Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1636 (1.9.1923)
- Date
- 1923-09-01
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Wien, «rite 8 Bühne und Kunst. Las Programm der neuen Burgtheaterdirekter«. Ein deutscher Lnftspielzhklus. — Sonderausführungen im Krmzerthaus. — Neuinszenierung von Klassikern. — Bloß eine Neuaufsührung. — Schluß mit dem Defaitismus! Der neuer,rannte Direktor des Burgtheaters, Herr H e rtcricf), uahnl Astern Gelegenheit, den Vertretern der Presse gegenüber sein Programm zu entwickeln. Seine erste Ausgabe, erklärte Direktor Herterich, müsse darin bestehen, die mit wenigen Ausnahmen angemhinen Verpflichtungen auszuarbeiren. Von, Dezember an werde er dann seine eigenen 2lbsichten verwirklichen können. Er will mit ,/Penthesilea" beginnen, mit „Richard dam Zweiten" svrtsetzen und späterhin dem Spielplan eine Serie neuinszenierter Klassiker dauernd einverleiben. Für Riai ist ein d e n t s ch e r L u st spielzyklus i m A k ademietheate-r vorgesehen, welcher Lessings „Minna von Barnbelm" ferner Goethe, Kleist, Körner, Kotzebne, Benedüx und Bauernfeld umfassen und bis Gerhard, Haupt :n a n n führen soll. Für die n ä ch st e n Jahre wird ein Zyklus „O e st e r r e i ch-i s ch er H u m o r" geplam. Eine Neuerung sollen Sonderausführungen im Großen Konzerthaussaal bilden, deren erste am 3. und 4. November stattfinden tverden. Sie verfolgen den Zsiveck, Werke vorzusühren, die nur rezitatorifchen oder gesellschaftlichen Charakter tragen und andererseits die Mittel für die Adaptierung des Schönbrunner Schloßthearers h e r b e i z u schaffen, welches so in absehbarer! Zeit wieder in Betrieb gefetzt werden könnte. Die Frage der Aufführungen im Redoutensaal hängt noch von verschrobenen Entscheidungen ab. Auf klassischem Gebiet sind Neuinszenierungen von „Ton Carlos", „Othello", „Kabale und Liebe", ,/Der Traum ein Leben", ,/Die Ahnsrau" und „Richard der Dritte" vorgesehen. Nvu angenomnven wurde bisher bloß „Die Improvisationen im Jmri" von Max Mohr, welches Stück eine glänzende Rolle für Frau Wilbrandt enthält. Für die Sondervorstellungen im Konzerchaus sind vorläufig „lieber allen Zaubern die Liebe" von Calderon im Barockstil und später Shakespeares ,/Sturm" geplant. Im Redouiensaal soll eventuell abwechselnd mit der Staatsopor gespielt werden. „Meine erste Sorge muß sein," erklärte Direktor Herrevich schließlich, „endlich Ruhe für gedeihliche Arbeit zu schassen und jeden Defaitismus rücksichtslos zu bekämpfen und an den Pranger zu stellen." Wenn er zu Mitteln greifen müßte, die bisher im Burgtheater nicht üblich Ware n, so möge dies die Rot der Zeit entifchnkdigsn. Aus zahlreichen Auschriflen aus dem Kreise der Bu-vgtheater- Freunde entnehme er, daß er bei solchem Vorgehen des allgemeinen Dankes sicher fein könnte. Er werde von allen Midwirkenden fürs erste halbe Jahr die Zurückstellung aller Einzel interess en -und die Konzentration aller Kräfte verlangen. Dann werde es mit einigem guten Willen möglich sein, endlich eine Beruhigung und eine baldige Gesundung herbeizuführen. - * Niemand wird leugnen, daß Herr -Herterich unter Umständen die Leitung des Burgtheaters übernommen hat, wie stnoch nicht da waren. Sein Vorgänger ist wegen unerhörter Bevormundung durch Beamte gegangen, Hugo Dhimrg ging mit ihm, die künstlerische Disziplin ist untergraben, das K'lüngelwes-en hat die einst größte deutsche Bühne schwer geschädigt, es fehlt an jungen weiblichen Kräften, es fehlt an überragenden Künstlern und es fehlt nach den Vorgängen der letzten Jahre leider auch am Wohlwollen für dieses zerrüttete Kunstinftitut. Man weiß, daß Herterich ein bestimmtes künstlerisches Progracklm hat. Seine wertvollen Inszenierungen, insbesondere die der ,Mbussa" und der „Braut von Messina", sind noch in frischer Erinnerung. Daß seine vorstehenden Erklärungen eigentlich kein