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Wiener Morgenzeitung · 1923-10-23 · Heft 1685 (23.10.1923) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1685 (23.10.1923)
Date
1923-10-23
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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ff( '• j 'M '■ :ii r*! MM, Dienstag Wttner Mo^sSWeskMU« 33. Oktober 1923 Nr. IW st er: Geschichte des Hochschulwesens. (3.) Klubsaal, Wb 6 Uhr: Dr. Josef Zuth: Einführung in das Gitarrenspiel. (8.) Halb 8 Uhr: Dr. I. tzuth: Lied und Gitarre. (8.).Mrkros!kopit<r>saal, 7 Uhr: Univ.-Assistent Dr. Alfred Limberger: Die ätzultur der Kleinlebewesen. (5.) Uraniabücherstube: Bon 8 Uhr früh bis 6 Uhr abends geöffnet. L e o P o l d st ä d t e r B o l k s h e i m. 2. Bez., Zirkusgasse 48. 7 Uhr: Volkswirtschaftspolitik. Deutsche Literaturgeschichte, Metrik, Kunst der Alten, Bau des Weltalls. Bau und Funktionen des Auges. Französisch. Bruckners Symphonien, Elementares Rechnen. Allgemeine Erkenntnislehre. 8 Uhr: Wirtschaftspolitische Ilebungen, Deutsche Geschichte, Stilistische Hebungen, Die Wärme, Infektionskrankheiten, Französisch (3.), Schillers philosophische Gedichte. Mm und Kunst. „Lar verschnörkelte Sitter." Erstanfführung im Deutschen Bolkstheater. Leo Feld hat ein gutmeinendes Stück geschrieben. Gut« meinende Stücke sind solche, welche die marktgängige, also unwahre Ethik für den Tagesgebrauch schrecklich ernst behandeln. Daher sind sie gewöhnlich sehr langweilig. Was auch bei der Feldschen Komödie „Das verschnörkelte Gitter" pünktlich ein^ trifft. Besagtes „verschnörkeltes Gitter" ist die Scheidewand zwischen der zusammengebrochenen sogenannten schönen Welt des Geistes und der trockenen Welt der Arbeit. Beide Welten haben ihre Vertreter, einen hervorragend edel-unvornehmen Lokomotivenfabrikanten und einen hervorragend vornehmen Beamtenadelssprossen. Dann ist noch ein besserer Schieber da, der drei Akte lang banale Schieberwitze macht (wenn er „freibleibend" sagt und dabei die Arme aussireckt, um seine beiden Partner von sich wegzudrängen, so braucht man wahrhaftig eine Herzstärkung). Und natürlich eine Frau, die sich nach dem Geist sehnt. Die Piece de resistance des Ganzen aber ist ein jüdischer Assyriologe (o orientalische Phantasie!), welcher für das Lackieren von Lokomotiven schwärmt, natürlich damit Geist und Arbeit miteinander verbunden werden, und der Schlußakkord recht lesebuchmäßig tragisch ausklinge. Alle Beteiligten sprechen viel, lauter Unwahrheiten; die gröbste darunter ist, daß hinter uns eine Welt zusammengebrochen sei, die Sicherheit gegeben habe. Erfreulich, daß man immer schon eim. halbe Stunde vorher weiß, was jede Person sagen und wie sie den Aktschluß posieren wird. So konnte man sich schon im ersten Akt darauf freuen, wie der Mann der Arbeit am Schlüsse einsani bleiben, aber sich nicht unterkriegen lassen wird. Ta man solcherlei zur dramatischen Produktion rechnet, so fei es denn. Für