Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1662 (30.9.1923)
- Date
- 1923-09-30
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Nr. 1662 Wien, Somrtag Hirschhaut-Pchmdeke Wiener Morgenzeitung. 30. September 1923 Seite 7 Lesteneichische SegelMgwoche. Vom 13. bis 21. Oktober findet am Waschberg, fihtf Kilometer von der Station Stocke rau, die erste Segelflugwoche statt. 12 bis 14 Flugzeuge werden starten, bekannte Rhön-Flieger zur Stelle sein. Der Bund, das Land Riederösterreich, die Gemeinde Wien und die Industrie haben Preise gestiftet. Täglich 7 Uhr 60 Minuten friih wird ein Sonderzug der Nordwestbahn den Verkehr vermitteln. Eine für einen Tag gültige Eintrittskarte kostet einschließlich der hin- und Rückfahrt 36.000 Kronen. Der internationale Hochstapler Faraga verhaftet. Aus Budapest wird uns gemeldet: Gestern nachmittags wurde hier der internationale Hochstapler und Hoteldieb Andreas Farago verhaftet. Er gehört der europabekannten Fälscherbande Melchior Horvaths an und wird von der Berliner, Prager, Wormser und Pariser Polizei steckbrieflich verfolgt. Sein Pariser Fall, wo er vor einigen Wochen einer reichen Amerikanerin im Hotel sämtliche Schmucksachen stahl, machte in der ganzen Welt großes Aufsehen. Zwei Komplicen Faragos wurden vorige Woche von der tschecho-stowakischen Polizeibehörde verhaftet. Pche M.LmIItSt, wi»t«u8iiiltiitifi! I fUL J» IS.K»r,Wj>7WlMck»:MOMM) 8* & Ä«*“ Wm!#'IV jetzt von Hütteldorf nach Strebersdorf um 1700 K. fahren. ^UlltÜlC. IR.MeiMe 11. itlzm' II ÖOll MM | Die neue Linie hat die Zahl 132. Erleichterung der Bisumbeschaffung. Die „Wiener Morgenzeitung" hat sich gleich im Anschluß an die Fremdenvcrkehrserrquete mit der Frage dev Aufhebung des Paßzwanges in Oesterreich beschäftigt. Wir halben schon damals eindringlich darauf hingewieisen, daß die Argumente, die von den beteiligte:: Behörden ftir die AnfrechterhaltMig des Visinuzwanges vorgebracht wurdet:, keineswegs stichhältig sind. Inzwischen hat in dieser Angelegenheit eine Preßkampagne eingesetzt, und auch das G r e m i u m der Wiener K am f m a n n s ch a f t hat sich mit allem Nachdruck für die Aufhebung des Paß-. zwa:iges eingesetzt, ohne daß es freilich gelungen wäre, die Buremtkraten in: Ministerium des Aeußern von der Notwendigkeit und den Vorteilen dieser Maßnahme zu überzeugen. Oesterreichische Bursaukraten sind eben schwer zu einer anderen Meinung zu bekehren. Einen kleinen Erfolg jedoch scheint das allgemeine verlangen nach endlicher Befreiung von den Visumschikanen wird Paßqualen doch gehabt zu Haber:. Von Montag ab wird, nämltich die Postabteilnng im Neubau des Oesters rcichischen Verkehrsbureaus (gegeniiber der Sezession) gegen bloße Vorweisung des Passes Visa für jeden beliebigen Staat in Her kürzesten Frist besorgen. Damit wird der zeitraubende Gang zu dem betreffenden Konsulat, das nervenanfteibeitde Anstellen, entbehrlich gemacht. Die Postabteilnng des Verkehrsbureaus verspricht, Visa innerhalb einer Stunde bloß gegen Bezahlung der Konsul a r g e b ü h r e n, also ohne eine Vermittlungsgebühr, zu besorgen. Es bleibt abzurvarten, ob die Postabteilung, a.it deren gutem Willen wir gewiß nicht zweifeln wollen, auchimstande