Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1695 (2.11.1923)
- Date
- 1923-11-02
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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ytom* _ggtcnnp rvsorgenzernmU. Die SachverstSndlgenkommiffion gefichett." Sine Rede Palmares über die Bankrottpolitik Deutschlands. — Schwere Anwiirfe gegen die deutsche Schwerindustrie und den Großgrundbesitz. — Die Rebenregiemug in Deutschland. Der französische Mimst-erpvaMnt hat den Feiertag wieder zu der schon zur Gewohnheit gewordenteu Kriegcrdenkmalsrode «benützt. Dwsnial galt sie dem Abschnitt ,,'Sachverständigenkommrissivn" in bem Kapitel „Reparationen", welches das wichtigste in der causa Frankreich kontra Deutschland ist, in welcher der gewiegte Advokat Poincare mit allen Finessen des Zivilpwzeßvevsahvens bcu Kläger vertritt. Wesentlich ist diesmal, daß P o in ca re der Prüfung der Zahlungsfähigkeit Deutschlands durch eine Sachverständigenkommission offiziell zu-- stimmt, welche der ReParationZkommission beigegeben wäre. Was der jüngsten Rede des französischen Ministerpräsidenten jedoch ihr besonderes Gepräge gibt, ist die besonders scharfe Stellungnahme gegen die von der deutschen Schwerindustrie und dom Großgrundbesitz inaugurierte Bankrottpolitik Deutschlands. Nach der Berufung auf die/ Rechte Frankreichs, die im Versailler Vertrag festgelegt seien, führte Poincare ans: Sofort nach Friedensschluß gewöhnte sich Deutschland daran, damit zu rechnen, daß. je mehr es zögern würde, seine Verpflichtungen Zn erfüllen, die Alliierten um so mehr Mühe hätten, ihm gegenüber eine vollkommen solidarische Politik dauernd zu verfolgen, und, anstatt zu trachten, seine Verpflichtungen zu erfüllen, rechnete cs damit, daß die Zeit ihm helfen «würde. Noch bevor wir beschlossen hatten, in Las Ruhrgebiet einzumarschieren und Pfänder zu nehmen, hat Deutschland systematisch seinen Bankrott organisiert. Werrn' Deutschland heute das paradoxe Schauspiel eines zugrunde gerichteten Staates bietet, wo der eine Teil der Bevölkerung an den Bettelstab gebracht ist, während der andere i n U e b e r s l n ß le b t, so hat es dies wohl so gewollt. Nicht das Land ist ausgesogen, sondern der Staat und der Mittelstand. Deutschland ist und bloilbt reich. Es besitzt ungeheure Hilfsquellen, aber es haben sich auf skandalöse Weise die G r o ß i n d ust r i e l l e n unddie Großbanken d i e s e r H i l s sq n e l l e n bemächtig t, die dem Staate nichts geben wollen und die auch der Staat nicht e r u st l i ch z rr z w >i n g e n s i ch b e in ü h r, ihre Pflicht als Staatsbürger zu ersiillen. Das Elend de.r intellektuellen K r eise, «der kleinen Geschäftsleute, der K ü n ft l e r und der A r b e i t e r ist allzu sehr Wirklichkeit. Aber die deutschen Bauern leben sehr gut, besitze» landwirtschaftliche Geräte uud einen Viehstand, de.r größer ist als jener der französischen Landwirte. Die deutschen G ro ßg r u n d b c s itzer haben ans der N o t e n i n f l a t i o n unglaublichen Gewinn gezogen und find die eifrigsten Agenten des preußischen Militarismus. Die mächtigen Großgrundbesitzer, Jndnstrietlen und Finanzleutc, welche das Vermögen Deutschlands in Händen oder es bei ausländischen Banken in Sicherheit