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Wiener Morgenzeitung · 1923-10-26 · Heft 1688 (26.10.1923) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1688 (26.10.1923)
Date
1923-10-26
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Menrr MvrgenzeMrng. 2C. Möer M GÄr L Ae Aandal-NiverMt. U»e BorlesMg Prof. Mpelmacher» gssprengt. — An MßbMM»gMchl«tz des Rektors. Wir haben, berichtet, daß die völkische Studentenschaft der Wiener Universität mit einer Neuauflage ihrer Kwwallc droht, um die Ernennung des Professors Dr. Fischt zum Dekan der medizinischen Fakultät und des Gymnasialprofessors und Dozenten Dr. K a p p e l m a ch e r zum Extraordinarius an der philosophischen Fakultät als Verbrechen am deutschen Volk zu bestrafen. Da diese Absicht angekündigt lttü> sogar in einer öffentlichen Aulaversammlung beschlossen worden war, wäre in einem geordneten Staat die Einleitung von vorbeugenden Maßnahmen eine sebstverständliche Erwartung gewesen. Aber in Oesterreich ist das eben nicht so. Vorgestern wurde die Antrittsvorlesung Dr. Kappelmachers über Spätlatein, ein Gegenstand, der offenbar zu den heiligsten Gütern gehört, von den Hakenkreuz-» studenten durch einen niederträchtigen Ueberfall vereitelt. Der Hörsaal war von einer Menge junger Leute besetzt die den Gelehrten gleich bei seinem Eintritt in ihrer Weiser empfingen: „Jud! Saujud!" Das ging minutenlang so fort, dis Dr. K a p p e l m a ch e r, der sich nicht verständlich machen konnte, an eine Tafel schrieb, daß er die nächster Vorlesung am 29. Oktober abhalten werde. Er verließ in einem Hagel von „Saujud'."-Rufen der: Hörsaal. Der Rektor der Universität, Dr. Döller, ein Theologe, hat in einem Zeitungsinterview, das noch vor diesen Szenen stattfand, erklärt: „Da man mir mit keinem Wort von der geplanten Demonstration gegen Professoren der Wiener Universität Mitteilung gemacht hat, habe ich die Versammlung «in der Aula gestattet. Ich hätte, von den: geplanten Protest in seinem ganzen Umfang verständigt, die Abhaltung der Versammlung niemals genehmigt. Man ist gegen mich also rllohal vorgegangen. und ich bin richtig irre ge führt ivorden. Was die Ernennung Dr. Kappelmachers zum Extraordinarius betrifft, so weiß ich nur, daß Kappelmacher als klassischer Philologe eine hohe w i 's se ns ch als t lichte Qualifikation besitzt >rmd daß er von der Fakultät eben pvimo loco dem Unterrichtsministerium vorgeschlagen wurde. Selbstverständlich ist es mir bekannt, daß die Universität von der Gesamtzahl der Ste-uerzcchlenden erhalten wird, und die Gesetze von der Gleichberechtigung sämtlicher Staatsbürger werden während meiner Rektoratszeit auch aus diesem Boden nicht mißachtet werden dürfen." Die Krawalle basieren aus Versprechungen, die den Völkischen am 21. Jänner beim deutschen Hochschultag von Rektoren und Professoren gemacht wurden. In gewissem Sinne hat also das Krawallstudententum ein Recht daraus, sich betrogen zu fühlen. Das ist aber eine Sache/ die die Herren untereinander auszumachen haben. Für die steuerzahlende jüdische Oeffentlichkeit aber entsteht die Fragewas gegen dieses Treiben vorgekehrt wird und wann die Wiener Polizei den Auftra g erhalten wird, au der Hochschule Ordnung zu schaffen, nachdem die sonst damit betrauten Behörden vollständig versagen. Im Lause des gestrigen Nachmittags wurde auf dem schwarzen Brett der Universität eine Kundmachung des Rektors angeschlagen, in der es heißt: „Mittwoch den 24. d. haben Studierende die Abhaltung der Vorlesung des Privatdozenten Dr. Kappelmacher verhindert und die Ruhe und Disziplin auf dem akademischen Boden der Universität auf das gröblichste verletzt. . Ich spreche den Urhebern dieser Störung die schärfste Mißbilligung und Verwarnung mit dem Bemerken aus, daß ich im Falle einer Wiederholung mich gezwungen sehen werde, strenge Maßregeln zu ergreifen." Der