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Wiener Morgenzeitung · 1923-10-19 · Heft 1681 (19.10.1923) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1681 (19.10.1923)
Date
1923-10-19
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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tfette i _Wim, Frrkwjut Gegenoffensive übergegangen uub lassen rriwuphiercnd Derfitnbeit, daß der Landb:md nun selbst in eine Sackgasse geraten sei. Der Landbmrd hat nämlich in Steiermark rmd im Vi:rgenla-nd mit Rücksicht ans die Landtagswahlen und weil in de» Kreisen der Bauernpartei der Name .Fandbmld" noch nicht populär ist, die Löahlwerbung int Burgenland mit dem Untertitel: „Bnrgenländischer Bauernbund" nnd in Steiermark: „Steirischer L a n d b u n d" e-ingrbracht. Da nach den: gelteirdei: Wahlgesetze Untertitel nicht zuläffig sind, bat im Burgenland die Wahlbchörde bereits entschieden, daß die Liste „Landbuird für Oesterreich —. Bnrgenländischer Bauernbmrd" eine andere Partei bezeichnet als die Lme „Landtamd für Oesterreich" allein. Infolgedessen werden die burgenländischen ReWi-mrnen des Landbundes für di« Reststimmenzählung des Landbundes in Steiermark verloren gehen. D-a in Niederösterreich, Vorarlberg, in Tirol und Salzburg der Landbund seine Kandidatur ohne Untertitel <mge» meldet hat, können sich in diesen Ländern nunmehr die Reststiinmen ans die Landbundlatldidaturen in den beiden vorgenannten Landrrn nicht stüfvu. Da in Vorarlberg, Tirol und Salzburg der Landbund ans keinen Fall im ersten Ermittlungsverfahren ein Mandat erringen kann, und dies auch in Niederösterrcich so gut wie ausgeschlossen ist, dürften in diesen vier Ländern alle fiir den Landbund abgegeben e n S t im m e n v e r l 0 r e n g e h c n. Agitationslokale der jüdischen Wahl- - gemeinschaft. Stimmzettel sind in folgenden Lokalen zu haben: 1. Bezirk: Caf6 AtlaShof, Wiesingerffraße 11. — Cast de France, «chottenring 3. 2. Bezirk: Änitta Müller, Untere Augartensrraße 35. — Ga^hauS Baron, Große Schiffgasse 19. — Machsike Hadath, SckiffamtSgaffe 20. — Cafe Salztorbrücke, HoVandstraße 4. — Jüdischer Nationalrat. Taborstraße 20». — Cafe Blau, Notensterngaffe 17. — Cafe Reif, Taborstraße 49. — Cafe Reichshof, Pratersttaße 60.' — Cast Piffl (Neuhauser), Franzeusbrückenstraße 1. — Cafe, Wolfgang Schmälzlgaffe 10. — Cafe Winkler, Stuwerffraße 1. — Gasthaus „3*nn Radfahrer", AuSsiellungSttraße 86. - Volksbibliothek Zion, Glockengüsse 30. . 3. Bezirk: Zentraler Cast Ilion, Löwenyaffe 39. — Restauration Littmann, Radetzkystraße 21. — I. A. B. MakkabLa, ReiSner« straße 23. — Jüdische Schlofferwerkstatte. Apostelgaffe 39. — Taubstimlmerrinstitut, Juchgaffe 22. — Tempelverein, Erdberg- Üraße 1b. f 4. Bezirk: Norbert Hochstimm, Cchikanedergaffe 11.° — Blau-Weiß« Heim, Margaretenstraße 7. ' 8. Bezirk: Teraffm-Eaf^ Margaretrnvlatz 4. 6. Bezirk: . Menorah, Amerlingstraße 19, Hofstiege. Cast Westmknster, Mariahilferstraße 57. — Cafs Raimundhof, Strohmayerzaffe 15. 7. Bezirk: Restauration Reiß, Mariahilferstraße124. — Restauration Zitahof, Mariahilferstraße 88s. — Cast Neubau, Wrstbahnsttaße 60. — Cafe Mariahilf, Mariahilferstraße. — Taft Brillantengrmld, Lerchenfelderstraße SS. 8. Bezirk: LereinSheim, Bennoplatz 1. — Cast Schlöffelhof, Alserstraße Io. V. Bezirk: Lokal l i Cafe Metropol, Berggasse 83. — Lokal II t Set« lorgungshau», Seegasse 9. — Lokal III: Makkabi, Liechtensteinstraße 20. — Lokal IV r Cast ^zum roten Löwen", Rote» Löwengasse 7. — Lokal V: Jvria-Bude, Glasergasse 4 a. — Lokal VI: Sekretariat, Müllnergaffe 21. — Auskünfte beim Wahlleiter ObertechnungSrot Weiner, Servitengaffe 13, Tür 19 und Berggasse 33, Wahlgemeinschast. 10. Bezirk: Zionistische Bezirkssektion, Favoritenstraße 130.. 12^ 14.. 