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Wiener Morgenzeitung · 1923-09-16 · Heft 1649 (16.9.1923) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1649 (16.9.1923)
Date
1923-09-16
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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Wien, Sonntag -16. September 1923 / Nr. M) A. E h r e n st e i n: „Das alte Testament im Bilde", Lieferung 9/10, Berlar; Halm und Goldmann, Wien. . Torath Rabbi Nachmau mi Brazlaw cd. Sch. A. Horodotzky Nambam, Mischneh Torah, Sefer Kamidah, cd. Ravidowitz: Tofteh Aruch, v. M. S a k u s, cd. D. A. Fried m a u n: I. Nobinsohn: Jediat Amenu: Sipnre Masioth l'RaLbi Nachnran mi Brazlaiv v. Horodetzky; Dr. I. .Klausner, Bijmei Bajith Scheni; Dr. Sch. I. Tscherne, Ehuke Hamurapi; Thorath Hamam'Mesüitsch cd. Horodetzkt,; Sefer Schib'chei ha-Bescht; ed. Horodetzky. Sämtliche hebräisch, Verlag Asanoth, Berlin. D u b» n i k o w - L e i b o w i t s ch; Avodah wijzirah; Urinowsky, Geographie; Dubnikow: Chretomatish Schimnschith, sämtliche Verlag Achiasaf, Warschan. Chain: Sieben«« u n: „Dichter und Welten", jüdischer Verlag I a lck u t, Berlin. Frida W e i f; m a n n: „Ans llrväter Tagen", Verlag Jakob B. Brandeis, Breslau. Jüdischer liier. Kalender 5088, red. von Dr. A. Klei nm a n n, Lemberg. Iüd. literar. Verlag (jüdh. General Max Hoff m a n n: „Der Krieg der versäumten Gelegenheiten, Verlag für Kulturpolitik, München. Julius S l o v a c k i: „In der Schweiz"; Nenaissance, Wien. __ Kerichtssaal. El« Hmptmann des Bundesheeres als antisemitischer Hetzer. Er cmpftehlt den Soldaten „Die Weisen von Zion". Eine Soldatemversam-ntlung. die bei d-ev ne>tnt-en Kompagnie des dritten Jnfauterie-Rcgimenis an: 8. April in Re ch n i tz int Brrrgenland abgehattere -wurde, hat den Infanteristen Josef G r il n e r und Nobert W ä i u gart n e r die Anklage wegen Meuterei eingetragen. Sie sind beschuldigt, gegen den Kontpagnieko-mmandanten Han.ptmanu Laudenba'ch' feindliche und gehässige Aenßerungeit getan und durch Verlesung einer Resolution, die dann mit allen.gegen eine Stimme angenommen wurde, die Absetzung, bezw, Versetzung des Kommandanten bezweckt zu haben. Die beiden Angeklagten chatten sich vor dem Einzelrichter Hosrat Dr. Haerdtl int Landesgericht 2 zu verantworten. Beide AngeAagten bekennen sich n i ch t s ch tr l d t g. Grüner behauptet, daß Haupimanu Laudenbach antise- «itischE und monarchistische Propaganda amtev der MaMdschast -betrieben halbe und unter andevent auch eitle KomPagni-ebMiothek oinzurichten veranlaßte, in dev nur antisWialistrsche und antisemitische Schmähschriften, wie „Die G-sch^ianuvss-e des Weise n v ou Zion", die ,^Pest in Mtzland", „Handbuch der I nid erfrage" Ausnahme faribejt. Diese politische Beeinflussung orvogte die-KoMpagntie außerordentlich. Dazu kam aber noch, daß nicht Mvr unter der Mannschaft, sondern auch im ganzen Ort das Gerücht verbreitet war, der Hauptmarm habe rm't einer Anzahl Bauern verhau deckt und ihnen 5t)-ö Gewehre vers'-prochen. In der WerscmrmErmg sei beschlossen worden, eine N-ntersuchuM dieser Angelegenheit zu verlangen, die zu einer e-veiÄuellen Versuchung des