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Wiener Morgenzeitung · 1923-10-15 · Heft 1677 (15.10.1923) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1677 (15.10.1923)
Date
1923-10-15
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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ftttien, ü-toruog Wiener: Moegenzeilung lö. Oktober im Nr. %m jf «eite S ' ^___.... Mische Wahigememschast. Mhlerversauimlungen. Heute Montag. 7. Bez., Mariahr lscr ft raße, Restaiuxmi Opoczynski (Zita-Hof), halb 8 Uhr MndS. Redner: Dr. Ehrlich, Bannt Dr. D es r i s, Moritz K o h n rmb Leopold Bernhardt. 19. Bez., Döblinger H ä n P t st r a ß e, Kasino Zögernitz, halb 8 Uhr abends. Redner: Obcrbanrcrt Ing. Stricker, Dr. I. H. Ä ö r n e r und Dr. I. Kohn. SO. Bez.. Kluckygasse 7, SPeiselokaI, halb 8 Uhr abends. Redner: Öberbanrat Ing. Stricker. . Gerne md-erat. Dr. Plaschkes, Gemeindevat Doktor Schwarz-Hiller und Dr. Felix. Dienstag den 16. Oktober. 4. Bez., Krummbaumgassc, Volksküche, halb 8 Uhr abends. Redner: Joses Boxenbaum, Bezirksrat Hosfmann, Dr. Löwenherz. 2. Bez., Große Mohrengasse, Case Blau, halb 8 Uhr abends. Redner: Gemeinderat Dr. Plaschkes, Gustav L ö w h und Gemeinderat Dr. I. Ehrlich. 2. Bez., Praterstraße 176, Restaurant Bayer, halb -8 Uhr. abends. Redner: Gemeinderat Dr. Schwarz- H i l l c r, H. S ch w c r t f i n g e r und Gemeinderat Dr. Plaschkes. 2. Bez., Schifsamtsgasse 20, Machsike Hadath. halb 8 Uhr abends. Redner: Dir. S p i e g l e r, Doktor Waldmann und Nebenzahl. der Veranstaltung günstige Zeit auszusuchen. Aber so war es immer. Die Personen, die sich infolge eines nur zu offen auf der Hand liegenden Grundes in Fachveranstaltungen einmengen, und dabei nur nach ihren Grundsätzen Vorgehen zu können glauben, vergessen, daß auch technische Momente berücksichtigt werden müssen, die nur Fachleute verstehen. Wir meinen die Witterung. Jedes Kind weiß heute schon, daß z« Segelflügen günstiger Wind gehört, und jeder Mensch wird nach dem Fortschritt der heutigen Technik annehmen, daß, wenn man sich schon nicht an die Meteorologische Anstalt wenden will, so doch jeder Bauer im Stockerauer Gebiet (übrigens auch jeder andere Bauer) Herrn Benno Lie hatte sagen können, daß in der zweiten und dritten Oktoberwoche gewöhnlich Regenwetter herrscht. Auszeichnung de» Präsidenten Schober. Die Ue „Sonn- und Montagszeit ung" meldet, fall das Ehrenzeichen der RepMÄ, die einzige Auszeichnung, die die Republik vergibt, dom Polizeipräsidenten Schober verliehen werden. Präsident Schober soll als besondere Ehrung Auszeichnung als erster erhalten. A»» de« Sumpfe. SamSbag abends gegen 11 Mr wurde der Oberwachmann Weidner von Passanten auf einen etwa 20jährigen Burschen «rufmerksam gemacht, der sich mit einem beiläufig siebenjährigen Mädchen am Donaukanalufer nächst der Schwedenbrücke herumtrieb. Der Wachebeamte eilte zur Kaimauer und hielt das sonderbare Paar an. Der Bursche versucht, sich loszuveißen und m flüchten, was ihm aber mißlang. Beide wurden zum Stadtkommissariat gebracht und hier gab das Mädchen an, die siebenjährige Bolksschülerin Marie H. aus der Leopoldstadt. Darwingasse. zu sein. Sie erzählt«., daß der Bursche, der sie herumschleppte, sie um 11 Uhr vormittags, als