Schauspieler ist in dem Stück wenig zu holen. Daß Frau Woiwode doch etwas wie eine Menschengestalt aus der Konstruktion, die ihr vorlag, zu schaffen vermochte, ist ein Beweis, daß sie sehr, sehr begabt ist. Herr Marr, welcher sein Engagement am Bolkstheater angetreten hat> hatte nach Vorschrift Hämmer in der Stimme und war gebührend ölig-bieder. Das andere belanglos. Das Publikum hielt allen langen Reden geduldig stand; die Freundwilligen klatschten zu heftig. S. S. Donnerstag, 25. Oktober 1923, 7 Uhr abends, findet im Festsaale des Hotels „Bayrlaokor Hol“ II. Bezirk, Taborstrasse 39, ein LITERARISCHER ABEND statt, an welchem der bekannte jiddische Dichter-Schriftsteller 8 SEGALOWICZ (WARSCHAU) aus eigenen Schriften vorlesen wird Karten erb&ltlich im Vorverkauf» „Wiener Morgenrefinog“, II , Tahorstr. 1; Sekretariat Arbeiterheim „Beioehew“, II., Blnmaterjr. 1/2; Kartekbnreea „Aida“, II., Tabor*tr. 5; Buchhandlung R. LSwit, I., Rotestnrmetr.?8; Rartenbnrean Spielmann, II., Praterstr. 14 and an der Kana Hageubund. Die Manes-Ausstellung wird Mittwoch den 24. d. um 4 Uhr nachmittags geschlossen. Segalowiez-Borlesung. Wie wir meldeten, befindet sich der bekannte, ostjüdische Dichter S. Segalowiez auf der Durchreise nach London in Wien. Einer Gruppe von Literotursreunden gelang es, den Dichter für eine einzige Vorlesung zu gewinnen, welche Donnerstag den 23. d. um 7 Uhr abends im Festsaale des „Bayrischen Hof" stattfindet. Segalowiez wird auch ungedruckte Arbeiten vorlesen. Paul Kornfeld, dem Prager Dichter, wurde der Ehrenpreis der Fastenrath-Stiftung zuerkannt. Kornfeld hat sein neuestes Werk „Palme oder der Gekränkte" dem Frankfurter Schauspielhaus zur Uraufführung übergeben. Aus den Theatern. B u r g t h e a t e r. Morgen. 7 Uhr. „M a c b e t h". A k cr d e m i e t h e a t e r. Morgen. halb 8 Uhr, „D i e Frau von vierzig Jahren". V o l k s o p e r. Heute Ballettabend der Frau S i r o n i. Morgen (Mittwoch) „Die Afr ik anerin". Für den „Nib elun gen ring" vom 1. bis 10. November unter Leitung des Direktors Felix Weingartner werden ermäßigte Abonnements von heute ab im Sekretariat der Volksoper ausgegeben. In den Kammer spielen wurde die für Donnerstag angesehte Premiere von „A l r a u n e" auf Feritog den,26. d., 10 Uhr abends, verlegt, da Donnerstag die Wohltätigteitsvorstellung von „Komtesse M i z z i" und „SchöneSeele n", welche Mittwoch um 10 Uhr abends zur Aufführung gelangen, wiederholt wird. Im Raimund-Theater findet das für Samstag angesetzte Gastspiel Marie Therese Pie rat (Comedie Franca ist) mit „Aimer" von Paul GeraVdy erst Dienstag den 13.' November statt. Die bereits gelösten Karten behalten ihre Gültigkeit. Samstag wird Molnars „F a s ch i n g" mit Leopoldine Konstantin gegeben. Seri-tssaal. Reserviert! Das ist eine von den typisch österreichischen Unsitten. Im Kaffeehaus, im Restaurant, auf der Eisenbahn ist prinzipiell alles reserviert. Zwei Personen an einem Tisch, erklären