sein wird, ihr Versprechen einzülöscn. Wenn auch! diese Steuerung eine beträchtliche Erleichterung in: Reiseverkehr bedeutet, so ist sie eben nur eine Erleichterung des weiterbestehenden Paß- und Vifumzwairges, siir dessen Aufhebung iiir nach wie vor nachdrücklich eintreteu müssen. Wiener WintersportaussteAung. Ter Oesterreichische Wiutersportklub veranstaltet in der Zeit vom 10. bis 21. Oktober im Prunksaale der Neuen. Hofburg eine internationale Wintersport-Aus st ell u.ng. Die Ausstellung wird nicht nur einen Ueberblick über: die historische Entwicklung aller Wintersportzweige bieten, sondern auch ein Bild von dem gegenwärtigen Stand der! Sportindnstrie gewähren. Zahlreiche Interesse nie:: haben ihre Beteiligung bereits zugesagt. Die letzte Wintersport-Aus- Istcllung in Wien fand im Herbst 1912 in der Gartenbaugesellschast statt. Auch damals war der Oesterreichische Wijntersportklub mit der Durchführung betraut. Interessenten mögen, sich an den Oesterreichischen Wintersportklub, 1. Bez., Hofburg, wenden. _‘ Das Ende des MWaners. Nun scheint es endlich da zu sein, das so lange vorausgesagte Ende dieser Wiener volkstümlichen Type, des Mannes, der mit seiner Tätigkeit im wahrsten Sinne des Wortes so viel Staub anfgewirbelt hat. Man geht nun ernstlich daran, die Kehrichtabfuhr, die sich bei uns in eiimn wahrhaft vorsintflutlichen Zustande befand und wegen der Außerachtlassung aller hygienischen Vorschriften geradezu ein europäischer Skandal war, im modernen Sinne zu reformieren. Gestern vormittags wurde auf dem Platze vor dem Rathause dem Mistbauer von Stadtrat Sie gl die Grabrede gehalten und niemand wird es bedauern, daß im März 1924 der pferdebespannte klappernde Wagen mit dem wackligen Bretteranfsatz, von dessen Höhe der Mistbauer fluchend und schimpfend die ihm dargercichten Mistkisteln unter Erzeugung einer gewaltigen Staubwolke von den Parteien entgegennahm, aus dem Straßenbilde Wiens definitiv verschwunden sein wird. Wer gestern vormittags zufällig am Rathause vorüberging, der konnte sehen, wie sich die Kehrichtabfuhr in Wien in Zukunft gestalten wird. Ein netter A u t o z u g defilierte vor den versammelten Gemeindefunktionären. Diese Wagen lverdcn in Hipkunft in ganz Wien die Funktion des alten Mistwagens übernehmen. Die Kehrichtabfuhr wird sich nach dem Colonia« System vollziehen, und die Einführung dieser neuen Methode hat bereits vor mehreren Tagen im zweiten Bezirke begonnen. Ueberall in den Häusern wurden metallene, gut geschlossene Behälter abgesetzt, die zur Aufnahme des Abfalles dienen. Die Behälter werden in bestimmten Zeiträumen von den Autozügen abgcholt. Ein Kehrichtzug vernlag den Inhalt von zweihundert solchen H a u s k ü b e l n aufzunehmen und besorgt somit auf einmal die Mistabfuhr von siebentausend Parteien. Die Prozedur vollzieht sich ohne Schwierigkeiten, ohne die bekannten Staubwolken und trägt somit den hygienischen Anforderungen vollauf Rechnung. Bis jetzt sind achtzehn solcher Autozüge bereits in Verwendung und bis März 1924 soll es siebzig solcher Züge geben, um das Colonia-System in ganz Wien einzuführen. Fünfhundert Straßenkehrer sind eine ganz stattliche Anzahl von Leuten, die durch