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Wiener Morgenzeitung · 1923-09-04 · Heft 1639 (4.9.1923) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1639 (4.9.1923)
Date
1923-09-04
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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-Gr 8 . Mett. DitttSktts sitzende Frack", Komödie. 1914, Georg Hermann: „Ieitchen Gebort", Komödie. IM, FrtedMann-FrebMt ,Loaier>bvsuch". Schwank. IM, Fviedmann Urfb Koddowr ,Dünkel Bernhard", .Lustspiel. «M?» LMvigFillda: ,Sie verlogne Tochter". Lust, spiel. M8. Stnrninnd Farderr ,-Dcis Extemporale", Mifvm. llvlst, Kurt Göh: Macht'belenchtnng". Groteske. 1920, Karl Schonherr: ,Mndevtragödie". Tragödie. 1921, Kurt Götz: „Menagerie", vier Gwtesten. Interessant ist ferner die Feststellung des Bechassers, das, nicht die Berliner Bühnen, sondern die dentschen Provinztheater die Füh« rNng imtchrkten Md zu literarischen Wagnissen bereit waren. Ein Gla»»Denkmal. Der junge. an der Wiener AE ad «mit« in der Meisterschnle Prof. BitterlichstMevende «Whcmer Mario Petr a: c c ii hat das Modell eines Shariefp ea re »Denkmals ausgcMirt, das im Hyde» park in London zur AiMellung gelangen soll. Abweichend von der landläufigen Anffassung eines Dichterdenkmals vernichtete Petrueei ans die Darstellung des Dichters, dessen Per- OnlWeit so viel umstritten wird, -und schuf eine Frauengestalt, dir den Genius seines Schaffens lymboMert. Das Denkmal, dessen Figur -acht Meter hoch an fragen soll, ist von vier Zypressen umstanden. Der Künstler denkt sich die Ausführung in Glas, einem Material, das noch nie zu einem großen Vlastischen Werk verwendet wurde. «tun den Matern. Burgthcate r. Morgen, 7 Uhr, „Tie Jungfrau von Orleans". A k a d e m i e t h e a t e r. Morgen. halb 8 Uhr, „Quality Street" (Im stillen Gaßchen). Im Deutschen Volkstheater spielt Alexander Mo iss i Freitag den 7. d. den Hamlet. In sein Gastspiel wurde mich Bernard Shawss Komödie „Der Arzt am Scheideweg" — -inszeniert von Tr. Hein; Schulvanr — ausgenommen. Moissi spielt den DUbodat In den Kammer sp iele n findet heute, präzise 7 Uhr, die Premiere des Mveiaktigen Lustspieles „Der erste Beste" von Francis de Croisset und der einaktigen Komödie „Allein!" (Senl!) von Henry Duvernois statt. Carl-Theater. Infolge anderer Gastsptelverpflichtungen des Berliner Residenztheaters nach Budapest, mußten die Aufführung des Abenteuers „Galante Nacht" unterbrochen werden. Das Stück gelangt ab Freitag den 7. d. allabendlich als Nachtvorstellung im Carl-Theater in der gleichen Besetzung mit Lotte Klinder und Paul Otto zur Aufführung. Fohann Strauß-Theater. Josef König wirb sein Engagement in der Erstaufführung der Operette „Ein Märchen aus Florenz" antreten. — Heute 200. Aufführung der Operette „Katja, die Tänzerin". ' Serichtssaal. Bahnschranken müssen beleuchtet werden. Entgegen einer Aenßernug des Bundesministerium» für Verkehrswesen, wonach Bahnschranken nicht beleuchtet zu werden brauchen, hat gestern das Oberlandesgericht als Rekursgericht die Haftpflicht der Eisenbahnen für Unfälle durch itnbeleuchtete Bahnschranken ausgesprochen. Ans der'Kreuzung der Bahnstraße mit der Fahrstraße von Haderwörth nach Erlah wurde abends ein mit zwei Pferden bespanntes Fuhrwerk, dessen Lenker in der Dunkelheit den nichtbeleuchteten Bahnschranken übersah, von diesem, als er gerade herabgelassen wurde, erfaßt. Sowohl der Kutscher als auch die in dem Wagen sitzende Emma G r i n st e i d l wurden getötet, während die Pferde