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Wiener Morgenzeitung · 1923-10-21 · Heft 1683 (21.10.1923) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1683 (21.10.1923)
Date
1923-10-21
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Wienev Morgenzettung Nr. 1683 Men, Sonntag 21. Oktober 1923 Seite ö UVien, t, JVildprotmarkt £ Sie Schlacht auf den Mauer«. Wird die Stadt belagert? Auf den Mauern, tobt die Schlacht, diese Papiersoldateu sind zähe Kämpfer: Sie Wmpfen unermüdlich weiter, »auch wenn ihre Gebieter, die sie hierher postiert haben, sich ihre Zeit anderweitig ver^> treiben. Der Kampf ist ja eine recht schöne Sache, aber schließlich kann man es von einem Soldaten aus Fleisch! und Blut doch nicht verlangen, daß er unausgesetzt kämpfe. Das geht wahrhaftig nicht. Hier gibt's ein kleines, geheimes iGeschäftchen, dort einen anregenden Flirt, no, und dann so eine Keine, üppige Drahrerei — das muß doch auch sein. Selbst der Frontkämpfer kann nicht von früh bis abends ununterbrochen den Gummiknüttel schwingen; er kann das höchstens vom Abend bis zum Morgen tun, denn als Frontkämpfer ist er der geschworene Feind des- Tages und überhaupt des Lichtes. Auch der großdeutsche Held hat seine Gewohnheiten, die er nicht einfach ablegen kann, wie er seinen Schild wechselt. Und der christl ich soziale Bürger ist schließlich auch in erster Meihe Bürger, und als solcher muß er ab und zu seine gewohnte Gesellschaft aufsuchen, wo er seinen liebgewonnenen Tauschhandel mit Bierkrügeln betreiben kann: Für ein volles ein leeres, ein leeres für ein volles, fünfmal, sechsmalsiebenmal oder noch mehrere Male. Und zum Schluß zahlt er noch gerne etwas auf den Tauschhandel darauf. * Das ist begreiflich. Der Mensch ist nicht aus Eisen und kann nicht ununterbrochen kämpfen, so möge eben bas .Papier kämpfen. Das P.apier ist wohl auch nicht aus Eism, aber es hat vor den Menschen den Vorzug, daß es weder Gewohnheiten noch Nerven hat, deshalb kann es auch den Kampf führen. Und das Papier kämpft mit unerhörtem Mut. Ueberall, auf allen Mauern. Kleines Plakat, großer Anschlag, ein Mauerflecken oder ein Mauerpflaster. In allen diesen Formen brüllt das Papier vom frühen Morgen bis in die späte Nacht hinein und dort, wo ihm einAeiuer» Lichtstreifen zu Hilfe kommt, selbst in der Nacht. Denn das Plakat ist anspruchslos. Es braucht nichts als eine kleine «Beleuchtung. Daß man es beachte, dafür sorgt 'es von selbst. IDa ist ein schmaler, kleiner Papierstreifen, so groß wie eine Ratte, die am Grunde der Mauer vorbeigehuscht ist. IDu bemerkst sie gar nicht, aber dieser Zettel ist eine gelbe Matte. Der gelbe Fleck auf der Mauer. Er brüllt dir ins Ohr und ruft dich an sich heran. Selbstverständlich rechts und links flankiert von Hakenkreuzen. Und was er dir sagen wlll, dieser kleine, gelbe Fleck, ist das unflätigste, was er über den Juden zu lügen weiß. Eine Warnung an die arischen Frauen, an die unerfahrenen, arischen, jungen Mädchen: „Hütet euch vor den jüdischen Weibern, schließet £it ihnen keine Freundschaft. Die Judenweiber schleppen ch in die Bars, in die Nachtlokale, wo sie euch an einen wollüstigen Judenbengel verschachern!" So ungefähr warnt der hakenkreuz-verunzierte, gelbe Fleck auf der Mauern * Das Neueste. Auch die G r o ß d e u t s ch e n flüchten sich unter das Symbol ihres Christentums, unter das Hakenkreuz. Eines ihrer Plakate, ist ein wahrer Schreckensruf. Es ist auch wirklich furchtbar: „Abraham, Isaak, Moses, Salamon, David, Jesaja, Daniel: sämtliche Namen des alten Testaments, sind in unsere Stadt eingedrungen «und haben die Wählerliste erobert. Und wegen dieser ostjüdischen Invasion mußten die grvßdeutschenWähler aus den Wählerlisten gestrichen werden. Wien, glaub's, wenn du willst, aber für alle Fälle merk dir es. Es ist wohl eine Lüge, aber eine brauchbare Lüge. * „Juden ist der Eintritt verboten!" brüllt bas Plakat. In einer Hakenkreuzler-Versammlung ist der Jude