Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1678 (16.10.1923)
- Date
- 1923-10-16
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Tb. sJrto-w.r 1923 Nr. 1678 Wien. Dienstag «vcr-bcn je 11 'bis 12 i'Jfanbatc erhalten, Zeire Zion 8 bis 10, Handtverkcr 6 bis 6, Volkspartei 1 nnd linse Poale Zion z Plätze. Auf diese Weise würde die bisherige Mehrheit der »ationalcn Organisation (Zionisten, Misrachisten und Hitachdnth) mit zusammen etwa 50 Delegierten erholten öleiben, während die übrigen Parteien einschließlich der linken Poale Zion zusammen ungefähr 30 Mandate zählen werden. Ungefähr das gleiche Verhältnis kam in den einzelnen indischen Gemeinden zustande. Volkszählung. Kowno, 11. Oktober. (I. E. B.) Das litanische hauptstatistische Bureau veröffentlicht das Ergebnis der ailgcnt c i n e u V ol küz ä h l u n g in den folgenden vier Rayons: Stadt Kvwno, Stadt Säjauleu, Kreis Grätingen und Kreis Troki. Danach besinden sich in Kowno unter 91.302 Einwohnern 21.691 Inden, das sind 27 Prozent der GesamtLevölkerung; in der Stadt Schanlen unter 20.987 Einwohnern 6251 Juden; im Krotinger Rayon unter 39.885 Einwohnern 6722 Juden; int Rayon Troki unter 77.233 Einwohnern 4331 Irden. Die Resultate von weiteren 20 Rayons stehen noch aus. Rundschau. Einschränkung der Wische« Einwanderung i« Amerika. Rew-Aork, 13. Oktober. (I. E. B.) Der Vorsitzende -er ^itiwanderungskonrmission des amerikanischen Kongressles Mr. Albert Johnson und der Arbeits minister Mr. Jantes Dawis haben eine neue Einivande.rungsbill ausgeavbeitet, die demnächst dem Kongreß vorgelegt werden soll. Laut -er neuen, Bill wird die geplante dreiprozeitiige Quote auf zwei Prozent herabgesetzt. Im den AuAvanderungszentreu Europas sollen amerikanische Konsularbeamtcn eine Prüfung der Auswanderer vornehmen und „unerwmtschte" sofort ausschließen.. Die neue Quote soll sich nach dein Zensus von 1890 richten, nach einer Zo.it also, da die jüdische Auslvanderuing noch in den Anfängen ivar. Demnach würden irr den Zentren der jüdischen Ausivandernng nur sehr wertige Ernigranten Bisa erhalten. In beit arnerilanischchüdischerr Kreisen herrscht wegen des noudn Projekts Sorge. Die beiden jüdischen Deputierten Ne.rv-^lorks, D rüste in und Solcr, erklärten dem I. (£.' B.-Vcrtrcter, daß sie mit allen Mitteln die neue Bill bekämpfen werden. „Wir, die Vertreter der jüdischer: Distrikte," sagte Dickstein, „werden Iden Kampf int Plcmun des Kortgresses selbst anssechreu rnüsseir. Wir werden versuchen, die Syrnpachicrt der Vertreter der fernen, Staaten zrt gewinnen, die dem Einfluß >des KuKltx-Ksan crttzogerr sind." Die Kriegsopfer: 11 Millionen Lote. Paris, 15. Oltober. (Tes.