Hauptmannes führen sollte. Wer w^a-rdiue^isbÄstatitzte die Aussagen Gruüers. Hauptmann L aude nb ach gibt als 'Zeuge an, er sei ent großer Wücherfveuudund habe daher die Mannschaft zum Lesen dev genannten Bücher ä uge r eg-L Er habe mH daL Bedürfnis gesuhlt, der Mannschaft zu erWren, was für p o-li -t istche Auf-i-chchan er lha-l^e. Der Richter bemerkte, er habe eine audor-e Main ung vom: dan Aufgaben eck^n-e-s KEdtP^ar^e-OWwM^W- VantEn. Was nun die Geschichte nM den GewehvenElaugt, ft gibt der Hauptmann an, eines Tages sei-ein Sck aGsße^l'dw e b e l nUt z-w Mf Ba ue-ru zu ihm gekommen, die von ihm wissen wollten, was H>akd u?remz ler, FrouAkä mpfer und Mo narchist-en seien. In der Kompag- U'iekanzlei habe er chm nicht antworten -wollen, sei ihnen aber irr die Wohnung des Feldwebels-gefolgt. ,^Jst dort die Rede von Gewehren gewesen?" fragte dev NWter. „Ich habe nicht von Mewchren gesprochen", antwortete der Hauptmann. ,-Qb die anderen es getan haben-, erinnere ich mich nicht." Auf die Frage des Verteidigers, ob der Kauptmaun ein Monarchist sei, antwortete er, sein Programm sei das der F rönikämpferv>er*e rnigung,. Die VerhaMung -wurde schließlich vertagt, da die meisten Belastungszeugen Angchövige des Wehrbundes sind und der Richter fand, daß den Angeklagten Gelegenheit gegeben werden müsse, diejenigen Zeugen zuführen, die mcht ihre politischen Gegner sind. Ae Züchtigung mit der Hundspeitsche. Rechtsanwalt Dr. Emil H o f nt a n n § t h a l, der am 10. April d. I. die Komtesse Scher-Toos geheiratet hatte, hat zwei Tage später in einem Zimmer des Hotel Bristol dcu Budvpester Fabriksdirektor Rudolf Gharfas mit einer Hnudspeitsche attackiert, wobei Gyarfas Striemen aut Halse und eine leichte Verletzung am rechten Auge dabo utrug. Als Dr. Hosmannsthal von einem Wächmanne beanständet wurde, wurde in seinem Besitz ein Totschläger und eitt Revolver vorgefuuden. In -der ersten Verhandlung 'hatte Dr. Hofmannsthal zugegebetr, -daß er durch ganz außergewöhnliche Umstände gezwunge», den Direktor Gyarfas -mit der Hnudspeitsche gez-i'lcht'lgt ha-be. Nachher sei es zwischen ihm und Gyarfas zwei nem Ringkampf gekommen!. Ueber das Motiv seiner Handlungsweise befragt, schildert Dr. Hofmannsthal ausführlich die Geschichte seiner Ehe mit der Komtesse Seher- Toos, die vorher mit dem Budapester Fabrikanten Dr. Bela Moor bekannt lvar. Herr Gyarfas, der Schwager des Dr. Moor, habe, «wahrend er -mit der 5komtesse verlobt war, alles mögliche getan, nnt die Komtesse ihm abwendig Wiener Morgenzeitung. Georgsbad Neu renoviert!! (CBus9usbad) IX. Clusiusgasse 12 Neu renoviert!! Anläßlich des Langen Tages bleiben die Stein» fchwitzbäder sowie die Wannenbäder zur Bequemlichkeit des P. T. Publikums Dienstag, den 18. September und Mittwoch, den 19. September ganzen Tag geöffnet. 