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Wiener Morgenzeitung · 1923-10-28 · Heft 1690 (28.10.1923) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1690 (28.10.1923)
Date
1923-10-28
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 8 W-Kn, Sonntag Wiener Morgenzeitung. 28. OkoLer 1923 WWe Leben in Zarenrußland. Rasvntin und die Faden. Nr. WW peliksu, Gebrüder Brainln Wien, II., Glockengasse Nr. 8 Werkstätten: II., Rueppgasse 31 / Tel. 45-4-33 lijciVtcnft nach beivährten Mustern zu verwandoln. Dzerschinski mutzte gehen. Ter Klang seines -Namens bekam ein zu gefährliches Echo in Europa. Es verhandelte sich schlecht am Diplomatentisch, während er unsichtbar dasaß wie BancoS Geist anr Tafelgelage Maebyths. Ntan gab ihr» das Transportwesen und er sattelte nur. Er ging mit einer Gutmütigkeit, als ob nichts geschehen wäre. Es ruht sich wohl nach getaner Arbeit! Nun bringt er russische Eisenbahnen in Ordnung, verbessert ihren Di-eüst, ist besorgt um Natvigationsverhü ltnisse, bekänrpft Bcstechnngeu in seinem Ressort und macht wenig von sich reven, Nur in der G.-P.-U. wird mit Ehrfurcht vom alten Chef gesprochen und mit Sehnsucht der Zeiten gedacht, da es sich hinter seinem Rücken so gut leben ließ. Unfaßbar ist die Tragfähigkeit einer Seele, die solches ectebte und sovtbestehm kann, ohne aus beu. Fugen zu kommen. Wir lebten in einer unwahrscheinlichen Welt, die wir — literatuv'beschwert wie wir sind — uns zurecht gemacht hatten. Wir meinten, daß de-n Mörder die Gestalt des Ernwvdöten irr schlafloseil Nachteil erscheine wie dein Richter die Gestalt des Hingerichteten. Wir stellten uns vor, ldaß eine blutbefleckte Hand alle Wohlgerüche Arabiens suchen müsse., um sich zu reinigen. Wir dachten, daß das Gewerbe des Tötens uiib Peinigens selbst eine heroische Natur zugrunde richten müsse, irenn sich der Rausch, in dem sic lebte, verflüchtigt. Hier aber, in unseren: Zeitalter, in derselben Luft, die uns umgibt, lebt einer, der alles hinter sich hat, was das Leben entsetzlich macht und die Vorstellungskraft erschöpft. Und weiß nichts von unseren armseligen Gewissetlsblssell und' verrichtet seine neuen Obliegenheiten Mit demselben Gleichmut, mit dem er früher seine Mitbürger auf dem Mar der Nächstenliebc hinschlüchtete. Nichts ist zufällig in der Geschichte. Alles hat tiefen Sinn und geheimnisvolle Bedeutung. Was immer man über Dzerschinski auch denken, wie unvorstellbar er nntullter erscheinen — und wie leicht es auch sein mag, ihn sich vorzustellen: über eines kommt mau nicht hinweg, eines ersiillt mit iumwr größerem Schauer, je nrehr man darüber nacijde Er heißt Felix. Diesen Namen gab ihm eine Mutter urit ins Leben, damit er sich selbst und andereil Glück bring Sie Wiener UniversM. Gestern Ruhe. — Polizei in Bereitschaft. An der Universität herrschte gestern Ruhe. In der Aula fanden sich die farbentragenden Studenten zum gewohnten Bummel ein und bummelten ihr vorgeschriebenes Pe'.isnM ofjitc Zwischenfall ab. Tie Polizei hatte für alle Fällen voraesorat und ein Aufgebot vor die Universität entsandt. Auch auf den anderen Fronten des akademischen