-Kümp.) Ein Buch,, das von der Carnegie-Stiftnug über die Verluste im. Weltkrieg veröffentlicht worden ist, gibt bekannt, daß die Zahl der Toten in alleri Armeen zusammen 11 Millionen betragen hat, wovon 3 Millionen auf Tod durch Krankheit entfallen. Lrotzktz an Magenkrebs erkrankt. München, 15. Oktober. Wie d'er „Bayrische Kurier" Tumult, hat sich Geheim rat Professor Sa ll e rb ru ch mit einem Assistenten im F l it g z c u g von München nach M o s k a n begeben, um den au VA a g e u k r e b s erkrankten Volkskommissär T r o b l y zu behandeln. Die Danziger Währung. Dar«;ig,!5. Oktober. Die Eiusührullg eines vorläufigen Danzig e r G u l.d e u s ist gesichert. Dcrs Danziger Verkehr wird damit rechnen -können, daß her-ells in den ersten Tagen der -nächsten Woche wertbeständige Zahtnngsmiue,' in Abschnitten vort einem Danziger Gulden sowie •Vi. 10, 5 und I Pserurig in lim lauf gesetzt werden. Die uft-rderliche Orgauisation, welche gegen Einsatz von englischen Pfund die. neuen Geldscheine 'in Verkehr setzt, /ist bereits in Bildung begriffen. Die Gandhi-Agttation in Fndien. Amritsar, 15. Oktober. Z w c t O rga ui s aiionen fanalischer Shits siuv als n n g c s c tz li ch erklärt und zahlreiche wichtige Verhaftungen vorgencmuten worden'. Tie T o r e d e r S i a d t s i u d m i l i t ä r i s ch b e w a ch t. Der zonenftrett zwischen Frankreich «nd der Schweiz. Bern, 15. Oktober. (Schiveiz. Dep.-Ag.)' Der Schweizer Bnudesrat schlägt in seiner Note a,n> Frankreich über. den Strertsall ivegen der einseitigen Aushebnng d'er freien Zone durch Jrantreich die Untevbreltnng des Streitsalses an den .Internationalen- Gerichtshof int Haag vor. Rn Paar Stieselsohlsn 4.8 Milliarden Mark. Berlin, 15. Oktober. Die starke Erhöhung, des Brothreifes hat tiach dem „Berliner Tageblatt" in gcwcrkschasklichen Kreisengroße Beunruhigung hervorgrrusen. - Die Spitzenivevbäude der Gewerkschaften haben das Reichswehrministcrimn und das Reichsarbeitsministerinnt nm eine Besprechung der Angelegenheit ersucht. Unaufhaltsam schreitet die Steigerung auch ans anderen Gebieten des -täglichen, Bedarfes rapid fort. So wurde-der Straßenbahnlarif ans 5 Millicinelt Mark festgesetzt. Ein Paar Stiefelsohlen stellt sich aus 1,5 Milliarden, mip trotz der allerdings mäßigen Dollarsenkung ziehen auch die Preise der Lebensmittel immer we-itcr an. Wiener Morgenzertung. W^Maison Gichner^TH W orig* Pariser Modelle in Damenkleidern, Mänteln und Kostümen Vorführung ohne Kaufzwang Massanfertigung binnen 48 Stunden VI. Mariahilferstr. 37, i. St. vis-a-vis Stiftskirche Tel 711 II On parle jraneait ßngliih zpaken m Die dritte Massenversammlung der Hakoah. Dicht gedrängt saßen und staniden die zahlreichen Freunde der Halkoäh, um die Fußballer, deneir Ringe als Ehrengabe überreicht werden sollten, zu ehren. Mehr als 2000 Personen konnte der Vorsitzende Dr. Felix ^begrüßen, als er die Versammlung cröffnete. Wir wollen es uns diesmal ersparen, aus jede einzelne Rede näher einzugehen und nur das Wesentliche hervorhcsben. Am bemerkenswertesten lixtr seine Mitteilung, daß die Sieger vom Upton Park erklärten, aus die Ehrengaben zu verzichten. Sie baten gleichzeitig, die S u m m «, d i e die F e r t i g st e I l u n g der Ringe v e r s ch l u n g e n hätte, dem Wahlsouds der Jüdischen Wahlgemeiuschast zu übermitteln. Diofer Entschluß der Fußballer ries den stürmischen Bei,fall der Masienversammlung hervor. Der Vertreter der Klubleitnng gab nun die Erklärung ab, daß die Kosten zur Herstellung der Ringe seinerzeit von Freunden der Hakoah anfgeibracht wnrdelr. Die Vereinsleitung wird voraussichtlich