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Wiener Morgenzeitung · 1923-10-09 · Heft 1671 (9.10.1923) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1671 (9.10.1923)
Date
1923-10-09
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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p ,1." XOl'i mm, MrnKiig Wiener Morgenzeitung. 8. Oktsber 1923 Serien Talmud, Smchedrill (L>!ilwoch 7 bis 8 Uhr und Samstag «> bis 4 Uhr), Chowoth-halewawock (Dienstag 7 Bis 8 Uhr und Donnerstag 7 bis 8 Uhr), Lektor Dr. R ubin: Parascha der Woche (Samstag 11 bis 12 Uhr), Midrasch (Sonntag 6 bis 7 Uhr), Talmud (Montag 6 bis 7 Uhr), Lektor Dr. Gelbhaus: Samuel (Montag 7 bis 8 Uhr uttb Mittwoch 6 bis' 7 Uhr), Mechilta (Somttag 5 bis 6 Uhr). Die Vorträge find öffentlich nnd.nn-- entgätlich. _ (Nachfolgende Notizen bis zu der Rubrik „Beredte" find entgeltlich.) Tauzinltitut «ermann Brau«, 14. Bez.» Reinöorsgasfe 42. * Die Priistdenll» der „Rohd", Frau Freundi-Marvrs, besuchte vor einigen Tagen die Feinwaschanstolt „Habsbnrh", tz. Bez., Wallgasse 4, und äußerte sich über den modernst eingerichteten und großartig snnktionierenden Betrieb besonders lobend. _ Vereine, vortrilgr «a Bersammdmgen. Erez Israel, Wien, 2. Bez.. Zirkusgasse 38. Im kommenden Semester werden Kurse für l)Ä>räische und jüdische Literatur, Talmud und Bübel rmter Leitung 'hervorragender Dozenten abgeihalten. Gernäß Geueralveirsannnlungsbeschluß müssen all« Mitglieder sich neu registrieren lassen. Anmeldungen und Auskünfte heute, morgen und Donnerstag zwischen 7 und 9 Uhr abends im Bereinslokal. — Misrachi, W: e n. Der Wiener Misrachi veranstaltet vn Bethatrse Liwiath Chen, 2. Be.;., Hollandstraße 2, unter der Leitung des Herrn Gustav Austerlitz einen tätlich irm 8 Uhr abends stattfindenden Talmud-Schrnr. Traktat: Baba Mezia, Abschnitt. Hamafiki. Wiftc witbkomineu. — A. H. B. Al a s s a d a. An: 22. September fand die >Semesbeveröfsnung statt. Zusammenkünfte ieden Mitttvock) um 8 IHr im Cafe Stadt park. Urania: Heute: G r o ß p r S a a l: .'> Uhr: Die Besteigung des Mount Everest. VtG Uhr: Kleiner S aal: H.'H a l m, Professor der Universität Irkutsk (Ostasien):' Rußland. (2.) >/,6 Uhr: K l n b s a a l: Dr. Io':? Z u t h: Einführung in das Gitarrenspiel. (6.) 6 Uhr: $ ur 8. saa l: Direktor Pirrs F ü r st: Das Pflanzenleben der Umgebung Wiens. (6.) '/,8 Uhr: G r o ß e r S a a l: Das Singspiel. Die Hochzeit bei Laternenschein. Die Nürnberger Puppe. '/,811hrr Ä I e i n e r S a a l: Privatdozent Dr. Alfred T i l l r Ans den iüngsten Tagen der Erdgeschichte. (1.) 7a8 Uhr: Klub s a a l: Tr. Joses Z u t h: Lied und Gitarre. (6.) 8 Uhr: Kurssaal: UniversitätSprofesior Dr. Richard Meister: Geschichte des Hochschulwesens. 7 Uhr: M i k r o s k o p i e r s a a l: llniversitätSassistent Tr. Alfred L i m b e r g e r: Die Kultur der Kleinlebewesen. (3.) L e o v o l d ft übler P o l k s b e i m, 2. Bez., Zirkusgasse 46, 7 Uhr: VolkSwirtschastSpolitik, Schiller, Deutsche Volkslehre, Kunst der Alten, Bau des Weltalls, Bau de? Auges, Französisch, Bruckner, Elementare? Rechnen, Deutsch für Nichtdettlsche, Latein, ErkenntniSlehrc. 