Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1689 (27.10.1923)
- Date
- 1923-10-27
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 1689 Wien, SamSbatz Wiener Morgenzettung. 27. Oktober 1928 Seite 5 ihnen im Wege der Berufung an das Einwandorungsministermm die Bewilligung zur Einwanderung durchzusetzen. Ae krhöhung der Post- und Telephongebühren. In einer vorgestern aibgchMenen Versammlung der Handelskammer machte Generalp>ostdirektor H o h e i s l Mit- 'teilunOon über die geplanten Erhöhungen der Postünd Telephon gebühren. In seinem Referat sagte er, daß es trotz aller Ersparungsmaßnahmen nicht geklungen iei, die laufenden Ausgaben zu decken. Aus diesem Grunde fei eine Erhöhung der Gebühren in folgendem Umfange notwendig: Briefgebühren: Derzeit bis 20 Gramm 600 auf 1000 K. Bei weiteren: Gewicht eine durchschnittliche Erhöhung um 40 Prozent. Postkarten: Derzeit 300 K., auf 500 K. Drucksachen worben durchschnittlich um 80 Prozent erhöht. Warenproben von 600 K. auf 1000 K., respektive 1200 St. auf 2000 K. Postanweisungsgebühren erhöhen sich nur für Beträge über 500.000 K., und zwar pro 500.000 K. um 2000 K. Eine enorme Erhöhung erfahren die Telepho-ngeblihren vom 1. Dezember an. Für Wien werden folgende Preise gültig sein: Einzelanschluß, mit höchstens zwölf eigenen Rufen, bisher 060.000 K. jährlich, nun 1,800.000 K. E i n z e l a n s ch l n ß, mit höchstens 24 eigenen Rufen, bisher 1,820.000 K., nun 3,600.000 Kronen. E i n z e l a n s ch l u ß, mit höchstens 40 eigenen Rufen, bisher 3,840.000 K.. jetzt 7,200.000 K. Ein halbes Gesellschaftstelephon bisher 576.000 K, jährlich, nun 1,200.000 Kronen. Ein Biertel-Gesellfchaftstelephon. bisher 336.000 K., nun 720.000 K. Re GehÄtsbeweguvs bet den Privatbankangeftellten. Die Angestellten der Privat- und Kommissionsfirmen stellten dem Verband der Privat- und Kommissionsfirmen die Forderung nach einer zehnprozentigen Erhöhung der Bezüge, weiters die Auswirkung des dreizehnprozentigen Index vom 1. September an, dann die Liquidierung einer einmaligen Notstandshilfe im Ausmaße der Bezüge eines Monats, schließlich die Erhöhung der Ueberstunden um 30 Prozent. Der Verband der Banken- und Kommissionsfirmen hielt gestern eine Sitzung ab, in der aber nur die zehnprozentige Erhöhung der Bezüge und die Erhöhung der U c b e r st u n d e n bewilligt wurden. Da aber das Hauptgewicht der Forderung die anderen Punkte bilden^ wurde in einer gestern abends abgehaltenen Vertrauensmännerversammlung der Angestellten die Beschlüsse des Verbandes der Banken- und Kommissionsfirmen ab gelehnt und die Leitung der Angestelltenorganisation beauftragt, mit den: Verbände neuerlich in Verhandlungen zu treten, um die Forderungen in vollem Maße durchzusühren. Milde« Wetter. Gestern war es wieder in ganz Oesterreich heiter tutfo warm. Die Mittagsiemperaturen waren etwas niedriger als vorgestern, aber noch immer stark übernormal. Innsbruck ~3 Grad, Wien 17 .Grad. Die warme Südwestströmung wird weiter andaucrn, doch steht eine Verschlechterung des Wetters bevor. Voraussage: Trübung, wahrscheinlich auch Regen, milder Wettercharakter andauernd. MMÄimgeN ans dem W8«. Malcia Hirsch Heinrich Waldbaum Monasterzyska Cholojow Verlobte Wien, im Oktober 1923 Anlässlich der morgen. 