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Wiener Morgenzeitung · 1923-09-03 · Heft 1638 (3.9.1923) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1638 (3.9.1923)
Date
1923-09-03
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Mut Men, Montag Wiener Morgenzeitung. 8. Schtsmeber 1983 Nr. 1L3L 100.000 rote. Schanghai, 8. September. In Tokio und Jokolettta find 10 0.0 0 0 Persom en itm§ Leben geftmtöWt. Das Arsenal von Tokio ist in die Lust geflogen, wobei mehrere tausend Menschen getötet wurden. Die Stadt Ata me wurde vollständig zerstört, wobei 7000 Menschen ihr Leben verloren. Die Stadt Jty wurde - durch eine Springflut vernichtet. Beim Einsturzdes Tunnel bei Sasako kamen 600 Personen um. lieber Tokio wurde das S t a n d r e ch t verhängt. Wettere Erdbeben. Tokio, 2. September. (Reuter.) Wahrend des ganzen Tages d a u e r t e n bei st r ö m e n d e m N c g c n die Erdstöße fort. Besonders stark loar das Boden m der Gegend erloschenen VulkansFnji. Die Bewohner von Jokohama flüchten an Bord der im .Hafen verankerten Schiffe. Alle T e l e g r a p h e n l i n i e n im Nordosten Japans find unterbrochen. Der Eisenbahnverkehr zwischen Osaka und Tokio ist vollständig u«regelmäßig. Amerika will helfen. Washington, 3. September. (Tel. d. „Wr. MovgenKeitung".) Präsident Coolidgehat dem japanischen Prinz-Regenten ein Telegramm gesendet, worin er ihm anläßlich des Erdbebens sein Beileid ausspricht und im Namen Arne-xikaK alle Hilfe zu sichert, die Japan etwa wünschen sollte. Ein Geschwader der- Kriegsflotte hat sich nach Japan, begeben, um der flüchtenden Bevölkerung beistehen zu können. Auch der englische Kreuzer ,I>espatch" erhielt Befchl, nach Jokohama abzudampfen, um den Opfern der Katastrophe Hilfe zu leisten. Sttesemann will «ach London? London, 2. September. Hier geht das Gerücht um, daß' Reichskanzler Dr. Stresemann GM 'dieser Woche nach London kommen wird. Ni« znsammenknnst llarron-Poinrare. Paris, 2. September. (Havas.) Der Besuch Lord TurzonS bei PoinearS war em r ein er H ö f l i chkeitSb es u ch. da Lord Curzon Wert darauf legte, vor seiner Rückkehr nach London den Ministerpräsidenten P 0 i n c a r 6 zu begrüßen. ES ist immerhin möglich, daß die beiden Staatsmänner bei der Unterredung die Probleme der Wiedergutmachungen und derRuhrbesetzung sowie die italienischgriechische Krise berührt haben. Die Unterredung trug sehr freundschaftlichen Charakter. Anch Poimare spricht. Paris, 2. September. Bei den Festlichkeiten zu Ehren Ren an s in der Bretagne hielt Poineare mehrere Reden. In seiner Rede in St. Brieu erklärte er, das ganze Land verlange von der Regierung, daß sie bei ihren Forderungen nach Durchführung der' Friedens-Verträge, Sicherung Frankreichs und Regelung der Wiedergutmachungen, bleibe. Er fügt hinzu, diejnigen, die außerhalb Frankreichs seiner Aktion entgegenzuwirken suchen, rechnen vergeblich auf einen Wechsel in der Politik Frankreichs. Frankreich wisse, was es wolle, und werde es erhalten. Lord llecil über die zuknnft der SNkerbnndes. Genf, 2. September. Lord Robert Ce eil hielt in der Lhila der Universität Genf einen Bortrag über das Thma: „Die Zukunft des Völkerbunds", wobei er darauf