6 Uhr: Deutsche Geschichte, Stilistische Uebnngen, Die Wärme, Infektionskrankheiten, Französisch UI. Briefkasten der Nedaktio». M. Leib Äastler. Besten Dank! Leider nicht geeignei! «- Abbazia. Ein derartige Auskunft vermögen wir Ihnen nicht zu erteilen. — L. S. Diese Behauptung hören wir von Ihnen zum ersten Male! Daran ist kein wahres Wort! — £• Sßryj. Eine indische Jugendzeitschrift in Wien gibt es nicht. Von pädagogischen Blättern gibt eS solche verschiedenster Art, Sie müßte« mitteilen, was Sie interessiert. — P. D.» Rzeszow« Wenden Sie sich an die Verlage A ch i a s a f oder Zentral in Warschau. — P. G. Besten Dank! Leider nicht verwendbar. Versuchen Sie es mit etwa? anderem! — Gu. He. Skt* Besten Tank! Leider nicht geeignet! Mitteilungen aus dem Publikum. keatrice Rinzier Roman (Rumänien) empfehlen sich als Verlobte Oktober 1923 Isidor Pfau absolv. Bauingenieur Wien, XX. Prima Schafwollstoffe für Herren nnd Dame», nur QualMiteware, für Anzüge, Winterröcke, Damenmlntel, Kostüme etc. Raglanstoffe von K 100.000 aufwärts. Kleine Regte, daher billigste PREISE. Tuchhandlung Arthur Bass U, Stalndolgassa Nr. 8. SS Wihlet ..HABSBURG Felawaschanstatt, VI., Wallgasse 4. Tel. 6339 u. 4316 FILIALEN IN ALLEN BEZIRKEN illige Teppich© HandknSpfer, wenig gebrauchte tadellose Teppiche, sowie auoh neue, verkauft MAX ROTHOLZ VIII., LERCHENFELDERSTRASSE 48 25 SPORTKLEIDER HERRENGARDEROBE RUDOLF GOLDSTEIN Tsi. 4S-S-2S ||. TABORSTRASSE 54 6eflr. 1886 TALARE 135 UNIFORMIERUNG AUTO - STAUBMÄNTEL OVERALL-ANZUGE Bern f skleiderfabrik Grossbard Ull.Bufggasse81,Tcl. 34-0-25 An wertvolles tzescheilk erbält jeder bei Einkauf von 100.000 Kronen! Prima SchafwMoffe kLSÄN Spezialartikel: Winterrock-, Raglan- und Belourstoffe Billigste Preise» da ohne Regie -MW Zahlnngserleichkerung 'MW -MW Blankstein & Sahn, II. Schmelzgaffe 4 Telephon 4.1-G-4S stff Samstag geschlossen Wh«e KBl ta*|. „Mau kann nie wissen." (Deutsches Volkstheatu.) Shaws blühende Satire auf die FrauMc-mauzipatio» wird jetzt im Deutschen Volkstheater gcispielt, daß es eine Freude ist. Federndes Tempo, glänzende BÄandlung und Herausarbeitung des Dialoges nnd einige'-Prachtleistungen. Allen voran Adrienne Getzner, die jetzt'im'vordersten Bovdertreffen der jungen Schattspieler stehtmnd schleunigst ftir das Burgthcater zu gewinnen wäre. Selten hörte umlHSHaws Witz so witzig nnd anmutig, mit solcher Selchverständlichkcit und geistigen lieber lege »heit, noch seltener mit derart durchschlagendem Erfolg exequiereu. Oskar Sima, im Shaw-Stil noch nicht ju.H^nse, wird es bald weg haben und war schon diesmal sehr amüsant. Ausgezeichnet, vielleicht tmr um eine Nuance, zur degagiert, ccherf voll Kultur Karl Günther und ganz»meisterlich Atrrel Novotny, der in die; Komödie * brachtet iv^s....M gehört: den FuuLen Poesie. Minder, glücklich' Herr stM'Werner-Kahle, der sich allzu.