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Wiener Morgenzeitung · 1923-09-08 · Heft 1643 (8.9.1923) · p. Seite 10

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1643 (8.9.1923)
Date
1923-09-08
Page
Seite 10 (sequence 10)
Language
German
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Seite 10 Wien, SmnZtag Wiener Morgenzettung. 8. September 1023 Nr. 1643 Gerichtssaal. Ae Verpachtung des Wiener Ttadttheaterr. Bor etlicher Zeit hat Direktor Josef Jarno beim Zivillandesgerichte gegen Direktor Wilhelm Karczag eine Schadenersatzklage ans 120 Millionen Kronen angestrengt. Zwischen Karczag als Eigentümer des Wiener Stadttheaters und Direktor Jarno war ein Mietnnd Pachtvertrag abgeschlossen worden, der bis 31. Juli 1922 lief mtb dann bis 1924 verlängert worden war. Das Stadttheater wurde nun an Karczags Tochter Lilly M a r i s ch k a verkauft, wobei er es unterließ, ihr die Verpflichtung, in das Pachtverhältnis einzutteten, aufzuerlegen. Frau M a r i s ch k a kündigte nun Herrn Jarno den Pachtvertrag, der tatsächlich am 31. Juli 1922 endete. K a r c z a g bot nun Direktor Jarno gemäß dem ursprünglichen Pachtvertrag den Betrag von 200.000 Kronen als Abfertigung an. was Jor«o ablehnte, da er auf oem Standpunkte stand, daß der Verkauf an Frau Marischka nur ein Scheingeschäft war. nm ihn seiner Bestandrechte gegen Zahlung von 103.000 K. für jedes weiteve Jahr der Dauer des Pachtvertrages zu berauben, und bezifferte seinen Schaden, den er valorifierte, auf 120 Millionen Kronen. Das Zivillandesgericht unter Vorsitz des Hofrates Capesius hatte die Klage ab gewiesen, weil in dem Pachtverträge ausdrücklich der Fall vorges<chen war, daß das Theater während der Pachtdauer veräußert werden würde und für diesen Fall der Entschädigungsbetrag von hunderttausend Kronen pro Jahr vereinbart worden war. In der gestern vor dem Hofrat Dr. Mraczek vor dem Oberlandesgerichte durchgeführten Verhandlung über die Berufung des Direktors Jarno w i e s der Senat die B e r u f u n g Jarnos zurück und bestätigte das erste Urteil, dessen Gründe völlig zutreffend seien. Es fei nicht zu übersehen, daß in der vereinbarten Entschädigungssumme, die auch für den Fall einer absichtlichen Verletzung des Vertrages gelten sollte, beide Teile einverstädnlich sich auf diese, den wirtschaftlichen Interessen bestimmten Hohe als Höchstgrenze festlegten, die keinerlei richterlicher Ueberprüfung unterliege. i-Bankhaus <iM.. ZRohatyn Wien, /., ZMaria ‘Gheresienstr. 10 Telephon Nr, 11-4-60, 11-4-61 sss iKulanteste ^Durchführung sämtlicher ^Banktransaktionen Volkswirt. Gestempelte Krone 0.0079 Centimes. Auszahlung Wien — 0.607874 Centimes. In Zürich notierte 7./9. 6./9. die österreichische Krone.. 0.0078'/. 0.0078»/. die österr. gestempelte Krone .... 0.0079 0.0079 die tschechische Stone .. 16.55 16.55 die Mark. 0.000010 0.000016 Holland.... 818.15 218.25 Nem-Dork 556.25 555.75 London . 25.13 25.11 £06Tt3 ,•••••••••*•** 30.70 30.95 Mailand 23.70 23.60 Belgrad. 5.85 5.85 Bukarest .. 2.52 2.52 Sofia .. 5.40 5.40 Budapest .. 0.03 0.03 Warschau .. 