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Wiener Morgenzeitung · 1923-10-13 · Heft 1675 (13.10.1923) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1675 (13.10.1923)
Date
1923-10-13
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 161$ Wien, Samstag Wiener Morgenzeitung. 13. Oktober 1323 GeAe 8 mit Christlichsozialen die M.rj>n:'it lullen, dann mü^-n iv:v auf alles oder zumindest auf sehr Pirks gefaßt sein Tie Soziäldemkratische Partei wurzelt mit ihrem idealistischen Kenne in der Bibel, wen» auch arescr Keim selten:"cl,r Geltung kommt. Doch um die Wahrung der Rechte der. Juden will die Partei, nach ihrem bisherigen Verhalten zu urteilen, nicht eintreten. Die Bürgerlich-demokratische Arbeit spart ei. bedeutet für .t.ts einen, mißlungenen Versuch mehr mit den freiheitlichen Partei m. 2 »lange die. freiheitliche Idee bei den Nichtjuden keinen Eingang findet, können uns die freiheitlichen Parteien nichts nützm. Darum brauchen hvr Männer, die uns durch ihve Kenntnis der jüdischen Kultur und der jüdische« Seele vor Angriffen zu schützen vermögen, das heißt, wir brauchen jüdische Vertreter. Wir wollen nicht weiter wie stumme Hunde dastohen, wenn die Pei-sche des Judenhasses auf uns niedersaust. Wir wollen unser Rcch: vertüdigen, niem mden .zuliebe und niemanden zuleide. «Lebhafter Beifall.) Kultusvorsteher Markus Mischer meint: Daß die In» den wahrend der letzten Legislaturperiode keinen Dertveter Parlament hatten, sei die Hauptnrsachder Ausbrrünng des Antisemitismus in der Oesfm'tichknt gewesen. Oberbaurat Robert Stricker, von minutenlangem stürnlischen Beifall begrüßt, spricht über die Notwendigkeit, sich selbst gegen die sich mehrenden Angriffe zu schützen und Nicht auf Schutzmächte zu vertrauen, die nur -ur Wahlzei: den Judenschutz aus sich nehmen. Wir hoben es beute nicht mehr nötig, alles um den bloßen Schutz des nackten Lebens herzugeben. Die Jüdische Wahlgemeinschaft hat die Inden Wiens zu erziehen, daß sie sich im politischen Leben nicht D'.rge gefallen lass'?, dir sie sich im bürgerlichen Leben niemals gefallen lassen würden. (Stürmischer Beifall.) Baurat Dr. Defris gibt seiner Ucberzengung Ausdruck, die Jüdische Wahlgemeinschaft, die nicht von den Führern, sondern von dem Volke selbst gefordert wurde, werde ihre Aufgabe erfüllen, den Feinden des Jude::- tums die Stirn zu bieten. Dr. Schwarz-Hiller meint, man müsse bis zur Zeit Leopold des Ersten zurückgchen. um eine der heutigen ähnliche Welle des Judenhasses zu finden. Die Mordhetze wurde als politisches Agitationsmittel importiert. Der Nationalrat hat cn Besudelung der Juden i-edensalls mehr geleistet als an tatsächlicher Arbeit. Die Jüdische Wahlgemeinschaft verlangt nur ein offenes Bekenntnis zum jüdischen Volk bei Währung aller Parteiansichten. Der Jude, der gewohnt ist, für seine Familie alles zu tun, muß auch da§ Volk als eine erweiterte Familie betrachten. (Beifall.) Frau Berta Berger sprach sodann zu den Frauen. Nach der Rede des Sekretärs Fleischer sprach, von Beifall öfters unterbrochen, Universitärsprosessor König st ein, der die Lage der als Sündenbock benützten jüdischen Bevölkerung schilderte. Gegen Schluß der Versammlung fielen einige Z w i s ch e nrufe, auf die vom Publikum reagier: wurde. Durch das taktvolle Eingreifen des sozialdemokratischen Bezirksrates Stein gelang es jedoch, eine Störung der Ordnung zu vermeiden. Zionistische Kulturgruppe 20. Alle Mitglieder erscheinen heute um i> Uhr im Saale der Toynbeehalle, Denisgasse 33. Das Agitationslolal für den