sie aus der Schule ging, bei der Hand gefaßt und mit sich gezogen habe. Er habe sie in die Stadt, über den Rabensteig und durch die Postgasse und dann zum Donaukanalufer geführt. Dort sei er mit ihr den ganzen Nachmittag herumgeirrt. Dabei habe er sich ihr Wohl ein halbes Dutzendmal in unsittlicher Weise genähert. Ganz anders läutete die Darstellung des Burschen, der den Eindruck eines Schwachsinnigen macht. Wie er heißt, ist noch nicht ganz klavgest-ellt. Es scheint, daß er den Namen Josef Anton führt. Seine Redeweise ist lallend und fast unverständlich; so viel man seinen Worten entnehmen kann, behauptet er, daß er das Kind erst gegen 10 Uhr abends am Donaukanalufer im Prater gefunden und dann längs des Donaukanales gefijhrt hat, weil er die Kleine nach Haust bringen wollte. Er will im Gegensatz zu der Darstellung der Kleinen glauben machen, daß ihn das Kind zu den Unsittlichkeiten förmlich äufgefordert habe. Der Bursche will weder wissen, wo er wohnt, noch wie seine Mutter heißt. Ganz einwandfrei ist die kleine Mizzi allerdings nicht; denn sie ist. wie erhoben wurde, schon zweimal aus dem Elternhause durchgegangen. Sie wurde nun ihrer Mutter übergeben. Ein Spfer der PSrtschacher Spielbank. Der Geschäftsführer des Hoteletablissements „Wer- Zer" in Pörtschach am See, Heinz Ebner, ist Mitte September aus Pörtschach geflüchtet, nachdem er in seiner Stellung ungefähr hundert Millionen Kronen unterschlagen hat. Ebner wurde seither verfolgt und ist nun am 12. d. im Hotel Nagler auf dem Rennweg verhaftet worden. Bei seiner Einvernahme gab er wohl zu, seinem Chef Gelder unterschlagen zu haben; er beziffert aber die Schadsnssumme aus nur 60 Millionen Kronen. Zu seiner Rechtfertigung gab Ebner an, daß er sich habe verleiten lassen, im SpieNub im „Park-Hotel" in Pörtschach am „Chemin de fer"-Spiel teilzunehmon. Er hatte ständig Unglück und verlor immer größere Summen, bis er sich schließlich an der Hotelkasse vergriff Ebner hatte bei seiner Verhaftung fast kein Geld mehr bei sich. Er wurde gestern dem Landesgerichte emgeliefert. 3. Bez., Ungargasse 57, Lase Strummerer, Wb 8 Uhr abends. Redner: Gemeinderat Dr. Pollak- Parnan, Hofrat Dr. Riesenfeld, DMor Krasnh und Dr. Kl ab er. 7. Bez., Rciibaugassc 16, Restaurant Hubmann, halb 8 Uhr abenÄs. Redner: Dr. Kantor, Dr. D. Fricdmann, Markus Fischer, Dr. Desris und Se'kvetär Fleischer. 10. Bez., F a v o r i t c n st r a ß e 71, Eichensale, halb 8 Uhr abends. Redner: Herr Nebenzahl, Doktor A scher und Dr. I. H. Körne r. 16. Bez., Neulerchcnfclderstraße 14, Restaurant Blaue Flasche, halb 8 Uhr abends. Redner: Ing. Stricker, Sekretär Fleischer, Leopold Sitzmann und Gemeinderat Dr. Schwarz- Hiller. 16. Bez., Gentzgasse 62, Altes Währinger Brauhaus, halb 8 Uhr abends. Redner: Dr. Diamant, Dr. Felix, Ing. Stricker und Dr. I. O r n st e i n. Mittwoch den 17. Oktober. 0. Bez., RoteLöwengass«?, Cafe „Löwen", 8 Uhr abends. Erscheinen unbedingt Pflicht! 