0.0023 0.0023 Wochenschau. Die Wiener Börse hat in kr letzten Zeit eine ziemlich unklare Haltung an den Tag gelegt. Es schlte nicht an Anregungen, doch hat sie auf dieselben nicht reagiert Die Hanfs«, die seinerzeit von Prag ihren Ausgang genommen hatte, war gar bald verstaut. Während Prag weiter feste Börsen aufzuweisen hatte, machte sich in Wien die Verstimmung sehr deutlich fühlbar. Es ist schwer, konkrete Ursachen hierfür anzugeben. Die «Freienstimmung ist doch vorbei. Die meisten sind von ihren Urlauben zurückgekehrt. Die Börse wies einen regen Besuch auf und dennoch ließ sich ihre Verstimmung nicht verkennen. Allerdings haben wohl sehr stark die weltwirtschaftlichen Ereignisse hier mitgespielt. Ans dem griechisch-italienischen Konflikte wurden weitere Verwicklungen ^befürchtet. Vielleicht könnte sich ans dem kleinen Feuer im Westen des Balkans ein Funke entzünden, der den ganzen Balkan in Brand setzt. Die Balkanwirren waren doch bekanntlich der Auftakt zu dem fürchterlichen Weltkrieg. Und wenn auch vielleicht nicht unmittelbare kriegerische Folgen lbefürchtet werden, so wird doch die Angst geäußert, daß sich dadurch in weltwirtschaftlicher Hinsicht, namentlich infolge Eingreifens Englands, große Verwicklungen ergeben könnten, die aulf den Gang der Weltprodurktion sehr ungünstig einwirken und dabei die Wirtschaft Oesterreichs unbedingt hineinzichen könnten. Neben diesem Konflik: haben die Nachrichten über -den wetteren Sturz der Mark ebenfalls deprimierend gewirkt. Bisher konnte doch immer Deutschland sagen, daß die russischen Zustände mchv eingerissen sind, solange noch eine Mark 10 bis 20 Sowj-rtrubel repräfennerte. Jetzt aber, wo für eine österreichische Krone 1000 Mark gezahlt werden, kann ruhig behaupt er werden, daß las russische Währnngschaos auch in Deutschland eingetreten ist. Es fragt sich, ob tatsächlich auch dadurch dieselbe LevtrÄmmerung der Wirtschaft eintrete« muß wie in Rußland. Es soll nicht vergessen werden, daß Dcuftchland über eine Verhältnismäßig nicht allzu stark hergeuonunene Wirtschaft verfügt, daß ihm seine alte Wirtschaftsorganisation erhallen geblieben ist nnd daß nur kleine Lücken int Wirtschaftsgefüge entstanden sind, die sich durch energische Maßnahmen nicht allzu schwer Überdrücken ließen. Natürlich hat dieser Sturz des mächtigen Nachbarn Oesterreichs aits die Mentalität Wielts ungünstig gewirkt. Nach dem Gesetz der Serie ist noch die Nachricht von km furchtbaren Unglück in Ostasien eingelangt. Wenn 'auch direkt die Reaktion ans die Börse nicht zu verspüren war, indirekt bilden doch auch diese Ereignisse den Gegenstand ks Interesses. Unter km fürchterlichen Eindruck kr japanischen Katastrophe, die hunkrttatlsende Menschen hiniveg gerafft, dürfte doch manche Hetmunng der Stimmung hervorgerufen workn fein. Die Ereignisse in Ostasien liegen ganz weit. Die früher erwähnten, all den Grenzen Oesterreichs sich abfpielenden Ereignisse haben eitlen viel größeren Eindruck hervorgerufen, doch bei großen Eindrücken werden auch bei kr verfeinerten Sensibilität die kleinen Nadelstiche der Stimmung empfunden. Es war kein Wunder, daß unter diesen Umständen die Konterltiine endlich die Gelegenheit für gekommen glaubte, um sich stärker hervorzuwagen. Seit drei Monaten hatte sie cs schon versucht, Einfluß auf die Börse gewinnen und hatte einzelne Vorstöße gemacht. Doch ihre Angriffe waren bei der festen Stimmung der Vormonate leicht abgeschlagen worden. Die Konternline ist zähe. Sie läßt nicht nach, und so hat sie auch jetzt unter km Eindrücke der Nachrichten aus Griechenland und Deutschland sich stärker hervorzuwagen begonnen. Es wurkn gar manche Leerabgaben getätigt, die das Kursnivecru einzelner Papiere tiefer heraibsinken ließen, als es den Tatsachen entsprechen würk. Für kurze Zeit hatte sie auch Erfolg. Es scheint aber, daß dieser Erfolg für sie kein dauernder sein dürfte. In kn letzten Stunden des Wochenendes