Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1923-09-08 · Heft 1643 (8.9.1923) · p. Seite 6

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1643 (8.9.1923)
Date
1923-09-08
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
91% known words query
IRI
…/2979076-2980477-2980724--16068-3002948
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Seile Ö Wien, €toni$tog Wkener Morgenzeitung. 8. ^ehkember 1923 " Nr. 164S Hakoahs großer Sieg io London. -er Berlauf der Spieles. - Kl« zionistisches Meeting in London. - Die Heimkehr der Sieger. Vor dem Troffen waren unsere Spieler sehr aufgeregt, obwohl sie es nicht ein gestehen wollten. Das Bewußtsein, heute nicht nur als Repräsentanten des jüdischen Volkes, sondern auch die von Wien und Oesterreich zu sein und vor der Kritik aller kontinentalen Sportler in London den großen Kamps'bestehen zu müsset:, machte unsere Fußballer überaus nervös. Montag um halb 5 Uhr nachmittags fuhren wir mit zwei Cookwagen vom Hotel auf den Sportplatz. Unsere Stimmung wurde dadurch keiireswegs besser, daß wir wegen des kolossalen Verkehrs oft minutenlang bei Straßenkreuzungm warten mußten. Ms wir um halb 6 Uhr abends auf dem Platz int Upton-Park ankamen, waren noch keine Zuschauer zugegen. Häusler, der schon am Vormittag heftige Zahnschmerzen hatte und sich deshalb zum Arzt begeben mußte, klagte wieder über große Schmoren. Beim Umkleiden gaben Mr. Hunter und die Sektionslener die letzten Tips und dann gingen die Spieler, von unseren Segenswünschen begleitet, aufs Feld. Sie wurden vom Publikum. das bereits den Platz füllte, stürmisch begrüßt. Es litten sich ungefähr 15.000 Zuschauer eingefunden, was für unsere Verhältnisse keineswegs überwältigend -rar. Diese verhältnismäßig geringere Anteilnahme des Publikums 4var darauf zurück-- .zuführen, daß am gleichen Tage drei Ligaspiele stattfandeu, worunter sich das Tressen Ehelsta—Tottenham befand. Gerade letzteres Spiel machte uns große Konkurrenz, da cs. für. London dieselbe Bedeutung, wie bei uns Rapid—Amateure oder Rapid—Hakoab besitzt. Unsere Mannschaft wurde Adr. Wall vorgestellt, worauf sie den zahllosen Photographen in die Hände fiel. Als ich an die Westham-Mauuschast einen großen silbernen Pokal überreichte, wurden wir mit Beifall überschrittet. Mich nach erfolgter Platzwahl wurde applaudiert. Der Beginn des Kampfes. Dem Schiedsrichter Wagstaff Simons stellten sich folgende Mannschaften: W e st h a m United: Hampson; Hcnderson, Hodgson; Men, Carter, Eädwett; Kelly, Brown, Barrett, Williams, Ruffel. Hakoah: Halpern; Gold, Scheuer; Pollak, Guttmaun,' Kerr: Katz, Heß, Grünwald, Häusler, Neufeld. Wagstaff Simons pfeift an und unsere Spieler bekunden größte Befangenheit. Uns wird auf der Tribüne angst und bange. Erst in der fünften Mnute gelingt den Hakoahnern der erste Angriff, der von Katz borget ragen wird. Cr gibt den Ball an Grünwald, der verschießt. Ein schönes Zusammenspiel mit den: Kopfe zwischen Guttntann und Pollak findet den ersten Beifall. Nun stoßen die Engländer plötzlich vor, aber Scheuer rettet. Gleich darauf wird ein Durchbruch Ne Ilfelds unterbanden. Hakoah kommt langsam in Schwung, doch bringt ein a» Ren selb in der achten Minute verschuldetes Foul den Angriff zum stehen. Häusler kommt m Front, sein scharfer Schuß wird in der neunten Minute zur Ecke gedreht. In der zehnten Minute unternehmen die ^Engländer aus deutlicher Abseitstellung ihres Mittelstürmers einen rasanten Sturmlauf, Halpern eilt dem Mittelstürmer entgegen und Scheuer kann das Aergste verhüten. Ein von Katz vorgetragener Angriff wird anfgehalten und Westham setzt sofort zum Gegenangriff ein. Der linke Flügelstürmer verschießt aber. Die Hakoah ist noch immer sichtlich nervös. In der 18. Minute überspielt NeufeVd mehrere Gegner, gibt den Ball gut zur Mitte, wo ihn aber niemand zu verwerten versteht. In der 16. Minute verschuldet die Hakoah den.ersten Eckstoß, der aber glimpflich verläuft. Bereits jetzt können die Einheimischen