Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1643 (8.9.1923)
- Date
- 1923-09-08
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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M. tm Wiener Morgenzeitung 8. September 1923 Se ite 7 Wien, SamÄag ^«treten war. Die Frage ist vollkonnnen offen, ob das Team, daS gegen Sunderland spielte, besser war als das, das gegen uns kämpfte. DK Engländer find uns technisch und auch was die Körperbeschaffenheit anbei risst, noch immer überlegen. Taktisch hingegen sind wir entschieden die Besseren. Sie spielen hoch und nach der Schablone, wobei man jeden individuellen Einfall vermißt. Die besten Kickste waren: der linke Verteidiger Hodgson und die Stürmer Brown und Ruffel. Ganz ausgezeichnet amtierte der Schiedsrichter Wagstaff Simons, doch muß erwähnt werden, daß das Spiel nicht schwer zu leiten war. Was Fachleute und Spieler zu sagen haben? Billy H u n t'e r. Ich bin aus meine Jnngens stolz «täD dieser Erfolg wird sie an ihren ersten Besuch in London roch lange erinnern. Ich hoffe, daß alle wohlauf nach Wien Mückkommen, ivo ich sie dann Samstag den 16. d. Wiedersehen werde. Allen, rechter Lauser und Spielführer von Westh am. Wir waren während der ersten 15 Minuten vor ldeberraschung wie vor den Kops geschlagen. Die Hakoahner bewiese n eine Form, die wir nie erwartet hätten. Sie spielten guten Fußball und waren im Endkainpf noch 'besser. Sie kombinierten förmlich bis ins Tor, so daß sie nicht gezwungen waren, scharfe Schüsse abzugeben. Das Spiel der Hakoah war durchgeistigt. Das Team wies keinen schwachen Punkt auf. Wagstasf Simons, .der Schiedsrichter des Spieles. Das bessere Team gewann nicht nur, weil es ausgezeichnet spielte und genügend Ausdauer verriet, sondern weil es besonderes Schußverinögen bewies. Großen Eindruck machte ans nrich die Spielweise des rechten Flügelstürmers und seine Art, den Ball auf das Tor zu feuern. Die Läufer bildeten einen soliden Mannschaftsteil, und zwar nicht nur was oas Zerstören, sondern auch was die Unterstützung des Angriffes anbelangt. Ich bin überzeugt, daß die Hakoah gegen die beste englische Amateurmannschaft ein gutes Resultat erzielen würde. Im Spiel gegen Westham waren die Wiener kaum um fünf Tore besser, aber sie verstanden es, die Chancen auszunützen. Beide Linienrichter, von denen der eine der bekannte Amateurspieler Hoave von Woolwich Arsenal und Queens Park ist, waren derselben Ansicht. Kay, der ständige Kapitän von West Ham. hakoah führte ein glänzendes Spiel vor und lxüvies, daß der Fußballfport auf dem Kontinent Fortschritte gemacht hat. Die Wiener überraschten durch ihre Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Ausdauer. Ich kann mir lebhaft vorstellen, daß das Resultat in Wien große Freude Hervorrufen wird. Das Gastspiel der .hakoah in London hat bewirkt, daß wir Engländer den kontinentalen Fußballfport mähr schätzen werden. Moore, der Halblinke Stürmer von West- Ham. Das Resultat sagt alles. Ich bin froh, daß ich nicht mitgespielt habe, es war ein fürchterliches Debakel. Leuth«, bekannter Wiener S p o r t P n b l i z i st. Ich verfolge den Wiener Fußballsport seil seiner Gründung und kann feststellen, daß noch nie eine Wiener Mannschaft auch nur annähernd so gilt gespielt hat, wie die Hakoah in London. Die so