^r'^m die Rollenfächer „Uebernnmn, Sexnaüithlet, WMmg": eingearbeitet hat nnd feine Komik vermissen-läßt.??luch^Fvan Steinsieck nicht recht am Platze,trotz '.Äbr>itzMimgeud schönen Evschtzmung. Es fehlt an Tempevanient'.'.- mid die Pointen muß sie.sich abringen. Voll Verdienst Alice Hetsey sowie die Herren Engen Dnano-nt»nüd.Aosef Strahl. Der Abend hätte einen stnvmism'. : '. '> rkeitserfölg. Er war verdient. O. A. Aera . . Jarno, bet in der Rolle des ergrauten Lebemannes, wieder eine ausgezeichnete Leistung bot, machten, sich noch Marietta Weber und' Httnrich- Fnr ch s um * daSZGelürgen^des^tbends verdient. ' ' ,v „Mevonch." Soeben' ist M. 4'deL^künsWer1sn^M»^Mschrift für die jüdische Familie, .-„M einv erschienen, enthält einen Aufsatz von Wladimir."^a-b r ... „Die drei Jahre des Sir Herbert Samuel"/ smen'fWry^Vön E. C. Fried über „Die Entwicklung des jüdischen'Eeäters", gcrs der Wiener Judengemeinde, I. N. M a n ncheimer, die Fortsetzung der lebensvollen Briese , eines jur^genLFarmers -- Palästina und poetische Beiträge. Diese' Zeitschrift, welche rn Wie immer Sie Billigsten! Orig, franz. Velour.K 99.000 Orig. engl. Double, 150cm breil K 95.0J0 Orig. engl. Anzug. 150 cm breit K 68.000 auch eine Rubrik für unsere Kleinen ünd^emen M-rd-nbericht enthält, verdient weiteste Verbreitung. '' Am den Theatern. Pnrgtheater. Dkorgen, 7 Uhr abends, „Die fünf Frankfnrteir" von Karl Roßier. Volksoper. Heute „To s c a" mit Frl. Rantzau iEder Titelrolle. - ' . Neue Wiener Bühne. Heute, halb 8->Uhrrcchends, zweiter Tanzabend Niddy Impekoven. — Die Erstaufführung von Karel Capeks „W. U. R.",.findet^morgen statt. _-;v H. Taborstr. 17 a I. Miergasse 5 Sin PalMna-Reisebuch. Zwei Wiener Schriftsteller, Richard A. B e r in a u u (Arnold Höllricgcl) nnd Artnr Rund t, bereisten einige Wochen das neue jüdische Palästina. Das Gespräch mit! ihnen nach ihrer Rückkehr ist mir noch in freudigster Erinnerung. Bermann erklärte: Was dort unten blüht, kann dein jungen Geschlechte, das den Weltkrieg hinter sich hat, das Leben wieder lobenswert erscheinen lassen. (Er sagt cs ähnlich auch in dem Buche, dem diese Zeilen gelten.) „'Schicken Sie in ich in die dunkelste Lcopoldstadt, schicken Sic mich' zn den reichen Inden nnd lassen Sie mich für den Aufbau werben", sagte Artur Rundt, und beide, obwohl keine Zionisten, nnd obwohl sic das Land mit verschiedenen Augen gesehen haben, fügten hinzu: Wer in den jüdischen Kolonien war, muß schon ans Dankbarkeit, daß er solches erleben.durste, für die Förderung der neuen Siedlung wirken. Nicht bloß nach seiner Rückkehr. Zeitlebens! Nun liegt der gedruckte Reisebericht der beiden Zivnsfrenndc vor?') Es ist ein prächtiges, überaus lebendiges, in seiner Knappheit Menschen, Dinge und Land (mitunter auch Probleme) scharf erfassendes Büchlein. Und n>citit ich einen Tadel