ein unerwünschter Gast. Findet sich dennoch ein perverser Jude, der in eine solche Versammlung geht, so stößt er auf kein Hindernis, wenigstens solange nicht, bis er die Erntrittsgebühr und alle anderen Taxen für Propaganda, für Anschaffung von Pogromknütteln geblecht hat. Erst dann, nachdem er sich seinen- Eintritt erkauft hat, wird er plötzlich entdeckt: „Oho! Dort steht ein Jud', hinaus mit ihm, schlagt ihn nieder! Pfui, Jud'!" Das jjüdische Geld hat immer freien Eintritt. Bloß hat der Jude dabei immer auf seine Haut zu achten, daß sie nicht« mit dem von seinem Geld gekauften Knüppel grün und blau gedroschen werde. Würden diese wackeren hakenkreuzlerischen Frontkämpfer eines Morgens erwachen und tatsächlich keinen Juden vorfinden, sie würden zusammenschrumpfeu wie die aufgeblähte Blase, wenn ihr die Luft ausgeht. Auch die Hakenkreuzler leben von den Juden. * Uild auch die Uebrigen brauchen den Juden. Die Christlichsozialen, die Sozialdemokraten, die Kommunisten: Alle, alle^ brauchen den Juden. Man braucht sich nur jetzt die Mauern der Stadt anzusehen. Das entscheidende Argument in dieser Plakatenschlacht auf den Mauern ist, daß sie sich gegenseitig als Judenpartei beschimpfen. Für Seipel sind die Sozi die Juden, für die Sozi sind es die Christ l ich sozialen. Für die Kommunisten sind es beide, für die Großdeutschen alle drei und für die Hakenkreuzler sind sie alle samt und sonders Juden. Kommt demnächst eine noch mehr rechts stehende, radikale Gruppe zustande, so wird, es sich Herausstellen, daß auch die Hakenkreuzler Juden sind — so, daß es im Endergebnis hier nicht Juden und Nichtjuden, sondern nur Juden, lauter Juden, gibt. Aber, um Himmelswillen, wozu dann all dieses Geschrei auf den Mauern? Flaneur NJ *J7lodele$ fiobes. UoslumeSjJflanteaux. ifeag&wns et yourrures ffelefon 65373. Mitgebrachte Stoffe werden zurtyerarbeitung angenommen kl der der Feiertaysfude nicht zu sprechen ist, bekehrt uns immer von neuem mit furchtbarer Klarheit, wie weit noch viele unter uns vom Gedanken der Fürsorge entfernt find, wie kies sie noch in der Wohltätigkeitsidee vergraben sind. K. M. Der Feiertagsjude. Der Tatsache, daß sie Juden sind, erinnern sie sich genau ünifmal im Jahr. Pünktlich zu den hohen Feiertagen stellen ich bei ihnen die Zugehörigkeirsgofühl-e zu ihren: ^Dolk-e rin und pünktlich fünfmal im Jahr wissen sie von altem Brauch und durch die Erinnerung von Generationen geheiligter Sitte. Sie „halten" die Feiertage. Das bedeutet natürlich durchaus nicht, daß sie wirklich die alten Bräuche einhalten. Aber sie machen doch ein paar Gesten, die danach aussehen. Natürlich sucht man sich aus, was am bequemsten ist, ißt zu Pessach zwar Brot, aber daneben auch die guten Oftevknödel und Pfannkuchen, wünscht seinen Verwandten zwar ein glückliches neues Jahr, ist aber völlig im Dunkel, welche Jahreszahl geschrieben wird, beschenkt seine Kinder zu Chanukäh, wäre aber in bitterer Verlegenheit, wenn man nach dem Heldenkamipf der Makkabäer gefragt würde, und wird nervös, wenn einer der Knirpse das Gespräch darauf lenkt. Allerdings — wenn die Festtagstafel in. Frage kommt, ist der Feiertagsjude strenggläubiger als jeder andere. Da darf nichts von den gewohnten Gerichten fehlen, die müssen alle der Reihe nach aufmarschicrcn, und wenn der Feiertagsjude auch am Verföhmmgstag nicht fastet, so ißt er doch wenigstens am Vorabend den gefüllten Nudelauflauf. Denn sein religiöses Empfinden wäre aufs tiefste verletzt, wenn dieser Tradition nicht bis ins letzte Detail Rechnung getragen würde. In diesem Punkte versteht er keinen Spaß und ist ein ausgesprochener Gegner jeder „Aufgeklärtheit" und Toleranz. Aber es hieße wirklich bitteres Unrecht tun, wollte man nicht anerkennen, daß der Feiertagsjude nicht nur hie Gelegenheit gekoudmen erachtet,' kleinen Eßgelüftien zur FesttagsHvit die Zügel schießen zu lassen, sondern daß er sich bei dieser Gelegenheit gewissenhaft auch der Armxn und