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Wiener Morgenzeitung · 1923-10-25 · Heft 1687 (25.10.1923) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1687 (25.10.1923)
Date
1923-10-25
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Eerbe 4 Men, DöErSW Wskner MorAenzertunA. ' Tagesbericht. Sine aroße Bereicherung der Wische« , Rattoualbibliothet. Die jüdische drationalbiblivthek iir Jerusalem erhielt <kM dem Komitee, das in Warschau. Bücher und Fonds ,i:gunsten der Bibliothek sammelt, eine Mitteilung, wonach « diesem Komitee gelungen ist, in den letzten Woche)» drei große Büchereien für die Nationalbibliothek zu, erwerben. Dazu gehört die Bibliothek des Begründers der jüdischen Nationälbibliothek, Dr. Joses Chasanom i t} cd, mit einem Bestände von mehreren tausend ,v er t vollen hebräischen Bünden, die nach dem Tode von Chasanowitsch in Bialystok geblieben war und nunmehr ihrer Bestimmung zugeführt wird, ferner die Bibliothek de? verstorbenen Markus Gordon aus Bialystvk mit 1000 bis 1500 Bänden und die Bücherei des verstorbenen Leib Davidson in Warschau mit zirka 4000 bis 5000 Bänden, die nach dem Urteile des verstorbenen Getehrrcn Dr. S. Posnanski aus Warschau sehr wertvoll sind. Das Warschauer Bibliothekskvmitee wird alle diese Werte zunächst ans seine Kosten bjirdcn lassen und Ende 1923 nach Jerusalem überführe::. Die Leitung der Nationalbiblrothek hat die in: bisherigen ©ebäitbc befindlichen naturwissenschaftlichen und medizinischen Werke in das P a st euri nstitut schaffen lassen, wo dieser Tage eine eigene medizinische Abteilung der Nationalbibliothek eröffnet und dadurch für die Unterbringung der neuen, großen Warschauer Sendung Platz gewonnen wird. Henri Barbuffe unter Anklage. Paris, 24. Oktober, liegen Henri Barbusse, beu B«r- Hasser »-:? Buches „Le Feu". ist wegen einer Ansprache, die er bei rem internationalen Kongreß ehemaliger Kriegsteilchmer gchalten hat, die Anklage wegen A u st i f t u n g von M: li-tarversoncn zum Ungrhorsam »rboben worden. Irr Bielohlavel von Budapest. Der wackere Bielohlawek, er ruhe sanft, war bekanntlich ein Urgermane. Daß er Bielohlawek und nicht etwa Weißkopf bieg, hat seinem Urgcrmanentum deinen Abbruch getan. üLäre er ein Weißkopf geivcsen, man hätte ihn noch für einen Juden gehalten. Sein unverfälschtes Germanentum dokumentier:« Bielohlawek auch noch mit seinem tiefen Abscheu vor jeder Literatur. Der einzige Ansspruch, der diesen gerrnanischerr Literaturfeind über sein Grab hinaus unsterblich machie, lautete: „Literatur, das sind die Büchel, die ein Jud vom andern abschreibt." Dieser Verachtung des Büchels blieb Bielohlawek bis an sein Lebensende treu. Ten Unsterblichkeitsrrchm Bielohlaweks hat sich jetzt der Arniagyar« Karl Wolfs in Budapest erworben Karl Wolfs, wenn wir nicht irren, von WoHenau, ist genau so rasfenreiner Magyar wie Bielohlawek im bezweifelter Urgcrinane war. Dieser Wo-lft hielt am letzten Sonntag in B n d a p e st eine große politische Rede gegen die geplante ungarische Anleihe, deren Gewährung an die Bedingung