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Wiener Morgenzeitung · 1923-10-01 · Heft 1663 (1.10.1923) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1663 (1.10.1923)
Date
1923-10-01
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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a t »it 0 § h c b «i f 11 g c 3 Vorgehen d e r Polizei, -aß die Namen dieser Straßenbanditenverschwiegen werden! Die in Wien verhafteten Sturmtruppler wurden dem Korneuburger Gericht eingeliefert, da dieses die Untersuchung der ganzen Angelegenheit siihrt. __ Berlin—München. Berlin, 30. September. Wie das „Berliner Tageblatt" mitteilt, fand gestern nachmittags eine längere Besprechung des Reichspräsidenten mit dem Reichskanzler und den Ministern G c ß l c r und Soll m a n n über die neue st e n M a s; n a h m c n de s b a y r i s ch e n Ge ne r a lstaa t sko m mis sä rs statt. Es sind noch im Lause des gestrigere Abends Besprechungen mit den bayrischen Stellen ausgenommen worden. Das Blatt fügt hinzu, daß nach den bischer vorliegenden Meldungen der bayrische Generalstaatskommissär lediglich die bayrischen B oll z u gs b est im m unge n ausgehoben hat. Gegenüber den Gerüchten, wonach eine Umbildung des Kabinetts und der Rücktritt des Reichskanzlers bevorstehen, berichten die Blätter übereinstimmend, daß cs sich hiebei um falsche Meldungen handelt, die jeder Grundlage entbehren. Desgleichen sind die Gerichte über einen Ausschluß der Sozialdemokraten rus der Reichsregierung, wie die Blätter von den maßgebenden Führern der drei bürgerlichen Koalitionsparteien erfahren, v o l l st ä n d i g e r s u u d e n. Eine politische Erklärung des Reichskanzlers. Berlin, 1. Oktober. (Tel. d. „Wr. Moraenzeitung".) Gestern nachmittags hat die Reichsvegievung die politische L a g c besprochen. Es wurde beschlossen, in der Sitzung des Reichstages am Dienstag -durch den Reichskanzler nicht nur die außenpolitische Lage besprechen zu lassen, sondern auch Aufklärungen über die von der Reichsregier-uug geplanten innerpolitischen! Maßnahmen abznMben. Ruhe m Bulgarien. Sofia, 1. Oktober. (Tel. der „Wr. Morgenzeitung".) Die letzteu Ausstände gegen die Regierung sind nunmehr endgültig niedergeschlagen worden. Der Rest der Aufständischen von tausend Mann hat sich über die jugoslawische Grenze geflüchtet, darunter auch die beiden Führer der Kommunistischen Partei. Friede zwischen Rallen und Griechenland. Die italienischen Kriegsschiffe verlassen Korfu. London, 1. Oktober. (Tel. der „Wr. Morgenzeitung".) Die „T i -m e s" -melden ans A t h e n, daß die internationale Untersuchungskonrmission Jan in a verlassen habe. Auch der italienische Delegierte ist nach Italien zurückgekehrt. Mit Ausnahme eines Torpedobootes haben alle i: a l i e n i s ch c n Kriegsschiffe Korfu verlassen. Hrdschar und der Mlkerbund. I. C. B. -meldet: Die Exekutive des arabisch-palastinc-nsischeu Kongmjsw in Jerusalem har das folgende Telegramm ans Gens erhalren: „Nachdem die arabische Regierung dem Generalsekretär rat >oe§ Völkerbundes ihren Wunsch rnitgeieilt hatte, im Völkerbund vertreten zu sein, har der Bö! kerbu ndrat die Berechtigung dieses Gesuches anerkannt. Daraufhin hat die arabische Regierung den G«.sandten in Rom Emir Habi'b Lntsallah beanf:ragt, sie im Völkerbund zu vertreten. Der Emir ist nach Gens abgereist. Der Völkerbund hat den Kommissiousbericht über die Bestätigung dieser Vertretung anerrann t." Seinerzeit war der Vertrag von Versailles auch durch die Ri.