hinwies, daß die Tatsache, daß sich Griechenland an den Völkerbund gewendet habe, um einen großen Brand zu verhüten, Zeugnis ablege von dem hohen Vertrauen, das die Völker zur Unparteilichkeit und »Weisheit des Völkerbundes besitzen. Seiner Ansicht nach bilden der zunehmende Militarismus in Europa, die große Bureaukratie, das Elend und die Gleichgültigkeit der Völker die größten Gefahren für den Völkerbund. Der Völkerbund müsse sich auf die aufgeklärte öffentliche Meinung der ganzen Welt stützen. Ruhiger Berlavs der Sedantager in Berlin. Berlin, 2. September. Die heutigen Versammlungen sowohl der Komm u n i st e n als auch der Rechtsradikalen sind ruhig verlaufen. Ebenso die veranstalteten Feiern anläßlich des Sedan tage s. Bloß bei K ö p e n i k gab es kleinere Zusammenst ö ß e. Zusammengehen zwischen LentschvMfchen und Kommunisten. Berlin, 3. September. (Tel, d. „Wr. Morgenzeitung".) In hiesigen politischen Kreisen laufen Gerüchte um, die von der Einleitung politischer Verhandlungen zwischen Kommunisten und Deutschvölkischen über ein gemeinsames V 0 r g e h e n wissen wollen. Diese Gerüchte werden dadurch verstärkt, daß die gestrige „Rote Fahne" nicht nur wieder einen Artikel des Deutschvölkischen Grafen Rede nt low -veröffentlicht, sondern zugleich auch die Antwort bnranf gibt und von den Völkischen eine genaue Angabe ihrer außenpolitischen Absichten verlangt. ik J. Spira Feine 619 Wim, 1., MM«« 1—3 Wohnungseinrichtungen. (Ecke Karl 8chwelghofergas*e 1 - ,—m.~ .""'s '"pyj 11 n.-.-r.-i- ''-1.. '«wwn '■ m(ii Tagesbericht. Der amerikanische Kohlenarbeiterftreik ausgebrochen. New-dprk, 2. S'ptember. Nach Verwerfung verschiedener VermittlungSvorschläge haben 160.000 Bergarbeiter die Arbeit niedergelegt. Die krösfnnng der Wiener Herdstmeste. In Anwesenheit des Bundeskanzlers, mehrerer Minister, zahlreicher Abgeordneter und vieler diplomatischer Vertreter fand gestern vormittags in der Rotunde die feierliche Eröffnung der fünften Wiener Jnlternationalen Messe statt. Hierbei hielt der Bundeskanzler eine Rede, in der er die Dtesse als ein Werk der Selbsthilfe bezcichnete, weil sie zu einer Zeit geschaffen worden sei, in der die Behörden infolge der damaligen Lage des Staates nicht imstande waren, allein zu Helsen. Er habe schon in Genf darauf hingewiesen, daß K r e d i 1 % allein nichts nützen könnten, die einzige Rettung bestehe in der restlosen Wiedereinführung des freien Wirtschaftsverkehres. Ohne WrrtschaftSfreiheit gebe es kein gesundes Leben. Gerade die fünfte Wiener Internationale Messe aber sei ein Schritt weiter zur. Erlangung der völligen Wirtschaftsfreiheit... Der Bundeskanzler erklärte dann die fünfte Wiener Internationale Messe für eröffnet. Nachdem noch der Präsident de'' Nationalversammlung Seitz gesprochen hatte, wurde die Messe für den allgemeinen Besuch freigegeben. Ranbansall. Heute Montag findet vor dem Schwurgerichte die Verhandlung gegen den 21jährigen Schloffergehilfen Emanuel Herd in statt, der am 9. März d. I. die 19jährige Minna Kape.ller in dem Grünzeugladen ihres Vaters überfallen und verletzt hat. Seine Absicht war, die Geldlade, in der sich damals 800.000 Kronen Bargeld befanden, auszurauben. Er war auf das. Mädchen,, das hinter dem, Pulte saß, mit einem dort ergriffenen Küchenmesser losgegangen, wobei er rief: „Geld oder Leben!" 