gebracht haben, sind diejenigen, die, kurz gesagt, zahlen können, aber nicht zahlen wollen. Eine starke und ihre internationalen Verpflichtungen achtende Regiernitg würde sie allerdings dazu 31t zwingen wissen, aber k e. i n e der Regierungen, die in Berlin aufeinander gefolgt sind, hat den M u t besessen, sich von der vom kaiserlichen Geiste noch immer vergifteten B u r e a ukra t i e zu befreien. Keine deutsche Regierung dachte daran, die Reichswehr und die Schupo auf den Stand gemäß dem Versailler Vertrag zu 'bringen und die mit geheimen Gesellschaste n und mit der s ch w a r z e u R.e i ch s «w eh r vereinigte Reichswehr bildet in «ganz.Deutschland «ine geivaltige selbständige Macht. Die törichte Halsstarrigkeit Deutschlands hat uns in die Not'ivendigkeit versetzt, Pfänder zu nahmen, und uns gezwungen, sie bis zur gänzlichen Bezahlung zu b «halte n. Indessen sind wir Zeugen der letzten Zuckungen des Widerstande^. Die deutschen Beamten nehmen den Dienst wieder ans, die Eisenbahner bieten sich in Massen der Regie an. Wir 'halben bisher nur 27.000 wieder eingestellt, weil Deutschland noch nicht die zum vollständigen Betrieb notwendigen Waggons zurückgegeben hat. Die Industriellen kommen eim.r nach dem anderen, um über die Wiederaufnahme der Sachte i st u n g c n zu verhandeln. Wir verhandeln mrd werden n u r in i t jen en vc rhandeln, deren Absicht es nicht ist, Vereinbarungen zum Schaden der A r beiter a b z u s chlietze n. Es handelt sich uns einfach darum, die deutschen Arbeitgeber zu zwingen, von denseit 1919 erzielten kolossalen Gewinnen einen Teil der Reparati 0 ns last zu tragen und die A r b e i t e r gegen A r>b e its l0sigke.i t zu schütze w. Wir haben den lebhaften Wunsch, so rasch als möglich in vollkommenem Einvernehmen mit den A l liierten die schwierige Frage der Reparationen zu lösen, aber wir wollen nichtauf eine neuerliche F e st st e l l n u g unserer Forderung znrnckkommen, noch unsere Rechte ansgeben, noch auch auf unsere Pfänder verzichten, noch den von so vielen Nationen Unterzeichneten Vertrag zerreißen. Möge mau immerhin prüfen, ivas Deutschland gegenwärtig oder innerhalb einer kurzen Spanne Zeit zahlen kann. Möge es geschehen; das ist ja die Aufgabe der Reparationskommisiion, berate» von Sachverständigen, die nur sie ernennen kann. Wenn sie Mittel ausfindig macht, um die deutschen Finanzen wieder aufzurichten und die Währu-ngsverhältnisse Deutschla uhs zn bereinigen, so ist dies ihr Recht, aber mau möge von ihr nicht verlangen, die Beschlüsse, die. sie über den Betrag unserer Forderungen gefaßt hat, zu verleugnen oder die Zukunft in unbestimmter Weise festznlcgen. Ter Ministerpräsident schloß: Wir wollen nicht, daß Frankreich sich zugrunde richte, ,mn «den schamlosen Reichtum einiger g c r m anischer Magnaten zu vermehren, deren Oligarchie die wahre Beherrscherin der deutschen Republik darstellt. Wir wollen auch nicht, daß Deutschland seine militärischen Formationen und.Rüstungen «wieder 'her,stelle. Nach irgend einem Gebiet «haben wir kein Verlangen. Hoover und Morgan in der Sachdersisindigen» kommlffio»? L 0 n d 0 «, 1. November. Der W a f h i u g t 0 n e r Berichterstatter der „Times" schreibt, daß einem vollkommen unbestätigten