5 u machen und sie zu bewegen, zu Dr. Moor zurückzukehren. Dr. Hosmannsthal erzählte weiters, daß seiner ernstett Ileberzeugnng nach bereits arn Hochzeitstage die ihm augetraute Komtesse unter Mitwirkung der Baronin Schichting und des Direktor Gharfas hätte entführt werden sollen und -daß seine Frau auch tatsächlich ihm einige Wochen nach der Hochzeit verlassen habe. Seine Frau sei tut-ter dent Banne des Dr. Moor und des Gharfas gestanden und dieser habe gewiß seine Hand im Spiele gehabt bei der beabsichtigtest Entführung und bei der späteren Rückkehr seiner Frau zu Dr. Atoor. Er habe auch gegen Gharfas eine Anzeige wegen Versuchtelt Verbrechens der Entführung erstattet, über ivelches das Verfahren noch anhängig sei. Der Vertreter des Gharfas hatte angegeben, daß dieser niemals eine Entführung der Konttesse beabsichtigt habe tlnd auch mit der späteren Flucht der Komtesse in keinerlei V-erbindnug stehe. In der gestrigen Verhandlung wurde zunächst Gyarfas als Zeuge ein'vernommen. Er gab an, daß er den Dr. Hofmannsthal.zwei Tage vor dessen Hochzeit mit der Komtesse keimen gelernt, allerdings schon -vorher getvnßt habe, daß Dr. Hofmannsthal der Bräutigam der Komtesse sei. Bei der Gratulation, zu welcher er eine schriftliche Einladung erhalten hatte, sei er anwesend geweseit und halbe mit der Komtesse gesprochen, jedoch nicht unter vier Augen. Er habe in keiner Beziehung auf die Komtesse Einfluß genommen, daß si-e dort Dr. Hofmannsthal verlasse, und von einer beabsichtigten Entführung keinerlei Kenntnis gehabt. Dr. Hofmannsthal betonte, daß er nur moralisch zu züchtigen beabsichtigt hat. Er habe zwingende Indizien für ferne Ueverzewgung, daß Gyarfas an der Entführung derM-r-tfHnckd i g e, wenn nicht der Hauptschuldige fei, was er durch verfch'ieden>e Angaben zu erweisen suchte, deren Richitigkeit Gyarfas bestritt. -Nach den Anträgen des Staatsan'walts Und der beiderfeitigen Vertreter erklärte Dr. Hofmannsthal, daß er, wenn er eine der an fernen Unglück mitschuldigen Personen erfchositzn hätte und als Angecklagter vor dem Schwurgericht alles vorbrLngen würde, was er hier nur angedeutet habe, MsvW fveigesprocheni-wüvde. Er appellierte an den Richter, den Fäll n-ichl nur juristisch, sondern auch -menschlich zu HeMelleu. Dev Richter erkannte Dr. Hofmannsthal' der UebevtvejMdg gegen die körperliche Sicherheit und -des Waffen- MsnteS für schuldig und verurteilte ihn zu einer Geldvvin einer Million KronoU, eventuell M achtundvierUg Stunden Arrest, jedoch bedingt unter EknMmmng einer einjährigen Bewährumgsftrifft. Als millxrnd wuvde insbesondere die hochgradige, in subjeMver Richtuitg durch die Vovgebvachteir Bevdachtsuromente VegrinÄete Aufveguug, als erschwerend der höhere BMungsgrad -des AngeNagten angenommen. Ern Darlehen in Dollar. Herr Viktor Haas hatte dem Bäckermeister Leopold Fuhrmann in Ottenthal den Betrag von 24 Dollar geliehen, .die Fichrmann nicht rückzahlte. Haas hatte den Schuldner beim Kreisgerichte Komeuburg auf Zahlung des Darlehensbetrages geklagt. ,Das Gericht hatte die Klage mit der Begründung ab gewies« n, daß Va lut enge sch äst e gesetzlich verboten ftitb und der Betrag daher nicht klagbar sei. Einer Berufultg hat das Wiener OÜerlandesgericht Folge gegeben und das Urteil dahm abgeändert, daß Fuhrmann schuldig sei, dem Kläger den Betrag von 1,741.800 Kronen samt Zinsen und Kosten zu 'bezahleil. In der Begründung wird ausgeführt, daß nach der Devisenverordnung es verboten ist, daß Personen, die zum Handel mit ausländischen