Kriegsschauplatzes wurde gestern die Ruhe nicht gestört. An der Technischen H o ch s chn I c konnte die Rektor sinaugnr a t i o n ohne Störung vor sich gehen. Morgen findet an der . Universität die Inauguration des R e k l o r s statt. Wie es heißt, haben sich die deutschvölkischen Verbindungen auf einen deutlichen Wink von oben die Sache überlegt und werden die Feierlichkeit nicht stören.. Allerdings dürfen die Studenten nicht im Wichs erscheinen. (Was ein gcnz „erschrockliches" Malheur ist.) Dagegen bestehen sie darauf, bei der demnächst vorzunehmenden Enthüllung eines Kriegerdenkmals in der Universität allein vertreten zu sein. Die jüdische und sonst andersdenkende Hörerschaft könnte diesen schweren Schlag schließlich verschmerzen und ohne Bedalrern darauf verzichten, noch einmal an die Tage, da man sich für Wruken und Dörrgemüse totschießen ließ oder zum Krüppel schlagen lassen durfte, erinnert zu werden. Die Angelegenheit hat aber eine prinzipielle Seite. Es handelt sich den deutschvölkischen Hetzern natürlich gar nicht darum, die Gefallenen für sich allein zu reklamieren, sondern nur darum, auch hier das Prinzip des Numerus clausus zum Ausdruck zli bringen und vor allem öffentlich zu demonstrieren, daß die Juden im Kriege nicht ihre Pflicht erfüllt hätten. Es hmdelt sich hier um nichts weniger als um die Niedertracht, den Juden den Vorwurf der Feigheit ins Gesicht zu schleudern. Nun haben aber die Juden im Kriege mindestens nicht schlechter gekämpft als die anderen Nationen. Die große Zahl ihrer Toten, Verwundeten und Dekorierten beweist das, und darum haben die jüdischen Höver der Universität ebenso viel Anspruch auf das Heldendenkmal wie die Monopolinhaber der Tapferkeit unter dem Hakenkreuz. Da man es im Jahre 1914 verabsäumt hatte, ben Numerus clausus für die Arme« einzuführen, und da die deutschvölkischen Patenthelden damals-ihren Krieg nicht allem führen wollten, sondern sich dabei bedauerlicherweise recht gern von Juden, Tschechen, Polen, Rumänen, Italienern/ und Ungarn helfen ließen, so müssen sie jetzt eben auch hie Kriegerdenkmäler mit all diesen teilen. Die Erinnerungen. an den als bösen Geist Nikola n s' V e s Zweiten bezeichneten Mönch R a s p u t i n, die sein Sekretär Aron Simonowlisch (eint Jude) jetzt in Amerika, veröffentlicht, bringen bemerkenswerte Schilderungerl über die Verhältnisse an: Zar-enhofe aunb über die Rolle, welche der rohe nud unwissende, lüsterne und aus« schweifende, aber dttbei doch mit einem gewissen natürlichen Scharfblick allsgestattete Mönch ant Hofe spielte. Die Art, Wie St mono witsch -diese Dinge erzählt, läßt deutlich erkennen, daß er das Bestreben hat, seinen Gönner herauszustreichen und dessen Einfluß retrospektiv zu vergrößern. Wen-n Simonowitsch zum Beispiel erzählt, daß Rasput in allein bei einem Trinkgelage es bei -dem besoffenen Zaren erschlich, Vaß'-drr Oberkommandierende der russischen Armee Großfürst Nikolaf Nikolastwitsch abgesetzt werde, so ist hier wohl mehr Dichtung als Wahrheit herauszulesen. Aber ans das gehörige Maß reduziert, hiettn diese Erinnerungen recht anschauliches Material über die Art, -wie