9. Bez., Berggasse 33, Case Metropvl. Versammlung geistiger Arbeiter. Redner: Dr. Schallt, Dr. Kantor, Rechtsanwalt, Dr. Jakob Weiner, Bankbeamter. * Kollektivvrrtragsmäßige Ansprüche von Angestellten und Arbeitern. Wie das Gremium der Wiener Kaufmannschaft mitteilt, hänfen sich in der letzten Zeit die Fälle, daß seitens der Dienstnehmer den Firnen der Kollektivvertrag der Vereinigung der kaufmännischen Betriebe mit dem Bemerken dorgcwiesen wird, alle Firmen seien zur Zahlung der darin enthaltener« Beträge verpflichtet. Dieses Verlangen bericht auf einem Rechtsirrtum. Zur Bezahlung der im Kollektivvertrag der Bereinigung der kaufmännischen Betriebe enthaltener« Lohn und Gehaltsbeträge sind selbstverständlich nur diejenigen Firmen verpflichtet, die sich der Bereinigung der kaufmännischen Betriebe durch ausdrücklichen Beitritt angefchlosien haben. Auf die übrigen Gremialrnitglieder findet dev Kollektivvertrag der Vereiniguirg der kaufmännischen Betriebe kerne Anwendung, sondern es haben ledglich die vorn Gremium der Wiener Kaufmannschaft herausgegebenen Richtlinien zu gelten. * Die Ausgestaltung des Post-, Telegraphen- und Telephonwesens. Minister Dr. Schür ff machte dieser Tage in Wähler-Versammlungen einige Mitteilungen über die für die nächste Zeit im Post-, Telegraphen- und Telephonweien geplanten Reformen. Im Postdienste sollen Verbesserungen, in den Postvevbindrnrgen der Aemter und in der Zustellung ans dem Lande planmäßig durchaeführt werden. Auch sollen unter Berücksichtigung des tatsächlichen Berkchrsbedürfnisies teilweise Erweiterungen der Amts stunden eintreten. Im Telephondienste werden im Jahre 1924 die automatischen Zentralen in Wien so weit ausaebaut werden, daß die Umschaltung aller heute noch manuell betriebenen Teilnehmerstellen möglich wird. Insbesondere werden neue A u t o z e n t r a l e n in den Gebäuden Drerhufeistngasse, Berggasse und Rasuriiofsihgasse in der« Betrieb gesetzt werde«!. Gleichzeitig wird eine Erweiterung des Wiener Fernst«rechk-abelnetzes «n einem Umfange vovgenomme». mit ungefähr 5000 neue Teilnehmerstationen einschaltci« zu können. In Baden wird -die kürzlich begonnene J«rben^eb'''tzuug der neuen Zentrale derart durchgeführt, daß auch do«! n««'Jahre 1924 Neuanschlüsse erfolgen können. An Ueberl a«rdfe rnsp r echte itun gen wird je eine neue Leitung gebaut: Zur Verbesserung des Verkehres nach Tirol von Wien, nach Salzburg; von Wien bis zur italienischen Grewze bei Tardis, für eine Leitung nach Triest; von Wien bis Lundenburg für eine Leitung nach Warschau; von Summerau in Oberösterreich bis zur italienischen Grenze für eine Leitung von Prag nach Triest. * Die Uraniauhr. Seit Montag «st die öffentliche Uhr an der Außenseite des Uraniagebäudes in der Uraniastraße wieder angebracht. Die astronomisch richtige Zeit wird drei- bis viermal monatlich abgenommen und diese Zeitbestimmung überdies durch den Verglich mit der Urriversitätssternwarte fortlaufend kontrolliert. Die Kosten der Beleuchtung dieser öfferttlichen Uhr hat die Stadtgemeinde Wien übernommen. * Frequenz der jüdischen Nationalbiblkothek in Jerusalem. Im Laust des Jahres 5688 besuchten die Bibliothek 36.486 Leser; von ihnen nahmen 12 404 Personen Bücher nach Hause, 24.082 Personen lasen «m Leseiarl. Die Anzahl der Bücher, die im Laufe des Jahres fr'83 gelesen worden finb’ ist 27 332; raven waren 12.664 hebräisch. 6124 ruffisch. 4256 -deutsch. 