8lls die Ileberfallene um Hilfe schrie, versetzte er ihr mehrere Stiche. Das Mädchen ergriff das Messer Und ließ es nicht mehr los, obwohl sie bei dem Ringen mit dem Räuber zu Falle kam,. Dabei schrie sie laut, so daß Herdin schließlich von ihr abließ und -sich-' ansdem. Geschäfte entfernte. Durch das Schreien des Mädchens wurde die Umgebung aufmerksam gemacht. Herdin wurde'verfolgt und angehalten. Er gab zu, daß er das Geld rauben wollte. Die Anklage lautet aus Verbrechen des Raubes. Den Vorsitz in'der Verhandlung führt Hofrat Dr. Kästner, die Anklage vertritt Staatsanwalt Dr. F u r l e r, Verteidiger ist Dr. Lazarsfeld. * Eröffnung der fünften Kleingarten-, SiedlungS- und Wohnbauausftellnng der Gemeinde Wien. Gestern vormittags wurde auf dem'Rathausplatze die fünfte Kleingarten-, Siedlnngs- und Wohnbauausstellung feierlich eröffnet. Es waren zahlreiche Gemeindefünktionäre, Vertreter der Kleingärtner- und Siedlnngsörgamsationen, der Ministerien für Land- und Forstwirtschaft, für Heerwesen) Handel, Verkehr und soziale Verwaltung, sowie- Polizeipräsident Schober erschienen. Der amtsführende Stadtrat Weber, in dessen Verwaltungsgruppe die Ausstellung gehört-, begrüßte die Erschienenen. Bürgermeister Reumann erklärte dann die Ausstellung für eröffnet. Am ersten Tage wurde -die Ausstellung von 120.000 Menschen besucht. * Eiu Totschlag in der Brigittenau. In der Nacht zum Sonntag stach der beschäftigungslose Schlossergehilfe Josef Pöltl im Gasthause. 20. Bez., Dresdnerstraße 126, den Hilfst arbeiter Richard B e n k 0 w i tz, der ihn mit anderen gehänselt hatte, nieder. Er verletzte ihn so schwer, daß Benkowitz starb. Zwei andere Gäste und der Wirt wurden ebenfalls verletzt. Pöltl ist geflohen und wird gesucht. * Messerkampf in Ottakring. In der Sautergasse in Ottakring hat sich vorgestern nachts eine blutige Szene abgespielt. In dem -Hause Nr. 27 wohnen der Hilfsarbeiter Wilhelm Maresch und der Hilfsarbeiter Josef Nikitsch in einem gemeinsamen Unterstände. Samstag nachts lag Nikitsch im Bette, als Marcsch angeheitert nach Haustz kam' und Nikitsch aufforderte, auf den Gang hiuauszukömmen."Dor der Wohnunastür überfiel Maresch seinen Genossen mit gezogenem Messer und verletzte ihn schwer. Nikitsch entriß dem Maresch das Messer und brachte ihm Verletzungen bei. Die Rettunqsgesellschaft brachte beide Schwerverletzte auf die liiifallstation. . * Die Preise der feinen ZigarettentabakA Amtlich wird verlautbart: Mit Rücksicht auf die vielfach einlangenden Anfragen werden die Preise. folgender feiner Raüchtaba ks 0 r t e n neuerlich veröffentlicht: Feinster Türkischer 64.000 K., Feiner Kir 66.000 K., Feiner Pursitschan 48.000 K., Feinster Herzegowina (Feinster Bulgarischer) 40.000 K., sämtliche Preise für den Karton zu 100 Gramm. Diese Preise verstehen sich jedoch nur für Tabak in Querschnitt, kenntlich durch die Bezeichnung des Kartons mit Stampiglienaufdruck „P". Kartons, die diesen Aufdruck nicht tragen, enthalten Tabak in K r a u s s ch n i t t und werden pro Karton um 4000 K. billiger im Ausverkauf