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Wiener Morgenzeitung · 1923-09-07 · Heft 1642 (7.9.1923) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1642 (7.9.1923)
Date
1923-09-07
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Mb ® Mrs, H «ch bttgftt ttuifftwöbcte, fo tue ich dies in der UedeHerrflMhfo dah der Polnische .Herr niemandem ein Un* v«cht tun wird,, aber mrr unter der Bedingung, daß Bttt et tn Pollen Harr sein wird, daß er regieren, dich er fuhren tohfc." (ßfet Kommentar daFir Ware irr der heutigen Zeit und b^vu heutigen Stande der Tinge in Polen besonders erwünscht. Der dsmokratische Sinn d'es gegenwärtigen Präsidenten der Ropirblit in allen Ehren — aber gewisse Dchbagworte der Hetzer, wie „Mtionalisierimg der Wirtschaft^^ und dergleichen, könnten daraus, ohne daß der Staats-Präsident es beabsichtigte, eine Polen unerwünschte sKHruug ziehen. Sie Numerus rlaufus-Hrtze. Tlombinski kann cs seinen antisemitischen Freunden nicht recht machen. Ans Warschau wird uns geschrieben: Das progressiv Antisemit'sche" Blatt „P r z e g l a d W i c c z o r n y" inßsrt sich;n den: lebten Interview Glom'brnskis über >en Numerus clausus in folgender charakteristischer Weise »Ter Unterrichtsmini'ster (Äombinski hat dem. Mitacbciter )er „Gazcta Warszawska" erklärt, daß der Numerus :Iausus s ch o n feit 1920 existiert und daß es daher «nnötig lei, ihn c i nz nfü hrcn. Die Fakultäten eien weder früher noch jetzt au Beschränkungen bezüglich >er Aufnahme von Angehörigen der nationalen Minder heiten gebunden. Wenn dem so :st, so hat Herr Glomb-w " mit nicht zu überbietendem Zynismus eingestanden, daß >ie ganze Agitation für den Numerus clausus ein B l u s s war; der Agitation, der die polnisch-akademische Jugend pun Opfer gebracht lvurdc, hat der geschätzte Pädagoge sein Trputierteumandat zu verdanken. Es wäre interessant, Staustellen, ob dir akademische Irgend jetzt darüber »rientiert ist, wie sehr die nattonal-demokratischen Agitaioren sie als blinde Waffe für ihre geheimen Pläne -enützt haben. Mit der politischen Seite dieses Skandals werden wir uns noch befassen muffen, hauptsächlich wegen xs Schadens, den er Polen ans dein internationalen Boden bringen wird. Nach der Erklärung des Herrn Glonrbmski muß sich die Ueberzeugung befestigen, -aß der Mlmerus clausus agitatorisch ausgerützt wurde, nur um den Feinden Polens Material m die Hand z» drücken; und jetzt zieht man sich tn dem Augenblick zurück, da der Numerus claustw seine Mttionwle" Aufgabe erfüllt >hat." Ne jüdische» Kleinhändler und der Boykott. Ans Warschau rmDet I. C. B.: Der Zeniralvevein btt jüdische« Kleinhändler Polens hat eine DekegiertenvonferenT der Kleinhändler ganz Polens einbemsen, yie sich hauptsächlich mit dem Problem des wirtschaftliche« Boykotts befassen.soll. Insbesondere soll gegen »en vov Sen Regverüngsiustitutionen gegen den jüdischen HttLet geübten Boykott Stellung genommen worden. Beleidigung eines jüdischen Abgeordneten. Anläßlich der Semester-Schlußfeier in der Tomaszower Wischen Talmud-Thora-Schule wurde auch der jüdische Dejmdepntierle Rabbiner Brod nach Tomaszow eingeladen. Abg. Brod wurde bei der Bahn von Vertretern der Zionistischen Organisation, des Misrachi und