Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1648 (15.9.1923)
- Date
- 1923-09-15
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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- Mohel 1× ep/1006163
- Odesa 1× ep/1000834
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im«; .- VevrL 4 wTOt, ^kvMvnvg toutbc ttotr tonnt durch meine Reisen aus eigener Erfahrung bestätigt. Der chinesische Name für die Inden ist .Hol - Tak" ,öbcr „G o - G o". Die Inden selbst nennen sich: Pan-Khin- Kian. Ans dem Fleisch, daß sie genießen, entfernen sie , sämtliche Adern. Chinesische Inden zu bekehren ist noch keinem Missionär gelungen. In der Stadt Kai-Fang-Pu, 500 Kilometer von Schanghai entfernt, besuchte ich eine jüdische Synagoge, die im Icch-re 11R3 erbaut und später restauriert wurde. Nach dar Sage der chinesischen Inden ist diese Synagoge ein Abbild des Bcth-Hamikdosch. Die Wände sind mit Manuskripten «in chinesischer und hebräischer Sprache bedeckt. Einige Juden dieser Stadt sprachen auch hebräisch. Sie benützen Tefilin und Schaufäden. Mir den Gottesdienst haben sie eine Thorarolle, andere jüdische Bücher kennen sie nicht. Das Gesetz der Beschneidung wird bei ihnen gehalten, jedoch erfolgt diese nicht am siebenten Tage, sondern einen Monat nach der Geburt. Nach den histovischeii. Aufzeichnungen der Juden von Kai-Fang-Pn sind die Juden vor zweitausend Jahren unter der Herrschaft der Khan-Dynastie nach China emgewandert. Für die Erbauung einer Synagoge erhielten für oirre besondere kaiserliche Erlaubnis. Ju der Synagoge von Kai-Fang- Pn ist auf einer Wand ein großes Bild gemalt, das folgende Darstellung hat: Links stehen 40 bis 50 Chinesen, rechts befindet sich ein europäischer Jude in langem Gctvande. In der Mitte stcht ei« großer Chirrese mit stolzer Haltung, deutet mit der Linken ans die Chinesen und in der Rechten hält er eine Rolle, aus der er dem einzigen Juden etwas vorliest. Unter dem Bilde ist eine Inschrift zu sehen, die lautet: ,Mes ist Rabbi. Mose Hakohen. — Dies ist der Jude Su-n-Tun-Li." Ueber dieses Bild erzählte man uns «ne interessante Geschichte: Bor sechzig Jahren wohnte in der Stadt eine Generation von Juden, welche das Gebot der Beschneidung nicht ausüben konnte, da sie keinen Mohel hatten. Da fuhr ein Rabbi mit einem chinesischen Dolmetsch durch die Stadt und hörte von der Not der dortigen Juden. Der Rabbi besorgte ihnen einen Mohel aus Kalkutta und seither hüten sie den Beschneidungsbrauch. Gewöhnlich kommt ein Mohel ans Indien zu ihnen. Das Bild stellt die erzählte Geschichte dar. Die größte jüdische Gemeinde Chinas befindet sich in Kanton. Dort leben 16.000 bis 20.000 Juden, zumeist Kleinhändler und Bauern, die schr arm sind. Ihre Synagoge ist auf drei kleinen Schiffen mitten im Wasser erbaut und che sie die Synagoge betreten, nehmen sie im Müsse ein Bad, und zwar sowohl im Sommer als auch im Winter. Die chinesischen Juden unterscheiden sich im Aussehen und in der Lebensweise gar nicht von den übrigen Chinesen. Politisch haben sie alle Rechte und eä gibt in China auch jüdische Generale, Wmiräle, Offiziere, hohe Beamte mkd sogar Mandarine. Me bette« Moskau. Moskau, die russischeste Stadt Rußlands, hat nach det cktwolution einen ganzneAen Charakter bekommen. Moskau ist eine internationale Stadt geworden. Alle Sprachen der Welt sind heute in den Straßen Moskaus zu hören, die Vertreter aller Nationen aus dem zivilisierten Westen, aber auch aus dem tiefften Osten sind auf den Straßen zu sehen. Doch sie bilden nicht den hervorstechendsten Charakterzug des heutigen Moskau. Denn die Zahl dieser Ausländer ist nicht groß; es sind die Vertreter ausländischer Organisationen, ausländischer KaUfleute, Zeitungsmenschen aus aller Herren Länder und Kommunisten, aus allen Weltgegenden, für die Moskau das Mekka bedeutet. Aber es gibt jetzt tausende und abertausende „inneret" Ausländer in Moskau; Kirgisen, Kalmücken, Tscherkessen und noch ein paar Dutzend anderer Nationen der vereinigten russischen