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Wiener Morgenzeitung · 1923-09-19 · Heft 1652 (19.9.1923) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1652 (19.9.1923)
Date
1923-09-19
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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diM _ «teil, Witaot»., SchlSsMchwere fftaf Sekunden. A»S New-Aork Wird ms fcerWjtet: In der Nacht Mn A. «August ans den 1, «September hat sich knapp vor dem -New-Vorker Halfen, au«f dom großen WaGer, das Europa mit .dem getobten Land von Mmevika verbindet, ein furchtbarer Wettkampf aibgsjPiM. Wahrend noch einige Tage voriger die AnSwandererschiffe mit einander wMiefen, amt früher in -den Hafen einMmfen und aus chrem Bauch die fvviheitShungviyen Wanderer noch rechtzeitig ans Land Kn speien, i-damit sie noch in die Angustguote aufgenommen werden «können, hat es sich in der Nacht vom letzten August -um ersten! September darum gehandelt, nicht gu früh, das heißt nicht -vor Mitternacht anzullegen, Mt ja nicht noch der bereits längst überfüllten Augtchquote -ugerechnet zu werden. Es handelte sich -darum, der erste im September, aber um des Himmels Willen ja nicht der letzte im August zu sein. Durch ein Versuchen scheinen nun die Uhren von vier einlangenden Schiffen mit der amerikanischen Aettbvsttmtmlng nicht ülbereingestdmmt zu halben, so daß diese einige Minuten , vor 13 Uhr nachts im Hafen landeten, was zur Folge hatte, daß sämtliche auf diesen Schiffen befindliche Emigranten in die natürlich schon längst erschöpfte Quote bc§ Monats A ug u ft fielen, statt, wie sie gehofft hatten, in die noch frische und volle Quote des September. Demzulfolge wurde nicht weniger als 2000 Passagieren die Landung' in A merika untersagt und die Schiffe erhielten die Order, aus eigene Kosten ihre Passagiere wieder dahin zurückzubc'fördcrn, wo sie sie ausgenommen hatten. Das Bemerkenswerte an der Sache tvar, daß die Schiffe tatsächlich nur amt wenige Minuten und in einem Falle gar nur um fünf Sekunden zu früh anlangten. Die Einwandevungsbchörden sind trotz der mildernden Umstände unerbittlich amd beharren strettge darauf, daß die vorzeitig eingelangten Wanderer wieder tu ihre Heimat zurückbejsördert werden. In Washington wird daraus hingewicsen, daß der Andrang in New-Uork und in anderen atlantischen Häfen aur ersteil eines jeden Monats so angeheuer ist und so sehr alle ^Möglichkeiten einer ordnungsgemäßen Abfertigung der nach Lausenden zählenden Einwanderer aus der Träneninsel Ellis Island übersteigt, daß an den Vorschriften unnachsichtig sestgehalten werden muß. krftenliche Perspettiven. Alls S a n I r a n c i s c o wird gekabelt: Bor kurzem sind /er in Gegenwart mehrerer ausländischer Konsuln Versuche mit dem ncuen Gas gemacht worden, das ein Gelehrter namens Harry Qu i ck erfunden hat. Die Versuche wurden in einem leeren Gebäude in San Francisco allgestellt, in welches man eine Unmenge Meerschweinchen als arme Opfer menschlicher Experimentierkunst gebracht hatte. Die Wirkungen des Gases waren schrecklich. Harry Quick erklärte, daß die Menge Gas, die man für diesen kleinen Versuch verwendete, genügen würde, um, falls sie über die Stadt San Francisco geworfen würde, sofort den Tod von wenigstens 100.000 Personen zu bewirken. Mitteilungen der Keren Halessod-Kommisskon. lieber Weisung der Londoner Zentrale sind die Bücher ji<s, .Keren Hajessod mit Beendigung des jüdischen Jahres ab zu schließen. Auch das Oesterreichische Keren Hajessod-Pureau ist somit genötigt, seine Bllchführnng danach einzurichten und ersucht alle Zeichner, welche mit der Leistling ihrer Keren Hajessod-Beüräye int Rückstände sind, noch im Laufe des Kalenderrnonats September den Betrag (Restbetrag) ein;.,zahlen. Im Sinne dieser Neuordnung, welche sich zwecks Anpassung an die Verhältnisse in Palästina als unbedingt nöt'g erweist, werden m' t dem Beginne des neuen jüdischen Jahres neue Z ei ch n u n gse r kl ä r un ge n aufgelegt. Die näheren Maßnahmen werden nach Fühlungnahme