der jüdischen Gemeinde empfangen. Als Abg. Brod am nächsten Morgen bei der Abfahrt den Bahnschaffner ersuchte, ihm auf Grund seiner Abgeordnetenlegitimation einen Platz in der ersten Klaffe anzuweisen, erfüllte der Schaffner seine Bitte und führte ihn m sein Abteil. Der im selben Coupe sitzende Tomaszower Advokat Koblanski verwtzigtere jedoch dem Abg. Brod den Eintritt. Ms der Begleiter des Abg. Brod, Advokat Hirschsprung, Kobylanski aufmerksam machte, daß er es hier mit einem Sejmabgeordneten zu tun habe, versetzte Kobylanski dem Abg. Brod drei Hieb c und beleidigte ihn in der unwürdigsten Weise. Abg. Brod hat bereits bei der Advokatenkammer und beim Gericht Klage eingebracht Um die Abgeordnetendiäten. Aus Warschau meldet man uns: Der Abgeordnete der Witos-Gruppe Dr. Bardel schlägt vor, daß die Abgeordneten auf ihre Diäten verzichten und ihre Mandate ehrenamtlich ausüben. Tie linke Presse bekämpft diesen Vorschlag mit der Begründung, daß die Abgeordneten der jetzigen Regierungsparteien wohl gute Geschäfte betreiben und sich daher erlauben können, auf die etlichen Millionen Mark ihrer Diäten zu verzichten, es sei aber unmöglich, daß die anderen Abgeordneten, die ihre ganze Zeit der Sejmarbeit widmen und keine Ncbeneinkünfte beziehen, diesem Vorschläge zuzustimmen. Die Affäre des Metropoliten Szepthcki. Aus Warschau wird gemeldet: Tie Angelegenheit des griechisch-katholischen Metropoliten Szeptycki nähert sich bereits ihrer Liquidation. Wie in gut unterrichteten politischen Kreisen verlautet, soll der Metropolit in einigen -Tagen nach Lemberg auf seinen Posten zurückkehren. Das Defizit der Warschauer jüdischen Gemeinde. Zur Deckung des Riesendefizits der Warschauer, jüdischen Gemeinde, welches fünf Milliarden polnische Mark beträgt, hat' die Gemeinde-Exekutive beschlossen, eine . ergänzende Steu er mit sofortiger Wirkung auszuschteiben. (I. E. B.) Palästina Sie jüdische Einwl-Adermrg. Bon Juni 1922 bis März 1923 sind insgesamt 7913 Inden in Palästina eingewandert. Davon waren 2738 unverheiratet, 1421 verheiratet und 3784 Unselbständige. Es stammten ans Polen 215'6, Ruß lanb 2 0 00, der Ukraine 651 und der Nest aus Manen, der Türkei, MarvWo, Rumänien und anderen Ländern Zentral- und CMswotzas. Ans % me, a stammten -194» _Wkeriev Morgenzeitnng._ Resignation der Araber im Advisory Gotraeil. ,Oalestine Weskly" meldet:. Infolge der Nesignattzon der noch zurückgebliebenen vier arabischen Mi tg lieber des geplanten Advisory Connoil — Mohammed Efendi, Abu Kahandva aus Gaza und Scheik Früh Abu Middeiu aus Bevscba hatten schon früher-resigniert —^ stehen der Regierung eigentlich keine anderen K.a-nhi datzen für die Mitgliedschaft für den Wvisory Council zu>r Verfügung. Die Regierung hat wohl mit einigen Persönlichkeiten in den einzelnen Distrikten Fühlung, gWommen und sich bemüht, sie für eine .Baudtdatnr zu. gewinnen. Wie jedoch berichtet wird, ha>be:t s ä m t l i ch e N o t a b e l n, an welche sich die Regierung gewendet hat, es. .a bg e l c h u t, in UntechaMnngen einzntreten, so das;,die ganze Frage der Konstituierung des Advisory Eonncil in Schwebe ist. * Diese Meldung des Jerusalemer Mattes ist wohl nur so zu verstehen/daß sämtliche avalbischsn Mitglieder