Rußland in den letzten Jahren der Zarenherrschaft zugnmdr regiert wurde. Nicht gering zu schätze» ist die Stellung Nasp n t i n S 'i u : In b -e r. f t c. $ e i n R u ßla -u d, weil str zeigt, wie sehr dev allmächtig Beherrscher des Beherrschers aller Reußen die Korruption und die Lotterwirtschaft am Zarenhsfe rrud in der zaristischen Buvcnukvatrc verachtete. Rasputin hatte im GmM gar keine Bezichnngen. zu den jüdischen Angelegenheiten und er verhielt sich, wie SimorlSwitsch erzählt, ihnen gegenüber völlig gleichgültig. Er vermied es geradezu, sich in die russische Judensrage zu. mengen. Als in Rußland der birüchligte „Verband der echtrnfsischen Leute" gegründet wurde, dcnt Nikolaus der Zweite sofort als Mitglied b e i t r a t, wurden allerhand Bemühungen gemacht, um auch Na § Putin als Mitglied dieses Verbandes zu gewinnen, welcher den Pogrom als die Lösung der russischen Indenfrage auf seine Fahne geschrieben hatte. Rasvntin trat jedoch diesem Verbände nicht bei. ES muß als Grundzng feiner politischen Anschauungen- oder, besser gesagt, Inftinlte feistgehalten wer- Öen, daß er ein ausgeprägtes Mitgefühl für alle unterdrückten Völkerschaften des Zarenreiches besaß. So kam es auch, daß er sich allmählich für die Jndenfrage in Rußland mehr zu interessieren begann. Als im Weltkriege der Generalissimus N ik ol a j N i? o la j e w i ts ch (dessen geschworener Feind übrigens Rasvntin war, eine Feindschaft, die ganz auf Gegenseitigk-'it berichte) mit der Benützung der Legende vom Nach beiu Statut der Baron Hirsch-Stiftung für die Erhaltung von Schulen in Galizien besteht das Kuratorium dieser Stiftung aus 18 Personen, von denen 11 frei gÄvählt und 4 durch die Regierung ernannt werden. Bis zum Kriege 'hat die österreichische Negieruilg diese 4 Ernennungen vollzogen und der Sitz des Kuratoriums war bisher Wien. Da aber die von der Baron Hirsch- Stlfiung erhaltenen Institutionen sich jetzt im Gebiete des polnischen Staates befinden, wird in Kürze das Kuratorium seinen Sitz nach Warschau verlegen müssen. Die p o l n i s ch e R e g i e r u n g hat auch das Recht d e r E r n e n n u u g von vier Kuratoriumsm-ltgliedern für sich in Anspruch genommen. Wie uns aus Warschau berichtet wird, hat der Unterrichtminister G-lom>b»inskr als Mitglieder des Kuratoriums ber Baron Hirsch-Stiftung den Richter beim Obersten Gerichtshof Dr. Binder, den Präsidenten des Verwaltungsgerichtshofes Dr. Sawizki und den früheren österreichischen Unterrichtsmmister Dr. Cwiklinski, welcher bereits früher durch lange Jahre dom Kuratorium angchörte, nanvimert, das vierte Kura» toriumsmitglied ist noch nicht bestimmt worden. Der polnische Unterrichtsminister hat auch den Abteilungsvorstand im Kultus- und Unterrichts mi nisterinm Adalbert zum Negieru-ngskommissär für die Baron Hirsch- Siiftullg bostimmt. __ Die Typhurrrkrankungen in Wien. Die .Heeresverwaltilnq hat, wie wir berichteten, kürzlich dtaieu Tagesbswhl veröffentlicht, der auch eine Zusainmenstellllna dec Tpphilsuilid Rlihrevkrankuuaeil in Wien unv Niodcrösterreich vom 29. September bis 30. Oktober enthiel:. Außerdem wird vor dem Genuß