9039 englisch, 1313 französisch, 874 Misch und 62 in anderen Sprachen. * Das jüdische Elend im Osten. Die jüdische Welthilfskonserenz hat vor kurzem ein interessantes Büchlein über die Tätigkeit der jüdischen Welthilfskonferenz veröffentlicht. Das Buch enlhält u. a. zahlreiche Illustrationen über das jüdische Elend in Rußland. Der Preis des Buches beträgt 6 französische Franken. (Die Redaktion der „Wr. Morgenzeitung" «st bereit, Bestellungen weiterzuleiten.) Bühne und Kunst. Konzerte. Mit Unrecht genießt Tschaikowskys F-M-oll-Shmphonie in Dirigentenikreisen weniger Wertschätzung als ihre berühmten Schwestern in E-Mvll und H-Moll. Ist sie auch weniger anspruchsvoll, so besitzt sie doch gleich ihnen mit ihren russischen Melodien und ihren bewegten Rhhth«n-en den Reiz des nationalen Kolorits, und der starke Erfolg, den sie letzthin unter Paul von Klenaus anfeuernder Leitung erzielte, erwies neuerlich ihre Zugkraft. Die Wirkung von Strauß' „Symphonia domestiea" steht längst außer Frage. Klemens Krauß dirigierte sie frisch draus los, ohne aus subtile Kleinigkeiten zu achten, mit denen sich der junge, tatenfrohe Dirigent nicht gerne ab- Mitteilungen Msdem Publikum. Billige Teppiche Handknllpfer, wenig gebrauchte tadellose Teppiche, sowie auch neue, verkaufl MAX ROTHOLZ _ VII»., IBBCHENFEIPERSTRASSE 4« » gibt, doch der große Wurf gelang «hin und alles ging gut aus, als sich nach dem häuslichen Krieg der grandiosen DopPeHuge Richard nnd Pauline tvieder versöhnten. Solist des Konzertes war Philipp Scharf, ein jüngerer, gewandter Geiger, der die süßliche Kanttlene von Ambrosi öS Violinkonzert mit Eleganz meisterte. Nonnen wir von den Geigern der letzten Zeit noch den Rumänen Georges P o p a Grama, der eine Brahms-Sonate technisch sauber mit noch unfreien« Vorträge spielte, den Schweizer Max Depassel, desstn gut nüanrierles, virtuoses Spiel gegen die N-eberrgeräufche seiner tückischen Geige anzukänrpfen hatte, und schlieUich den jungen Franz JonaS, doff-an Können in Konzerten von Mozart und Pagan-ini künstlerisch und technstch vor zu schwierige Aufgaben gestellt war. Der berühmte Bariton Heinrich S ch l u s n u s' enttäuschte in« KonFertsaale. Es zeigt sich eben immer wieder, daß nicht jeder gute Opernsänger ein guter Liedersänger sein mnß. Wie kühl und distanziert klangen die Gesänge von Schubert und Schuruann, die zudem in der liednrordenden Mtstik des großen Kong-erthauslsaales eine ungünstige Resonanz fanden. Besser erging es Opernsänger Artur Preuß, dessen Stimme wohl nicht mehr im ersten Lenze erblüht, aber von echter Grnpfindung durchtvärmt «st. Daß er auch nach dem Lorbeer des Komponisten ringt, ist ein Beweis rnehr für sein ernstes Streben. Direkt von der Bühne scheint der.Russe Mexarrder Bale-ntinosf zu kommen, desstn zum Tenor hinaufgeschraubter Bariton mit ungestümer Theatvchitze explodierte und im Zuhörerranm Beisallsstürrne von gleich hoher Temperatur verursachte. Shrn-. pathisch in seiner Einfachhe'tt ist der Vortrag der Hamburger Opernsängerin Helene Falk, deren warme Sttmme, mag sie auch ««och bisweilen im. Halse, stecken, bleiben, liedmäßige Begabung verrät. Und schließlich Amalie Merz-Tunner, deren Sopran bei der Wiedergabe Schubsrtscher Lieder viel zu viel experimentierte und dadurch in der Höhe Schaden nahm. Die hochbegabte Pianistin Grete Hinterhofer schien in ihrem Konzert wie besessen vom Dämon der