unverletzt blieben. Der 11jährige Sohn der Getöteten, Josef Grinstetdl, brachte durch seinen Vormund gegen die A s p a n gbahn eine Klage auf Alimente von monatlich 200.000 K. ein, weil er durch Verschulden der Bahn seines Ernährers beraubt worden sei. Bei der Verhandlung vor deur Wiener Handelsgerichte berief sich die beklagte Bahn darauf, daß eine Vorschrift zur Beleuchtung der Bahnschranken nicht bestehe, was in der vom Gerichte eingcholten Aeußerung des Bnndesininisterinms für Verkehrswesen bestätigt wurde. Der Klagevertreter verwies darauf, daß in der kritischen Nacht Nebel und stürmisches Wetter herrschte und der Zug der Aspangdahn danlals eine halbstündige Verspätung hatte, so daß der Kutscher nicht nur in der Dunkelheit den Bahnschranken übersehen, sondern auch der Ansicht sein mußte, daß der Zug schon vorüber und der Bahnschranken offen sei. Die Beleuchtung der Bahnschranken müsse untet allen Umständen erfolgen, denn Sparsamkeit auf Kosten von Menschenleben sei unzulässig. Das Handelsgericht verurteilte die Aspangbahn zur Zahlung einer Alimentation von 160.000 K. monatlich an den Kläger, weil die Beleuchtung der Bahnschranken ein Akt gewöhnlicher Vorsicht der Bahnverwaltung wäre, zumal die Bahn dort eine Straße kreuzt, deren Eigenschaft als Bezirksstraße auf eine größere Frequenz und Befahren mit Automobilen hinweist. Das Gericht sei trotz der Anschauung des Bundesm i n i st e r i u ut e für Verkehrswesen der Ansicht, daß die Beleuchtung der Bahnschranke'.: ans Gründen der öffentlichen Sicherheit notwendig sei. Ueber die gegen dieses Urteil von der Aspangdahn eingebrachte Berufung fand gestern vor dem Oberlandesgerichlc die Verhandlung statt. Ter Bernfungssenat schloß sich der Anschauung des Erstrichters an und wies die B e r u f u u fl ob. Betteln oder verhungern? Vor dein Strafbezirksgericht war gestern der 07jährige Pfründner Frünz Bohonnek wegen Bettelns angeilaai. Als er kürzlich von einem Wachmanne in der Bnrggassr wegen Bettelns angehalten worden war, fand man in seinem Besitze an Kleingeld einen Betrag von 10.000 Kronen. Bor Gericht erklärte gestern der Angeklagte. daß er zum Betteln g e z w n n g e n war, da er und seine Frau sonst verhungern müßten. Er habe als Pfründner 16.000 Kronen monatlich von der Geuieinde Wien und hier und da verdiene er, da er sonst arbeitsunfähig sei, durch Botengänge einige Kronen. Auf die Frage des Richters, ob er nicht Rinder habe, bte ihn unterstützen, erwiderte der Angeklagte, daß er sechs Kinder habe, die jedoch mit sich selbst genug zu tun hätten und ihn nicht unterstützen könnten. Im Polizeibericht über die persönlichen Verhältnisse des Beschuldigten wurde hervorgehoben. daß der Angeklagte seit fünfzehn Jahren arbeitsunfähig und, um mit feiner Frau nicht zu verhungern, auf fremde Mildtätigkeit angewiesen sei. Der Richter sprach den bisher unbescholtenen Angeklagten frei, da er nur unter dem Zwange der Not, um nicht zu verhungern, gebettelt habe. - . . - »totet fflldtgtnjteHttttfl. Volkswirt. Gestempelte Krone --- 0.0078 »entlmer. Auszahlung Wien — 0.0078 stentimer. Zn Zürich noiierie 3./B, i./D. die österreichische Krove ...... 0.0078 0.0078 die vsterr. gestempelte Krone .... 0.0078 O.0078 die tschechische Krone. 16.40 16.80 die Mark. 0.000060 0,000052 Holland . 218.- New-Dork. 654,26 554.— London ..... i ...... . 25.10 25.19 Pari»... 91.40 31,16 Mailand. 29.60 98.45 Belgrad. 6.00 6.- Bukarest» . 2.62 2.50 Sofia . 5.20 6.10 Budapest .......... 0.08V» 0,03 Warschau. 