Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1683 (21.10.1923)
- Date
- 1923-10-21
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
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Sette 8 Wien, Sonntag Wiener Morgenzeiknng. 31. OWev 1983 Nr. ISA Ae antisemitischen kxzesse in SbeWefien. (Bon unserem nach Beuthen entsandten Spczialberichterstattrr.) Im Jahre 1421 werden Juden nach verbürgten Nachrichten zum ersten Male in Benthen angetroffen. Sie haben jetzt eine wundervolle Gelegenheit, das fünfhundertjährige Jutblläum chver Ansässigkeit in Oberschlesien zu feiern. Die Judetcheit Oberschlcsiens stellt eine sittlich und kulturell hochstehende Bevölkerung dar. Was sie für das Deutsche Reich geleistet hat, ist niemandem besser bekannt, als den wirklichen Borkämpferin derrtscher Kultur im Osten. Me Hingabe und OPferfreardigkeit hat nicht <msgeveicht„-um sie vor den Exzessen toll gewordener Hooligans zu schützen. Nationalistische Elemente, die schon seit den Tagen der Abstimmung und der Mtremmng ,F)stoberMesicns" in großer Zahl sich hier festgesetzt haben, der Bund MLeckmL", Reste Rotzbachscher Formationen und eine durch die Agiiarion Knüppel-Kunzes wild gemachte, zum größten Teil halbreise Jugend, hüben sich vereint, um der Stadt Beuthen den zweifelhaften Ruhm zu sichern, daß in ihren Mauern der erste Judenpogrom in Deutschland stattgesunden hat. Die Stimmung ist von langer Hand vorbereitet. Bei den letzten SlMverordnetenwahilen eroberte der organisierte Antisemitismus zum ersten Male Sitze im Stadt» Verotdnetenkollvgium, einer der Hauptsühver des AirtrsemitismuS und Vorsitzender einer antisemitischen Organisation, Herr Mochmann, wurde sogar Stellvertreter des Stadtverordnetenvorstehers. Seit dieser Zeit ist den Leuten der Kamm ge- 'schwollen. Vereinzelte Anvempelungen und Pöbeleien gegen Juden kamen seit langem Yor. Eine systematische Hetze, bei der Gilt und Blut der jüdischen Bevölkerung nicht mehr , sicher ist, hat aber erst in den allerletzten Monaten eingesetzt. Einige der Hauptschveier suchen ihre Handlung zu recht-fertigen mit der Behauptung, alle Mionen seien nur gegen die Juden ,pron drüben" gerichtet. Das seien die Balutaschieber, die durch Spekulation und Betrug sich bereicherten. In Wirklichkeit beschäftigt sich mit dem BalutageschW, das im GrenKerkehp eine zwingende Notwendigkeit ist, jeder — Christ und Jude. Eingehende Nachfragen haben in keiner Weise ergeben, daß etwa die Juden auS Polen um ein Haar weniger reell find, als die übrigen Teile der Bevölkerung. Dann aber ist das ganze Gerede von den polnischen Juden nichts als Vorwand. Es geht genau so gegen ganz arme polnische Juden, die kaum ihr bißchen Leben stiften, und es geht genau so gegen alt ansässige, hochangesehene deutsche Juden. Wenn mit Stöcken und Gummiknüppeln bewaffnete Hooligans eine bekannte kleine jüdische Restauration m der Klukowitzer Straße noch vorgestern heimsuchten, um dort einem armseligen Juden.aus Jerusalem, nachdem sie ihn aus barbarische Weise durch Schläge mißhandelt hatten, sein bißchen in eiuE Koffer verpacktes Hab und Gut zu rauben, so dürfte das kein Kampf gegen Valutaschieber gewesen sein. Gm angesehener aus Frankfurt am Main stammender Schuhwarenhändler, der roh mißhandelt worden ist, der Rabbiner und Religionslehrer der Gemeinde, die beide sich als „jüdisches Schwein" beschimpfen. lassen tnüffen, scheinen mir auch keine"Balutaschieber gu sein. Wenn die Exzesse sich in den letzten Wochen besonders häuften, so geschah es, weil die Hooligans sich die allgemeine unruhige Stimmung in Oberschlesien zu Nutze machten. Das rapide Fallen der Mark und die damit verbundene Steigerung der nötigsten Bedarfsartikel, wie des Brotes und der Kohle, hat auch in Deutsch-Oberschüsien;u einer Reihe von Streiks geführt. Daß jenseits der Grenze im polnischen Gebiet der Generalstreik tagelang geherrscht hat, die Streikbewegung auch jetzt noch nicht ganz