Hilflosen erinnerte Auch dieser Brauch hängt ja bei ten meisten so. untrennbar enge mit dem Gedenken an das Elternhaus und die Kindheit zusammen, daß ein Ausweichen kaum möglich ist. Nicht nur die Gläubigen, auch die Ungläubigen find an den Festtagen in Geberlaune und das Elend findet alle Tore offen, alle Hände zur Hilfe 'bereit. Es wird viel Geld verteilt zur Feiertagszeit, viel Geld wandert von den Reichen zu den Armen, lvenn es gilt, zum Festtag zu rufen. Ach, viel Geld! Es wäre einmal unausdenkbar viel gewesen, jetzt zerrinnt es wie Märzenschnee im Sonnenschein, und selbst die raffiniertesten Sparlünste können die Gaben nicht so weit „strecken", daß sie bis zur nächsten Mitleidsjmson reichen. Jeder Versuch aber, die teilnehmenden Spender auch in der Zwischenzeit zur Helfe heranzuziehen, scheitert kläglich. Er weckt sogar eine gewisse gelinde Entrüstung. Wie, man hat die alte, Herzkranke Witwe doch ,^u den Feiertagen" ausreichend unterstützt und nun ist sie schon wieder da und weint ihre Verzweiflung vor sich hin? Man hat der blinden Frau, dem alten Lehrer, dem lungenkranken Familienvater gerade erst einen „größeren" Betrag geschickt und schon wieder steht der Hunger an ihrer Türe'. Die Wohltäter wären freilich aufS pemüchsie berührt, woNe man den namhaften Betrag einmal iy Friedensaeld umrechnen. Denn für Spenden gilt eine besondere Art von Valetta und diese Wohltatigkeitsvaluta hat zwar natürlich nicht die Friedensparität erreicht, stcht aber doch fortdauernd sehr günstig, so daß sie den Gebern erlaubt, 10.000 Kronen mir einem gewissen bescheidenen Stolz auf den Tisch zu legen, obwohl das im Grunde genommen 70 Heller sind und noch weniger Kaufkraft als die deveinstigen 70 Heller haben. Aber wer wollte so roh sein, eine Umrechnung vorzu nehmen? Der Feiertagsjude tut es bestimmt nicht, das liegt sozusagen nicht in seiner Richtlinie. Diese Richtlinie führt ihn nämlich durchaus nicht zur Teilnahme, zur menschlichen Teil nähme am Schicksal der Hilflosen, die er unterstützt hat, sondern nur zu einer Art Quartalswohltäterei. Mau gibt, um alten: Brauch zu genügen, um sich von unangenehmen Gedanken los zukanfen, man gibt um der Feiertagsstimmung und -laune willen. Was aus den Beschenkten dann wird, das ist dem Feiertagsfuben eigentlich ziemlich gleichgültig. Denn dieser besonderen Gattung von Juden fehlt der lebendige, der innere Zusammenhang mit ihrem Volk, und die, Hilfsbedürftigen sind ihnen nicht Brüder und Schwestern, .deren Schicksal man mit tiefer Anteilnahn:e verfolgt, sondern eher eine-Art Feiertags vequiisit. Sie gehören zum Feiertag und sollten dann am besten in der Versenkung verschwinden. Leider ist das nicht so leicht durchführbar und so wird -s immer schwieriger, den Bedürftigen über die „Pansen" zwischen den Feiertagen hinweg.zu helfen. Und jede dieser Pausen, in zum Tode des AntijemitenWrerr Sr. Mo BSckel. (Eine Reminiszenz.) Ein Freund unseres Blattes schreibt uns: In „völkischen" Antifemitenblättern lese ich herzbewegende Nachrufe anläßlich des Todes Dr. Otto Böckels. Allein ich glaube, der Man» verdient.es, daß seiner auch in einem Blatte gedacht wird, das den Interessen des Judentums dient. Dr. Otto Böckel war ja nicht der erstbeste Antisemit, sondern, wie die „völkischen" Blätter rühm^ro hervorheben, einer der ersten und besten Antisemitensührer, der ganz und gar in der antisemitischen Tätigkeit, d. h. in der Bekämpfung des Judentums, seine Lebensaufgabe erblickte und gemeinsam mit dem ihm geistes- und gesinnnngsveDwaMen Ahlwa'rdi die ,/Antisemitische Volksgarte:" begründet hatte. Dr. Böckell war mich einmal — vor mehr als einem VierteMahrhunbert — zur Zeit als er iw Deuifchen Reiche auf der Hohe seiner Erfolge stand, von den damaligen leitenden Antisemrtengvößen in Wien eingeladen worden, die Hauptstadt Oesterreichs mit seinem Besuch zu beehren und die Wiener Antisemiten mit einem Vortrag über die sittlichen Gebrechen der Juden zu