Zahlungsmitteln nicht befugt sind, solche Devisen anders als bei der Devisenzentrale oder bei D evisenhändlern darlehenstveise erlverben oder abgeben. Das Geschäft widerspricht also einem gesetzlichen Verbot und ist nichtig. Der Erstrrchter irrt jedoch, wenn er annimmt, daß deswegen der Beklagte vort der Rückzahltntgspflicht vollkommen befreit ist. Das Geschäft beinhaltet cm Gelddarlehen, also einen an sich durchaus zulässige nBertrag. Verboten ist nur die Vereinbarung der Hingabe und der Rückzahlung in Dollar, im übrigen ist der Vertrag durchaus rechtsbestäudig. Die Verpflichtiutg, dert. schuldigen Betrag in Dollar zurückzuzahlen, ist nichtig, aber die Verpflichtung, diese Schuld überhaupt zu bezahlen, besteht aufrecht. Da der Kläger in der Verhandlung den Antrag stellte, everttuell dert schuldigen Betrag in österreichischen Kronen zurückzuzahlen, war der Beklagte schuldig zu erkennen, jenen Betrag zurückzuzahleu, der anl Tage, wo dieser Antrag gestellt wordeit war, dem Dollarkurse eutsprach. Seite § Volkswirt. Gestempelte Krone --- G.Q0781/, Centimes. Auszahlung Kien --- 8.Q079V4 Centimes. In Zürich notierte 15./9. 14./9. die österreichische Krone. 0.0079‘/t 0.0079»/, die Lsterr. gestempelte Krone .... 0.0079'/, 0.0079»/, die tschechische Krone ....... 16.92V, 16.92'/, die Mark. 0.0000046 0.0000054 Holland. 222.25 New-Vork. 569,— 564.50 London.. . . 25.57 25.64 Paris .. 33.05 32.60 Mailand. 24.95 24.95 Belgrad.. 6.10 6.10 2.62 2.55 5.55 Budapest. ...... 0.03 0.03 0.0021 0.0020 Des österreichischen Bundeskanzlers harrt in der Hauptstadt der polnischen Republik ein feierlicher Empfang. Die Reise Dr. Seipels, den der österreichische Haudelsmiuistcr begleitet, ist vor allem aus dom Grunde bemerkenswert, weil sie, im Gegensatz zu anderen Reisen solcher Art, eigentlich nicht dazu dienen, ein wirtfäiaftS-ipolitifches Verhältnis zweier -Staaten nach bestintmten Grundsätzen anzu.bahnen, sonder« weil sie eigentlich erst beu politischen Ausdruck für ein Berhäktnis zweier Staaten bedeutet, das nicht durch die Juitiative ihrer Regierungen, sondern durch private Iniative geschaffen wurde. Der Besuch des Dr. Seipel in Marschau ist der Sanktiouierungsakt eines Zustandes, der sich in der letzten Zeit ohne das Zutun Seipels und seiner Regieriurg herausgebildet hat. Um dies klar zu v.'rstehen, muß daran erinnert werden, daß trotz der vielen Beschwerdert der österreichischen Industrie und des österreichischen Handels, der Handelsvertrag mit Polen durch viele Awnate verschleppt wurde. Jetzt fährt Herr Seipel nach Warschan, u,m unter den Handelsvertrag seine Unterschrift zu setzen, den nicht ein wirtschasts-politischcs Systern der österreichischen Regieru-ng geschaffen hat, sondern die Expansionsntethode des österreichischen Privaikapitals Daraus muß mit besonderem Nachdruck verwiesen tverden, daß privates Kapital in Oesterreich es verstanden hat, den Weg nach dem Auslände zu finden, den Weg, der so notwendig ist und siir den in Pr odn-k t iv em Sinne die -österreichische offizielle Wirt-schastspolitik nie Verständnis gezeigt hatZ Daß die Reise des österreichischen Kapitals nach Polcitz der die Reise des B-undeskattzlers