Republiken, und vor allem — Juden. Es macht den Eindruck, als hätte sich der ganze Osten Rußlands Und Europas, aber auch der ganze ehe- malige Ansiedlungsrcchon in Moskau versammelt. Heute wohnen in Moskau etwa eine halbe Million Juden. Daß die Stadt ein solcher Anziehungspunkt für das „innere Ausland" wurde, liegt darin, weil heute das Leben in jeder Hinsicht in wirtschaftlicher, politischer und kultureller, in Moskau viel besser und sicherer ist, als anderswo im Lande. Darum strebt und strömt heute ganz Rußland nach Moskau. Der gebürtige Moskauer ist jetzt in Moskau schwer zu finden. Moskau hat fein charakteristisches Antlitz von einst verloren und ein ganz neues erhalten. In keiner Stadt der Welt sind die Gegensätze des Lebens so deutlich wie im heutigen Moskau. Auf einer Seite das Neue, das die Revolution geschaffen hat, auf der anderen Seite die Wiederbelebung der Erscheinungen aus der Vergangenheit. Auf einer Seite das Moskau mit feinen fünf Universitäten, seinen technischen und gewerblichen Hochschulen, feinen 257 Mittelschulen, seinen 371 Bibliotheken, seinen 625 Kunststudios, seinen 121 Kinderheimen, Kindergärten und Krndertlübs; auf der anderen Seite das Moskau mit seinen berühmten Restaurants,. seinen „Privatkabinetten", seinen Kaffeehäusern, in 'denen Damen mit Preiskurants aus Kunden warten, mit seinen Nachtlokalen, Tanzsälen, Op'mmhöhlen und dergleichen. Diese Gegensätzlichkeit geht so weit, daß in derselben Nummer des offiziellen Tagblattes „I s w e st i j a" neben den Meldungen über Konferenzen, .Kurse, Vorträge, Bibliothets- und Ausstellungseröffnungen und dergleichen, schreiende Reklameinserate der Restaurants mit Separees, mit Chansonetten, mit Zigeunevmufik, mit Tang und allen anderen Attraktionen stehen. ES gibt heute zwei Moskau. Ein Moskau bei Tag und Am Moskau bei Narbt. Jedes hat ein anderes Antlitz, r Mene« MöMmWkmM___tft. ÄWMOtt MS Bor einer neuen russischen Hungersnot? Der Generalsekretär des französischen Hilfskomitees für die russischen Hungergebivte veröffentlicht im.„Ex elsi o r" einen aufsehenerregenden Bericht über die russische Ernte. „Es ist nicht ivahr", berichtet der Generalsekretär, „>daß die Ernte in Rußland Ott oder mittelmäßig genannt werden kann, wie dies Vas Kommissariat fitr Ernährung in Moskau glauben manchen will. Die Regierung veröffentlicht solche, der Wahrheit entgegengesetzten Nachrichten, um für die Ausfuhr freie Hand zu behalten. Seit Mai waren die WitterungWerhältnisse in Rußland derart, daß den Saaten großer Schaden zugefügt worden ist. In gewissen Gegenden hat die Kalte ungewöhnlich lange angehalten. Andere Gebiete litten im Mai nn-ter anhaltender Dürre. In vielen (legenden haben Heuschrecken, Raupen und sonstiges Ungeziefer derart überhand genommen, daß sie nur mit Stickgasen halbwegs bekämpft werden konnten.. Wo man nicht zu diesem Mittel greifen konnte, -wurde die Saat vernichtet. Am 1. Juli veröffentlichten die amtlichen Berichte der Sowjets et« Ernteergebnis von 1,5 Milliarden Pud. Demnach ergibt sich sogar in diesen optimistisch stilisierten amtlichen Berichten ein Defizit von 800 Millionen Pud für den russischen Bedarf. Dies hat aber die Sowjetregierung nicht gehindert, einen Getveideexpovt einzuleiten, der msgesanrt — nach amtlicher Angabe — 700 Millionen Pud umfassen soll. Der Export richtet sich nach Finnland nM> Deutschland. 800 Millionen Pud ausgeführtes Getreide ergeben eine Fehlmenge von 1,5 Milliarden Pud, also mehr als die Hälfte der für die Ernährung des Landes benötigten Menge. Die AckervaükoliMissäve der Ukrgine nnd anderer Gegenden haben irr Moskau Vorstellungen erhoben und Schritte cingeleitet, um 'eine - Ausfuhrsperre zu erreichen; bisher hatten sie aber keinen Erfolg. In der Krim und in den Häfen der Ukraine wurde der Getveid^eexport eingestellt. Im Gebiete von Turkeftan und 'besonders in Ferghan ist die Lage bereits besorgniserregend, denn schm heute leiden dort mchr als 380.000 Einwohner an beginnendem Lebensmittelmangel. Wenn auch in