Wahlsprengel 9 und 10 der Jüdischen Wohngemeinschaft (umfassend: rechte Seite Praterstraße 10 bis 78, Czerningasse 1 bis 29. Czerninplatz 3 bis 7, Ferdinandsstraße 2 bis 31, Untere Donaustraße 23 bis 51, Fischergasse 1 bis 4, Fvuchtgasse 1 bis 4, TempÄgasse 3 bis 8, Afpernbrückengasse 3 bis 6, Franzenslbrückenstvaße 2 bis 30, Hoifenedergasse 1 bis 3 und 2 bis 6, Körnergasse 1 bis 9 und 2 bis 8. Lichtenauergasse 1 bis 17 und 2 bis 16. Maiergasse 1 bis 11 und 2 bis 14, Roiberig-asse 1 bis 3 und 2 bis 6, Schwendgasse 1 bis 3, Waschhausgasse 1 bis 3 und 2 bis 4) befindet sich im Cafe Reichshof, 2. Bez., Praterstrahe 60 (Tel. 43-5-59). Vertrauensmänner und Gesinnungsgenossen aus diesem Wahlfprengel werden zu einer vertraulichen Besprechung für morgen Sonntag um OUHrvor mittags ersucht. Um pnMiches Erscheinen wird gebeten. ' _ Re Agltatkanslokale der FiMchsr» Wahlsemeinschaft im zweite» Sezirk. Sprengel 1.* Agitationslokal, 2. Bez.. Untere Augartenstraße 35. umfaßt: MatihUdsngasse 2. 3, 4; Bvigitteinauerlände 2 bis 12; Ob. Donaustraße 2 bis 12 und 1 bis 45 b; Untere Augarten-«' straße 1 bis 39; Obere Augartenstraße 2 bis 80; Gauß- Platz 1, 2. 3 und die in diesem Teil befindlichen Straßen und Gassen^ Sprengel 2 und 3. * AgltaLionslorar, 2. Bez.. Große Schiffgasse 18, M. Barons Gast- 43-1-48), umfaßt: Untere Augartenstraße 2 bis 46; Obere Donaustraße 47 bis 83; Hollandstraße 1 bis 15; Veopoldsgasse 16 bis 36; Miesbachgasse 1 bis 15 und 2 bis Augartenstraße 32 bis 48, und die in diesem Decke befindlichen Straßen und Gassen sowie Haidaasse 1 UNd 3. ‘ ° Sprengel 4. Agitationslolal Machsike Hadath, 2. Bez., Schifsamtsgass,: 20 umsaßt: Obere Augarteustraße 60 bis 74; Taborstraße 21 Teile befindlichen Straßen und Gassen. Sprengel 6. Agitaüonslokal, 2. Bez., Hollandstraße 4, Cafe SalztorbuiLe (Tel. 45-3-50), umfaßt: Obere Donaustraße 85 bis 111; Taborstraße 1 bis 19; Karmel! tergasse 2 bis 10; Große Sperlgasse 1 bis 7 und 2 bis 4: Krummbcmmgass'e 16 und 18; Hollandstraße 2 bis 20 sowie alle in diesem Teile befindlichen Straßen und Gassen. JüMfcbe Msblgemetnscbatt S. Bezirk Morge« Sonntag den l4. d., '/-10 Uhr dorm., findet im Heimat-Kino, ll.,Parzella«gaffe 17, ein LLLtL Pollal-Parnau, 5ofratÄÄ Chrmann. UniÄ Konigstein Äi* Schallt, Ä Ssnar Glück, * Zakob Weiner,“r Plafchkes Sprengel 6. . Agitationslokal Jüdsscher Nationalrat, 2. Bez., Taborstraße 20 a (Tel. 48-3-25), umfaßt: Taborstraße 2 bis 28: Rotensternäasse 2 bis 82, Praterstraße 1 bis 45 und alle in diesem Teile befindlichen Gassen und Straßen. Sprengel 7. Agitationslokal Cafe Man. 2. Bez., Rotensterugasse 17 (Tel. 48-2-48), umfaßt: Untere Austcrrtenftraße 3 bis 7; Eastellez-, aasse 2 bis 12; Taborstraße 30 bis 50 und 39 bis 46; Große Stadtgutgasse 2 bis 38 unid 1; Heinestvaße 30 bis 42; Praterstr-aße 47 bis 61; Rotenstorngasse 1 bis '37 und alle in diesem Telle befiMichen Straßen und Gassen. Sprengel 8. Agitaüonslokal Cafe Reif, 2. Bez.» Taborstraße 49, umfaßt:, Taborstraße 62 bis 80 und 47 bis 87; Lampigasse 1 bis 35, -Nordpolstraße 1, 2, 3 und'4; Normv-est'bahnstraße 1, 3 und 6 a; Am Tabor 2 bis 16 und 1 bis 16; Pazmanitengasse 1 bis 31, Gwße Stadtgutgasse 1 bis 33 sowie alle in. diesem Teile befindlichen Straßen utt-b Gassen, außerdem Bolkertplatz 1 und 2, Konradgasse 1 bis 3 und 2 bis 6. Sprengel 8a. Agitationslokal Bottsbibliöthek Zion, 2. Bez., Glockengasse 30, umfaßt: Am Tabor 18 bis 32; Springergafse 1 bis 23 und 2 bis 24; Lessinggasse 25 bis 29 und 22 bis 24; Nordbähnstraße 34 bis 56; Heinestraße 17 bis 41; Pazmanitengasse 10 bis 90 und alle in diesem Telle befiMichen Gassen und Straßen. Sprengel S. AgitationÄokal Cafe Reichshof, 2. Bez., Praterstraße 60, umfaßt: Untere Donaustraße 7 b.is 36; Fruchtgasse 2 und 4; Czerninplatz 6 und 7; Czerningasse 2 bis 8; Praterstraße 2, 10 bis 34 und alle in diesem Teile befindlichen Gassen und Straßen. Sprengel 10. Agitationslickal Cafe Neichshof, 2. Bez., Praterstraße 60, umfaßt: Czerningasse 1 bis 29 und 10 bis 24; Czerninplatz 2. 