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Wiener Morgenzeitung · 1923-10-27 · Heft 1689 (27.10.1923) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1689 (27.10.1923)
Date
1923-10-27
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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€citc 5 ' Wien/ 'Samstag Hundert Tote in Hamburg. Hamburg, 2$. Oktober. Die Zahl der bei den Straßenkäuripfen getreten Personen wird ans ü b e r h n n d e r t geschätzt. Die staatlichen Katar beiter haben heute 'die Ar heit wieder a n f g e u o m ru e n. In: übrigen ruht d i c A r be it heute noch völlig. Die Zahlungsfähigkeit Deutschlands. Pomeare nimmt den antertkanischen Vorschlag an. Paris, 25. Oktober. Der diplomatische Mitarbeiter der Agence .Havas glaubt 311 wissen, Ministe vpräsident P 0 incare habe im Namen der französischen Regierung in Washington mitteilen lassen, daß er den Vorschlag des Präsidenten Coolidge auf. Einsetzung einer Sachverständige nkommr ffiwt behufs F e st st el l n n g der Z a hlungsfähigkeit Deutschlands a n n c h ine und. txt jj er sehr gerne amerikanische Vertreter in dieser Kommission Mitarbeiten sehen würde, unter der Bedingung freilich, daß dem Friedens v e r t r a g von V e rfaillcs kein A b b r u ch getan werde. Es müß^n daher die Sachverständigen von der Reparation skommifsion als dom eigentlichen Organ zur Durchsühmng des Friedensvertrages in voller Freiheit bestimint werden. Ter diplomatische Berichterstatter der Agence Havas ist in der Lage, anzukündigen', daß die am Mittwoch der Repara ti onskommission übergebene deutsche Note Dienstag offiziell erörtert werden'wird. Ter französische Delegierte mü> Vorsitzende der Kommission Barth ou wird seiner: Kollege:: Vorschlägen, dieses in: Friedensver-- trag vorgesehene Verfahren anzunehmen. Es ist jedoch wahrscheirÄich, daß er ausdrückliche Vorbehalte ruachen werde, die der: bisher fehlenden guten Willen. Deutschlands betreffen, seine Finanzen zu sanieren und seine Verpflichtungen zu erfüllen. Es scheint übriger^, daß die Delegierten der anderen Mchte geneigt seien, einer derartigen Vorgangswerse zuzust-mrmen. Deutscher Kohtenkredit in England. London, 25. Oktober. (Tel. d. „Wr. Ätorgerrzeitung".) Heute sind an der Londoner Börse die ersten authentischen Nachrichten über die deutschen K 0 h l e n k'r e d i t e verbreitet worden. Sie kauten dahin,. daß Rothschild und Schroedcr gemeinsam der deutschen Reichsregicrung einen Kredit von drei bis vier Millionen Pfund Sterling zur Anschaffung von errylischer Kohle für die Reichseifenbahnen zur Verfügung gestellt Haber:,- unter der Bedingung, daß die Bestellungen ausschließlich bei den Stevenson-Gruben und bei der: dem Premierminister gehörigen Büldwin-Gruben erfolgen. Amerikanisches Getreide für Deutschland? Washington, 26. Oktober. Eine Gruppe vor: Getreide- Händlern hat den: Präsidenten C 0 0 lidge den Plan eines Verkaufes von 50 M i II i0 ne n B nshe ls W e iz en an Deuts ch la n d unterbreitet. Deutschland solle eine! Z ahlungsfrist von zwei und mehr Iah re n. eingeränmt werden. Berlin setzt Dollarnoten in Verkehr. Berlin, 26. Oktober. Wie das „8 Uhr-Äbendblatt" Melder, gibt hie StadtBerli n von morgen an w e r tbeständiges G e I d in der