Programm enthalten, wie es von einem neuen Burgtheaterdirektor zu erwarten wäre, ist ihm nach dem früher Gff tgten nicht zu verdenken. Die Hauptsache ist: Herterich will Ordnung machen und das Burgtheater zu künstlerischer Arbeit zurücksühren. Alle Kunstfreunde wünschen ihnr vollen Erfolg und alle hören es gern, daß er auch schon von den „nächsten Jahren" spricht, also schaffensfre-udig an ein langfristiges Tirektorrum denkt. Wir begrüßen den „Sanierungsdirektor" Herterich und wünschen, daß ihm weder dieser Herr Burgichauspieler und jene Frau Durgschauspielerin noch auch der österreichische Amtsschimmel einen Strich durch die Rechnung machen. Las große russische Ballett im Kanadier. Die Politische Umwälzung in Rußland hat auch das berühmte ehemalige kaiserlich russische Ballett verschwinden lassen. Die Mitglieder dieses Instituts wurden nach -der Revolution in alle Winde zerstreut. Hin und wieder tauchten wohl _menet MorgerizeNrms. Mitteilungen aus dem Publikum. Das beste Bier in Wien Kaltenhauser Kaiserbier Po.oh.cher «Kg-- Wieselburger MHrxenbler mg Fassbierdepot St0ptl3ll Möllöl* Flaschenbierdepot CustOEiagasse 18 Telephon *5-7*70 Weissg&rberl&nde 26 Wiener Preise! Süd- und HfllsenfrQchte II., Karmelitermarkt <u»s Milch und (dein ■** isg II., Leopoldsgasse 31 X Böpvember 1923 Nr. 1680 an allem schuld" (Wanderbursche: Alexander Moissi). — MW«, woch. 7 Uhr abends. ,MesPenster" (Oswald: Alexander Moissi). — Donnerstag, 7 Uhr abends, „Und das Licht scheinet in der Finsternis" (Nikolay: Alexander Moissi). — Freitag, 7 Uhr äbends, „Der lebende Leichnanr" (Febja: Mexander Moissi). — Samstag, halb drei Uhr nachmittags, „Im weißen Rosst* (volkstümliche Preise ohne Bormevkgcbi'chr). Halb 7 Uhr äbends. ,/Don Carlos" (Posa: Alexander Moissi). — Sonntag, halb 3 Uhr nachmittags, „Armut". 7 Uhr abends. .Maraoelsus" (Paracelsus: Alexander Moissi). „Er ist an allem schuld" (Wanderbursche: Alexander Moissi). Wochenspielplan der Renaissancebühne. Täglich bis einschließlich Donnerstag, halb 8 Uhr äbends, „Madame Bonivard". Freitag, 7 Uhr abends, Gastspiel Arnold Korff. zum ersten Male „Die hohe Schule, der Liebe", Komödie in sechs Bildern von Koloman Renen hi.' Für die deutsche Bühne -bearbeitet von Alexander Engel. — Samstag und die folgenden Tage. 7 Uhr abends, Gastspiel Arnold Korff, ,/Die hohe Schule der Liebe". Wochenspielplan der Neuen Wiener Bühne. Täglich bis einschließlich Donnerstag, halb 8 Uhr äbends, „Das Zeichen an der Türe". — Freitag. 7 Uhr abends, Gastspiel Else Lehmann, zum ersten Male ,&k Ratten" von Gevhart Hauptmann. _ Gerichtssaal. Schwere Berdiichtigung gegen einen Advolaten. einzelne der großen Namen wieder auf, konnten äber, losgelöst vom Ensemble, nicht die Wirkungen erzielen, die im Rahmen ihres Ensembles die Regel waren. Dr. I. N e v i n g e r hat es nun unternommen, das russische Ballett wieder zu sammeln nnd unter der künstlerischen Leitung Peter Wladimirofss mit der Primaballerina Wera Trefilowa und den besten Kräften der ehemaligen kaiserlich rlrssifchen Oper in Petersburg und Moskau zu vereinigen. Bon den jüngeren russischen Künstlern wirken B a k st, Leo Sack, H o s i a s s o n und Bobermann an den Ausstattungen mit. Das Ballett «führt eigene Kostüme und Dekorationen mit sich. Zn den Glanznumnrern des russischen Balletts gehört das Ballett „Schwanengesang" von T s ch a i k o w s k y, das in der Originalausstattung der Petersburger Oper und in der Originalbesetzung der beiden Hauptrollen (Peter Wladimiroff und Wera Trefilova) anläßlich des in diesem Monat stattsmdenden Wiener Gastspiels -des Russischen Balletts - seine Erstaufführung im Wiener Ronacher-Theater erleben wird. „Leidenschaft, Gift und Versteinerung. Ein Leser schreibt uns zu der unter dem oben angeführten Trtsl in unserer gestrigen Nummer erschienenen Notiz im Dheaterteil: ./Werter Herr Redakteur! Das .Deutsche Pub'ikmn" scheint ein schlechtes Gedächtnis zu haben. Denn die Tvagigroteske .