die überaus anerkennenswerte Entscheidung der Fußballer zur Kenntnis uchmvn, doch wird der Verein aus eigenen Atitteln den Betrag beistellen, der zur Anfertigung der Ehrengaben notwendig ist, damit die Spieler ihr so verdientes Ermnerungsgeschenk erhalten. Zum Zeichen der Auerkemmng des nationalen Empfindens der zu Ehrenden erhoben sich die Teilnehmer der M'assenversauunlmig von den Plätzen. Stürmischer Beifall begrüßte den Sektionsleiter der Hakoah Artur B a a r, der die einzelnen Marksteine aus der Geschichte der Fußballsektion kenlnzeichnete. Er tadelte die Anhänger, deren Entwicklung mit den ausübenden Sportlern nicht gleichelr Schritt hält. Erfteve begnügen sich nämlich damit, den Wettspielen beizuwohnen, ohu-o. aber irgendwelche positive Arbeit zu leisten. Jetzt ergibt sich aber auch siir die Anhänger der Hakoah die Möglichkeit, den Fußballern, die stets für die Ehre des jüdischen Volkes ejintreten, machzu,eifern. Am Wahltag gilt es, sich für das Judentum zu bekennen. Redner hofft, daß die große Gefolgschaft der Fußballer ihrent Beispiel - folgen werde. Ing. Acker manrr ivies ebenfalls aus die kommenden -Wahlen Hirt und hob die großen Verdienste de.s Präsidenten Dr. Körner hervor, den die Hakoähner unbedingt in Len Gememderat bringen müsse!:. Wenn dieser Erfolg errungen werde, dann dürfte die Hakoah daraus dort größten Nutzen zieherr. Alle .Reden, ivirvven oft von stürnrischem Beifall unterbrochen. Die. würdig verlaufene -Massenversammlung strnd erst nach 12 Uhr miiiags chr Ende. An Erfolg des Keren Hajessod in SefterreW. Wie uns Lie Keren Hajessod-Konunissioii niitteilt, Haben die Kereir Hajcssod-Zeichner Oesterreichs tut laufenden Kalenderjahre bis nun Beträge eingezahlt, deren Gesamtsumme anfangs Oktober 1923 die erste Milliarde erreicht und Acitte Oktober bereits überschritten hat. Wenn auch diese Snmnre (3000 Pfund Sterling) Lie vorjährige Gesamtlei'stung für den Palästina-Grundfonds sehr erheblich übersteigt, ist sie natürlich der Zahl und Leistungsfähigkeit der österreichischen Jndetr noch lange nicht angemessen. Oesterreich steht hinter den, Leistungen Ver meisten anderen Lärtdcr, irr welchen eine Keren Hajessod-Aktion im Gange ist, auch bei Berücksichtigung der Valutadifferenz, sehr wert zurück. Für die Monate November und Dczeinbcr werden, großzügige Propagandaaktlonen -vorbereitet, um Lie österreichische Quote, entsprechend zu erhöhen. Immerhin ist es für die wei-teve Arbeit ermutigend, daß bis nur: irr den nerut verflossenen Monaten des Jahres eine Milliarde erzielt werden konnte. Europäische Propagandaaktion für die palästinensische Arbeiterbank. Die. .Aktion für Lie palästinensische Arbeiterbank, . die bisher meist in Amerika -und in Palästina salbst betrieben wurde, wird jetzt in einein größeren Maßstabe auch in den c u r o p ä i;f ch c n Lände r it durch-geführt werden. Das erste Resultat liegt bereits ans Lettland vor, wo durch die lcttlänLifche Hitachönth bis jetzt 2000 Aktien der Palästina-Arbeiterbank zu. je ein Pfund untergebmcht worden lsind. (I. C. B.) Die Aektrifiriemng der Stadtbahn. Die Gemeinde ersucht die Regierung um eine