abgegeben. * Malariaepidemie in Weißrußland. Die Warschauer Abteilung des Joint.Destribntion Committee erhielt ein Telegramm der IomtMbtei-lun'g in Weißrußland/ in welchem auf die Gefahren der dort herrschenden Malariaapidomie hin-g-ewiefen und ein Waggon Chinin zur BMinpfung des Fiebers verlangt wird. Die Warschauer Ioint-Ubteilung hat sofort die Absendu-ng eines Waggons Chinin nach Weißrußland zur Bekämpfung der Malariaepidemie veranlaß!. * Das Katzenauge als Uhr. In einem alten Buch des französischen Abbe Gluo, das dieser.Tage entdeckt wurde, fi^bpt sich ein nicht eben praktisches, -dafür aber um so originelleres Verfahren, nach dem Aussehen des Auges einer Katze' die Zeit zu bestimmen. Das Verfahren scheiut zuweilen in China in Brauch gewesen zu sein/ wo der Verfasser des erwähnten Buches länge Zeit als MWongr gelobt hat. Eines Tages erschienen bei dem Abbe einige Chinesen mit drei oder vier Katzen, die sie Nlst- « hatten, um den Franzosen zu'zeigen,-wie.man sich jen zur Zeitbestimmung bedienen kann. Die Pupille des Katzenauges verkleinert sich, nämlich in der« Grade, in dem sich die Sonne der Mittagshöhe nähert. Gerade um 12 Uhr mittags bildet sie nur noch eine haarfeine Linie, die das Auge senkrecht durchschneidet. Am Nachmittag erweitert sich dann die Pupille wieder gradweise bis znm Abend, an dein sie ihren normalen Zustand zurück erlaugt. Der Abbe konnte sofort die Probe ans das Exempel machen und durch einen Blick auf die Pupille der Tiere feststellen, daß man sich in vorgeschrittener Nachm Iltggs-, stunde befand, eine Feststellung, die durch einen Vergleich mit oer Uhr bestätigt wurde. Schach-Won! Mitteilungen der Schachsektion $aMj, Der Wettkampf Holland-Hakoah. Äaftoah sieg! S'/,: 2'/,. Nicht wenig überrascht war die Sch-achtvelt, als sie dir Kunde von dem überlegenen Siege der Scyachfcktion Hakoah vernahm. Man hatte den Sieg der erprobten holländischen Spieler als ziemlich sicher angenommen und einen mehr od-^r minder heftigen Widerstand, em mehr oder minder, ehrenvolles Abschneidrn der jungen Schachsektiou erwartet. Aber einen derartigen Triumph der Hakoah hatte wohl niemand voransgesehon. Spielte doch bei den Holländern ein W. Fick mit, der m Scheveningen gegen die intern. Mister vorzüglich gekämpft und in Prag Treybal und H r 0 m a dka geschlagen hatte; war doch ein Os kam unter ihnen, der in Scheveningen Reti und Maroezy besiegte; ferner Spieler wie Hoorn, Ruch und andere, die in der:Schachwelt einen klangvollen Namen besitzen. Die Chancen der Hakoah schienen um so ungünstiger, als dem Meister Richard Reti, der mitspielen hätte. sollen, der bekannte Unfall zustieß. Aber es kanr anders. Betrachten wir nun die einzelnen Partien. Nor allem falle« die Niederlagen der beiden holländischen Vorkämpfer Dr. W. Fick und Os kam auf. Ersterer wurde vom Klubmeister der Hakoah Takaczin einer feinen und gehaltvollen Partie geschlagen, während Oskam gegen S. R. Wolf vollständig überspielt wurde, -und nach wenigen - Zügen' anfaeben mutzte. Beut u m gewann in feiner gewohnt^- schneidigen- Manier gegen B 0 edyn. Dunkel blu m hatte gegen Doktor. Rueb bereits im elften Zug. das Uebergewicht einer Figur und schlug die