23. Oktober stat'flndenden Vermählung des Herrn Mawyzw Bloch mit Fräulein Helene Jacobson gratulieren wir lierzlichst Markus lisbcnnann und krau Ae LebmMittelmUMe. Kalbfleisch billiger, Schweinefett teurer. Tie Beschickung des Fleischmarktes ist anhaltend günstig. In: Einklang mit der Tendenz auf dem vorgestrigen Markt in St. Mar* sind die Preise für Kälber im Großhandel um 2000 K. pro Kilogramm zurückgegangen, dagegen hat sich Schweinefett um 2000 K. pro Kilogramm verteuert. Auf den Grünwarenmärkten, die gleichfalls gut beschickt waren, war etwas schwächerer Verkehr zu beobachten. Größere Nachfrage herrschte nach Blätterspinat und Karfiol. Die Zufuhren von Pilzen sind noch immer im Ansteigen begriffen, weshalb die Preise für Herrenpilze weiter zurückgvgangen sind. Schöne Ware kostete auf dem Naschmarkt pro Kilogramm 14.000 bis 16.000 K., mindere 8000 bis 12.000 K. Auf dem Obstmarkt sind Trauben und Aepsel besonders stärk vertreten. Trauben haben etwas angezogen. Im Großhandel kosteten schwarze Trauben 6000 K., andere Sorten 6000 bis 7000 K. pro Kilogramm. Die Preise, die im Kleinandel und namentlich bei den Straßenständen gefordert werden, sind unberechtigt hoch. Butter und Eier sind in großen Mengen angeboten, die Preise erfuhren keine Aenderung. * Zionistisches LaudeSkomitee für Oesterreich. Die Sektionen 1, Praterfprengel. 3, 4-6. 9. 10-11, 16-17, 18. Hitachduch, Organisation vussisch-uLvaimischer Zionisten und Zwischenbrücken werden aujfgefovdert, ihre Tätigkeitsberichte bis spätestens 30. d. dem Laudeskmntee eimzuftnden. Sämtliche Sektionen und Souderverbände -vollen die ausständigen Parteisteuerbeiiträge ebenfalls bis pm 00. d. abliefern. * Todesfall. Heute vormittags ist dev Kantor der israeli tischen Kultusgemeinde. Herr Julius Smotritzkv, nach kurzem Leiden verschieden. DaS Leichenbegängnis findet morgen Sonntag um halb 10 Uhr vormittags vom Zeutralfriedhof, 1. Tor, aus statt. * Hofrat Grau gestorben. Gestern ist der Direktor des Technologischen Gewerbemuservins Hofrat Prof. Grau nach schwerer Krankheit gestorben. Hofrat Grau, welcher unter der österreichischen Technikerschaift großes fachliches Anfchen genoß, leitete das Technologische Gewerbenmseum seit 1918. Er war auch Privatdozent an der Technischen Hochschule und außerordentlicher Professor für Physik und Elektrotechnik an der Hochschule für Bodenkultur. Als Ministerial- und Fachinfpektor der gewerblichen Lehranstalten hatte er einen bedeutsamen Wirkungskreis. * Eine unbekannte Frau vom Auto getötet. Am 26. d abends, wurde an der Ecke des Währingergürtels und der Sechsschimmelgasie eine etwa 60jährige Frau von einem Automobil niedergestoßen und derart schwer verletzt, daß sie alsbaw verschied. Den Lenker des Autos dürfte kein Veras Wählet „HABSBURG Feinwaschanstalt, VI., Wallgasse 4. Tel. 6339 u. 4313 FILIALEN IN ALLEN BEZIRKEN Billige Teppiche Handknüpfer, wenig gebrauchte tadellose Teppiche, sowie auch neue, verkauft MÄKSOTMOL2 VIS!., LERCHENFELDERSTRASSE 48 25 I SBBXWRDIUUf* Holland» Strasse 7 Schuhwarenhaus Herren-, Damen-, Kinderschuhe Moderne LuxuaausfUhrung 391 Konkurrenzlose Preise Zahlungserleichterungen S'ür valutastarkes Slusland j wird ein 7ß08 | zweiter Kantor im Silier oon 30 bis 40 Sohren gesucht der auch zum Schächten berechtigt ist. <Kewerber muss besonders religiös sein. und die ^Befähigung haben, event. eine fremde Sprache zu erlernen. Sofortige SLnstehung unter günstigen ^Bedingungen, bei SKonvenienz erfolgt selbe definitiv. Ausführliche Offerte an Siegln. 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Das letzte Heft der Beiträge zur Statistik der Stadt Wien emÄllt eine Zusammenstellung über die Belieferung Wiens mit Brennstossfen. Sie umfaßt das erste Halbjahr 1033. In diesen sechs Monaten wurden zu fammen Ä6A68L Tonnen Steinkohle nach Wien gebracht. Der größte Teil dieser Steinkohle stammt ans dem polnisch-oberschlesischen Revier, aus dem 474.776,4 Tonnen eingeführt worden sind. An zweiter Stelle steht dann das ^tran-Karwiner Revier mit 1A.068,8 Donnen. Die inländische Steiukohlenerzeugung betrug in der Zeichen Zeitz 16j445 Tonnen. Im ersten HMjahr 1983 wurden nach'Wien insgesamt 309.314,3 Tonnen Braunkohle gebracht. Nach Wien wurden außerdem 14.283 Tonnen Korks für den Hausbrand ge bracht. Die Gesamtsumme der nach Wien im ersten Halbjahr 1928 eingebrachten Kohlen- und Koksmeugen