4 und 5; Fruchtgasse 1 und 3; Untere Donaustraße 37 bis 61; Franzensbrückenstraße 2 bis 30; Praterstraße 36 bis 78 und alle in diesem Teile befindlichen Gassen und Straßen. Sprengel 11, Schütte!. Agitationslolal Cafe Pifsel, 2. Bez., Franzensbrückeustraße 1, umfaßt: Franzensbrückenstraße 1 bis 21 und alle Nummern rechts der Ausstellungsstraße, dann Kleine Zufahrtsstraße bis Freudenau, weiter Schüttelstraße alle Nummern bis Franzensbrücke sowie alle innerhalb dieses Teiles befindlichen Straßen und Gassen. Sprengel 12. Agitationslokal, 2. Bez., Wolfgang Schmälzlgo.sse 10, Kaffeehaus, umfaßt: Lassallestraße 2a bis 24; Havkoristraße 2 bis 12; Molkereistraße 2 bis 12; Ausstellungsftraße 1 bis 23 sowie alle innerhalb dieses Teiles befindlichen Gassen und Straßen. - Sprengel 13. Agitationslokal Cafe Winkler, 2. Bez., Stuwer straße 1 (Tel. 46-2-46), umfaßt: Ausstellungsstraße 25 bis 61 und 65 bis 71; Vorgartenstraße 172 bis 192; Jungstraße 2 bis 12; Wolmu'tftraße 2 bis 28 und 15 bis 35; Stuwerstraße 23 bis 60 und 29 bis 47: Obermüllnerstvaße 1 bis 17 und 4 bis 8; Mdlkereistraße 1 bis 7; Erlafstraße 1 bis 7 will) 2 bis 8; Feuerbachstraße 1 bis 5 Und 6 bis 12; Jlgplatz A fl* 1t ♦ 0 Samstag den 13. Oktober l. I., K U 4 v 4 Xl&r nachmittags, Restaurant „gmrr Einfiedler", U. Bezirk, Prater 113 Massenversammlung Redner: Dr.Löwenherz / Dr.AosefBrenner Dr. Siegfried Spitzer #i£it M £ st Samstag den 13. Oktober l. vlll C halb 7 Uhr abends, Toynbeehalle, XX. Bezirk, Denisgasse Nr. 33 Maffttwersammlmg Redner: Dr. Löwenherz / Dr. Engen Felix Bez.-Rat Dickftein den 14. Oktober l. I., 10 Uhr vormittags, Restaurant Gabriel, „Zum Radfahrer", II. Bezirk, Prater Nr. 186 MaffmbersammlUKg Aedner: Dr. Waldmann Wr. Freund / Ing. Stricker 1 bis 8; Schöngass« 1 bis 21 und 2 bis 20; Schivotzbevgstvaße 1 bis 9 und 2 bis 8; Sebastian Küvippgasso 1 bis 11 und 2 bis 14; Ennsgafle 2 bis 6. Sprengel 14. Agitaüonslokal Gabriels Gaschaus „zum Radfahrer" umfaßt: Lassallestvaß' 26 bis 54 und 3 bis 19; Vovgartenstväße 177 bis 225; Handelskar 202 bis 268; Volikswehrplatz 1 und 6 bis 20; Wehlistraße 163 bis 159, 172 und 174; Engerthstraße 185 bis 205 und 194 bis 216; Josef Chviststraße 8. 9 und 10; Feuerbachstvatze 1 und 2; Hillerstraße 11. -12,18 und 14; Ju'nastvaße 3 und 14; Wachaustr-aße 21 bis 35 u>id 22 bis 28; Ennsgasse 12 bis 22 und 1 bis 29; Mbsstraße 26 bis 48 und 26 bis 37; HarEortstvaße 1 bis 11; Radingerstraße ganz. _ Wahlreisen des Bundeskanzlers. Dr. S e i p >e l, der iu den letzten Tagen sehr intensiv christlichfoziaien Wähler in Wien bearbeitet hat, wird sich m den nächsten Tagen aus eine große Agitationsreife in div Bundesländer begcben. An manchen Abenden sprach der Bundeskanzler in sechs bis sieben Versammlungen. Bei diesen Massenbstrieb kann mail natürlich an die Qualität seiner Reden keine besonderen Anforderungen stellen. Ter Karrzler fährt zunächst nach Steiermark und hierauf nach Tirol und Vorarlberg. In Bregenz soll schließlich die Begegnung mit dem deutschen R eichskau-zler Dr, Stresenl a n n stattfiuden, die als