Gerücht zufolge Hoover möglichenweise feinen Posten als Handelssekretär niederlegen werde, um in den Sachverständigenausschuß für die Prüfung der Zahlungsfähigkeit Deutschlands als amerikanisches Mitglied einzutreten. Allgemein werde angenoinmen, daß mindelstens zwei amerikanische Vertreter ernannt werden. Man erwarte die Ernennung Pierpont M 0 r g a n s oder eines der Teilhaber seines Bankhauses. Lschecho-Slowakei. Nne deutsche Arbeitsgemeinschaft. Prag, 1. November. (Tel. d. „Wiener Morgenzeitung".) Die deutschen Agrarier, Christlichsogialen und deutschen Demokraten haben sich zu einer Arbeitsgemeinschaft in der Nationalversammlung vereinigt. Zum Vorsitzenden wurde der Agrarier K r e p e k, zu seinem Stellvertreter der Senator Mayr-Harting, zum Schriftführer Kafka gewählt. Die deutschen Nationalisten lLodgeman-Gruppe) stehen albseits. Polen. anftimmigtetteu in der Regierungspartei. Warschau, 1. November. (Tel. d. „Wiener Morgenzeitung".) In der Witos-Gruppe sind im Zusammenhänge nvit der letzten Umbildung des Kabinetts neuerliche Konflikte ausgebrochen. Die unter Führung des Abg. Bryl stehende Gruppe tvill aus dem .Klub anstreten, weil ihrer Meinung nach die Umbildung des Kabinetts den Einfluß der Nationaldemokraten in der Negierung trotz Ausscheidung des Ministers Glombinski nur gestärkt habe. Es verlautet, daß das Portefeuille des Avbeitsministers der ehemalige Ministerpräsident Skulski übernehmen soll, bannt auf diese Weise der Einfluß der No'i ^mshmiokraten verringert werde. Die Finanzreform. Warschau, 1. November. Bei der Vorlage des Budget-, ' ii s ch l a ge s für das Jahr 1921 erklärte Finanzier .üucharski, die wirtschaftliche Grinidlage des fei. gesund. Die Negierung habe bereits 16.000 ■ : M'Mafien Mw im Mona: Nowmber mpvhe ein weiterer A b b a u erfolgen. Das Gesetz über die Valorisierung der Stenern werde drinnächst vorgelegt werden. Die Regierung werde bald an die Verwirklichung der Vallutareform aus der Goldbasis schvc-iten. Die Regierung werde der Kammer schon im kommenden Monat die Statuten der Emissionsbank vorlegen, die eine Institution privaten Charakters sein werde, der sich die Regierung nicht werde verschulden können, um Defizite zu begleichen. Die Masse der minderwertigen, im Umlauf befindlichen Valuta werde dann gegen eine neue Valuta cingetauscht werden. Rumänien. Rekonstruktion der Kabinetts. Bukarest, 1. November. (Tel. der „Wiener Morgcnzeitung".) Die seit langem lausende Krise des Kabinetts Brat ianu wurde jetzt durch einen teilweisen Wechsel, und Neueintvitt der Mitglieder 'des liberalen Kabinetts beigelegt. Ministerpräsident Bratiannübernahm das Ministerium des Innern, dein die beiden ,, neuen Unterstaatssekretäre Tatar escu und Frau also v ic i bmgege«oen wurden. Der bisherige Minister des Innern, General Baitoiann, wurde Berke'hrsminister, au Stelle des Generals Mosoiu, der jetzt Minister für öffentliche Arbeiten ist. An Stelle des zurücktrctcnden Jnstiizministers Flereseu wurde der bisherige Minister für Arbeit?