des von der Regierung eingesetzten Staatsvates ihre Stellen niedevgelegt haben. Die Nachvicht, an welcher fouint zu zweifeln ist, obgleich bisher keinerlei diesbezügliche Meldung vorliegt (die vbenste^hende Mitteilung entnehmen wir der heute in Wien eingetroffenen Nnimmer des Blattes), ist ein Beweis für die Hartnäck'lgjkort der arabisch« extremistischem Propaganda, deren Druck die vier Araber nunmehr nachgehen mußten. Der Rücktritt der arabischem Mitglieder des Advisory Conneil ist in Etappen erfolgt; die letzten Resignationen wurden vollzogen, obgleich die palästinensische Negierung erklärt hatte, daß die im den Council berufenen Araber als eine Art von Beamten nmd nicht als arabische Mandatare anzusehen seien und obwohl die Genannten ihre Bereitwilligkeit bekundet hatten, aus dieser Plattform ihre Funktionen ansAUÜben. Der Rücktritt aller arabischen Mitglieder des von der Regierung eirigefetzten' Staatsrates macht dessen Konstituierungbis auf weiteres illusorisch, und die arabische Delegation in London sucht diesen Umstand Wohl als politisches Pressionsmittel ansznnützon. Man muß abwarten, welche ALaßnahmen die englische Regierung nun treffen wird. Jedenfalls aber wird es Sache der Ziomstischen Exekutive sein, gegenüber England' mit Nachdruck zu betonen, daß keine Aenderung der bisherigen- Politik zu Ungunsten der Politik der jüdischen Heimstätte - erfolgen dürfe, zumal die Propaganda der arabischem Extvomistzen keineswegs im Jntveffe des Landes selbst gelegen ist umd diese Efendi-Politiker nicht als Interessenvertretung der - arabischen'Massen angesehen werden können. Die Arbeitslage. Die Arbeitslage in Jaffa hat sich etwas gebessert. Der Misrad Haawodah hat einige -Arbeiten übernommen, so die Errichtung von 20 Häusern, bei welcher Arbeit gegen 150 Leute Beschäftigung finden werden. Die Munizipalverwaltung von Tel-Awiw hat dem Misrad den Ausbau von sechs bis sieben kurzen Gassen übertragen, der 40 bis 60 Leute beschäftigen wird. Auch an dem vom Misrad übernommenen Bau einer städtischen Knabenschule werden gegen 60 Leute, Beschäftigung haben. Der Misrad baut auch ein Lokal für eine Tischlerei, wobei gegen 100 Leute Arbeit finden. Noch ejnige weitere Arbeiten stoben in Aussicht, jedoch stehen dem Begmn derselben noch gewisie Hinderniffe entgegen. BNkerbund «nd Minoritütenfrage. Genf, 6. September. ^T-el. h. ,Mr. MargerHsitung".) Die polnische und die t s ch e ch o - ff o w akis ch e Regierung haben dem Bplkerbundrat Denkschvvsten über reicht, in denen .dagegen Protestiert wird, daß Petitionen der Minoritäten an die Mitglieder des Volkerbundrates verbreitet werden, bevor diese merttorrsch geprüft worden seien. Sk irm unt (Polen) trat dagegen auf, daß mit der Verteilung der Petitionen der Minderheiten an alle Mitglieder des Völkerbundes Propaganda für Eingaben getrieben wird, die oft unbewiesene Behauptungen enthalten, was ein Mißbrauch der Bestimmungen zum Schutz der Minderheiten sei. Das internationale -Verfahren sollte erst dann in Mion treten, Wenn es zwischen den Minderheiten und ihren Regierungen zu keinem Eiuvernehnwn kommen könne. Dr. B-enesch schloß sich diesen Ausführungen an. Der Leiter der Minderhcit-cimbtcilung -des Sekretariats, C-olb-a n, legte