Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1647 (14.9.1923)
- Date
- 1923-09-14
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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0 HWW W nxNtUf jgiyimy Tagesbericht. 6fti Pionier der Palästina-Forschung. Von Hugo Bergmann (Jerusalem). Kürzlich habe ich von den Sommertkuwsen iberichtet, welche die Kindergärtnecknutzn und die Lehrer der Ar- Ibetterschaft in Jerusalem veransbalden würden-. Diese Kurse, die am ersten Mul hogonnen haben, sind zu einem geistig gen Ervignits geworden. Ungefähr 80 Kindergärtriermnen auS ganz Palästina wareiii zusanmren im Gynrnasinm unter* gebracht und hörten dort Kurse. Etwa eberrsoviel Lehrer der vom KulturauZschuß der Arbeiterschaft unte-rhaltellen Schulen arbeiteten in der Lämmel-Schule und im Mufeum deS Nationalfonds. Die Stunden waren so eingerichtet, daß die Teilnehmer gegenseitig bei den Kursen hospitieren ikMttten, und so versammelte sich — ohne rede offizielle Veranstaltung der Unterrichtsbchörden, ohne Sirbvention dvtt irgendwelcher Seite — aus der eigenen Initiative der Beteiligten heraus ein großer Teil der palästinensischen Erzieher in Jerusalem. Ihre einzigartige geistige Bedeutsanckeit aber erhielten die Kurse durch die zoologischen Vorträge Aharonis. Vor ungefähr 22 Jahren ist Ahar oni ins Land ge- H-Mmen. Seine unbegrenzte Energie wendete sich zunächst der Schule zu. Er wird Lehrer in Rcchoboch und versucht, die Schille zum Mittelpunkt eines neuen Löbens in der Kolonie zu machen. Sein Versuch scheitert an der Wehleidig-- Mt der Mutter. Er gibt das Lehramt auf und seine Energie findet ein anderes Gebiet: Er wird Zoologe.. Aus Mern Dilettanten bald ein Forscher und Gelehrter. Er durchstreift die syrische und arabische Wüste, begibt sich, begeitet von seinem treuen Jäger Chantin, wiederholt in äußerste Lebensgefahr, rettet für die Wissenschaft letzte Exemplare ausstepbonder Tiere, entdeckt auf dem Gebiete der Särrgetiere, der Vögel, und Insekten, immer wieder NE Vis dahin unbekannt gebliebene Spezies, welche die Zoologie nach ihm und seinem Wohnort benennt, als Spezies aharoni und rechobochenlsis. Tfchemal Pascha, der türkische Generalissimus, beruft ihn während des Krieges nach dem Libanon, läßt von ihm ein Museum einvichten. Ahawtti entdeckt im Libanon eine bis dahin unbekannte Spezies der syrischen Bären. (Die' Abenteuer bei dessen Erlegung hgt er in einem wunderbar lebendigen und reichen Hebräisch in der Jugendzeitschrist „Moledeth" geschildert.) Schon im Frieden wollten die Türken Aharoni als Leiter des zoologischen Museums nach Konstantmopel haben, aber er blieb Palästina treu, obwohl ihn außer Pros.. Schatz, her ihn eine zoologische Sammlung am Bezalel anlegen ließ, die heute den Stolz des Nationalsondsmuseums bildet, kaum jemand im jüdischen Palästina gefordert hat. Die Engländer machten ihn zum Regierungszoologen. Aharoni tritt trotz Wser Stellung öffentlich nicht hervor. Er lebt nur seiner Wissenschaft, vergräbt sich durch 20 Jahre in Rechoboth in sein Museum, sammelt, präpariert, studiert. Denn er hat bald hevausgesnnden, daß die Kenntnis der palästinensischen Fauna sich. nicht mit bloßer Beobachtung begnügen Vars. Die literarischen Quellen müsien erforscht werden, der Zoologe muß