erloschen ist, ist ja bekannt. Die hungernde Bevölkerung ist begreiflicherweise in einer gewissen Erregung. Hiezu kommt, daß bei Zusammenstößen mit der Polizei am 18. d. auf dem Ring bedauerlicherweise einige Arbeiter «ms Leben gekommen sind. Nach altbewährtem Rezept wird nun von den antisemitischen Hetzern Ab'lenkungspolitik getrieben. Banden halbwüchsiger Burschen mit antisemitischen Veveinsabzeichen und Hakenkreuzen rotten sich zusammen und überfallen einzelne Juden. Adrmg, wie sie sind/ stürzen sich immer ganze Rudel aus einen einzelnen Passanten. Typisch ist der Fall des. Kaufmannes A. Auls dem Wege zum Bahnhof wird er von einer Gruppe Hooligans verfolgt. Sie schlagen auf seinen Begleiter los/ A. sucht zu entfliehen. Bon der anderen Seite kommt eine Horde von 80 johlenden Burschen heran gestürzt. An ein iveiteres Answeichen ist natürlich nicht zu denken. Mau drängt den Mann an die Wand und schlägt ihn zunächst mit einem Stück Eisen mehrcremale auf den Kopf. Da er einen Hut ans hat, reißt man ihm dann den Hut herunter und bearbeitet ihn weiter mit Stöcken. Dem völlig Wehrlosen reißt man die Arm- -anduhr fort, durchsucht ihm die Taschen nach Wertsachen und zerreißt ihm den Änzug. Bon dem blutüb'erström» ten Menschen lassen die Kerle erst ab, als sie -durch das Hinzutreten eines angesehenen Mchtijuden, der mit der Polizei droht, gestört werden. Charakteristisch für den Vorfall ist,, daß einer' der HöoliiganS em Messer in der Hand hielt. Der Jude hat mit dem Deutschen in den schweren Jahren des Weltkrieges Not und Tod geteilt, er ist somit sein treuester Genosse, mit ihm verbunden owf Gedeih und Verderb, aus Leben und Sterben." In einem Heft über Oberschlesien aus dem Jahre 1921 finde ich diese Worte des bekannten. Breslauer jüdischen Historikers Prof. Dr. Braun. Die Ereignisse in Beuthen sind eine beredte Antwort: „verbunden aus Leben und Sterben." Auf dem Beuthener Friedhof hat man d:n gefallenen jüdischen Toten ein Ehrende nltmcil gesetzt. Drei Tage nach der Enthüllung ist eine Bombe gegen dieses Denkmal geworstn worden. DaS Schleudern von Granaten ist nvchrfach beliebt geworden. Auch hierbei hat man Mischen Ost- und Westjuden keinen Unterschied gemacht. Ein Handgranntenattentat richtete sich gegen ein hauptsächlich von Listjuden besuchtes Gasthaus, ein anderes — gegen das Konzert Haus, in dem der naive Täter, weil einige Tage vqxher dort eine jüdische Bersammlung getagt hatte, annahm, wie er selbst zugab, daß wieder Juden dort versammelt seien. Im Cafe.Schmidt aus der Bahnhosstraße Verkehren Juden: Grund genug, di« großen Spiegelscheiben durch Steinwürfe zu zertrümmern. Im Kampf gegen die Fensterscheiben tobt sich übrigens die Wut des Pöbels besonders gern aus. Einige Falbe von Mißhandlungen: Ein Landesgerichtsrat S. har vom Balkon aus beobachten können, wie etwa zwanzig Menschen unter dem Ruf: „Da8 ist e in Jude!" sich aus den Kaufmann M. W. stürzten, ihn mit dicken Eisenstöcken auf den Kopf und zu Boden schlugen. Der Reisende eine? Speditionsgeschäftes Sch. liegt jetzt noch krank darnieder, durch die unbarmherzigen Schläge aus den Kopf hat er eine Gehirnerschütterung erlitten. Ein Jenaer Student B. ist von etion 1ö Menschen mit Stücken und Fäusten geradezu bestialisch geschlagen tvorden. Ein Bankeleve, Dr. G., konnte sich aus der Umzingelung durch einen rascher Sprung aus eine Droschke retten, die wütende Rotte setzte hinterher und bearlbcitote den in der Droschke Sitzenden von hinten in fnrchtbarster Weise. Fälle dieser Art und schlimmere sind;n Dutzenden sestgestellt. Es ist ein Wunder, daß kein Todesfall zu verzeichnen ist. Mancher der Mißhandelten wird freilich für sein ganzes Leben Schaden an seiner Gesundheit erlitten haben. Nur zwei Fälle seien noch hervorgchobeu. Einen ganz jungen Menschen schlug man unbarm'herzig, den ohnmächtig Genrach ien hob man aus die Schultern, drückte ihm ein vorher präpariertes Plakat: „Ich fahre nach