-gieriiug vo-n Hodschas unterzeichnet worden, diese gehört deshalb auch zu den ersten Mitgliedern des Völkerbundes. Als aber einem Pr o teste gegen die A n w e n d u n g des Mand a t systems nicht stangegeoen wurde, sandte König Hussein keine Vertretung zu der Völkerbundta-guug- Der jetzige Beschluß der Hedschas-Regierung, wieder im Völkerbundrcrt vertreten zu sein, bedeute: daher eine A e n d e r u n g ihrer Politik in bezug aus das Mandatsystem in den arabischen Ländern. Tagesbericht. ileberfakl auf de» österreichischen Konsul ln Krakau. Nach einer der polnischen Regierung zugekommenen telephonischen Meldung aus Krakau ist der dortige österreichische Konsul Alfred Schwimmer am Freitag abends bei einer Autofahrt von Betrunkenen überfallen und durch Steinwürfe verletzt worden. Der polnische Minister des Innern hat dem österreichischen Gesandten in Warschau das Bedauern der polnischen Negierung über den Vorfall ausgesprochen und strenge Bestrafung der Schuldigen, von denen einer bereits verhaftet wurde, zugesagt. Aue bewegte Hausbesorgerbemonstratikir vor dem Rathaus. Uebexfall auf die Polizei. Gestern vormittags fand vor dem Rathause eine Versammlung der Hausbesorger und Portiere statt, an der ungefähr viertausend Personen teilnahmen. Während der Versammlung kam es aus einer geringfügigen Ursache ssieirer wrorgenzeirung zwischen einer kleinen Gruppe von VersanWlungsteilriehmern und einem Passanten zu einem Streite,. der in Tätlichkeiten ausznarteu drohte. Ein Sicherheitswachbeamtcr schritt ein. Demonstranten nahmen gegen den intervenierenden Sicherheitstvachmann Stellung und mißhandelten ihrr mit Fanstschlägen und Stockhieben, wodurch er Verletzungen leichten Grades erlitt. Meses Wach?» organ uttb ein zweiter. Sicherheitswachbeamter, dep seinem bedrängten Kameraden zu Hilfe geeilt war, erwehrten sich schließlich der Angriffe dadurch, daß sie den Säbel zogen, ohne jedoch von der Waffe Gebrauch zu machen. Als darauf-- bin eine kleine Abteilung Sicherheitswache VM nächsten Wachzimmer zum Sukknrs herbeieilten, nahmen einige hundert Versammlungsteilnehmer auch gegen diese Stellung und behinderten sie am Einschreiten, wobei eine An-? zahl von Demonstranten mit Stöcken auf die Sichrrheitswache einschlug. Erst als einige sozialdemokratische Funktionäre ans die Demonstranten beruhigend einwirkten, ließen diese von weiteren Gewalttätigkeiten gegen die Sicherheitstvache ab. Insgesamt haben fünf Sicherhestswachyrgane Verletzungen anscheinend leichten Grades erlitten. Die Kommerzialistenmg der Bundesbahnen. Ern Aufruf des Generaldirektors Dr. Günther. Ter Präsident der VerwaltnngskomnnssioN der österreichischen Bundesbahnen, Dr. Ing. Georg Günther, hat heute folgenden Aufruf erlassen: Mit heutigem Tage geht die Verwaltung der Bundesbahnen aus den Händen des Staates in die Hände der auf kaufmännischer Grundlage gebildeten Unternehmung Oesterreichische Bundesbahnen über. Dieser Umgestaltung liegt das Bestreben zugrunde, durch die kaufmännische Besriebsform eine wirtschaftliche Führung der Gcschäfe und die möglichste Beseitigung des Defizits ßu erreichen, welches heute viele