selbstverständlich weitere sechs freie Sitze für veserviert. Die Oberstleutnantsaattin Hafnerburg-Basylesvicz versuchte vor einiger Zeit, diese Unsitte auch auf der Elektrischen einzuführen. Die Dame ist — was oewiß sehr ehrenvoll ist — Mitteilungen nur dem Publikum. W5 „Wlenea“ ■uw 71, II., OBERE DONAUSTRASSE 91 Giösstea«treng ^^Beitaurant unter Aufsicht des Ehrw. Rabbinats der Schiffschul Prima Schafwollstoffe für Herren und Damen, nur QualltStaware, für Anzüge. Winterröcke, Damenmäntel, Kostüme etc. Raglanstoffe von K 100.000 aufwärts, Kleine Regie, datier Bil.x,lQ9TE PREISE. Tuchhandlung Arthur Bass I.» Stelndelgasse Nr. 3. r» Billige Teppiche Handknüpfer, wenig gebrauchte tadellose Teppiche, sowie auch neue, verkauft MAI ROTHOLZ VIII., LBRCHENPELDERSTRAS8E 48 LS •IS Wählet „HABSBURG Felnwaschanstalt, VI., Wallgasse 4. Tal. 6339 u. 4316 FILIALEN IN ALLEN ^EZIRKEN usw. VII. Burgg Berufakleläerfabrlk «T TALARE UND BARETTE ALLER ART "W, vorrätig u. nach Maas erhalten Sie am besten bei der bekannten Spezialfirma RUDOLF GOLDSTEIN Civil- und Uniformscbneider 135 Tal. 48-6-29 ||. 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Die fürsorgliche Gattin scheint aber mit ihrem Jnvaliditätsbefund ein wenig zu weitl>erzig/gewesen zu sein, denn der Herr Oberstleutnant schien gar nicht so schwerinvalid zu sein, wie seine Gattin erklärte. Als die Klägerin die Angeklagte darauf etwas befremdet ansah, bekam sie zu hören, daß sie eine ,,Flitschen" und noch einiges anderes sei. Gestern erschien m Vertretung seiner Gattin der schwerinvalide Oberstleutnant. vor Gericht und Lestritt, daß seine Gattin überhaupt geschimpft, habe. Nach durchgeführtem Beweisverfahren verurteilte der Richter die Frau Oberstleutnant zu 260.000 K. Geldstrafe, eventuell fünf Tagen Arrest, wogegen der Gatte Berufung einlegte. Raubanfall. Vor dem Schwurgericht hatte sich gestern der Schlossergehilfe Johann Binder wegen Raubes zu verantworten. Der Hilfsarbeiter Robert G 0 st e r ging in der Nacht zum 6. August mit einigen Bekannten vom Gasthau.se heimwärts. In der Herzgasse, Ecke der Erlachgasse, wurde Goster plötzlich von Binder angefallen. Er wurde zu Boden gerissen, hielt aber immer den Arm fest an die Brust gedrückt, weil er seine Brieftasche in der inneren Rocktasche verwahrt hatte. Plötzlich kam ein zweiter Bursche dazu, der ebenfalls auf Goster einschlug, so daß der Ueberfallene die Besinnung verlor. Als er endlich wieder zu sich kam. vermißte er seine Brieftasche mit 17.000 K. und mehreren Dokumenten. Der zweite Bursche, der an dem Uebersall beteiligt war, konnte nicht ausgeforscht werden. Binder ist bereits wiederholt wegen Dichstahlts, Gewalttätigkeit und auch wegen Todschlages mit zwei Jahren schweren Kerkers vorbestraft. Er leugnet, einen Raub ausgeführt zu haben. Er habe den Goster zur Rede gestellt, weil er mit der geschiedenen Frau eines seiner Freunde im Gasthause gewesen sei. Goster antwortete grob und es, entstand eine Balgerei. Dir Brieftasche habe er ihm nicht weggenommen. Nach durchgeführtem B.eweisverfahren verneinten die Geschwornen die Hauptfrage auf Raub mit sieben Stimmen, bejahten jedoch die Frage auf leichte Körperverletzung im Raufhandel. Binder wurde zu sechs Monaten strengen Arrests vevurtejltz. Volkswirt. Gestempelte Krone --- 6.6678 Sentlmes. «nizahlung Men --- 6.8878°/, ffentkmes. In Zürich notierte 22./10. 