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Wiener Morgenzeitung · 1923-10-30 · Heft 1692 (30.10.1923) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1692 (30.10.1923)
Date
1923-10-30
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 1692 Widn, DienTiwg MUntt Morgenzeitrrng. 30. Oktober 1923 Ssite 8 find ^Nachfolgende Notizen bis zu der Rubrik „Vereine entgeltlich.) Tanzinstitut Äermann Braun, 14. Dez.» Reiutzsrfgafie 42. Bereine, Borträge und Bersammlungeu. Zionrstische Sektion für den 6., 7. uÄd 8. Bezirk Hlmte um 8 Uhr abends im Scktionshvnn, >8. Bezirk, Ban-Mpiatz 1. Referat des Gememdevates Dr. WafchLeS: Die Müs che WaMeEinMft. . P kona rv ersammlung der zronistis chen Bozirkssektion Le o Ho ldstadt. Morgen Mittwoch» prMe 8 Uhr abends» findet im Restaurant Barischak, 2. Bez.» Große SchMasse 3. eine Plenavverlsgrnimll'nnjg der BeMssÄtion Le-opoldstadt statt. CH na Jwri, Brigitten an. Die hmtige Borlestma des Schriftstellers Sibborbusch wird infolge der General- Versammlung der Sektion für morgen Mittwoch, halb 8 Uhr abends, verschoben. Akademischer Verein Theodor Hierzl. Die alten Herren des Be>reines versammeln sich heute abends um HM 9 Uhr rm KlMokal des Cafe de Nuance. Zionistische Sektion Landstraße. Heute mn halb 9 Uhr abends dringende Ausschußsitznng im Cafe Ilion. Zionistische Sektion Landstraße (Frauengruppe). Honte um halb 5 Uhr nachm ittalgs im Atelier, Rechte Bahnaasse 10, HandfertWoitskurs. Jüdischer H o ch s ch u l a n s s ch n ß. Morsten Mittwoch findet im Lokal der Mensa aoademica des Jüdischen Hochschulausschusses, Ziinmermiannp'tatz 8, um 6 Uhr abends eine McnlsabchncherversammiHuna mit der Tagesordnung: Wiederaufnahnre des Monsabi.'triebes statt. Zutritt haben Jndäamidstlieder, die Mensabessucher sind. Urania. Heute: Großer Saal, 6 Uhr: Die Besteigung des Mount Everest. */,8 Uhr: Klara Musil-Otto Wach a: Arien- und Duettenabend. Kleiner Saal, l/»6 Uhr: H. H al nt, Prof, der Universität Irkutsk (Ostasienst Rußland. V. l/^S Uhr: Privatdozent Dr. Alfred Till: Aus den jüngsten Tagen der Erdgeschichte, IV K u r s s a a l, 6 Uhr: Prof. Dr. Walter N e u w i r t h: Iwan Turgenjew und Fed. Mich. Dostojewski). II. 7«7 Uhr: Univ.-Doz. Dr. Otto Storch: Geschlechtsbestimmung. Hl. 8 Uhr: Univ.-Prof. Dr. Richard Meister- Geschichte des Hochschulwesens. IV. KluSsaal, V,6 Uhr: Dr. Josef Zuth: Einführung in das Gitarrenspiel. IX. 1/ß Uhr t Dr. Josef Zuth: Lied und Gitarre. IX. Mikroskopiersaal, 7 Uhr: Univ.-Assistent Dr. Alfted Limb e r g e r: Die Kultur der Kleinlebewesen. VI. Urania- Büch e r st u b e: Von 8 Uhr stütz bis 6 Uhr abends geöffnet. Anschriften an die RedaMon sowie unverlangt einlangenden Manuskripten wolle man stets Rückporto beilege«, da sonst eine Beantwortung. beziehungsweise Rücksendung nicht erfolgen kann. UeillmM aus dem Publikum. R. Banilla (Bukowina) Kossow Ve rI ob t e Oktober 1923 Prima Schafwollstoffe für Herren und Damen,, nur Qualitätsware, für Anzüge. Winterrßcke, Damentnäntel, Kostüme etc. Raglanstoffe von K 100.000 aufwärts. Kiteine Regle; daher BiLLfOSTE PREISE. Tuchhandtung Arthur Bass I., Stelndelgasse Nr. 3. 22 1049 FlorsfrOmpfe M. Holzer, MariaMerftr. 