Milliarden im Jahre beträgt und dessen Fortbestand eine Gesundung unserer Staatsfinanzen . ausschließt. Ein günstiger Erfolg der Gebarung der Oesterreichischen Bundesbahnen liegt somit im höchsten Interesse des ganzen Volkes. Jeder Bürger ist daran im gleichen Maße interessiert. Gelingt die Gesundung, so wird der Staat nach langen Jahren der Bedrängnis und der Not zu einer neuen Aera aufsteigender Entwicklung gelangen. Vielleicht werden manche Maßnahmen, welche im Interesse der Gesundung unserer Bundesbahnbetriebe getroffen werden müssen, bei der Bevölkerung vorübergehend Unbehagen und Unbequemlichkeiten verursachen. Möge jedermann überzeugt sein, daß solche Verfügungen nur im Falle zwingender Notwendigkeit getroffen werden und daß es gilt, ein kleines Uebel auf sich zu nehmen, um ein größeres zu vermeiden. Mögen alle Bürger unseres Staates besten eingedenk fein, daß es um «ine große Sache, daß es nur nicht mehr und nicht weniger geht als um die endgültige Sanierung unserer Finanzen, um das hohe Ziel, nuferen Staat wieder unabhängig und frei zu machen und die Wohlfahrt seiner Bürger sichErznftellen. Und so richten wir an alle den herzlichen Appell, uns in unsrem Werke hilfreich zur Seite zu stehen und unsere Bestvelbungen durch verständnisvolle Mitwirkung zu unterstützen. * Seniorenverband der Z. M. V. Oesterreichs. Tmmersma den 4. d. wichtiger S. E. auf der Bude des Z. M. B. „Giskala" um 7 Uhr. Sämtliche Verbindungen haben ihre Vertreter zu entsenden. „ w H * Volkstümliche Universitätskurse. Heute, halb 6 Uhr abends, Anatomisches Institut, 0. Bez., Währingerstraße 13, Dr. H. G l ü ck: Orient und Renaissance. — Halb 6 Uhr Abends, Anatomisches Institut. v. Bez.. Mähringerstraße 16. Dr. O. Storch: Lebensbilder aus der Tierwelt einheimischer Snß-- wässer. — 7 Uhr abends, Simmeringer Volksheim, 11. Bez., Gotschalkgasse 21, Prof. D. E. Löwy: Erklärung antiker Kunstwerke als Einführung in die Kunstbetrachtung. ' * Eine bessere Firma. Der 'Kaufmann Kadi K a r o l u s gehört zu den Leuten, die gern rasch und mühelos Geld verdienen. Daß er dabei in der Wahl seine-r Mittel nicht.allzu wählierisch ist, beweist der Unsttand, daß der geschäftstüchtige Herr Karolus Kreits sechs Monate o'mgesperrt war. Dieser kleine Mißerfolg hinderte ihn durchaus nicht, vvr kurzein em glänzendes Geschäft -zu eröffnen: eine Fabrik für gepreßte Krampusköpfe. Mit gepreßten KvampusDPsin dachte Herr Kawtus den Weg zun: Reichtum gefunden zu haben und da er nicht allein Milliardär werden wollte, assozüerie er sich mit Frau Magda Schöiffell. Es scheint aber, daß in -Wien der B-edarf an gepreßten Krampusköpsin doch Me-iner ist, als die beiden vorausgesetzt hatten, und so kam es, daß bald eine Menge Anzeigen gegen die Firma einliefen. Die Anzeigen bezogen sich auf Betrngsfakten, begangen durch Heran slockung von Kanttonen und Darlehen mrt eme-r Schadenssnmme von mehr als 71 Millionen Kronen. Und wie es in solchen Fällen mrAstens ist. waren gerade die armen Teufel die Leidtragenden. Denn die Firma hatte sich von den Heimarbeitern, die sie zur Verfertigung der gepreßten Krampusköpfen beschäftigte, Kautionen von 1 bis 2 MtillioMn zahlen lassen nnd diese Leute wurden um ihr Geld geprellt. Nun hat die Polizei der Fabrikation von Krampusköpfen — was wird Wien nun ansangen — und gleichzeitig den Schwindeleien der beiden Konftxkgnons «in Ende gemacht und g-fftz-rn betde dem Landesgevicht emgeliefert... ■* Der Frauenrechtsschutz des Allgemeinen osterrenchischen Frauenvereines, der unbemittelten Frauen in ihren Rechtskonfltkten Auskünfte erteilt, eröffnet mit 1. Oktober wieder seme beiden Stationen: Es wird jeden Mittwoch, 6. Bez., Mollardgasse, 8, jeden Freitag. 