betragt 1/177.998 Tonnen. * Große Unterschleife in einem Spital. Der Verwalter eines hiesigen Spitales, Alfred Witting, hat aus den Be ständen der Anstalt einen Betrag von 300 Millionen Kronen veruntreut, flüchtete, konnte aber bald verhaftet werden. Witting war seit 1619 in dem Spital als Berwalt-ungs beayrter angcstellt und erfreute sich des größten Vertrauens. Tlm 18. d. ließ Witting von der Spitalsverlval'ttmg einen Scheck aus 800 Millionen ausstellen, unterfertigte ihn selbst und ließ ihn auch vom zweiten Verwalter unterschreiben. Am 20. d. übergab er, da er an diesem Tage einen achttägigen Urlaub antreten wollte, die .Kasse einem Spitalsbeamten. Seither kam Witting nicht mehr in sein Amt. Am 23. d. kam von der Berkehrsbank an das Spital die Verständigung, daß Witting das Geld am 19. d. beleben habe. Da der Verwalter den Betrag nicht abgeführt hatte, schöpfte man Verdacht und erhob, daß es sich um einen llnterschleis handle. Die Anzeige an das Sichevheitsbureau wurde erstattet. Witting wurde am 34. d. in Wiedendorf verhaftet. Man sai.ü bet ihm bloß 1,510.000 K. * Amerikareise der Sejmdeputierten Melzer. Aus L e mber/g^schreibt man uns: Die durch ihre verdienstvolle Arbeit auf lüdisch-so-zialem Gebiete bekannte Senndeputi-erte Frau Rosa Melzer, Vorsitzende der jüdischen Frau-enorganisation in Ostgaliz-ien, trit-t im Lauft dieser Woche eine Reife nach Amerika an, wo sie u. a. an dem in kurzem stattfindenden . Kongreß der jüdischen Frauen aktiv teilnehmen wird. Frau Melzer wird auch ' Gelegenheit nehmen, die amerikanische Judenheit über den gegenwärtigen Stand der K i n d e r hilf s- ' aktion in Polen zu informieren^ Kleine Mronik. — Palästina auf der landwirtschaftliche» Ausstellung in Moskau. Das Berliner Komitee für das -arbeitende Palästina hat von Herrn Ben Gorion, dem Leiter deS pMstinetMchen Pavillons auf der russifchM landwirtischaftlicheN Ausstellung, ans Moskau ein ausfi'chMches Schreibsn erhalten, in welchem unter -anderem gesagt wird: „Unsere Ausstellung hat ihre Mission in einer völlig nnertvavteten Weife erfüllt. Sie wurde von Taufenden von Menschen aller Kreise und Stände besucht: von.Juden wi>: von Nichtjuden aus allen Teilen Rußlands. Der Eindruck war überwältigend. Schavsnwüft zogen die Bauern in unsere Ecke, beobachteten mit größtem Interesse die Produkte Palästinas, besonders den Weizen, und waren von den Früchten der pälästinensischen Ko'loniflition begeistert. In den Kreisen der Geehrten rief der Weizen eine förmliche Sensation hervor. Autoritäten der ruMschen Agronomie stellten fest, -daß unser Weizen weder in Rußland, noch im -übrigen Europa seinesgleichen hat. In der laudwirischastlichen Akademie in Moskau wurden über die Oualitat unserer Ausstellungsprodukte Vorträge gehalten u-rw aus allen laudwirtschäftlich-eu Institutionen in Moskau. Petro grad, Charkow, KiÄv, Samara, kamen Professoren und -Sin deuten, die unseren Weizen, Gerste, Flachs, Sesam, Tabak :ni^ die andereen Produkte in Augenschein nehmen wollten. Sie baten sich Proben für ihre llniversiiätskollektionen. und PrüfungAslationen aus. Was die Ausstellung für die Iud-n bedeut-et hat. läßt sich nicht in Wovten wiederaeben. Es war ein Trost, eine Hofsnnng und ein Stolz. Aus Odessa. Minsk, Charkow, Kiew, Petrograd, aus den jüdischen Kolonien und aus vielen kleinen Städten zogen Juden in unsere Ecke, unser Pavillon war in ein kleines palästinensisches Zentrum ».