Entscheidung. Bürgermcister Ren mann hat'gestern nachmiuags an den Bnndesminister für Verkehrswesen Dr. SchürfIf ein Schreiben gerichtet, in dem es n. a. heißt: Zn wiederholten Malen wurde mündlich und zuletzt durch das Schreiben des Herrn Vizebürgermeisters Emmerling vom 20. September schriftlich in nachdrücklichster Weise darauf Seite 8 üufmcrffam gemacht, daß die Uebcrg.rbe T-ad:bahu an die Gemeinde bis 16. Oktober erfolgen sollte, ivenu wiMich Wert daraus gelegt wird, daß der Wiener Bevölkerung der eloktri' sizierte Verkehr im nächsten Sonnner zur Verfügung steht. Aus Ihrer letzten Zuschrift vom 1. d. an den Herrn Bizebürgermeister Emmerling geht hervor, daß die technischen Fragen, also der weitaus schwierigste Teil, als bereinigt angesehen werden können. Wie Sie toeiters mitteilen, würden nun einerseits die neue Geuerald'ireltion der Bundesbahnen, andererseits Departemems, die sich mit >uristi.schcu Formali' täten zu befassen haben, zu diesem großen und wichtigen Problem Stellung nehmen. Infolgedessen hat sich die Gemeinde bereits aut 0. d. an die Generäldirektion der Bundesbahnen gewendet, ohne daß aber bisher eine R n cf ä u ß e v ung erfolgt wäre. Mit Rücksicht auf 'die sehr berechtigte Ncißstintmuna, die ein solcher Zustand zweifellos auslösen müßte, erachte ich es für notwendig, die Berarttwortlichkeit in dieser Atigelegerchei! ststzulegen und erlaube mir noch einmal den dringenden Appell an Sie, sehr geeihrter Herr Bnndesminister, Ihren volle» Einfluß dahin geltend zn machen, daß ,die lieber gäbe an die Gemeinde rnnnittelbar und ohne jeden weiteren Zeitverlust erfolge. Ich darf schließlich noch insbesondere betonen, daß eine J-ttvestition von mehr als 170 Milliarden Kronen, nur die es sich handelt, beint Herannahen des Winters eine so außerordentliche Rolle spielt, daß schon diese Tatsache allein bestimnteud sein müßte, die liebergäbe ohne den Verlust auch nur eiite§ einzigen weiteren Tages $u vollziehen. Das Schreiben des Bürgermeisters wurde noch gestern dem Bnndesminister Dr. Schüvff übermittelt.' Als Erbteil einer Zeit, die für die Völker ein StaWad war und die von den hohlen, patriotischen Schwätzern gern die ,/große Zeit" genannt wurde, blieb u>ts nach dem Zusantmenbruch die stetig wachsende *?( rbei i s l osigkeik zurück. Dausende von Soldaten und Offizieren kehrten vont Felde der Ehre zivar nicht als Sieger heim, dafür aber -mit dem nicht unberechtigten- Wunsch, nun, da das Mordgeschäft beendet war, sich wieder friedlicher Arbeit zuzuwr-nden. Nicht alle diese Leute konnten in der Industrie, in den Banken und in den staatlichen Betrieben ein Unterkommen finden, und die wirrschafttiche Not brachte es bald mit sich, daß von den Arbeitenden eine große Anzahl emlasfen werden mnßt-e. Von Aconat zu Monat >erhöhte sich die Zähl der Arbeitslosert in Oesterreich (übrigens auch -in den Ländern der Sieger), und int Jänner,1923 gab es in Wien 82.813 Personen, die als „Dank des Vaterläu>des" die Avbe-itslosen-unterstütz-uug bezogen. Swvohl die Regierung als auch die Gemeindeverwaltung lvaren bestrebt, die Zahl dieses Arbeitsloseuheeres zu verminder. Das