den Wolgagebieten/die im vorigen Jahre vom Hunger heinigesucht waren, die Not aufgehört hat, sind heuer andere Gebiete in «och größerem Maße vom Hunger bedroht. Es ist die Befürchtung gerechtfertigt, daß sich die fürchterlichen Qualen, deren Bilder wir vom Vorjahre vor Augen haben, in größerem Maße noch vor dem. Beginn des Winters neuerdings zeigen werden. Der Hunger bedroht heuer Gegenden, die vyriges Jahr verschont ge-, blieben sind. Der Berichterstatter Mt noch hinzu, daß durch den Mangel die Bevölkerung weiter Gebiete eine viel geringere Wide.rstandskraft.gegen Krankheiten epidemischer Natur besitzt. In den Gegenden von Don, Terek und Kuba« hat die Malaria überhand genommen, die auch i« Moskau und m Odessa zahverche Opfer fordert. Das ist das wahre Mkd Mer die EvrWamgSkage in Rußland", schließt der.Bericht, ßhxt sofortige Gegermrcch- >nahmen 'wären imstande, die furchtbare HarngEwt, die Rußland wieder bedroht, abzuschiwächen." Bei Tag ist Moskau Wohl nicht die Kapitale des Sozialismus, aber ein Laboratorium des Sozialismus. Jede staatliche Anstalt, jede staatliche Fabrik, jeder staatliche Trust spannt alle Kräfte an, um Rußland der sozialistischen Ordnung näherzubringen. Ein ungeheurer Apparat ist in Bewegung, man spürt überall Arbeit-und Energie. Aber bei Nacht erhält Moskau ein anderes Gesicht. Das Laboratorium des Sozialismus verwandelt sich in ein Laboratorium des Parasitismus. Der Schaffensprozeß ist unterbrochen und es beginnt der Prozeß der Vernichtung und des Verderbens. Die Kolossalgebäude der staatlichen Wirtschaftsorgane, der Trusts, Kaufhäuser,' stehen, stumm im Dunkekl. Dafürleben und flackern mit tausend Lichter», die ebenso großen Gebäude der Theater, der Tanzsäle, der Riesenkmos, der Reftaurantpaläste und der mächtigen Kasinos auf. „ - *' Nach asiatischer Sitte beginnt das Leben in Moskau erst um Mitternacht. Ms dahin gibt es einigermaßen ku-lturelle Vergnügungen, wie Theater, Konzert'und Kino. Nach Mitternacht — Kabaretts, Chantant, Zigeunermusik, Kasino. In allen Kabaretts und sashionablen Restaurants beginnt' das , Programm erst um 12 Uhr nachts und endet nicht vor 5 Uhr früh. In den Kasinos beginnt es MN 8 Uhr albends -und endet um 1 hr früh. Die Kasinos sind ein besonderes Kapitel des Mr.kau bei Nacht. Das Kasino in Monte Carlo dient nur zum äußeren Gebrauch; den autochchynen Einwohnern ist der Eintritt verboten. In Moskau dunen die Kasinos dem „inneren Gebrauch". Es ist merkwürdig, daß man in den Moskauer Spielkasinos nur schr wenig Ausländer sicht. Dafür aber sind sie mit Inländern überfüllt. Der Konzessionär oder Pächter der Kasinos zahlt der Regierung eine kolossale S t e u e r. Jedes einzelne bringt den Staatskassen Trillionen; das bMet eine kolossale Emnahmsquelle für den Staat, die dazu dient, den H i l f sfonds für die Hpfer der Hungersnot immer neu anzufüllen. Von diesen Geldern werden eine große Menge von Kinderheimen und dergleichen erhalten. Als die Regierung die Erlaubnis zur Errichtung dieser ,Institute" gab, von deren Schädlichkeit sie im vorhinein überzeugt war, rechnete sie damit, die. ,Mienten" der Kasinos würden Spekulanten, Börsenleute und ihresgleichen sein, denen einen Teil ihres Raubes abzunchmen, nur recht und billig wäre. Doch die Rechnung erwies sich als fälsch. In den hellen Lichtern der Kasinos verbrennen sich' weit weniger die Großspekulanten als die kleinen Leute, .die ihre schwer erworbenen Groschen hiutragen. Ja, es kommt nicht selten vor, daß dem Kasino gerade solche. Leute verfallen, die zu Verwaltern derselben Kapitalien eingesetzt sind, welche der Ertrag des Kasinos liefert. Um 2 Uhr. nachts findet man im Kasino den ehemaligen Bourgeois neben dem neuen Reichen, den Spekulanten neben dem Fabriksdirektor, den Berufsspieler neben einem kleinen Handels« »gestellten, den Börsianer neben einem subalternen Staatsbeamten, einen berühmten Advokaten neben einem. Advokatenschreiber. Alle sitzen am grünen Tisch, vom Durst nach dem Glück des Goldes erfüllt. Alle haben