oft besprochene Leistung, die die Amateure im letzteil Tressen gegen Sparta' vor Halbzeit geboten haben, verblaßt vollkommen, vor dein Spiel der Hakoahner. Kerr. In den ersten zehil Minuten waren wir sehr befangen. Als aber Neufeld das erste 'Tor erzielte, fanden wir unsere Sicherheit vollkommen. Wir spielten glänzend und waren den Engländern unter anderem auch körperlich gewachsen. Mr. Simons sagte mir, daß viele unserer Spieler 5000 Pfund (1500 Millionen Kronen) Ablöse wert sind! Häusler. Die Gegner haben uns unterschätzt. Ihnen war es ganz ungewohnt, daß auch Flügelftürmer Tore erzielen können. Neufelds Erfolg war kolossal, er hatte aber auch einen guten Berbindungsstürmer. Unsere Verteidiger tvaren über jedes Lob erhaben. Heß. Wir fanbcu uns erst nach 16 Minuten Spielzeit. Ich war sehr aufgeregt. Ich glaube aber, daß Pollak und die beiden Verteidiger unsere besten Spieler waren. G'r ü nfel d. Die Engländer haben wahrlich viel Glück gehabt, da ich nicht spielen konnte. Beim Training am Samstag verstauchte ich mir den Fuß. Hätte ich gespielt, darin wären die Engländer nicht so glimpflich davon gekommen. Großes Mitleid hatte ich mit Häusler, da er über Zahnschinerzen klagte. Guttmanu. Mir imponieren alle Engländer zusammen nicht. Wer hoch spielt, vor dein empfinde ich keinen Respekt. Pollak. Wir lieferten in London unser bestes Spiel. Wir haben allen Grund, größeriwahnsinnig zu werderr. Bielleicht passiert es uns, daß wir in den uächstcu Tagen von den Meidlinger Grashupfern geschlagen iverden? Bei mtfercx Form ist alles möglich. H alpe r n. Eine derart prächtige Mannschaft mußte den Sieg erringen. Jetzt heißt es „v o r w ä r t s!", um fürs Judentum neue Siege zu erringen! Sludsky. Die Engländer sind zeitweise Minuten lang nicht zum Ball gekommen, und das will was heißen. Gold. Ich bin furchtbar schläfrig und kann meine Gedanken noch nicht sammeln. Gemerkt habe ich mir, daß Weit- Ham hoch gespielt hat, was mir nicht gefallen konnte. Nach dem Spiel. Der Vertreter der österreichischen Gesandtschaft, Legaiions- Kurz, ließ sich unsere Spieler vovstellen. Er äußerte sich, d» die Hakoahner durch ihren Sieg nicht nur ihm persönlich große Freude bereitet, sondern Oesterreich einen bedeutenden Dienst erwiesen haben. Durch dieses Spiel wurde England auf Wien und Oesterreich im denkbar günstigsten Sinne anfmerksam gemacht. Legationsrat Kurz lud uns dann zum Tee ein. wir mußten aber dankend ablehnen, da wir breits für den Abend vergeben waren. t? Ausländer Exporteure kaufen am vorteilhaftesten Gummimäntel erstklassiger Qualität und Ausführung bei Regmans, Gammimäntelfabrlk, Vien OT III., Beatrixgasse 26 Tel. 585 III., Heumarkt 7 ANZÜGE in feinster Qualität zu billigsten Preisen bei | HeinrichWeinbirger,!., Singerstrasse 6 Der greise evangelische Red. Hechler, einer der älte'ten Mitkämpfer Herzls, ließ es sich nicht nehmen, dem Wettspiele beizuwohnen. Er erklärte dem Dr. Körner folgendes: „Ich habe in Wien vor 32 Jahren als erster den Sport und insbesondere das Fußballspiel propagiert. Wie Sie wissen, kämpfte ich mit Herz! vom erstett Tage seines Auftretens Schulter un Schulter. Es gehört mtn zu den schönsten Episoden meines Lebens, daß ich bei der: Jüngern Theodor Herzls eilt derartiges sportliches Könneit und eine derartige Aufopferung