^Leidenschaft. Gift und Versteinerung", oder: ,/Die verhängnisvolle Siphonslasche". in welcher Bernhard Shaw die Grunldmotive des Dramas lustvg verulkt, ist dem Deutschen Theater nicht vorenthalten geblÄben. In einer einigermaßen bekannten Theaterstabt — sie heißt Wien — wurde dieser echte ShapEU zusammen mit Shaws .Schwarzer Dame der Sonette" und Evrainoffs „Kulissen der Seele" (dieses eigenartige Stück erregte damals großes Aussehen) im April 1930 an der Renaissancebühne viele Make ausgesuhrt. Es wäre ungerecht, gegen Kvei unglückliche, künstlerisch hochbegabt« Menschen, die nicht lange nachher gemeinsam im den Tod gingen, diese Aufführung des Shaw-Einakters aus der Thsateverrnnsvung zu streichen. Denn Frieda Waiden, die ebenso begabte wie exzentrische Gattin Harry Waldens, der damals Direktor der Renaissanee'bühne war, hatte die „Siphomssasche" inszeniert und ihre Regie brachte eine „köstliche Unwirklichkeit tollsten Puppentheaters" heraus. Der Hauptrolle verlieh Karl Etlimger, einer der feinsten Schauspieler, bi$ — Wien verlassen haben, geradezu metaphysische Unwirklichkeit. Das Münchener Schauspielhaus hat also durchaus keine Entdecker tat vollbracht, die besonders horvorzüheben wäre. Dies sei zur künstlerischen Ehre Wiens und zweier starker Dheatierbsgabungen bemerkt. Empfangen Sie usw. Ein Theaterbesucher mit gutem Gedächtnis." Theo Körner, dieser bestbekannte Kabarettschriftsteller und Chansonnier, ist bereits aus Kopenhagen einaetrossen und gastiert ab heute täglich im „Chat noir". (Entgeltlich.) Ans den Theatern. Im Burgtheater gelangt morgen zu erhöhten Preisen dos Schauspiel,, Monna Banna" von Maurice Maeterlinck zur Aufführung. „Im Akademietheater wivd morgen xu erhöhte» Preisen das Lustspiel „Der gute König" von Raoul Auernhenner gegeben. In den Kammerspielen findet Dienstag den 4. d. die Premiere dxs zweiaktigen Lustspiels „Der erste Beste" von Francis de Croisset (deutsch bearbeitet von Otto Essenschitz) und der einaktigen .Komödie „Allein!" (Seul!) von -Henri Tavernois (deutsche Bühnenbearbeitung vom Rvbert Blum) statt. Im Raimund-Theater wird Donnerstag den 6. d. die Winterspielzeit mit der Erstaufführung von „Der liebe Augustin" eröffnet. Wochenspielplan der Staatsoper. Heute, halb 6 Uhr abends, zu erhöhten Preisen, „Die Meistersinger Von Nürnberg". — Morgen. 7 Uhr abends, zu erhöhten Preisen, „Aida". — Montag, 7 Uhr abends, zu echöhten Preisen, „Figaros Hochzeit". — Dienstag, 7 'Uhr abends, zu echöhten Preisen, „Madame Butterfly". — Mittwoch. 6 Uhr abends, zu besonderen Preisen. „Lohengrin". — Donnerstag, 7 Uhr abends, „Hansel und Gretel", Klein Jdas Blumen^. — Freitag. 7 Uhr abends. zu echöhten Preisen. „Mignon". — Samstag. 7 Uhr abends, zu erhöhten Pressen, „Die Boheme". Sonntag, halb 8 Uhr abends, zu echöhten Preisen. „Der fliegende Holländer". Wochenspielplan des Deutschen Volkst h e a t e r s. Morgen, halb 7 Uhr abends, „Don Carlos" (Posa: Alexander Moissi). — Montag, 7 Uhr abends. „Der lebende Leichnam" (Fedja: Alexander Moissi). — Dienstag, 7 Uhr abends, „Paracelsus" (Paracelsus: Alexander Moissi). „Er rst Der Rechtsanwalt Dr. S. R. Landau hat gegen den amerikanischen Staatsbürger Harry Thomas, gegen dessen Frau Elly und die schweizerische Majorsgattin Anna Strauß beim Strafbezirksgericht Innere Stadt die Ehrenbeleidigungsklage erhoben, welche sich auf folgenden Tatbestand stützt. Dr. Landau, welcher die Genannten in verschiedenen Angelegenheiten vertrat, erfuhr eines Tages, daß diese gegen ihn beim Sicherheitsbureau und beim Straflandesgerecht verschiedene schwere Beschuldigungen erhoben hatten. So hat Thomas dem Polizeikommissär Dr. L e w i s ch einen von ihm und seiner Frau unterschriebenen Brief übergeben, in dem behauptet wird, daß Dm