dar, der Zweck der Verteilung der Eingaben der Miuderheiteu sei, zu erfahren, ob ein Mitglied des Völkerbundes sich;um Vertreter dieser Eingäbcu machen wolle, da-sic sonst im Rate nicht behandelt werden könnten. Die Frage - wird noch in der . politischen Kommission des Völkerbundes zur Verhandlung kommen. Eine FasMenorgMisktto« in England. Aus London meldet I. E. -B.: Das Blatt der.L-aibour Party „Daily Horaild" verösfelll-licht ein Dokumellt, aus dein zu erschen ist; daß die Gründung einer geheimen Gesells ch a f t,- gonarurt -' „Die b r i t r scheu Fa s z.:i ft.-c n", vollzögen wurde. Hinter der Gesellschaft.stchen -mehrere vermögende und einflußreiche Leute mit Hern.Herzog von No r thuutzber« l a n d a n d o<; Spi tz e. . Der „Daily Herold", der das erste Zirkular des fasziftischen Vereins -veröffentlicht, weist darauf hin, daß dieses aus derselben Druckerei stammt,sin der der autisenritische und antisozialistische, a t r i o t" gedruckt wird. 'Der Herzog von Norchumlberlaud.„Hat letzthin mehrere aut is e init ifche ,,R>e,d-e.U gehcÄter^ _7. Sepivmlber 1988_Nr. «M Lagesbericht. Die Arbeit sür de» KerenHajeffod in Sefterreich. Die Karlsbader Beschlüsse, -n Vlobilisierüng der Gesamtjudentnms durch den Keren, Hajessod für Palästina. — Oesterreich noch immer rückständig. Das ' Bureau der österreichischen Keren. Ha-jeffod-iKom-» miffion übermittelt^ uns nachsteheilde Zuschrift mit dem Ersuchen sie zu veröffentlichen: ' ' ’ „Der Karlsbader Kongreß hat erklärt, -daß auch tu Zukunft der Keren Hajessod (Palnstiua-Aufbaiffonds) str den MittelpuM der zimristifchon Arbeit und -der Bentühungen um die Mvbilisierlmg des Gesamtjudeutums ftir den An!fbau der jüdischen, nationalen Heimstätte in Palästina gestellt werden muß. Es wurde einstimmig als Richtlinie für die künftige Arbeit die These angenommen, daß nur ein. schnelles Fortschreiten der Keren Ha jessod- A r be i t d ie Gr u n dlage für den Aufbau uüd die Vergrößerung der jüdischen Position in Erez Israel schaffen kann. Auch in seiner Programmrede lM Präsident Weidmann darauf hin-ewtz-rn, daß mir größter Energie für den Keren Hajessod gewirkt werden muß. Er sagte wöitltch: ,M ist wesentlich, daß die kräftigsten Anstren-gurvgeu gemacht werden, die Kreise^ der Bertragsleistenden und Mitarbert-enden am Keren Hajeffod immer weiter zu ziehen. Es ist unsere erste n'nd grundlegende Pflicht, vor keinem Opfer und vor keiner Müh< zurückzuschreüen, um den Keren Hajessod zn stärken und der Größe seiner 'Aufgabe gemäß austzi»-. gestalten." Die österreichische Keren Hajesivd-Kommffsion geht sofort nach Schluß des Kongresses daran, die Arbeit für den Keren Hajessod mit größter Intensität in Oesterreich aufzmrchmen. Die Fortschritte, welche in den letzten Monaten vor dem Kongreß zu verzeichnen waren, entsprechen noch lange nicht der Bedeutling und Größe des österreichischen Judentums, und schon gar nicht der Kraft des österreichischen Zionismus. Eine Qrganisatlön, welche .insgesamt 16 Delegierte zum Kongresse entsenden komtte, hätte schon nach der Arrzahl der Schekelzahler einen -weit größeren Betrag anfbringen muffen. Man bedenke, daß beispielsweise die Tschecho-Slowakei, die Roß vier Delegierte zU wählen imstande war, an