20./10, die österreichische Krone. 0.0078V» 0.0078'/, die österr. gestempelte Krone .... 0.0079 0.0079 die tschechische Krone. 16.62»/, 16.65 Die Mark. gestrichen gestrichen Holland.. 218.75 218.75 New-Uork. 559.60 London.. . . 25.26 25.29 Paris. 92.92 38.35 Mailand. 26.12 25.28 Belgrad. ... 6.85 6.85 Bukarest ............ 2.60 2.60 Sofia.•. 5.35 5.85 Budapest.. 0.0308 0.0306 Marschau.. 0.0006 0.0006 Zi"u6 4 27750— 6 858.- 5 853— 8 0.014 4'/. 3594— 6 3.80 6 343— 5 10780— 5 12180— 3 319000— 5V, 9460— 6 3164— 4 70935— 5 4152.- 5 2107— 7V, 689— 4'/, 18520— 6 430— 3 12655— Kurs vom 19. Okt. Ware Geld Ware Las Pnpiergeldchna« in Seutschlnnd. Deutscher Notenumlauf 46.933 Billionen Mark. — Geringe Zunahme des Barschatzes. Berlin, 22. Oktober. Wie der Ausweis der Reichsbank vom 6 d. ergibt, hat sich während der ersten Bankwoche im Oktober das Tempo der Zunahme der von der Bank zu befriedigenden Ansprüche an Krediten und an Zahlungsmitteln verlangsamt. Die gesamte Kapitalsanlage stieg um 28.963,7 (gegen 33.982,1 in der Vorwoche) auf 77.940,3 Billionen Mark, und zioar erhöhten sich das Schatzanweisungskonto um 25.0x5,8 auf 70 231,5, das Wechselportefeuille um 2941,8 aus 6601,9, das Lombardkonto um 193,8 ans 292,3 Billionen Mark. Die Vermehrung der Schatzanweisungsbestände ist, wie seit langem, ausschließlich aus neue Kreditforderungen des Reiches zurückzuführen. Der Zugang zum Wechselkonto, soweit er nicht in diskontierten Schecks und ganz kurzfristigen Jnkassowechseln bestand, enthält große Beträge, die der Finanzierung der Lebensmittelversorgung dienten. Die ausgeliehenen Lombardkredite wurden in der Hauptsache als wertbeständige Darlehen erteilt. Von den neu bewilligten Kreditbeträgen blieben 10176,8 Billionen Mark der Bank auf den Konten der fremden Gelder belassen, die sich dadurch auf 27.143,4 Billionen Mark ausdehnten. Die Steigerung der Banknotenausgabe erreichte diesmal nicht ganz den in der Vorwoche ausgewiesenen Betrag, der Umlauf wuchs um 18.704,2 auf 46.933 Billionen Mark. Der Goldbestand änderte sich nicht. Da die Ausleihungen der Darlehenskassen des Reiches in der Berichtswoche von 941,1 auf 876,6 Billionen Mark zurückgingen, verminderten sich die Bestände der Reichsbank an Darlehenskassenscheinen entsprechend um 65,6 auf 875,5 Billionen Mark. __ Glearlogkarse der Österreichischen Hationalhank: vom 22. Oktober 1923. Devisen (Schecks und Auszahlungen) Amsterdam I. 1 holl. Gulden . Agram 1 Jug. Kronen .... Belgrad 1 Dinar . Berlin* 1 deutsche Reichsmark . Brüssel 1 belgische Francs . . Budapest 1 ungarische