Philologe werden. Aharoni tut es. Die Ieschiba von WÄozin Hot ihm die Kenntnis der rabbinischen Literatur gründlich beigebmcht. Er studiert dazu die griechischen und lateinischen Quellen über die Zoologie Palästinas. Die modernen Bücher über Zoologie der Bibel und des Talmuds, weit von der Tradition und weit von Palästina geschrieben, haben eine grenzenlose Verwirrung zur Folge gehabt. Aharoni steigt zu den alten Quellen herab, er lebt im Hievo Soikon des Bochartus. Er macht überraschende Entdeckungen auf dem Gebiete der Hebräischen Philologie. Da er seit Jahrtausenden der erste jüdische Zoologe in Palästina ist, gelingt es ihm, nachzuweisen, >dah die Miche Usbersetzung der hebräischen und aramäischen Tiernamen der Natur 'Palästinas nicht entspricht. Der nescher ist nicht Adler, sondern Geier, chuWa nicht das Wiesel, sondern die Ratte, bat hajana nicht der Strauß, atalef nicht die Fledermaus, schafan nicht das Kaninchen. Aharoni ist nicht ueuerumgss'üchtig. Wo es geht, behält er auch die von Men-- dele neugefchaffenen zoologischen Bezeichnungen bei. Unterdesien ruhen nicht die Naturstudien. Aharoni beschäftigt sich jahrelang mit den Schlangen Palästinas und kommt zu«' überraschenden — übrigens sehr beruhigenden — Ergebnissen über die Gefährlichkeit der palästinensischen Giftschlangen. Er schreibt nach dem Heuschreckenüberfall auf Rechoboth eine Monographie über die Heuschrecke, die ein Muster des hebräischen Stils und der Natuvbeobachtnng ist, und all das abseits vom offiziellen Getriebe, von niemandem gefördert. v Nun nach jahrelangem Schweigen spricht er vor Leh«M der Arbeiterschaft. Er erscheint vor ihnen, wie der Mann in -der Sage, der ein Menschenalter geschlafen hat. Er hat keine Zeitung gelesen, er kennt niemanden von den Menschen, die jetzt das Bild Palästinas bestimmen. Mm spricht er zu ihnen mit der Leidenschaft des Entdeckers ‘ von der Tierwelt Palästinas. Die Lehrer horchen, vielen von ihnen wird lebendig, was sie selbst im Cheder und in der Ischiba gelesen Und nicht verstauben hüben. Aharoni wiederholt immer wieder: Ohne unsere alte Literatur sind wir verloren. Er spricht von den wunderbaren Beobachtungen int Talmud, von der schier unfaßbaren Intuition und .Kenntnis Raschis. Die Lehrer halben das Bewußtsein von et'ivas außerordentlichem: Warum ist all das nicht veröffentlicht? Warum mußten wir 20 Jahre warten, um das zu erfahren? Warum wächst in PM-stina ein Geschlecht auf, das von der Tierwelt seines Laneds nichts weiß? Man erfährt, daß Aharoni große literarische Ärbeitett »rxt>tz hat. Seine Zoologie, die es bisher nur zu . Wiener: MorrgeNMtnNü. Die Untersuchmrg beginnt. :VM Rom, IS. September. „Eorriere d'Italia" meldet, daß infolge -der Vereinbarungen in der Botschafterkonferenz die internationale' Un tersuch nngskommifsioin sich in Brindisi versammeln und Samstag von dort nach dem Epirus ab reisen werde. „Gi-ornale d'Italia" berichtet, daß der englische Vertreter in der Botschafterkonfereuz -verlangt habe, daß als Termin für die Rjium u n g K o r f Ns der 2 7. September festgesetzt werde, der Tag, an dem die lintersnchnngskommission ihre.Arbeiten beenden soll. . - Die Botschasterkonfereitz berät... ■ 'n!”