geknüpft sein soll, das- Magyarien sich der westlichen Zivilisation nähere. Aber Wolfs ist ein rassenfchützlerischrr Urmagyar, der mit Entrüstung die Zumutung zunückweist, daß Ungarn wieder rin zivilisierter Staat iverdc. Unter dem Jubel seiner rasfenschnylerischen Zuhörer und unter dem frenetischen Beifall der Erwachenden magyarischen Studenten rief dieser Bielohlawek von Budapest mit geballter Faust: „Sie wollen mich lächerlich und unmöglich machen, aber sie mögen es hier und draußen pi r Äimunis nehmen. Mir imponieren die Phrasen der westlichen Zivilisation nicht im geringsten!" Und wahrhaftig, Karl Wol-ff von Wolfenau, der ebenfogm Bielohlawek heißen und ucaerma-nifcher HrcknkreuzleuDhrer sein könnte, hat Recht, wenn er versichert, daß ihm die westliche Zivilisation nichts a schaben kann, da jedes Wort, das er spricht, jede süirer Gesten und alle seine bisherigen Aldentaten als Ehef >der Ghristlichnationalen Partei im Budapester Rathaus« beweisen, daß es Verleumdung wäre, von ihm zu sagen, daß er jemals mit der westlichen Zivilisation in Berührung gekommen sei. Aber Graf Bethlen, der jetzt, tvenn er westliches G-Äd haben will, auch westliche Zivilisation in sein Land ivird «insühren müssen, wird schließlich doch als roste westlich zivilisatorische Tat den rassenschötzkrischen Urmagyarrn Wolff von Wolfenau enidgülrig von den Rockschößen seiner Regierung abschütteln müssen. Bom jMschen Natioualfondr. Am 10. ülovembcr 19L3 um 6 Uhr abends ftn-dot im Sitzungssaal des Lande Komitees,' 2. Be;., Taborstraße 20 a, die o r d e nt i i ch e I -a h r e § f o n f c t c n $ des K. K. L. statt. Tagesordnung: 1. Bericht und Aussprache Über die .Zweite 'T. iwralkonferenz und den K. K. L. auf dem Kongreß. Rechenschaftsbericht. 3. Kontingent. 4. Neuwahlen. Zur aktiven Terlncchrne sind berechtigt: NatioiEfonds- 'mmmssäre, Komnnssärc der Sektionen, Sondevvetbände und Vereine sowie Einzelpersonen, di;r persönlich die Aufbringung e-nes Kontingents übernommen haben. Vertreter von Vereinen Mn dam:, tvenn sie zunrindeft 250.000 Kronen an den K. K. L. direkt angeführt haben. Lccptinrationen ab 6. Novemlber im Bureau des Jüdischen Nationalfonds, 2. Be;., Zirkusgasse 93. Gruppen und «Vereine, die inehr als eine Million Kronen aufgebracht haben, sind zur Entfottdung von zwei Delegiovten berechtigt. -r- F^Matson GichneFTHa U orig* Pariser Modelle in Damenkleidern, Mänteln und Kostümen Vorführung ohne Kaufzwang Massanfertigung binnen 46 Stunden Vl* Mariahitferstr* 37, f. St vis-a-vis ^Stiftskirche Tel* 71III Oh parle francaU 5n$U»h spoktm m Die Studentengruppe Bar-Kochba führt seit Beginn dieses Jahres ragelmäßig die Düchsenleevnng im 9. Bezirk durch- Resultate: Jänner rund ehre halbe Million, März Ich Millionen, Juni 2 und September 3ch Millionen Kronen. Außerdem hat sie zirka 180 neue Büchsen placiert. — Die Berwokttrngen der Tempel, Bethmcher und Mmjairim, die bisher di« für den Keren Kajemath l'Jsvarl anläßlich der Feiertage gespendeten Beträge noch nicht abgeführt haben, tverden ersucht, Ines unverzügl ich zn tun. Bis nun haben abgeführt: GnnSgasse, 4 und 5, Erdbergstraße, Bvz.