Kronen . Bukarest 1 Lei. . Chrlstianla 1 norweg. Kronen , Kopenhagen 1 dänische Kronor . London f Plund Sterling . « » Madrid 1 Pesetas Mailand 1 Lire. , New York 1 Dollar...... Paris 1 Francs. Prag 1 tschecho-slow. Kronen . Sofia 1 Lewa . . ... . , Stockholm t achwedischeKronor . Warschau** 1 polnische Mark. . Zürich 1 schweizerische Francs . Noten Amerika». Noten v. 5 Dollar aufw, » , kleinere , , , Belgische Noten 100 Francs . , Bulgarische Noten zu 1000 Leva . . . .100 . . . kleinere. » , Dänische Noten 100 Kroner . , Deutsche Noten zu 1000 Mark, . . . . 100 ... „ „ kleinere. . . . Engl. Noten von 5 Llvrest. aufw, . - kleinere. Französische Noten 100 Francs . Holländische Noten 100 Gulden . Italienische Nöten v. 100 Lire aufw. , » kleinere . . . Jugosl. Noten ungest. zu 1000 Dinar .... 100 . . » » kleinere . . Norwegische Noten 100 Kroner . Polnische Noten v. 500 Mark aufw. „ „ kleinere.... Rumänische Noten zul0OOu.5OOLei . . kleinere . . . Russ. Noten (Roman.) zu 500 Rubel * ... 100 . ... kleinere . . Schwedische Noten 100 Kronor . Schweizerische Noten 100 Francs. Spanische Noten 100 Pesetas . . Tschecho-slow. Not. v.lOOOaufw, , „ kleinere . Ungar. Noten (neue Em.) zu lOOOKr. . . zu 10.000 Kr. . . . , . kleinere. * Für 10.000 Mark, ** für 10.000 poln. Mark. 8 Spannungsänderung. 1- Abgaben bis 6 Billionen voll, darüber nichts übernommen. *** Jnlandsabgaben voll, von Auslandsabgaben 20*/, übernommen __ Lefterrelchlsche RaNonalbanI. Zunahme des österreichischen Barschatzes. — Neuerliche Ab» nähme des Banlnotenumlauseö. Nach dem soeben veröffentlichten Berichte der Oesterreich!- schen Nationalbank über den Stand vom 16,' b. hat der Barschatz der Bank eine neuerliche Zunahme von 120 Milliarden Kronen erfahren und beträgt nmunehr 3360 Milliarden (Kronen. Hingegen hat sich der Notenumlauf neuerdings ver- 2785».- 27770— 862.- 850— 862.- 850— 0.0188s- 0.055 3406.— 3644— 3.90 3.80 345.- 334— 10880— 10760,— 12220.- 12280.— 320000.-320700.— «500.— 0480.- 3176.- 3194.- 71185.- 70935— 4168— 4212— 2117— 2110— 684— 678— 18580— 18520.— 530—«'* 550— 12705— 12705— 27870— 854— 854— 0.087 3656— 3.90 336— 10820— 12320— 321700— 9520— 3206— 71185— 4228— 2120— ■682— 18580— 650— 12755— 70560— 70960— 70560— 70960— 70460— 70860— 70460— 70860— 3550— 3580— 3600— 3630— 658— 666— 655— 664— 638— 646— 636— 644— 12030— 12110— 12130— 12210— 0.013 0.019 0.046 0.066 0.012 0.018 oio44 0.064 317200— 316800— 318000—* 320500.- 317000— 318600— 318700— 320300— 4105— 4135— 4165— 4195— 27550— 27750— 27570.- 27770— 8130— 3150— 3160— 3180— 3110— 3130— 3140— 3160— 847— 853— 839— 845— 837— 843— 829— 835— 10650— 10730— 10650— 10730— 430— 530— 530— 630— 380— 480— 480— 580— 337— 340— 326— 33».- 317— 321— 306— 310.- 18310— 18410— 18310— 18410— 12540— 12620— 12590— 12670— 9340— 9420— 9360— 9440— 2089— 2105— 2092— 2108— 2084— 2100— 208T— 2103— 2.35 2.55 2.35 2.55 £30 ~2,60 HÄ 8^50 748994 2525

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