!;'i Paris, iS. September. Die Botschafterkonfereng ist heute nachnrittags wieder zu einer Sitzung zusamengctreten, um eine Lösung in der Korfu-Frage zu finden. Heften (Säugetiere und Vögel) gebracht hat, weil ihr Jaffaer Verlag es nicht eilig hatte, ist im Manuskript beendet. Große Monographien über die Tiere Palästinas, in dvnen der ganze nastrvgeschichtliche und philologische Apprat zllsammengetragen ist, erscheinen nicht, weil der rerchsdeutsche hebräische Verlag, der sie übernommen hat, es auch nicht eilig hat. Und unterdessen kündet ein anderer hübräischer Verlag eine Uebersetzung eines bekannten zoologischen Werkes an, die mißlingen muß und die terminologische Verwirrung vermehren wird, weil sie von der Forschung Aharonis nicht Kenntnis hat. Englische und deutsche Verleger bemühen sich um die Monographie, Aharoni will sin ihnen nicht geben, er will sie zuerst hebräisch veröffentlichen. Ein anderes wichtiges Buch ist in der Konzeption fertig: Eine Mon-ographie über die Tierwelt der Bibel und des Talmuds. Jetzt beginnt Aharoni mit der Niederschrift seiner Biographie, der Geschichte seiner wissenfchafNchen Fahrten 'und Abenteuer. — Es scheint keine Aussicht zu bestehen, daß in nächster Zeit Aharonis Bücher erscheinen. Wir sind ein merkwürdiges Volk. Wahrend fremde Verleger sichdarum bemühen, die Merke dieses Gelehrten in ihrer Sprache zu veröffentlichen, sind unsere Verleger allzusehr damit beschäftigt, den hebräischen Büchermarkt mit liebe rsetzungen aus fremden Literaturen zu überschwemmen. Ae Wiener Fnternatiomlen Hochschulkurse unter dem Attat Horthtz-llugarns! Wie der „Abend" meldet, war mit dem bekannten ungarischen Professor Oskar Jaszi, einem Pazifisten, vereinbart worden, daß er im Rahmen der Internationalen Hochfchnlkurse eine Vorlesung über die „Rechte der kleinen Nationen" halten werde. Im Falle seiner Verhinderung sollte vereinbarungsgemäß der' gewesene FinanMinister der Karolyi- Regierung, Szende, einen Bür trag halten. Als sich SM de, da Jaszi ins Ausland reiste, zu seinem Vorträg meldete, war dem Vorstand der Hochschulkurse von einer solchen Abmachung plötzlich nichts bekannt. Tatsächlich fehlt Jaszis Name, während er im n r sp r ü n g l i ch e n Programm, welches bereits anfangs August vertrilt wurde, gedruckt stand. Unter den Vortragenden bildet es lün Geheimnis, daß dieses merkwürdige Vorgehen des Vorstand. über ein Einschreiten der Wiener un garischeu Gesandtschaft erfolgte. Diese teilte nämlich dem Vorstande mit, daß die ungarische Regierung den gleichfalls Vortragenden drei Budapester Uni-Versitätsprofessoren nur unter -der Bedingung die Erlaubnis zum Erscheinen und Bortragen gegeben habe, das;-sie keinesfalls mit Professor Jaszi oder mit einem anderen Teilnehmer der Karolyi-Regierung, die jetzt im Auslands leben, zusammen -Vorträgen dürfen. Daß die Leitung der Wiener Hochschulkurse vor Horihy- Ungarn Habt Acht sicht, ist eine derart blamable Angelegenheit, daß durch sie das gesamte Unternehmen völlig diskreditiert würde! Aus Krakau wird uns geschrieben: Vor einigen Tagen wurde hier ein Schwindler namens Esscnbach verhaftet. Der Genannte, der in letzter Zeit als Hauptmamr Milewski auftrat, stand kurz vor seiner Ernennung zum Unterstaatssekretar im Ackerbauministerium. Essenbach hat als polnischer Legionär den Weltkrieg mitgemacht, wurde später von den Oesterreichem