-Sekt. 30 und 10, Warsonhaus 19, Nadel 6, Adas Jesch'irun, 1 und 16, Bvth Israel, Jakckb März, Schomrc Hadath. Di« Bertwter des N. F. tverdon ersucht, auf ras chost« Uoberwsiftmg der Thora - fpenden zu dringen. Die Kultusgemeindr Innsbruck hat <m den Nationalfonds als Neujahrs spende 1,700.000 K. abge- -führt. _ SeelenfSngerei in Wien. Drei jüdische Geisteskranke wcggetaust. Wie ,pDer Abend" meldet, hat der stinkt in den Ruhestand versetzte katholische Seelsorger der Irrenanstalt Stein- Hof. Karl. Kramer, drei ältere jüdische Pfleglinge unmittelbar vor ihrem Tode weMtaust. Wir gÄ»en die Meldung wider und erwart«», daß die Leitinrg der Anstalt sich öflenMch zu der Sache äußern wich. Ms dahin halten wir mit einem UrteÄ zurück. Brr Ueberfall ans dar Publikum. Erhöhung der Post-, Telegramm« und Tclephsngebühren. Wie wir bereits gestern melden konnten, beabsichtigt di« Postvertvaltung ein« nicht unwesentliche Erhöhung sämtlichtt Gebühren vorzunehmen. Diese Erhöhung soll sich nicht an auf das Telephon, sondern auch auf das Postporto und die Telegramm gebühren beziehen. Heber das Ausmaß der geplanten Erhöhungen werden gegenwärtig noch Besprechungen gepflogen. Es ist jedoch wahrscheinlich, daß die. Postverivaltung eine achtzigprozentige Erhöhung sämtlicher Gebühren ins Auge faßt. Ties würde bedeuten, daß ein Brief im Jnlande 1000 statt 600 K. kosten würde. Ein Telephon in der billigsten Gcbührenklasje stellt sich gegenwärtig auf 960.000 K. jährlich und würde daher nach der durchgeführten Erhöhung nicht weniger als 1,728.000 Kronen kosten. Wie es heißt soll der Mehrcrtrag, der sich aus dieser Lryöhmrg ergibt, zum größten Teil« für «in Reform- Programm im Post- und Telephonverkehr verwendet werden. Im Rühmen dieses Plaues ist eine VerstärLung des ZusteN- und Abholdienstes, die Aufhebung der Ersparungsmaßnahmcn im Postdienst auf dem flachen Lande, die Verlängerung der Dienststunden bei wichtigen Postämtern, die Anlegung neuer Telegraphenleitungen, die vollständige Automatisierung des Telephons und die Errichtung neuer Anschlüsse vorgesehen. .Heut« findet in der Handelskammer «ine Sitzffmg des erweiterten Verkehrsausschusses statt, in der diese Fragen zur Diskussion gelangen sollen; es dürften auch nähere Eiir^lhviten über den Plan der Regierung bekemntgegeben werden. Die Postverwaltung wird sich dort Klarheit da-rüber verschaffen können, welche Stellung die intorcsstorten Kreise zu diesen Absichten «innehmen. Man schätzt die Kosten des Reformprogramms auf jährlich 200 Milliarden. Da die Postverwaltung damit vechmt, 'in fünf Jahren di« Verbesserungsmaßnahmen beendet zu haben, st, stellen sich die Gesamtkosten ans rrmd ein« Billion Kronen. 