lnit den Keren Hajessod-Kommissären der Bezirke und der Provinz erfolgen, um die Aktion mögi'chst fruchtbar zu gestalten, die uns unbedingt neue Zeichner Zufuhren muß. In ihrer jüngsten Sitzung hat die Qesterreichische Keren Hajefsod-Komission nach eingehender Beratung mit Rücksicht auf die Notwendigkeit, die noch immer völlig unzureichende österreichische Beilragsquote zu den Welleingängen des Keren Hajessod zu erhöhen und den Charakter der Keren Hajessod- Zahlungen als -Opserleistung zu wahren, einstimmig beschlossen, den Min de st jahresbeit rag mit 3 3 0.000 K. (Gegenwert eines Pfund Sterling) festzusetzen. Dies ist jedoch so zu verstehen, daß die Schichte der Mindestbemittelten, welche jährlich bloß eine geringere Steuer leisten kann, ihren Anspruch auf die Zertifikaterteilung nicht verlieren soll. Nllr wird das Zertifikat, dessen Erteilung bekanntlich das Wahlrecht zum Council sichert, diesen kleinsten Zeichnern erst nach voller Einzahlung des Betrages von 1 Pfund Sterling erteilt werden können. Die Kommission gab der Hoffnung Ausdruck, daß die Anzahl der Keren Hajessod-Zeichner, die weniger als 330.000 Kronen jährlich leisten, sehr gering fern wird, da bei richtiger Einteilung und bei jener Opferfreudigkeir, die vorausgesetzt werden muß, der Min-destbetrag des Gegenwertes von 1 Pfund Sterling jährlich von den meisten gezahlt werden kann. Ferner wurde der Hoffnung Ausdruck gegeben, daß die Keren Hajessod-Zeichner. Oesterreichs zu Beginn des neuen jüdischen Jahres zunächst sofort den Betrag von 330.000 K. als Anzahlung auf ihre neue Jahresleistung einzahlen werden, damit auch Oesterreich durch rasche Flüssigmachung von Geldern dazu beiträgt, die Krise in Palästina zu beheben und eine neue Krise zu verhüten. r Atterter Mortzenzek««^,. »»»»»»»«, ■ ■ i Infolge Umbaues der Geschäftsräume! ■ Großer '* 19. September IM Sekke 8 An Obst ist nirgends Mangel, die Preise zeigten NM wesentliche Veränderung. Der Salrpreks UM mverSndert. Slmtlich wird mitgeteilt: Die Meldung smi-ger Movgö blätter über eine angeblich für den 1. Oktober in Aussich genontmene Verteuerung der Salzpveise ist vollständig aut der Lust gegriffen und entbehrt jedweder Begründung. von Mäntel - Kostüme \ Kleider 5 Blusen: zu tief herabgesetzten Preise» H nach Original Pariser Modellen im Konfektionshaus i Leopold M/r S Bmder - VII. MariaMerAaße 50 : IHHKI Forderungen der GemeindemgMeAten und AraßenbahubMensteten. Der Verband der städtischen Angestellten und die Gswerkschaft der Uniernohmerangestellten verlangen von der Gemeindeverwaltung Linien n e at e n V o rschnß aus künftige Bezugsregulierungen, ein solcher ist den Gemeindeantzeswllten Levorts im Juli gegebetr worden. Die Angestellten berufen sich darauf, daß die Regierung Len Bundesangostellten ein etappenweise Erhöhung der Bezüge in. Aussicht gestellt hat. Stadtrat Speiser verhandelt mit beiden Verbänden. Seit einigen Tagen verhandeln Stadtrat Speiser und Bizebürgermeister Emerliug mit den Vertretern des Verbandes der Handels- und Transportarbeiter und mit dem Hatvptausschuß der StraßenLahnbediensteten, welche eine E r h ö h u n g d e r B e z ü g e in einer den gegenwärtigen Teaverungsverhältmssen entsprechenden Weise verlangen. Die Gemeindeverwaltung versucht, den Wünschen des Personals so entgvgienzukommen, daß eine Tariferhöhung vermieden wird. Die Verhandlungen gestalten sich schwierig, doch 'dürfte eine Einigung zu erwarten sein. •_ Der Kinostreik beendet. Aus Einladung des BundeSministers für soziale Verwaltung Richard Schmitz fanden gestern im Bundesministerium für soziale Verwaltung unter dem Vorsitze des Ministerialrates Dr. Viktor Suchanek zwischen dem Bunde der österreichischen Lichtspieltheater und der Union der Bühnen- und Kinopersorrale Verhandlungen zur Beilegung der Streitpunkte statt, die gaun Streik amd Wr Aussperrung in den Kinobetrieben geführt hatten. Dem Eingreifen des Bundcsministeriums ist es gelungen, nach mehrstündigen, schwierigen Verhandlungen eine vollständige