im Interesse der guten jüdischett Sache erleben kottnte. Grüßen Sie »r.r alle diejenigen, die mit ihnen seinerzeit nach unserer Unterredung mit Wolfsohn die Hakoah gegründet haben. Nach dem Treffen erhielten wir zahlreiche Mettspielangebote für die nächsten Tage. Wir mußten aber alles ablehnen, um den Wiener Verpflichtungen Nachkommen zu können. Ein zionistisches Meeting zu Ehren der Hakoah. Für Motttag abends war von der englischen Zionistischen Föderation ein Meeting, bei dem Referate über dett Karlsbader Kongreß erstattet werden sollten, angesetzt. Die Anwesenheit der Hakoah veranlaßte unsere englischen Gesinnungsgenossen, diese Referate von der Tagesordnung abzusetzen, damti der Abend voll und ganz uns gewidmet werden könne. Als wir gleich nach dein Spiele in der großen Music Hall in East Ham erschienen, empfing uns vor dem Eingauge eitle große Menschenmenge mit enthusiastischem Beifall. Nur mit großer Mühe konnten wir iu den überfüllten und bereits Polizeilich gesperrten Saal gelangen. Bei unserem Erscheinen wurden wir mit einem Beifallssturm überschüttet, der uns allett nnvergeßlich bleiben wird. Alt und jung jubelte tltts zu, wobei blauloeiße Fahrten geschwungen lvurden. Auf die Ehrenplätze wurden wir förmlich getragen. Präsident Rev. I. K. Goldbloom begrüßte uns in jüdischer 'Sprache und feierte die Hakoah als die Borkäntpserin des Mtiskeljti'dentums. Während seiner Rede wurde er durch den Beifall ständig unterbrochen. Nach ihn: ergriff «der große Gönner unserer Hakoah, einer der erstett Zionisten Londons, Mr I. Eouwen, das Wort und feierte in englischer Sprache die Bedeutung des Tages. Eilten wahren Beifallssturm erweckten die ganz glänzenden Ausführungen des christlichen Bürger- Meisters von East Ham, eitlen der führenden Männer der Labott c Party. Er führte folgendes aus: ,Meine Partei tritt stets für die Gleichberechtigung der Juden nach jeder Richtung hin eitt. Die heutige Leistung der jttngen Jn.den flößte allen Zuschauer tt dett größten Respekt ein und wir sind überzeugt, daß morgen die Jttden den Engländern beweisett werden, daß sie ihnen attch int Fttßballsport ganz gleichtvert sind." 2krschließend sprach der Bürgermeister von Whitechapel, ein Jude, der die Hakoah im Namen der jüdischett Massen dieses Bezirkes herzlich begrüßte. Mr. Dr. Lewis, Präsident der Jewish Athletic Association, dankte der Hakoah für ihr heutiges Auftreten, da sie dett englischen jüdischen Vereinen dem Weg -um nationalen Ideal gewiesen hat. Mr. Bentwich, ein alter Mitkämpfer Herzls, gab, mit Tränen in lden Augen, unter enthusiastischem Beifall seiner Freude Ausdruck, daß er es noch erlebett kottnte, daß das Wort seines leider ztt früh verstorbenen Mitkämpfers Doktor Nordau vottt „Muskeljudentum" iu die Tat um gesetzt wurde. Hierauf sprach ttnser Dr. Körner. Seine glänzenden Ausführnttgen wurden unter atemloser Spannung enigegengenommen. Er schilderte den Werdegang der Hakoah, ihre Zwecke und Ziele. Er ketmzeichnete den Unterschied zwischen >der jüdischett Sportbewegung in Oesterreich und der in Englattd. Er forderte die englische Judenschaft auf, ihren Sport im nationalen Sinne zu betreiben, ttrib erklärte, 'daß. es die Hakoah mit Stolz erfülle, die jüdische Jtlgend Londons be-geistert ztt haben. Doktor Körner gab der Hoffnung Ausdruck, daß