hat die Stimmung merklich umgefchlagen. Die Kontcrnline felbst hat rasch zum Rückzug geblasen als sie bemerkte, daß die weltwirtschaftlichen Ereignisse nicht die von ihnen erwartete Dimension annehmen werkn. Aus Genf kommen Nachrichten, daß es doch gelingen Werk, den griechisch-italienischen Konflikt ibeizulegen. Aus Deutschland wird gemeldet, daß die Regierung konsequent daran gehe, das von ihr übernommene Programm dnrcbzuiübren. Sie läßt sich durch die ersten Mißerfolge ihres Eingreifens nichi einschüchtern. Da die erste Devrsenordnnng vollkommen versagte, tvird zur energischen Devisendiktatur gegriffen. Wohl scheint momentan die deutsche Devisenspekulation durch die Ankündigung dieser Maßnahme nicht eingeschüchtert workn zu sein. Dies bärftc aber mehr der tatsächlichen Unkenntnis kr Form, in welcher diese eingeführt würde, entspringen. Es ist ein gewagtes Experiment, km Volke die im Laufe kr Jahre angesammelten DeviseNbeständ.' gewaltsam zu nahmen. Es regt sich hier kr Widerstand jedes einzelnen gegen die Folgen dieser Anordnung. Trotzkm darf nicht vergessen werkn, daß die deutsche Organisation lange nicht so zertrümmert ist, daß sie sich auch hier sich werde durchsetzen können. Der Organisationsgeist ist trotz der Schläge im deutschen Volke geblieben und tvird sich selbstverständlich bei der nächsten Gelegenheit, wo er richtig erfaßt wird, geltend machen. Natürlich wird ein Wiekrerwachen der Reichsmark nicht mehr bewirkt werkn. Dieselbe ist begraben und es kann nur das Bestreben kr Regierung sein, eine wertbeständige Währung an ihre Stelle zu setzen. Das Hauptproblem ist das U c bergan g ssta d ium. Wenn man die Interventionen Stresemanns genau verfolgt, kann man herauslesen, daß sich hier noch manche vorläufig verhüllte Absicht verbürgt und vor Gewalt nicht zurückschreckt. Vielleicht wird es bald zum Zweikampf Stinnes—Strefemann kommen. Der Totengräber der deutschen Mark, Herr Stinnes, wird, ob er mm will oder nicht, den kürzeren ziehen nrüssen, wenn er auch noch so sehr mit französischem okr englischem Kapital hinter dom Rücken der deutschen Regierung zu pcrkeln versucht. Seine Wirtschaftsdomänen werkn zur Leistung herangezogen werkn. Die kutsche Gesamtindustrie spürt, daß sie hier einen schweren Kampf wird bestehen müssen, und sie sucht deswegen dem vorzakommen, indem sie die Errichtung einer neuen Notenbank, welche die Goldwährung emittieren soll, vorschlägt. Dieser Zweikanrpf wird trotzkm für den Gang kr deutschen Wirtschaft nicht u n g ü n st i g beurteilt. Wird hier einmal Klarheit geschaffen, dann ist auch eine dunkle Wolke vom Horizont kr Weltwirtschaft genommen und dann kann sich nicht nur die Weltwirtschaft besser entwickeln, sondern auch die Wiener Börse kann dann ruhiger mit Bezug auf die Weltwirtschaft ihre.Kalkulationen ausstellen. Die wachsende Teuerung in Seutschland. Berlin, 7. Septsmiber. Moliff.) Das Niveau kr Großhandelspreise hat sich in der Woche vom 28. August bis 4. d. um 76 Prozent aus das 2,981.5Z2fache des Frieden sstandes gehoben. Das Goldniveau der Großhandelspreise hat sich in dieser Zeit von 111,2 Prozent Gold auf 96,3 Prozent gesenkt. Im Durchschnitt stieg die Großhaudelsindexziisser gegen Juli um 11,62 Prozent auf 944,041 des Friedensstandes. Das Programm des polnischen Finanzministers. Warschau, 6. September. (Del. der ,Mr. Morgenzeitung".) Die regierungsfreundliche Poesie veröflenMcht das Programm des neuen Finanzmiinisters Kucharski. Dieser erklärt, für die Beurteilung kr