einen Typus, den die Atmosphäre mit sich bringt: die oberflächlich, aristokratische Manier und das russisch-französische Nedebrechen eines vornehmen Zuhälters. Und hinter dieser Maske stecken leider gar vielte aus dem Volke Israel. In den Kreisen der Arbeiterschaft wird das Kasinoleben scheel angesehen. Aber — das Spiel geht fort, und das Moskau bei Nacht ist der Idee des Moskau bei Tag fast unentbehrlich geworden. Der ungarische Handekminkst« wurde Äs 8»de angesehen. Aus Budapest wird uns berichtet: TKr iu der NM von Budapest gelegene StM Klei »Pest feierte vor einige» Tagen das Jubiläum ihres 60jährigen Bestandes. Unter den verschiedenen Veranstaltungen aus diesem Anlasse gab es auch eine Gewerbeausstellung. Diese sollte nach' dem Willen der Erwachenden Ungarn nur von gut christlichen ' Bürgern besucht werden und aus diesem Gründe organisiertst Hochschüler bei den Haupteingängen der Ausstellung «ne Kö ntrolltruppe zur AnsweiSlerstnvg der Besucher. Da diese jungen Burschen nur nach dem Aentzern der Besucher urteilten, ergaben sichjchen Augenblick recht lrsstige und für die jm^en Rassenschützler sehr peinliche. Zwischenfalle." Zur Eröffnung der Ausstellung war auch der Handels. Minister Ludwig Balko erschienen. Es war bereits 11 Uhr, der für die Eröffnung festgesetzte Zeitpunkt, mü> der Handelsminister eilte dem Haupttor ja. Hier wurde er jedoch von den Erwachenden Hochschülern angehalte« und ihm der Eintritt zur Ausstellung verweigert. Der Hc»ndelsmwister erklärte,' daß er eine persönliche Einladnng erhalten habe. Ungläubig fragte der Führer der Kontrollgruppe: „Wer sind Sie eigentlich?" „Ich bin bloß der Hauldelsministcr," antwortete Münster Dalko mit bitterem Lächeln. Bald hätte sich eine aufgeregte Gruppe von Funktionären der Stadt Kleinpest um den Minister angefammelt, die Szene verursachte allgemeine Kvnsternatäon und erst, nachdem diese Funktionäre den HandelSminister legitimiert hatten, durfte er der großen Ehre teilhaftig werden, die Ausstellung zu besichtigen. Die Folge dieser Szene war, daß der HandelSminister nach kurzer Zeit recht unwillig als erster die Ausstellung verließ. Aber nicht nur dem HandelSminister, sondern auch vielen andere» hohen Staatsfunktionären ist dasselbe Schicksal widerfahren. Die Herren Studenten von der Couleur der Rassen, schützler werden doch an der Universität noch ein Privatissimum über jüdische und christliche. Physiognomik zu Nutz und Front' men . der Legitimierungstruppen hören müssen, Milliardendiebstahl eines Wieners in Aus Hamburg wird gemeldet: Der in Wte« geborene Anton Bammer entwendete Donnerstag einem hiesigen Bankgeschäfte, in >dem er angestellt war,' ausländische Zins scheine, Schecks und Banknote« im Werte von 3 50 Milliarden Mark. Es handelt sich um Zinsscheine chinesischer, argentinischer, Erikaüischer, spanischer und andrer Wertpapiere. Bamnrer dürfte nach auswärts gef'lücht c t sein. Die Bank hat auf die Wiederevgreifung ihres Angestellten und aus die Herbeischaffung der Wertpapiere eine Belohnung - in der Höhe von mehrere« M i 1 l ra r d e-n Mark ausgesetzt. HÄenkrenrlrrnnfns. Die hakenkreuzlerische Schuljugend von Men, soweit sie in den Flegeljahven stcht, benützte vorgestern den Abend, um sich beim SwoboVa . im'Praier zu versammeln. Die N a t i o n a l s o z i a l i st i s ch e Partei stellte ihnen einige Agitatorenunter, denen sich — und das . ist besonders zu vermerken — Beamte befanden. Die Negierung, welche sonst in demokratischen Dingen nicht so penibel ist, duldete es, gestützt auf die ihr diesmal bequenu Versammlungsfreiheit, daß ein Münchner Hetzer, der. zu den berüchtigsten seiner Art gehört, hier seine Tiraden loslassen könne. Mutig gernacht, beschlossen die Schulbuben, eine Demonstration'zu veranstalten. Die Wache zerstreute sie, ohne jedoch zu verhindern,.daß kleinere Gruppen und Züge voln Versammlungslokal in die Stadt marschierten. Auf dem P r a t e r st e r u kam es um die eilfte Stunde zu «i^cin Zulamnrenstöß zwiMn einer Gruppe der Haken-