8S ci-bm »ta««.) "■SBT Billige Teppiche Handkniipfer, wenig gebrauchte tadellose Teppiche, sowie auch neue, verkauft MAX ROTHOLZ LERCHENFELDERSTRASSE Sühne und Kunst. Der Fall Meibtreu-MedelM. Eine Aeußerung des Direktors Herterich. Direktor Herterich äußerte sich gestern in der Angelegenheit des Ausscheidens der Künstlerinnen Bleib treu und Medelsky dahin, die beiden Damen hätten ihm gegenüber stets nur die Möglichkeiten angegeben, unter welchen sie aus dem Burgtheater ausscheiden wollten, jedoch niemals mit ihm die Bedingungen besprochen, unter welchen sie bleiben würden. Er lasse die Plätze der beiden K ü n st l e r i u u c n unbesetzt, weil erhoffe, daß beide in ab- ' sehbarer Zeit znrückkehren werden. Er werde sich im Notfall mit hervorragenden Gästen behelfen. Aus seinen weiteren Aeußerungen geht hervor, daß Direktor Herterich noch imnoer hofft, beide Künstlerinnen zu erhalten, weshalb er auch vorläufig ihre Rollen mit Kräften des Hauses besetze. Immerhin nimmt es Wunder, daß zwei. Künstlerinnen, welche so lange Jahre dem Burgtheater an gehörten und hoch geehrt sind, die Möglichkeit genommen wurde, sich von ihrem Publikum zu verabschieden. Die Absetzung der „Braut von Messina" war der Austragung dieser leidigen Affäre nicht zuträglich. bevorstehende Tournee der Habimah durch Europa. Wie der I. C B.-Vertreter erfährt, soll das Moskauer hebräische Theater Habimah im Jahre 1924 eine Tournee durch die Städte Polens unternehmen. Dr. A. Spiegel hat im Aufträge der Habimah an die polnische Regierung das Ersuchen gerichtet, die Einreise der Truppe nach Polen zu gestatten. Die polnischen Behörden haben nun Dr. Spiegel davon in Kenntnis gesetzt, daß sie dem Besuche der Habimah in Polen keine Schwierigkeiten entgegenstellen werden. Außer in Polen soll Habimah auch in anderem europäischen Ländern gastieren. Das Moskaaer hebräische Theater Habimah hat mit seinen hebräischen Aufführungen außerordentliche künstlerische Erfolge erzielt. Bekanntlich hat seinerzeit Maxim Gorkf, der dreimal einer Aufführung von Pinskis Drama „Ahasver" beiwohnte, das Theater Habimah noch höher ein geschäht als das Moskauer Künstbertheater. Er schrieb: „Diese Schauspieler besitzen nicht weniger Talent, aber mehr Leidenschaft und Ekstase." Gorki schloß seinen Aufsatz mit den Worten: „Eine ungeheure Summe von Arbeit ist in diesem kleinen Theater angehänft; ein großartiger Beweis ist gegeben für die künstlerische Zauberkraft und das Talent des jüdischen Volkes. Habimah ist ein Theater auf das die Juden stolz sein können." Die hebräische Bühne Habimah hat unter anderem An-skhs „D l) b u k" in hebräischer Nachdichtung von Bialik am Repertoire. Cs wäre zu wünschen, daß die Gastspielreise diese hebräischen Schauspieler auch nach Palästina führt. vni.. 48 SS Wählet „HABSBURG Feinwaschanstalt, VI., Wallgasse 4. Tel. 6339 u. 4316 FILIALEN IN ALLEN BEZIRKEN Streng koscher "TOD Streng 'oscher U empfehle kn Beznz von Rindfleisch und Kalbfleisch eigener Schlachtung in allerbester Qualität und zu den billigsten Preisen Fakob Mautner 2. Sei.» Wolfsang öchmillzls Filialen: 2. Bezirk. Leopoldsgaffe 31 S. Bezirk, kzemingasie 8 2. B:zirk.Schrohberggaffe 1 Kleide r* - A k t J © n en m grossem Stil.,bei erstklassiger Massausfiihrung, besorpt klaglos RUDOLF GOLDSTEIN Tel. 46-6-29 ||. TABORSTRASSE 54 136 Gegr. 1886 ts SülilosiemnzOiie 81 VII. Bürge Beriifsklelderfnbrik 723 „Wienea“ H /-in enc nn!>micTD»ccP oi II. OBERE DONAUSTRASSE 91 Grösstes streng: vii;<-Festaurant unter Aufsicht des Eiirw Rabbinats der Schiffschol im ohne Regie dk Prima Echaftvollftoffe kLML?. Spexialartikel: Wiitterrock-, Raglan- und Velourstoffe AV" Zahluttgserleichterung "MR ivsse Zofef Mankstei« & Sohn, ft. Schmelzgasse 4 'ielephon 41-Q~d3 Q Bamatag goacMosaor Ae „Wilnaer Truppe" in Rnmiinien. Unser ^zernowitzer Mitarbeiter schreibt uns: Nach langen, schw engen Verhandlungen ist >es gelungen, für dieses jüdische The terenstinble «ine Einreisebewilligung zu erlangen. Nun sind sie da, die großen Darsteller des jüdischen Lebens. Seit einigen Tagen weilen sie in unserer Stadt, welche die „Wilnaer" — das rumänische Wilna nennen. Eine Woche vor ihrer Ankunft waren alle Karten für die ersten