Unvuhe: Die Ecksätze von Beethovens „Pachetique" gemahnten an eine Parforcejagd, hart und fahvig geriet das Adagio, das wenig „cantabile" klarrg. Ms Novität splelte^ sie eine Stranßfche Walzerparaphrast eigener Bearbeitung, begeichnendorwetse nicht nach der „Fledermaus" von Meister Johann/ sondern nach dem „Rosenkavalier" von Meister Richard. slv. SchluWronll. Mitteilungen der SchMMon Hakoah. Das internationale Merstertuvnier in Triest. Der italienische Schachbund veranstaltete im vorigen Monat sein erstes internationales Meisterturnier. Von auswärtigen Meistern beteiligten sich daran unter anderem ASztalos, Tarrasch und Johne r. Den ersten Preis erstritt Johner mit 9'/, Pnnken aus 11 Pattien. Zweiter wurde Canal «nit 8'/„ Dritter I a t e s mit 71/« und Vierter Tarrasch mit 7 Punkten. Johner hat hiemit seinem in Erfolg Scheveningen, wo er mit S p i e l m a n n den ersten Preis teilte, einen jveiteren schönen Sieg angereiht. Noch mehr Beachtung aber verdient der zweite Preisträger Canal. Er ist der einzige, der aus diesern Turnier ohne Verlustpartie hervorging und gegen Johner gewinnen konnte. Canal, im 20. Lebensjahre stehend, aus Peru gebürtig und in Triest wohnhaft, wurde schon vor dem Turnier von keinem Geringeren als A l j e ch i n als das stärkste Talent unter den jüngeren Schachspielern der Gegenwart bezeichnet. Der Verlauf des TurrrierS hat A l j e ch i n 8 Urteil gewissermaßen öffentlich bestätigt. Aber Nicht nur der imponierende äußere Erstlingserfolg. sondern vor allem der Sttl der Partien des jungen Meisters berechtigt die Schachwelt zu den schönsten Erwartungen. Zweifellos reift in ihm ein Meister ersten Ranges heran. »end bringen wir eine ausgezeichnet gespielte Partie relSträgers mit des Siegers eigenen Glossen. Die Redaktion der „Neuen Wiener Schachzeitung", in deren 9. Numiner (Oktoberheft) sie demnächst erscheinen wird, hat sie «ns freundlich zur Verfügung gestellt. Weiß: Johner — Schwarz: Dr. Tarrasch. 1. d2—d4 d7-d5 25. b4Xc5 Ta8—bö 2. c2—c4 e7—e6 26. L d3—aG!'») h7-h6 ") 3. S bl—cS S g8—f6 37. S gB—13 D d7-c7 4. Lei—gb S b8-d7 28. T gl—g2 Dc7-a5 5. e2-s3 CD T 29. D c2—e2 Tb8-b0 6. S gl—f3 Dd8-a5 30. La6—d3 Da5Xa8 7. S!8-d2 L18—b4 81. LdSXfÖ e6Xf6 6. Ö dl—c2 0-0 32. Sf3—h4 Td8-bF. 9. Lg&X*6l) S d?Xk6 33. T ei—gl Tb8-b7 10 Lfl—d8 Tf8—<38 34. K h2-rhl»») Tb7-c7 11. 0-0 L c8—d72) 35. Sh4Xg& Le&XgU 12. a2—ad Lb4-f8») 36. Tg2Xg6 Kg8—18 13. c4—c5 *) D a5~c7 37. D e2-c2!") T e7-f7 14. f2—f4 g7—g65) 38. D c2—g2 Tb8-b7 15. Sd2-f3 Sf6-g4 39. TgöXcß Tb7—d7 16. T al-el L d7—e8«) 40. T cG~c8 f Kf8-e7 17. h2~bS Sg4-h6 41. Dg2Xg7! Tb7Xg7 18. g2r~pA i7-f6 42. T glXg^t Ke7—f6 19. g4—gö7) 16Xgö 43. Tg7Xd7 K16—g615) 20. SfBXgö D c7-d7 44. Tc8—c6*|* Kg6-h5 21. K gl—h2 Sh6-f5 45. T d7~h7 Kh5-h4 22, T11—gl L k8-.g7») 46. T c6—g6 h6—bB 23. S c3—dl 57—b6 *) 47. T g6-g5 Aufgegeben 24. b2—b4 b6Xc5 Jeder WXHLE ■■■HWMRHBBBBBBBBBWHBMCilBlljWTIIIWIIBlllilllMWi für den Einkauf von Stoffen für die Herbst- und «m f* Wintersaison: Damen- und Herrenwäsche, Bettwiirßfrljf!! und Hauswäsche, Strickwaren, Teppichen, Vorhängen etc, nur das bekannt verlässliche u. billige mm ifeSchiffmann II., TaborstraBe 48 Telephon 47*t"78 En gros En detail

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