ihre Tätigkeit ebenfalls zur Verbreitung der Tuberkulose beitragen, konnten. Die Arbeit von fünfhundert solchen Staubauswirblern wird durch Autokehrzüge ersetzt werden. Neun solcher motorisch betriebener Kehrzüge sind bereits seit längerern Zeit im Betrieb und sie haben sich ausgezeichnet bewährt. Sie sind imstande, auf ein-> mal sechs Meter Straßenbreite zu säubern. Ueberdies dienen der Straßensäuberung vierzig Sprengautomobile und geht man daran, alle mit Pferden bespannten Spritzwagen und Kehrmaschinen nach und nach durch motorisch betriebene Maschinen zu ersetzen. K 250,000.000 kann jeder gewinnen, der ein Österreichisches Bau-Los kauft PBEIS EINES LOSES K 50.000 G® JEDES LOS GEWINNT 6® Sämtliche Gewinste vollkommen abzugs- und EINKOMMENSTEUERFREI 10332 Die LohnKmpse. Im Thearerstreik ist keine Aenderung eingetreren. Ter Vorschlag der Direktoren, in Verhandlungen einzutreten, wenn während der Besprechungen die passive Resistenz eingestellt werde, erscheint durch die Verschärfung des Passiven Wider standcs überholt. Die heutige Nachmittagsvorstellung im Carl-Theater mußte abgesagt werden. Heute findet eine große D'monstrationsversammluug der Bühnenangestellten in der Volkshalle statt. Vorgestern nachmittags haben sich 500 Kleiniurternehuver, inderen Betrieben ungefähr 650 Krastwagenlenker beschäftig: sind, mit diesen geeinigt und die vom Handels- und Transportarbeiterverband ausgestellten Postulate bewilligt. Im Laufe des gestrigen Tages sind mm die übrigen Kleinnnternehmer na ch gefolgt, sv daß der Streik nur mehr in den Betrieben der vier gwßen Autotaxiuinternehmen „Wat", „Zig", „Atu" und „Auto-Betriebsgesellschast", die zusan:n:en beiläufig 700 Chauffeure umfassen, besteht, doch ist Aussicht, daß es auch hier bald zu einer Einigung kommen wird. Im Schneidergewerbe ' kam ' es zu einem teil weisen Friedensschluß. In der Damenschneiiderbranche wurde die Arbeit wieder ausgenommen, während der Streik im Herrenschneidergewerbe sortdauert. Trübes Wetter. Die Druckverteilung hat sich. wesentlich geändert. Am Festlande überwiegen nordwestliche Winde. Wien hatte vormittags Regen, sonst war es in Oesterreich meist heiter. Die Temperatur stieg über 15 Grad, in Innsbruck bis 20 Grad. Voraussage: Wenig Aenderung. Am Ostrande etwas unsicher. Regenschauer nicht ausgeschlossen. Neue Bücher der Staatc-druckerei. Soeben ist Heft 210 der Handausgaben österreichischer Gesetze -und Verordnung^, „Das österveichische allgemeine bürgerliche Recht", nach dem Stande der Gesetzgebung vom 80. Juni 1923 erschienen. Preis broschiert 160.000 K., gebunden 155.000 K. Ferner ist im Berlage der Staat sdruckerei das ö st erreich! s ch e K ti r § b n ch, kleine Ausgabe, Winterdienst 1923=94, erschienen. Preis 25.000 K. * Aufnahme von Kindern ln den Anstalten der „Jüdischen Kinderfreunde." In den vom Vereine „Jüdische Kiuderfrcunde' erhaltenen Heimstätten ,u:d Kindergärten toerden jüdische Kinder an den Nachmittagen von 2 bis 6 Ahr unter Leitung pädagogischer Kräfte in verschiedenen Arbeitet: und Spielen beschäftigt und zugleich in h e b rischer Sprache unterwiesen. Außerden: werden den Kindern ein nahrhaftes Mittagessen und eine Milch jause verabreicht. Einschreibungen