-, Gesundheitswesen und soziale Fürsorge Marzescn ernannt. Tiefes Departement wurde in zwei Behörden geteilt. Zum Minister für Arbeiten und Geno-ssenschaflswesen wurde E i r e u l e s c u, zum Minister für GesundheitLwestn und soziale Fürsorge Savean-u ermmnt. Dieweiteren Mitglieder der neu gebildeten Regierung sind: Minister für Handel und Industrie Tamred Tonstantinescu an Stelle des zurück tretenden Ministers Sassu und Minister für Kultus ".nd UnterriG Lcvadatu au Stelle 8. FkovenDev IstsA M. de? gleichfalls zuriicktretendeu Ministers Bann. Die übrigeil Mitglieder des Kabinetts bchielt-cn ihre «bisherigen Port-« feuilles bei. Die neue Regierung hat sich der Kammer bereits vor gestellt. Bratianu erklärte, die Negierung gedenke'bis -um Jahre 1926, dein Schluffe der jetzigen Legislaturperiode, im Amt zu bleiben. Die Rvgiemngspresfe betont, daß di.e Aonde« rung der Zusammensetzung des Kabinetts keine Aendernnj des Programms bedeute. Rundschau. Die Fudenaurweisunge» aus Machen. Wir haben nach denk Südd. Korr.-Bur.-berichtet, daß die Münchner Staatsanwaltschaft, die dem Kahr untersteht, bi» „Münchner Post", das sozialdemokratische Hauptorgan, derboten hat. Der Grund des Verbotes ist ein Artikel vom 26., der die Steuerverweigerungsorder K»hrs betrifft, und ein Artikel vom 27. Oktober, der sich mit der Austreibung der Juden beschäftigt und folgendes erzählt: In München ist eine polizeiliche Aktion gegen Mitbürger jüdischen Glaubensbekenntnisses im Gange. Die ursprüngliche Annahme, daß nur sogenannte „Ostjnden", das heißt, aus dem östlichen Auslande Zugewandcrte, betroffen würden, ist nicht richtig. Der Nahmen wird vielmehr erheblich tveiter gezogen. Die Ausweisungen haben nicht nur Leute betroffen, die s e i t I a h r z e h n t en in M ü nchen friedlich und nngestört ihrem Erwerl n a ch g e h e u konnte n und jetzt lediglich dafür büßer müssen, daß sie durch den unglücklichen Ausgang des Wclb krieges und die Zerstückelung' Oesterreichs aus deutschen Bundesgenossen plötzlich Staatenlose oder gar Angehörige des feindlichen Auslandes wurden, sondern sogar deutsche S t a a t s a n g e h ö r i g-e. die nur das Pech haben, nicht Bayern, sondern etwa Preußen zu sein. Gegen die Entfermurg wirtschaftlicher Schädlinge hat niemand etwas einznweirden, wenn gegen alle vorgegangen wird, gleichviel, welchen Bekenntnisses sie smd. Mer gegen die Bertreibung von Leuten, denen keine Verfehlung nachgewiesen werden kann, muß vom Standpunkt des iit" ber Verfassung nachgewiesenen Rechtes Einspruch erhoben werden. Bayern muß in den Ruf der allerschlimmsten kulturellen Rückständigkeit kommen, wenn Mitbürger nur deshalb für vogelfrei erllärt werden, weil sie jüdischen G l a u b L n s sind. Die uns über die Begründungen der einzelnen Ausweisungen gewordenen Mitteilungen lassen erkennen, daß hier wegen absoluter Nichtigkeiten tvirtschaftliche Existenzen ruiniert werden. In einer Begründung heißt es: „Er ist ein Schädling des deutschen Volkes." Warum? Es ist ihm nichts anderes nachgewiefen, als daß es ihm in jahrzehntelanger Arbeit gelang, sich einen gewissen Wohlstand zu erarbeiten. Ist das nicht auch von vielen Tausenden waschecht christlicher Zeitgenossen zu berichten? Ein anderer wird als „politisch nicht ganz zuverlässig" erklärt. Er tveiß selbst nicht, wie er zu der Ehre kommt, als politische Persönlichkeit gewertet zu werden Ein dritter „war seinerzeit bei der Rauferei mit den Nationalsozialisten im