vier Vorstellungen ausverkaust. Nach langer Zeit endlich ein wahrer Dunstgenuß. Bor überfüllten Häusern, unter begeisterten Ovationen^, des .PuMnms spielen die . „Wilnaer^. In An-stys ,-T stg Und' N acht" kommt ihre Kunst am stätcksten zum Ausdruck. Der „Dybuk" wird noch im Laufe dieser Woche aufgeführt' werden. Es sei noch bemerkt, daß auch die nichtjüdische Intelligenz es sich nicht nehmen läßt, die „Wilnaer" recht oft Pr sehen, und zu bewundern. Vielleicht gelingt es der knnst sinnigen Stadt Czernowitz, die „Wilnaer" für einen längeren Aufenthalt zu gewinnen, vielleicht'gelingt es, der wandernden Wilnaer Truppe ein Heim, ein Theater, einen ständigen Mu« sensitz zu verschaffen. „Gott der Rache" ln London verboten. Wie I. C. B. ..London meldet, wurde von den Behörden die weitere Aufführung von Schalom Lssch' „Gott der Rache" der Wilnaer Truppe untersagt. Wir haben. bereits berichtet, daß die Kampagne gegen diests Stück" „Sundah Expreß" eingeleitel hoti werl dieses Drama angeblich „alle Zeiten der Zuchtlosigkert tragt". Nun erklärt der zuständige Beamte, die Belwrde ll>abe ursprünglich die Allsführung erlaubt, weil sie vom Inhalt des Stuckes mir m kurzer Wiedergabe in «Kenntnis gesetzt worden sei. Jetzt, nach sünftnäliger Aufführung, wird wdoch verlangt, dass man' der Zensurbehörde den'gesamten L^ext des Stückes m, englischer Sprache Vorlage. - „Gott der Rache" wurde in Wien in, deutscher,. später . in jüdischer Sprache sehr häufig aufgeführt. Weder hier, noch in Berlin noch in den zahlreichen anderen europäischen 'Städten, in welchen das Drama in .Szene ging: erregte'es Anstoß. New- Bork blieb es Vorbehalten, gegen diese Tragödie -Sturnr zu lausen, weil sie in einem, Jreiideichaus spielt. ..ES ist jedoch anzunehmen, daß in der Stadt, in welcher Berhard Shaw „Frau Warrens Gewerbe"' schrieb, das Drama wieder freigegeben wird, wenn der Behörde der Text in englischer Hebersetznng zur Kenntnis gebracht ist. Das'Bühnenwerk hat bekanntlich durchaus sittliche Motive. Die Schuld des Ehepaares. das in -seinem „Hanse" Mädchen wie Sklavinnen hält, rächt sich an dent eigenen Kinde. Gott verlangt Sühne für diese ungeheure Schuld. Eine künstlerische Mission Max Liebermanns. An der nächsten internationalen Kunstausstellung in Rom wird zum ersten Male nach dem Kriege wieder die deutsche Kunst teilhaben. Der Ausstellungsausschuß hat Prof. Oppo aus Deutschland entsendet, welcher Prof. Liebermann bat, als Treuhänder für die deutschen Künstler die Auswahl der Werke zu treffen. Liebermann nahm die Einladung an und Hai bereits eine Anzahl von etwa 50 Bildern aus allen Lagern des künstlerischen Schaffens und aus allen Kunststädten.Deutschlands ausgewählt. Werke von Thoman, Covinth, Slevogt bis zu den jüngeren. — Ueber Wunsch der italienischen Regierung wurde dann noch dieser Auswahl von Bildern lebender deutscher Maler eine an Umfang nicht große riickblickende Abteilung angegliederr, in welcher sich unter anderen Werke von Menzel, Feüerbach, Böcklin und Klinger befinden.. Die Königin von England in der Londoner Ausstellung palästinensischen Kunstgewerbes. Vergangene Woche besuchte die Königin von England die Londoner Expositur für die Kunst Palästinas. Sie gab ihrer Bewunderung Ausdmck für die schön gemalten Jerusalemer Töpferarbeiten, die Halsketten vom Bezalel, die Glasarbeiten aus Hebron usw. und kaufte auch derschiedenes ein. Shnagogeukonzert. Shnagoqenkon-ertve erfreuen sich im AuSlande,^ namentlich in Amerika, großer Belrebthsrt. , In letzter Zeit beginnt sich diese Sitte -auch in Wien einzubürgern, und erfolgreiche Vorführungen synagoMer Musik haben bereits dazu beigetragen, das Interesse für diese in weitere jüdische