8« Mord an einem Kind. Gestern vormittags hat sich m der lNelhofgasse im 18. Bezirk eine schreckliche Bluttat ereignet, deren Opfer »in nEujähviges Kind üst. Im Hau.se, Edclhofgaffe 3, ist der Hilfsarbeiter Josef Pum als HauSbefovger beschäftigt. Mit ihm lebt im gemeinsamen Haushalt die 64jährige Ekife Kaspar, unter deren Obhut sich auch die kleine Tochter Pums, Anna Pmn, befand. Das Kind galt als überaus verwahrlost und Verschlossen. Es wurde, wie festgestellt wurde, von der Kaspar nicht sehr liebevoll behandelt, und wiederholt hat die Keine Anna ihrem Vater geklagt, daß sie von der Kaspar geschlagen worden sei. Gestern vornrrttags wurde die Kaspar von einer im Haufe tvohnenden Danw zu RemigllUHsarboilen geholt. Gegen AMag kehrt« sie zurück und bald darauf erschien sie mit Von Anzeichen höchster Erregmig wieder in .der Wohining d.'r Dan« und sagte, daß sie Anna Pum mit einer Hacke erschlagen in der Küche tot aufgesunden habe. Die gleiche Meldmrg erstattete sie auch bei der Polizei. irschßaut-PelMüdelle E»M»W»WWW>W»>»»»>W>»»»>W-»^»W»MEW»iW»MWWWWWWWMWW»«« m M. WM, Wißtrßtt Wft-rm,!? (MaMtil: AtihmA-W Zlltnle: \l Ä-sWist 11, itl. Me II m W _35. mswi' iföd . ' ' Es begab sich sosor: ein« polizeWchr KomMirsfion «f W Tatort, wo sie di« Leiche des Mädchon, in emev ^KuM>ch lügend, der Küche vovsanld. Der ZWMoMvtzt d« RettmtgsgeMschcht kmmie nur mehr den Eintritt de! Todes seWellon. An Berletzmrgen wies die Leiche ame Zertrümmerung de» Hinterhauptes auf, di« auf befonder« GeiwElt schließen Mt, Wetter fürfl Hiebwunden am SckMeMatt mtfo zwei HiMvUnden tt) Rücken. Ausfallend bei der Leiche ist di« HMung der beidei Hände, dir. vor dem Oberkörper Woreinander geSvenzt oder bester gesagt, verkrampft sind. Die Nachbarpartei Manther, deren Wohnung m mrttÄhar an di« Küche und an das Zttnmer der Hcnr» bcforgevwohnung stößt, glaubt, in der Zeit zwischen 9 uni 10 Uhr vormittags ein leises klägliches Wimmer» aus der Küche der Hausbeisorgerwohnung dringen gehört z» halben. Di« Kaspar wurde sofort verhört rmd die ErheLnnge» ausgenommen. Es wurde die auffallende Tatsache festgcstcllt daß das Mordmstmment, «in« Hacke, nur sehr geringe Blut spuren austvies, ivas darauf schließen läßt, daß es nach der Tat gereinigt worden war. Aus Grund des Lokalaugonscheines ergab stüi de. Bovdacht, da die Kaspar das Kind im Zorn od e) ans Abneigung erschlagen hat. Bei ihrer Einder nahm« stellt die Frau die Tat entschieden in Abrede und blerü bei der Behauptung, sie habe das Kind bei chrer Rückt ehr er. mordet aufgefuüden. Die Kaspar wurde in Haft bchMen. Abends wird uns berichtet: Nachmittags und abend; wurden di« Verhöre mit der Kaspar fortgesetzt; sie Äieb dabei daß Isie nicht die Täterin sei. Alle Urnstände sprechen für di» Täterschaft der Fra-u. Schr belastend Kr die-F«m i? auch, daß an ihrer Schürze mehrfach« Leim Blut sp r i i\ er gefunden wurden. . Das Brat «lieber teurer. Um 50 K. teurer. — Weißgebäck unverändert. Bet der gestrigen Errechnung der Gestehungskosten von den Broterzeugern für die nächste Verbrauchstvoche ab 29. d folgende Verkaufspreise erstellt: NormallaiL 6400 K. (bisher 6860 K., ErkA««< 50 K.); Extrabrot pro Kilogramm 8620 K. (bisher 5680 K., Erhöhung 40 K.); weißeW ecken 3060 K. (unverändert)^; Kleiugebäck 420 K. (unverändert). Herabsetznns der Kohlenpreffe. Wie die Korrespondenz Herzog mcbdtt, «rrwäßigen