0.0028 0.0028 Lie gastaer Handelslage im galt 1088. Im Juli kann man nur von einer sehr geringen Handelstätltzksit reden. Die Getrefdeexportaussichten sind flau und Gerste und Weizen werden zurzeit aus Syrien importiert. Der Textilhandel ist noch immer matt. In Jaffa lebt eine ganze Menge Textilhändler, woraus ein ganz anormaler Zustand der Konkurrenz entstanden ist. Tine große Anzahl Kaufleute berichtet, daß sie zum Einkaufspreis und darunter verkaufen müsse, um überhaupt einen Umsatz zu erzielen. Bau- Materialien werden weiterhin in großen Mengen -ins Land gebracht, aber die Bautätigkeit hat äußerst stark nachgelassen, größtenteils infolge Mangels an Krediterleichterungen. Die Bankiers weisen darauf hin, daß die Aufbringung von flüssigem Kapital für neue Bautätigkeit notwendigerweise den Handel einschränken muß, unb dadurch sind die Banken, um sich selbst erhalten zu können, gezwungen, ihre Kredite einzuschränken. Die Getreidepreise fallen wegen der neu zu erwartenden Ernte. Ebenso sind die Fleischpreise gefallen infolge des fortgesetzten Imports von Schlachtvieh und Schafen ans Syrien. Die tatsächlichen Preisverändernngen, und zwar pro 100 Kilogrmnm sind: Weizen ist auf 96 Piaster gegen 100 Piaster Ende Juni gefallen. Gerste blieb ziemlich fest und kostet 78 P. T. (aus dem Hauran werde:: weiterhin große Mengen, ei-.rgeführt). Das einheimische M-ehl kostet 156 P. T. gegen 175 im Juni, während das importierte weiße Mehl aus Amerika und Australien für 160 verkauft wird gegen 170 P. T. anfangs des Monats. Brot ist entsprechend billiger, das ans einheimischen Mehl kostet 160 P. T., während das aus importiertem Mehl hcrgestellte 226 P. T. kostet. Die jeweiligen Preise waren Ende Juni 176, bezw. 216 P. T. Hirse, Kersenneh und Tibn kosten zurzeit 00, 82 und 20 P. T. gegen 70, 87 und 28 anfangs des Monats. Rashidi-ReiS ist von 280 auf 270 gesunken und kostet heute 276. Ranggon-Neis kostet 1:5Ö P. T. Rind- und Hammelfleisch wird heute zu 100, resp. 700 P. T. verkauft; gegen Ende Juni hat es 120 und 810 P. T. gekostet. Ziegenfleisch ist mit 630 P. T. unverändert geblieben. Eier sind noch billig mit 33 P. T. pro 100 Stück. Eiuheimische Butter und Käse blichen unverändert mit 1225 und 700 P. T. Aus Syrien irlrb davon sehr viel cingeführt. Ter Tagespreis von Sesam beträgt 300 gegen 316 P. T. Ende Juni. Weintrauben sind äußerst reichlich und werden mit 100 P T. verkauft gegen 280 an: Moncitsani/ang. Nach Aegypten wurden große -Niel'gen exportiert. Tie-Mandelprcise sind gesunken, der Tagespreis beträgt bei sebr geringer Nachfrage 100 P. T. gegen 163 im Juni. Gegenwärtig .beherrschen die spanischen und italienischen Mandelsorten den Markt weg:» des niedrigen Wechselkurses in diesen Ländern. Rio-Kaffecbohnen notierten 770 P. T. rum Neuen Jahral ratulieren Sie iftran VemandUn, Freunden (Gästen, Kunden) in der ROSCH- HASCHANAH Nummer unseres Blattes Sie sparen Seid, Zelt und MUhel HMiMfMIIt-iii freie für äse EinhellsSflierah Für Wien und Deutschüsierreich ....... K 5O.0ÖO Fqr die Tschecho-Slowakel. Kc $0 Füf Polen.flpln. Mk 100.000 Für Jugoslawien.Dinar Aff Für Rumänien.Lei Aff Schweiz und das übrige Ausland ..... Frcs. & M U ST K Hi Ignaz Bodenstein . MlhtvOitrau, Scbloiigaiie 13 gratuliert allen Verwandten, Gesinnungsgenossen und Bekennten zum Neuen Jahre! 