vorwegnehmc, bevor ich 0ns den Inhalt vcriveise, so Wt er sich in diese Frage einschließcn: Warum so aphoristisch, ihr Zionsfreündc? Ihr kamt voller Eindrücke, ihr erkanntet die zionistische Tat als außerordentlich, als eine über das Nationale hinausgehende, nicht bloß für die Inden wichtige Gegenwartsleistnng. Und ihr fandet, daß ein unerhörtes Mißverhältnis bestünde, zwischen dem neuen Jischnw in Palästina nnd der Apathie der Jndenhcit in den Ländern der Berstreuung, zwischen dent Heroismus der Pioniere und der satten Ahnungslosigkeit der Inden außerhalb Palästinas, die lächerlich wenig, so viel wie nichts, für den Aufbau, hergeben. Zn dieser Erkeimtnis, zn die sein Univillen über die Diskrepanz zwischen den: Judentum dort und hier, zu euren: brennenden Bedürfnis, nengcivonnene Zivnsfrennde, nach , Krästen aufzuklären, zu werben und (nicht das Unwichtigste) chen Bau der jüdischen Heimstätte durch produktive Kritik zu fördern, steht das Merkchen, diese Sammlung von 23 Zeitungsanf- *) „P a l ä st i n a. ein R e i s e b u ch." Bvu^ Arnir Rundt nnd Rirb-'"> B c r m 7 n n E. P. Tal u. Eo.-B-'r« lag. sähen, in feinem Verhältnis. Eure Persönlichkeiten sind so wertvoll und dieses schmale Buch ist so farbenfrisch, so herzhaft, daß wir es nur als Angabe betrachten. Wer im Vorwort schreibt, er sei zur Ueberzeugung ge- - langt, „daß die Besiedlung Palästinas durch die junge Generation jüdischer Auswanderer ein bewundernswertes Werk ist, eine der wenigen positiven Leistungen dieser Zeit nnd ein .Ge-> schehnis, dessen vorbildliche Wichtigkeit Europa noch nicht genügend erkannt hat" — dem konnte der enge Rahmen dieser - Schrift nicht genügen. Wir erwarten mehr! Und nach der Lektüre dieser Aufsätze verstärken sich Wunsch und Erwartung, von beiden Schriftstellern, von jedem besonders, ein erschöpfendes, in gesammelter Abgeschiedenheit gearbeitetes, cm kritisches Buch über das jüdische Palästina ehestens in Händen zn haben. Bermann ist der künsilerischc Beobachter, Rundt der ■' Politiker und Tatmensch. Bermann sesseit der Anblick: „Ta, der Bocher mit'der-- Brille, mit Knhdnng beschäftigt, revolutionärer Student in Rußland, jetzt ein Banernknecht — Knecht? Nicht Knecht; . niemals wieder Knecht . . ." „Seht ihnen ins Gesicht, zeigt mir ein gleich großes europäisches Dorf mit einem Museum.^ Er beschreibt Etieser Josse, der Denker nnd Pionier. Bauer und Gelehrter ist, und fügt hinzu: „Er ist eben nach einem Malariaanfall; das Kind hat die Krankheit auch. Alle hüben sie, oder gehabt. Man spricht davon wie. vom Schnupfen. ,Noch diesen Sommer', sagte Elieser Joffe ruhig, ,wir trocknen den letzten Sumpf'. Während er spricht, sehe ich nur immer das arme Kind an. Wird es leben? Was kann, dieses Kind für beit Heroismus seiner Eltern? Denken sie genug an das Kind? -- Aber sie denken ja nur an das Kind!" Man sieht, das aphoristische Büchlein haftet nicht an der Oberfläche. An anderer Stelle wird von Bermann das