GesarnWhe von 3 M i l* Honen- Mark aus. Es gelangen Pvei verschiedenartige Scheine über E i n - V i e r t e l - D 0 lln r gleich 4.20 Goldmatf und über einen ganzen 2 0 llar gleich 4.20 Goldmark zur Ausgabe. Mit den: Erscheinen der wertbeständigen Zahlungsmittel werden auch Löhne u n d G e h ä stier auf . die neuen Z a h l u n g s m i t t e l u m gestellt werden. Diese Umstellung wird mit einem Teil des Lohnes beginnen, um sich möglichst schnell auf den ganzen Lohn zu erstrecken. England gegen die Zerreißung Deutschlands. Reform der Wirtschaftspolitik in England. London, 26. Okober. (Wolfs.) Premierminister Baldw i n gab in seiner Rede in Plymouth weiters die Erklärung ab, daß England die Lostvenrmng irgend eines Teiles Deutschlands nicht in B etr a. cht Hi eh en könne. Die Lage sei heute ernst. Es sei fiir ihn daher unfaßlich, daß, wenn sich, wie augenblicklich, eine Aussicht aus eine Regelung biete, es jemanden geben könne, der sie ablchne. Ter Premierminister wandte sich hierauf dom Haupstthema, der Arbeitslosigkeit des englischen BoÄes, zu und sagte, es werde lange dauern, bevor -der wirtschaftliche Wiederaufbau Europas vollendet sei. Mährend dieser Zeit müsse Arbeit für das englische Volk gefunden lwerdrru Es dürfe nicht vergessen werden, daß Deutschland durch den FriMnsvertrag i beträchtliche k seines industriellen Gebietes, die seine Rohstoffe produzierten, inrb ein beträchtliches (Gebiet feines Ackerbaues eiri-- aebüßr habe. Seine Schulden an die Vereinigten Staaten könne England nur bezahlen, indem es seinen Ausfuhrhandel vermehre, oder feinen EinifrchLhartdel vermindere oder «beides. Der einzige Weg, um die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen, sei der Schutz-des Heini a t s rn a r k t e s. Die Regierung werde alles tun, um die Hilfsquellen des Reiches zu entwickeln. Der augenblickliche Kamps gegerz Armut itnfb Arbeitslosigkeit sei schwieriger als der Kampf gegen die Deutsche n im Kriege. Ir nach seinem Ergebnis werde England stehen oder fallen. - ^Der Druck 'der Steuern laste schwer auf der englischen Industrie, ober je größer die'Av'beitstosigjeit sei,'um so größer sei dieser Drück, weil seiue Last auf diejenigen falle, die noch an der Arbeit seien und fürdie es immer schwieriger werde, auf M'Aw'i der Welt in Wettbewerb «u tveteru Wiener Morffenzeituns. einer zweiten in Plynrouth abgehaltenen Verfaininlu.ug erklärte Zchatzkanzler NWille Ehanlberlain in einer Rede, infolge der Währilngseni'ivertnng in gewisser: Ländern fließe ein Streun von Waren nach England zu Preisen, die manchmal unter den Kosten des Materials, geschweige der Arlxüt stehen und daher das Brot aus dem Munde des englischer: Volkes fortnehmen. Noch eine andere Gefahr müsse sich England vergegenwärtigen und Habei spreche er u i ch t v 0 n D e u t s ch l a n d a l l e i n. selben Nationen, die erklärter,, daß sie noch nicht die Zinsen ihrer Schulder: an England zahlen könnten, seien trotzdem in der Lage gewesen, ihre Fabriken mit modernen Mas-chinen auszurüsten. Diese Nationen würden in «der Zukunft in einem Maße nrrt England in Wettbewerb treten, wie es sich dieses nie habe träumen lassen. Der Premierminister sei ebenso wie die Partei durch das von Bonar Law bei den letzten