Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1923-10-23 · Heft 1685 (23.10.1923) · p. Seite 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1685 (23.10.1923)
Date
1923-10-23
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
93% known words query
IRI
…/2979076-2980477-2980767--16537-3003460
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

Sette 4 Wien, Dienstag Wiener Mor^enzeitnng. 28. Oktober 1938 N-. IM schade. Nachdem noch mehrere Redner gesprochen hatten, nahm Außenminister Eeyda das Schlichwort, in tvelchem er sich ausführlich mit dem Brief Poincares beschäftigte. Er wollte dartun, daß die in der jüdischen Presse veröffentlichten Uebersehungen des Briefes dem Original nicht entsprechen und las das französische Original vor. Aus dieser Verlesung aber gieng hervor, daß das Original die ablehnende Stellungnahme zum Numerus clanses viel schärfer saßt als die Uebersetzung. Der Minister teilte lveitcr mit, der französische Gesandte P a n a f i e n hätte ihn versichert, Poincare beabsichtigte durch seinen Brief nicht, sich in die i n n e r e n Angelegenheiten Polens nn.znmischen, sein Brief sei viel mehr nur eine private Antwort auf einen Brief des Präsidenten der Liga für Menschen- und Bürgerrechte gewesen. Die Initiative innerhalb der Liga, . sich an Poincare zu wenden, flamme von der polnischen Gruppe der Liga, welck)e die französische Regierung zur Intervention in der Nnakerus clausus-Irage aufgefordert habe. Es sei dies eine der Bemühungen, das Ausland gegen Polen a n f z u Hetze n. Die Darlegungen des Außenministers hatten kurze Beine, da sofort nach der Sitzung Deputierter S m i ax o wski und Senator P o s n e r dem Außenminister die Erklärung abgabcn. daß die im Organ der französischen Liga für Menschenrechte veröffentlichten Ausführungen über den Numerus clausus nicht von der p o l n i s ch cit Liga eingesendet wordell seien. Kongreß der konservativen Partei. Marghiloman über die Rechte der Minoritäten. Aus T e m e s v a r wird uns berichtet: Die konferdativ-progressistische Partei, tvelche seinerzeit von Peter C a r p gegründet wurde und gegenwärtig unter der Führung von Marghiloman fleht, spielte vor dem Kriege im innerpolitischen Leben Rumäniens eine einflußreiche Rolle. In den letzten Jahren war diese Partei völlig kaltgesiellt. Marghiloman benützte diese Zeit, tim seine Partei in den neurumänischen Gebieten zu organisieren und einen Zusammenschluß der progressistischen konservativen Elemente Großrumäniens herbeizuführen. Am 28. Oktober findet in Temesvar ein Kongreß dieser Partei für das Banat statt. Die nationalen Minderheiten sehen diesen Beratungen mir nicht geringen Hoffnungen entgegen, weil sie sich dort der konservativen Politik Marghilomans viel erwarten. In einer Unterredung, die der Redakteur des Banaler Organs der Marghiloman-Partei „Conservaiorul" mit dem Parteiführer hatte, äußerte sich dieser über die Rechte der Minoritäten und über die Juden frage u. a. wie folgt: „Unser anläßlich der Wahlen herausgegebenes Manifest enthält die für jedermann klare Stellung der Partei in den Fragen der Minoritäten. Die Grundsätze der Partei, wie sie vor zwanzig Jahren von Peter Earp festgelegt wtlrdert, haben sich seither keinen Augenblick auch nur im geringsten geändert. Die Rechte der ethnischen und religiösen Minderheiten, sind nach unseren Grundsätzen gleich denen der Mehrheit. Dies jetzt sestzuhalten, ist umso notwendiger als heute, nachdem die große Masse der Juden durch königliches Dekret in Rumänien das Staatsbürgerrecht erhielten, ein?s u b e selbst eine einfache Maschinschreiberstelle in staatlichen Dienst nicht erlangen kann. Die konservative Partei fordert, daß die Kirchen der Minoritäten einschließlich der jüdischen mit den Rechten juristischer Personen ausgestattet werden und daß im Budget des Staates für sämtliche K i r ch e n g e m e i n d e n in gleicher Weise gesorgt inerde. Unsere Partei, schloß Marghiloman, ist für die weitestgehende Gewissens- und Lernsreiheit, doch verlangen wir, daß die