mit Neufeld nicht fertig werden, weshalb sie an ihm in der 17. Mnute ein grobes Foul begehen. Nun drängt Wescham heftig und nach einem Fehler Kerrs rettet Gold. Die Wiener Verteidiger haben jetzt schwere Arbeit zu leisten, die sie aber restlos bewältigen. Dhin verschuldet Hakoah das erste Foul, wobei .Halpern den Fernschuß sicher abwehrt. Neufeld erhält das Leder, gibt den Ball steil an Grünwald, der im vollen Lauf das Leder zu scharf nach links sendet, worauf Katz verschießt. Die Hakoah ist nun in Schwung, Neufeld überspielt die Gegner, gibt den Ball an Häusler, der in der 22. Minute eine Volleybombe aufs gegnerische Tor sendet, der Tormann hält aber prächtig. In der 23. Minute legt Gnttmann dem linken Flügelstürmer Katz den Ball ideal vor, letzterer flankt und Neufeld, der in die Mitte geeilt war, übernimmt das Leder mit dem linken Fuß und sendet es ins Gehäuse. Großer Zerfall folgte dieser herrlichen Mion. Die Hakoah führt 1:0. .Herr, der sich am Arme verletzt hat, tritt für kurze Zeit ■«ft?. Ein Angriff Grünwalds wird wegen Verletzung der Abseitregel aufgehalten. Auch Neufeld wird wegen desselben Vergehens zurückgerufen. Hakoah drängt stark, plötzlich unternimmt aber der gegnerische linke Flügelstürmer einen Stuvmlauf, doch kommt dieser Spieler über Scheuer nicht hinweg. Ruffel, der linke Flügelstürmer der Engländer, vergibt auch dann einen Eckstoß, Pollak spielt jetzt ideal, er hält seinen Flügel sicher. Westham drängt, produziert sich aber im Fehlschüßen. Brown, der Stürmer-Star der Engländer, wird von Gnttmann kaltgestellt. In der 80. Minute rettet Gold int dichtesten Getümmel. Ein Vorstoß von «Katz wird in der 31. Minute« mit einer idealen Flanke abgeschlossen, Neufeld übernimmt den Ball volley und jagt ihn zwischen die Pfosten. Nun setzte kolossaler Beifall ein und die Hakoah, die bereits 2:0 chhrt, wird zuversichtlich. Scheuer unterbindet einen Angriff von Williams und gleich darauf klärt Kerr mit Kopfstoß. In.der 36. Minute überspielt Neufeld mühelos Läufer und Verteidiger uns schießt scharf. Der Ball streicht aber knapp an der. Dori lange vorbei. Der Tormann und Katz stürzen sich auf das W u«d paßt den Aaft mt Ferse zu Heß. Dieser überspielt in elegantester Meiose den Tornuutii und sendet trotz des ungünstigen Schußwinkels ein. Die Hakoah führt 3:0 und im Publikum herrscht allgemeine Verblüffung. D.e Wiener drängen ununterbrochen und Westhanr versucht im One back- Systcm seine Zuflucht. Neufeld übernimmt in der eigenen Spiel- Hälfte den Ball, legt ihn steil an Häusler vor, der am Flügel auf uud davon geht. Grünlvald gelangt in den Besitz des Flankenballcs, ohne aber ihn richtig zu treffen. Nenseld führt nun eilten guten Eckstoß aus, Grünwald springt und köpft -den Ball knapp übers Tor. Noch zweimal überspielt der Hakocch- Mittelstürmer alles was sich; ihm itt den Weg stellt, im letzten Mourent bleibt er aber immer an cinent gegnerischen Fuß hängen. Die Hakoah spielt nun einen prächtigen Fußball. Triangelzusammenspicl, Kopskombinatiou, die sich über vier Mann erstrecken, und ideale Flügelläufe wechseln einander itt uuunterbrochcncr Reihenfolge ab. Das Publikum ist begeistert. Neberall hört matt Ausrufe: „This is a first claß game! A lovcly gamc!" Brown unternimmt nun auf eigene Faust einen Vorstoß, er wird aber vom überragend spielenden Gold aufgehalten. Der Schiedsrichter pfeift zur Halbzeit. Noch immer befürchten wir, daß die Engländer den Vorsprung von drei Toren aufhoten werden. Mr. Wall gratuliert mts spontan zum herrlichen Spiel der Hakoahner. Häusler Nagt über empfindliche Zahnschtncrzett und Kerr macht die in der ersten Spielzeit erlittene Verletzung viel zu schaffen. Der Sektionsleitcr muß sich demgemäß dazu entschließen, .Herr gegen SludSky auszutaufchen. Billy Hunter hält halb in englisches, halb in deutscher Sprache eilte Rede, wobei er in der Ekstase jüdische Kraftworte heranzieht ttnd pulvert die Spieler zu weiteren Höchstleistungen auf. „3:0 is nix