Wahlen gegebene Versprechen gebunden, daß während der Lebensdauer des gegenwärtigen Parlaments keine fu n dam: e n tall en B e rä nde ru r:g c n im Steuersystem eintreten sollen. Wenn die Arbeit slo senfrage angemessen behandelt lverden solle, tverde es jedoch notwendig sein, von 'diesem Berstnechen tzMuuden! zn werden. Der Reichsbund jüdischer Frontsoldaten in Deutschland gegen die antisemitische Gefahr. Die kürzlich abgehaltene Delegiertenversammlung des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten hat die folgende Resolution augcnornrnen: „Der Reichsbrrnd jüdischer Frontsoldaten hält in unverbrüchlicher Treue am Gedanken der Reichseinheit fest und weist alle Sonderbestrebungen zurück. Aus den Berichten der Delegierter: hat die Versammlung mit Schmerz und Empörung entnormnen, daß die fortgesetzte Agitation ge w issenl 0 ser H etzer einer: Zustand dringendster Gefahr für Ehre, Gut und Blut der deutschen I u b c tt geschaffen hat. In letzter Stunde weist der Reichsbrrnd die zuständigen Behörden ans diese osferrkundiger:, auch die gesanrte Staats- und Rechtsordnung gefährderrdei: Mißftärrde Hirt. Der Reichsbund fordert in den: Bewußtsein, daß die deutschen Juden im Krieg und Frieden ihre staatsbürgerlichen Pflichte:: stets in jeder Weise erfüllt haben, auch für die deutschen Juden die Gewährleistung rrnd Sicherung der jedem Deutschen zustehenden Rechte mit allen zu Gebote stehenden Mitteln." Ueber den Verlauf der Tagung ift* zu berichten: Der Vorsitzende des Reichsbnndes, der frühere Hauptmann Doktor Löwe r: st e i n, gab in seiner Eröffnungsansprache eine kurze Uebersicht über die außerordentlich ernste politische Lage, in Deutschland., Hernach folgten die Berichte aus den östlicher: Gebieter:: Ostpreußen, Pommern, Oberschlesten, besonders aus.Bayern. Sie gaben ein außerordentlich trauriges Bild der Lage der dortigen Iudenheit. In allen dieser: Gebieten hat die deutschvöllische und nationalsozialistische Verhetzung der Bevölkerung gegen d i e I u d e n einen fruchtbaren Boden gefunden, und wenn es der Staatsgewalt nicht gelingen sollte, Ordnung zu schassen, könne man mit schwersten Ausschreitungen rech neu. An die Berichte schloß sich eine Aussprache über die Maßnährr:er:, die der Reichsbund jüdischer Frontsoldaten zum Schutze der bedrohten jübtfdjitt Bevölkerung getroffen hat. (I. C. B.) Stunts kritisiert den Bölterbnnd. London, 35. Oktober. Generäl Smuts machte einer Rede bei einem Festessen einige scharfe Bomerknnym über die Entschsidung der BotschasteÄonferenz in dem aPba-Mchen Konflikt und bczeichnete den Zwischenfall als bedsutinngsvoll im Zus-aminenhang mit dem Bölkerbundgedanken, d«m er hcwe den Standpunkt der kleinen gvgenübor den großen Mächten enthüllt. Smutsfvagte, was eigentlich aus den hohen Grundsätzen geworden sei, die im Versailler Vertrag verheißungsvoll angokündigt wurden? Cr erklärte, der Zusammenbruch im Weltkrieg habe den Weg für neue Ideen erÄffnet. Die Idee des Bolschewismus sei für untzuilänglich befundm worden. Die entgegengesetzte Idee, der Faszismus, werde jetzt auSgeprobt. Der FaszismuS fei vielleicht für bestimmte Zwecke geeignet, aber er sei nur ein zeitweiliges Hilfsmittel und werde wieder verschwinden. General Rärchand