nachfolgt, verhältnismäßig bald nach der Siabiilisierung der österveichi-schen Krone erfolgen konnte, hat seinen Grund in -den wirtschaftlichen Verhältni-ssen sowohl Oesterreichs als auch Polens, ist aber — und das -muß -nochmals betont werden — vielfach auch durch die Agilität des österreichischen Privatkapitals bedingt. J.n Oesterreich hat die Stabilisiernng der Krone bisher noch keine Intensivierung der inneren Produktion herbeisühreu kömten, da dazu weit größere Mittel notwendig wären als uns das -Ausland bisher zur Verfügung gestellt hat. Die Folge davon ist, daß das Privatkapital in Oesterreich ans den Weg einer sozusagen extensiven Wirtschaft gelenkt wurde, wie sie in wirtschaftlichen Uebergmtgszei-ten so häusig vorkomntt (inan denke nur an die russische Wirtschaftspolitik.des Grasen Witte mit ihrer extensiven -und expansiven Tendenz zu einer Zeit, da die Zudustriealisiemn-g Rußlands noch in den bescheidensten Anfärtgen steckte, ein Beispiel, das sich im heutigen Sowjetrußland zu wiederholen scheint). Ms die einzige Richtung für eine solche produktive Beteiligung des' österreichischen Kapitals war mm Polen gewissernraßen von selbst gegeben. Denn eine extensive Wirtschaft kann nur dort geführt werden, wo der w-irtschaftliche Standard ein noch einjsacherer ist als i>m Herkunftsort des Kapitals. In Polen kam -noch dazu das ungoheuer gesteigerte Kapitalsbcdürfnis, das, wie es in Oesterreich ja ans eigener Erfahrung bekannt ist, durch die Jnslationswirtschast ün-iner größer wird. Je größer die Noteninsl-aiion, desto kleiner ihr Produktiver Wert. Nun kann Polet: das für seine Produktionsentwicklung notwendige -Kapital nur dort suchen, wo eine wertbeständige, aber dabei nicht zu teuere Geldg-rnudlage vorhanden ist. So ist denn die gegenwärtige geldliche Situation Oesterreichs und die -in ihrem Gefolge einherschreitende expansive Wirtschaftstendenz des österreichischen Sanierungsüberlganges der kapita-lshungrige-tt polnischen Produktion sehr gelegen gekom-men. Nach langer Zeit hat also znm ersten Male österreichisches Kapital wieder den Weg über die Grenze gefunden. Gebahnt hat ihn die österreichische Privatinitiative, das österreichische Privatkapital. Nun fährt der Bundeskanzler nach Warschan. Es genügt aber durchaus nicht, wenn Herr Seivel sich in Warschau feierlich empfangen läßt, und wenn er 'dann dort wie hier es sich angelegen sein läßt, die Strahlenkrone des Retters Oesterreichs wieder einmal neu sein Haupt -leuchten zu lassen. Gerade jetzt, wo das österreichische Privatkapital seine erste Reise nach dem Auslande untcrnomuien hat. ist es aber notwendig, das dadurch geschaffene wirt-schaflspolitische Verhältnis zwischen Oesterreich und Polen für Oesterreich wirklich und -dauernd produktiv zu gestalten. Es liegt hu Wesen des Kapitals, daß es Getoinn sucht, unbelüurmert darum, ob dieser Gewinn wieder den gleichen Zielen produktiv dienstbar gemacht -wird oder nicht. Iin Interesse des Wirt.schastsaufbaueS ^8n<Sgä«fc®n, DoubB&D'aglans und aBle Arten Schuhe nachim vialfbr« am 1 «tan ELinke Wienzeile 44 bei der ItefttenHaifcetoi H

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