4. September 1928 Nr. I69i Die, Zucke vprtifL ststp gefallen. , Körniger Java-Zucker wird zu 385 P. T. ver-kauft, während er anfangs des Monats 137 P. T. kostete. ÖHe Reduzierung ist darauf zurückzuführen, daß große Mengen tu Jaffa vorrätig sind. Kerosenc fällt weiter; der heutige Tagespreis ist 28/6 P. T. pro Kanne von vier Gallonen und 18,5 P. T. pro vier Gallonen die Ladung. Auch Benzin ist billiger geworden und kostet im Kleinhandel 02,5 P. T. pro Kanne von vier Gallonen gegen 66,6 P. T. in: Juni. 81« SasoUnkrle» In der amerikanischen Seliadaftri». Aus New-Uork wird uns berichtet: Die künftigem Kriege um das Oel. welche ein franMscher Politiker voraus» sagt, hckben schon ein Vorspiel in Gestalteeines inneren Oelkrteges in den Vereinigten Staaten. Cs ist dies der 'Konkurrenzkampf des Oil-Trust gegen die Independent Oil Companies. Eitrige der Independentgesellschüften Habel: der durch di« starke Erhöhung der Gasalinpreise^ entstandenen Er. bitternna der Millionen von Wntmnobilbdsitzer. die es in den Bereinigtet: Staaten gibt. Rechnung getragen und den Gasolinpreis herabgesetzt. Dafür hat der Oil-Trnst beschlossen, die Eigenbrödler zu bestrafen und, wenn es notwendig ist, ihre Existenz ganz zu untergraben. Er hat nämlich den Gafolinprois setzt so niedrig anaefetzt, daß die'Indöpedent« geseUchassten. die, um konkurrenMig zu bleiben, im selbe,: Verhältnis die Gasolinpreise herabsetzen »rußten, ungeheure Verluste erleiden. Dieser Krieg hat seine Ursache eigentlich darin, daß die Iutepedentgcsellschaften durch de:: Gonvernem von Süddakota getzvuugen wurden, ihre Preise herab'gi^ fetzen, da er. als Gasolin stieg, staatliche GaioIi»:staUonel: errichtete» in denen das Msolin um 10 Cents pro Gallone stati 25 Cents, dem Preise der Oelgesellschaften, verkatlfi wurde Der OiI->Trust hat den Gasolinpreis aglf 7 Cents pro Gallon: reduziert, r:m so die «Oelhandelsgefellschäften, die sich dein Staate nicht unterwerfen.» kleinzuikriegen. Momentan hat dak amerikanische Pulblikun: Vorteil von diesen: Krieg. Ob diese: Vorteil lange dauern wird, ist fraglich, den sollte es.dem Oil» Trust gelingen, die «Konkurrenz der »'.näbhängigen GLisellschafter zu beseitigen, so wird der «Oil-Trust alleli: preisbestimmend sein, und es kann i'ich die Prophezeiung de« Direktors einer bn betroffenen Gesellschaften erfüllen, daß in mrzer Zeit eine Gallone Gasolin nt ehr als einen Dollar kosten wird. Kriege Dringen eben in jeden: Fall letzten Endes der Bevölkerung Schaden, denn auf ihrem Rücken werden sie ausgefochten. Clearlngknree S»r Österreichischen Nationalbant vom 8. September 1923. Devisen (Schecks und Aus- Kur* vom zi. 7.ahim:xe») Oew An* Wan Amsterdam f. i holl, dulden Agram l jux. Kronen . . . . BelBrut 1 Dinar ...... Berlin 1 deutsche Reichsmark , Brüssel I belutsche Francs . . Budapest 1 ungarische Krotten . Bukarest I bei. . Christianla 1 nonveft. Kronen Kopenhagen 1 dänische lCronor London t Phmd Sterllns . . Madrid 1 Pesetas ..... Mailand l Lire. New York l Dollar. . . . . Paris 1 Francs Prag 1 tsciiceho^iovv. Kronen Sofia l Lewa .. Stockholm T sctnvedtscheKroiior Warschau > polnische Mark . Zhrlcli 1 schweizerische Francs 4 27910.- 28910,~ 27870,— 27970.- R 7Ü8.- 763.- 766.- 770.- 6 728.— 763.— 7Üi.- 776.- 8 0.60 0.76 0.83 0.6' 4'L 3234. - 3246.- 3214.- N ».73 3.83 3.75 3.88 C 311.- 313.- 317.- 319.. 5 :1430.— 11470.- 11430.— 11470.- 5 13680.- 13120.- 13180,— 13220.- 3 322100,3234m’.-32a000.-323000.- M/i 9389.- 942(1,— 9380.- 9420.- ß 2974.- 2988.- 3004.- 3016.- 4 70935.- 71185.- 70935.- 71185.- 5 3932.- 39Ü8.— 5972.— 3988.- 5 L093.- 210«,- 2089.- 2090.- 7'/, 653,- 662.- 658.- 662.- 4'|, »6670.- 1873).— I87T0.- 18830.- 6 0.274 0.261 0.27'/. 