nngc-kochtcr Milch itiiiib friicheu Obstes gewarnt. Das städilsche GestlUdheitsamt teilt nun mit, daß bei den von der Heeresverwaltung culgef-ührtell 47 Typhusea''kraukutlq-ru in Wien, in der Zeit vom 16. bis 39. September 28 der Erkvankteu ortsfremd sind. Es bandelt sich um Pe-rsmlell, die nlchl in Wieri lnfistert wovdeil sind unb »n# becens schwer krank mach Wieil transportiert wurden. Aehnlich toade-n We’ Verhältnisse in der Woche vom 7. bis 18. d., in der von^ W.lllsMihuAvkrankten die M-chmM. nämllich 9» Ortsfvmche.. ÄäM/ Wenn düs städtische GesuMettsM-b nicht' MgeümäM ükt die Ttzphuserkvankungen der -breitett OeffMllichkmt bericht'.l, so geschieht dies deshalb, weil die Zahl der Erkrailtnuacn das im Herbst übliche Ausmaß nicht ü'beri Xi. i: u« l)v.. Es sei aber nochmals festgestM. daß die die furchtbare Vertreibung de,r Iuvtzn aü- Lk« tatwn, Lettland ttnb anderen Gebieten in daL innere Rußland inszenierte, versuchtet: eitrige angesehene Mische Persönlichkeiterr durch Vernrittlnitg Simonowitsch^ Rasputin zn einem Eingreifen gegen die barbarischen Maßnahnren der Großfüvstett zu veranlassen. Der in dev jüdischen Oofsetttlichkeit Rußlands wch'lbekannt-e Jude Moses Akinrowitsch Gins bürg, genannt „der Ginsburg von Pott Artur", dter viele Verbindungen am Zaren>hofe und in der hohen russischen Bureankmtie hatte und auch russischer Stadtrat tvar, verfltchte damals, Rasputin KN einer Konferenz mit einigen jüdischen Persönlichkeiten Ktt rbewegen. Der Versuch gelang und die Konferenz fand in Ginsburgk Hause statt. An ihr beteiligen sich: Baron G i n s b >u r g, der Petersburger Rabbiner Eisenstadt, der Baükdirektor M a rr d e l, der bska-tmde Warschauer Jude P o ljakow uttb srnige andere jüdische Persöulichkeiten, darunter auch der berühmbe Advokät Sli-osberg. SkivZberg bildei,' übrigetts den einzigen Vertreter seines Standes, welchen Rasputin duldete. Rasputin hatte. r.äm-l:ch eine heftige Abueign^ng g-egtr: Advokaten, die er stets als Dumnlköpfe bezeichnete und bedang sich auch aus, daß bei der Konferenz Lein Tldvokat anwesend sei mit Ausnahme Sliosbergs, den gr einen klugen UuL yjrtkft Mtnschen nannte. Die jüdlschrn De-ilnehnrer der Konferenz legtrli Ras- Putin das furchtbare Unheil dar, welches für die Juden die Maßnahmen des GeneralifsiMtls bedeuteten, und baten ihn uw Hilfe hinsichtlich einer Milderung oder Sistierung dieser Akaßnahnten. Der Mönch hörte aufmerksam zu, dann antivortete er, er sei bereit, zu Helsen, wenn es notwendig sei und setzte hirlzu: „Ich begreife nicht, was -ist aus euch geworden! Ihr seid doch gar keine Inden! Ein Jude muß imstande sei, von allem Unglück loszukommien und sich aus allen schlechten Lügen herauszuziehrn. Geld -darf in solchen Fällen keine Rolle spielen . . . Wenn ein Minister scharfe Zähne hat und gegen die Juden bellt, so ist das beste Mittel, ihm das Maul mit einem Paket Banknoten zu verstopfen . . . Alle kaufen .. ., alle schmiere» .». Das ist bei uns >das einzige Mittel, um zu erreichen, ioat man braucht. Dettn die Judenfragr in Rußland ist nur auf ziveievlei Art lösbar: Entweder Wem stiehlt dir Juden au- Rußland heran- oder