Einigung herbeizufnhren, so daß gestern aibends der Betrieb in sämtlichen Lichtspieltheatern ausgenommen werden konnte. Massenversammlung der Krkegsotzser. Morgen Donnerstag um 7 Uhr abends findet in der Volkshalle des Rathauses eine Massenv ersamml.ln g der Wiener Kriegsopfer statt, die den von ihnen erhobenen Forderungen Nachdruck verleihen soll. Diese Forderungen gipfeln in riner Reformierung 'der Invalidenrente und des Jnvalidenbeschästigungsge setz es, die diesen Aermsten ihre Existenz sichern sollen. Das Ga« bMger. Der Stadtsenat hat für den Mleseabschnitt vom 23. bis 30. d. den Preis eines Kubikmeters Gas von 2140 auf 2100 K. ermäßigt. Die Preise für Licht- und Kraftstrom bleiben für die gleiche Zeit unverändert. Es kostet eine Hcktotoattstunde Lichtstrom 500 und eine Hektowattstuude Kraftstrom 300 K. Rindfleisch bMger. Die günstige Beschickung des Rindermarktes in St. Marx hatte ein Sinken der Preise für Lebendvich zur Folge, das gestern bereits zum Teil auch im Großhandel in Erscheinung trat. In der Großmarkthalle ermäßigten sich nämlich die minderen Sorten von Rindfleisch um 2000 K., die besseren Sorten um 1000 K. pro Kilogramm. , Im Detailverkehr blieben die Preise vorläufig noch unverändert, doch ist mit Bestimmtheit auch hier ein weiterer Rückgang der Preise zu gewärtigen. Bedauerlicherweise haben sich im Großhandel Kälber um 2000 K. pro Kilogramm verteuert. Der Verkehr in.der Großmarkthalle und in den Bezirksgeschästen war gestern ziemlich lebhaft, die Ankünfte sind weiter günstig. Auf den G r ü n w a r e n m ä r k t e n, die reichlich beschickt waren, blieben die Preise rm großen und ganzen unverändert. Schr gut waren gestern die Kartoffatzufichren ausgefallen. Ml und regnerisch. Das Wetter ist in Oesterreich trüb und vegnensch. MG tags brachte einfallender Westwind in Wien einen Tonbperaturstürz. Trotzdem war um 14 Uhr das Temperaturgefälle gegen Westen noch groß. München meldet 12 Grad und Regen. Voraussagc: Nach Regen Abkühlung und Bewölkunigsabnahmg westliche Winde. _ * Keren Kajemeth l'Jsrael (Jüdischer Nationalfonds. Spenden beint Thoraaufrus. Mr ersuchen alle Gesinttungs. genossen und Freunde unserer Institution, die bei der Thoro gespendeten Beträge zugunsten des Keren Kajemeth tunlichst direkt an uns a'bführen zu wollen, weil so die Spenden rascher und sicherer ihrem eigentliche Zwecke zugefichrt \wx> den. Wir sind selbstverstäatdlich bereit, zu diesem Zwecke jedem Spender, der es schriftlich oder telephonisch (Tel. 46-606) verlangt. an seine Adresse Erlagscheine zngchen zu lassen. * Spezialkurse int Technologischen Owtverbemuseltm. Dn Spezialkurse mit Abendunterricht am Dechlw'logischcn Gewerbemuseunt beginnen aut 1. Oktober und dauern öit 1. März 1024. Die Einschreibungen in diese Kurse finden statin vom 24. bis 28. d. abends von 6 bis 8 Uhr. am 20. d. von 3 bis 6 Uhr nachmittags und am 30. d. von 9 bis 12 Uhr vormittags. * Ein Jubiläum. Der Bildhauer Hemvich Kunst ad « bat Heuer am Rosch-Haschanah znm 36. Male den Schofar geblasen, und zwar zehnmal int Leopoldstädter und sirnsundzwanzigmal int Stadttenipel. In all den 35 Jahren hat Herr Kunstadt das Ehrenhonorar, das zum Beispiel heuer <$mi Millionen betrug, wohltätigen Ztvecken gewidmet. Er wurde aus Anlaß dieses Jubiläums vielfach beglückwünscht. * Eine Milliarde Mark auf Ehrhardts Ergreifung. Wie die „Aiünchner Abendzeitung" melden, ist die aus die Ergreifung des Korvettenkapitäns Ehrhardt aus-gesetzte Belohnung von 15 Millionen auf-1 Milliarde Mark erhöh: worden. * Das menschliche Lasttier. Eine Geschästsgruppe hat dem Berliner Berkehrsanrt einen Antrag vorgelegt, wonach zu>m ha lben Dro schkentaris dreirädrige Wagen, die von Menschen gezogen «werden sollen, Mr Beorderung vmi ein oder zwei Personen eingestellt tverden sollten. (Die Zeit der Sklavensron, der Personbeförderung durch Kulis, seit langer Zeit aus Europa verschwunden, kehrt nun in dem ehemals blühendsten Lande Adrtteleuropas wieder, das durch eigene Schuld in