Jerusalem" in die •'/?,!!) und trüg' best armen Manschen unter Johlen und hölmsschrtt Rusen über die"Hanptstraße. Den Prokuristen einer Tr^nsportsirma Z. schlug mau ebenfalls mit dicken Stöcken aufs entsetzlichste. Er hatte die Geistesgegemvart, zu sagen, daß er ein Bulgare sei. Man verlangte eine Legitimation. (£•; reig:e ihu' Visitenkarte mit dem Onovumerk „Sofia". Da rr mit Vornamen Adolf heiß:, auch der Nachname nicht sonderlich jüdisch kling!, entichuldigic inan sich: „es sei ein Versehen gewesen" und verschwand. Die Folge des „Versehens" ist, daß er noch heute seinen Arm kan in bewegen kann. Hätte er einen;üf iid/cu Vornamen gehabt, so wäre es wahrscheinlich tr-otz seiner bulgarischen Herkunft kein „Versehen" gewesen. * Einen Lichtblick in dieser schauerlichen Snn-ation bilde: - die Haltung der Juden. Ich spreche nicht von der Jugend. Daß sie unter sofortiger Ausschaltung aller Parre-i-gegerffätz« sich;nsammeugesch'lossen, daß sie einen regulären Wach- und Abwehrdienst organisiert hat, ist selbstverständlich. Wir haben von urrjerer Jugend nichts anderes erwartet, sie loben', hieße sie kränken. Uebrigens kennen die Lnnrpen unsere tvackere Jugend schon: wo sie. sich zeigt, verschafft sie sich Respekt. Sicherlich hat die bloße Existenz dieses Adwehrdienstes manche geplante Ausschreitung der letzten Tage verhütet. Charaktervoll ist aber auch die Haltung der Alten. Ju einer Sitzung der O b e r s ch l e s isch en Deutschen Notgem e i nschaft haben die Wortführer der Juden deutlich erklär:, daß si« das Band der Solidarität lotsen müssen, solange Vre anständig gesinnte deutsche Bevölkerung nicht den Mut und die Kraft ausbrächte, dein Treiben der antisemitischen Hooligans ein Ende zu machen. Der katholische Geistliche und der evangelisch« Superinden da nt, dessen Sohn übrigens mit den: Hakenkreuz geschmückt stolz durch di« Straßen zieht, erklärten, daß sie die Exzesse f e l b st v e r st ä n d l i ch mißbilligen. Auch von anderer Seite wurde das Treiben der Exzedenten verurteilt. Die Juden ließen sich aber auf keinerlei platonisch- Mißtbillkgungsäußerungen ein, sondern erklärten, daß si« es ihrer Ehre schuldig seien, auch wenn vielleicht mancher arme schuMoje Jude datnnter leiden müsse, zunächst jede moralische und finanzielle Unterstützung der Notgemeinschaft, die bisher von opferfreudiger und freigiebiger jüdischer Seite stark unterstützt worden war, einznstellen. Dieser ErMchlirß und seine Durchführung hat starken Eindruck gemacht, her mich seinen Widerhall in der oberschlesischen Presse gefunden hat Dr. F. Dteyer. Pilze ttßff. Mit, Wljilchi AiWmz! SattticH! Mäntel JACKEN MICH» sowie VerbrXmungsfelle aller Art in grosser Auswahl W Infolge kleiner Regie billigste Probe 1 PELZHAUS ss71 GEBRÜDER BRAININ Wien, II.» Glockengasse 8< Werkstitten: II., Rueppgasse 37 :: Telephon 45-4 88 j Kmliwr Memoire». Die Judenausweisungen aus Kurland. Der Name des Generals Kurlow ist noch in blutiger Ervninevuing. Er wurde „berühmt, M er «unter den Za,r>enretzrme in Minsk seine „starke Hknd" bewies, indem er jüdische Arbeiter nieverknallen lieh. Für dieses Verdienst wurde Kurlow m der Folge Chef des Polizei' dspartvmentS und war ein ergebener Diener von Pileihw* und 'Dtolypin. Zu Beyünlj des Krieges iMrde, General Krrrlow GetwralgouveMeur der baltischen Provinzen. Ge>. geiÄvavtig schreibt er, wie so viele jetzt exilierte Büttei des Zartznsystems, seine, Memoiren, und da ist es nun geradezu. als Ironie der Geschichte zu bezeichnen, daß dieser berüchtigte Kurlow einmal Fürsprecher der Indev war. Zur Zeit, üllS Kurlow Generalgouvernvur de.r baltischen Provinzen tvar, 'bekam er den Besohl, alle Jude v ohne Unterschied von Geschlecht, Alter und gesellschaftlicher Stellung aus Kurland zu vertreiben. Es war dft Zeit der inassenhafkn Judenausweisungen zu Beginn des Krieges. Kurlow erzäMt mm dkvüber: ,Kurland gehörte zum Mischen Ansiedluugsrayon. Die Versorgung, der KviegsfpiMer