Kreise zu tragen. Der Verein .Chewra Bethrtftlah^ vercnrsialtete im Tempel in der Müllner-. gasse Samstag ,abends ein Synagogenkonzert, daS einen ungemein erhebenden Verlaus nahm. Unter Leitung des Oberkantors Poftolow, der tntt seiner prächtigen Tenovstimine einige hebräische Piecen zu großem Gefallen dsr zahlreich erschienenen Besucher, unter denen das gesamte Präsiditun des Kultusvörstandes, VorstandsmitgliÄer verschiedener Tempelvereine. sämtliche Wiener Kantoren und andere zu sehen wären, exekutterte. brachte der verstärkte Tempelchor den Nn'scme Tokef m überaus gelungener Form zum Bortrage. Die Konzertmeister Serebrenik, Leitmeher, Wiener,, Prof. Winkler brachten hebräische Melodien (Violine und Cello) zum Bortrag und ernteten hierfür ungeteilte Anerkennung. Besonderes Lob verdient Chormeister Dzimitrowsky für die Einstudierung der Chöre. Die Symphonie auS dem Nachlaß Gustav Mahlers. Frau Alma Maria Mahler ersucht uns um BevöffeMichung folFender Erklärung: Ein gestriges Morgenblatt veröffentlicht Mnteilungen über eine nachgelassene Symphonie meines verstorbenen Mannrs Gustav Mahler, die in ihrem wesentlichen Jnlialt unrichtig ist. Es ist durchaus kein Gecheimn-is, daß Gustav Mahler eine unvollendete Symphonie hintevliieß, es war davon vielmehr schon in den Nekrologen die Rede. Es ist auch nicht richtig, daß vom ersten und letzten Satz nur Bleistif:- skizzen existieren. Die Wahrheit ist, daß diese beiden Ecksätze in der K-omPosition sehr weit fortgeischritten sind und daß die Mittelsätze lAdagio und Scherzo) vollkommen imponiert und instrumentiert vorlisgen. Der mir persönlich bösreundete Komponist Ernst &rm! hatte die Lickbensdvürdrgskeit, die z-wei zur .Ausführung bestimmten Sätze durchtzuschen. kleine Schre'.bfMer richtiMstellien. mit einem Wort, das Manuskript druck, reis zu machen. Unrlchtig ist daher, daß Herr Krmek eine Ergänzung vorgenommen hätte. Hinsichtlich einer ösifentlichen Aufführnwg dieser unvollendeten Maihlerschvn Syntphonie sind BechandlungLn im Zum, wonach die Uraufführung unbedrngt in Wien stattzfindeu soll. „Ost und West" im Ceutral-Kino. Der. beispiellose Erfolg dieses hervorragenden jüdischen Wmwerkes, dessen Hauptdarsteller die unseren Lesern bekannten amerikanischen Künstler Mali Picon und Jakob Kalich sind, hat die Direktion des Central-Kinos. 2. Bez.. Taborstraße 8, veranlaßt, denselben durch drei Tage wieder aufzuführen. Die Vorfübrnngen finden heute, morgen und Domrerstaa du: 1. November statt. (Cntgettftch ) Ans de« Ämtern. Im Burgiiheater gelaugt morgein Mittwoch m erhöhten Preisen die Komödie .„^Improvisationen im Juni" von Max Mohr zur MU'chmng. Anfang 7 Uhr. . Im Akademietheater wird morgen Mrttwoch zu erMten Pveisen die dosMim Komödie Mösfe in de^r Nacht" von Thaddäus Rkttne-r pim erste-nnM achgssühri. Anfang halb 8 Uhr. Volksoper: Heute.Dienstag,^Der Troubadour . Morgen Mittwoch „Die^ledermau s". Im Ruimuud-Thoater tritt heute Willy Thallvr in dem Evank „Zwei glückt ich e Ta ge" sein Engagement an. Donnerstag Md Samstag spielt Leopobdine Konstantim „Die Sache Makropulos". ^veiwg und Sonn- H die Kamilla in MiÄnarr Fasching". Infolge der gwßeü Karidennachsroge für die Tournee dör Madame Marie Therese Pievat (Comedie Fvauvwise), die Dienstag den 13. Novembor die 5bsmödiie ,Mimer" von Pani GeMdh zur Ausführung bvMgt. wurde eim W>i« Verholung des Abends ange>sHtzi, die Mittwoch den 14. NovöW. ' ber ftattsiudet. m m Reiche Auswahl eeuesSep ^eSxinociieiila" ära sämfiS. Peizerlen - ParisaruiWieneeQtMitiAech ,vöt*@iß8 - äerzeugt hur ln elgeneh Werkstättehi ^^re. ® Leitung des bestrehommlerSen Inhabers der Firma | PnWiBi8-ll

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