15. Bezirk: Berbandsheim, Herklotzgaffe 21. 13. Bezirk: Cafe Frrnzl, Hütteldorferstraße 117, Ecke tf.ir!r;rf-c. 16. Bezirk: Cast DubinSky, Thaliastraße 22! 17. Bezirk: Tumverein Makkabi, Rötzergafle 9/11. 18. Bezirk: . Cafe Währingerhof. Aumannplatz. — Wahrmger Brauhaus, Zentzgaffe 62. — Gersthofer WinzerhauS vormals Wolf, Gerstboferfttaße. IS. Bezirk: AdvokaturSkanzlei Dr. Jakob Kohn, Döblinger Haupt- /raße 36. — Restauration Zögernitz (Kegelbchn), Döblinger Hauptstraße (<w: Wahltag). 20. Bezirk: Karl Neißl-Gtraße 1. — Karl Meißl-Straße 8. — Denirgasse 33. — Allerheiligenplatz 17. Tie Agitationslokale sind durch Aufschriften kenntlich gemacht! _ -er Revolver im Wahlkampf. Wien steht jetzt vollkommen im Zeichen der Wahlen. Große und klein«. Plakate aller Parteien Überschwemmen die Stadt, man fühlt, daß der entscheidende Tag nahe ist. Unheimlich oft liest man aber auch, daß im Wahlkampfe der Revolver eine Rolle spielt. Vor einigen Tagen erst wurde ein Zettelankleber der Frontkämpfer festgenoumren, weit er auf seine Parteigegner geschossen halte, gestern nachts gab es wieder eine Schießerei, uub daß es in beiden Fällerr nicht wieder Tote und Bevunuidete gab, ist sicher nur taut Zufall zuzuschreiben. In allen diesen Fällen handelt es sich stets, um ZlMeKrige jener Wiener Moraenzeitung._19. Oktober 1923_Nr. IM Sie Frage der arMchen Agency. Gin Artikel der „LimeS" Aus London wird uns gemeldet: In einem offen« bar inspirierten Artikel über die letzten Vorgänge in Palästina schreiben die „Times": Wir können unser den Juden und dem Völkerbund gegebenes Wort nicht brechen. CS ist daher für unS un mögli ch, die. Privilegien der Jewifh Agency zurückzuziehen. Die Regierung -habe als Beweis ihrer Unparteilichkeit die arabische Agency inS Leben rufen'wollen, diese hätte ihre fornrell« Gültigkeit vom Völkerbund sowie von der Zionistischen Organisation zu erhalten. Aber die Araber treiben Obstruktion, und wenn sie nicht klüger werden, bleibe für die Regierung nur ein Weg übrig. Das Mandat gibt ihr die genügende Stütze, um über die Bevölkerung zu regieren, welch« es ablehnt. an der Verwaltung des Lantas Anteil zu nehmen. Wenn sie es zurückweist, bei der Arbeit zu Holsen, dann müssen und werden wir das Werk selbst vollziehen. Die ablehnende Haltung der palästinensischen Araber. Jerusalem, 16. Oktober. (I. C. B.) Der Führer der arabischen Delegation Mnsa Kazirn Pascha teilte den» Oberkvrmnissär SirHerbert Samuel offiziell die e i n st i m m i g e Ablehnung des Angebotes einer r a b Agency" durch die arabischen Notabeln mit. Diese Mlehnung wird damit begründet, daß die Araber die Existenzberechtigung einer Jewish Agency niemals anerkannt hatten und auch jetzt nicht den Anschein ertvecken wollen, als ob.sie diese anerkennen würden, indem sie das Angebot der arabischen Ageny armehmen, welche auf derselben Basis wie die Mische Agency ste-hen soll. Die arabische Delegation will der Regierung ein M emorandnm übermitteln, in ivelchem die Klagen der Amber »»ochmals niedergelegt urrd die Forderung aus Errichtung einer nationalen konstitutionellen Rcg ie r u ng in Palästina ausgesprochen wird. In diesem Momorantarm wird auch der Wunsch auf Mkehr von der zionistischen Politik, wie sie die Anevkennmrg der Zionistischen Organisation als offizieller Körperschaft, tas Hebräischen als offizieller Sprache, davstellt, ausgesprochen. Endlich wird die Zurücknahme aller wirtschaftlichen Konzessionen an Juden sowie der Bevorzugungen, die ihnen in bezug auf die Ansiedlung im Lande gewährt sind, verlangt. Aus London wird uns weiterS gemoldet: Auch die gernäßigtere Arabisch-nationale Partei hat den Vorschlag der englischen Regierung abgelehnt. Die Araber beabsichtigen, der Rcgievnn-g eine schriftliche Antwort zu erteilen. Die