geAorben. Iu Paris ist jetzt im Mer von 60 Jahren General Jean Baptiste Marchand gestorben, der im Jahre 1890 durch den Faschoda-KonsliTt berühmt wurde. Marchand. war im Jahve 1896 mit der Leitung einer Expedition am töcm-8-o, am M und in Faschoda betraut und hißte im Fort der Nil-Insel Faschoda die französische Flagge- Dieses Vorgchen des französischen Obersten Marchand wurde erst nachher zum General ernannt) hätte beinahe Art einem Krieg zwischen Frankreich und England geführt. Lord Kitchencr, der damals BeschMäber der englischen Armee in Aegypten war, verlangte in einem Mimatum die Entsernung der französischen Flagge und unterstützte seine Forderung nachdrücklich durch Truppen, die er vor der Festung Faschoda aufmarschieren ließ. In demütigendster Weift mußte sich Frankreich der englischen Forderung fügen. Es dauerte lange, bis in Frankreich diese Demntiyrmg ■ vergessen wurde, durch welche der Versuch, im ägyptischen Sudan eine französische Interessensphäre zu schassen, endMig begraben würde. Marchand galt lange in' Frankreich Äs Nativnalheld, vis dann 'die'schließlich'zu einem Bündnis äusreifende stetige Besstrtmj der Beziehungen Mischen Frankreich und England seinen Nain-u ollnMLich iw BerMssnhrit brach« 27. Oktober 1926 Nr. 168»' Sesterreich7 Der Bimdertanzlrr Wer den Ansgang der Wahlen. Bundeskanzler Dr. Seipel sprach sich gegenüber eiuem Vertreter der „Prager Presse" über den Ausgang der Wahlen solgerrdernlaßetl aus: In den jetzt nbgel)alteneu Wählen ist die Entscheidung des Volkes gefallen, eine eindeutige, nnanziveifelhaftc Eutscheidllng: Das ö st e r r e i ch i s ch e V o'l'! ivü nscht in seiner Mehrheit, daß das Sanierungswerk v 0 n d e n b ü r g e r I i ch e n Partei er:, denen cs' durch seine Stimmen die Macht;m- Führung und Entscheidung im'Parlament gegeben hat, mit den bisher eingchaltenen Finanz- und Wirtschastsnlcthodcn sortgesührt und zu Ende gebracht werde. Mir werden infolgedessen mit noch größerer Zuversicht in der begonnenen Arbeit foctfahren. Mit ebetrsolcher, noch verstärkter Zuversicht darf aber auch das Ausland erwarten, daß das politische und ökonomische Ziel, um desscntwillen uns dje internationale Anleihe gewährt worden ist, auch tatsächlich und innerhalb der gesteckten Frist erreicht werden wird. Durch da8 heute schon sichergestellte Gelingen des Sanientngswerkes ist die Gewähr dafür geboten, daß Oesterreich in der Lage sein wird, als ein selbständiger Staat fortzubestehen und die Funktion einer der G l c r ch g e w i ch t s f a k t 0 r e n i m mitteleuropäischen Staatensystem auszmibku. Das Genfer Sanievmgstverk ist ja nur ein Mittel zimr Zweck. Das wahre Ziel liegt dort, wo wir, in hoffentlich nicht zu ftrner Zukunft, wieder ein Oesterreich erblicken, groß durch die Bedeutung seiner schöpferischen K r a ft, seinen A nteil am internationalen Güteraustausch, seinen Beitrag zur allgemeinen Menschheitskultur und nicht zuletzt durch söine unerschütterliche, nicht in der Schwäche, sondern in der tiefen Ileberzeugnng begründeten Friedensliebe. Ae Stabilisiernug der Krone. Die Goldparität bleibt unveräudM. Die Oesterreichifche NattonaHarck teilt mit: Die Goldparität beträgt auch für die nächste Woche unverarchcrt 14.40) Kronen. Mt Rücksicht auf die Stabilität der Krone sind das iBundesmmisterium für Finanzen und die Oesterreichische Naüionalbrmk übereingekommen, in Hinkunft von der wöchentlichen Verlautbarung der Ziffer der GMparität, abgusehen und mm fiir den Fall einer Äenderung der Goldparität die neue Ziffer zu veröffentlichen. Es hat daher die Goldparität rn? 114.400 K. bis zu dem Zeitpunkte der Veröffentlichung rur!