konfessionellen Schulen sich dem staatlichen Unterrichtsplan zu fügen haben. Sine Erschwerung für Spinnten. Aus Bukarest meldet I. C. B.: Ein Erlaß deS Innenministers an die politischen Behörden erklärt, daß diese nicht berechtigt sind, den Optanten rechtsgültige Zeugnisse über die rumänische Staatsbürgerschaft auszustellen. Das Innenministerium hat ini Einvernehmen mit dem Kriegs- und Unterrichtsministerium beschlossen, daß bis zum 1. Jänner 3 924 die Opta nten der angeschlossenen Protz i n; e n vor jeder öffentlichen Behörde, ihr Recht auf rumänische Staatsbürgerschaft durch Dokumente nachweisen müssen. Die Blätter erklären, daß 'diese Verfügung verfassungswidrig fei. Litauen. Ae Wahlen in den Wischen Rationairat. Aus Kowno meldet I. C. B.: Wie ine Haupvvahlkümmission mit teilt, liegen, abgesehen von 16 bis 18 kleineren Wirten, die für das Endresultat ohne Bedeutung sind, die EnLergöbnisse der Wahlen in den Jüdischen Nationalrat vor. Abgchinvmi haben 48.685 Wahlberechtigte. Die Mandat« verteilen sich unter den Parteien in folgender Werse: Zionisten 19, M israchisten 18, Zeire-Zion-Hitachduch 11, linksgerichtete Arbeiterliste 10, Zeire-Zion-Weltverband 8, Handwerker 6, Bolispartei 4, Linke Poale-Zion 3, zusammen also 79 Mandate. Welcher Partei das 80. Mandat zusallen wird, ist noch strittig. Verfolgung jüdischer Arbeiter. Nach einer polizeilichen Haussuchu-ng m der Kownoer Zentrale der Knltnrliga wurden alle Dokumente beschlagnahmt und vier Mitglieder verhaftet. Das Lokal wunde vevsiegeitt. Auch in anderen jüdischen Arbeiterkreisen wurden Arretiernngen Vorgenommen. In Koßvno wurden insgesamt 24 Arbeitewortreter verhaftet. Iu den Provinzstädtcu erreichte die Zahl der verhafteten jüdischen Arbeiter einige Hundert. Man befürchtet, daß die Auslösung fern Kulturliga verfügt werden wird, trodvrch die Existenz der von ihr gsgründelsn Schulen bedroht sein würde. In süjdisch-politischea Kreisen bringt man diese Maßnahme damit in Znsamur.'nhang. das; die herrschende Partei der christlichen Demokraten, in eier Sejmin'crpellotion dem Innenminister voroeworfen' bcrl^. er lasse die litauischen Iaszisten t»erhasten, aber die jüdischen Kommunisten ungeschoren. Diesem Druck der Regierungspartei ist nun auf eine eigenartige Weise nachgogcben worden. (I. C. D.) Palästina. zweite Grmeindekonferenr. Jerusalem, 21. Oktober. (I. C. 33.) Der Ward ß'Cunti (Iüdi'cher Nationalrat in Palästina) geht jetzt daran, die zweite Konferenz der indischen Gemeinde in Palästina einzuberufen. Diese Konferenz wrid sich vornehmlich mit den praktischen Fragen des Gemeindelebens, besonders mit den Finanzfragen, zu befassen haben. Die erste Konferenz fand bekanntlich vor etwa vier Monaten statt. Das Universitätsgebäude in Jerusalem. Das für die hebräische „Universität bestimmte, auf dem. Skopusberg befindlich« Gebäude, das bis setzt von einer Regierungspolizeischule in Anspruch genommen war. ist nun frei-gegeben worden. Die Zionistisch« Organisation geht in den nächsten Tagen daran, das Haus zu restauriereu. um es seinem eigentlichen Ztvecke zuzuführen. Der aus Halle berufene Physiologe Professor Dr. F o d o r, der Verwalter der mikro-biologischen Abteilung der Universität, wird sofort mit der Uebcrfühunq seiner Abteiluna beginnen. <I. C. B.) Der Kampf um die Sabbatruhe auf den Eisenbahnen Palästinas. Die Regierung hat auf das Ersuchen des Wa-ad Leumi, den jüdischen Eisenbahnern das Recht der Sabbatruhe cu gewähren, eine able h n e n d e Antwort erteilt. Die Regierung hat dabei ihre Erklärung wiederholt, daß in Palästina nur der S o n n t a g als Tag d»r öffentlichen Ruhe zu aelteu ha>be. <I. E. B.) Die Jemeniten. Dieser Tage ist in Jerusalem der Grundstein für ein neues Einwandererheim der Juden ans Jemen gelegt worden. Das neue Heim wird sich in der Nähe der Bezalel-'Schule befinden. Das Imrnigrairtenheim ist dadurch notwendig geworden, weil infolge der furchtbaren Lage der Jenren-Juden, die zu Glaubenswechsel gezwungen wurden, eine verstärkte Einwanderung derselben nach Palästina eingesetzt hat. (I. C. B.) Rundschau. Präsident Masaryk in London. London, 22. Oktober. (Wofff.) Präsident Masaryk wird heule mir Außenminister Dr. Benesch beini König im Buckingham-Palast frühstücken. 