Rektor erklärt ferner, daß bei der Wiederaufnahme der Vorlesungen Kappelmachers am 29. Oktober nur die inskribierten Hörer Zutritt hätten und das Recht des Hvspitierens außer Kraft gefetzt sei. Der Wiener Hochschulskandnl im Lichte amerikanischer Berichte. .In den Vereinigten Staaten von Amerika und ims-- besrmdere in amerikanischen Aerztekreisen, welche gewohnt Waden, die Wiener Universität zwecks iveitever Ausbildung auAusuchen, lherrschte in der letzten ,3cit beträchtliches Interesse für das Schicksal Wiens und für die Lage seiner wissenschaftlichen Institute^ Vvnvchmlich jedoch für die Verhältnisse an der medizinischen Fakultät. Diese Tatsache ist in Wiener maßgebenden Kreisen nicht ganz unbekannt, man weiß die to<sr$* tätige Hilfe des Auslandes für die hiesige Wissenschaft und deren Vertreter wohl emguschätzen, aber die Terrorhervschaft des nationalistischantisemitischen Chauvinismus an den Wiener Hochschulen und die ihm geistesverwandte Haltung eures Großteiles der Wiener Hochschullehrer hat hier Verhältnisse gezeitigt, welche, vor dem Kriege undenÄbar ge wchen wären,. und es genügt, dieslbezüglich auf den Diener-Geist au der Wiener Universität, auf die Numerus clausus-Bestrebungen an der Technik «md die letzte Schamlosigkeit . wGllmle für Bodenknltur ja verweisen. Bei gewissen Anlässen von intevn«oWaiorn Charakter, wie zum Boispüjl den vor kurzem hkvr ahgehattene» internationalen HochschMurfen, findet sich uatürlirch immer jemand — bei dem genannten An- Sche war es sogar Herr Diener —, der das Sprüchlein tm der JntyMjationalÄLt der Wissenschaft hersagt. Dies macht pdoch die Dinge nicht besser, ist höchstens nur ein Btori, ffa tat fa diesem Punkte hevpschende Nuauf- MUM«WW MS dem Publikum. ' Welchen Eindruck diese Zustände auf einen unvoresngeilioinmeneri ausländischen Beobachter machen, geht aus einer Reche von Aufsätzen eines amerikanische- Arztes hervor, in welchen dieser seine, hier gewonnener Eindrücke in den viel gelesenen, in Naw-AorL erscheinenden , „Medical Journal" und' „Medical Record" : Wiedergibt. Der Autor, welcher einen guten Einblick m die Wiener Berhälimsse^ gewonnen zu -Haiden scheint, bespricht die Notlage vieler Wiener Aerztc. (Äne Schilderung der. Zustände, au dorr Spitälern und Kliniken, den Instituten für Chemie,, Biologie. Physiologie und Neurologie entwirft eindrucksvolle Bilder des totalen Niederganges dieser einst vorbildlichen Anstalten. Wer auch sonst ist nach Dr. Baar nicht alles in Ordnung. „Der Chef einer gewissen internen Klinik," schvei'bt er, ,Macht niemals die Krankenrunde, wenigstens sah ich ihn während eines halbjährigen Aufenthaltes ans feiner Klinik diese niemals vornehmen." Die Prosessoren, behauptet er, sind viel zu viel Geschäftsleute geworden. Ein Beispiel hierfür sei der Eifer, mit welchem für ein Heilmittel „M i r i o n" Propaganda gewacht wird, Obgleich sich viele der vermeintlichen Vorzüge dieses Mittels seither als nicht bestehend erwiesen haben. Aber einige, Professoren hätten einen Großteil ihrerErsparnissebei der Herstellung dieses Mittels investiert, daher könne man unter solchen Umständen keine Unvoreingenommenen Urteile erwarten. Sehr schavf lautet das Urteil über das Cliquenwesen und die Vorherrschaft des Antisemitismus unter .den Wiener Professoren. Diese Strömung ist dem Berichterstatter schon während seines ersten Besuches bei Prof. Eiselsberg, einem Chirurgen von WeltMf, ausgefallen, der ihm, aus die Pruifuugspapieve. von sechs Rigorosanttzn hinweisend, sagte, von diesen ftchs Kandidaten wären dieraus Galizien umd ,^as ist unser Malheur". „Mir war es eiwsach unbegreiflich, wenn einem Wissenschaftler von seinem Rufe," so schreibt der amerikanische Arzt, „der über die Fähigkeiten von Studenten unparteiisch urteilen sollte, deren Rasse wichtiger erschien als ihr Können." Und dies sei der Mann, der