arabischen Extremisten haben der ge.rnäßigttzn arabischen Partei die Fusion angeboten. Es soll eine g emeinsame Konferenz sämtlicher arabischer Parteien stattftnden, welche angesichts der nunmehr erfolgten restlose»: Bestätigung deS Palästina-Mandats über die Anwendung neuer politischer Mitte l bemten soll. Gruppen, die in solchen Affären leider schon eine traurige Berühmtheit erlangt haben. Der 21. Oktober 1923 ist nicht der erste Wahltag, den Wien erlebt. Auch früher gab es Wahlen, auch früher wurde der Wahlkampf mit gleicher Intensität und gleicher Schärfe geführt, ohne daß der Revolver dabei Verwendung gefunden hätte. Es zeugt von einer beispiellosen Verrohung des öffentlichen Lebens, von einer grenzenlosen Nichtachtung des Menschenlebens, daß jetzt bei jeder Kleinigkeit die Schußwaffe in Anivendung kommt. Wildwest in Wien — alle Meinungsverschiedenheiten entscheidet'der Revolver oder das Messer. Ohne irgendwie für die christlichsozialen Revolverhelden Stellung zu nehrnen und ihr Treiben zu entschuldigen, muß hier auf eine Tatsache hmgeiwiösen werden, die ein ebensolcher Unfug ist wie die Schießlust der Frontkämpfer und Monarchisten. Es ist festzustellen, daß auch die Sozialdemokmten jetzt zum Mittel des Terrors greifen. Es genügt ihuü» rncht, daß ohnehin an allen Ecken und Enden ihve antisemitischen Wahlplakate Neben. Sie wollen auch verhindern, daß andere Parteien zu ihren Wählern sprechen. So durchziehen Trupps von Avbeitrrordnern allnächtlich die Stadt und verhindern mit Gewalt die Affichierüng von nichts^ialdenwkratischen Wahkplakaten. Daß diese unvornehme Art der Führung der Wohlkampagne bei den anderen Parteien Unwillen auslöst, der sich tarnt je nach dem Grade der Gesittung und Kultur verschieden entlädt, ist schließlich nicht zu verwundern. Wenn also in tau Wiener Straßen jetzt der Revolver als Argument gilt, so ist daran nicht zum wenigsten jene Partei schuld, die jetan Terror — tat anderen nämlich — nicht scharf genug verurteilen kann. Gestern nachts hörte der Wachmann, der auf Item Freiheitsptlatz patrouillierte, aus der Richtung der Uni- Vevsitätsswaße einen Schuß fallen. Während er zur Stelle eilt«, sielen in rascher Folge drei weitere Schüsse. Ms er zum Tatort kam, fand er eine Gruppe von etwa 20 Mann der Arbeiterwehr und mehrere Passanten, hie ans eine Gruppe von sechs Leuten hinwiesen, die angeblich auf die Arbeite^ geschossen hätten. Als ein Meiler Wachmann hinzutoat und die Beschuldigten arretiert werben sollten, stoben sie auseinander und ergriffen die Flucht. Nur einer der Flüchtenden konnte festgehalten werden. Es fft tter postenlose Chauffeur Karl Mayer. Gr wurde verhaftet und zur Pvlizei gebracht, wo er angab, er hatte sich frerwillig als ZettslanKÄbev für die ThrffKichsoziale Partei gemeldet; auch die übrigen fünf Man», di« geflüchtet waren und die er mit Namen nicht keime, waren beauftragt, heute nachts Wahlaufruf« der Ehrfftlichsozialen Partei an Litfaßsäulen urtd an Mauem anzukleben. Als sie eben daran waren, diesen Auftrag anszuführen, seien sie von den Arbeitern überfallen und in ihrem Vorhaben tarhmdert worden. Aus Notwehr seien nun die Schüsse abgegeben lvorden. Er selbst habe nicht geschossen und auch keinen Revolver besessen. Als nmn seine Kleider visitierte, fand man eine aus Draht geflochtene Schlinge. Er behauptete, daß diese Schlinge von einem Aufzug, hervühre und daß'er sie ganz absichtslos zu sich gesteckt habe. Sine Schußwaffe wurde bei ihm nicht gefunden. Die Poleiz-behörde hat ein« strenge Untechlchuug der noch nicht ganz klargestellten Affäre «ingoleitet. tzinkommemzuschüffe fiir Kleimevtner. (Hit Wahl»„Schl<ig°r" der Minister» Schmitz. Der Mnisterrat hat beschlossen, tam Nationalrat bei seinem Zusammentritt einten Gesetzentwurf