die Mühe der Hakoah dadurch gekrönt werde, daß eine Londoner Hakoah erstehe. Dett Worten des Dr. Körners, die tief zu Herzen gingen, folgte I wieder nicht eitdenwollender Beifall. Nach Absiitgung der Hatiklvah wurde das Meeting geschlossen.. Auf der Straße bereitete uns eine große Menschenmenge .Ovationen, die sich dar tu bei der Fahrt durch Whitechapel wiederholten. Nach dein gemeinsamen Abendessen int Hotel blieben wir noch lange beisammen sitzen ttnd .besprachen die .denkwürdigen Ereignisse dieses Tages, obwohl wir sehr abgespannt waren. Ans der Heimfahrt. A»t Diettstag um 9 Uhr vormittags verließen wir London ttnd trafen um 11 Uhr 'in Folkestone ein, von wo wir mit halb 12 Uhr. die Seereise antraten. Um 1 Uhr nachmittags hatten wir Bottlogne erreicht ttnd um 2 Uhr faßen wir wieder km Eisenbahnzug. In Paris trafen wir noch am selben Tag um halb 5 Uhr nachmittags ein, wo wir übernachteten und bis Mittwoch, 9 Uhr abends, blieben. Bon Paris ging dann die Reise über Basel und Zürich direkt »ach Wien. Auf der Fahrt von Paris nach Zürich lernten wir einett Mr. Theodore Jnstone, Gesellschafter eittes Londoner Kohletiuttternehinens, kennen. Er wußte bereits von unserem 5:0-Si.eg und erkannte uns int Speisewagen an den Abzeichen. Er versprach, uns mit Chelsea, mit dessen Direktoren er 'befreundet ist, zu unterhandeln, damit die Hakoah wieder in London spielert kann. Er hält dett Ab schluß des Spieles gegen Chelsea für sicher. Mr. Jnstone ver- Prach, unsere Mannschaft mit dem Luftschiff seiner Firma, da..' äst wöchentlich ttach Prag kommt, mflf London zu befördern. Der Empfang in Wien. Trotz der frühen Morgenstunde hatten sich tausend» Menschen aus dem Vorperron des Mestbahnhofes ein gesunden, tvo die Begrüßung der heimkehvenden Sieger stattsinden sollt«. Es herrschte ein derartiges Gedränge, daß viele Einlaß« begehrende vor der Umzäunung Ausstellung nÄimett mußten Um 7 Uhr traf eine komplette Kapelle rin, die knapp at» Bahngeleise Ausstellung nahm. Unter den Anwesenden bemerkte matt die Vertreter der Zionistischen Partei, des Jüdischen Sportverbandes, der einzelnen Fußballbe'hörden ttnd fast samt licher erstklassiger Vereine. Die Erregung hatte den Höhepunkt erreicht, als ein Zttg in die Bahnhofhalle entfuhr, die Kapell«- spielte die Hatikwäh und die Versammelten brachen in ftitviui* sche Hochrufe ans. Die Entiäuschnng war -nun groß, als sich herausstellie, )aß man den Jnjc-ssen eines Lokalzngrs;nge« jubelt hatte. Bald darauf kam ober der Fernzug ttnd nun kanttte der Jubel keine Grenzen. D c siegreichen Hakoahner, die die Fensterplätze bes.'tzt hatt'm, wäretsichtlich ger'iyrt. Als üe dett Bahnsteig betrucn ic.i.de:, ihnen von dm kleinen Geschwistern Fleifchtr prachtvoll: Blntnenspend'-u übr: -e'ch». T-e Hercktt »Schön (Vizepräsident der .Hakoah), Getneinderät Doktor Plaschkes, Deutsch (Präsident des W. F. B.), Direktor Spiegler (Präsident des Jüdischen Sportverbandes), Löwy (Vienna) Dr. 