen sei, gegen die Zuweisung sunger Mrien ^remonstriert. Er habe diesen Vorhalt des Herrn Horn als eine U e be r- Hebung dieses Herrn angesehen und ihn wiederholt aufgesordert, das Bureau zu verlassen. Da der Kläger das Bureau nicht verlassen wollte, habe er einem Skontisten geläutet und diesem den Auftrag gegeben, den Herrn aus dem Zimmer zu führen. Hiezu habe er sich in Wahrung seines Hausrechtes für berechtigt gehalten. Der Klagevertreter beantragte, über die Frage der Zulässigkeit des Verkaufes von Aktien, deren Ausgabe von der Regierung noch nicht bewilligt sei, eine Auskunft der Bankenkommission sowie des Finanzministeriums einzuholen, ferner an das Ministerium die Anftage zu richten, in welchem Zeitpunkte die Ausgabe der genannten Aktien von der Regierung bewilligt worden sei. Der Richter beschloß, trotz Widerspruches des Verteidigers, diesen Anträgen stattzugeben und zu diesem Zwecke die Verhandlung zu vertagen. Der Kehrbesen als Zeuge. Vor kurzem fand beim Strafbeziriksgericht Fünfhaus eine Verhandlung über eine Ehrenbelerdigungsklage statt, die. von der im Hause, 14. Bez., Pillergasse 20. wohnenden Julie Heller gegen die Hausoesoraerin desselben Hauses. Franziska Pollazek, oingebracht wurde. Die Beschuldigte erregte sowohl durch ihre Ausdrucksweife, als auch durch ihr ganzes Wesen die stürmische Heiterkeit der im Äerchtssaol anwesenden Personen. Wahre Lachsalven ertönten und der Richter hatte die größte Mühe, die Verhandlung,zu Ende zu führen; er mußte in das allgemeine Gelächter cinstimmen. Die Beschudligte ist eine kleine, kugelrunde.. Frau, spricht mit tschechischem Akzent, streut hie und. da tschechische Worte in die Rede, bleibt immer ernst und hat keine Ahnung davon, wie komisch sie wirkte. Sie erschien vor dem Richter .mit.einem großen Kehrbesen in der -Hand, den,sie fest umklammerte. Ter Richter hielt ibc vor. daß sie die Klägerin. beschimpft und sich in Gegenw.r.'» sichrerer Personen geäußert habt: „Sie H . . ., Sie Schlamven, Kanailse. hast' wieder einen Sä-erl bei Dir gehabt?" — Aas wollen Sie übrigens mit. dem . Besen? — An ge kl.: Herr Rieh', er! H . . . häb' ich, gesagt, und zwar, wcil's wahr is. Ich had's nämlich gehört von andere Lerer, und was wahr is, darf man doch sagen. Nicht? H . . . Hab' ich gesagt, aber alles andere Hab' ich nicht-gesagt» um! ich solche Wörter überhaupt nicht in den Mund nehme. Herr Richter! Hören's zu, das war so: Ich Hab' das Stbegenhaus ausgekehrt (sie demonstriert an dem Kleide der Klägerin das Auskehren, die Klägerin flieht in den entferntesten Winkel). Richter: Ich kann mir schon vorstellen, wie Siö das Stiegenhaus ausgekehrt haben, lassen Sie die Frau. — Angekl.: AlÄdann, ich Hab' das Stiegenhaus ausgekehrt. da kommt diele Frau und macht das Gangfenster auf. Was g^ht die Frau die Gangsenster an? Das ist meine Sache, ich bm-Re Hausmeisterin und nicht sie. Ueber die Gangsenstev.Hab' ich zu schassen. So was ist unerhört! Herr Richter! Ich war paff, wie sie das Fenster aufgemacht hat. Ich bin dagestaudjen mit dem Besen wie der h e i l ige N i ko l o. Mir hat's die Red''verschlagen z'erst, aber dann Hab' ich ihr's gegeben. Untier uns, Herr Richter, sie ist eine Stic rin. — Richter: Was ist sie? — An ge kl.: Eine Stierin, es sich» nöck-einige Stierer im Haus, weh' ihnen, wenn sie einmal in meine Gassen kommen. — Richter: Sie haben laut der Ksage die inkriminierlen Aeußerungen in Gegenwart mehrerer Pvvsonen gemacht. — An g ek l.: Der einzige Jeu ge war der Kehrbesen, sonst kein Mensch, das schwör' ich bei.Gott. — Richter: Der 5kehrbesen ist kein Zeuge, der kann nicht reden. — Angekl.: Ich werde für ihn reden, und ich werde für ihn die Wahrheit sagen. (Bei diesen Worten toben die Zuhörer vor Lachen. Die Angeklagte dreht sich um, blickt in den Saal und kann sich das Lachen nicht erklären.) Erst.nach einiger Zeit kommt iocr Richter zum Sprechen. Er verurteilt die Angeklagte zu 100.000 K. Geldstrafe. — Die Beturteiste steht wie angewurzelt und rührt sich nicht vom Platz. Richter Haben Sie das Urteil verstanden? Nehmen. Sie die Strafe an? — An ge k l.: Wie viel kriegt sie denn? — Richter: Heute'sind Sie nur angeklagt gewesen, in einigen Tagen kommt Ihre Klage zur Verhandlung. — Angekl.: Also, sie wird auch gestraft. Gut, dann nehm' ich's an. Leben S' wobl. SKtxx Rick>ter> Ass Wiederschauen- 3. Notember 1923 Nr. 1606 Volkswirt. Gestempelte Krone --- 0.0079'/- SenMrS. Ausiahlung Men -°- 0.007»'/. Gcntfm«. In Zürich notierte 241. 1./U. die österreichische Krone. 0.0079*/* 0.0079*^ die österr. gestempelte Krone . . . , 0.0079»/* 0.0079% die tschechische Krone ....... 18.48 16.45 die Mark ...... pro Milliarde —.— 0.08*/, Holland 218.25 818.25 Netv-Fork .. 582.- 561.50 Sonboit 25.14*/, 25.19 Paris. 82.78 82.95 Mailand 25.15 25.25 Belgrad« 6.67'/, 6.68*/, Bukarest •••*«• *7*. . » « * 2.70 2.69 Sofia . 5.27 5.20 Budapest »»»»».«»»»., 0.0805 0.0808 Warschau.. . 0.0003 0.0008 Ae deutsche Mark ftttt weiter. Ein Pfund 1,33 Billionen Mark. — Eine österreichische Krön« 4,33 Millionen Mark. Die deutsche Papiermark versinkt in vollkonmvene Wert- -li-slgk'eit. Durch die Einführung der Rentenmark und der Goldartleihe in den Derker ist das Bestreben allgemein, sich der Papierrnark zu entledigen. Dabei ist noch der ungünstige Umstand, «daß es technisch nicht möglich.ist, so viel Rentenmark und Goldanlerhe in den Verkehr zu setzen, als der Bedarf denööigt. Infolge der Steigerung der Nachfrage erhöht sich auch der .Kurs der Goldanleihe rapid. So kann sich, trotzdem der Private Devsienverkchr verboten ist, die Devisenspekulation dennoch ungehindert austoben. Neben dem privaten Dcvisenverkehr werden ostizielle Kurse notiert. Dock) auch mch diesen sind die Deviseukurse unverhältnismäßig hoch. Es notierte ostziell 'baS Pfund 1,500..’(Kl Millionen Mark, der Dollar 919.200 Millionen, die ö;terr'rick>ische Krone 4,33 Millionen. Privat wurden viel höh?re Knrse genannt, so ha§ Pfund zwei Billionen, die österreichische Krone 725 Millionen. Schvldeukonsolidierunü in der Schweiz. Bern, 1. November. (Schwchzeviische Depeischenageintiu^^ Das eidgenSssiösche dinvn^'cMtemenit hat schon vor längerer Zeir die Ausgabe einer neuen Anleihe zum Zwecke der Konsolidierung vor schwebenden Schuld ms Auge gchaßt, die sädoch zunächst dre Berner Anleihe passieren laßt. IüizwiWe.n sind aus dem Ausland« und insbesondere aus AmevAa Offerten für eine Anleihe eingÄcmsien. Das Finanzdepartement beabsichÄgt indeffen nicht, aus ausländische GcMngeibole einziUlgchen. Zur Zeit schwelbsn zwischen den schositz-evischeen BanLengruppen Danlvenlvartell und Doriband der kantonalen Banken) Basprechungen über «ine Offerte, die der NatümntcMan? zuhcmdm des Bundes -ointzUlve-ichen Waue. In Bewacht kommt vomussichtbich ein Betrag von 100 vis 180 Mllümen Franken. Die näheren BedvnlKmgrn dürften demnächst feftgchcht werden. — Wie verlMbet, kann danril gerechnet werden, daß Vie vidMöffilsche Staatsadrechniumy für 1923 geyenWbe, dsm Voranschläge, der ein Defizit von 84 MiMvnen Vorsicht, um etwa 20 bis 26 Mllionen FrarBen günstiger adschlrehm wird, fotfern nicht Vis znm JahvesWusie m Mckschbag m den ZoMnnahmsn öintriÄ. Clearlngkurse der Österreichischen Katlnnalbanl vom 2. November 1928. Devisen (Schecks und Aus* 2!o8. Zahlungen) Amslerdam f. 1 holl. Qutdeu fl.r,ram l iug. Kronen ... neV'"»'! 1 Dinar ..... Berlin* I deutsche Reichsmark Prüssel 1 heldische Francs , Kudnpest 1 ungarische Kronen . B«l:nrest t Lei ....... C!ir!"Manta 1 norereg. Kronen , Kopenhagen 1 dänische Kronor , London 1 Pfund Sterling » , Madrid I Pesetas Mailand 1 Lire New York f Dollar, » » « . Parle 1 Francs ....... Prag 1 tscheeho-slow. Kronen . Sofia 1 Lewa ...... Stockholm t aehwedlseheKronor . Warschau** 1 polnische Mark. . Zürich l schweizerische Franca , Noten Amerlkan, Noten v. 5 Dollar aufvr, . . kleinere . . . belgische Noten IM Francs . . bulgarische Noten au HX» Leva . » . . HX) i . , „ kleinere. » . Dänische Noten 100 Kroner . , Deutsche Noten*. ...... . . 100 . . „ » kleinere . . . Engl. Noten von 5 Llvrest. aufw, , , kleinere ..... Französische Noten 100 Francs , Holländische Noten 100 dulden , Italienische Noten v. 100 Lire aufw, „ , kleinere . . . Jugosl. Noten ungest. zu 1000 Dinar » * » 100 » . » kleinere . . Norwegische Noten 100 Kroner . Polnische Noten** ...... , . kleinere. . . . Rnmfintsehe Noten zulOOOu.SOOLel . , kleinere . . . Rnss» Noten (Roman.) zu 800 Rubel : : : {«!«» :. Schwedische Noten 100 Kronor , Schweizerische Noten 100 France. Spanische Noten 100 Pesetas . Tschecho-sJow, Not. v.lQOOaufw, kleinere fuß Oeld Kurs vom Wen Oeld 2755a- 27650.- 27650.- 830.- 834.- 833.- 834.- 0.27t 3516.- 3.87 341.- 830.- 0.2! 3504.- 3.77 339.- I050O,— I20ÖO,— 833. 0.73 3854.- 3.77 37.7.— 10620.- inecu.— 12120,- 12280h— 4 6 6 8 4M 6 n 5 5 _ . 3 317000.— 318000,—318200.— 8V, 9380.— 0420,- 9430,- 6 3164.- 3178.- 3164.- 4 70935.- 71185,- 70935— 5 4132— 4148— 4192— 5 2075— 2085.- 2080— 7»/, 653— 657.- 653— 4*1, 18470.- 18530,- 18470— 8 455— 495.- 375— 3 12625,— 12675—12630— 31. Okt. Ware 27750— 837— 837— 0.87 3566.— 3,87 339— 10640— 12120— 319200— 9470— 3176— 71185— 4208.- 2090— 657— 18530— 415— 12680— . 9 AIC1IIV1C e OMl Ungar. Noten (neue Fm.) zu lOOOKr, 2.60 2.80 2 B „zu 10.000 Kr» » , , —»— —— , . kleinere. 2.55 2.75 2 * Für 1 Million Mark, ** kür 10.000 pnln. Mark, SvannunasändEMcke 70560— 70960— 70560- 70900— 70460.— 70860— 70460— 70860— 34S0— 3490— 3510— 3540— 631— 639— 631— 639— 611— ' 619— 611— 819— 11940— 12020— 12130— 12210— 0.17 0.27 0.68 0.88 ^!ts ~25t ~Ü*.66 US 315200— 316800— 316400— 318000.- 315000— 3f6600—: 316000— 317800— 4085— 4115— 4145— 4175— 27350— 27550— 27450— 27650— 0130— 3150— 3130— 3150—, 3110— 3130.- 3110.- 3130— 819— 825— 822— 828— 809— 815— 812— 818— 10450— 10530— 10470— 10550— 450— 490— 360— 403— 430— 470— 340— 380— 333— 337— . 331— 33’— 313— 817— 311,- —— 815— 18260— 18360— 18260— 18360— 12510— 12590— 12515— 12591— 9260— 9340— 9310— 9390— 2057— 2073— 2062— 2078— 2052— 2o68— 2057— 2073— 2.60 2.80 2,55 2.73 *2*W Ü75 *2’,50 Ü7C