Deutschen Theatercafe beteiligt". Bekanntlich sirrd die. Nationalsozialisten damals dort eingebrochen, haben die Gäste belästigt uiid alles kur; und klein geschlagen. Einem ihrer O p f e r wird jetzt daraus ein Vorwurf gemacht! Eiriem anderen wurde nachgesagt, daß er wegen „Körperverletzung" vorbestraft sei. Ter Tatbestand? Er hatte vor einer Reihe von Jahren einem anderen eine Ohrfeige verabreicht, die mit der Strafe von — fünf Mark gesühnt worden war! Was für einen Eindruck eine solche Begründung rigoroser Maßnahmen gegen Mitbürger in der Außenwelt machen muß, haben sich ihre Urheber, die damit offenbar bei der Hitler- Bewegung einen Steül im Brett erlangen wollen, wohl kaum überlegt. Aus dieser Mitteilung ist die Lumperei, die in Müncheii begangen wird, deutlich zu ersehen. Dort wird genau so.wie in Wien der Ostjudenschwnidel in dem blugenblick aufgegeben, wo man von der Theorie zur Praxis übergeht. Bei den Ostjuden beginnt das Geschrei, die Tat aber begreift aste Juden in sich, In Wien hat maii den Numerus clausus ebenfalls mit dein Kanlpf gegen das Ostjudentnm bentäuteht wollen und hat sogar versucht, dieses Schlagwort auch den „bodenständigen israelitischen Mitbürgern" plausibel zu macheii. Aber die Verordnungen der Universitätsbehörden reden eine andere Sprache. Wir sind leider im Recht geweseil, als tvir oft und oft auf die zu crtvartende Wendung hingewiesen haben. Das bayrische Beispiel zeigt, daß es für unsere Feinde immer nur ein Judentum gibt, dem sie den Hals zuschnnren wollen. Es ehrt die „Münchner Post", daß sie sich gegen die antisemitische Brutalität des Hakenkreuz-Diktators zur Wehr setzt, und daß sie die Külturschandc dieser Ausweisungen auch als eine Angelegenheit der Sozialdemokratie behandelt. Ihr Wiener Bruderorgan, die „Arbeiterzeitung", hätte das wahrlich nicht getan. Sie hat in das Oststjndengeschrei wacker eingestimmt und sie hat es begrüßt, als Scver seinen Geueralukas an die Wände schlug, sie hat gegen die Heimatrechtspraxis des Stadtrates Richter genau so wenig unternommen, wie gegen den W a b e r. Die republikanische Strömung in Griechenland. Athen, 31. Oktober. (Tel. der „Wiener Morgenzeitnng".) Die Nnierisuchuna über die letzte Militärrevölntion in Griechenland hat in den leitenden politischen Kreisen starte M i ß st i m m n n >a g e gen d e n Koni g hevvorgcrnsen, der 'beschuldigt wird, an der ausrührer-ischen Bewegung des Generals Metaxas teilgvnommeu zu haben. Dadurch hat sich die republikanische Strömung so ve rstä r k t, daß der Ministcrrat, welcher gestern tagte, beschloß, dem für heute einberusenen Großen Rat die Zweckmäßigkeit einer Aender >n n g der R e g i e r n n g s f 0 r m des Lande? zur Beschlußfassung vorznlegen. Die griechische Presse p'laidiert offen für die Abschaffung der Monarchie und die Einführung einer Parlamentarischieii RePnblil mit einem Senat, Proporti onalvertre tu ng und .Dezentralisierung der Verwalliing. Der Große Rat hat in seiner heutigen drei Stunden währenden Sitzung sich dafür an< besprochen, daß eine Aend er n ng der R e>gsi e. v u r. form gegenwärtig zu vermeiden wäre. Vor r i sei dies mit Rücksicht auf das Ausland notwendig. T:e Wchlvw werden zu dem bereits fMer feftae-iclu; n 7 - w stättiii'de"