verhaftet und in Marmaros-Sziget eingekerkcrt. Von hier verschwand er plötzlich auf ttnattfgeklärte Weise und es gelang ihm, nach Frankreich zu entkommen. Er verschaffte sich Dokumente auf den Namen eines Grafe,; Kotwin- Milewski. und als solcher trat er in die Haller-Armee ein. Nach dem Krüge kehrte er nach Polen zurück und nahm die Güter des auf unaufgeklärte Weise verschwundenen Grafen Korwin-Milewski, den der Verwalter de» Güter nicht persönlich gekannt hatte, in . Besitz. Da Essenvach! im Besitze richtiger Dokumente war, gelang es ihm, die Verwaltung der. Güter zu übernehmen., Als Hauptmann wurde er der Krakauer Intendantur zUgekeilt. In letzter Zeit wurde er zum V i z e m i n i st e r im M i n i st e r i u m für Agrarreformen cntannt. Das Erilenutzngsdekret war bereits unterfertigt und nur durch einen Zufall Ikonnke der ^Skandal vermieden. werden, daß sich ein Vizeminister als Hochstapler entpuppt hätte. Als Milewski mit «irrem Obersten in Krakai; spazieren ging, trat aus ihn plötzlich ein Mann zu, der ihn mit dem Ausruf: „Servus .Essenbach!" begrüßte. Auf Grund dieser Tatsache lies; ihn der Oberst verhafte,t. Während dev Untersuchung kamen wm bf« Schwindeleien Essenbachs zn.m MrstW^. i , ' Nr. M7 Sie Elektrifizierung der Stadtbahn. Gestern vormittags erschien unter Führung dev Abg^ ordneten D o m e s, Hann f ch% o ni s ch ik und Wiede it» Hofer eine Abordunng der Arheiterkammer beim VundeSminister Dr. Schürff, um von diesen eine klare vStellungnahme der Bundesregierung z,lm Stadtbahn- Projekt der Gemeinde zu erlangen. Minister Dr. Schürff gab die Erklärung ab, daß bas VerkehrSministerium nach wie vor dem Projekt wohlwollend gegcnüberstehe, und daß ernstlich von einer absichtlichen oder auch nur fahrlässigen Verzögerung durch das Verkehrsministerinm njch t gesprochen werden könne. ES liege jedoch an der Gemeinde Wien, durch rasche Ausarbeitung und Vorlage der technischen Detailprojekte di« Verhandlungen in einen rascheren Fluß zu bringen. Unterdessen müßte auch die Kompetenzfrage geklärt werden, und wenn die Verkehrskommission noch zuständig sein sollte, müßte auch diese noch durch die dritte Kurie, nämlich das Lan'd N ie der ö st erreich, beschickt werden, waS derzeit nicht der Fall ist. Auch hinsichtlich der finanziellen Seite des geplanten dreißigjährigen Vertrages müßten bald eingehende Vorschläge gemacht - werden, damit das Finanzministeriuur rechtzeitig in die Lage käme, sich mit der finanziellen Seite der Angelegenheit zu befassen. Gegenüber den Meldungen über besondere Schwierig, feiten bei den Verhandlungen zwischen Gemeinde nick dem Verkehrsministerium stellt die Rathaus-Korrespodenz fest, daß cs sich dabei keineswegs um einfache Probleme handelt, da auf alle die Verkehrsmöglichkeiten, die bisher die Stadtbahn geboten hat, verzichtet werden soll. Auch die Fragen der gemeinsamen Endstationen Hütteldorf und Heiligenstadt und der gemeinsam zu benützenden Station Hauptzollamt sind sehr kompliziert. Werden diese Fragen berücksichtigt, dann kann von einem schleppenden Gang der Verhandlungen nicht gesprochen werden. Es ist übrigens in manchen wichtigen Fragen, bereits eine Ueb creinsti mmnng erzielt worden. Da sich die Auseinandersetzung in unmittelbarer mündlicher Aussprache vollziehe, könne