Landau als Verteidiger des Thomas in einer wegen öffentlicher Gewalttätigkeit geführten Straffache zwei Millionen Kronen verlangt und erhalten habe, um mit diesen den Staatsanwalt und andere gerichtliche Funktionäre zu bestechen. Weiters soll Thomas behauptet haben, Dr. Landau habe ihm erklärt, alle Gevichtsfunktionäre seien bestechlich und auch Dr. Lewisch habe Gew genommen. Frau Thomas soll beim Sicherheitsbureau gegen Dr. Landau eine ähnliche Anzeige erstattet und weiter bei ihrer Einvernahme vor dem Landesgericht gesagt haben, Dr. Landau habe ihr erklärt: „Me Kommissäre sind Lumpen und bestechliche dunkle Ehrenmänner. Dr. Lewisch ist auch so ein Lump." Die gleiche Aeußerung behauptet Frau Strauß aus dem Munde des Dr. Landau gehört zu haben. Bei der gestrigen Verhandlung waren die nicht erschienenen dvei Angeklagten von Dr. Grosser vertreten, welcher erklärte, über die Angelegenheit nicht genau informiert zu sein und nicht angeben zu können, ob die beschuldigten Personen, irgend welche Aeußerungen gemacht haben, da er sich den Akt des Landesgerichtes nicht verschaffen konnte. Der Kläger Dr. Landau legte dar, daß er von dev ganzen Angelegenheit zufällig von dem Vizedirektor der Kreditanstalt Fritz Spitzer erfahren habe, welcher in der Sache eine Zeugenläoung erhalten hatte. Er habe sich darauf beim Vizepräsidenten Dr. Aichinger informiert, der ihm erklärt habe, die Anzeige sei nicht gegen ihn, sondern gegen öffentliche Funktionäre gerichtet. Später sei er als Beschuldigter vor dem Landesgericht erschienen, wo er von den gegen ihn erhobenen Beschuldigungen erfahren habe. Nachdem er eine ausführliche schriftliche Aeußerung über den Sachverhalt gegeben habe, sei das Verfahren gegen ihn eingestellt worden Frau Strauß habe von Direktor Spitzer eine Emp» fehlung zu einem Beamten des Sichevheitsbureaus verlangt, nnd es sei, wäs er, Dr. Landau, nicht recht begreifen könne, die Sache zum Kommissär Dr. Lewisch gekommen, der, wie er beweisen könne, ihm gehässig gesinnt sei. Es sei auch sonderbar, daß Herr Harry Thomas denr Kommissär Dr. Lewisch einfach ehren Brief übergab, daß Thomas über die in dem Brief enthaltenen Beschuldigungen nicht einmal einvernommen wurde nnd daß auch er (Dr. Landau), bevor die Polizei den Brief an die Staatsanwaltschaft leitete, nicht gehört wurde. Dr. Landau hob hervor, daß er in seiner schriftlichen Aeußerung an das Landesgericht auch eine genaue Charakteristik der Anzeiger -gegeben habe, insbesondere des Herrn Thomas, der in Paris wegen Kokainschwindels angehalten und dann ausgewiesen wurde, der weiters auch aus der Schweiz wegen Verdachtes der Kuppelei und der Spionage abgeschafst wurde. Der Richter stellte an Dv. Landau die Frage, weshalb er die Ehrenbeleidigungsklage erst am letzten Tage der Verjährungsfrist eingebracht habe. Dr. Landau erwiderte, daß die Abfassung seiner schriftlichen Aeußerung ihn einen Monat lang in Anspruch genommen habe, er daher nicht früher dazu kam, die Ehrenbeleidigungsklage zu überveichen. Schließlich betonte Dr. Landau, daß er für die Beschuldigten eine ganze Reihe von Rechtsangelegenheiten zu führen hatte, daß er cm Expensen 35 Millionen von den Beschuldigten zu bekommen habe und riskieren müsse, daß die Beschuldigten eines TageS einfach abdampfen. . Der Richter beschloß zur Aufklärung der mysteriösen Angelegenheit die Requisition der Pvlizeianzeigen, des landesgerichtlichen Aktes sowie die persönliche Einvernahme der Beschuldigten. Sohin wurde die Verhandlung vertagt. mm Neues verstärktes Programm mit Kohlbrandt, Rudolf Klär, Dich Doagson, 2 Albrechts, Brüder Koppe, Los Alex. Carangeot, Vr>lksi->ehistio;imgen und Ueberraschunse** Korlandollschlacht Grosses Tänzlest mit freiem Eintritt in den Tanzsaal Mme. Regia Beginn 7 Uhr abends Entree K Iß.ÖQfl Lei schlechter WUterune findet die Vorstellung im grossen Saal statt