10. B«z., Keplerplatz 5, von 5 bis 7 Uhr abends amtiert. Brieflasten der Redaktion. Türkenlos Li?k,o. Nichts gezogen. - Ehrlich. Von einem Zustandekommen der Schule haben wir seither nichts gehört; es scheint nichts daraus geworden zu sein. —. A. D. Es handelt sich bei allen diesen Nachrichten um beabsichtigte Irreführungen der Oeffentlichkeit. — R. 70. Ein offizieller Kongreßbertcht dürfte erst in einigen Monaten erscheinen. X rvrrovev xoss vn.mss Der Hausarzt. Redigiert von Dr. Sanel Beer. Uebcr Sterilität der Frau. Wie sehr auch die wirtschaftlichen und persönlichen Momente in dem letzten kriegerischen Jahrzehnt die Sehnsucht: nach dem Kinde zurüchgedrängt haben, so kann der Arzt sn letzter Zeit d-ych erfreulicherweise eine zunehmende Liebe zur Mutterschaft beobachten- Leider kann einem großen. Teile der Frauen dieser Wunsch nicht in Erfüllustpg, gehen. Das hat aber seine Ursache nicht allein darin, daß die Sterilität dev Frau, die Unfruchtbarkeit, eine häyfige Funktionsstörung des Weibes ist, sondern sie ist auch eine FolgeerscheiMNg den geänderten Lebensverhältnisse der Frau in der Kriegs- und Nachkriegszeit. Die vielen Kriegsehen jugendlicher Personen hätten unter normalen Verhältnissen eine Vernrehrnng der Geburten herbeigeführt, weM nicht langjähriges Getrenntsein der iWtte-n die beste geschlechtsreife Zeit beim Weibe verpassen ließe, Je älter eiine Frau ins norinelo geschlechtliche Leben eintM, um so geristdger ist die Geburtshänfigkeit. Mannigfach sind die Ursachen, die eine Ehe unfruchtbar Weau Viel zu häufig wird vergessen, daß nicht die Frau allein die Schukdtragende sein muß. Tritt eine Frau mit der Beschwerde der mangelnden Empfängnis an den Arzt heraw, so wird sie nach der heutigen medizinischen Anschauung nicht früher in BehaMung genommen, bis nicht vorher die Zeugun-gsfähigkeit des Mannes erwiesen ist. Tenn in mehr als! der Hälfte der Fälle hat sich die Schuld der Mmmer an der Uinfruchtbarkeit der Ehe heransgestellt. Hier ist es vms allem die gonorrhoische Erkrankung, die durch Verlegung der Samenleiter zu mangelhafter Beförderung oder Mtötung der Samenfäden führt. Der nicht völlig geheilte Mann infiziertz die junge Frau mit der Gonorrhoe, der dann die Kinderlosigkeit der Ehe zu danVen ists- Die nwderne Einkinderehe ist meist nicht der Ausdruck! des Wmcsches nach mr einem Kinde, sondern die Folge des Ausstieges der gonorrhoischen Afsektion von der Gebärmtultter zu deir Eierstöcken, nach deren Erkrankung es zw einer Behinderung der Keimbildung kommt. Glücklicherweise löst nicht jede derartige Erkrankung Unfruchtbarkeit auäj, was die bisweilen auftreteude gonorrhoische Erkrankung au den Augenlidern der Säuglinge beweist. Die Befruchtung hängt im allgemeinen van drei Bedingungen ab: Von der normalen Eireisung, von der Mög-» lichkeit des Zufamnremtreffens des Samens mit dem Gk und von der Möglichkeit der Einnsistulug und Bebrütung des Eies. Wo eine der