für die .Heimstätten: 2. Be;.. Prater, Meine Zufahrtstraße 160, 2. Bez., Obere Tonanstraße 91, 10. Bez., Hasengasse 7, 15. Bez., Herk'lotzgasse 21, 10. Bez., Wurlihergasse 11, und für die Kindergärten: 2. Bez., Prater, Kleine! Zufahrtstraße 160, 2. Bez., Obere Dvnaustraße 91, 15. Bez., Herklotzgasse 21, 16. Bez., Wurlihergasse 11. dortljelbst täglich zwischen 3 bis 6 Uhr nachmittags sowie im' Sekretariat, 2. Bez., Obere Donaustraße 91, täglich von 9 bis 1 Uhr und von 3 Ws 6 Uhr. * Das Hebräische Pädagogium in Wien. Das Sekrüanat des Hebräischen Pädagogiums, Wien, 1. Bez., Drahtgaffe i, teilt mit: Das Hebräische Pädagogium, das nunmehr in sein sechstes Tätigkeitsjahr tritt, besteht jetzt, nachdem seine untere Abteilung zur Heranbildung von hebräischen Kindergärtnerinnen mit Schuljahr 1922—1923 ausgelassen wurde, ausschließlich aus dem oberen Ho ch s ch u l k u r s, der in vier Semester zerfällt. Der Lehrkörper dieser Anstalt besteht aus dem Rektor, Oberrabbiner Professor Dr. Chajes (Bibel), Professor Aptowitzer (Talmud. Religionsphilosophie, Midrasch), Dozent Z. Diesendruck (mittelalterliche und neue hebräische Literatur), Dozent Dr. S. Baron (jdische Geschichte), Dozent Wiesen (hebräische und aramäische Grammatik), Professor Simon ’ (Pädagogik). Alle Gegenstände mit Ausnahme der Pädagogik werden in hebräisch cr Sprache unterrichtet. Aufnahmewerbende, die im Schnljahr 1923—1924 eintreten wollen, haben an: 7. Oktober eine Ausnahmsprüsung aus folgenden Gegenständen abzulegen: Bibel, Talmud, hebräische Sprache und Literatur, jüdiiche Geschichte. Außerdem muß jeder Kandidat einwandfrei (durch Zeugnisse oder gleichwertige Bescheinigungen) Nachweisen können, daß er allgemeine Bildung im Ausmaße etwa des in sechs Ghmnasialklassvn durchgenommenen Stoffes besitzt. Auskünfte und Einschreibungen (bis zum 7. Oktober) im Sekretariate des Jüdischen Schulvereins, 2. Bez., Zirknsgasse 33 (täglich von 11 bis 1 Uhr). * Das neue Telephonbuch. In den nächsten Tagen beginnt die Telegraphendirektion init der Zustellung des neuen Tel cP hon Verzeichnisses au die Teilnehmer. Man u:uß sagen, endlich! Denn die Misere des allen Tclephonbuches, das schon, als es neu war, unzählige Fehler enthicl:, war in der letzten Zeit unerträglich geworden. Es wäre daher wünschenswert» wenn die Telegraphendirektion sich. mit .der Versendung 'des Telephonbuches möglichst beeile:: wollte. Jeder Teilnehmer Isür eine Hauptstelle erhalt ein Telephonverzeichnis unentgeltlich, hat jedoch für die Poftzustellnug 4000 K. zu entrichten. Mit der Zustellung wird im ersten Bezirk begonnen. Im übrigen vollzieht sich die Zusendung des Telephon- Verzeichnisses nach einem Zusendungsplan. Es wäre zweckmäßig, wenn die Parteien jedes Hauses ihren Hausmeister unter Bezahlung der Bestellgebühren zur Entgegennahme der Telephonverzeichn isse ermächtigen würden. Falls aus irgen deinem Grunde eine zweite Zustellung nottvendig erscheint, ist die Zustellgebühr doppelt zu entrichten. Bemängelungen bererts vorgenommener Zustellungen werden nur schriftlich entgegengenommcn -und sind ausschließlich an das Postamt, Wien 46. „Verzeichnisversand", zu richten. * Wintersahrordnung der Südbahn. Mit 