Krankheit uno der Heil,mg der polnischen Finanzen seien drei Momeme maßgebend: 1. die Stabilisierung des Markkurses; 2. ein Ausgleich des Budgets; 3. die Einführung einer neuen Valuta und Schaffung einer Note.nemissionsbank. We diese drei Angelegenheiten müßten gleichzeitig behandelt werden, weil sie eng miteinander verknüpft sino. Fmmizminister L-mcharski tzwach sich gegen jede Intervent ion der Regierung auf der Börse aus, da die künstliche Besserung des Kurses später einen plötzlichen Marksturg Hervorrufen müßte. Die Regierung müsst der Börse ein besonderes Augenmerk schenken, aber cs liege nicht in ihrem Interesse, die Kurse künstlich aufrechtzuhalten. Die ValntaspeAMion sei. nur durch die Stärkung der aktiven Handelsbilanz zu bekämpfen. Denn nur bei einer starken aktiven Handelsbilanz wird der Staat über eine genügende Anzahl fremder Devisen verfügen, wodurch die Valutaspekulation von selbst behoben werden wird. Den Hauptpunkt der Fmanzveform bilde das Budget. Der Minister werde feine Bestrebungen darauf richten, daß der Staat über kein ungedecktes Budget verfügen solle. Die Defizite dürfen nicht durch Druck neuer Noten, sie müssen durch einen faktischen Ausgleich des Budgets gedeckt werden. Daher tvcrdc kr Minister in der Oktobeüsesfion des Parlaments amen entsprechenden Budget plan' einbringen. Für die unbedigt notwendigen Ausgaben müsse die Bedeckung auf anderen Wegen, so zürn Beispiel durch rate ausländische A nleihe, aufgebracht werden. In den nächsten Tagen werde er ein Projekt zur Auslassung der Ministerien für Bolksgesundheit und des Postwesens oinbringcn, um <mf diese Weise im Budget Ersparnisse zu erreichen. Die Regierung müsse davon Abstand nehmen, Subventionen für Arbeiten privater I n i t i a t i v e zu erteilen. Erst nach der Stabilisierung der Mark und der Durchführung eines Ausgleiches des Budgets werde es möglich werden, an das Problem der polnischen G o l d v a l u t a und einer E m i s s i o n s b a n k hevanzutreion. Sämtliche Bo rbe reitungsa rb eiten rnüsscn aber bereits jetzt geschehen. Der Minister betont, daß er eine Emissionsbank nur ans Grund einer ausländischen Anleihe gründen werde. In diesem Fall werde sich die Bank ans ein Aktieulapttdl, das nur teilweise km Staate gehören werk, und zwar im Verhältnis von 2 6 Prozent, stützen müssen, und er glanbe, daß es gelingen werde, für die Emissionsbank ausländische Kapitalien zu gewinnen. Div' diesbezüglichen Unterhandlungen hätten bereits begonnen nnd versprächen Erfolg. Alles, was die Gegner kr gegenwärtigen Regierung über die Anleiheprojckte veröffentlichen, errtspreche nicht der Wahrheit. Er sei überzeugt, daß es in der nächsten Zukunft gelingen werk, die Finanzen zu sanieren. Man dürfe sich jedoch keinesfalls irgend welchen Illusionen hingeben, denn ans dein Wege zur Sanierung würden noch zahlreiche Schwierigkeiten zu überwinden sein. Palastrevolution in der Anglobank wegen der Berufung Dr. Cchwarzwalds. Wie die Miener Allg. Zeitung" erfährt, hat die Berufung ks Sektionschefs Dr. Schwarzwald in die Anglobank zu einer schweren .Krisim Generalrat des Instituts geführt. Der Genevalrat der Anglobank ist in zwei Lager gespalten. Eine Anzahl der älteren Generalräte ist entschlossen, zurückzutvelert, falls Dr. Schwarzwald, wie beäbsichtigt, mit den Funktionen dos leitenden Vevwaltnngsrates betraut werden sollte. Auch die Opposition anerkennt natürlich die großen Fähigkeiten Dr. Schwarzwilds, sie verweist aber darauf, daß bei aller Würdigung dieser