Problem „Väter und Söhne" noch bemerkenswerter behandelt. Ein Chaluz aus Kinnereth sagt ihm: „.Ich must imnier an den Vater denken. Gott, wir leben hier nicht: sehr fromm, nicht wie unsere Leute in Polen. .Uh glaube an alle die Sachen nickst! Llber matrchmal — es drückt mich, ivenu ich an den Vater denke. Tenn sehen Sie, ivir krollen doch, daß unsere Kinder so werden, wie wir sind! Weim es uns nicht gelingt, unsere Kinder so. zu erziehen, wie wiir sind! Wemr sie die Arbeit nicht lieb .habet:, ivenu sie Geld »'.'»-dienen wollet« »>«d >>« Stödlen leben! Jrb habe so eine entsetzliche Angst vor unseren Kindertr, tvell ich..weiß, daß Kinder anders wollen als ihre Väter!" '' ‘ \ ,< Rundt ist der Politiker, der Tatmensch. In' de tu aus- .gezeichneten, gleichsam hinausgeschleuderten Keitel „Das andere Gibraltar" formuliert er überaus scharf und glücklich die politischen Fragen, das Wollen^ die Chancen'.der'Mandatarmacht und der Judenheit, die dräuetlden.Sorgen,; die Mittel, ihnen zu begegnen. ^Bemerkenswert dic ^Wlüßstitze: „Dorther droht die Gefahr. Das römische JmMrMN verlangte, daß ihr als Zeichen seiner Macht ein Md. des 'Casar m eurem Tempel aufstellt, England legt die, vizeköniLliche Gewalt in die Hand eines zionsglünbigett,' jüdischett Briten. Sehet den Unterschied! Und sehet, wie in Sir .Herberts! .Person die Gleichheit der Jnteressetr sich, spiegeln: Er will seinem König das andere Gibraltar, dem . Volk feiner Väter die rechtlich gesicherte Heimstätte bauen. Beides iat einem. Bauet! Und zahlet!! .Ihr zahlet-und bauet, Heimstätte ltitb Brückenkopf, beides in einem." Der Tatmc lisch Artur Rundt hat geschärften Sinn für alle Erscheiuimgen in der Beziehung^ neuen Sivd- Tcr zu einander, lvelche dein Aufbauwerk, rvachsende -.Aktivität, Erschließung ungebrauchter oder erschlaffter Kräfte bedeuten. Er sicht die Chaluza neben dem Ehaluz iu der Kolonie und stellt fest: „Die Frau ist Genossin der Arbeit, harter, physischer Arbeit, nicht im Sinne jenes Sichfbetätigen- Wollens, das europäischer. Hysterie als Ziel erscheint auf der Flucht vor dem Nnr-Weib-scirr." llnd' dem Tätmenschen fällt natürlich weit mehr als dem künstlerischen ^Beobachter der „Mordskerl Ruthenberg" auf, der die.rtngebrnttck)tc Kraft des Jordaw-GeMes dem La trde nutzbar zu ^-machen mit herrlicher Energie am Werkes ist:^ ,Mhn;^solcher..Kerles wie dieser Ruthenberg! - mrd...niemack6Mancht4.i«nu'dä's'-Mlingen des PalMtm-Mrles^M^WchtenIHAHeiM)- er.die. 'Schlußsätze'des Buches Hrckk^iNÄHlrDM aktiv und ruft die Zionistett aty, chestiH^znAMu^^'-deu stärkeren Händen, die zugleich, leichter 'uich^glLMd^! Eine Bemühung, die fveihchl keinem Tagen ftemd ist. . Zwei Männer, die vvraussHMil,^^ioeber^imßn^tidtÄckl-. Lwch im parteipolitischem: Sinnehaben - das zronWiHe Werk in Wläf^a^- Izu. nützen, es in'weiteste Kreise der Jndetiheit zutragen, .ist Sacke der Zioniüer'. s'' b e I s.

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