übgeänkerten Ziffer iit Geltung gm bloiben, «e SchStzeMfe. Den Herren Waber und Idrisin, die von 'bei::. Wählern hmausgeschnrissen wurden, sprmgt M« die „ArbeiterzeNmtz" bei: Die großdeutsche Landespartaileitiunjg will idiesen glänzend abgÄehnte-n MitKikederr: lerne RMtimmerMandate zrievkennen. Darum nimmt sich Herr Austerlitz der beiden an. 'Uvsin, sagt er, war immechin ein ernster Älbgeordnetrr, und Weber, der dem Paivlanre-nt feit dem Jahve 1911 an gehört, hat «me lange Erfahrung tmd Betätigung für sich. Das ist ri'chrend. Dieser Ursin ist niemals ein ernster Rkrnsch gewesen, er ist der,Mo Herr", wie er imt Buch steht, und hat nie etwas mrderes als ordinärsten RasfeMutiscmitisnlus geredet. In Erinmrung ist noch füllte letzte Tat, die Entdeckung der Lues als d'mrr oWidischen Krankheit. Und Wab e r? Der hat die Juden-Optanten abgewiesen .und di« MorAvorlbände unter semon ministeriell«« Schutz genommen. Grund genug für die ,-ArbsiderHe'ltning", sich für ihn einzuKusetzsn. Kandl kontra Kandl. KaM resigniert. Der Parteiobmann der Großdentschen Bolkspartei. HandslSkammerrat Hermann K andl, hat an die Reichsparleileitung «in Schreiben gerichtet, worin er mittM, daß «r sowohl Uft« Obmannstelle als das aus ihn entfallende Resist im men Mandat im Wiener Wahl!krelsver>band nie-erlege. Di« ReichSparteileitung hat diesen Verzicht vorerst nicht zur Kenntnis genommen, und wird das Schreiben des Obmannes der am 10. November stattsfindenden Sitzung der ReichAparteileitnng vorlegen.^ . Ae Bezüge der Bnndesangeftellten. Mit Rücksicht darauf, daß das zwischen der Regierung und den Bundesbeamten äm Juli getroffene Abkommen, durch welches bekanntlich das Jndexgefetz suspendiert wurde, Ende dieses Monats abläust, wird die Frage der Besoloungsreform für die Bundesangestellten wieder aktuell. Gestern trat das Achterkpmitee der Bundesangestellten neuerdings zu einer Sitzung zusanmren, um zur Frage der Besoldungsreform (2. Etappe der Besoldrmgsreform) Stellung zu nehmen. Das Achterkomitee faßte den Beschluß, in -en nächster Tagen beim Bundeskanzler vorzusprechen und von der , Regierung bestimmte Vorschläge hinsichtlich der 2. Etappe und der künftigen Gestaltung der Besoldungsresorm überhaupt zn verlangen. In der Vorsprache beim Bundeskanzler wird auch die sofortige Herausgabe der Noch ansflehenden Verordnungen zum Bundesgesetz, vor allem die io fertige Durchführnng der Revision der Reihung, begehrt' >verden, da die Beamtenschaft insbesondeve ein« weitere B e rschleppung dieser Frage nicht mehr ertragen könne. «ne neue BesoldnngsordnMg fiir die BnndesbahnangesteMen. Die GelrerakörtektioN-er Bunde^hähTtcn hat ei>:e neue Besoldungsordnung für die Bimdeödahnäiigestellten ausgearbeitet, die gegenwärtig den OrganisatwnLni der Angestellten aaia$ Btellung'lahme tturTicuL

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