'Schwarz (Amateure) und Ing. Baum (Slovan) hielten überatts herzliche Ansprachen. Jhtten dankten gerührt die Herren Dr. Körner und Artur Baar. Die Rede Dr. Plaschkes ist derart bemerkettslvert, daß wir sie zum Abdruck bringett: ► „Hakoahner! Als euer politischer .Helfer grüße ich euch, die heimkehrenden Sieger, und will an eure historische Tat einige politische Beinerk-uttgett knüpfen. Bei uns itt Oesterreich ist es so: W e n n e i n I u d e g r o ß e P l ä n e s ch m i edet, wird er von den anderen gerne verlacht. Mißlingt das Werk, dann heißt es: Jüdische Frechheit! Gelingt es, dann ist es ein Erfolg der — anderen. Die ziottistische Hakoah will ihre wackere Fußballmann schüft nach England schickett, um im Lande des herrlichsten Sportgeistes gegen ein ausgezeichnetes Professionalteam als erste mittelettropäische Mannschaft einett Revanchekampf ztt fü'hren. Mer lacht da nicht über die Juden!? Hättet ihr 0:5 verloren, wäre euer Begimten eine jüdifche Frechheit gewesen. Jetzt, da ihr 5:0^gesiegt habt, rttft alles: Oester« reichs Sporterfolg! Freuen wir uns vont Herzen, daß ihr die österreichisch Republik so glänzend vertreten und Oesterreichs Sport durch eure ttnd unsere jüdischen Farben so wunderbar geehrt habt. Aber stellen wir es nur fest: Es ist und bleibt ein j ü d i. scher Erfolg. Ein Erfolg des jüdischen Körpers, des jüdischeu Geistes, des jüdischett Willens, der jüdischen Tat. Ein Erfolg nach außen und ttach junen. Ihr schlag auf euren Spielreisen nicht bloß B r ü ck e n de r Ve rst ä nd i g n n g, svtrdern schlittgt auch ein einigendes Band um die Iu den sch a ft von Süd nach Nord, von West noch Ost. Ihr fördert den Gedanken der j ü d i s ch e n E i nheit, die -ims nie nötiger «war, als gerade jetzt, da es gilt, unser altes Heimatland Erez Israel ansznbauen; ihr fördert sie aber auch als Teil der österreichischen Judenschaft, die in den nächstett Wochen «bev Wahlkämpf c für den kraswollett Schutz ihrer Rechte vorzusorgen hat. Auch in diesen Kämpseit müssen wir s t ege n. Die anti seinitischett Verderber dieses Staates lachen. Mißlingt nnset Merk: Wehe uns! Gelingt es, dattn wird lvieder eminal der jüdische Erfolg ein Erfolg Oesterreichs werdet:. Der Kattlpfgeist der Hakoah soll uns besettern, ihr Er. folg sei uns ein günstiges Vorzeichen. In der schönen Idee der Hakoahner, nach ihrer Devise. ,Jnr Eittheit und Kraft des Judenvolkes!" wollett wir alle weiter käntpfett ttnd weiter siegen. Hddad Hakoah!" Nach Verlassen des Perrons bestiegen die Hakoähtter die mit blau-weißen Fahnen geschmückten Atttos, die sich dattn als koinPakte Kolomte in Bewegitng setzten. Die 35 Autos erregte» auf ihrer Fahrt durch die Mariahilferstraße und über den Ring allseits die größte Aufnterksantkeit, ivobei den von >X'r Ntenge erkannteit .Hakoahnern zugeittbelt wurde. Bor dem Cafe Atlashof, das zwei mächtige Fahnen trug, hatte sich ebenfalls eine große Mettschttinenge eingefunden »tu die Sieger ztt begrüßen. Int Klub he int der -Hakoah, in dem für htmdert Personen eiu Frühstück bereit stand, folgte dann die intime Feier. Die Herren Schön, Dr. Körner, Artur Baar, Goldschmied '(Palästina), Fritz Baar, .Htilperu und Grünfeld hielten zu Herzett gehende Altsprachen/ wobei insbesottdere der „Wetter Morgenzeitung" der Dank ausgesprochen wurde. Nach Berlesttttg der eittgelaufenen Glückwttttschschreibett intoniert« die Kapelle neuerlich die Hatikloah, die von sämttichen Anwesendev ntitgesuugen wurde. Dann war die Feier ztt Ende. hochfeine Herren- und Damenstoffe vom billigsten bis zum feinsten Genre infolge kleiner Kerlen konkurrenzlos billig bei Kann & Fried VI., Linke Wienzeile 40, im Hofe