über E i nkommensznschüsse für Kleinrentner öorzulegen. Kleinrentner, die Einkoinmenszuschüsse erhalten sollen, sind nach dem (V ■■•trf üRaititcr, die das sechzigste, und Frauen, <.. das f ü n f u u d f ü n zigste Lebensjahr erreicht -haben, deren Altersversorgung durch ein Renteneinkommen aus Mündelsicheren inländischen Wertpapiererr in einem Vre Existenz ermöglichen>den Umfang gesichert war, das aber nunmehr nebst tam sonstigen Cinkomnten, das diese Personen beziehen oder das sie sich zu verschaffen in der Lage loaren, nicht ausreicht, um den Aufwand für -tan notwendigen Unterhalt gn decken. Beim Vorliegen besonderer Umstande kann unter die erwähnten Altersgrenzen herabgegangen werden. Ebenso soll durch Verordnung möglich sein, auch anders Gruppen, deren Vechältnisse denen der Kleinrentner sehr ähnlich sind, in die Hilfsaktion einzubeziehen. Znr Ermöglichung der Zahlung der EinkommenSzu» schusse soll ein Kleinrentnerfonds gebildet werden. Seine Zuflüsse sollen der Bund, die G«memden und Rechtssubjekte leisten, die müntalsichere Anlehen in österreichischer Währung oder Kronenwährung ohne Gold- und Silbevdevpflichtung ausgenommen und tan Erlös Vieser A-nlehen für Investitionen in ihren auf.Gewinn berechn«.ten Unternehmungen verwendet hatam Tschecho-Slowakei. -er Sveck des Pariser Besuches Masaryks Paris, 18. Oktober. Wie in politischen Kreisen verkantet, habe der Besuch des Präsidenten Masaryknicht «in neues Stadium in den französischtschecho-slowakischen Beziehungen singeleitet, sondern nur das b e ste h e n Ve F re u nds ch af t sverhaltniS besiegelt, Die Besuche in Brüssel und London, die Nachfolgen, beweisen, daß Masaryk den größten Wert ans ein gutes Verhältnis zu allen Alliierten lege. Di« Politik der Tschecho-Slowakei sei jedoch ganz besonders mitver Frankreichs verknüpft, das gleichevmaßen an der Unabänderlichkeit der FrirdenSverträge interessiert sei. Eine enge Konven-ti-o-n, wie sie Polen mit Frankreich verbindet, sei nicht abgeschlossen worden, sondern es sei nur ein Gedankenaustausch Mischen tten beiden Pvasidenten erfolgt. Die tschecho« slowakffche Pokittk ließe sich in die Formel znsammmfassem Die Tschecho-Slowakei ist ein Alliierter Frankreichs und ein,Nachbar Deutschlands, Ungarn. Per Plschos im FlugMg. Ein Konflikt zwischen Horthy und de« Vatikan. Budapest, 18. Oktober. (Tel. d. ,M. MorgeltzeitMtg".) Seit Wochen schon zicht sich ein Konflikt zwischen Horthy und feiner Regierung einerseits und tar römischen Kurie andererseits hin, tar bis jetzt in Ungarn geheim gehalten wurde. Es handelt sich um tan Kampf um tan .durch tan ToV des bisherigen Fürsterzbischofs von Erlau vakant gewordenen Kardmalsitz im Erzbistum von Erlau. Diese Stelle ist die zweithöchste kirchliche Würde, die Ungarn zu vergeben hat. Für dies« Würde hat. Horthy seiner, gegentvärtigen Wohlfahrtsminffter Josef Bass, der, aus tarn niederen Klerus hervorgegangen, bloß wegen seiner bedingungslosen Archänglichikeit an den christlichnationale>n Kurs erst zum Kultusminister, und als er sich hier nicht bewährte, zmn WohlfahrtSmimste^r ernannt wurde. Gegen diese Kaatdidatur hatten die übrigen Anwärter, und zwar der Bischof von Fünfkirchen Gvüf Julius Z i ch y, der ehe-malige Bischof von Neutra Ditularkardinal Graf Wibhelm Batthyany und tar Bischof von VtzSzprim Alexander Rott in Rom Stellung genommen. Der vor tar OeffeMlichkeit geheim gehaltene Kampf der beiden Parteien ging so weit, daß -der bekannte Berater der Habsburger, Graf Johann M i k e s, Bischof von Steinainanger,! sich entschlossen hatte, nach Ront zu reisen, um dort gegen die Vorschläge der ungarischen. Regierung zu Mtevvemeren. Diese Reise rmtßte jchoch nnterh^ibeiNt Dell die. Rer

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