gwßer christlichsozialer Wahlschlager ■ geplant ist. Unmittelbar vor den Wahlen wird Dr. Seipel wieder nach Wien .zurückkehren. Ferzabel Mer die Wohnungsmt. Ganz so verbieten Läßt sich der Jerzabek das Reden nicht. Da kann sich der Seipol anstrengen, so viel er will, um die Wahlparole-auf die Sanierung zu reduzieren und damit die Hakenkreuz-Ju^dell an die „antinrarxistische" Fahne zu fesseln, der Jevzabek bleibt dabei, daß die Juden, an allem schuld sind. Natürlich auch an der Wohnungsnot, und er sagt das auch. Die christlichsoziale Presse verschweigt diesen nnangenehmen Listengenossen, soweit dies möglich ist. Aber hin und wieder Lutscht doch trotz aller Redaktionskünste so eine Rede durch. 'Gestern finden wir iu der „Reichspost" unter der Angabe „Ans einer Rede des Bundesmi n ister s D r. S ch M i tz" einen Geistesblitz des Jerzabek, d:r dem ahnungslosen Leser ganz ohne Vorbereitung vovgesetzt wird. Er hat in Ottakring eine Rede in deutscher Sprache gehalten und gesagt: „Hätten die Sozialdenwkraten nicht allen den unerwünschten Gästen das Heimatsrecht gegeben, um die Ausweisungsbefehle des Bundes zu umgehen, daun wären genug Wohnungen frei." Da war die Gohirnprothese wieder einmal schlecht eingestellt. In allen fveiwerdenden Mi n.isteriolgebä Niden machell sich die Harerlkreuzler und verwandtem Gewerbe breit. Aber der Jeirzabek weiß noch nichts davon. Er hält die Klischerredc, die ihm der Uutiseulitenbun.d aufgeschrie-ben hat; und wird auch in Zukunft die Saniernngspartei des Kauzlers Seipel als ehrenwerter Mtfarrierer zieren. Me Toleranz in Zefterreich. Eine Aentzerung des Bundesprästdenten Hainrsch. Das in New-Aork erscheinende WocheMatt „Jetr-ish Tribüne"^veröffentlicht folgende Erklärung, die Bun-> i-cspräsident Dr. H a i n i f ch dem Blatte in Beantwortu'ng einer Anfrage geschickt hat: „Toleranz für die verschiedenen Konfessionen ist rricht imr durch die Bestimmungen ^üer österreichischen Verfassung gewährleistet, sondern gehört auch zu derr Traditionen dev österreichischen Rgiernng, von dienen sie u i e a b g ew i ch e N ist.. Das jüdische Problem ist ziemlich schwierig geworden, seitdem ivähreild des Krieges eine große Zahl von Juden aus dett östlicherr Prcvinzen des ehenialigen Reiches nach Wwn gekonliuen ist. Eine große Zahl von ihnen blieb in unserer Stadt und änderte hierdurch Vas Zahlenverhältnis, das vorher zwischen der jüdischen und nichtjüdischen Bevölkerung bestand. Infolge des Krieges und 'des Friedellsverträges sind die Schwierigkeiten, den Lebensunterhalt zu verdienen und die frühere Lebenshaltrmg anfrechh zlr erhalten, größer geworden, und dieser Umstand wurde oft in Verbindung mit dieser Einwarlderuing gebracht. Gegeilwärtig ist Oesterreich ans dem Wege zur Erholung und zum Wiederaufbau, auf die wir alle unser Vertrauen setzen. Eine solche Entwicklung ist geeignet, eine ruhigere. Atmosphäre, fte-i von keideilschastlichen Ausbrücherl des Tages für die Erörtemng des jüdischen Problems zu schaffen. Ich nröchte aber besonders betonen, daß die jüdischen Burger unseres Staates vollauf den Schutz der Gesetze genießen." Was sich znnr Beispiel all den Universitäten mm _MM 1IOII MM M» kürzen Einkauf von Stoffen für die Herbst- und n .. iCftCHI ■IwTWTM I K Winiersaison: Damen-und Herrenwäsche, Bett- W9lBR*ßpjj M KbIv tmtet und Hauswäsche, Strickwaren, Peppichen, Vcr mmam mmmsmm hä«ge» etc, nur das bekannt verlässliche u. billige Schiffmann II., Taborstra&e 4& Telephon 47-1-70 En gros En detail

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