namenloses UwMck geraten D. * Eine Fraueninsel. Die «Sage vom Amazonam-etich hat zitrzeit ein reelles Gegenstück. Es Mt näimWch aus «der Erde eine Insel, die gegettwärtig nur von Frauen bewohnt wird. Diese Tatsache wurde durch eine Gruppe London'-.'r Journalisten bekannt, welche eine StudiLuvvife durch die Gebietie des englischen Imperiums machten. Auf Er «der kleinen Inseln des australischen Archipels, die früher als Deportationskolonie für Verbrecher diente, fanden sie eine Bevölkerung von etwa 150 bis 160 Frauen und keimen einzigen Mann, lieber Befragen teilten die Frauen uM, daß sie schon seit 15 Jahrvtl männerlos lebten, nachdem ihre Männer sie allmählich verlassen hatten. Sie hegen auch^keinen Wwesch nach männlichem „Zuwachs". Bescheidene Geschöpfe! * Der Seismograph eine chinesische Ersitüumg. Der Apparat, welcher Erdbewegungen mit ziemlich großer Präzision registrieren kann unb in allen geologischen^ Wdiversttätsstationen den Erdbebenbeobachtungen dien-t, ist keine Erfindung der modernen Wissenschaft. Der Seismograph kann vielmehr im heurigen Jahre bereits seinen 600. Geburtstag 'feiern. Das Volk, in dessen Mitte er erfmtden wurde, will auch diesen Gedenktag einer wichtigen wissenschaftlichen Erfindung feierlich begehen; es find die Chinesen. Vor 6o0 Jahren Hut der gelehrte Chincse Tscho-Ko, unter seinen Lands-- leuten als Tscho-ko Sin-sang (Prosessor Tschako) bekannt, den Seismographen erfunden und damit Erdb-ebeubeobachtunccti anaestellt, wozu ja in Wina häufiger Anlaß gegeben ist. Der moderne Seismograph, welcher in den europäische Erdbebenstationelt in Verwendung ist, zeigt wohl geglvmiber dem chinesischen Urbild mehrfache Verbesserungen, beruht aber auf d..m gleichen Prinzipien und unterscheidet sich nicht wesentlich vom chinesischen Apparat. * Warum Turgenjew im Alter nicht mehr schrieb. Das vor kurzem erschienene Buch, des russischen Alusikers Goldeuveizer „Gespräche mit Tolstoi" enthält folgende hübsche Anekdote über Turgenjew: Als Gräfin Tolstoi Turgense.w einntal fragte, warum er nicht mehr schriftstellerisch tätig sei. erwiderte dieser: „Um schreiben zu können, mußte ich immer ein bißchen verliebt sein. Nun ich alt geworden bin, kann ich nicht mehr verlieb: sein, und deshalb habe ich aufgehört zu schreiben." * Ta" Ende einer tmlsendjährigen Zeitung. Die schwere Krisis die heute die Presse durchmacht und die in Deutschlatld zumal sich in einem Dahinsterben der Zcitnngen zum Ausdruck bringt, beschränkt sich durchaus nicht allein auf Europa. So hat, wie amerikanische Blätter melden, die Krisis auch >n China ein Opfer gefordert, und zwar in Gestalt eines Blattes, das als eine der ältesten Zeitungen der Wolt^ angesehen Wersen darf. Es handelt sich um den „Tsching Pao", der seit rund 1000 Jahren i» Peking erscheint und der jetzt iitsolge der enormen Verteuerung der Druckuud Papiertosten genötigt ist, sein Erscheinen cinznstellen. * Der erste Europäer osfiziell in Mekka. Lord Headley, der soeben aus Mekka nach England zurückgekehrt ist, wurde vor seiner Abreise von König Fuad empfangen. Er ist der erste Europäer, -der ohne alle Heimlichkeiten und offiziell die heilige Stadt des Islams betreten hat. Er ist des Lobes voll über das lieüensivürdige Entgegenkommen, das er bei dem Sultan von Hedscha fand, .der ihm für die Reise nach Mekka sogar sein eigenes Automobil zur Verfügung stellte. Lord Headley klagt nur über die furchtbare Hitze, unter der er um so mehr zu leiden hatte, als er während des ganzen Verlaufs der heiligen Zeremonien entblößten, Hauptes stehen mußte. Schon 1814 hat der Schweizer I. L. Burckhardt, genannt ,/Scheich Ibrahim", der -als Moslim galt. Mekka besucht. urSahon Kelche Auswahl neuester ^alznsodeSSe In sämflfl. Pelzarten - Pariser u. Wiener Geschmack vereint - erzeugt nur Kn eigenen Werkstätten, unter pers. Leitung des bestrenommierten Inhabers der Firma PelzhgW WersbkU I PfAtialleMI «-Kt.MW.dl ,ij| iteäi.iViitT'i. m WOTp WWMWWM

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