sich mtz Wirksamkeit vom 35. d. die Preis« fite oberschlesische Kohle ßi Rutsche Rordbah» um vund 20 K. pro Kilogramm. Die neuen Preis« für Kohle betragen in offen geladenen Fuhren 93.200 K. für Kohle in plombierten Säcken 99.000 K. pro 100 Kilogramm ' loko Rutsch« Novdbahn. Die Preis« für Kohle in Säcken ver> stchen sich ei-nschbießlich Abträgen, jedoch chne Zufuhr. Bei bei Preisbildung wurde dem Umstand Rechnung getragen, daß dir Fakturierung und Bezahlung der nach Oesterreich gclan^ndcn schlesischen Kohle nunmchr in Schtvoizvr Wähvmvg ern- ..n. Re Lebenrmittelmärtte. Der Streik der Markthelfer aus dem NajchmalL ^dauert noch immer an. Die Beschickung der Märkte ist jedoch durch ihn auch tveiler nicht bchindert, Md di« zur Verfügung stehenden Vorräte reichen nicht nur für den Bedarf, sondev» übersteigen ihn sogar in manchen Artikeln. Die Preise bl ieben im allgemeinen nuveräud.-rt, nur Spinat hat weiter angezogen. Der Verkehr ist aus allen Märkten ziemlich schloach, da sich das Monatsende bereits fühlbar nracht und die Hausfrauen sich nur auf den Einkauf der aüevdrmgeudsten AM«! beschränke!: müstvn. Ju der Großmarkchalle war der Bcvkchr gleichfalls überaus schwach. Mt der Bah:: sind neun Waggons mit verschiedenen Fleischgattungeu angekonrmen. Die Preise haben sich weder im Großhandel, noch im Ddiattvevkauf geändert. Trübe» Wetter. Bei lebhafter südwestlicher Luftströmung ist das Wetter imallgemeinen wechselnd bewölkt. Die Temperatur stieg gesterr: mittag in gmlz Oesterreich bis gegerr 20 Grad. Prognose: Bei anhaltend südwestlicher Luftströmung trüb, stellenweise N i e bersch l ä g e, m i l d. * Promotio«. Die I. A B- „Jordmüa" zeigt an. daß ihr Senior N'ulsen Goldstein morgen Freitag den 20. d. um cinviertel 1 Ilhr mittags in: großen Festsaale der Universität zun: Doktor der igesamten Heilkunde promoviert wird. * Warnung. In der letzten Woche erschien bei verschiedenen Inhabern von Nationalfonds-Büchsen ein junger Manrr in jüdischer Tracht und Bärtchen, der erklärt-, er. sei berechtigt, die Büchsen samt Inhalt nntzunehnren, d« in Hinkunft bloß Geldspenden cinkastiert werden. Der jüdische Nationalsonds inacht aufmerksam, daß man es hier nüt einen: Schwindler zu tun hat. bei* der Polizei auszuliefcrn ist. Bloß mit Legitimationen versehen« Personen sind zur Leerung der Büchsen und zur Enipfangnahme von Geldern berechtigt. * Die jüdische Volksbibliothek „Zion" hat m letzter Zeit alle MLi)e aufgewendet, uw ihren Lesern die neuesten Er- ,'scheinungen in hebräischer und jüdischer Sprache zugänglich zu machen und hat zu diesem Zweck verschiedene bedeutende Werke literarischen Inhalts erworben.. Außerdem stehen den Losen: die neueste JugendMevatur und die bedeutendsten jüdischen Neuerscheinungen in deutscher Sprache zur Verfügung. Es liegt daher in: augome-inen Jnitevesse der Bibliothek (2. Bez., Glockengasse 80) als Mitglied beizutreten und sine dere:: eiftig-e Benützung, ::<micntlicih uirtev hrlu-bräisch!?wn. iw« Jugend, jit lverbe,^ ÜÜH mtammm

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