Bedingungen nicht gegeben ist — es wirken wohl meist noch andere, hier nicht angeführte Momente mit! — tritt Sterilität ein. Unfähigkeit zur Keimbildung kamt angeboren oder erworben sein. Penn die keimbildenden Organe, die Eier-' stöcke, fehlen oder rückgebildet sind, sistiert auch meist die, Menstruation, die im allgemeinen als Zeichen der TätigkeiÜ der Geschlechtsdrüsen gelten kam. Beeinträchtigung der KeimbildMg entsteht durch die verschiedenartigsten Geschwülste der Eierstöcke. Aber auch Allgemeinkrankheiten, wie Blüharmnt, Fettleibigkeit, die häufig mit Fehlen der Menstruation^ gesellt ist, Gehirnnnd Geisteskrankheiten geben ursächliche Momente für die weibliche Sterilität ab. Das zur Mise gelairrgte Ei. darf auf seinem Wege, durch dm Eileiter, die Gebärmutter, infolge angeborene^ Defektzustande oder Krankheiten dieser Organe nicht aufgehalten werden, tveil sonst die Vereinigung mit den Samenfäbeht ausbleibt. Aiwererseits darf kein Hindernis für die! Aufnahme des männlichen Keimes in die weiblichen Geschlechtsteile bestehchr. Der früher vielfach beschuldigten Mr-- Mgnng des GebärnAtterkanals, die ein Hindernis für die Passage des Samenfadens^ ab geben soll, mißt ma:; derzeit! keine überragende Bedentrmg bei. Sicher ist aber, daß durch kleinere operative Eüu< griffe, wie Dehnung des Halsteiles des Fruchthalters durchs Ausschabung, oft eiue stärkere Reizung auf die keimbildeitden Orgalne ausgeübt wird uutd in der Folge Befruchtung^ eintritt. Nicht gleichgültig sind die verschiedenen Verlagcruugeil der Gebärmutter, die auch em Empfängnishiirdernis abgeben Vrmen. Neuestens hat man erkannt, daß überhaupt nicht» lokale Ursachen allein zu beschuldigen sind, sondern daß auch, die verschiedenen Drüseir mit innerer Sekretion (Schilddrüse, Briesel) an der Unfruchtbarkeit Anteil haben. Und man hat auch durch Zuführung dieser Snbsbanzeir Erfolge erzielt. Trotz Eintritt der Schwangerschaft kommt es biswcileir: nicht zur Austragung der Frucht, es stellt sich frühzeitig ein Abort (Fehlgeburt) ein, weil krankhafte Veränderungen des Fruchthalters, Folgezuftände nach Entzündungen, die dauemde Einnistung und Bebrütung stören. Häufiger Abortt kommt insbesondere bei syphilitischer Erkrankung vor, die keineswegs mit offenkundigen Erschesimngen einhergehen muß. Die jetzt beobachteten höheren Sterihitätszahlen ergeben sich einerseits aus der Zichnahme der Geschlechtserkranknngeu und andererseits ans dem Umstände, haß die jungen Ehe-, leute in den ersten Jahrerr die Konzeption absichtlich vexhiltdevn, die Schwangerschaft in den späte'ren Fahren sich aber nicht mehr nach^ Wunsch einstellt. AerMcher Fragekaste». Mutter. Adressen von Aerzten können nicht angegebel! werden. Man findet sic im Telephonverzeichnis. Ordnung. Ihr Sohn soll doch einen Arzt selbst aufsuchen, er ist doch schon erwachsin genug.'— B. L. Durchschnittsgewicht für civ einjähriges Kind 10 Kilogramm. Die Fontanelle (Lücke am Kopfe) muß noch nicht geschlossen sein. imu WÄHLE für den Einkauf von Stoffen für die Herbst- und |j|3»nif Wintersaison: Damen-und Herrenwäsche, Bett- WfliBli und Hauswägehe, $trickwaren, Teppiphcn, Vorhängen etc, nur das bekannt verlässliche u, billige i Schiffmann II., Taborstraße 48 Telephon 47-1-79 En gre» Eli I i

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