den Welt* eingängen des Keren Hajeffod mit einer Quote beteiiligt ist, im Vergleiche zu welcher die österreichische Quote auch dann vollkommen unzureichend erschemt, wenn man den Unterschied im Werte ber Valuta in Rechnung stellt. Die österreichische Keren Hajessod^Kvnrmiffion rechnet damit, daß unter dem' Eindrücke der enchellitz gefaßte» Kongreß», beschlüffe, welche die sofortige Stärkung deS Keren Hajeffod heischen, zunächst die organisierten österre.ich-i» schon Zionisten freiwillig und sofort khre-n Keren Hajessod-Verpflichtungen Nachkommen soferne sie rückständig sind. - , Eine Landesotganisation von fast 30.000 Schekelzahlern kann sich Keren Hajeffod-Ergebnisie von der bisherigen Geringe siigigkeit in Hinkunft einfach nicht mehr leisten. Das Bureau der österreichischen Keren Hajeffod-Kmn. miffion, Wien, 8. Bez., Taborstraße 20 a, ersucht alle aktiven Arbeiter für den Keren Hajeffod, sofort mit ihm in Verbindung zu tve ten . " Für ein« Aga der Maafser-Zahler des Keren Hajessod. Richter-B. Rosenblatt aus New-Dvrk äutzerte sick^ einem Vertreter des I. E. B. gegenüber über seinen -dem Ziouistenkongreß unterbreiteten Antrag zur Gchaffu-ng eine» Liga von Maasfer-Zahlern des Keren Hajessod welcher bekanntlich zum Beschluß erhoben wurde. Da die Aust bringung eines wirklichen Maaffer vielfach auf Schwierigkeitev stoße, denke er an eine vertragliche Berpflichtunder Maasser-Zahler, laut Welcher nach deren Ableben zehn Prozent ihres Nachlasses dem Keren Hajeffod gebühren. Ein solches Vertrag wäre als Schuld anzuschen und ohne Schwieri-gMen' einzutreibeil. Dieser spezielle M-asser- Fonds solle ein Grundfonds bleiben, deffen Kapitalnur für sichere Anleihen verwendet werden und 'dessen Zinfeu dem hebräischen Schulwerk'in Palästina zugeführt werden sollen Diese Masser-Zahler sollen in einer besonderen Liga der einigt werden. Richter Rosenblatt erklärte schließlich, daß mat» in Amerika noch im Laufe di>eses Jalhres mit der Durchführung dieses Planes beginnen wird. Die FahreÄonferrnz des Peoples Nelief Fund Aus New-Aork.meldet I. E. B.: Die sechste Jahres' konseren-z -des Peoples Relief.. Fund wurde am 1. d. in Boston eröffnet. .... Wie aus den von der VeblvMuug der Konferenz >un!er breiteten Berichten über die Fmau-zgebarilug.hervorgel)t, haben -die Eillll-ahmen in der. Zeit vmr 1. August lllW bis 31. Jull 1923. zirka 260.000 Dollar betragen; -in der gleichen Periöd» hat Peoples Relief Fund für die. Zwecke des Joint Distrvbu. tioit Eomuritte-e 820.000 Dollar gesmumelt. Die Gcsäm-teiw uahnjeit des Fllub haben sich <aiuif solche Weise miif über e i -U i Million D ol l a r bela u«se u. 1-34.000 Dollar wurden vom Fund für die Kulturtätig if c i t in den j ü di -s-ch e u A r b e i t e x f r e i f c n Osteurop a s u n >d Palästi rt a s ausgegeben, davon hat die zentrale Schulorganisation in Polen 54M0 Dollar,-daZ zentrale Erzichuugskvmitee in--Wilna .16.000 Dollar, die Ku'l« tll-raustalten in L)st gg l i z-i e n. 23.000 Dollar, die Kull-ttrr« liga in Wavschall 2000 Dollar, die Kult-urorganifation in Äe-'tb laud 11.000 Dollar, in ßitaiitcu 10.000 Dollar, in Rumäniev j 13.000 Dollar, in Palästina 16.000 Dollar eHMen, '

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