8in militärischer Putsch in Sriechenland. Athen, 22. Oktotber. (Havas.) In bau ProviuMruifonen •ift eiM militärische Bewegung ausgebrochen, die die Ersetzung der gegenttvävtigvn Regierung durch evne andere fordert, damit die unparteiische Durchführung der Wahlen gesichert sei. Die Regierung GoNatas beherrscht dir Lage. Mr die Einheit der iädischen Gemeinde in Wie». Die Vertreter der Agudas Israel haben in einer der letzten Sitzungen des Kultusgemeindevorftandes ein Memorandum unterbreitet, in welchem unter anderem gefordert wird, die orthodoxe Gemeinde „Adas Israel" solle dieselben autonomen Rechte wie die Wiener sephardische Gemeinde erhalten, ferner solle auf dem jüdischen Friedhofe eine separate Abteilung für die orthodoxe Gemeinde geschaffen werden. Bor einigen Tagen fand nun unter dem Vorsitze des Herrn Rabbiners Mayersohn eine vom Verein Achdus Israel einberufene Protestversammlung der konservativen Vereine Wiens gegen diese Forderung statt, an der die Vereine Beth Israel, AchduS Israel Machsike Hadath, Livias Chen, Emes Wescholaum, Chassidim, Bene Brith, Chesed Schel Emes, Esras Israel, Seudath Sabath, Freundschaft und Bvüderlichkeit, Jüdische Kleingewerbetreibende, Gemilas Chesed und viele andere teilnahmen. Rabbiner Mayersohn führte aus, daß der Gedanke der Trennung zur jüdischen Tradition, welche die Einigkeit als wesentlichste Voraussetzung für das Gedeihen des jüdischen Volkes bezeichne, in völligem Widerspruch stehe, und wies auf die durch derartige Bestrebungen der jüdischen Gemeinde drohenden Gefahren hin. ES sprachen unter anderen die Herren Emil Pommeranz, Obmann des Vereines Beth Israel, Hornstein fm. den Verein Achdus Israel, Jakob März für Machsike Hadath, Herr Vortrefflich nsw., welche die separatistische Strömung verurteilten und als Vertreter der Majorität de», thoratreueu Judenschaft erklärten, daß die Schiffschul als verschwindende Minorität von Orthodoxen nicht im Namen des Wiener Orthodoxentnms zu sprechen berechtigt sei. Der- Nur* wir allein bringen für den Herbst vorzügliche Herren- und Damen* gtoffe modernster Art, infolge kleiner Regie; 4a» fl*SUI***Jb artig« Bestrebungen, die eine Zerklüftung der Gemeinde zuführen geeignet seien, wären für das Judentum höchst jährlich. ’ Schließlich wurde eine Resolution einstimmig! angenommen, in welcher energisch gegen die von der Schifsschul in die Wege geleitete Trennung der Gemeinde protestiert wird. Die Versammlung verwirft diese Bestrebungen als Verletzung der Thoravorschriften und als Ausgangspunkt von Verhängnisvollen Reibungen innerhalb des Judentums, und spricht dn Schiffschul das Recht ab, als verschwindend kleine Anzahl von Orthodoxen das Wiener Orthodoxentum verkörpern und vertreten zu wollen, da der Großteil der thoratreuen Judenschast für ein Zusammenarbeiten mit der Gemeinde im Sinne der Thora eintritt und separatistische Bestrc dämmt Da« Spielverbot. Um Mißverständnissen vorzubeugen, will ich zunächst be« merken, daß ich keineswegs von Spielwut besessen bin. Ich muß zwar bekennen, nicht nur auf meiner Rivierareise Mo« naco besucht, sondern sogar in der Spielbank ein gutes Stück Geld zurückgelassen zu haben — die Garderobegebühr sür unseren Regenschirm betrug nämlich einen halben Franken. Aber sonst hat mich alles, was mit Hasard zufannnenhängt, noch herzlich wenig Zeit und Geld gekostet und ich stehe allem, wa8 Glücksspiel bedeutet, nnt vorbildlicher Verständnislosigkeit gegenübcr. Trotz alledem bin ich der Ansicht, man sollte das Hasardspiel in Oesterreich gestatten, sollte der Begriff der ,,verbotenen" Spiele fallen lassen und die betreffenden GcfctzeSparagraphen nur für Jugendliche aufrecht halten. Man muß durchaus nicht blind sein für die schädigenden, oft verheerenden Wirkungen des Hasardspieles, um zu diesem Wunsche zu gelangen. Es ist nur der Wunsch, einer