Wonnen," erklärt er immer wieder. Die Mannschaft ist von unbeugsamen Sicgcswillen, so daß ich den Eindruck habe, daß diese herrliche Elf zumindest heute gar nicht zu schlagen sei. Die Weftham-Stürincr gehen wie aus einer Pistole geschossen vor, sie wollen anscheinend den Erfolg im ersten Ansturnt erzwingen. Scheuer und Gold fittd aber unüberwindlich. Schon in der ersten Minute erzwingett die Engländer einen Eckstoß, der von Brown mit Bombenschuß übernommen wird. Halpern wehrt glänzend ab. Heß reißt mm den Angriff nach vorne, er lenkt das Leder zu Grünwald, dieser zu Katz, doch letzterer verschießt. Ein in der dritten Minute an Grünwald verübtes Foul wird mit einem Freistoß geahndet, Gold paßt den Ball zu Neufeld, der nun wie der Wirbelwind übers Feld rast. Ein Pracht-schuß läßt dann den Ball im Netz zappeln. Die Hakoah führt 4:0 und die Zuschauer rasen im wahrsten Sinne des Wortes. Bon allen Seiten wird tms versichert, daß man einen derartigen Flügelstürmer in London schott seit langer Zeit nicht gesehen hat. Die Gegenangriffe von Westham werden nur mehr kraft- .los durchgeführt und das Publikum ist nun ganz auf unserer Luxus- J9 itt populären Preisen II, TABOR ST RASSE 17 ow Modellvorlage ohne Kaufzwang *v> CBOJKO WIEN Orig. Partner Modelle in Kostümen, Strassen- und Abendkleidern, Mänteln und Pelzen. I., KÄRNTNERSTRASSE NR. 34 Eingang Maysedergasse 2. * Georgsbad (Cluslusbad) IX. Clusiusgasse 12 Neu renoviert und wiedereröffnetl Vor dem Reuen Jahre bleiben das Stdnschwltzbad sowie die Wannenbäder zur Bequemlichkeit des P. T. Publikums Sonntag den 9. und Montag den 10. September 1929 den ganzen Tag über offen Vor dem Langen Tage werden die Bäder Dienstag den 18. und Mitttvoch den 19. Septeinber geöffnet sein 768 Seite. Ein schöner Angriff unseres rcchteit Flügels wird von linken Verteidiger Hodgson abgewchrt. Brown ist einfach überall. Er hilft in de.r Verteidigung aus, um gleich wieder " im Angriff vorzustürmeu. In den siebetttctt Minute bringt er endlich einen Prachtvollen Schuß an, Halperit meistert ihn aber durch eine bravouröse Robinsonade. Ne »erlich verschießt Brotvn. West-Ham macht nun verzweifelte Anstrengungen, in deren Verlauf Guttntann ein Foul begeht. Da sich Gnttmann entschuldigt, wird er vom Publikum stürmisch akklamiert. Gleich darauf bringt der Verteidiger .Hcnderson einen Bombenschuß an, der aber ebenfalls in Halpern seinett Meister findet. Das Spiel erreicht den Höhepunkt, da Westhanr nun wieder unter jeder Bedingung das Resultat günstiger gestalten will. Unsere Verteidiger leisten jetzt wahre Heldentaten. An ihrer Kautpfkraft zerschellen die gegnerischen Angriffe, und man merkt, daß die Wesihain-Stürmer nun ettdgültig ausstecken. In der ,zwölften Mimtte überspielt Guttntann mehrere Gegner, er schießt, doch der Ball streicht knapp über die Latte. Die Hakoahner zeigen prachtvolles Kombinationsspiel, was ihnen ununterbrochen bin Beifall der Zuschauer einträgt. Itt der 13. Minute tritt Katz für kurze Zeit ab. Nur Brown versuch: noch, vorzudringe . Gold zeigt ihm aber den Herrn. In der 16. Minute gtLu Ne > seid den Ball hoch zur Mitte und Katz bringt einen Bomb - schuß an, der zum Misten Treffer führt. Noch einmal rafft sich Westham auf, Scheiter und Gold retten aber immer wieder. In der 18. Mnute wehrt Halpern einen Schuß vom gegnerischen Mittelstürmer Barrett ab. Gold nild Pollak leisten nun die Hauptarbeit in der Verteidigung. Wieder erlangt die Hakoah das Uebergewicht, Katz holt sich den Ball von rüliwärts, bringt ihn nach vorne tntd spielt ihn zu Häusler, dessen Schuß abgewehrt wird. Itt der 22. Minute geht Grünwald dttrch die Reihen der Gegner förmlich spazieren, er schafft sich dadttrch eine günstige Scoregclegeuheit, sein Schuß geht aber knapp über die Latte. Dieser Meisterleistung folgt minntettlanger Beifall. In der 25. Minute verfehlt ein scharfer Schitß von Williams knapp das Tor. Scheuer und Gold lassen die gegtterischeit Stürmer nicht zu Atem kommen. Ein ideal