man kauft fie los. . . Um mich macht euch keine Sorge, ich will euch Helsen, wo ich kann/' Nasput'nlZ Hilft trat nicht in die Erschrinung; in militärischen Dingen war der Einfluß des Gwßsüvs^ir zu groß. Aber eS ist bezeichnend, wie soMrbar stch -i-m Kopse eims russischen Nebetcherrschers die Juderrfürge spiegelte. görillgsten Anlaß A»r BeunMiguing gibt. Ae LedeumMelmSMe. Das Wochenende brachte sü-r Nlndsteisch und Kalbfleifch eine leichte Preisermäßiguttg. J>m Kleinhandel der Großm-a-rkchalle stellte sich Rindfleisch um 1000 K., iKaltbfl-eisch it-m 2000 K. pro Kttogvamm billiaer. Alle übrigen FloifchkawunAN blieiben unverändert. Geiflügsl findet aus den Märkten wenig Beachtung. Für die besten Sorten von Fettgänfen haben sich die Pvsiife etiloas echM. -Ans den Gvünlwarenmävkt'e-n ist irMge reichlichen Auasbots Air einige Artikel «in leichter Pwisrückgana Wm-aetretsn. Billiger stellten sich Karfiol, alle Salatartm, Weißkrailt u-n^d Spinal. Birtt-er und Gier bltoben unverändert. kr bleibt schön. Nach kurzem nächtlichen Regen war es gestern »mrgetts in Oesterreich wieder meist heiter und warm. Innsbruck haitle 20, Wien 18 Grad. Vorhersage: Keine Aendernng des l-eevschenldon Wettercharakters. * Das Neueste ist . . . Das Neueste ist näullich, daß das Briefporto teurer wird. Aufgeregten, dst da meine», damit geschehe schweres -Unrecht, fei zur Beruhigung gesagt, daß selbstverställdlch auch Delegranrnce, Pakete^ und — zllletzt, jedoch wähchaftig ilicht zum wenigsten — das Telephon im Preise steigt. Das alles geschieht zum Zwecke des Slnsban-es. CS ist ja nicht ganz klar, was ansgeba-nt werden soll, aber da man seit Merlscheilgedenken in Oesterreich das Telcphonuetz ansbaut (wodurch es auch getilUgen ist, jedem 142-5. Telephoilbewerber eine Nummer zns-ageil zu können, die er zuverlässig im Lauf« der nächsten drei bis «fünf bis acht Jahrerl erhäli), sind wir gegen diese Mahr lahme schon etwas abgehärtet und machen uns nicht allzu viel daraus. Wir scheu -mit stiller Gelassercheit -dem AuSbail des Fernsprechnetzes enigegell, der aller Wahrscheinlichkeit nach zur Folge Haben -wird, daß ein Vierteltelephorl zivei Milli-oileil kosten und die WepölkerNrlg sich barem gewöhmil wird, ihre telephonischen Gespräche durch B o t e n fü'hveil zu lassen. Eine erwägeilswerte Anregung geht übrigerls dahln, die Viert-elanschlüsse höher zu dowerten als die gallzen, weil bei diesen s-egellsveichen 'Kästen doch die Möglichkeit besteht, mitunter die schwärze Scheibe fallen z>l sehen, wodurch man sich.viel Zeit und F>erger erspart. Diesen Vorzug zu verschenltzlt hat die PostverwaltltNg um so weniger Grund, -als die Wählen vorüber sind und wir ja vorher schon zur Genüge gehört haben, wie verläßlich stabil unsere -Krone ist. Daß das Ta?.s.'?.st'.'ui'.'i'-".oritt ii'"' <l>adlvrieü -->'>» Mairnalune voll „jüdischen Hochverrat mm MmdelleMeselbers Satten, Mäntel «sw. l« feinster AuMrungTelephon 1?-st.8S Wie«, 8. Bez., ZoseWdterstraße 81 Las neue Kuratorium der Baron Hirsch- Stiftung. stahl der Tvphusfälle in gar keiner Beziehung auch nur den

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