lächerlichen Komödie ein Ende zu setzen, die seit den: Zusammenbruch bei uns unter Mitwirkung sonst sehr ehrenwerter Behörden gespielt wird. Seitdem die Gier nach Sensationen, nach Nervenkitzel durch die grauenvollen Erlebnisse des Krieges ins Maßlose gestiegen ist, seitdem die Hemmungslosigkeit überreizter Neurastheniker Grundsatz geworden ist, muß es — man mag das noch so sehr bedauern — als unmöglich betrachtet werden, das Spiclverbot wirklich durchzuführen. Dir kindischen Prozesse gegen die „kleinen" Spieler, an denen Mutter Justitia gewissermaßen ihr Mütchen kühlen konnte, können kaum anders denn als Potemkinfche Dörfer aufgefaßt werden. Jeder Mensch in Wien weiß, daß gespielt tEd, gespielt in vornehmen und unvornehmen Klubs, im privaten „Cercle", tm Winkeleafe, gespielt mit Borwissen der Behörde in den verschiedenen „Casino des etrangers", gespielt in Gastein, iu Pörtschach, in Innsbruck, in Wien, gespielt überall, wo Menschen Zusammenkommen, welche Geld besitzen und sich mit seiner Hilfe zerstreuen wollen. Daß diese Zerstreuung viel sittliche Werte zerstört, kann nicht bezweifelt werden. Aber verhindern läßt sich das Treiben nicht, so wenig wie sich die Prostitution mit allen ihren Begleiterscheinungen im gegenwärtigen Zeitpunkt verhindern läßt, trotzdem der Prostitution noch unvergleichlich mehr sittliche Werte, noch unvergleichlich mehr Menschenglück und Menschenleben zum Opfer fallen. Dazu kommt schließlich noch, daß die Prostitution immer andere nnt in den Bannkreis de§ Unheils zieht, während der Spieler am Errde doch niemandem schadet als sich selbst. Und dazu hat eigentlich jeder Erwachsene (nur der Erwachsene) ein Recht. Der Staat ist nicht die Gouvernante seiner Bürger und hat nicht die Verpflichtung, sie vor Schnupfen und dem Spielteufel zu hüten. Er hat diese Verpflichtung unr so weniger, als sich selbst für den grundsätzlich Kurzsichtigen schon zur Genüge gezeigt hat, daß er sie unmöglich erfüllen kann. Vielleicht auch — siehe Gastein und den Renn„sport" — gar nicht erfüllen will. Daß durch eine Aufhebung des Verbotes die Spielseucl^ rasend um sich greifen , wird, ist wahrhaftig nicht zu befürchten. Dem Hasardieren der Massen ist in Zeiten des Mangels und Elends von vornherein ein kräftiger Riegel vorgeschoben. Wen aber «ine krankhafte Veranlagung immer wieder zur Karte treibt, dem bietet sich auch heute in allen Kreisen Gelegenheit gemrg. Die Zufuhr von Alkohol läßt sich sperren, die Möglichkeit des Hasardspieles ausznschalten, dazu bedürfte es jetzt eiserner, unbeugsamer Entschlossenheit. Daß diese Entschlossenheit nicht vorhanden ist, muß für deit Sehenden nicht erst bewiesen werden. Der gegenwärtige Zustand aber, das „Exempel statuieren", wo es den Maßgebenden gerade paßt, sonst aber liebevolle Blindheit bekunden, das Erwischen der Machtlosen, Unbedeutenden, der Mißliebigen und sozial oder national Gehaßten bei sanfter Drrldung der übrigen, dieser Zustand ist eines freien Volkes und eines sittlichen Gemeinwesens unwürdig. Das .Hasardspiel muß entweder allen erlaubt oder — noch lieber — ausnahmslos allen verbaten sein. Eine Unerbittlichkeit, bei der man sich's richte?« nnni, iiik •t»c Dauer sogar bei uns nicht nrögllich. Hände weg vom Sport! Der Bcrwalmngsgevichtshos hatte gestern iil.r b\ Frage zu entscheiden, o>L die AuAdeshN'Mltz der B«ct> rna ch e rli ze nz en auch auf andere Gportz-Wsige außer dein Pf'tderennen zuLassig sei. Bor einiger Zeit halte ein geschäftstüchtiger Unternehnwr um die Erte-ilung einer Wettlizenz für alle GportAweige angesucht, war jedoch dorn Magistrat nud später vom Ministeriwm für Inneres abg-tviesen worden, tveshalb er die Beschwerde an den Vewvaltungsgerichtshof leitete. In der Beschwevdcschrift steht der Vertreter des Beschwevdvführers ans dem Standpunkts daß durch den Wetthetrieb die SpiclU'i de nschaft durch die Wetten durchaus nicht gefördert werde. Angeblich wette man aus reinem Interesse am Sport. VI.. Linke Wienzeile 40. Kann & Fried

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.