u«nd anderer militärischer Institutionen lag wie der gange Handel völlig in dev Händen der Juden. In den Mliitärspitälern arbeitete eine große Zahl jüdischer Aerzte. Die Vertreibung der Juden hatte die Vernichtung des ganzen Wirtschaftslebens iw GouvernemeM -bedeutet. Deshalb wies ich in meiner Meldüng an das Hauptquartier daraus hin, daß eine MassenauSweisnng der Juden unmöglich sei und motivierte dies auch mit dem Mangel am Transportmitteln. Ich schlug vor, die AuNveisung allmählich durchznsüihlven und vor allem jer« Juden in der Provinz zu ^.lassen, welche dort uötig seien. Daraus.erhielt ich aus denr Hauptquartier nochmals den strengen Befehl, die Ausweisung r ü ck* sichtSlos d'urchzuführen; geschähe dies nicht, so müßte ich die volle Verantwortirng tragen. Ich ^begann, 'larpgsam die Vvvbewitungen zu trqsftn, bat aber gleic^eitig um Erlaubnis, im Hauptquartier persönlich Bericht evsbatlen zu dürfen. Nach zwei oder drei Tagen erschien als Delegierter des Hauptquartiers General Danilow bei, mir; als ich ihm die Lage schilderte, stimmte er völlig mii mir übevein und versprach ernste BorsteMlNgen. beim Sj&e**, kommandierenden. dieses Frontabschnittes General Ä l ere j e w zu erhebet!. Alexejöw ließ mir auch wirklich melde«, er fti mit mir eilwevstauden, forderte jedoch über Befehl des Hauptquartiers die Verhaftung aller Rabbin-er. Gegen diesen immer Meinung nach ungerechtfertigten Befehl erhob ich rm-n persönlich im Hauptquartier Einspruch. Durch Gemval I a n u s chk e witsch, den ich echlchte, -beim Großfürsten N i k o l a i N i k o l a j e w i t s ch vorstellig zu werden, erfuhr ich, daß die Veranlassung zu dem Befthl des Hauptquavt/iers' ein Uebersall einer deutschen Streifabteilung auf ein« Nem-t russische Abteilüng in -der Mhe von Schauten geweftn ivar, für den rircm die Spionage der Juden verantwortlich machte. Jmmfchikewitsch brachte mich^ auch zum Großfürsten, der in emem Eifenbahuwaggon fein Quartier ansgeschlagcn hatte, und ihm konnte ich Narlegen, daß die jüdische Bevölkerung vmr Kurland doch nicht daftir ver-- a-nüvortlich gemacht werden könne, wenn es tatsächlich einen oder den anderen jüdischen Spion gebe. Der Großfürst hob auch die Verordnung auf; inzwischen ivaren freilich bereits viele jüdische Familien aus Kurland ausgewiesen worden." Unter den tragikomischen Vorfällen, welche der blutige Kriegstvahnsinn hevvorhrachte, verdient sicher auch der Umstand einen Platz, daß der Massenmörder ^er Minsk er Juden, General Kurlow, eigens ins .Hauptquartier fuhr, utot sich für die Juden zu verwenden. Sie Slamautenstadt. Dort, wo das alte Anffterdam allmWich und bein-chr. nnmerklich zur modernen Großstadt wird, stehen zwei breitspurige .Häuser, fast haargonau Änander gegenüber. In ihnen werden täglich Geschäfte um viele Millionen Gulden abge- . schlossen, denn Handelsobjeikt ist dort der teuerste Stoff der Webt, der Diamant. Di«: beiden Häuser, die nicht gerade Mn . sind, cwer in ihrer Höhe nM der in Amsterdam ungewohnten Frontweite etwas Imponierendes an sich tragen, sind die Diamantmbärsen. Am Sabbat vicht in ihnen jeglicher Verkehr mrd täglich wird in ihren Räu-nlen ge>be-tet. lleberslüssig -u erwähnen, >daß die «reisten Diamanivnhändler in i Amsterdam Inden sind. Aber ^hervorgelhoben muß werden, daß alle Handelsgeschäfte in Dianrairten, die in Amsterdain getätigt , werden, auch tornn es um die kostbarsten Steine und mit die größten Beträge geht, ans Treu und Glauben erfolgen, daß die Händler oft DiamMtenkollektionen von nngchenrein Werte . Übernel)>men, ohne daß auch nur «ine Empfaugsbeistätignug geg.'bm würde. Und fast nie gab es Unterschllagungen oder Be- . trug dabei. Kam es doch e'mmvl vor, ft wurde der Bersuch grwWhnllich — nicht von Juden gemacht. Lö.bvv null 98.600, Kleider* . and / Kostümcheriot« 5 und K 49.600, alles reiu* Wolle., FAanellbarohente- K 18.980 und komplettes prima Ansugaugehör K 98.000 ln der VlnWindm taue Nr. 2