1. Oktober tritt auf der: Linien der Südbahn die Winterfahrordnnng in Kraft. Äus den bereits zur Ausgabe gelangten neuen Fahrplänen ist zu entnehmen, daß mit Ausnahme der nur im Somn:er zur Entlastung der (Prag) Wien—Triest—Belgrader Tages D-Züge 3 und 4 erforderlichen und daher nur bis 30. September verkehrendem D-Züge 207 und 208 (Leoben- Bruck an der Mur—Graz) sämtliche D- und Schnellzüge auch weiterhin in: Verkehre bleiben. Es werden nur die T-Zügg 103 (Wien-Südbahnhos ab 9 Uhr 35 Min.) und 104 (Wien- Südbahnhof an 21 Uhr) anstatt, wie bisher, bis Lienz, mir mehr bis und von Villach geführt werden, dort aber nach wie vor Anschluß nach und von Italien über Tarvis fiuden. Tie D-Züge 109 (Wien-Südbahnhof ab 21 Uhr 50 Min.) und 110 (Wien-Südbahnhos an 7 Uhr 29 Min.) finden in Klageusurr H.-B. keinen Anschluß mehr nach und von Triest St. Andrä ::nb wird der bei diesen Zügen bisher geführte direkte Wagen Wien-Südbahuhof—Triest St. Andrä schon bei dein an: 30, September von Wien Südbahnhof abgehenden D-Zug 109 nicht mehr eingestellt. Mitte Dezember wird der schon in d:r Vorkriegszeit bestandene Wien—S. Remo—Nizza—Cumr.es- Expreßzug wieder eingesührt. Im F^ernpersonenzugsverkehr tritt, mit Ausnahme des Entfalles des Person:nzuges 22 in der Strecke Mürzzuschlag—Wien, keine Rande - rung -rin. -Den W i nt e rs p o r t v e r k eh r wird der auch in: Winter täglich verkehrende beschleunigte Personenzng 21 (Wivn-Südbahnhos ab 6 Uhr 15 Mm.) und der D-Zug. 3 (Wien-Südbahuhof ab 7 Uhr 80 Min.), welcher auch in: Win- Wie immer die Billigsten! * Die Goldparität. Die Goldparität (Umrechnungsver-- , v . hältnis betreffend die Zollzahlungen in Gold) für die Periode ter in Payerbach-Reichenau Aufenthalt nehmen w:rd, vcrvom 1. bis 7. Oktober 1923 wurde mit 14.400 K. festgesetzt. | Mitteln: in der Gegenrichtung wird, wie in: Boriahre, der an Werktagen ab Payerbach-Neichenau verkehrende Persournzng 18 an Sonntagen ab Mürzzuschlag verkehren ::>:d Answins; von Neuberg erhalten. Aus den Linien Liesing—Kaltenleuigeben und Mödling—Laxc-nburg wurden die Zeitlagen der dort r<ov. kehrenden Züge den voobespracheneu, auf. der Hauptlin.ie ci>u tretenden Aendernngen angepaßt. -Auf der Pottendorscr Linie tritt k.ine Aenderung ein; dagegen wird auf der Linie Wiener-Neustadt—Qedenbnrg der Persomenzug 320 um 20 Minuten: später verkehren. Tie neuen Fahrpläne werden in de:: nächsten Tagen bei den Bahnhvfbuchhandlungen zum Verkaufe aufliegen. II. Taborstr. M> i. Atllerqasse 5 festgesetzt * Sitzungen im Rathause. In der komnrenden Woche hält der S t a d t s e n a t eine Sitzung am Dienstag um 10 Uhr vormittags. Am gleichen Tage nm halb 4 Uhr nachmittags findet eine Sitzung des Wiener G e m e i n d e r a t e s als Landtag statt, an der sich eine Gemainderatssitzung anschliebt. *Zwei neue Straßenbahnlinien. Gestern nachmittags wurden die beiden neuen Straßenbahnlinien in die Freudenau und nach Strcbersdorf dem allgemeinen Verkehr übergeben. Die Linie in die Freudenau trägt die Zahl 11 und fährt durch die Engerthstraß«—Wehli- Orig. engl. Anzug, 150 cm breit K 68.000 Orig. engl. Doublg, 150cm breit K 95.000 Qriff. fr»*»" TTelour . . . . . . K £9.000 TuMmmmn Hirschen