an der Spitze eines Unte.rstützungskomitees für mehre« tausend Aerzte stand, vondenen ein großer Prozentsatz Juden waren. Aehnliche Zustande seien an den meisten Kliniken festzustellen. Es sei für Juden äußerst schwierig, trotz aller wissenschaftlicher Befähigung Assistenten, Dozenten oder gar PrÄftssöven M werden, und er zahlt eine ganze Reihe von Juden austdie, getauft oder uugetauft, der Wiemr Wissenschaft zu internationalem Ruhm verholfen -haben, wie Glaser, Sam* berger, Kaposi, Mautner, Lieben, Oser, Dittel, /8-oldfchmidt, Zuckerkandel, Gomperz, Anger, Büdinger, Szanto, Hirschfeld, Grünhuh Wiesner, Pollitzer, und noch eine ganze Anzahl von Männern, welche Grundlegendes für Oesterreichs Gesetzgebung und Geschichte geleistet haben. Er erüvähnt schlieWch, daß die einzigen Oesterreicher, die den Nobel-Preis erhielten, Juden waren, nämlich der Pazifist Fried und der QihrenspeziaW Baranh, für den es an der Wiener Universität keinen Lehrstuhl gab. Gegenwärtig werden ftei gewordene Lchv» stühle nicht aus Grund des wissenschaftlichen Verdienstes, SjfiST TALAR^ WN» BARETTE ALLER ART vorrätig n. nach Maas erhalten Sie am basten bei der bekannten Spezialftnna NUvMF QOLDffEIN Civiltiud UniformRrhnelder 13& Tel. 45-6-29 II. TABORSTRASSE 5« ere»r. ia«e — Grosses Lager felnor Stoffe für Massbestellungen — Billige Teppiche Handknitpfer, wenig' gebrauchte tadellose Teppiche, sowie auch neue, verkauft MAX ROTHOLZ VHL,? »RCMZMPELDEnSTRASSE 48 » . « da ohne 2legie Prima EchvswoMMe LLL-iLu Spezialavtikel: . Winterrock-, Raglan- und Velvurstoffe üftifT Zahlnngserkercht«ru»s cozs» gosef Mankstein S sahn.!l. SchmelUM i ’lolephon 41-6-43 Q[ Samttof/ ftenrhloHse^ (Nachfolgende Notizen bis zu der Rubrik „Vereine" find entgeltlich.) 9 Tanztustitur Äermann Braun» 14. Vez., Rein- Sorfgasfe 42. Ferdtnands-Sriuv (2. Bez., Täborftrcche 1): J/A 7, Vi^ Uhr: „Das Paradies des Narren." «ach der Parteistellung verliehen. So sei der Lehrstuhl für pathologische Anatomie, der M Weichseldanms TÄe ündesetzt war, Pros. Asch off in Denüschland angelboien worden, der den Wiener Sternberg als richtigen KaudÄNten empfahl. Für Pros. Leopold Freund, der vor 26 Jahren als evster die Heilwirkungen der Röntgenstrahlen entdeckte und aus diesem wichtigen Gebiete ein Pionier der Wissenschaft gewesen sei, halbe sich niemals eine EntfaltungAmögli chkeit an den Wiemr Ktmiken geboten, und dies, weil er Jude war. Diese Strömung, so konstatiert der amerikanische Arzt, ist gegenwärtig die herrschende und eine der vielen Urfachen für den Niedergang der einst so berü^tm Wiener medizinischen Faku'ltät. „Es ist eine uinAweifeilhafte Tatsache, daß politische Parteien die Universität beherrschen, daß politischer Einfluß die vakanten Lehrstühle unter die Trabanten der verschiedenen politischen Führer verteilt." Es ist ein überaus düsteres Bild, welches dieser amevikanische Arzt von den an der Wiener Universität und im Betriebe der medizinischen StMen vorherrschenden Zustände entwirft. Sein Ueberblick, welcher auch die unmittelbar vergangenen Jahve rrmfaßt, zeichnet in scharfen Strichen die Berelendung 'des wissenschaftlichen Betriebes und die schlechten Berhältnisse an den Spitäler:; Folgen der mangelnde« Dotationdes Mangels cm Mitteln, um die wissenschaMchsn und literarischen. Bestände zu ergänzen rmdmit dörr Errungenschaften der Zeit Schritt zu halten; aber auch die GeMesversasfung eines vngstivnigen chauivinlstischen Antisemitismus wird treffend illustriert, welcher dw Wiener Wissenschaft den Rest zu geben droht. Es ist kein günstiges Urteil, mit welchem die Wiener Wissenschaft in jenen, amerikanischen Blättern bedacht wird, aber es ist richtig und wahr, und das ist das'Tranrige und Beschämende an der 2l n g e l e g f n h e i t. BersiM, Barträge «nd BerfammlMsr». M i S r a ch i - S ek t i o n im 3. Bezirk. Im 3. Bezirk ist die