erivartet werden, daß in nicht allzu langer Frist diese für die Bevölkerung so wichtige Angelegenheit derart von den Fachleuten durchberaten sein wird, daß sich das V e r k e h r s n, i n i st c r i u m grundsätzlich entscheiden kann, ob es der Elektrifizieru ng zustimmt. Sollte der Entschluß des Verkehrsministeriums für die Elektrifizierung erfolgen, so witti die Gemeinde! u n v e r z ü g l i ch alle Vorkehrungen treffen, die zu einer raschen Inbetriebsetzung der Stadtbahn erforderlich sind. Es wird betont, daß es durchaus möglich ist, mit den Arbeiten zu beginnen und sie unausgesetzt zu verstärken, so daß im Sommer 1924 der Verkehr ausgenommen werden kann. Vizebürgermeister Emmerling und StraßeNbahttdirektor S pä ng ler -waren.gestem wieder bei dem Bundesminister süt Verkehrswesen, welcher neuerdin,gs die rasche Fortführung der Verhandlungen zusagte. Vom Bundesministerillm. für Handel und Verkehr wird bekannt gegeben, daß die grundsätzliche Entschließung der Regierung über das Projekt von der Vorlage der Detailunterlagen durchaus unabhängig ist und auf Grund der von der Gemeinde in dm letzten Tagen ergänzten generellen Projektunterlagen nach Abschluß der bereits im Zuge befindlichen unerläßlichen Prüfung der mit dem Projekte auch für die Bundesbahnverwaltung verbundenen^schwierigen und komplizierten Fragen erfolgen wird. Forderungen der Hausbesorger. In einer Versammlung des Verbandes derPortkerr und Hausbesorger wurde über die Rücksprache einer Verbandsdelegation mit dem Landeshauptmann Bürgermeister Reumann und dem Präsidenten S e i tz Bericht erstattet. Die Abordnung des Verbandes sprach bei den beiden Funktionären wegen der von der Hausbesorgewrganisation beschlossenen Forderung auf Einführung eines festen Lohnes und der obltgatvrischen Kr anken- und Unfallversicherung, die durch ein Gesetz geregelt werden solle, vor. Sowohl der Landeshauptmann als auch Präsident Seih sagten diesen Förderungen ihre Unterstützung zu. Die Hausbesorger haben in' einem Memorandum den Landeshauptmann ersucht, geeignete Vorkehrungen zu treffen, um den Lohnauswand für die Portiere und Hausbesorger gemäß den Bestimmungen des Mietengesetzes in die Betrieb s k o st e ii. des Hauses einrechnen zu können. Dieser Lohnauswand soll unabhängig vom ReinigungSgeld auf die M i e t p a r t e i e n überwälzt Mrdem . ... it einigen Tagen sind, wie die östördetchische Nfitüuun. bank milteilt, in Wien Fälschungen von Bankucsten zu 100.00 6 Kronen MiWaucht, deren wichtigste Erkennungsmerkmäle folgende sind: Die Ausführung ist äußerst utüngelhaft. Der guillochiertt Fonds der Vorderseite der echten Noten besteht aus ktelnep Wellenlinieu, bei der Fälschung dagegen aus Zacken. Der Kopf erscheint viel derber und hat einen anderen Allsdrück. Die lichten Töne des Kopfes sind nicht jn'Linien .dargestellt sondern wurden nachträglich' mit dem Pinsel in lichtblauer. Farbe gemalt. ' Die Rückseite fällt besonders durch die Unregelmäßigkeit der Parallelllnien (Raster) ans. Jin allgemeinen blieb gestern das Wetter in Oester^ reich heiter und" warm (Wien über ftö Grob). Wer Wien ging nachmittags ein leichtes Gewitter (in den inneren Bezirken unter etnenl Regenguß, in beit westlichen nur mit ge- «lNUM ReM) nteder. Auch hatte mittags el» Gewitter.