Schlagwort, das geprägt wurde, hieß: Produktive Arbeitslosenfürsorge. Die Gemeinde Wien lhat zur Schaffung von Arbeitsinög'tichkeiteu in den - Juvestitionsvovanschlägen der städtischen llnternehmuugen Arbeiten vorgesehen, die, wie sie mitteilt, rund 017.000 Arbeits-schichten erfordern. Dü Anzahl der Arbeiter, die ineiner Schicht beschäftigt iverden, geht ans dem Rathausber-lcht nicht hervor, so daß eine Schätzung des tatsächlichen Efsektes unmöglich wird. Im Laufe dieses Jahres wurden drei große Notstandsprogramtne ausgearb.'itet, deren Durchführung bis in das Jahr 1921 reichen wird. Diese Arbeiten schaffen Ar'beirsntvglichkeit'.'u von rund; w c i c i n b a 'l b M i l l i o-n e n A rbeä-tssch ichten, so daß die Gesamtzahl aller Arbeitsschichten rund 3,7 61.0 0 0 beträgt. Tie Arbeitsloftnstirsorge des Herrn Schmitz, Ministers für soziale Fürsorge, 'bewegt sich ans anderen Bahnen. Auch Herr Schiuitz vermindert die Zähl der Arbeitslosen, doch geschieht dies mehr in den monatlichen papierenen Answeifeu .über den Stand der Arbeitslosigkeit, als in Wirklichkeit. In dieseni Amt hat man sich einer einfachen Methode zuMwendet. Di>.' Listeir der nnterstützten Personen -werden einfach zusammengestrichet! und die ArbeitÄosenziffer ist damit reduzvert. Reubaute« der Eemeiude. Nachdent die Berhaudlnngert der Gemeiltde Wieu mit der Lokalbahn?l.-G. zu einem befriedigenden ^Abschluß geführt haben^ wurde gestern mit dem Bänder neuen Straßenbahnlnne ttach I u z e r s d o r f begonnen. Eenso wurde am gestrigen Tage der Bau des neuen städtischen Bades in Favoriten in Angriff genommen. Für dieses Bad ist ein Kostenaufwand von'26 MÜlliarden Kronen präliminiert. Die LebensmMelmärkte. Die Beschickimg des Flcischmarktes ist auhälitend günstig. Giefterrt sind in dar GroßmarÄhalle 22 Waggons mit oer- Medcnen Fleischgatttntgcn eingetroffen. Darunter befa-nden sich 17 Waggons mit 89 Tonnen RntÄfLoi,sch, das -aus Umgartt und aus JitgoHawieit stammte, drei Waggons Schweinefleisch aus Jugoslawien, ferner ein Waggon Pferdefleisch aus R-nanän'ien und ein Waggon Schafe. Ter Marktverkehr war wi>e gewöhnlich ant Brontag schwach, die Preise blieben unverändert. Auf den Grütttvaren-ntärkteu, die iufolge des schlechten Weiters schwächer beschickt waren, herrschte gleichfalls nur geringer^ Verkehr. Die Preise blieben im großen und ganzen, unverändert. Et-tvas stärker waren die Zrffuhreit von S-chwLnmren ausgesalleu, deren Preis von 18.000 K. pro Kilogramm nMO gehalten werden konnte und die zn 15.000 K. pro Kilögrautnt im Detäilver-kauf abgegeben lveudeu urußteu. Kartofftlu, Gemüse, Obst rmd Eier waren in bedars'deckeääen -Mengen' auf de.n Märkten zu haben. Veränderlich, aber besseres Wetter. " Amtlicher Wetterbericht: Nach dem Regentag hat sich .gestern das Wetter in Oesterreich gebessert. Es war böig, veränderlich ltnd kühl. Voraussage: Veränderlich, aber besseres . Wetter. Reiche Auswahl neuester PelzmodeBBe in sämtü. Pelsarfien - Pariser u. Wiener Geschmack vereint erzeugt nur in eigenen Werkstätten, unter pers Leitung ciesbesftrenenBiroBgrSen Bnhabers e8er Firma : Pelzhaus Pipersber ‘ ■ ‘-11 Sr.MalüwJ-ij 41414