Bildung einer MiSrachi-Settion in Angriff genommen. Interessenten werden gebeten, Samstag abends um 8 Uhr im Cafs Hungaria, Radetzkyplatz, zu erscheinen. Zuschriften an Herrn Besuh I a h r, 3. Bez., Untere Weißgerberstraße 37 (Telephon Nr. 48.724). — Zeire Misrachi. Morgen, SamStag. dringende Ausschußsitzung. — C h u g I w r i, Brigittenau. Dienstag, ll*$ Uhr abends, Mttgliederzusammeukmlst. Vorlesung des Schriftstellers.Herrn S ^kberbufchaus eigenen Schriften. Gaste willkommen. U r a u i a. Heute: Großer Saal, 5 Uhr: Die Besteigung des Möuut Everest. V*8 Uhr: Kammermusik-Abende. I. Franz Schubert. Das GottedmaM-Quattett. — Kleiner Saal, 6 Uhr: Siedlung»- und Kleingattenwese». I. Sekretär Otto Neurathr Die soziale Md kulturelle Bedentmg der SiedlMgS- Md KleingartenbewegMg. V»8 Uhr: Dr. Robert K l u m a k: Einführung in die Astronomie. I. --Kurssaal, 5 Uhr: / Dozent Dr. Felix R e s ch: Physiologie und Errrähnmg de» Stoffwechsels. 1. llt7 Uhr:, Prof. Dr. Leopold Richter a: Die Farbe als wiffenschaftliches und künstlerisches Problem. IV. 8 Uhr r Hoftat Ingenieur Josef L ö w y: Grundlagen der Starkstromtechnik. I. —Klnbsaal, 6 Uhr: Universitätslektor FerdlnMd M a t r a 8 r SprechkurS. Vtt. %% Uhr: Probleme de Philosophie. Vl. Universttatsdozent Dr. Siegmund K or n-r f e l d: Dar Wesen der sittlichen Gefühle. II. —' M i k r o s k opiersaal, 7 Uhr: Direktor Dr. Ludwig A r n h a rt: Die Präparienmg der Biene. IV. LeopoldstädterVolksheim, 2. Dez., Zirkusgasse 48. 7 Uhr: EinMrung in die Rechts- und Staatswifferrschaft, Untergang der mitten Welt, Astronomie, Chemie, Entwicklmg des Mensche«, Französisch, Psychologische Besprechunge». PerspettivischeS Zeichnen» Rechtschreibeu. 8 Uhr: Bausteine der menschlichen Körpers, Bm der Manzen, Geographie Deutschösterreichö. Technisches Museum SanStag den 37. d., 3 Uhr nachmittags r Führungsvorttag von Ing. Dr. Franz S e d l a c e k über „Die Erzeugung von Wasserstoff und Sauerstoff". Sonntag den 28. d., 10 Uhr vormittags: Lichtbildervorttag von Dr. O. B r y k: ^Technischer Monatsbericht über neue Erkenntnisse und Erfindungen." Mittwoch Pen 31. d., 10 Uhr vormittags: Filmvorfühnmg für die Wiener Schulen: «Die Erzeugung von Dörrobst, Obstkonserven und Marmelade." Erlautemngen von Ingenieur Dr. F. Sedlacek. Daimerstag de« 1. November (Allerheiligen) geschlossen. Oesterreichisches Museum, 1. Bez., Stubeuring 8. Sonntag den 28. d. find die Sammlungen einschließlich der Schmsammlung ehemaliger Hofmobilien von 9 bis 1 Uhr geöffnet. (1000 K.) Bibliothek und Lesesäle von 9 bis 1 Uhr. (Meier Eintritt.) */,11 Uhr: Führung zum „GSßer Ornat". Die Schauscnnmlung der ehemaligen Hoftafel- und Stlberkammer (Hofburg, Michaelertrakt) ist an Sonntagen von 9 bis 1 Uhr, an Donnerstagen von 9 bis 2 Uhr (Inländer 500V K., Ausländer 10.000 K., illustrierter Führer 3000 K.), die „Ausstellung der modernen österreichischen Kunsthandwerkes" (1. Bez., Wollzeile 45) täglich von 10 bis 4 Uhr zugänglich. II Whne und f Mische Bühne. Wiedereröffnung in Wien. Es ist kein. Gchei-mniis, daß das GnfeMle jüd'.si.vcr Schauspieler, 'tvelches noch vor zwei Jahren in Wien mit ftgroßem künstlerischen Ersolge wirÄe mb im Vorjahre im Mischen Osten gastierte, unter der Ungu-Nst.der Verhältnisse sehr An leiden hat mb sott Beginn der diesjähvigen Spielgert über kettt Theater verfügt. Es ift bezeichnend für den Geist der Knnstle.r vom Range des Ehepaares Deutsch, des Charakter,komiikers ReiÄmanu, her Fvan Wvintraub-Gras und zahlreicher anderer, >daß sie; nicht bei den anderen jüdischen Theatern >u,nterAukommen trachteten, sondern ^beisammen blieben und Aiiwarteterr, bis sie neuerdings in Mrcher Zusantmtzchetzung, wie früher, -ihre Kunst pflegen können. Diese Gelegeniheir 'hat sich jetzt gelboten und alsbald wird das jKd^j.chq Theatex

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