-'gewandelt. Mit ungeheurem Interesse erkundigten sich die Besucher nach ^den Existenzforuren der Kwuzoth und der Koopero« ttve sowie über die Tätigkeit der allgemeinen Arbeiterorganisation. Selbst fernstehende Kreise nahmen die Nachrichten über die Leistungen des jüdischen Arbeiters in Palästina mit großen: Interesse, ja oft mit Bewunderung auf. Das Verhältnis der Leitung der Ausstellung zu uns war sehr gut. Der „E m e s" nahm uns zwar mit Tadel auf und veröffentlichte noch vor meinem Eintreffen einen Brief aus Tel-Awiw, der gegen mich und gegen die Allgemeine Arbeiterorganisation gerichtet ist. Mer auch dieser Brief brachte uns nur Nutzen, denn die Leute erfuhren durch ihn von unserem Kommen und überschwemmten unsere Ausstellung." (I. C. B.) — Selbstmord des Erfinders der Phonographenwalze. Ein Mitarbeiter Edisons, der in Deutschland geborene Adolf Meltze r, hat sich, wie „Universal Telegraph Agency" meldet, in Evänsville im Ohiofluß ertränkt.' Meltzer hat die erste Walze herge-stellt, auf der die menschliche Stimm c festgelhalten werden konnte. — Eine neue Insel im Kaspischen Meere. Aus Moskau wird berichtet: Am 9. d. um 3 Uhr nachmittags erhob sich mitten auf dem Kaspifte eine ungefähr 20 Meter hohe Wasser- oder ErdAsäule, um die Flammen loderten. Dieser AuÄruch dauerte ungefähr eineinhalb Stunden. Als er zu Ende war. war dort, wo früher die Springflutsäule zu sehen war, an der früher rmgefähr 30 Meter tiefen Stelle des Meeres, eine Jnftl zu sehen. Eine SpeKial'kommission ist aus Baku entsendet worden, um dieses Phänomen näher zu erforschen. * — Die Salzsäule. Der „PO-er Lloyd" meldet: In eine nt alten Schacht der Salzgrube von A k n a s u g a t a g fand man in dem Grubenwasser den Leichnam eines Grubenarbeiters, der nach ärztlichem Gutachten und nach Feststellung der Grubeningenieure etwa fünfzigJahre imSchachte gelegen haben dürfte. Im Salzwasser verwandelte sich der Leichnam, in dessen Brust ein langes Jagdmesser stak, in eine vollständige Salzsäule. Am Körper der mmmenartigen Leiche hing noch die Gmbenlampe, die so alten Tnvu? ist, daß die ältesten Bergleute ähnliche nicht gesehen haben. — Die grShie Dewafterungsanlsge -er Welt. Reuter meldet aus Bombay: Kürzlich ist der S u k k u r- Staudamm eingeweiht worden. Es handelt sich um die größte BewäfferuugsMlage der Welt. DaS Wasser des Indus soll dazu benützt werden, um eine große Fläche unftttchtbaren Lmtdes in Ackerland zu verwandeln. — Schenkungen an die jüdische Nattonalbiblrothek in Jerusalem. Die Leitung der ^jüdischen NationMibliotbck will uns Mit: Dieser Tage langte «eine Sendung von 400 Büchern an, welche von Sir Alfred Mond und feinem Bruder Robert Ludwig Mond der Bibliothek überschickt wurden. Diese Bücher bildeten einen Teil der wifftnschafMchen Di' bliolhe? des verstorbenen Vaters der beiden Brüder Mond, Dr. Ludwig Mond, der bekanüllich ein hervorragender El>cmikor war. Die BMiothek erhielt unter anderem die vollständiqe britannische Enzyklopädie. — Von Dr. Paul D i a m ci n t Wiens erhielt die Bibliothek eine sehr wertvolle Sendung von 139 Bänden. Die Sammlung umfaßt Bücher aus der Geschichte Wiens, palästinensifcho Reiftbücher und Werke au? dem Gebiete des ottomanischen Rechtes, das bekanntlich noch heute in PalWna gilt. lNachfolgende Notizen bis zu der Rubrik „Vereine" sind entgeltlich.) * Tanziufittul Kermann Braun, 14. Dez.» Aein^ öorfgosse 42. * Teppichhaus Weitzner, VI., Mariahtlferstraße 105, kommt bei Einkauf von Teppichen, Decken. Vorhängen nsw. in allererster Linie in Betracht. Vorziigl. Teppiche aus reinem Wollmaterial, Größe 2X3 K. 470, Größe 250X380 K. 580, warme Fensterschützer K. 88, Seideneloth-Steppdecken K. 175, Bettvorleger K. 19, Flanelldecken K. 38, Doppelbettdecken K. 90, Akadrasvorhänge K. 95, Scheibenvorhänge K. 5, Bettgarnituren K. 199, Bonnes femmes K. 38 usw. 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Bez., Toborstraße 20a, Parterre, eine Besprechung der jüdischen Lehrer statt. — H e b r ä i s ch e r K l u b. 2. Bez., Glockengasse 30. Heute, .halb 8 Uhr abends, Vortrag Ilngerfeld-Auerbach/ Thema: „Politik und Kultur". Ausschuß. E'-äste willkommen. — A k a- '' i *’ ei) c r P c v c.! u!- m p v stst r h t? i >! >'