Qualitäten kein Anlaß vorliege, die Persönlichkeiten, die das Institut groß gemacht hüben, vor den Kopf zu stoßen, znrnal es sich ja erst erweisen müsse, o>b Herr Dr. Schwarzwald bei all seiner Tüchtigkeit der geeignete Leiter erner Großbank sei. Mit Rücksicht darauf, daß die Opposition gegen Dr. Schwarzwald aus den kommerziell hervorragendsten Persönlichkeiten der Anglobank bostche, darf man «lus kn Ausgang dieses Kampfes gespannt sein. Dabei seien noch die Gerüchts verzeichnet, wonach auch von einer Regierungsstelle der Eintritt Dr. Schwarzwalids in die Anglobank nicht gewünscht werden soll. vom 7. September 1923. Devisen (Schecks und Aus- 21nfl Zahlungen) Amsterdam f. , holl. Gulden Agram 1 jug. Kronen . . Be'gnd 1 Dinar .... Berlin 1 deutsche Reichsmark' Brüssel I belgische Francs Budapest 1 ungarische Kronen . 6 Bukarest I Lei. g Christiania 1 norweg. Kronen’! Kopenhagen I dänische Kronor . London 1 Pfund Sterling . . . Madrid 1 Pesetas . . Mailand 1 Lire . ' * * * * New York 1 Dollar!!!!!’ Paris 1 Francs ...... * Prag 1 tschecho-slow, Kronen! Sofia 1 Lewa . Stockholm 1 schwedlscheKronor Warschau 1 polnische Mark . . Zürich I schweizerische Francs . Noten Amerlkan, Noten v. 5 Dollar aufw, „ . » kleinere . , . Belgische Noten 100 Francs . . Bulgarische Noten zu 1000 Leva , . . „ 100 . . , ». » kleinere. . . Dänische Noten 100 Kroner . . Deutsche Noten zu 1000 Mark, . » » n 100 » . , , , kleinere. . . . Engl. Noten von 5 Llvrest. aufw, _» » kleinere. Französische Noten 100 Francs . Holländische Noten ICO Gulden . Italienische Noten v. 100 Lire aufw. . » , kleinere . . . Jugo8l. Noten ungest. zu 1000 Dinar » 100 „ * n kleinere Norwegische Noten 100 Kroner! Polnische Noten v. 500 Mark aufw, » , kleinere.... Rumänische Noten zu 1000„.500Lei „ » „ kleinere . . . Russ. Noten (Roman.) zu 500 Rubel . » . . 100 . „ » » , kleinere . , Schwedische Noten 100 Kronor . Schweizerische Noten 100 Francs. Spanische Noten 100 Pesetas . . Tschecho-slow. Not, v.1000 aufw, » » kleinere . Ungar, Noten (neue Em.) zu lOOOKr. » . zu 10.000 Kr, . . , kleinere. *) SvammiuMnkrung. fuß Geld Kurs vom 6. Ware Geld 4 27880.- 27980,- 27880.- 27980.— 8 748,— 752.- 748.- 762.— 6 748.- 752.- 748.- 752.- 8 0.11 0.13*) 0.14 0.20 4'(, 3214.- 3226.- 3214.- 3126.- 6 3.75 3.85 3.75 3.85 6 317.- 319.- 317.- 319.- 5 11280.- 11320.- 112fiu,— 11320.- 5 12680,- 12720.- 12680.— 12720.— 3 : 320100,- 321100.-320300.- 321300.- 5'/i 9230.- 9270.— 9180.- 9220.- 6 3009.— 3021.- 2994.- 3006.- 4 70935.- 71185.- 70935.- 71185,- 5 3917.- 3933.- 3932.— 3948.- 5 2113,— 2123.- 2113.- 2123.— 7V, 678.- 682.— 678.- 682.— 4*/, 18620.- 1k680.— 18620.— 18680.— 6 0.27»/. 0.28'/, 0.28 0.29 1 12755.- - 12805.- 12755.- 12805— 70560.— 70960.— 70560— 70960— 70460.— 70860.—. 70460— 70860— 3175.- 3205.— 3175_ 3205— 656.- 664.- 656— 664— 636’.- 644!- 636!— 644— 12530. - 12610.- 12530— 12610— 0.11 0,33*) 0.14 0.20 318300.- 319900*.- 318500— 320100!- 318100.- 319700.- 318300— 310900.— 3875.— 3905.- 3885.- 3915.— 27680.- 27880.- 27680— 27889— 2985.- 3005.- 2970— 2990— 2965.- 2C85_ 2950— 2970— 730.- 745.— 739— 745— 73t!- 737*.- 731 — 737!- 11140.- 11220.- 11140_ 11220— 0.26 0.28 0.26 0.28 0.23 0.25 0.23 0.25 298.- 302.- 303— 307— 278.- 282.- 283— 287.- -!- -!- . -!- 18410*,- , 18510*,- 18410— 18510— 12640.- 12720— 12540— 12720— 9110.— 9190.— 9070— 9150.- 2095,- 2111.— 2095— 21N.- 2Ü90.- 2106.- 2090— 2106— 2.— 2,20 2— 2,20 ~t.95 *2.15 Ü95 MS

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