angelegter Angriff der Hakoahner endet in der 30. Minute mit einem Fern schuß von Häusler, der abgewchrt wird. Westham. wird besser, Gold bleibt aber itt allen Einzelkämpfen Sieger. In der 36. Mimtte unternimmt Neufeld einen prachtvollen Lauf, fein Schuß geht ins Out. In der 38. Minute lenkt Katz den Ball zwischen den Füßen des berühmten Verteidigers- Henderson durch, doch der T-ortnann rettet mit dem Fuß. In der 39. Minute wehrt Scheuer einen schweren gegnerischen Angriff ab. Gleich darauf geht ein Bombenschuß Browns daneben. Grünwald wird verletzt mtib in den letzten drei Minuten flaut das Spiel ab. Als die Schiedsrichterpfeife -das Ende des Kampfes verkündete, wurde unsere Mannschaft mit Beifall überschüttet und vom begeisterten Publiknnt auf dm Schultern vom Platze getragen. Unsere wackeren Hakoahner. Die Hakoah hatte das beste Spiel seit ihrettt Bestände geliefert. Wie elf Helden, die unter jeder Bedingung siegen tvollten, hatten sie gekämpft. Sie -hielten das unglanbliH scharfe Tempo bis znm Schlußpfiff durch, wo'bei sämtliche Spieler, wenn es notwendig war, im Angriff und dann wieder in der Verteidigung anshalfen. Unsere Mannschaft erwies sich als ein Ganzes, das von einem Willen und vom selben Geist beseelt war. Nicht nur der Sieg als solcher, sondern die Art und Weffe, wie er errungen wurde, war bewundernswert. Jedes schmückende Beiwort ist ftir das überragende Kombinationsspiel noch zu gering. In meiner langjährigen Fußballer« laufbahn habe ich noch nie von einer in- oder ausländischen Mannschaft ein derartiges Kontbinationsspiel gesehen. .Halpern hatte nicht viel Arbeit zu bewältigen, er löste aber die ihm gestellten Aufgaben mit großer Sicherheit. Scheuer und Gold bildeten das prächtigste Verteidigerpaar, das ich je gesehen habe. Scheuer brachte diesntal die reinsten Stöße zustande und Gold tvar einfach nicht unterzukriegen. Beide ergänztet: einattder ausgezeichnet. Gnttmann war wie immer hervorragend, seine Leistung trat aber mit Rücksicht auf das glänzende Spiel sämtlicher Partner nicht so hervor wie sonst. Pollak war der beste Flügelläufer auf dem Felde, er arbeitete int guten englischen Stil. Kerr arbeitete brav und aufopfernd. Seine Verletzung behinderte ihn stark. SludSky war gut. Katz lief zu einer foltert gesehenen Fovnt auf. Er war überaus rasch, sehr fleißig, er hals selbst in der Verteidigung aus. Den Haupt- Vorzug seines Spieles bildeten die idealen Flanken. .Heß lieferte das beste Spiel feit seiner Einstellung in die erste Mannschaft. Anfangs war er wohl noch besänget:, dann spielte er aber raffiniert wie ein alter Routinier. Grünwald entpuppte sich Äs ausgezeichneter Angriffssü'hrer, seine Vorlagen an die Flügelstürmer waren überaus genau, auch fand er immer wieder Gelegenheit, alle seine technischen Kunststücke zum besten zu geben. Häusler war wegen der heftigen Zahnschmerzen nicht recht in Stimmung, trotzdem produzierte er Fertigkeiten, die man nur aus dem ,Iarmeliter-Platz" erlangen kann. Er war auch ganz -ausgezeichnet bei Schuß. Nenseld war. die Sensation des Spieles. Seine Schnelligkeit und sein Schutzvermögen verblüfften die Zuschauer. Diesntal war.er auch sehr arbeitseifrig. Die Engländer. Westham United hatte uns unterschätzt. Es ist vollkommen unrichtig, daß es uns .ein Reserveteam entgegenstellte. Ebenso entspricht es tticht den Talsachen, daß nur drei Spieler aus der Mannschaft, die gegen Sttnderland 1:0 verloren hat, mitwirkten. Richt-ig ist, daß deren fünf davon tätig waren. Was die Frage der Iteserve-spieler anbetrifft, soll folgendes festgestellt werdet:: Jede englische Professionalntanttschaft hat zumindest 35 Spieler, die die erste Garnitur bilden. Von denen spielt kein einziger im Reserveteam, das ganz tmabhängig von der Äigae-lf an einer eigenen Meisterschaft toilnimmt. Wir haben ldas letzte Jahrbuch von Wescham mitgebracht, wodurch wir nachweiseq könnendaß uns die erste MaunMG vo» AWhM>^.aME

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.