erfreuen. Dieser Wiener Besuch Dr. Otto Böckels hat aber weder dem Vovtmge:^>en noch seinen Zuhörern gut bekommen. Ein Wiener Schriftsteller benützte den passenden Anlaß, zu Ehren Dr. Böckels an eine-wenig bekannt gewordene, aber gerichtsordnungsmäßig beglaubigte Episode aus dem Leben des großen Sittlichkeitsapostels zu erinnern und diese in einem > vielgelesenen Wiener Blatte zu erzählen und zu glossieren. Mit wahrer Verblüffung erfuhren Juden und Christen aus dieser Reminiszenz folgendes: Kurze Zeit, nachdem Doktor Otto Böckel in den heiligen Stand der Ehe getreten war. erschien eine jugendliche Weibsperson vor Gericht mit dem bescheidenen Ansuchen, Herr Dr. Otto Böckel, dem sie Mutter« frouden zu verdanken habe, möge, da er sich wegere, freiwillig Alimente für sein Kind zu zahlen, von Gerichts wegen zur Zahlung von solchen Beträgen veranlaßt werden. Deutsche Richter, die nicht gleich Dr. Böckel in der Lage waren, sich ausschließlich um Prüfung und Hebung sittlicher Begriffe in Mischcn Kreisen zu kümm'.'n:, ließen Dr. Böckel eine Vorladung in dieser Angelegenheit zukommen. Dr. Böckel erschien jedoch nicht persönlich vor Gericht. Er ließ sich vertreten. Di« zu sejner Vertretung bevollmächtigte Person machte vor Hericht nicht etwa den Versuch, die Behauptung des auf Alimente Wagenden Mädchens, daß Dr. Böckel der Vater sei, zu bestreiten oder auch nur zu bezweifeln. Nein, Dr. Otto Böckel ließ vor Gericht bloß erklären, daß seine ökonomischen Verhältnisse derartig ärmlich seien, daß er unmöglich in der Lage fei, finan. ziellen, aus -anderen Verhältnissen entspringenden Forderungen, wie zum Beispiel Zählung von Alimenten, Genüge zu leisten Nun, es mag einem antisemitischen Sittlichkeitsapostel allerdings mitunter leichter fallen, Väter 'zu werden als Miment« zu zahlen, schon Busch sagt etwas ähnliches in einem berühmt geworbenen Verse. Das ganz Außerordentliche in dem Falle Dr. Otto Böckels lag in einem anderen Umstande: Die Person, die Dr. Böckel mit ' der Mission betraut hatte, diese Erklärung vor Gericht abzugeben, war sein« eigene —legitime Gattin! Diese Enthüllung machte, wie bereits erwähnt, seinerzeit in Wien bei Juden und Christen Sensation. Und, um di» Wahrheit zu gestehen, selbst die Antisemiten schämten sich ein wenig für den Mann, der den sittenlosen Juden den Text lesen sollte. Ob sich Dr. Otto Böckel schämte? Wer weiß! Er begnügte sich, in einem radikalen Wiener antisemitischen Blatt« zu erklären, es sei ihm gleichgültig, wenn er in einem ,Liuden« blatt" beschimpft werde; er würde nur klagen, wenn er in einem solchen Blatte gelobt würde. Das passierte Dr. Böckel allerdings nicht. Wer mit Recht sagte damals ein witziger Journalist; Dr. Böckel als Sittenprediger, das heißt, den Bock, respektive Böckel als — Gärtner. n. «. Weisheit des Morgenlandes. Wäre der Arme eine Mokkabohne, der Reiche würde ihr als Kaffee trinken. * An dem Palmbaum des Ruhms vertrocknet die Dattel der Bescheidenheit. * Zieh den Ertrinkenden vorerst MS dem Nil und a« Ufer frage ihn, wie er ins Wasser fiel.. * Pflanze die Distel ins Paradies, sie wird doch kein? Rost tragen. * Die Riesenschlangen sind leichter zu vermeiden als di» kleinen Nattern. * Als ich durch die Wüste zog, fehlte mir das Kamel; tat» ich ans Meer komme, seht mir der Kahn. . * Dankbarkeit ist ein Lotos, dessen Blüten rasch welken. * > Man muß den Kürbiskern nicht legen, wo man dev Melonenkern, legen kann. * loit braucht kürzere Zeit, wenn znan auszieht, den Po! zu finden, als wenn man ausgeht, einen Freund zu suchen. * ' Wer aus Scherz in den Nil springt, kann leicht im Ernste darin ertrinken. * Der Geizige möchte dem einen das Kamel und dem anderen noch "mn Wuckek'Verkäufern Reiche Auswahl neuester Nxmedeil« In simtki Pelzarten - Pariser u«Wiener Geschmack vereint - erzeugt nur In eigenen Werkstätten« unter pers. Geltung des bestrenommlerten Inhabers der Firma

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