verzweifelten Remisverfuche seiner Gegners, leicht ab. Schließlich brachte Igel seinen Gegner Dykstra durch überlegene Spielführung m Verlnststelluivg. so daß das - Meisterschiedsgericht, welches aus den Herren Gr unsolid,,. Dr. Tartakower -u«d H. Wolf bestand, dem Hakoahner den Sieg znfprach. - MeichfÄls äbg-eschätzt würde die Partie Gottlieb gegen van -de Veer, welche remis erklärt wurde. Unentschieden spielten noch B. Schwarz gegen, van de Hoorn und Dr. Brill gegen Dr. Arrias. Enze 'inzige Partie ging für die Hakoah verloren. H. Wein, der gegen Dr. Fick bereits in Vorteil gekommen war. ließ sich diesen entwinden, -überdies überschritt er -die Zeit. - und verlor so. So endete der iKampfmit einem denkwürdigen Siege der jungen SchaMektion. Wir wollen nun erwähnen, daß die Holländer gleichfalls zwei Niederlagen erWen, mit den Resultaten 8 r v und 3'/*: 61/a- Aber ihre Gegner waren am ersten Tage der Meisterkl-ub Dobrusiky, der allgemein als der stärkste Schachverein Europas angesehen wird, und am zweiten Tage gar die Champions der vereinigten Prager Schachvereine. Daß die Hakoah einen überlegeneren Sieg als die gefürchteten Prager erringen konnte, ist doppelt rühmenswert. So gestaltete sich diese Veranstaltung zu einem Ehrentage für den jüpischrn Klub, und dank der QpfeÄvilligkeit der Schachsektion und der Kanchfesfxeudigkeit ihrer Spieler «zu einem Triumph der Wiener Schule. Nachstehend bringen wir eine Partie aus dem. Wettkampfe. Da der unszur Verfügung stehende beschränkte Raum eilte Glossierung diesmal nicht geistattet, habeil wir eine leicht 'verständliche. Partie gewählt, die emer näheren Erklärung nicht bedarf. .’ Weiß t Senium. — Schwarz: DoeSyn 1. e2—e4 e7— e6 17. 8 l3—e5 L f8—d6 2. d2-d4 d7— dB 18. f2—14 T hS—h7 3. 8 bl-c3 Sr8- -k6 19. IJe2f2 0 66-87 i. L cl—g5 d&X e4 20. 8 e5Xd7 D v7X67 5. L g6Xf6 f6 21. T al—dl D d7 -c7 - 6. S c8 \e4 f6 — fö 22. K gl-hl L 66>14 7. S e4—g8 c7— c5 23. Sg3Xfo? T 68X63? 8. 8 gl—f3 Sb8 —c6' 24. T 61X63 Th7-n8 9. d4Xc5 VdS —a5f 25. 163-64 L f4Xh2 10. c2—c3 D a5 ,\c6 26. Df2-b4 Sb8--67 11. L fl—d3 Lc8 -67 27. 8 f5-e7f K c8 -b8 12. vdl-sL 0-0-0 28. Dh4Xh2 Dc7Xh2- 13. 0-0 h7— K5 29. KhlXh2 K b8~ c7 14. b2—b4 Dc5 -e? 30. T cl-fl T h8 — f8 15. b4—bß S c6 —b8 Öl. Se7-e6 TlZ-gö 16. Tfl—-el De7 —f6 32. Tfl>.17 Aufgegeben. SufKYCO Der Tod dieses Meisters, den unsere Leser ails dem, Tagesbericht bereits ersehen haben, bedeutet einen schweren Verlust für die Schachwelt und ganz besonders für die Wielt-er Schachgemeinde. -Wir behalten 'uns eine eingehende Würdigung für die nächste Nummer vor. G^SSRäumungwerk Richard Neti. Ans die vielen Anfragen, bk i„ nnfercr Sekt'ion über das Befindet^ mrser-es Mitgliedes, des Meisters Reti, einlaufen, freueil wir uns, melden z» können, daß die in den Zeitungen flenveTb-ole Verkürzung bc* gebrochenen Beines — n-m sechs Zentinleter ----- bereits behoben ist, so daß der schwere Unfall ohne Folgen bleiben wird. Allerdings wird der Rteister, der sich der besten Laune erfreut, bedauerlicher Weise mehrere Wochen hindurch ans Bett gefesselt seim ' ii., Taborstraße 48 Telephon 47*1-79 En gros En detal smMmsuoBtä» üssmn

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