0.28'/, 3 12795.- 12815.- 12805.- 12855.- Noten Amerikan. Noten v. 5 Dollar atilw, . . . kleinere . » . Belgische Noten 100 Francs . , Bulgarische Noten au I960 Leva . . » „ 100 „ , . . kleinere. . . Dänische Noten 100 Krohcr , . Deutsche Noten eu tOOO Mark, . . . „ 100 B. . . h , kleinere.... Engl. Noten von 5 Livrer.t. nuiw. n h kleinere . . . . . Französische Noten 100 Prnncs , Molllimllsche Noten im Dulden . italienische Noten v. 100 Ute aulw. p „ kleinere . , . Jugosl, Noten imgest. zu lOOODlnar . . * . 100 , « r h kleinere . . Norwegische Noten 100 Kroner . Polnische Noten v. 600 Mnrk a»tw. » . kleinste.... Rumilnisohe Noten?.n 1000 u.OOO Lei „ . , kleinere . . . Ritss, Noten (Ronian.) zu 600 Rubel . - . , 100 , » tr . kleinere . . Schwedtache Noten 100 Kronor . Schweizerische Noten 100 Francs. Spanische Noten 100 Pesetas . . T8Checlio-Btow. Not, v.1000 autw, „ kleinere Ungar, Noten (neue Em.) zu 1000Kr. » » zu 10.000 Kr. . . . » , kleinere . . . . . iKm.- 70960.- 70560.- 70960.- 70490.- 70860.- 70460.— 70800.- 3195.— 636.- 3225.- 3175.- 3205.- 044.- 636.- 644,- . f,l(k— 624*.- 1)16.- 624.- 12930. - 13010.- 13010.- 13110.- 0.57 0.67 0.54 0.6t 320690.— 322200*. — 32020o!- 321800*.-* 320400.- 322500. — 32COOO.- 321600.-) 3940.— 3970.- 3930— 3969.- 27700.- 27900.- 27670.— 27870.-. 2930.- 2970.- 2980.- 3000.- 2930.- 2C50.— 2960.- 2980.- 749,- 755.- 757.— 763.- 74L- 747!- 749!- 750 - It290.- 11370,- 11290.- 11370.- 0.20 0.23 0.26 (\2! 0.23 0.25 0.23 n.2i 290. - 294.- 396.- 3oo.- 270.- 274.- 276.- 280.- 1846 .- 18660*.- l856o!— 18661.— 12630.- 12760— 12690.- 12770.- 9280.- 9340.- 9260.— 9340.- 2076.- 2091,— 2062.- 2078.- 2070.- 2086.- 2057.- 2073.- 2.— 2.20 2.- 2.2C "los 2il5 L95 *!l5 AufHtbung und Herabsetzung von Ausfuhrzöllen in Ingo» flawien. Tie jugoslaivische Regierung hat mit Wirksamkeit vom 22. August 1022 nachstehende Waren vom Ausfuhrzoll befreit: fttete; Kartoffel; schwarzen und weißen Zwiebel; Esel und Maultiere; Schafe und Ziegen, geschlachtet, gereinigt, gehäutet sowie frisches Fleisch; Rinder und Büffel einschließlich Kälber, gereinigt und gehäutet ohne Unterschied; frisches und gesalzenes Fleisch und frische Pflaunien. Für folgende Produkte würden die Ausfuhrzölle herabgesetzt: Weizen von 60 auf 30 Dinar; Roggen von 60 auf 30 Dinar; Mais von 10 auf 20 Dinar; Gerste von 100 ans 20 Dinar; reife Bohnen von 200 auf 50 Dinar; lebewde Schweine von über 70 Kilogramm Lebendgewicht von 450 auf 300 Dinar pro 100 Kilogramm und von 600 auf 300 Dinar für das Stilck; geschlachteti! Schweine von 350 auf 150 Dinar; frisches und gesalzenes Fleisch von 160 ans 80 Dinar; hierher gehören auch Speck und Salami; Schweinfeit und frischer Speck von 600 ans 300 Dinar; Gänsefett von 000 auf 900 Dinar; Fleischprodnkte von 160 auf 100 Dinar; getrocknete und gedünstete Pflaumen von 0 a>uif 8 Dinar; Grieß von 40 auf 20 Dinar; Weiften« mehl von.60 auf 26 Dinar; sonstige Mehle von 40 ans 20 Dinar; Geflügelfedern von 200 auf 100 Dinar; Federvieh, geschlachtet, von 160 auf 100 Dinar. Jaffaer Import und Export im Juni 1028. Der Gesamtimport nach Jaffa betrug im Juni 798* Tonnen im Werte von 163.168 Pfund Sterling, um 667 Tonnen mehr, aber um 18.191 Pfund Sterling weniger als im Mai. Gegen Juni 1922 hat der Import um 964 Tonnen abgenommen. 1457 Tonnen für 34.161 Pfund Sterling stammen au» «oayvten. 618 Ton'.n>: ' " ‘ i. Der Ge kür 14.077 Pfund Sterling an» Syrien. iesamexpon be«

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